{"id":854617,"date":"2026-03-09T08:46:25","date_gmt":"2026-03-09T08:46:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/854617\/"},"modified":"2026-03-09T08:46:25","modified_gmt":"2026-03-09T08:46:25","slug":"das-museum-des-schmerzes-und-der-liebe-aua-oder-au-ja","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/854617\/","title":{"rendered":"Das Museum des Schmerzes und der Liebe \u2013 Aua oder au ja?!"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/LRNA9684.jpg\" width=\"620px\" height=\"415px\"\/><\/p>\n<p class=\"urheber\">Montag, 9. M\u00e4rz 2026 | Text: <a href=\"https:\/\/www.meinesuedstadt.de\/author\/sarah-linssen\/\" title=\"Beitr&#xE4;ge von Sarah Lin&#xDF;en\" class=\"author url fn\" rel=\"author nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sarah Lin\u00dfen<\/a>        \t\t\t | Bild:<br \/>\n\t\t\tSarah Lin\u00dfen\n\t\t\t          <\/p>\n<p class=\"lesezeit\">Gesch\u00e4tzte Lesezeit: 4 Minuten<\/p>\n<p>\u201cBetritt eine verborgene Welt inmitten von K\u00f6ln. Ein Ort, an dem selbst ein alter Besen zum Geschichtenerz\u00e4hler wird.\u201d So k\u00fcndigt sich ein Museum an, das sich \u201eMuseum des Schmerzes und der Liebe\u201c nennt. Dass ich mich, mit einem Besen besch\u00e4ftigen w\u00fcrde, h\u00e4tte ich beim Thema \u201eLiebe und Schmerz\u201c nicht erwartet. Allerdings klingt es weniger belastend als das, was ich mir vorstellt hatte. Zumindest wei\u00df ich dank eines gut sichtbaren Plakats im Fenster schonmal: Um BDSM wird es hier nicht gehen.<\/p>\n<p>Es menschelt sehr<\/p>\n<p>Liebe und Schmerz \u2013 zwei sehr gegens\u00e4tzliche Empfindungen, die doch enger miteinander verbunden sind, als man meinen k\u00f6nnte. Ich denke sofort an Abgr\u00fcnde und H\u00f6henfl\u00fcge. Angst und Unsicherheit. Aber auch an Schmetterlinge (oder um es auf s\u00fcdst\u00e4dtisch zu sagen: Flugzeuge) im Bauch. An Gl\u00fcck und das Gef\u00fchl, angekommen zu sein. Erinnerungen, Geschichten meiner Gro\u00dfeltern, meine erste und meine gro\u00dfe Liebe\u2026<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-137421\" class=\"wp-image-137421 size-medium\" title=\"Unknown\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Unknown-scaled-e1773008877234-620x625.jpeg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"625\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-137421\" class=\"wp-caption-text\">Das Museum des Schmerzes und der Liebe (Foto: Sarah Lin\u00dfen)<\/p>\n<p>Ganz sch\u00f6n intim. Themen, die ich normalerweise eher mit mir ausmache. Aber genau das soll ein Besuch in diesem Museum auch bewirken: Mehr \u00fcber sich selbst zu erfahren, als einem vielleicht lieb ist. \u201eNull Filter, aber bisschen Drama\u201c.<br \/>Nagut. Ein neu gefasster Neujahresvorsatz war ja immerhin, wieder ein bisschen mutiger zu sein. Und Go!<\/p>\n<p>Sonntage sind f\u00fcr Museumsbesuche<\/p>\n<p>Schon beim Betreten wird deutlich: Das ist keine klassische Ausstellung. Der Boden besteht aus Glitzerpartikeln \u2013 ein Relikt aus Zeiten, in denen das Kamelleb\u00fcdchen hier Bonbons produzierte. \u00a0In jeder Ecke, auf jeder Fl\u00e4che steht, liegt und h\u00e4ngt etwas, das Aufmerksamkeit will. Und mit der Einweisung wird noch ein Getr\u00e4nk angeboten. Zum Mitnehmen, man k\u00f6nne hier lange verweilen. Spoiler: Stimmt!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-137422\" class=\"size-medium wp-image-137422\" title=\"IMG_6628\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6628-620x465.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"465\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-137422\" class=\"wp-caption-text\">Ecken zum Entdecken \u2013 \u00fcberall (Foto: Sarah Lin\u00dfen)<\/p>\n<p>Eine feste Reihenfolge bei den Stationen gibt es nicht. Also gehen wir vorbei an einer Gruppe, die gerade Boule mit Sands\u00e4ckchen spielt. Wir starten mit etwas, das sofort meine Aufmerksamkeit auf sich zieht: Das Buch \u201eKarlsson vom Dach\u201c. Eine alte Ausgabe in kyrillischer Schrift, wie es scheint. Mit genau den Illustrationen, die ich aus meiner Kindheit kenne. Sofort bin ich wieder sechs Jahre alt und im Hochbett, meine Mutter auf dem Hocker daneben, beide mit Tr\u00e4nen vor Lachen in den Augen. Mir wird warm ums Herz. Ich beginne zu verstehen, was einfache Alltagsgegenst\u00e4nde mit Liebe und