{"id":845684,"date":"2026-03-05T18:31:14","date_gmt":"2026-03-05T18:31:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/845684\/"},"modified":"2026-03-05T18:31:14","modified_gmt":"2026-03-05T18:31:14","slug":"vorstellung-cupra-born-facelift-vorgriff-auf-den-ueberarbeiteten-vw-id-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/845684\/","title":{"rendered":"Vorstellung Cupra Born Facelift: Vorgriff auf den \u00fcberarbeiteten VW ID.3"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              Vorstellung Cupra Born Facelift: Vorgriff auf den \u00fcberarbeiteten VW ID.3<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Volkswagen-Konzern rollt seit Jahrzehnten verschiedene Modelle auf einer Plattform aus. Die Gr\u00f6\u00dfe kann dabei ziemlich unterschiedlich sein. Bei den ID.-Modellen reicht sie aktuell immerhin von der Kompaktklasse bis hin zu ger\u00e4umigen SUVs. Mehrfach wurde diese Basis schon \u00fcberarbeitet, in diesem Jahr folgt eine weitere Modellpflege. Bei der Vorstellung bekommt Cupra den Vortritt: Der Born, der weiterhin ein nur leicht umetikettierter VW ID.3 ist, profitiert vor allem im Antriebsbereich.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>K\u00fcnftig wird es drei Leistungsstufen und zwei Batterien geben. Die technischen Eckdaten des neuen Basismodells wurden k\u00fcrzlich f\u00fcr Ford Capri und Explorer schon angek\u00fcndigt, die ebenfalls diese Plattform nutzen. Die Batterie hat einen nutzbaren Energiegehalt von 58\u00a0kWh. Die Zellchemie wird umgestellt auf Lithium-Eisenphosphat (LFP). Bislang hatte das Basismodell des Born eine Zellchemie aus Nickel, Mangan und Kobalt.<\/p>\n<p>DC-Ladeleistung bei 110 kW?<\/p>\n<p>Cupra nennt noch keine Gleichstrom-Ladeleistung f\u00fcr diese Ausf\u00fchrung. Sollten es, wie bei Ford, 110\u00a0kW sein, w\u00e4re das ein R\u00fcckschritt gegen\u00fcber dem noch aktuellen VW ID.3. Dessen Basismodell kann mit 145\u00a0kW laden, die 59-kWh-Ausf\u00fchrung mit 165\u00a0kW. An Wechselstrom sind unver\u00e4ndert 11\u00a0kW m\u00f6glich. Auf dieser Basis sollte sich die Traktionsbatterie anzapfen lassen, beispielsweise um eine Heckenschere zu betreiben oder den Akku eines E-Bikes nachzuladen.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Batterie bietet netto 79\u00a0kWh und l\u00e4sst sich mit 185\u00a0kW laden. Gegen\u00fcber der kleinen Batterie steigt die Reichweite im WLTP um 150 auf rund 600\u00a0km. Sie kann bestellt werden mit dem APP550-Motor, der je nach Ausf\u00fchrung 170 oder 240\u00a0kW leistet. Es bleibt immer beim Heckantrieb, ein zus\u00e4tzlicher Motor an der Vorderachse wie im VW ID.4 GTX ist in dieser Fahrzeuggr\u00f6\u00dfe bei Volkswagen nicht zu haben.<\/p>\n<p>Deutlich aufgewerteter Innenraum<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Cupra schreibt in der Pressemitteilung von einer neuen Designsprache, doch die meisten Betrachter sollten den \u00fcberarbeiteten Born als solchen problemlos identifizieren k\u00f6nnen. Wichtiger als die umgeformten Sto\u00dff\u00e4nger wird vielen vermutlich sein, dass es nun auch im Born Matrix-Scheinwerfer gibt.<\/p>\n<p>Sehr viel weiterreichend als au\u00dfen sind die Ver\u00e4nderungen im Innenraum. Cupra verspricht eine h\u00f6herwertige Auskleidung, was angesichts des Ausgangsniveaus machbar sein sollte. Der Born war immer etwas weniger frugal als die ersten ID.3, ein Handschmeichler aber war er nie. Von der Idee, einige L\u00fcftungsfunktionen in den Lichtschalter-Block zu verfrachten, hat sich der Hersteller verabschiedet. Die Wischfurche vor dem Bildschirm ist nun hinterleuchtet. Auf dem Lenkrad gibt es wieder richtige Tasten, was funktional nur zu begr\u00fc\u00dfen ist. Statt eines kleinen Mini-Bildschirms mit mickriger Aufl\u00f6sung als Kombiinstrument gibt es jetzt ein aufger\u00e4umtes, etwas gr\u00f6\u00dferes Display. Jeder Fensterheber hat wieder einen eigenen Schalter, die bisherige Umschaltung zwischen vorn und hinten entf\u00e4llt. Keine Frage, der Born hat im Innenraum durch die \u00dcberarbeitung insgesamt deutlich gewonnen.<\/p>\n<p>    Bild 1 von 4<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/bilderstrecke\/5040007.html?back=11200506\" title=\"Bilderstrecke: Cupra Born 2026 (4 Bilder)\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/cupra_born_vz_07-dfba56503a592201.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>    Cupra verspricht, den Innenraum hochwertiger als bislang auszukleiden. (Bild: <\/p>\n<p>Cupra <\/p>\n<p>)<\/p>\n<p>Automatisch schlie\u00dfendes Schiebedach?<\/p>\n<p>Das Infotainmentsystem nutzt jetzt eine Android-Basis. Vermutlich wird das bei Volkswagen als Softwarestand 6.0 verteilt. Es darf spekuliert werden, ob die bisherigen Modelle diesen Stand erhalten oder die bislang verbaute Hardware daf\u00fcr zu schwachbr\u00fcstig ist. Sennheiser steuert im Born ein verbessertes Soundsystem bei. Bei einem drohenden Crash arbeiten Electronic Stability Control (ESC) und Front Assist zusammen, schreibt Cupra. Dabei soll sich unter anderem aus Sicherheitsgr\u00fcnden das Schiebedach schlie\u00dfen. Das w\u00e4re allerdings h\u00f6chst erstaunlich, denn bislang l\u00e4sst sich das Glasdach im Born nicht \u00f6ffnen. Kaum vorstellbar, dass Volkswagen im Rahmen einer Modellpflege derart tief in ein Konzept eingreift.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/5\/0\/3\/9\/9\/9\/7\/cupra_born_vz_02-a7ce5c7f53918690.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Cupra Born 2026\" height=\"900\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 1600 \/ 900; object-fit: cover;\" width=\"1600\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Cupra spricht von einer neuen Designsprache. Der Born ist als solcher aber nach wie vor zu erkennen.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0Cupra)\n    <\/p>\n<p>Die Produktion des \u00fcberarbeiteten Born soll im zweiten Quartal starten, wiederum in Zwickau. Die ersten Auslieferungen sind f\u00fcr den Fr\u00fchsommer geplant. Noch gibt es keine Informationen zu den Preisen. Die aktuelle Preisliste startet bei 36.450\u00a0Euro. Wir rechnen damit, dass sich der Nachfolger in einem \u00e4hnlichen Bereich bewegen wird.<\/p>\n<p>        Mehr zur Marke CupraMehr anzeigenWeniger anzeigen<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mfz@heise.de\" title=\"Martin Franz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mfz<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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