{"id":861133,"date":"2026-03-11T21:08:19","date_gmt":"2026-03-11T21:08:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/861133\/"},"modified":"2026-03-11T21:08:19","modified_gmt":"2026-03-11T21:08:19","slug":"ukraine-news-g7-schliessen-lockerung-der-russland-sanktionen-trotz-hoher-energiepreise-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/861133\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: G7 schlie\u00dfen Lockerung der Russland-Sanktionen trotz hoher Energiepreise aus"},"content":{"rendered":"<p>18:17 Uhr | <a name=\"G7\">G7<\/a> schlie\u00dfen Lockerung der Sanktionen gegen Russland trotz hoher Energiepreise aus<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrotz der stark gestiegenen Energiepreise infolge des Iran-Krieges haben die G7-Staaten nach den Worten von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland wegen dessen Angriffskrieges in der Ukraine ausgeschlossen. Diese Situation rechtfertige &#8222;keinesfalls eine Aufhebung der gegen Russland verh\u00e4ngten Sanktionen&#8220;, erkl\u00e4rte Macron. Auf diese Position h\u00e4tten sich die Staats- und Regierungschefs der G7-L\u00e4nder in einer Telefonkonferenz verst\u00e4ndigt.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAuch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich vor dem Hintergrund des Iran-Krieges gegen eine Lockerung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. &#8222;Wenn die Sanktionen gelockert werden, dann wird diese Aggression anerkannt&#8220;, sagte der Staatschef in Kiew. (Quelle: dpa, Reuters)\n<\/p>\n<p>14:59 Uhr | Ukraine: Ungarische Expertengruppe hat keinen offiziellen Status<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben der Ukraine hat die <a href=\"#Ungarn\">von Ungarn entsandte Expertengruppe<\/a> zur Untersuchung der Druschba-Pipeline keinen offiziellen Status. &#8222;Jede Person, die zu touristischen Zwecken einreist, kann auf diese Weise aus den Schengen-L\u00e4ndern in die Ukraine einreisen&#8220;, sagte der Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Kiew, Heorhij Tychyj. Da keine offiziellen Treffen geplant seien, sei die Bezeichnung als &#8222;Delegation&#8220; falsch. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>13:22 Uhr | <a name=\"Ungarn\">Ungarn<\/a> und Slowakei schicken Experten zur Druschba-Pipeline in die Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nUngarn und die Slowakei schicken eine Expertengruppe in die Ukraine, um den Ausfall der Druschba-Pipeline zu untersuchen. Ziel sei es, den Zustand der Leitung zu pr\u00fcfen und die Voraussetzungen f\u00fcr eine Wiederaufnahme der \u00d6llieferungen zu kl\u00e4ren, teilte der stellvertretende Energieminister Gabor Czepek auf Facebook mit. An der vierk\u00f6pfigen Delegation werde sich auch die Slowakei beteiligen. \u00dcber die Pipeline liefert Russland seit den 1960er-Jahren \u00d6l nach Ungarn und in die Slowakei. Der Transport ist jedoch seit dem 27. Januar unterbrochen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Lieferstopp hat einen Streit ausgel\u00f6st, der dazu f\u00fchrte, dass Ungarn EU-Hilfen f\u00fcr die Ukraine im Krieg gegen Russland blockiert. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wies die Kritik aus Ungarn und der Slowakei wiederholt zur\u00fcck und verwies auf die anhaltenden russischen Angriffe auf den Energiesektor seines Landes. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>12:01 Uhr | Russland wirft Gro\u00dfbritannien Beteiligung an Angriff auf Brjansk vor<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat Gro\u00dfbritannien vorgeworfen, an einem <a href=\"#Brjansk\">ukrainischen Angriff auf die russische Stadt Brjansk<\/a> beteiligt gewesen zu sein, bei dem mehrere Menschen ums Leben gekommen sind. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, eine Beteiligung Gro\u00dfbritanniens werde &#8222;in Betracht gezogen&#8220;. Der Einsatz der britischen Storm-Shadow-Raketen sei ohne britische Spezialisten nicht m\u00f6glich gewesen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben des Gouverneurs der Region wurden bei dem Angriff am Dienstag mindestens sechs Zivilisten get\u00f6tet und 37 weitere Menschen verletzt. Die Ukraine erkl\u00e4rte dagegen, Ziel des Angriffs sei eine wichtige Fabrik f\u00fcr Raketenkomponenten gewesen. Eine Stellungnahme aus London lag zun\u00e4chst nicht vor. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>11:45 Uhr | <a name=\"Russland\">Russland<\/a>: N\u00e4chste Ukraine-Gespr\u00e4che k\u00f6nnten in Istanbul stattfinden<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie n\u00e4chste Runde der trilateralen Gespr\u00e4che \u00fcber die Ukraine k\u00f6nnte nach russischen Angaben in Istanbul stattfinden. Konkrete Details gebe es jedoch noch nicht, erkl\u00e4rte der Sprecher des russischen Pr\u00e4sidialamts, Dmitri Peskow. Vereinbart worden sei bislang lediglich, den Friedensprozess fortzusetzen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland und die Ukraine hatten im vergangenen Jahr bereits drei Gespr\u00e4chsrunden in der t\u00fcrkischen Metropole abgehalten. In diesem Jahr fanden Verhandlungen unter Vermittlung der USA in Abu Dhabi und Genf statt. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>11:33 Uhr | <a name=\"Kloeckner\">Kl\u00f6ckner<\/a> sagt Ukraine anhaltende Unterst\u00fctzung zu<\/p>\n<p class=\"text\">\nAngesichts der internationalen Aufmerksamkeit f\u00fcr den Iran-Krieg hat Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner (CDU) der Ukraine die anhaltende Unterst\u00fctzung Deutschlands zugesagt. In einer Rede vor dem ukrainischen Parlament sagte Kl\u00f6ckner laut dem vorab verbreiteten Redetext, sie wolle den Menschen in dem von Russland angegriffenen Land eine Sorge nehmen: &#8222;Wir verlieren Sie in der Ukraine nicht aus dem Blick \u2013 im Gegenteil!&#8220;\u00a0 Kl\u00f6ckner hielt als erste Vertreterin Deutschlands eine Rede vor dem ukrainischen Parlament. Der Besuch erfolgte nach Angaben der Bundestags-Pressestelle auf Einladung des ukrainischen Parlamentspr\u00e4sidenten Ruslan Stefantschuk. (Quelle: AFP)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"18:17 Uhr | G7 schlie\u00dfen Lockerung der Sanktionen gegen Russland trotz hoher Energiepreise aus Trotz der stark gestiegenen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":861134,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,508,457,18799,13,145,4046,81,14,15,4043,4044,850,307,859,860,12,116,861,143,317,64,147436,103],"class_list":["post-861133","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-diplomatie","tag-erdogan","tag-friedensgespraeche","tag-headlines","tag-istanbul","tag-krieg","tag-mdr","tag-nachrichten","tag-news","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-sachsen","tag-sachsen-anhalt","tag-schlagzeilen","tag-selenskyj","tag-thueringen","tag-tuerkei","tag-ukraine","tag-usa","tag-vermittlung","tag-welt"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116212590719406963","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/861133","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=861133"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/861133\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/861134"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=861133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=861133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=861133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}