Schmerz zu tun haben k\u00f6nnten\u2026<\/p>\n<p>Geschichten, die ber\u00fchren<\/p>\n<p>Zu jedem Objekt gibt es eine Geschichte. Von echten Menschen, die erz\u00e4hlen, was sie damit verbinden \u2013 Liebe, Scham, Verlust, Wut. Spannend f\u00fcr alle, die gerne in fremde K\u00f6pfe schauen. Oder vielleicht auch eine Alternative f\u00fcr Reality TV-Gucker? Inhaltlich bestimmt, allerdings k\u00f6nnte es schwierig werden f\u00fcr all jene, deren Konzentration sich schnell verabschiedet, denn: Die Texte sind lang. Bis zu zwei DIN A4 Seiten. Manche doppelseitig bedruckt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-137423\" class=\"size-medium wp-image-137423\" title=\"IMG_6546\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_6546-620x465.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"465\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-137423\" class=\"wp-caption-text\">Zu den Objekten gibt es reichlich Lesstoff (Foto: Sarah Lin\u00dfen)<\/p>\n<p>Meine Begleitung steigt schon bei Karlsson aus. Zu viel Text. Ihr Blick geht gezielt zu den interaktiven Aufgabenstellungen. Nach jeder Story folgen Fragen, R\u00e4tsel oder die Anleitung zu einem Spiel. Manchmal haben diese etwas mit dem Gegenstand zu tun. Manchmal muss man allerdings Leistungssportler*in in der Kategorie Gedankengymnastik sein, um die Zusammenh\u00e4nge zu ergr\u00fcnden. Spa\u00df machen sie aber allemal.<\/p>\n<p>Ein kreatives Konzept, bei dem f\u00fcr Jede*n was dabei ist. Das schafft bei weitem nicht jedes Museum.<\/p>\n<p>\u201eFirst Dates\u201c auf der Alteburger<\/p>\n<p>Das Konzept geht vor allem gut auf, wenn man sich gegenseitig noch nicht so gut kennt. F\u00fcr (erste) Dates zum Beispiel. Wer kennt\u2018s nicht: Erst tagelange Aufregung, Vorfreude und dann\u2026 unangenehmes Schweigen.<\/p>\n<p>Das kann im Museum des Schmerzes und der Liebe nicht aufkommen. Im Gegenteil: Manche Stationen er\u00f6ffnen Gespr\u00e4che \u00fcber die Kindheit, andere die M\u00f6glichkeit sich \u00fcber Werte und Prinzipien auszutauschen, und wieder andere lassen erahnen, wie das Gegen\u00fcber tickt. Welche \u00c4ngste und Sorgen plagen, was Freude bereitet.<\/p>\n<p>Und wer w\u00fcsste nicht gerne schon am Anfang einer Liebelei, ob Eifersucht ein Thema werden k\u00f6nnte? W\u00e4re es nicht praktisch, von Beginn an zugeben zu k\u00f6nnen, dass man mit Einsamkeit schlecht umgehen kann? Und w\u00e4re es nicht sch\u00f6n zu erfahren, wie der*die andere mit starken Emotionen umgeht?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich k\u00f6nnte man sogar im Austausch neue, m\u00f6glicherweise l\u00f6sungsorientiertere Wege kennenlernen als die, die man selbst schon immer geht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-137424\" class=\"size-medium wp-image-137424\" title=\"Unknown-1\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Unknown-1-620x465.jpeg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"465\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-137424\" class=\"wp-caption-text\">Anregungen und Gedankenspiele (Foto: Sarah Lin\u00dfen)<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr Familienausfl\u00fcge ist dieser Ort sicherlich geeignet. Wer \u201eschon immer\u201c zusammenlebt, \u00fcbersieht und \u00fcberh\u00f6rt oft die kleinen, unwichtig erscheinenden Dinge. Man meint sich so gut zu kennen, dass nicht mehr gefragt wird.<\/p>\n<p>W\u00fcsstest du, welchen Song deine Tochter, dein Vater, die Stiefmutter oder Schwester h\u00f6ren, um bessere Laune zu haben? Oder was ihnen hilft mit Verlust umzugehen? Ob sie schonmal eine Backpfeife bekommen- oder sogar gegeben- haben? M\u00f6gen sie immer noch keine Ananas oder hat sich ihr Geschmack im Laufe der Jahre ver\u00e4ndert? Probieren sie \u00fcberhaupt noch Neues? Wenn ja, was zuletzt?<\/p>\n<p>Kein Ort f\u00fcr Reizempfindliche<\/p>\n<p>Das Museum des Schmerzes und der Liebe ist kein Ort f\u00fcr Eilige. Man muss Zeit einplanen. Au\u00dferdem sollte man sich nicht vornehmen, alles zu sehen. Das k\u00f6nnte zu Frust f\u00fchren.<\/p>\n<p>Und das ist auch die Kehrseite der kreativ-sch\u00f6nen Medaille: Das Museum wirkt stellenweise etwas \u00fcberladen. Zu viele Gegenst\u00e4nde, zu viele Geschichten, zu wenig Ruhe \u2013 man soll sich schlie\u00dflich unterhalten. Nicht alles findet Platz \u2013 weder in den R\u00e4umlichkeiten noch im Kopf, wo sie doch etwas ausl\u00f6sen sollen. Dann hilft es, bewusst auszuw\u00e4hlen und Pausen zu machen. Vielleicht mit einer Runde Mario Kart auf der Nintendo?