{"id":846498,"date":"2026-03-06T02:11:15","date_gmt":"2026-03-06T02:11:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/846498\/"},"modified":"2026-03-06T02:11:15","modified_gmt":"2026-03-06T02:11:15","slug":"antisemitismus-debatte-in-stuttgart-stadt-zieht-foerderung-von-symposium-zurueck-kunstverein-widerspricht-vorwuerfen-krz-plus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/846498\/","title":{"rendered":"Antisemitismus-Debatte in Stuttgart: Stadt zieht F\u00f6rderung von Symposium zur\u00fcck \u2013 Kunstverein widerspricht Vorw\u00fcrfen &#8211; KRZ Plus"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t   \t\t\t\t\t \t\t\t\t   \t      \t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"Antisemitismus-Debatte in Stuttgart: Stadt zieht F\u00f6rderung von Symposium zur\u00fcck \u2013 Kunstverein widerspricht Vorw\u00fcrfen\" title=\"Antisemitismus-Debatte in Stuttgart: Stadt zieht F\u00f6rderung von Symposium zur\u00fcck \u2013 Kunstverein widerspricht Vorw\u00fcrfen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/media.media.0ac77f90-a072-4f28-b22f-f1707fa5071b.original700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.krzbb.de\/javascript:void(0);\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tDas Kunstgeb\u00e4ude am Schlossplatz ist Sitz des W\u00fcrttembergischen Kunstvereins.\u00a0Foto: Lichtgut\/Leif Piechowski\t\t\t<\/p>\n<p>Auf die Kritik am Charakter eines Symposiums des W\u00fcrttembergischen Kunstvereins folgte eine Pr\u00fcfung durch das Kulturamt und nun die Entscheidung: keine F\u00f6rderung durch die Stadt.<\/p>\n<p> Die Stadt <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> geht auf Distanz zu einem f\u00fcr Mitte M\u00e4rz geplanten Symposium des W\u00fcrttembergischen Kunstvereins (WKV) zum Thema <a href=\"https:\/\/www.wkv-stuttgart.de\/programm\/2026\/veranstaltungen\/freiheit\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">\u201eZur Kritik der Freiheit und ihrer Repression in liberalen Demokratien\u201c<\/a>. Sie fordert vom WKV die vor mehr als einem Jahr f\u00fcr die Veranstaltung bewilligten F\u00f6rdermittel aus dem Bereich Literatur und Philosophie in H\u00f6he von 15.000 Euro zur\u00fcck. \u00dcber diese Entscheidung hat die Stadt zu Wochenbeginn die veranstaltenden Direktoren des Kunstvereins, Iris Dressler und Hans D. Christ, informiert. Diese wehren sich gegen die Kritik.<\/p>\n<p>Zur Begr\u00fcndung erkl\u00e4rte Kulturamtsleiter Marc Gegenfurtner: Das urspr\u00fcngliche Anliegen des 2024 gestellten F\u00f6rderantrags habe sich \u201eim Laufe der Zeit sowohl inhaltlich als auch personell forciert auf einen spezialisierten Seitenaspekt verlagert und der Veranstaltung eine deutlich politisierte Komponente und einseitige Konnotation verliehen\u201c. <\/p>\n<p>Die mit dem F\u00f6rderantrag befasste externe Jury habe die F\u00f6rderzusage \u201ean die inhaltlich philosophische Ausrichtung sowie die Inanspruchnahme einer Beratung durch einen Philosophen gebunden\u201c. Dieser habe geraten, das Freiheitsthema fachlich breiter und internationaler aufzustellen. \u201eDies blieb offenbar unbeachtet und erreicht nun inhaltlich vielmehr eine gegenteilige und verengende Fokussierung, die der urspr\u00fcnglichen F\u00f6rderentscheidung nicht mehr entspricht\u201c. Gemeint ist damit die Zusammenstellung des Podiums, dem unter anderem die Publizistin Emily Dische\u2011Becker und der Journalist Hanno Hauenstein angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Gegenfurtner \u00e4u\u00dferte sein Bedauern, dass \u201edie deutliche \u00c4nderung des Vorhabens so eigenst\u00e4ndig erfolgte, weil eine wirklich thematisch offenere, philosophisch breitere und heterogen besetzte Veranstaltung zum urspr\u00fcnglich bef\u00fcrworteten Thema ,Von der Freiheit\u2018 wichtig gewesen w\u00e4re.