{"id":862218,"date":"2026-03-12T07:49:30","date_gmt":"2026-03-12T07:49:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/862218\/"},"modified":"2026-03-12T07:49:30","modified_gmt":"2026-03-12T07:49:30","slug":"top-10-das-beste-mehrfach-usb-ladegeraet-testsieger-mit-100-watt-fuer-39-euro","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/862218\/","title":{"rendered":"Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladeger\u00e4t \u2013 Testsieger mit 100 Watt f\u00fcr 39 Euro"},"content":{"rendered":"\n<p>USB-Ladeger\u00e4te mit mehreren Anschl\u00fcssen laden Laptop, Handy, Konsole und Gadgets gleichzeitig und ben\u00f6tigen dabei nur eine Steckdose.<\/p>\n<p>Egal, ob Smartphone, Kopfh\u00f6rer, Macbook, Amazon Echo oder E-Zigarette \u2013 die allermeisten Ger\u00e4te bekommen ihren Strom aus Netzteilen mit USB-Anschluss. Statt also \u00fcberall in der Wohnung die Steckdosen zu besetzen, kann man gleich ein Netzteil mit mehreren USB-C- oder USB-A-Anschl\u00fcssen verwenden. Im Verh\u00e4ltnis sind solche USB-Ladeger\u00e4te nicht nur deutlich kleiner als viele der mitgelieferten Netzteile (falls diese \u00fcberhaupt noch beiliegen), sondern sie erreichen inzwischen sogar \u00fcber 100 Watt und k\u00f6nnen mehrere stromhungrige Ger\u00e4te gleichzeitig versorgen.<\/p>\n<p>Gerade aber in der Bahn k\u00f6nnen Mehrfachladeger\u00e4te ein sprichw\u00f6rtlich bahnbrechender Vorteil sein, wenn es nur wenige Steckdosen f\u00fcr zu viele Ger\u00e4te gibt. Mit Platz f\u00fcr teils sogar mehr als sechs Ger\u00e4te macht man sich hier schnell Freunde, wenn alle Fahrg\u00e4ste an der einen Steckdose ihr Smartphone aufladen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir haben \u00fcber zehn USB-Ladeger\u00e4te mit mehr als vier Ports getestet und zeigen in dieser Bestenliste, welches das Beste ist.<\/p>\n<p>Alle der ausgew\u00e4hlten Ladeger\u00e4te in diesem Vergleich setzen auf die GaN-Technologie, wobei das vormals verwendete Silizium gegen Galliumnitrid ausgetauscht wurde. Das sorgt f\u00fcr handlichere Ger\u00e4te, die auch noch effizienter arbeiten. Damit sind auch USB-Ladeger\u00e4te mit Leistungen jenseits von 100 Watt m\u00f6glich, ohne dass die Ger\u00e4te aktiv gek\u00fchlt werden m\u00fcssten. Auch ist es bei allen Ladeger\u00e4ten so, dass mit jedem Ger\u00e4t, das man zus\u00e4tzlich anschlie\u00dft, die Leistung pro Ger\u00e4t deutlich abnimmt.<\/p>\n<p>Welches ist das beste USB-Ladeger\u00e4t mit mehreren Anschl\u00fcssen?<\/p>\n<p>F\u00fcr diese Bestenliste haben wir zehn Netzteile ausgew\u00e4hlt, die mindestens vier USB-Ports besitzen. Dabei setzen sie auf USB-A sowie USB-C. Bis auf unseren Preis-Leistungs-Tipp Qoovi GaN 65W haben alle mindestens eine Gesamt-Ausgangsleistung von 100 Watt oder mehr. Inzwischen gibt es aber auch USB-Ladeger\u00e4te mit 300 Watt, hier kann man also gleich mehrere Verbraucher mit bis zu 100 Watt pro Ger\u00e4t versorgen.<\/p>\n<p>In die Wertung, welches Netzteil besser als das andere ist, spielt neben dem Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis auch die Verarbeitungsqualit\u00e4t sowie das Ergebnis unseres Praxistests hinein. Bei diesem ermitteln wir, wie effizient das Netzteil arbeitet. Den Testaufbau schildern wir im entsprechenden Absatz Testverfahren.<\/p>\n<p>Am besten abgeschnitten hat in der Gesamtschau der <strong>Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W<\/strong>. Nicht nur erreicht er eine Effizienz von knapp 93 Prozent, sondern kostet mit <a href=\"https:\/\/clk.tradedoubler.com\/click?p=392928&amp;a=3142969&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.joybuy.de%2Fdp%2Fbaseus-gan2-pro-schnellladeger%C3%A4t-2c2u-100%2F10109579\" id=\"5866f919-9e27-42c3-8d96-cb34dafa0b6a\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">39 Euro<\/a> aktuell auch vergleichsweise wenig. Damit erringt das 100-Watt-Ladeger\u00e4t den Testsieg.<\/p>\n<p>Unser <strong>Preis-Leistungs-Sieger<\/strong> ist das <strong>Qoovi GaN 65W<\/strong>. Zwar bietet dieses Ladeger\u00e4t f\u00fcr vier Ger\u00e4te insgesamt mit 65 Watt am wenigsten Ausgangsleistung, ist mit einem Preis von <a href=\"https:\/\/techstage.digidip.net\/visit?url=https%3A%2F%2Fwww.joom.com%2Fde%2Fproducts%2F632c1d3e3141650104e55796\" id=\"205426d7-7392-4252-b883-60873f60e7a7\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">22 Euro<\/a> aber auch am g\u00fcnstigsten.<\/p>\n<p>Am meisten Leistung zum fairen, aber vergleichsweise hohen Preis von <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/UGREEN-Ladeger%C3%A4t-Charger-Netzteil-kompatibel-Schwarz\/dp\/B0D3X2KSXW?tag=techtrxa00340-21\" id=\"d44e8d96-2375-43b3-86d0-8b53d3f69861\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>128 Euro<\/strong><\/a> bietet das <strong>Ugreen Nexode 300W <\/strong>\u2013 unser<strong> Technologiesieger<\/strong>. Etwas weniger Leistung zum daf\u00fcr niedrigeren Preis bieten die beiden Netzteile <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B09PFNP7WY?tag=tech0533-21\" id=\"3b1b6afd-3241-43e7-b8c8-04c6c6aeb865\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ugreen Nexode 200W<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Anker-Anschl%C3%BCsse-Ladestation-Schnell-Laden-kompatibel-Silber\/dp\/B0CZ7BN1MF?tag=tech0533-21\" id=\"cab5a43a-3571-49aa-95c1-8b4bac7961a0\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anker Prime Charger 200W<\/a>.<\/p>\n<p> KURZ\u00dcBERSICHT     <a href=\"#id-0-baseus-ga-n-2-pro-quick-charger-100-w\" data-story-id=\"e86e2934-b3a4-4e6f-b929-d3cc4230cbe5\" title=\"Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W\">  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/NIBk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xLzJqMmt0a3BUVVJCWHk5allUSTRPV0pqTWpWbU5qWmlZV.jpeg\" alt=\"Starkes USB-C-Ladeger\u00e4t f\u00fcr 42 Euro: Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W im Test\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>  <\/a>    <\/p>\n<p>Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W bietet mit 100 Watt richtig viel Leistung und eignet sich damit auch f\u00fcr stromhungrigere Laptops. Bei den Anschl\u00fcssen gibt es zweimal USB-C und zweimal USB-A, die Verarbeitung ist hochwertig. Aktuell liegt sein Preis bei <a href=\"https:\/\/clk.tradedoubler.com\/click?p=392928&amp;a=3142969&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.joybuy.de%2Fdp%2Fbaseus-gan2-pro-schnellladeger%C3%A4t-2c2u-100%2F10109579\" id=\"e7d0e551-dbaf-4474-a232-911d88d0fb0b\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">39 Euro<\/a>.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>viel Leistung (100 Watt)<\/li>\n<li>viele Ports<\/li>\n<li>verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig g\u00fcnstig<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>dauerhaft leuchtende LED<\/li>\n<li>schon recht gro\u00df<\/li>\n<\/ul>\n<p>          <a href=\"#id-1-ugreen-nexode-300-w\" data-story-id=\"f257b75f-c74d-4181-b60b-882dde8b4f47\" title=\"Ugreen Nexode 300W\">  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Kwvk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xLy1iUmt0a3BUVVJCWHk4NU5HVXlNRGsyWWpNelkySmxZV.jpeg\" alt=\"Dieses USB-C-Ladeger\u00e4t schafft insgesamt 300 Watt: Ugreen Nexode 300W im Test\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>  <\/a>    <\/p>\n<p>Das Ugreen Nexode 300W ist eines der st\u00e4rksten und besten USB-C-Ladeger\u00e4te. Mit einer richtungsweisenden Gesamtleistung von 300 Watt und f\u00fcnf Ladebuchsen bekommt man hier enorm viel. Zudem spielt es in unserem Praxistest gro\u00df auf. Der Preis von <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0D3X2KSXW?tag=tech0533-21\" id=\"81f13dc6-3820-47d7-ae2d-dfa73d3a9559\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">128 Euro<\/a> ist f\u00fcr ein Ladeger\u00e4t hoch, angesichts der Ausstattung aber absolut vertretbar.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>sehr viel Leistung<\/li>\n<li>viele Ports<\/li>\n<li>langes Stromkabel f\u00fcr flexible Aufstellung<\/li>\n<\/ul>\n<p>           <a href=\"#id-2-qoovi-ga-n-65-w\" data-story-id=\"17263a6d-b16a-46ce-9d7f-631892f0d73d\" title=\"Qoovi GaN 65W\">  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/m18k9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL1diNGt0a3BUVVJCWHk5alpXVXlNRFZqTURneFl6ZzRPR.jpeg\" alt=\"Qoovi GaN 65W im Test: USB-C-Ladeger\u00e4t mit vier Ports f\u00fcr 22 Euro\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>  <\/a>    <\/p>\n<p>Das Qoovi GaN 65W ist ein echter Preisbrecher. F\u00fcr schlappe <a href=\"https:\/\/techstage.digidip.net\/visit?url=https%3A%2F%2Fwww.joom.com%2Fde%2Fproducts%2F632c1d3e3141650104e55796\" id=\"46476bf4-4ea2-48ea-94fb-afad75ee2249\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">22 Euro<\/a> bekommt man hier ein 65-Watt-USB-C-Ladeger\u00e4t mit insgesamt vier Anschl\u00fcssen, das im Praxistest eine hervorragende Leistung abliefert. Dabei unterst\u00fctzt es alle g\u00e4ngigen Schnellladetechnologien wie USB Power Delivery, Quick Charge oder Huawei SuperCharge und l\u00e4dt so Smartphones, Tablets und sogar Laptops in Windeseile. Dank kompakter Abmessungen und geringem Gewicht ist das Netzteil auch perfekt f\u00fcr unterwegs geeignet. Kurzum: Wer ein leistungsstarkes und vielseitiges USB-C-Ladeger\u00e4t zum Sparpreis sucht, liegt mit dem Qoovi GaN 65W goldrichtig.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>sehr g\u00fcnstig<\/li>\n<li>65 Watt Leistung<\/li>\n<li>vier Anschl\u00fcsse (2x USB-C, 2x USB-A)\u00a0<\/li>\n<li>kompaktes Format<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>kein PPS<\/li>\n<li>Effizienz nicht ganz auf Top-Niveau<\/li>\n<\/ul>\n<p>       Ratgeber <\/p>\n<p>Worauf muss ich beim Kauf achten?