<\/p>\n<p>Wer sich einl\u00e4sst, kann hier einen Raum finden, der zeigt, dass wir mit unseren Gef\u00fchlen nicht allein sind. Und dass vielleicht gerade das Teilen von Erfahrungen und Emotionen uns einander n\u00e4herbringt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-137426\" class=\"size-medium wp-image-137426\" title=\"Screenshot\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Mond-620x432.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"432\"  \/><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-137426\" class=\"wp-caption-text\">(Foto: Sarah Lin\u00dfen)<\/p>\n<p>Um Neugierigen m\u00f6glichen Schmerz zu ersparen, haben dalle Besucher*innen die M\u00f6glichkeit, 15 kostenlose Schnupperminuten wahrzunehmen. Reingehen, ausprobieren, f\u00fchlen. Wenn es nicht passt: wieder gehen. Fair!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/schmerz-liebe-museum.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Das Museum des Schmerzes und der Liebe<\/a><br \/>Alteburger Str. 11, 50678 K\u00f6ln<\/p>\n<p>Montag, Dienstag, Mittwoch:\u00a0geschlossen<br \/>Donnerstag:\u00a016 \u2013 21 Uhr<br \/>Freitag:\u00a016 \u2013 22 Uhr<br \/>Samstag:\u00a013 \u2013 22 Uhr<br \/>Sonntag und Feiertage:\u00a013 \u2013 20\u00a0Uhr<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/schmerz-liebe-museum.de\/eintrittspreise-und-tickets\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Eintritt<\/a>: Erw.: 16 Euro \/ 7-17 J.: 10 Euro<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"author_single_big\">\n\t\t\tText:  <a href=\"https:\/\/www.meinesuedstadt.de\/author\/sarah-linssen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sarah Lin\u00dfen<\/a>\n\t\t<\/p>\n<p class=\"meta_data\">\n\t\t\tVer\u00f6ffentlich in <a href=\"https:\/\/www.meinesuedstadt.de\/suedstadt\/\" rel=\"category tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">S\u00fcdstadt<\/a> mit <a href=\"https:\/\/www.meinesuedstadt.de\/tag\/emotionen\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Emotionen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.meinesuedstadt.de\/tag\/erinnerungen\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erinnerungen<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.meinesuedstadt.de\/tag\/museum-des-schmerzes-und-der-liebe\/\" rel=\"tag nofollow noopener\" target=\"_blank\">Museum des Schmerzes und der Liebe<\/a><\/p>\n<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.paypal.com\/donate\/?hosted_button_id=YUSX5FAK4HM7E\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><\/p>\n<p>\t\t\t\t\tIn eigener Sache<br \/>\n\t\t\t\t\tDir gef\u00e4llt unsere Arbeit?<\/p>\n<p>meinesuedstadt.de finanziert sich durch Partnerprofile und Werbung. Beide Einnahmequellen sind in den letzten Monaten stark zur\u00fcckgegangen.<\/p>\n<p>Solltest Du unsere unabh\u00e4ngige Berichterstattung sch\u00e4tzen, kannst Du uns mit einer kleinen Spende unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Paypal &#8211; danke@meinesuedstadt.de<\/strong><\/p>\n<p>\t\t<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Montag, 9. M\u00e4rz 2026 | Text: Sarah Lin\u00dfen | Bild: Sarah Lin\u00dfen Gesch\u00e4tzte Lesezeit: 4 Minuten \u201cBetritt eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":854618,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[29,20875,23034,30,1420,189765,1209],"class_list":["post-854617","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-deutschland","tag-emotionen","tag-erinnerungen","tag-germany","tag-koeln","tag-museum-des-schmerzes-und-der-liebe","tag-nordrhein-westfalen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116198348635338667","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/854617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=854617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/854617\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/854618"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=854617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=854617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=854617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}