\u201c Der Kulturamtschef betonte, es gehe nicht um ein Verbot. \u201eAber die Stadt f\u00f6rdert die Veranstaltung nicht.\u201c<\/p>\n<p>Kulturb\u00fcrgermeister Mayer hatte eine Pr\u00fcfung veranlasst <\/p>\n<p>An dem Symposium, das vom 13. bis 15. M\u00e4rz im Kunstverein stattfinden soll, hatte sich in der vergangenen Woche scharfe Kritik entz\u00fcndet. In einem offenen Brief hatte die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) eine Relativierung des Antisemitismus beklagt. Der \u201eimplizit antiisraelische Einf\u00fchrungstext\u201c sei vom Narrativ durchzogen, \u201edass Antisemitismusbek\u00e4mpfung ein autorit\u00e4res Unterfangen ist\u201c, hei\u00dft es in dem Brief. In der Einladung des Kunstvereins ist von einer \u201ezunehmenden politischen und staatlichen Einflussnahme auf \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte Institutionen in Kultur und Wissenschaft\u201c die Rede. Die \u201eRepression\u201c berufe sich im Kern auf \u201edas diffuse Konstrukt einer Deutschen Staatsr\u00e4son und einer Definition von Antisemitismus, die f\u00fcr die gesamte Gesellschaft geltend gemacht werden sollen.\u201c Diese Politik \u201ediffamiere feministische, queere, antirassistische, postkoloniale, \u00f6koaktivistische und antifaschistische Diskurse\u201c und erzeuge \u201evorauseilenden Gehorsam, Selbstzensur und Zensur\u201c. <\/p>\n<p>Kritik an diesen Formulierungen \u00e4u\u00dferte auch der baden-w\u00fcrttembergische Antisemitismusbeauftragte Michael Blume. Er nannte die Konzeption der Veranstaltung \u201egezielt einseitig und provozierend gegen den Antisemitismus-Beschluss des Deutschen Bundestags und gegen die deutsch-israelische Freundschaft gerichtet\u201c. Der Antisemitismusforscher und Politikwissenschaftler <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/inhalt.schwerpunkt-antisemitismus-forscher-sieht-juedisches-leben-durch-digitale-desinformation-bedroht.d464e1d6-a3bc-4267-a773-e828ba4ecc95.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Lars Rensmann<\/a> erkl\u00e4rte, die These von der \u201eEinschr\u00e4nkung der Israelkritik in Deutschland ist eine Schim\u00e4re\u201c. Kein Land werde in Deutschland sch\u00e4rfer kritisiert als Israel. Nach Bekanntwerden der Vorw\u00fcrfe hatte Kulturb\u00fcrgermeister Fabian Mayer (CDU) eine Pr\u00fcfung veranlasst, mit der auch die externe Jury befasst war. Das Ergebnis liegt jetzt vor und f\u00e4llt f\u00fcr den Kunstverein negativ aus.<\/p>\n<p> Kunstverein beklagt \u201eDiffamierung\u201c <\/p>\n<p>Die Direktoren des Kunstvereins, Iris Dressler und Hans D. Christ, weisen die Kritik entschieden zur\u00fcck. \u201eWeder die Veranstaltung noch deren Teilnehmer*innen noch der WKV f\u00f6rdern oder relativieren Antisemitismus\u201c, schreiben sie in einer Mitteilung, die auch auf der Homepage des WKV ver\u00f6ffentlicht ist. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft werfe der Veranstaltung \u201eohne jegliche Grundlage ,israelfeindliche Propaganda\u2018 vor. Zudem w\u00fcrden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Podiums pauschal als \u201eantisemitische Akteure\u201c diffamiert. Dem Antisemitismusbeauftragten Blume entgegnen die Direktoren im Hinblick auf den Antisemitismus-Beschluss des Bundestags: \u201eKritik an Beschl\u00fcssen des Bundestags sollte gestattet sein\u201c. Zur Kritik des Politikwissenschaftlers Rensmann erkl\u00e4ren sie, dieser verdrehe \u201edie Kritik, die das Symposium am deutschen Staat \u00fcbt, zu einem antij\u00fcdischen Ansinnen\u201c. Ein Vorwurf, den dieser umgehend zur\u00fcckweist: Die Behauptung einer vermeintlich eingeschr\u00e4nkten Israelkritik sei \u201emindestens anschlussf\u00e4hig an die antisemitische Behauptung von der Macht der Juden, die den Staat kontrolliere und Gewalt \u00fcber die \u00f6ffentliche Meinung aus\u00fcbe\u201c.