<\/p>\n<p>Bei USB-Ladeger\u00e4ten mit mehreren Anschl\u00fcssen kommt es nicht auf die konkrete Einzelleistung eines Anschlusses an, sondern auf die Gesamtleistung. In diesem Vergleich haben wir daher vor allem die Gesamtleistung betrachtet, also wie sich die Leistung beim Anschluss mehrerer Ger\u00e4te pro Anschluss reduziert. Auff\u00e4llig war, dass nahezu alle Ladeger\u00e4te die Verbindung zu bereits angeschlossenen Ger\u00e4ten kurzzeitig vollst\u00e4ndig unterbrochen haben, wenn man ein weiteres angeschlossen hat. Dabei verhandeln etwa Ladeger\u00e4t und Smartphone die Ladeleistung jedes Mal wieder neu.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist die ben\u00f6tigte Ladeleistung des jeweiligen Endger\u00e4ts zu beachten. Das gilt weniger bei Tablets oder Smartphones, wie dem iPhone, sondern vor allem bei Laptops. Dort ben\u00f6tigen viele per USB-C aufladbare Ger\u00e4te eine Mindestleistung, unter der sie nicht laden. Wer ein Macbook Pro oder ein High-End-Thinkpad per USB-C laden m\u00f6chte, der ben\u00f6tigt eine vern\u00fcnftige Leistung.<\/p>\n<p>Kurz gesagt: Je mehr Leistung das Notebook liefert, desto mehr Watt muss das Netzteil bieten. Ein Macbook Pro mit M1 Chip und 8 Kernen erfordert ein Netzteil mit 67 Watt, die Variante mit 10-Core-CPU bringt ein 96 Watt Netzteil mit. Ein Thinkpad X1 Carbon der neunten Generation ben\u00f6tigt ebenfalls 65 Watt. Wer noch mehr Power hat, etwa in einer mobilen Workstation wie dem Dell Mobile Precision 3560, der kommt schnell an die Grenzen. Dell legt diesem Rechner etwa ein USB-C-Netzteil mit 130 Watt bei.<\/p>\n<p>Auch bei unserem Lenovo Yoga Pro 7 2023 kommt ein 140-Watt-Netzteil zum Einsatz, wobei der Laptop auch noch 100-Watt-Netzteile akzeptiert. Bei 65 Watt gibt es hingegen eine Warnmeldung, dass die eingehende Leistung zu gering ist. Die meisten \u201enormalen\u201c Notebooks mit USB-C sollten aber mit einem 65-Watt-Ger\u00e4t gut versorgt sein. Es empfiehlt sich in jedem Fall, einen kurzen Blick in die technischen Daten zu werfen.<\/p>\n<p>Ebenfalls ist es so, dass man problemlos vier Ger\u00e4te gleichzeitig anschlie\u00dfen kann, dann aber teilt sich die Ladeleistung auf alle Ports auf. Daf\u00fcr ist etwa das <strong>Ugreen Nexode 100W<\/strong> f\u00fcr knapp <a href=\"https:\/\/www.awin1.com\/cread.php?awinmid=18501&amp;awinaffid=585725&amp;campaign=&amp;clickref=&amp;ued=https%3A%2F%2Fwww.proshop.de%2FHandys-Adapter-und-Ladegeraete%2FUGREEN-Nexode-GaN-100W-Quad-USB-Charger%2F3142595&amp;platform=pl\" id=\"7bb25265-6e83-4755-aa9b-ae5c365026d7\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">32 Euro<\/a> ein anschauliches Beispiel. Wer nur ein Notebook an USB-C1 oder USB-C2 steckt, der kann auf die vollen 100 Watt zugreifen. Sind zwei Ports belegt, sind immer noch bis zu 65 Watt auf USB-C1 m\u00f6glich, die anderen Anschl\u00fcsse liefern dann aber zwischen 30 und 22,5 Watt. Sind alle vier Ports belegt, kommt aus USB-C1 maximal 45 Watt, USB-C2 liefert 30 Watt, USB-C3 sowie USB-A schaffen dann maximal je 10,5 Watt (bei 5 Volt mit 2,1 Ampere). Das nachfolgende Bild zeigt nochmals grafisch, wie sich die Belegung hier aufteilt.<\/p>\n<p> <a class=\"\" href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/01618ece08f5ad638f4bbab1b25b057f.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-src=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/01618ece08f5ad638f4bbab1b25b057f.jpg\" data-pswp-width=\"970\" data-pswp-height=\"600\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DRIk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy8wMTYxOGVjZTA4ZjVhZDYzOGY0YmJhYjFiMjViMDU3Zi5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Ugreen GaN X100 Netzteil - Belegung\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"509\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a> <\/p>\n<p> Ugreen GaN X100 Netzteil &#8211; Belegung ugreen <\/p>\n<p>So l\u00e4dt man richtig<\/p>\n<p>F\u00fcr ein schnelles Laden sollte das USB-C-Kabel den Standard Power Delivery (USB PD) unterst\u00fctzen. Mit dieser Technik handeln Ladeger\u00e4t und Verbraucher aus, wie viel Leistung maximal flie\u00dfen kann. K\u00f6nnen beide Ger\u00e4te keine h\u00f6here Ladespannung aushandeln, f\u00e4llt das Ladeger\u00e4t auf sichere Ladestr\u00f6me zur\u00fcck und liefert zwischen 2,5 Watt und 7,5 Watt.<\/p>\n<p>Wer ein reines USB-C-Kabel kaufen und auch bei der schnellen Daten\u00fcbertragung auf Nummer sicher gehen m\u00f6chte, dem empfehlen wir ein Kabel mit Thunderbolt 3. Wenn es lediglich ums Laden geht, dann reicht auch ein g\u00fcnstigeres Kabel. Mehr dazu in unserer <a href=\"https:\/\/www.techstage.de\/ratgeber\/kaufberatung-usb-c-kabel-nicht-jedes-kann-alles\/yrcqkxp\" id=\"37b6b656-80f6-4706-b836-1d8bd6db3c68\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Kaufberatung USB-C-Kabel: Nicht jedes kann alles<\/a>.<\/p>\n<p>Schnellladen: Quick Charge, Power Delivery und PPS<\/p>\n<p>Schnellladetechniken sind erforderlich, damit Smartphones und andere Ger\u00e4te \u00fcber USB mit einem einheitlichen Standard schnell laden k\u00f6nnen. Am verbreitetsten sind hier Qualcomm Quick Charge (QC) und Power Delivery (PD). W\u00e4hrend Quick Charge Android-Smartphones mit Qualcomm-SoC unterst\u00fctzt, nutzt unter anderem Apple den Power-Delivery-Standard. Auch Laptops setzen entsprechend auf USB-PD.<\/p>\n<p>Der Trick ist, dass Lader und Endger\u00e4t hierbei die Kombination aus Spannung und Strom aushandeln. Das Netzteil bietet dazu unterschiedliche Kombinationen, unter denen das Endger\u00e4t die passende ausw\u00e4hlt. Daher geben wir die verf\u00fcgbaren Kombinationen bei jedem Ladeger\u00e4t-Test im Detail an. Die Bestimmung der Ladeparameter geschieht \u00fcber den Control Channel (CC) des USB-C-Steckers. Auch deswegen ist es wichtig, das richtige Kabel zu w\u00e4hlen. Arbeitet der Chip im Kabel nicht korrekt, \u00fcbertr\u00e4gt es maximal drei Ampere, womit die Ladegeschwindigkeit deutlich reduziert ist.<\/p>\n<p>Dabei war USB Power Delivery 3.0 der erste Standard, der Qualcomms Quick Charge und Apple Lightning ersetzen kann. Mit USB-PD 3.0 werden die bisherigen Power-Profile mit der festen Zuordnung von Spannung und Maximalstrom durch flexible Power Rules abgel\u00f6st. Dabei gilt, je h\u00f6her die Nennleistung, desto mehr Kombinationen sind m\u00f6glich. Deswegen laden USB-Ladeger\u00e4te mit USB-PD 3.0 auch kompatible Ger\u00e4te \u00fcber den Schnellladestandard Quick Charge.<\/p>\n<p>Wer mehr \u00fcber Power Delivery erfahren m\u00f6chte, dem empfehlen wir den Heise-Beitrag <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/select\/ix\/2016\/2\/1454745469245621\" id=\"2f90be56-e34a-4a21-b5f6-3cea98330ea1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Passt irgendwie<\/a>.<\/p>\n<p>Im folgenden Preisvergleich zeigen wir die g\u00fcnstigsten USB-C-Ladeger\u00e4te mit der Schnellladetechnik USB Power Delivery 3.0.<\/p>\n<p>Propriet\u00e4re Schnelllade-Funktionen<\/p>\n<p>Schnellladestandards sollen die Auswahl geeigneter Ladeger\u00e4te zum eigenen Endger\u00e4t vereinfachen: Ein Standard, den man auf einen Blick erkennt und mit dem immer gewiss ist, dass das Smartphone so schnell wie m\u00f6glich l\u00e4dt \u2013 es k\u00f6nnte so einfach sein. Immer mehr Hersteller haben auch den Bedarf und die Vorteile von schnellem Laden erkannt, gut so. Doch neben Power Delivery und Co. gibt es eine Entwicklung, die die Bem\u00fchungen der Ladestandards wieder zur Makulatur macht. Denn manche Smartphone-Hersteller entwickeln eigene Schnellladeprotokolle, die sich ausschlie\u00dflich mit den herstellereigenen Netzteilen verwenden lassen. An fremden Ladeger\u00e4ten fallen entsprechende Handys auf Ladegeschwindigkeiten von teils unter 20 Watt zur\u00fcck, wodurch ein Ladevorgang enorm lang dauert \u2013 obwohl das Smartphone eigentlich schneller laden k\u00f6nnte, aber nicht die gleiche Sprache wie das Netzteil spricht.<\/p>\n<p>Bei vergangenen Tests hat sich das bei unseren Versuchs-Smartphones <a href=\"https:\/\/www.techstage.de\/test\/honor-magic-5-pro-im-test-echte-konkurrenz-zu-galaxy-s23-ultra\/3hr73jc\" id=\"dd48a9a7-2730-460e-8cf3-c74e8e79a20a\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Honor Magic 5 Pro (Testbericht)<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.techstage.de\/test\/xiaomi-redmi-note-12-pro-im-test-smartphone-mit-200-megapixel-unter-500-euro\/l2dl3bx\" id=\"5c48ddbb-fbc8-46e7-8d3d-e590513ab9e6\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Xiaomi Redmi Note 12 Pro+ (Testbericht)<\/a>, die beide \u00fcber 60 Watt laden k\u00f6nnen, als gro\u00dfes Problem herausgestellt. Keines der getesteten Ladeger\u00e4te hat die beiden Handys auch nur ansatzweise mit ihrer maximal m\u00f6glichen Ladeleistung versorgt. Die Werte betrugen unter 10 Watt, was Laden zur Geduldsprobe macht. Es liegt also hier wieder an Nutzern, sich vor dem Kauf eines Ladeger\u00e4tes \u00fcber die unterst\u00fctzten Ladestandards seines Smartphones zu informieren.<\/p>\n<p>Was ist PPS und wof\u00fcr ben\u00f6tigt man es?<\/p>\n<p>In unserer Praxiserfahrung und vielen Smartphone-Tests hat sich zudem gezeigt, dass diese Besonderheit teils von Smartphone zu Smartphone unterschiedlich auftritt. W\u00e4hrend das eine problemfrei l\u00e4dt, verweigert ein anderes die Schnellladung. Eine Spielart, die dahinterstecken kann, ist die PD-Erweiterung PPS (Programmable Power Supply) \u2013 eigentlich dazu da, um Spannung und Strom automatisch in Echtzeit dynamisch \u00e4ndern zu k\u00f6nnen, also eine Erleichterung darstellen soll.