{"id":847704,"date":"2026-03-06T13:22:12","date_gmt":"2026-03-06T13:22:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/847704\/"},"modified":"2026-03-06T13:22:12","modified_gmt":"2026-03-06T13:22:12","slug":"scansnap-scanner-erhalten-erstmals-native-apple-silicon-app","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/847704\/","title":{"rendered":"ScanSnap-Scanner erhalten erstmals native Apple-Silicon-App"},"content":{"rendered":"<p>Nicht mehr lange, dann wird man ein aktuelles macOS nicht mehr auf Intel-Maschinen installieren k\u00f6nnen: Mit macOS 27, das im Herbst erscheinen d\u00fcrfte, streicht Apple <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/macOS-27-Intel-Apps-sagen-zum-Abschied-leise-Servus-11182896.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">offiziell den x86-Support<\/a>. Danach besteht zwar noch die M\u00f6glichkeit, Intel-Code <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/macOS-27-Intel-Apps-sagen-zum-Abschied-leise-Servus-11182896.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00fcber die \u00dcbersetzungsschicht Rosetta 2 auszuf\u00fchren<\/a>, doch auch das endet dann ein Jahr darauf. Entsprechend verwunderlich ist es, dass es auch jetzt noch teils gro\u00dfe Hersteller gibt, die ihre Apps nicht nativ f\u00fcr Apple-Silicon-Maschinen (also die einzige auf dem Markt befindliche Apple-Architektur) angepasst haben. Dazu geh\u00f6rte etwa bis vor kurzem die <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/Tipp-Steam-Client-auf-Apple-Silicon-umstellen-10516781.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Steam-App von Valve<\/a> und \u2013 bis diese Woche \u2013 die offizielle Begleitanwendung f\u00fcr Besitzer der popul\u00e4ren ScanSnap-Scanner von Ricoh, vormals Fujitsu.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Rosetta 2 muss nicht mehr anlaufen<\/p>\n<p>Dies \u00e4ndert sich nun: Wie der Website des Anbieters zu entnehmen ist, kommt <a href=\"https:\/\/www.pfu.ricoh.com\/imaging\/ss_hist\/de\/mac\/index.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">ScanSnap Home f\u00fcr macOS in Version 3.6.0<\/a> nun endlich ohne Notwendigkeit, Rosetta 2 anzuwerfen. &#8222;Der native Betrieb auf Mac-Computern mit Apple Silicon wurde erm\u00f6glicht&#8220;, hei\u00dft es von der japanischen Firma lapidar. Der Support f\u00fcr Intel-Maschinen scheint jedoch weiterhin zu bestehen, er wurde laut Release Notes nicht gestrichen.<\/p>\n<p>Die App, die sowieso als etwas schwerf\u00e4llig gilt, d\u00fcrfte durch den Umstieg etwas flotter werden, etwa beim Start. Ohne sie sind ScanSnap-Scanner, von denen es <a href=\"https:\/\/www.scansnapit.com\/de-de\/products\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">mittlerweile eine gro\u00dfe Auswahl<\/a> gibt, nicht korrekt zu verwenden \u2013 au\u00dfer mit <a href=\"https:\/\/www.hamrick.com\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Spezial-Apps wie Vuescan<\/a>. ScanSnap Home umfasst den gesamten Betrieb des Scanners, vom eigentlichen Scan-Vorgang \u00fcber die Schnittstelle zum OCR bis hin zur Konvertierung in andere Formate wie Word oder Excel. Auch Ger\u00e4teeinstellungen und Firmware-Updates f\u00fchrt man \u00fcber die Anwendung durch.<\/p>\n<p>Lange Dokumente, bessere Texterkennung<\/p>\n<p>Neben der Apple-Silicon-Anpassung liefert ScanSnap Home f\u00fcr Mac auch noch weitere Verbesserungen. Beim iX2500 kann man via Scan in Netzwerkordner automatisch Bilder in durchsuchbare PDFs konvertieren und mit diesem Modell und dem iX2400 auch lange Seiten in einem Rutsch (durch eine eigene Einstellung) erfassen.<\/p>\n<p>Verbesserungen gab es auch bei Kurzscans mit automatischer Farberkennung, der Office-Konvertierungsfunktion, die nun auch nicht mehr grunds\u00e4tzlich Abbyy Finereader ben\u00f6tigt und beim iX2500 lassen sich Textkontrast erh\u00f6hen und ein Durchscheinen reduzieren, wenn Dokumente in der Cloud landen sollen. Schlie\u00dflich will Ricoh auch die Texterkennung genauer gemacht haben. ScanSnap Home ist Teil des Kaufs eines ScanSnap-Scanners.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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