{"id":859085,"date":"2026-03-11T02:11:26","date_gmt":"2026-03-11T02:11:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/859085\/"},"modified":"2026-03-11T02:11:26","modified_gmt":"2026-03-11T02:11:26","slug":"usa-verwirren-mit-widerspruechen-zu-minen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/859085\/","title":{"rendered":"USA verwirren mit Widerspr\u00fcchen zu Minen"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Seit Beginn des US-israelischen Krieges gegen den <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/iran\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a> ruht der Schiffsverkehr in der f\u00fcr den weltweiten \u00d6ltransport strategisch wichtigen Stra\u00dfe von Hormus fast vollst\u00e4ndig. Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Revolutionsgarden erkl\u00e4rte, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/ausland\/nahostkonflikt\/iran-schliesst-strasse-von-hormus-schiffsverkehr-gestoppt_aid-144585131\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die Meerenge \u2060sei gesperrt<\/a>, wie iranische Medien vergangene Woche berichteten. Der \u200cIran werde auf jedes <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/schiff\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schiff<\/a> feuern, das passieren wolle. Mehrere \u200cSchiffe wurden bereits getroffen.<\/p>\n<p>Keine Berichte \u00fcber iranische Minen \u2013 Trump droht trotzdem      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">US-Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/donald-trump\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> hat erkl\u00e4rt, den <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/usa\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> l\u00e4gen keine Berichte vor, wonach der Iran Minen in der Wasserstra\u00dfe ausgelegt habe. Trotzdem machte er diese zum Brennpunktthema. Falls der Iran \u201eaus irgendeinem Grund\u201c doch Minen gelegt habe, so m\u00fcsse er diese sofort entfernen. Ansonsten drohten dem Iran \u201emilit\u00e4rische Konsequenzen in einem bisher nie dagewesenen Ausma\u00df\u201c, sagte Trump.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kurz nach Trumps \u00c4u\u00dferung meldete das US-Zentralkommando die Zerst\u00f6rung von 16 Minenlegerbooten des Iran in \u200cder N\u00e4he der Stra\u00dfe von Hormus. Die Angaben konnten allerdings bislang nicht unabh\u00e4ngig best\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Sender CBS News hatte zuvor berichtet, US-Geheimdienste s\u00e4hen Anzeichen daf\u00fcr, dass der Iran Vorbereitungen \u200ctreffe, Minen in der Stra\u00dfe von Hormus zu legen. Trump hatte dies dementiert.<\/p>\n<p>Iranische Raketenangriffe auf Schiffe: US-Milit\u00e4r findet Dienst als Begleitschutz offenbar zu gef\u00e4hrlich      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das US-Milit\u00e4r h\u00e4lt Eskorten von Handelsschiffen durch die Stra\u00dfe von Hormus Insidern zufolge derzeit f\u00fcr zu riskant. Die Marine habe nahezu t\u00e4glich entsprechende Anfragen aus der Schifffahrtsbranche erhalten, diese aber abgelehnt, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von mit der \u200cAngelegenheit vertrauten Personen. Die Marine habe dies damit begr\u00fcndet, dass das Risiko von Angriffen derzeit zu hoch sei. Das Pentagon war f\u00fcr eine Stellungnahme zun\u00e4chst nicht zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte in den vergangenen Tagen \u200cwiederholt erkl\u00e4rt, dass die USA \u2060im Bedarfsfall jederzeit zu Begleitschutz bereit seien, um die Transporte in der wichtigen Wasserstra\u00dfe wieder aufzunehmen. Der Vorsitzende des Generalstabs der US-Streitkr\u00e4fte, General Dan \u200cCaine, sagte am Dienstag vor Reportern im Pentagon, das US-Milit\u00e4r habe damit begonnen, Optionen f\u00fcr m\u00f6gliche Schiffseskorten zu pr\u00fcfen, falls ein entsprechender Befehl \u2060erteilt werden sollte.<\/p>\n<p>USA dementieren eigenen Beitrag \u00fcber angebliche Eskorte f\u00fcr \u00d6ltanker      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die US-Regierung l\u00f6schte einen Beitrag von Energieminister Chris Wright auf dem Kurznachrichtendienst X, in dem er eine angebliche Eskorte der US-Marine f\u00fcr einen \u00d6ltanker gelobt hatte. Der Beitrag hatte eine Reaktion auf den \u00d6lm\u00e4rkten ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch die L\u00f6schung des Beitrags sorgte f\u00fcr Aufsehen. Daraufhin schob das US-Energieministerium den Vorfall auf einen Mitarbeiter. Der Videobeitrag, unter dem behauptet wurde, dass die US-Marine einen \u00d6ltanker durch die Stra\u00dfe von Hormus geleitet habe, sei von einem Mitarbeiter falsch beschriftet worden, sagte Ministeriumssprecher Ben Dietderich am Dienstag.<\/p>\n<p>Daten zeigen: \u00d6ltanker kommt ganz allein heil durch Stra\u00dfe von Hormus      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Daten des Schiffsverfolgungsdienstes MarineTraffic zufolge passierte ein \u00d6ltanker die Stra\u00dfe von Hormus am Montag ohne Zwischenfall &#8211; allerdings ohne Begleitung durch die US-Marine. So sah sich auch Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt zu einer Klarstellung veranlasst. Bislang habe die US-Marine keinen \u00d6ltanker und auch kein anderes Handelsschiff durch die Stra\u00dfe von Hormus geleitet, sagte sie.<\/p>\n<p>Spritpreis bringt Trump innenpolitisch unter Druck      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Frachtschiffe wagen sich praktisch nicht mehr durch die Meerenge, durch die in Friedenszeiten etwa ein F\u00fcnftel des weltweit gehandelten \u00d6ls verschifft wird &#8211; mit verheerenden Folgen f\u00fcr \u00d6l- und Gaslieferungen aus der Region.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kaum etwas hat im Autofahrerland USA so viel Gewicht wie die Spritpreise. Seit Beginn des Iran-Kriegs sind sie auch in den USA massiv gestiegen. Das bringt Trump unter Druck. Er hatte den W\u00e4hlerinnen und W\u00e4hlern eine deutliche Entlastung an der Zapfs\u00e4ule und bei den Energiepreisen generell versprochen &#8211; indem er die F\u00f6rderung fossiler Energietr\u00e4ger wie \u00d6l und Kohle ausbaue.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran ruht der Schiffsverkehr in der f\u00fcr den weltweiten \u00d6ltransport strategisch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":859086,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3977],"tags":[190514,190516,331,332,573,13228,106,13,190513,345,64254,100076,29955,190519,10069,190517,14,15,12,111076,83708,4017,4018,4016,64,4019,4020,190518,190515],"class_list":["post-859085","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-usa","tag-a-ltanker","tag-aeoeiran","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-berichte","tag-boote","tag-donald-trump","tag-headlines","tag-hormus","tag-iran","tag-iranische","tag-iranischen","tag-marine","tag-marinetraffic","tag-minen","tag-minenlegerbooten","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-seeminen","tag-straaye","tag-united-states","tag-united-states-of-america","tag-us","tag-usa","tag-vereinigte-staaten","tag-vereinigte-staaten-von-amerika","tag-verminen","tag-wasserstraaye"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116208119809847050","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/859085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=859085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/859085\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/859086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=859085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=859085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=859085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}