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1772763075_811_media.media.0378e9d4-be6b-4941-91e6-2f2d317acaba.original1024.media.jpeg\"\/>     \u201eKleinliche Entscheidung der Stadt\u201c \u2013 WKV-Direktoren Iris Dressler und Hans D. Christ    Foto: Lichtgut    <\/p>\n<p>Die WKV-Direktoren sehen sich zu Unrecht in der Kritik. Sie verweisen auf Kontakte nach Israel und eine Vielzahl von Programmen, \u201edie wir in diesem Kontext machen \u2013 von der Erinnerungskultur bis zur aktuellen Ausstellung von Dominique Hurth \u00fcber weibliche NS-T\u00e4terschaft\u201c. Gleichzeitig bekr\u00e4ftigen sie ihr Ansinnen: Gegenstand des interdisziplin\u00e4ren Symposiums sei die Frage nach der Kunst-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit in Deutschland und anderen liberalen Demokratien. Ausl\u00f6ser hierf\u00fcr sei \u201edie Beobachtung, dass sich kritische Diskurs- und Handlungsr\u00e4ume bei bestimmten Themen \u2013 insbesondere in Bezug auf die deutsche Staatsr\u00e4son, aber auch bei Klimaaktivismus oder Aktivismus gegen Rechts \u2013 zunehmend verengen\u201c. W\u00f6rtlich schreibt der Kunstverein jetzt: \u201eDabei grenzt sich die Veranstaltung klar von rechtspopulistischen Positionen ab, die Diskriminierung \u2013 sei es in Form von Rassismus, Sexismus oder Antisemitismus \u2013 als ein nat\u00fcrliches Freiheitsrecht begreifen.\u201c<\/p>\n<p> Die Entscheidung der Stadt wird als \u201ekleinlich\u201c kritisiert <\/p>\n<p>Die Entscheidung der Stadt Stuttgart, die bewilligte F\u00f6rderung des Symposiums kurzfristig zur\u00fcckzuziehen, kritisieren sie als falsch: \u201eEs sollte eines der zentralen Anliegen der Kulturpolitik sein, sich angesichts des weltweiten Erstarkens rechtsextremer Kr\u00e4fte in enger Partnerschaft mit den Institutionen f\u00fcr die Resilienz von Kunst und Wissenschaft einzusetzen. Dem gegen\u00fcber wirkt es kleinlich, einem Symposium, das die Schw\u00e4chung von Kunst und Wissenschaft thematisiert, die Mittel zu streichen, weil man sein philosophisches Anliegen nicht erkennt.\u201c Auch sollte es Aufgabe der Kulturpolitik sein, \u201eInstitutionen, Kunst und Wissenschaft vor einem wachsenden politischen Druck zu sch\u00fctzen, mit dem unter Berufung auf die Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus oder Extremismus nicht tats\u00e4chlich Antisemitismus oder Extremismus bek\u00e4mpft wird \u2013 was w\u00fcnschenswert w\u00e4re \u2013, sondern unliebsame kritische Stimmen torpediert, diffamiert und kriminalisiert werden\u201c. Man brauche R\u00e4ume, in denen kontrovers diskutiert werde, erkl\u00e4ren sie auf Nachfrage: \u201eWenn wir die verlieren, dann verlieren wir alles!\u201c<\/p>\n<p>Das Symposium soll nach dem Willen des WKV in jedem Fall stattfinden \u2013 auch in der bisherigen Zusammensetzung. Dazu hat der Kunstverein einen Spendenaufruf ver\u00f6ffentlicht. Knapp 13.000 Euro sind bisher eingegangen: \u201eWir und unsere Unterst\u00fctzer*innen m\u00f6chten, dass all die gro\u00dfartigen Wissenschaftler*innen, K\u00fcnstler*innen und Expert*innen, die unserer Einladung gefolgt sind, in Stuttgart geh\u00f6rt werden k\u00f6nnen\u201c, schreiben Dressler und Christ.