<\/p>\n<p>Dadurch soll jederzeit die maximal m\u00f6gliche Ladeleistung nutzbar sein. Auch hier handeln Smartphone und Ladeger\u00e4t wieder eine bestimmte Kombination aus Spannung und Stromst\u00e4rke aus. Doch diese Technologie kann daf\u00fcr sorgen, dass Ladeger\u00e4te, die nicht auf die exakt gleiche Spannung einsetzen, auf die n\u00e4chst niedrigere, mit Ladeger\u00e4t und Endger\u00e4t kompatible Spannung zur\u00fcckfallen (Einblicke im <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/USB-C-kuenftig-mit-bis-zu-240-Watt-6069706.html\" id=\"3052a6e2-bc17-4f81-8f68-99a8a6a95d62\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Artikel von heise online<\/a>). In so einem Fall l\u00e4dt das Smartphone also nicht mit seiner maximal m\u00f6glichen Ladegeschwindigkeit, sondern deutlich langsamer.<\/p>\n<p>\u00c4rgerlich ist, dass Hersteller von Ladeger\u00e4ten sowie Smartphones die ben\u00f6tigte Bandbreite an Spannung und Stromst\u00e4rke nach wie vor nur sp\u00e4rlich kommunizieren. Im Testfeld der Ladeger\u00e4te war vor allem Ugreen meist vorbildlich mit der Angabe des unterst\u00fctzten PPS-Bereichs, andere Marken sind hier noch sehr nachl\u00e4ssig. Oft wird der Begriff PPS als reines Keyword ohne n\u00fctzliche Details verwendet, die hier aber entscheidend sind.<\/p>\n<p>Manche Hersteller unterst\u00fctzen aber bei ihren Ladeger\u00e4ten auch tats\u00e4chlich kein PPS, auf ein solches Ladeger\u00e4t sollte man im Zweifel verzichten. Wir geben die unterst\u00fctzten Ladestandards und PPS-Bereiche in Zukunft in jedem Einzeltest an. Zudem machen wir die zuverl\u00e4ssige oder unzuverl\u00e4ssige Weitergabe dieser Information zu einem Bewertungskriterium. Ladeger\u00e4te, die PPS gar nicht unterst\u00fctzen oder die den PPS-Bereich nicht angeben, bekommen folglich Punktabzug. Zu wichtig ist diese Angabe inzwischen f\u00fcr Smartphone-Nutzer, als dass man sie ignorieren kann.<\/p>\n<p>Testverfahren<\/p>\n<p>Wir haben f\u00fcr diese Bestenliste alle Ladeger\u00e4te mit einem einheitlichen Verfahren auf den Pr\u00fcfstand gestellt. Dazu kommt zur Feststellung von Effizienz und Leistung das Messger\u00e4t <a href=\"https:\/\/www.banggood.com\/FNIRSI-FNB58-USB-QC-or-PD-Voltage-and-Current-Meter-Tester-Type-C-Multi-functional-Fast-Charging-Tester-HD-Screen-Display-Human-Computer-Interaction-Cable-Detection-Measure-Module-p-1969833.html?cur_warehouse=CN&amp;ID=6321011&amp;p=1D230549334576202006\" id=\"bd8b759f-9179-4568-b94e-69d6d517df06\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">F-nirsi FNB58<\/a>, das uns Banggood zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Dieses stecken wir zwischen Smartphone und Stecker. So k\u00f6nnen wir Werte, wie Watt (Leistung), Volt (Spannung) und Ampere (Strom) auslesen, sowie den Ladestandard an, auf den sich Endger\u00e4t und Netzteil verst\u00e4ndigt haben. Seinen Strom bezieht das Messger\u00e4t \u00fcber das angeschlossene USB-C-Kabel. Der Strombedarf ist allerdings sehr gering, weshalb wir ihn in unserer Messung ignorieren. Eine Dokumentation gibt es nicht. Sollte ein Hersteller keine Angaben zur unterst\u00fctzten Spannung, Stromst\u00e4rke oder zu PPS machen, ermitteln wir die PPS-Werte mittels unserem PD-Listener.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich nutzen wir ein haushalts\u00fcbliches AC-Strommessger\u00e4t. So errechnen wir die Effizienz jedes Ladeger\u00e4ts, die ein wichtiges Kriterium zur Bewertung der Qualit\u00e4t ist.<\/p>\n<p>Im USB-Ladeger\u00e4t-Test \u00fcberpr\u00fcfen wir die Effizienz der USB-Netzteile, indem wir sie an unseren Lastsimulator anschlie\u00dfen. \u00dcber diesen k\u00f6nnen wir konstant eine frei einstellbare Last vom Ladeger\u00e4t abrufen und so neben der Effizienz auch die W\u00e4rmeentwicklung ermitteln sowie den \u00dcberlastschutz pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Strom \u00fcber USB ist fantastisch. Ein USB-Ladeger\u00e4t mit Platz f\u00fcr mehrere Ger\u00e4te ist eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr unterwegs. Damit reicht etwa die einzelne Steckdose in der Bahn dank USB-A und USB-C auch f\u00fcr mehrere Ger\u00e4te, wie Laptop, Android-Smartphone oder iPhone und sonstiges Zubeh\u00f6r. Statt also mehrere Netzteile einzupacken, reicht eines der hier vorgestellten Ger\u00e4te, vielleicht noch mit ein paar alternativen USB-Kabeln. Durch USB-PD gibt es hier einen ger\u00e4te\u00fcbergreifenden Ladestandard.<\/p>\n<p>Dabei m\u00fcssen solch potente Ladeger\u00e4te nicht einmal teuer sein. Unseren Testsieger Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W bekommt man etwa schon f\u00fcr 39 Euro. F\u00fcr etwas mehr als 100 Euro erh\u00e4lt man dann schon eines der besten Ladeger\u00e4te \u00fcberhaupt \u2013 das Ugreen Nexode 300W mit aberwitzigen 300 Watt an Leistung.<\/p>\n<p> BESTENLISTE Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/NIBk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xLzJqMmt0a3BUVVJCWHk5allUSTRPV0pqTWpWbU5qWmlZV.jpeg\" alt=\"Starkes USB-C-Ladeger\u00e4t f\u00fcr 42 Euro: Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W im Test\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">USB-C-Ladeger\u00e4t mit 100 Watt f\u00fcr nur 39 Euro: Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W hat genug Dampf f\u00fcr Laptop, Tablet &amp; Co. Wie gut das Netzteil ist, haben wir getestet.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>viel Leistung (100 Watt)<\/li>\n<li>viele Ports<\/li>\n<li>verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig g\u00fcnstig<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>dauerhaft leuchtende LED<\/li>\n<li>schon recht gro\u00df<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Starkes USB-C-Ladeger\u00e4t f\u00fcr 42 Euro: Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W im Test <\/p>\n<p>USB-C-Ladeger\u00e4t mit 100 Watt f\u00fcr nur 39 Euro: Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W hat genug Dampf f\u00fcr Laptop, Tablet &amp; Co. Wie gut das Netzteil ist, haben wir getestet.<\/p>\n<p>Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W bringt ein hochwertiges \u00c4u\u00dferes und viel Power. Er war im vergangenen Jahr dank guter Leistungswerte und eines hervorragenden Preis-Leistung-Verh\u00e4ltnisses sogar unser Testsieger, denn: Das Baseus-Ladeger\u00e4t \u00fcberzeugt. Die Konkurrenz schl\u00e4ft aber auch nicht.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W kommt in einem gut verarbeiteten, schlichten und schicken Kunststoffgeh\u00e4use, das nahezu vollst\u00e4ndig in Schwarz gehalten ist. Lediglich das Innere der Anschlussbuchsen ist als kleiner Akzent in Orange ausgef\u00fchrt, was recht schick wirkt. Im linken, oberen Eck befindet sich eine blaue Zier-LED, die dauerhaft leuchtet \u2013 Baseus scheint sowas zu m\u00f6gen, denn auch andere Netzteile des Herstellers kommen mit dem Licht. Uns gef\u00e4llt das gar nicht. Wer das Ladeger\u00e4t im Schlafzimmer einsetzt, hat so den ganzen Raum bei Nacht erleuchtet, weshalb wir die LED abkleben. Das Gewicht ist mit 242 g f\u00fcr ein so leistungsstarkes Netzteil recht gering.<\/p>\n<p>Kommen wir zu den Anschl\u00fcssen: Es gibt je zwei USB-C (je maximal 100 Watt) und USB-A-Ports (je maximal 60 Watt). Nutzt man beide USB-C-Ports parallel, darf USB-C1 65 Watt und USB-C2 30 Watt ausgeben. In der Kombination USB-C und USB-A reduziert sich die Leistung bei Typ C auf 65 Watt und bei Typ A auf 30 Watt \u2013 egal ob man Port C1\/A1 oder Port C2\/A2 verwendet. Bei Nutzung beider USB-A-Buchsen sinkt die Ausgangsleistung pro Anschluss auf 15 Watt. Das Netzteil unterst\u00fctzt Quick Charge 4.0+ und Power Delivery 3.0 (PD).<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest stellen wir das Netzteil direkt mit gr\u00f6\u00dferen Kalibern auf den Pr\u00fcfstand. Unser Macbook l\u00e4dt dabei mit circa 80 Watt, das Dell-Ger\u00e4t mit 61 Watt. Die Effizienz liegt bei 92,64 Prozent. Verwunderlich bleibt nur, warum an der <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Anker-Powerbank-PowerCore-Anschl%C3%BCsse-Kompatibel\/dp\/B09VPHVT2Z\/ref=as_li_ss_tl?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=techtrx68-21&amp;linkId=23f47ebef395244ccee406268e8851e9&amp;language=de_DE\" id=\"f93f8d94-21aa-462f-9708-231ff18bf8aa\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anker Powerbank 737<\/a> nicht mehr ging, denn hier kamen \u201enur\u201c 75,5 Watt an \u2013 und das, obwohl diese Powerbank mit bis zu 140 Watt laden k\u00f6nnte. Die 100 Watt Ausgangsleistung sind also an diesem Punkt nicht erreicht, 75,5 Watt ist aber auch ein hoher und damit guter Wert.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Normalerweise kostet der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W etwa 50 Euro. Aktuell liegt der Preis bei knapp <a href=\"https:\/\/clk.tradedoubler.com\/click?p=392928&amp;a=3142969&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.joybuy.de%2Fdp%2Fbaseus-gan2-pro-schnellladeger%C3%A4t-2c2u-100%2F10109579\" id=\"99e92ad1-672f-4663-8539-dbff47155a78\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">39 Euro<\/a>.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Der Baseus GaN2 Pro Quick Charger 100W ist ein richtig gut, gef\u00e4llt uns bis auf die st\u00f6rende LED richtig gut. Im Test zeigt es sich weitgehend zuverl\u00e4ssig. Mit seiner hohen Leistung kann man auch energiehungrige Laptops betreiben, m\u00f6chte man also ein Ladeger\u00e4t f\u00fcr alles, wird man hier gl\u00fccklich und kann zuschlagen. 100 Watt f\u00fcr unter 40 Euro ist ein richtig guter Preis, anderswo bekommt man kaum mehr f\u00fcrs Geld.<\/p>\n<p>Ugreen Nexode 300W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Kwvk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xLy1iUmt0a3BUVVJCWHk4NU5HVXlNRGsyWWpNelkySmxZV.jpeg\" alt=\"Dieses USB-C-Ladeger\u00e4t schafft insgesamt 300 Watt: Ugreen Nexode 300W im Test\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">So stark wie kaum eines: Das Ugreen Nexode 300W kommt mit beachtlichen 300 Watt \u00fcber alle Ports hinweg. Ob es sich lohnt, zeigt unser Test.