{"id":851042,"date":"2026-03-07T22:57:24","date_gmt":"2026-03-07T22:57:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/851042\/"},"modified":"2026-03-07T22:57:24","modified_gmt":"2026-03-07T22:57:24","slug":"geldvermoegen-in-deutschland-mehr-als-ein-viertel-hat-nichts-auf-der-hohen-kante","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/851042\/","title":{"rendered":"Geldverm\u00f6gen in Deutschland: Mehr als ein Viertel hat nichts auf der hohen Kante"},"content":{"rendered":"<p>Geldverm\u00f6gen in DeutschlandMehr als ein Viertel hat nichts auf der hohen Kante<\/p>\n<p>07.03.2026, 16:37 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(02:56 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Viele-Menschen-haben-nach-eigenen-Angaben-kein-Geld-uebrig-um-sich-etwas-anzusparen.webp.webp\" alt=\"Viele-Menschen-haben-nach-eigenen-Angaben-kein-Geld-uebrig-um-sich-etwas-anzusparen\"\/>Fast jeder F\u00fcnfte aller Befragten gr\u00fcbelt nachts \u00fcber Finanzfragen. TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Die Privathaushalte in Deutschland verzeichnen ein Rekordverm\u00f6gen. Nichtsdestotrotz hat ein Viertel der Haushalte keine Ersparnisse. Wie passt das zusammen?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Geldverm\u00f6gen der Menschen in Deutschland steigt und steigt &#8211; doch mehr als ein Viertel der privaten Haushalte verf\u00fcgt nach eigenen Angaben \u00fcber keinerlei Ersparnisse. 27 Prozent der 1007 Befragten gaben in einer Ipsos-Erhebung f\u00fcr die Direktbank ING an, kein Geld auf der hohen Kante zu haben. Bei der Umfrage ein Jahr zuvor lag der Anteil noch etwas niedriger bei 23,5 Prozent. Zugleich sank der Anteil der Sparerinnen und Sparer von 70,7 Prozent bei der Umfrage 2024 auf 63,7 Prozent bei der aktuellen Erhebung, die im Dezember 2025 durchgef\u00fchrt wurde. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fast die H\u00e4lfte (46,7 Prozent) der Befragten ohne Ersparnisse verdient nach eigenen Angaben nicht genug, um etwas zu sparen. Gut jeder F\u00fcnfte (22 Prozent) sagt, gestiegene Preise f\u00fcr den Lebensunterhalt h\u00e4tten R\u00fccklagen aufgezehrt. Fast jeder F\u00fcnfte (17,9 Prozent) aller Befragten gr\u00fcbelt nachts \u00fcber Finanzfragen. Mehr als ein Drittel (36,5 Prozent) stimmt der folgenden Aussage zu: &#8222;Aufgrund meiner finanziellen Situation habe ich das Gef\u00fchl, dass ich nie die Dinge haben werde, die ich mir im Leben w\u00fcnsche.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zahlen der Bundesbank zufolge summierte sich das Geldverm\u00f6gen der Privathaushalte in Deutschland zum Ende des dritten Quartals 2025 auf den Rekordwert von 9389 Milliarden Euro. Die DZ Bank hatte f\u00fcr das Gesamtjahr 2025 einen Wert von knapp \u00fcber 10 Billionen Euro hochgerechnet und f\u00fcr das laufende Jahr einen Anstieg auf 10,5 Billionen Euro prognostiziert. Sowohl die Bundesbank als auch die DZ Bank ber\u00fccksichtigen in ihren Auswertungen Bargeld und Bankeinlagen, Wertpapiere wie Aktien und Fonds sowie Anspr\u00fcche gegen\u00fcber Versicherungen, nicht jedoch Immobilien. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das gewaltige Geldverm\u00f6gen in Deutschland ist nach fr\u00fcheren Angaben der Bundesbank ungleich verteilt. Etwa die H\u00e4lfte entf\u00e4llt auf die verm\u00f6gendsten zehn Prozent: etwa vier Millionen Haushalte. Dort mehrt sich das Verm\u00f6gen kr\u00e4ftiger, weil sie im Schnitt st\u00e4rker in Aktien und Fonds investieren als \u00e4rmere Haushalte. Am unteren Ende der Skala finden sich laut Bundesbank etwa 20 Millionen Haushalte, auf die nur acht Prozent des Geldverm\u00f6gens entfallen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, jki\/dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Geldverm\u00f6gen in DeutschlandMehr als ein Viertel hat nichts auf der hohen Kante 07.03.2026, 16:37 Uhr Artikel anh\u00f6ren(02:56 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":851043,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[13923,175,170,169,29,27611,30,76912,171,174,1074,173,172,14538,55],"class_list":["post-851042","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-bundesbank","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-geldanlage","tag-germany","tag-ing","tag-markets","tag-maerkte","tag-sparen","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-vermoegen","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116190370764184968","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/851042","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=851042"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/851042\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/851043"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=851042"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=851042"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=851042"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}