<\/p>\n<p> Antisemitismus-Definition <\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Definition<\/strong><br \/>Die IHRA-Definition (Internationale Allianz zum Holocaustgedenken, oft als IRHA \u00fcbersetzt) lautet: \u201eAntisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von J\u00fcdinnen und Juden, die sich als Hass gegen\u00fcber J\u00fcdinnen und Juden ausdr\u00fccken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen j\u00fcdische oder nichtj\u00fcdische Einzelpersonen und\/oder deren Eigentum sowie gegen j\u00fcdische Gemeindeinstitutionen oder religi\u00f6se Einrichtungen.\u201c Die Bundesregierung hat zudem folgende Erweiterung verabschiedet: \u201eDar\u00fcber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als j\u00fcdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein.\u201c<\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Beispiele<\/strong><br \/>Die Definition wird durch nicht abschlie\u00dfende Beispiele erg\u00e4nzt, wie stereotype Anschuldigungen gegen Juden, Holocaustleugnung, Mythen \u00fcber j\u00fcdische Weltverschw\u00f6rungen oder das Kollektiv-Verantwortlichmachen von Juden f\u00fcr Handlungen Israels. Die Definition dient als nicht bindende Arbeitsgrundlage zur Erkennung und Bek\u00e4mpfung von Antisemitismus und wird von vielen Staaten und Institutionen \u00fcbernommen. Mit der 2017 durch Kabinettsbeschluss verabschiedeten Definition hat die Bundesregierung nach Auskunft des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung \u201edie Grundlage f\u00fcr ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis von Antisemitismus auf nationaler Ebene gelegt. Auch f\u00fcr den Beauftragten der Bundesregierung ist sie handlungsleitend\u201c.<\/p>\n<p class=\"infobox\"> <strong>Kritik<\/strong><br \/>Gleichzeitig ist sie Gegenstand einer Debatte im akademischen Raum. So werfen die Verfasser der \u201eJerusalem Declaration on Antisemitism\u201c (JDA) \u2013 darunter Symposium-Teilnehmerin Dische-Becker und der Holocaust-Forscher Omer Bartov \u2013 der IHRA-Definition vor, sie verwische den Unterschied zwischen antisemitischer Rede und legitimer Kritik an Israel. Der baden-w\u00fcrttembergische Antisemitismusbeauftragte Michael Blume betont dagegen, Kritik an der israelischen Regierung sei auch im Rahmen der IHRA-Definiton legitim. Es d\u00fcrfe jedoch kein doppelter Standard angewendet werden. Die Bezeichnung doppelter Standard meint die Kritik, dass Israel h\u00e4ufiger und h\u00e4rter verurteilt wird als andere Staaten bei vergleichbaren Menschenrechtsverletzungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Kunstgeb\u00e4ude am Schlossplatz ist Sitz des W\u00fcrttembergischen Kunstvereins.\u00a0Foto: Lichtgut\/Leif Piechowski Auf die Kritik am Charakter eines Symposiums&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":845496,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,30,188318,188317,188316,54992,95062,1441,8390,85897,16945],"class_list":["post-846498","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-baden-wuerttemberg","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-hans-d-christ","tag-iris-dressler","tag-kulturamtschef-marc-gegenfurtner","tag-kunstfreiheit","tag-redmarke","tag-stuttgart","tag-symposium","tag-textmanager","tag-wuerttembergischer-kunstverein"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116179808338615784","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/846498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=846498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/846498\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/845496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=846498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=846498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=846498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}