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>sehr viel Leistung<\/li>\n<li>viele Ports<\/li>\n<li>langes Stromkabel f\u00fcr flexible Aufstellung<\/li>\n<\/ul>\n<p>     Dieses USB-C-Ladeger\u00e4t schafft insgesamt 300 Watt: Ugreen Nexode 300W im Test <\/p>\n<p>So stark wie kaum eines: Das Ugreen Nexode 300W kommt mit beachtlichen 300 Watt \u00fcber alle Ports hinweg. Ob es sich lohnt, zeigt unser Test.<\/p>\n<p>Ein sehr besonderes Ladeger\u00e4t ist das <strong>Ugreen Nexode 300W<\/strong>. Betrachten wir die reinen Leistungsdaten, handelt es sich hier um eines der besten Ladeger\u00e4te, das wir bisher im Test hatten.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Am ersten USB-C-Port gibt es satte 140 Watt. Bis zu drei Ger\u00e4te lassen sich parallel mit \u00fcber 60 Watt versorgen. Zu den vier USB-C-Anschl\u00fcssen gibt es noch einen USB-A-Port. Es ist der bisher einzige Lader mit 300 Watt an Gesamtleistung. Das f\u00fchrt aber zu gro\u00dfen Geh\u00e4usema\u00dfen 110 x 95 x 55 mm. Zudem wiegt der Charger auch unfassbar viel \u2013 stattliche 842 g.<\/p>\n<p>Nun zu den Anschl\u00fcssen im Detail. Um es nochmal direkt benannt zu haben: Nein, 300 Watt kann man auch bei diesem Ladeger\u00e4t nicht \u00fcber einen einzelnen Port ziehen, die Angabe bezieht sich auf die maximale Gesamtleistung \u00fcber alle Anschl\u00fcsse hinweg. Das ist bei den meisten Netzteilen so \u00fcblich. USB-C1 darf mit 140 Watt am meisten ausgeben, USB-C2 und USB-C3 folgen jeweils mit 100 Watt. Bei USB-C4 sind es dann noch 45 Watt und die einzelne USB-A-Buchse darf maximal bei 22,5 Watt arbeiten.<\/p>\n<p>Durch die hohe Gesamtleistung reduziert sich die Einzelleistung pro Port erst bei vier belegten Anschl\u00fcssen etwas, wobei eigentlich meist USB-C4 und teils USB-C3 von der ein St\u00fcck Leistung abzwacken muss. So f\u00e4llt letzterer dann von 100 Watt auf 65 Watt, USB-C4 sinkt auf 20 Watt.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>Neben Quick Charge 4.0+ unterst\u00fctzt das Ugreen Nexode 300W auch Power Delivery 3.1 sowie PPS. Der 140-W-Port arbeitet mit 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A, 20 V bei 5 A oder 28 V bei 5 A.<\/p>\n<p>Die beiden 100-Watt-Ports nach Typ-C operieren mit 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15V bei 3A oder 20V bei 5A. Der 45-W-Anschluss schafft 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A oder 20 V bei 2,25 A. Alle USB-C-Ports unterst\u00fctzten PPS im gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Abdeckungsraum mit einem Spannungsbereich von 3,3 bis 21 V und einer Stromst\u00e4rke von bis zu 5 A. Das ist hervorragend, geh\u00f6rt sich f\u00fcr ein USB-Ladeger\u00e4t \u00fcber 100 Euro aber auch so.<\/p>\n<p>Zuletzt kann die USB-A-Buchse 22,5 W liefern mit 5 V bei 3 A, 9 V bei 2 A, 12 V bei 1,5 A oder 10 V bei 2,25 A. Auch sie unterst\u00fctzt PPS, allerdings nur im Bereich 3,3 bis 16 V bei bis zu 3 A.<\/p>\n<p>Noch recht neu ist der \u00e4hnlich wie PPS funktionierende AVS-Standard (Adjustable Voltage Supply), der mit dem USB-PD-3.1-Standard einherkommt. AVS steht hierbei am USB-C1\u207bPort zur Verf\u00fcgung im Bereich von 15 bis 28 V.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>In unserem Test l\u00e4dt das Netzteil zuverl\u00e4ssig und l\u00e4sst sich voll auslasten. Die Ladeleistung ist auch \u00fcber l\u00e4ngere Zeit stabil. Durch die hohe Gesamtleistung lassen sich auch mehrere leistungshungrige Ger\u00e4te im Test versorgen. Der Lasttest verl\u00e4uft ohne Auff\u00e4lligkeiten. Die Effizienz liegt bei starken 93,28 Prozent \u2013 auch das ein Spitzenwert.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/UGREEN-Ladeger%C3%A4t-Netzteil-Ladestation-kompatibel\/dp\/B0BZ3R4XC8?tag=techtrx00123-21\" id=\"b530c6d4-38e4-4f3f-9807-11021cb28124\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ugreen-Netzteil f\u00fcr <\/a><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0D3X2KSXW?tag=tech0533-21\" id=\"a856adfe-5ebb-43f0-9789-45e09da791ec\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>128 Euro<\/strong><\/a> ist eines der teurere Ladeger\u00e4te, bietet daf\u00fcr aber auch eine tadellose Ausstattung und spielt problemfrei seine Leistung aus. Unabh\u00e4ngig davon, ob es das wert ist, ist das nat\u00fcrlich viel Geld f\u00fcr ein USB-C-Netzteil.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Zweifellos handelt es sich bei Ugreen Nexode 300W um eines der st\u00e4rksten, derzeit verf\u00fcgbaren USB-C-Ladeger\u00e4te. Die Gesamtleistung und das riesige Anschlussangebot sind wahrlich beeindruckend. Die Einsatzszenarien sind allerdings nat\u00fcrlich sehr nischig, wer nur ein Ladeger\u00e4t f\u00fcr sein Smartphone sucht, dem gen\u00fcgen auch g\u00fcnstigere Alternativen. Auch f\u00fcr unterwegs ist ein solcher Klopper nat\u00fcrlich nichts. Zudem hat das Muskelspiel auch seinen Preis, denn das riesige Ladeger\u00e4t kostet \u00fcber 130 Euro.<\/p>\n<p>Wer aber h\u00e4nderingend nach dem st\u00e4rksten Lader sucht, den es gibt, der wurde soeben f\u00fcndig und bekommt eine klare Empfehlung, die Leistung ist am Ende beeindruckend. Auf die Frage nach einer grunds\u00e4tzlichen Netzteil-Empfehlung w\u00e4re das Ugreen Nexode 300W aber wohl nur in den seltensten F\u00e4llen unsere bevorzugte Wahl. Wer besonders viele Ports und Leistung will, findet aber kaum Besseres.<\/p>\n<p>Qoovi GaN 65W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/m18k9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL1diNGt0a3BUVVJCWHk5alpXVXlNRFZqTURneFl6ZzRPR.jpeg\" alt=\"Qoovi GaN 65W im Test: USB-C-Ladeger\u00e4t mit vier Ports f\u00fcr 22 Euro\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Das Qoovi GaN 65W bietet vier Anschl\u00fcsse und 65 Watt Leistung zum unschlagbaren Preis von nur 22 Euro. Wir haben das USB-C-Ladeger\u00e4t getestet und verraten, ob es \u00fcberzeugen kann.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>sehr g\u00fcnstig<\/li>\n<li>65 Watt Leistung<\/li>\n<li>vier Anschl\u00fcsse (2x USB-C, 2x USB-A)\u00a0<\/li>\n<li>kompaktes Format<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>kein PPS<\/li>\n<li>Effizienz nicht ganz auf Top-Niveau<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Qoovi GaN 65W im Test: USB-C-Ladeger\u00e4t mit vier Ports f\u00fcr 22 Euro <\/p>\n<p>Das Qoovi GaN 65W bietet vier Anschl\u00fcsse und 65 Watt Leistung zum unschlagbaren Preis von nur 22 Euro. Wir haben das USB-C-Ladeger\u00e4t getestet und verraten, ob es \u00fcberzeugen kann.<\/p>\n<p>Das Qoovi GaN 65W ist ein echtes Kraftpaket unter den USB-C-Ladeger\u00e4ten. Mit einer maximalen Gesamtleistung von 65 Watt und gleich vier Anschl\u00fcssen, davon zwei USB-C und zwei USB-A, bietet es enorm viel f\u00fcrs Geld. Denn aktuell ist das kompakte Netzteil mit den Ma\u00dfen 60 \u00d7 60 \u00d7 35 mm bei Joom f\u00fcr gerade mal <a href=\"https:\/\/techstage.digidip.net\/visit?url=https%3A%2F%2Fwww.joom.com%2Fde%2Fproducts%2F632c1d3e3141650104e55796\" id=\"7f731743-7da9-40d0-9701-968dea3e8f2f\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">22 Euro<\/a> zu haben.<\/p>\n<p>Damit ist es eines der g\u00fcnstigsten Modelle in unserer Bestenliste der USB-C-Ladeger\u00e4te. Doch kann das Qoovi GaN 65W auch in puncto Leistung und Effizienz mit teureren Konkurrenten mithalten? Das kl\u00e4ren wir in unserem ausf\u00fchrlichen Testbericht.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Das Qoovi GaN 65W pr\u00e4sentiert sich im schlichten, aber hochwertigen Kunststoffgeh\u00e4use, wahlweise in Schwarz oder Wei\u00df. Mit Abmessungen von 60 \u00d7 60 \u00d7 35 mm und einem Gewicht von 197 Gramm ist es erfreulich kompakt und leicht. An Bord sind zwei USB-C-Ports, die mit maximal 65 Watt laden, sowie zwei USB-A-Ports mit jeweils bis zu 30 Watt Leistung. Insgesamt stehen also vier Anschl\u00fcsse zur Verf\u00fcgung, um mehrere Ger\u00e4te gleichzeitig mit Strom zu versorgen.<\/p>\n<p>Dabei verteilt das Netzteil die Leistung intelligent: H\u00e4ngen zwei Ger\u00e4te an USB-C, teilen sie sich die 65 Watt. Das Gleiche gilt f\u00fcr die USB-A-Ports mit 30 Watt. Nutzt man alle vier Anschl\u00fcsse parallel, liefert jeder Port noch 5 Volt bei 2,4 Ampere, also gut 12 Watt. Das reicht immer noch f\u00fcr normales Laden.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>In puncto Ladestandards ist das Qoovi GaN 65W bestens ger\u00fcstet. Es beherrscht das USB Power Delivery Protokoll und kann so kompatible Ger\u00e4te wie Laptops, Tablets oder Smartphones mit bis zu 65 Watt laden. An den USB-C-Ports stehen daf\u00fcr 5, 9, 12, 15 und 20 Volt Spannung bei bis zu 3,25 Ampere Stromst\u00e4rke zur Verf\u00fcgung. \u00dcber die USB-A-Ports sind maximal 20 Volt bei 1,5 Ampere m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Auch propriet\u00e4re Schnellladestandards wie Samsungs Adaptive Fast Charging, Huaweis SuperCharge oder Oppos VOOC werden unterst\u00fctzt. Quick Charge von Qualcomm ist ebenfalls mit an Bord. Damit ist das Netzteil mit praktisch allen aktuellen Smartphones und Tablets kompatibel und l\u00e4dt sie mit der maximal m\u00f6glichen Geschwindigkeit. Lediglich der neueste USB PD PPS Standard fehlt, den einige High-End-Smartphones wie Samsungs Galaxy S22 nutzen.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest wei\u00df das Qoovi GaN 65W voll zu \u00fcberzeugen. An unserem Dell XPS 13 liefert es starke 63 Watt und erzielt damit den Bestwert aller von uns getesteten 65W-Netzteile. Auch an anderen Notebooks, Tablets und Smartphones l\u00e4dt es zuverl\u00e4ssig mit der versprochenen Leistung. Einzig am MacBook Pro f\u00e4llt die Ladeleistung etwas geringer aus, was aber ein generelles Problem vieler Drittanbieter-Netzteile ist.<\/p>\n<p>Die durchschnittliche Effizienz liegt mit 90,01 Prozent auf einem guten Niveau. Damit geh\u00f6rt das Qoovi zwar nicht zu den effizientesten Modellen im Test, der Unterschied zu den Spitzenreitern betr\u00e4gt aber nur etwa 3 Prozent. Bedenkt man den g\u00fcnstigen Preis, geht das absolut in Ordnung. Erfreulich ist auch, dass sich das kompakte Netzteil selbst unter Volllast kaum erw\u00e4rmt.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Pluspunkt des Qoovi GaN 65W ist zweifellos sein unschlagbar g\u00fcnstiger Preis. Aktuell ist das Netzteil bei Joom f\u00fcr gerade mal <a href=\"https:\/\/techstage.digidip.net\/visit?url=https%3A%2F%2Fwww.joom.com%2Fde%2Fproducts%2F632c1d3e3141650104e55796\" id=\"7ac73f5c-6239-450b-a7e6-8858c0aa1774\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">22 Euro <\/a>zu haben. Damit ist es eines der g\u00fcnstigsten 65W-Ladeger\u00e4te mit vier Anschl\u00fcssen auf dem Markt. Zum Vergleich: Vergleichbare Modelle von Anker, Ugreen oder Baseus kosten meist mindestens 30 bis 40 Euro, oft auch deutlich mehr.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Unterm Strich ist das Qoovi GaN 65W ein rundum gelungenes USB-C-Ladeger\u00e4t, das mit einer hervorragenden Preis-Leistung punktet. F\u00fcr aktuell nur 22 Euro bekommt man ein kompaktes 65-Watt-Netzteil mit vier Anschl\u00fcssen, das im Praxistest eine tadellose Leistung abliefert. Die Verarbeitungsqualit\u00e4t stimmt, die Effizienz ist gut und dank der vielen unterst\u00fctzten Ladestandards ist es mit praktisch allen mobilen Ger\u00e4ten kompatibel.<\/p>\n<p>Einziger Kritikpunkt ist das Fehlen von PPS, das aber in dieser Preisklasse zu verschmerzen ist. Ansonsten gibt es am Qoovi GaN 65W nichts auszusetzen. Eine ganz klare Kaufempfehlung f\u00fcr alle, die ein leistungsstarkes und vielseitiges USB-C-Ladeger\u00e4t zum kleinen Preis suchen!<\/p>\n<p>Anker Prime Charger 200W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/xlnk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL0pZQ2t0a3BUVVJCWHk4NU9EWTJaV0prWldSa01URTROR.jpeg\" alt=\"Anker Prime Charger 200W im Test: Edles USB-Ladeger\u00e4t mit sechs Ports &amp; 200 Watt\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Das Anker Prime 200W Ladeger\u00e4t bietet enorme Leistung f\u00fcr bis zu sechs Ger\u00e4te gleichzeitig. Wir haben den vielseitigen Allesk\u00f6nner getestet.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>200 Watt Gesamtleistung<\/li>\n<li>sechs Anschl\u00fcsse (4x USB-C, 2x USB-A)<\/li>\n<li>kompaktes Design<\/li>\n<li>hochwertige Verarbeitung<\/li>\n<li>hohe Effizienz (93 Prozent)<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>PPS nur bis 16V<\/li>\n<li>gl\u00e4nzende Oberfl\u00e4che zieht Fingerabdr\u00fccke an<\/li>\n<li>teuer<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Anker Prime Charger 200W im Test: Edles USB-Ladeger\u00e4t mit sechs Ports &amp; 200 Watt <\/p>\n<p>Das Anker Prime 200W Ladeger\u00e4t bietet enorme Leistung f\u00fcr bis zu sechs Ger\u00e4te gleichzeitig. Wir haben den vielseitigen Allesk\u00f6nner getestet.<\/p>\n<p>Das Anker Prime 200W ist ein Kraftpaket, das kaum W\u00fcnsche offen l\u00e4sst. Mit einer Gesamtleistung von 200 Watt versorgt es bis zu sechs Ger\u00e4te parallel mit Strom. Wir haben das Multiport-Ladeger\u00e4t im Praxistest auf Herz und Nieren gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Das Anker Prime 200W pr\u00e4sentiert sich im typischen, hochwertigen Design der Prime-Serie. Das kompakte graue Kunststoffgeh\u00e4use ist tadellos verarbeitet und mit den charakteristischen Riffeln versehen. Die Vorderseite mit den Anschl\u00fcssen ist von einer gl\u00e4nzenden Plastikschicht gesch\u00fctzt, die allerdings schnell Fingerabdr\u00fccke anzieht.<\/p>\n<p>Mit Abmessungen von 112 x 36 x 75,5 mm ist das Ladeger\u00e4t erfreulich kompakt. Es erinnert in seiner flachen Bauform an das Belkin 4-Port-Netzteil. Positiv: Das Netzkabel l\u00e4sst sich abnehmen und wird \u00fcber einen Zweipolstecker angeschlossen. Mit 563 g bringt das Prime 200W ein solides, aber nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Gewicht auf die Waage.<\/p>\n<p>Ladestandard<\/p>\n<p>An Leistung mangelt es dem Anker Prime 200W wahrlich nicht. Die vier USB-C-Ports liefern jeweils folgende Leistungsstufen: 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 10 V bei 2,25 A, 15 V bei 3 A oder 20 V bei 5 A (maximal 100W pro Port). Spannend dabei ist, dass eine 12V-Stufe bei den USB-C-Ports fehlt \u2013 sie ist aber ohnehin nicht so relevant, da kaum Ger\u00e4te auf sie angewiesen sind.<\/p>\n<p>Die beiden USB-A-Anschl\u00fcsse bieten immerhin noch 5V bei 3A, 9 V bei 2 A, 10 V bei 2,25 A oder 12V bei 1,5A. Hier gibt es insgesamt maximal 22,5 W pro Port.<\/p>\n<p>PPS (Programmable Power Supply) wird im Bereich von 5 bis 16 V bei bis zu 5 A unterst\u00fctzt. \u00dcberraschend ist hier, dass PPS \u201enur\u201c bis 16 V reicht. F\u00fcr die maximalen 100W w\u00e4ren eigentlich 20V zu erwarten. In der Praxis ist das aber kein Problem, da die g\u00e4ngigen Smartphones von Samsung, Google und Apple auch so mit vollem Tempo laden. Lediglich einige asiatische Modelle, die zwingend 20 oder 21 V ben\u00f6tigen, laden dann nicht mit maximaler Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest macht das Anker Prime 200W eine ausgezeichnete Figur. Es l\u00e4dt zuverl\u00e4ssig und stabil, auch wenn man es voll auslastet. Mit einer durchschnittlichen Effizienz von 93 Prozent geh\u00f6rt es zu den Klassenbesten. Die Hitzeentwicklung h\u00e4lt sich trotz der hohen Leistung beim Lasttest in Grenzen.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Mit einem Preis von knapp <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Anker-Anschl%C3%BCsse-Ladestation-Schnell-Laden-kompatibel-Silber\/dp\/B0CZ7BN1MF?tag=tech0533-21\" id=\"874ab2f0-fcca-4ff2-9f51-d8ffdaf6f036\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">60 Euro<\/a> bei Amazon ist das Anker Prime 200W sicher kein Schn\u00e4ppchen. F\u00fcr ein Ladeger\u00e4t mit 200 Watt und sechs Ports geht der Preis aber v\u00f6llig in Ordnung. Anker-typisch bekommt man viel Leistung und Qualit\u00e4t f\u00fcr sein Geld.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Anker Prime 200W Ladeger\u00e4t ist ein echter Allrounder, der kaum W\u00fcnsche offen l\u00e4sst. Mit 200 Watt Gesamtleistung und sechs Anschl\u00fcssen l\u00e4dt es selbst ganze Ger\u00e4teparks zuverl\u00e4ssig und schnell. Die hochwertige Verarbeitung, die kompakten Ma\u00dfe und die hohe Effizienz runden das positive Gesamtbild ab. Einziger kleiner Kritikpunkt ist die auf 16V limitierte PPS-Unterst\u00fctzung. Davon abgesehen gibt es aber kaum etwas auszusetzen. Wer ein leistungsstarkes Multitalent sucht und den stolzen, aber fairen Preis verkraften kann, liegt mit dem Anker Prime 200W goldrichtig. Eine klare Empfehlung!<\/p>\n<p>Ugreen Nexode 200W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/XY9k9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xLzlzc2t0a3BUVVJCWHk4MU4yTTNaalE1T0ROalpURmtPV.jpeg\" alt=\"USB-Ladeger\u00e4t Ugreen Nexode 200W im Test: Starker Desktop-Charger mit 6 Ports\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Das Ugreen Nexode 200W GaN Ladeger\u00e4t verspricht enorm viel Leistung f\u00fcr bis zu 6 Ger\u00e4te gleichzeitig. Ob der Tisch-Charger h\u00e4lt, was er verspricht, zeigt unser Test.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>200W Gesamtleistung<\/li>\n<li>unterst\u00fctzt PD 3.0, QC 4.0+, PPS und mehr<\/li>\n<li>hochwertige Verarbeitung<\/li>\n<li>sehr effizient (92,55 Prozent)<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>f\u00fcr ein Ladeger\u00e4t etwas teuer<\/li>\n<li>PPS nur bis 3A<\/li>\n<\/ul>\n<p>    USB-Ladeger\u00e4t Ugreen Nexode 200W im Test: Starker Desktop-Charger mit 6 Ports <\/p>\n<p>Das Ugreen Nexode 200W GaN Ladeger\u00e4t verspricht enorm viel Leistung f\u00fcr bis zu 6 Ger\u00e4te gleichzeitig. Ob der Tisch-Charger h\u00e4lt, was er verspricht, zeigt unser Test.<\/p>\n<p>Mit satten 200 Watt Gesamtleistung, verteilt auf vier USB-C- und zwei USB-A-Ports, ist das Ugreen Nexode 200W GaN ein echtes Kraftpaket unter den Ladeger\u00e4ten. Mit seinen kompakten Abmessungen von 10,1 \u00d7 10,1 \u00d7 3,23 cm und einem Gewicht von 520 g bringt es ordentlich Power auf den Schreibtisch. Wir haben den vielversprechenden Desktop-Charger auf Herz und Nieren gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Das Ugreen Nexode 200W GaN bietet insgesamt sechs Ladeanschl\u00fcsse, die auf der Vorderseite angeordnet sind. Die oberen beiden Ports sind vom Typ USB-C und jeweils mit C1 und C2 beschriftet. Darunter befinden sich zwei weitere USB-C-Ports mit den Bezeichnungen C3 und C4. Zus\u00e4tzlich gibt es noch zwei USB-A-Ports, die mit A1 und A2 gekennzeichnet sind.<\/p>\n<p>Die Verarbeitung des Ladeger\u00e4ts ist hochwertig. Das mattschwarze Kunststoffgeh\u00e4use macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Auf der Oberseite prangt mittig das Ugreen-Logo in Wei\u00df. Die USB-Ports sind sauber eingelassen und weisen geringe Spaltma\u00dfe auf. Mit kompakten Abmessungen von 10,1 \u00d7 10,1 \u00d7 3,23 cm und einem Gewicht von 520 g ist das Ugreen Nexode 200W GaN f\u00fcr ein derart leistungsstarkes Ger\u00e4t angenehm handlich.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>Das Ugreen Nexode 200W unterst\u00fctzt USB-Power-Delivery (PD) 3.0 und 2.0, Quick Charge (QC) 4.0+, 4.0, 3.0 und 2.0 sowie Programmable Power Supply (PPS). Auch propriet\u00e4re Protokolle wie Samsungs AFC und Huaweis SCP werden unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Die Unterst\u00fctzung des PPS-Standards ist in dieser Preisklasse auch zu erwarten. Allerdings f\u00e4llt die PPS-Spezifikation mit maximal 3A etwas knapp aus. Gerade f\u00fcr schnelles Laden aktueller High-End-Smartphones w\u00e4ren bis zu 5A w\u00fcnschenswert gewesen. Verstehen k\u00f6nnen wir diese Beschr\u00e4nkung nicht.<\/p>\n<p>Die beiden oberen USB-C Ports C1 und C2 liefern jeweils bis zu 100 W und bieten Spannungen und Stromst\u00e4rken von 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A, 20 V bei 5 A sowie PPS im Bereich 3,3 bis 21 V bei 3 A.<\/p>\n<p>Die unteren USB-C Ports C3 und C4 bringen es auf je 65 W mit 5 V bei 3 A, 9V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A, 20 V bei 3,25 A sowie PPS mit 3,3 bis 21 V und bis zu 3 A.<\/p>\n<p>Die beiden USB-A Ports A1 und A2 unterst\u00fctzen 4,5 V bei 5 A, 5 V bei 4,5 A, 5 V bei 3 A, 9 V bei 2 A sowie 12 V bei 1,5 A und liefern so bis zu 22,5 W.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest macht das Ugreen Nexode 200W eine hervorragende Figur. Wir konnten die versprochenen 200W Gesamtleistung tats\u00e4chlich abrufen und mehrere Laptops, Tablets und Smartphones gleichzeitig mit H\u00f6chstgeschwindigkeit laden.<\/p>\n<p>Die Ladeelektronik arbeitet sehr effizient, im Test erreichten wir einen beachtlichen Wirkungsgrad von 92,55 Prozent. Einzig beim Anschluss weiterer Ger\u00e4te w\u00e4hrend des Ladevorgangs gab es kurze Einbr\u00fcche auf wenige Watt, nach einigen Sekunden pendelten sich die Werte aber wieder ein. Grunds\u00e4tzlich ein normales Ph\u00e4nomen, nachdem Lader und Endger\u00e4te bei jedem Neuanschluss die Ladegeschwindigkeit neu verhandeln, in diesem Fall ist die Unterbrechung im Test aber etwas l\u00e4nger als gewohnt gewesen.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Mit einem Preis von aktuell knapp <a href=\"https:\/\/www.awin1.com\/cread.php?awinmid=11348&amp;awinaffid=585725&amp;campaign=&amp;clickref=&amp;ued=https%3A%2F%2Fwww.notebooksbilliger.de%2Fugreen%2B2usb%2Ba%2B4usb%2Bc%2B200w%2Bdesktop%2Bfast%2Bcharger%2B776070&amp;platform=pl\" id=\"50da22b6-d4c8-460b-a6e1-dcfbcdaf02f1\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">80 Euro<\/a> bei Notebooksbilliger ist das Ugreen Nexode 200W GaN sicher kein Schn\u00e4ppchen. Angesichts der gebotenen Leistung, Flexibilit\u00e4t und Verarbeitungsqualit\u00e4t geht der Preis aber in Ordnung. Vergleichbare Charger kosten \u00e4hnlich viel, teils sogar mehr. Preislich liegt es damit im Rahmen, auch wenn man nat\u00fcrlich immer gerne etwas weniger zahlen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Ugreen Nexode 200W GaN ist ein beeindruckendes USB-Ladeger\u00e4t, das dank 6 Ports und 200W Gesamtleistung enorm flexibel und leistungsstark ist. Es l\u00e4dt bis zu vier USB-C Ger\u00e4te mit 100W respektive 65W sowie zwei USB-A Ger\u00e4te mit 22,5W und unterst\u00fctzt alle g\u00e4ngigen Schnellladestandards von USB-PD \u00fcber Quick Charge bis PPS.<\/p>\n<p>Die Verarbeitung ist hochwertig, die Ladeelektronik effizient und zuverl\u00e4ssig. Einziger Wermutstropfen ist der stolze Preis von knapp 80 Euro. Daf\u00fcr bekommt man aber ein Top-Produkt, das seinesgleichen sucht. Daher vergeben wir eine ganz klare Kaufempfehlung f\u00fcr alle, die ein starkes und flexibles USB-Ladeger\u00e4t f\u00fcr mehrere Ger\u00e4te suchen.<\/p>\n<p>Ugreen Nexode 100W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bvak9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL0xCbmt0a3BUVVJCWHk5bE1UbGpaR1JpT0dRek1URXpOV.jpeg\" alt=\"Ugreen Nexode 100W im Test: Starkes Ladeger\u00e4t mit drei USB-C-Ports\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Mit dem Nexode 100W hat ein Ugreen ein hochwertiges USB-C-Ladeger\u00e4t mit 100 Watt im Angebot \u2013 f\u00fcr unter 50 Euro. Wir zeigen im Test, wie gut es ist.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>drei USB-C-Ports<\/li>\n<li>hochwertig<\/li>\n<li>viel Leistung<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>Pfeif-Ger\u00e4usch im Betrieb<\/li>\n<li>f\u00fcr ein USB-C-Ladeger\u00e4t schon hochpreisig<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Ugreen Nexode 100W im Test: Starkes Ladeger\u00e4t mit drei USB-C-Ports <\/p>\n<p>Mit dem Nexode 100W hat ein Ugreen ein hochwertiges USB-C-Ladeger\u00e4t mit 100 Watt im Angebot \u2013 f\u00fcr unter 50 Euro. Wir zeigen im Test, wie gut es ist.<\/p>\n<p>Ugreen kennen wir schon von anderen Netzteilen sowie Powerstations, Powerbanks oder USB-C-Hubs. Der Hersteller hat immer solide Ger\u00e4te mit hoher Qualit\u00e4t zu fairen Preisen im Sortiment \u2013 immer scheinbar auf den Fersen von Konkurrent Anker. Diesem Ansatz bleibt auch das Ugreen Nexode 100W treu.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Die Verarbeitung \u00fcberzeugt auch hier wie beim kleinen Bruder <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/UGREEN-Fast-Charger-2C1A-Black\/dp\/B091BRJSRN?th=1&amp;tag=tech0533-21\" id=\"2be06f74-4799-4294-873a-5778464d69ae\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ugreen Nexode 65W<\/a>. Das schicke Au\u00dfengeh\u00e4use, das f\u00fcr ein 100-Watt-Ladeger\u00e4t noch recht kompakt ist, gef\u00e4llt. Seine Ma\u00dfe betragen 69 x 69 x 33 mm, das Gewicht ist mit 245 g noch recht moderat.<\/p>\n<p>Seine Ausgangsleistung von 100 Watt kann das Netzteil \u00fcber zwei der drei USB-C-Anschl\u00fcsse abgeben, der dritte USB-C-Port kann maximal 22,5 Watt leisten. Dazu gibt es eine mit maximal 22,5 Watt ebenfalls deutlich langsamere USB-A-Buchse. USB-C1 und USB-C2 haben folgende Spezifikation: 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 3 A, 15 V bei 3 A sowie 20 V bei 5 A.<\/p>\n<p>Die Leistung wird bei Anschluss mehrerer Ger\u00e4te entsprechend aufgeteilt und jeder Anschluss ist damit begrenzt, sodass die Gesamtlast 100 Watt nicht \u00fcberschreitet. USB-C1 wird dabei immer priorisiert und darf am meisten ausgeben. Sind etwa Ger\u00e4te an USB-C1 und USB-C2 angeschlossen, darf ersterer 65 Watt bereitstellen, zweiterer aber nur 30 Watt. Kombiniert man USB-C3 und USB-A, d\u00fcrfen bei nur noch jeweils 10,5 Watt abgeben. Es ist also wichtig, auf die richtige Belegung der Ports zu achten, um die maximale Leistung zu bekommen.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>Auch dieses Ladeger\u00e4t hat Power Delivery 3.0, Quick Charge 4.0+ und PPS an Bord. Laut Herstellerangabe ausdr\u00fccklich nicht unterst\u00fctzt sind die propriet\u00e4ren Schnellladestandards Warpcharge (Oneplus), Vooc (Oppo), Poco Super Charge (Xiaomi) und Realme Super Charge. Hier gibt es dann nur 18 Watt f\u00fcr entsprechende Ger\u00e4te.<\/p>\n<p>PPS steht an USB-C1 &amp; -C2 dabei in voller Breite im Bereich 3,3 bis 21 V bei 3 A zur Verf\u00fcgung. Bei USB-C3 verkleinert sich der Bereich durch die niedrigere Ausgabeleistung auf 3,3 bis 11 V bei 2 A.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Test bot das Nexode 100W an der <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Anker-Powerbank-PowerCore-Anschl%C3%BCsse-Kompatibel\/dp\/B09VPHVT2Z\/ref=as_li_ss_tl?&amp;linkCode=ll2&amp;tag=tech0533-21&amp;linkId=23f47ebef395244ccee406268e8851e9&amp;language=de_DE\" id=\"c83ecf1e-b463-437a-907b-08e1e9be502b\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anker Powerbank 737<\/a> sein gesamtes K\u00f6nnen auf. Mit \u00fcber 92 Watt sprintete es davon und erreichte Effizienzwerte von 91,15 Prozent. Auch am Dell Inspiron schaffte es mehr als 62 Watt, womit technisch die maximale Ladeleistung ausgereizt ist, die der Laptop aufnehmen kann.<\/p>\n<p>Nachdem wir das Ladeger\u00e4t nun bereits seit mehr als einem Jahr im Einsatz haben, ist uns im Alltagsbetrieb mit empfindlichen Ohren ein h\u00f6rbares, dauerhaftes Pfeifen aufgefallen. Es ist weder leise noch au\u00dferordentlich laut, st\u00f6rt aber potenziell beim Einschlafen und ist ein irritierendes Hintergrundger\u00e4usch.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Aktuell bekommen Interessierte das Ugreen Nexode 100W schon zum Preis von knapp <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/UGREEN-Ladeger%C3%A4t-Netzteil-Charger-kompatibel\/dp\/B091TV6LWN?tag=tech0533-21\" id=\"8bddc955-3be3-4170-b9a2-a358b3cf6727\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">32 Euro<\/a> (Coupon anw\u00e4hlen). Sonst kostet es knapp 60 Euro, was selbst f\u00fcr die hohe Leistung wahrlich nicht g\u00fcnstig ist.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Ugreen Nexode 100W ist ein zuverl\u00e4ssiger Stromlieferant und trotz der vier Ports noch einigerma\u00dfen kompakt. Die hohe Leistung sorgt daf\u00fcr, dass man es auch als Notebook-Netzteil nutzen kann. Das aber geht schon etwas ins Geld. Zwar ist Ugreen mit einem normalen Preis von etwa 45 Euro f\u00fcr ein 100-Watt-Netzteil noch moderat unterwegs. Aktuell ist der Preis aber auf starke 32 Euro gesunken. Schade ist, dass es im Betrieb pfeift \u2013 was leider nicht so hochwertig wirkt, jedoch passieren kann.<\/p>\n<p>Anker Prime Charger 250W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/CKKk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xLzF4LWt0a3BUVVJCWHk5bE4yTmtOVEJpWXpRelpUTTBPV.jpeg\" alt=\"Anker Prime Charger 250W im Test: 250 Watt, integriertes LCD und WLAN\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">High-End-Ladeger\u00e4t mit Drehknopf, WLAN und App-Steuerung: Der Anker Prime Charger 250W ist ein Netzteil der Extraklasse, aber auch zum Luxuspreis.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>250 Watt Gesamtleistung \u00fcber 6 Ports<\/li>\n<li>integriertes 2,5-Zoll-LCD-Display &amp; App-Anbindung<\/li>\n<li>hochwertige Verarbeitung<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>sehr teuer<\/li>\n<li>Display &amp; App eher Luxus als Must-have<\/li>\n<li>vereinzelt Spannungsabf\u00e4lle im Test\u00a0<\/li>\n<li>unvollst\u00e4ndige PPS-Angaben<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Anker Prime Charger 250W im Test: 250 Watt, integriertes LCD und WLAN <\/p>\n<p>High-End-Ladeger\u00e4t mit Drehknopf, WLAN und App-Steuerung: Der Anker Prime Charger 250W ist ein Netzteil der Extraklasse, aber auch zum Luxuspreis.<\/p>\n<p>Der Anker Prime Charger 250W ist ein neuer Abk\u00f6mmling aus Ankers Prime-Produktreihe, die einen Haufen an Premium-Zubeh\u00f6r bietet. Das Besondere: Das Ladeger\u00e4t verf\u00fcgt \u00fcber ein integriertes 2,5 Zoll gro\u00dfes LC-Display, das Informationen zum Ladestatus anzeigt und sich per Drehknopf an der Seite bedienen l\u00e4sst. H\u00e4? Ein Display bei einem Ladeger\u00e4t? Aber ja doch. Wir haben das luxuri\u00f6se 250-Watt-Netzteil mit App-Steuerung getestet.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Der Anker Prime Charger 250W will mit High-End-Features wie einem integrierten 2,5-Zoll-LCD und App-Steuerung punkten. Das Display liegt unter der f\u00fcr die Prime-Serie typischen Hochglanz-Front, darunter sind die vier blau akzentuierten USB-C-Ports. Die Seiten sind geriffelt und bestehen aus silbernem Kunststoff. Die Verarbeitung ist tadellos, das wei\u00dfe Kunststoffgeh\u00e4use macht einen hochwertigen Eindruck. Mit Abmessungen von 106 \u00d7 93 \u00d7 40 mm und einem Gewicht von 640 Gramm ist der Prime Charger 250W allerdings ziemlich gro\u00df und schwer f\u00fcr ein Ladeger\u00e4t.<\/p>\n<p>Steuern l\u00e4sst sich die Bedienoberfl\u00e4che \u00fcber einen Drehknopf an der rechten Seite neben den zwei USB-A-Ports, den man nicht nur drehen, sondern auch dr\u00fccken kann, etwa zur Best\u00e4tigung in Men\u00fcs oder bei Schaltfl\u00e4chen. Dank WLAN-Support l\u00e4sst sich das Ladeger\u00e4t auch mit dem heimischen Netz verbinden, um es dann mit der Anker-App zu nutzen. Mit letzterer stehen nach der Anmeldung zus\u00e4tzliche Funktionen wie Fernsteuerung oder Statistiken zur Verf\u00fcgung. Ohne Account geht es leider nicht.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>Der Prime Charger 250W unterst\u00fctzt am ersten USB-C-Port bis zu 140 Watt, an den restlichen drei USB-C-Ports jeweils 100 Watt. Die beiden USB-A-Ports liefern maximal 22,5 Watt.<\/p>\n<p>Als Ladestandards werden USB Power Delivery, PPS, Super Charge und Quick Charge 3.0 unterst\u00fctzt. Leider macht Anker im Detail keine Angaben zu den unterst\u00fctzten PPS-Spannungen und Stromst\u00e4rken, was wir kritisieren m\u00fcssen. Unsere Recherchen und Messungen ergaben: PPS wird im Bereich von 5 bis 11 Volt bei bis zu 5 Ampere unterst\u00fctzt \u2013 ausreichend f\u00fcr die meisten Smartphones, aber nicht optimal f\u00fcr Ger\u00e4te wie das Google Pixel 9 Pro, die von h\u00f6heren Spannungen profitieren w\u00fcrden. Positiv: USB-C-Port 1 beherrscht den neuen AVS-Standard mit bis zu 28 Volt und 140 Watt.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest zeigte der Anker Prime Charger 250W eine insgesamt gute Leistung, es kam jedoch vereinzelt zu kurzen Spannungsabf\u00e4llen \u2013 vermutlich aufgrund von \u00dcberhitzung, auch wenn die Geh\u00e4usetemperatur mit 45 bis 50 \u00b0C noch im Rahmen blieb.<\/p>\n<p>Der Wirkungsgrad lag mit 90,7 Prozent etwas unter dem Niveau vergleichbarer Netzteile. Die Bedienung \u00fcber Display und Drehknopf funktionierte problemlos, die App-Anbindung nach Anlegen eines Accounts ebenfalls. Allerdings rechtfertigen diese Features in unseren Augen den hohen Preis nicht.<\/p>\n<p>Preis <\/p>\n<p>Mit einem Preis von <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Anker-Ultra-schnelle-Ladestation-LCD-Display-kompatibel-Silber\/dp\/B0CZ7D9G8D?tag=tech0533-21\" id=\"cc30c1b5-ed3a-49de-973f-d2703a86ccda\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">120 Euro<\/a> ist der Anker Prime Charger 250W inzwischen deutlich gefallen gegen\u00fcber dem Vorjahrespreis von 160 Euro.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Der Anker Prime Charger 250W ist ein luxuri\u00f6s ausgestattetes Ladeger\u00e4t mit integriertem Display, Drehknopf-Bedienung und App-Anbindung. Die Verarbeitung und Leistung \u00fcberzeugen, auch wenn es im Test vereinzelt zu Spannungsabf\u00e4llen kam. Mit 250 Watt Gesamtleistung \u00fcber sechs Ports bietet er viel Power zum parallelen Laden mehrerer Ger\u00e4te.<\/p>\n<p>Allerdings ist der Prime Charger 250W mit 120 Euro auch vergleichsweise teuer. Das Display und die App-Features sind nette Extras, aber kein Must-have. Hinzu kommen das hohe Gewicht und die f\u00fcr den Preis nicht optimale Effizienz. Letztlich ist der Anker Prime Charger 250W ein sehr gutes, aber auch kostspieliges Luxus-Ladeger\u00e4t f\u00fcr Technik-Enthusiasten. Wer nicht unbedingt ein Display und App-Steuerung ben\u00f6tigt, bekommt vergleichbare Leistung auch g\u00fcnstiger.<\/p>\n<p>Anker 112W (A2154311)  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/mdrk9l3aHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL0xPOGt0a3BUVVJCWHk5aFkyVmhOVGswT1dObE1HWm1Za.jpeg\" alt=\"Mehrfach-USB-Ladeger\u00e4t Anker 112W mit 6 Ports im Test: 3x USB-C &amp; 3x USB-A\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Sechs Ports und 112 W Gesamtleistung: Der Anker Charger 112W l\u00e4dt viele Ger\u00e4te gleichzeitig. Wir zeigen im Test, ob sich der Kauf f\u00fcr 34 Euro lohnt.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>Sechs Ports (3x USB-C, 3x USB-A)<\/li>\n<li>USB-PD und PPS ab 3,3 V<\/li>\n<li>112 W Gesamtleistung<\/li>\n<li>solide Verarbeitung<\/li>\n<li>fairer Preis<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>maximal 30 W am st\u00e4rksten USB-C-Port<\/li>\n<li>PPS-Unterst\u00fctzung vom Hersteller nirgends kommuniziert<\/li>\n<li>Geh\u00e4use anf\u00e4llig f\u00fcr Kratzer und Fingerabdr\u00fccke<\/li>\n<li>Effizienz nur solide (83\u201388 Prozent)<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Mehrfach-USB-Ladeger\u00e4t Anker 112W mit 6 Ports im Test: 3x USB-C &amp; 3x USB-A <\/p>\n<p>Sechs Ports und 112 W Gesamtleistung: Der Anker Charger 112W l\u00e4dt viele Ger\u00e4te gleichzeitig. Wir zeigen im Test, ob sich der Kauf f\u00fcr 34 Euro lohnt.<\/p>\n<p>Sechs Anschl\u00fcsse in einem Geh\u00e4use: Der Anker Charger 112W (Modell A2154) vereint drei USB-C- und drei USB-A-Ports mit einer Gesamtleistung von bis zu 112 W. Das Konzept richtet sich an Nutzer, die mehrere Kleinger\u00e4te gleichzeitig laden m\u00f6chten \u2013 etwa Smartphones, Kopfh\u00f6rer, Tablets oder E-Reader. Statt mehrere Netzteile an der Steckdosenleiste zu belegen, reicht hier ein einzelnes Ladeger\u00e4t.<\/p>\n<p>Die 112 W im Produktnamen klingen zun\u00e4chst nach viel Leistung. Dabei bezieht sich die Angabe auf die Gesamtleistung \u00fcber alle sechs Ports hinweg \u2013 ein einzelner USB-C-Port liefert maximal 30 W. Diese Diskrepanz zwischen Gesamtleistung und Einzelportleistung ist bei Mehrfach-Ladeger\u00e4ten \u00fcblich, wird von Herstellern aber selten offensiv kommuniziert. F\u00fcr die meisten Handys reichen 30 W aus, f\u00fcr Laptops fehlt allerdings der n\u00f6tige Dampf. USB Power Delivery bringt das Anker-Netzteil mit, und wie unser Test zeigt, beherrscht es sogar PPS \u2013 obwohl Anker das nirgends erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>F\u00fcr 34 Euro positioniert sich der 6-Port-Lader im Mittelfeld. Kann er im Test \u00fcberzeugen \u2013 und wie schl\u00e4gt er sich im Vergleich zur Konkurrenz?<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Das schwarze Kunststoffgeh\u00e4use des Anker Charger 112W ist matt und solide verarbeitet. Einen Kritikpunkt gibt es dennoch: Die Oberfl\u00e4che ist anf\u00e4llig f\u00fcr Kratzer, Flecken und Fingerabdr\u00fccke. Nach regelm\u00e4\u00dfiger Mitnahme im Rucksack sieht das Netzteil schnell nicht mehr frisch aus. Funktional ist das kein Problem, aber eine Erw\u00e4hnung wert. Die Stromversorgung erfolgt \u00fcber ein externes Netzkabel \u2013 einen integrierten Stecker gibt es nicht. Das sorgt f\u00fcr eine h\u00f6here Flexibilit\u00e4t, da man das Ladeger\u00e4t weiter von der Steckdose entfernt aufstellen kann.<\/p>\n<p> Anker 112W \u2013 Bilderstrecke <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/ca3564988ee926a8a4416fbe56d94446.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lF8k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9jYTM1NjQ5ODhlZTkyNmE4YTQ0MTZmYmU1NmQ5NDQ0Ni5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/4b3221d530b29a746fd6d4767939b57b.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/nrwk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy80YjMyMjFkNTMwYjI5YTc0NmZkNmQ0NzY3OTM5YjU3Yi5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/0a73e303a1ad0186b6a09552fa0a9adf.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/H-xk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy8wYTczZTMwM2ExYWQwMTg2YjZhMDk1NTJmYTBhOWFkZi5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/a4782d322759761889664e9c768f45f3.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/g69k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9hNDc4MmQzMjI3NTk3NjE4ODk2NjRlOWM3NjhmNDVmMy5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/eec81b422d173e8eb3363f05fd79dfb3.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/i3sk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9lZWM4MWI0MjJkMTczZThlYjMzNjNmMDVmZDc5ZGZiMy5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/f28b1c5bc7f17a0a5d9ca3d6c7bc58f3.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/c2kk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9mMjhiMWM1YmM3ZjE3YTBhNWQ5Y2EzZDZjN2JjNThmMy5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/783c0ba53de34b26fcf0ad7982ed18c4.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2Wqk9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy83ODNjMGJhNTNkZTM0YjI2ZmNmMGFkNzk4MmVkMThjNC5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/815f5bb5e6af4fa5a0c32c3b9c3257a4.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/-Q0k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy84MTVmNWJiNWU2YWY0ZmE1YTBjMzJjM2I5YzMyNTdhNC5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"462\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/8723a709a1032abc291cea7abc27e0ba.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1440\" data-pswp-height=\"1080\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/si0k9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy84NzIzYTcwOWExMDMyYWJjMjkxY2VhN2FiYzI3ZTBiYS5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"617\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Anker 112W \u2013 Bilderstrecke<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/3557e972eee7869c8fbf4bce718d7637.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-width=\"1440\" data-pswp-height=\"1080\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/T0Ck9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy8zNTU3ZTk3MmVlZTc4NjljOGZiZjRiY2U3MThkNzYzNy5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker 112W \u2013 Bilderstrecke\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"617\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a>       <\/p>\n<p>Insgesamt sechs Ports verteilen sich auf die Front: drei USB-C- und drei USB-A-Buchsen. Die Anordnung von links nach rechts lautet A1, A2, A3, C1, C2, C3. Nicht alle Ports leisten gleich viel: USB-C1 liefert als st\u00e4rkster Port bis zu 30 W. USB-C2 und USB-C3 schaffen jeweils maximal 20 W. Bei den USB-A-Ports sieht es \u00e4hnlich gestaffelt aus: A1 und A2 liefern je 12 W, A3 kommt auf 18 W. In Summe ergibt das die beworbenen 112 W Gesamtleistung.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>Das Anker Charger 112W unterst\u00fctzt USB Power Delivery (USB-PD). Zus\u00e4tzlich haben wir mit unserem PD-Listener PPS ausgelesen \u2013 mit einem Bereich von 3,3 bis 11 V bei maximal 3,3 A. Das ist ein guter Wert, denn viele Konkurrenten starten erst ab 5 V mit PPS.<\/p>\n<p>Anker erw\u00e4hnt die PPS-Unterst\u00fctzung weder auf der Webseite noch auf dem Ladeger\u00e4t selbst. Das kennen wir bereits von fr\u00fcheren Tests anderer Netzteile des Herstellers. Man muss Anker aber zugutehalten, dass es damit auch nicht aktiv wirbt und dann die entscheidenden Details wie den unterst\u00fctzten Spannungsbereich schuldig bleibt \u2013 was bei manch anderem Hersteller vorkommt. Dennoch w\u00e4re eine transparentere Angabe w\u00fcnschenswert, denn PPS wird f\u00fcr Smartphone-Schnellladen immer wichtiger und Kunden k\u00f6nnen ohne diese Information kaum einsch\u00e4tzen, ob ihr Ger\u00e4t damit schnelll\u00e4dt.<\/p>\n<p>Am st\u00e4rksten USB-C1-Port lauten die Spannungsstufen 5 V \/ 3 A (15 W), 9 V \/ 3 A (27 W), 15 V \/ 2 A (30 W) und 20 V \/ 1,5 A (30 W). USB-C2 und USB-C3 liefern jeweils 5 V \/ 3 A (15 W), 9 V \/ 2,22 A (20 W) und 12 V \/ 1,67 A (20 W). Bei den USB-A-Ports geben A1 und A2 jeweils 5 V \/ 2,4 A (12 W) aus, w\u00e4hrend A3 mit 5 V \/ 3 A (15 W), 9 V \/ 2 A (18 W) und 12 V \/ 1,5 A (18 W) etwas mehr schafft.<\/p>\n<tr\/>\n<tr>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">5 V, 9 V, 15 V, 20 V<\/td>\n<td class=\"\">3 A (5\/9V), 2 A (15V), 1,5 A (20V)<\/td>\n<td class=\"\">3,3 &#8211; 11 V \/ 3,3 A<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">5 V, 9 V, 12 V<\/td>\n<td class=\"\">3 A, 2,22 A, 1,67 A<\/td>\n<td class=\"\">3,3 &#8211; 11 V \/ 3,3 A<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">5 V, 9 V, 12 V<\/td>\n<td class=\"\">3 A, 2,22 A, 1,67 A<\/td>\n<td class=\"\">3,3 &#8211; 11 V \/ 3,3 A<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">18 W<\/td>\n<td class=\"\">5 V, 9 V, 12 V<\/td>\n<td class=\"\">3 A, 2 A, 1,5 A<\/td>\n<td class=\"\">Nicht unterst\u00fctzt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">12 W<\/td>\n<td class=\"\">5 V<\/td>\n<td class=\"\">2,4 A<\/td>\n<td class=\"\">Nicht unterst\u00fctzt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">12 W<\/td>\n<td class=\"\">5 V<\/td>\n<td class=\"\">2,4 A<\/td>\n<td class=\"\">Nicht unterst\u00fctzt<\/td>\n<\/tr>\n<p>Bei mehreren belegten Ports sinkt die verf\u00fcgbare Leistung pro Anschluss. Ein Port liefert bis zu 30 W, zwei Ports bis zu 50 W, drei Ports bis zu 70 W, vier Ports bis zu 88 W, f\u00fcnf Ports bis zu 100 W und alle sechs Ports zusammen die vollen 112 W.<\/p>\n<tr\/>\n<tr>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">18 W<\/td>\n<td class=\"\">12 W<\/td>\n<td class=\"\">12 W<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">50 W<\/td>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">70 W<\/td>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">88 W<\/td>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">18 W<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">100 W<\/td>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">18 W<\/td>\n<td class=\"\">12 W<\/td>\n<td class=\"\">&#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"\">112 W<\/td>\n<td class=\"\">30 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">20 W<\/td>\n<td class=\"\">18 W<\/td>\n<td class=\"\">12 W<\/td>\n<td class=\"\">12 W<\/td>\n<\/tr>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest messen wir die Effizienz am 30-W-USB-C-Port bei verschiedenen Laststufen. Bei voller Last von 30 W erreicht das Netzteil 83 Prozent, bei 25 W steigt der Wirkungsgrad auf 88 Prozent. Bei 20 W messen wir 87 Prozent, bei 15 W liegt die Effizienz wieder bei 83 Prozent. Den besten Wirkungsgrad erreicht das Anker Charger 112W also im Bereich von 20 bis 25 W. Im Vergleich zu den besten Ladeger\u00e4ten in unserer Bestenliste sind die Werte ordentlich, aber nicht \u00fcberragend \u2013 Spitzenmodelle schaffen \u00fcber 90 Prozent.<\/p>\n<p>Bei der W\u00e4rmeentwicklung messen wir am Geh\u00e4use bis zu 54 Grad Celsius bei l\u00e4ngerer Auslastung mit 30 W \u00fcber USB-C. Das ist deutlich sp\u00fcrbar, liegt aber noch im akzeptablen Rahmen. Bei \u00dcberlast schaltet das Netzteil bei 34 W zuverl\u00e4ssig ab.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Das Anker Charger 112W kostet aktuell <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0CLXNNM5Z?th=1&amp;tag=tech0533-21\" id=\"51f909ec-94ea-4eac-8e13-fb4960a24fd0\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">34 Euro<\/a> bei Amazon. Damit ist es nicht g\u00fcnstig, aber auch nicht teuer. Zum Vergleich: Unser aktueller Testsieger von Baseus kostet mit rund 39 Euro nur 5 Euro mehr und bietet bis zu 100 W an einem einzelnen USB-C-Port. Allerdings hat er nur vier statt sechs Ports und kommt auf 100 statt 112 W Gesamtleistung.<\/p>\n<p>Die beiden Ladeger\u00e4te bedienen unterschiedliche Einsatzgebiete: Das Anker eignet sich f\u00fcr viele Kleinverbraucher wie Smartphones, Kopfh\u00f6rer oder Tablets. Der Testsieger von Baseus ist die bessere Wahl, wenn man ein oder zwei leistungshungrige Ger\u00e4te laden m\u00f6chte, die mehr als 30 W ben\u00f6tigen \u2013 etwa Laptops. Das kann das Anker mit maximal 30 W an einem einzelnen USB-C-Port nicht bieten.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Anker Charger 112W ist ein solides Mehrfach-Ladeger\u00e4t f\u00fcr den Schreibtisch oder das Nachttisch-Setup. Sechs Ports und 112 W Gesamtleistung bieten genug Kapazit\u00e4t, um mehrere Smartphones, Tablets und andere Kleinger\u00e4te gleichzeitig zu laden. USB-PD und die im Test entdeckte PPS-Unterst\u00fctzung ab 3,3 V runden die Ausstattung positiv ab.<\/p>\n<p>Die Effizienz liegt mit 83 bis 88 Prozent im soliden Bereich, ohne an die Spitzenwerte der Bestenliste heranzureichen. Abstriche gibt es bei der kratzempfindlichen Oberfl\u00e4che und der sp\u00fcrbaren W\u00e4rmeentwicklung unter Volllast. Wer leistungshungrige Ger\u00e4te wie Laptops laden m\u00f6chte, st\u00f6\u00dft mit maximal 30 W am st\u00e4rksten Port an Grenzen und greift besser zum Testsieger. Auch sollte man sich von den 112 W im Produktnamen nicht blenden lassen \u2013 die Zahl bezieht sich auf die Gesamtleistung aller Ports, nicht auf einen einzelnen Anschluss.<\/p>\n<p>F\u00fcr 34 Euro bietet das Anker Charger 112W ein faires Gesamtpaket. Wir empfehlen es allen, die viele Kleinverbraucher gleichzeitig mit Strom versorgen m\u00f6chten und dabei Wert auf ein einzelnes Netzteil statt vieler Ladeger\u00e4te legen.<\/p>\n<p>Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/zCHk9l0aHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL0NoLWt0a3BUVVJCWHk4eVpUTmhaR015WW1JM01HRmpNb.jpeg\" alt=\"Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W im Test: Dockingstation &amp; Mehrfach-Ladeger\u00e4t\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Das Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W vereint USB-C-Hub und Ladestation in einem Ger\u00e4t. Wir haben getestet, ob die Kombination \u00fcberzeugen kann.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>Kombination aus USB-C-Hub &amp; Ladestation<\/li>\n<li>14 Anschl\u00fcsse inkl. HDMI &amp; DisplayPort\u00a0<\/li>\n<li>bis zu 160 Watt Ladeleistung<\/li>\n<li>hohe Verarbeitungsqualit\u00e4t<\/li>\n<li>integriertes Display<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>USB-\u00dcbertragungsraten nur Durchschnitt<\/li>\n<li>recht hoher Preis<\/li>\n<li>kein Thunderbolt<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W im Test: Dockingstation &amp; Mehrfach-Ladeger\u00e4t <\/p>\n<p>Das Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W vereint USB-C-Hub und Ladestation in einem Ger\u00e4t. Wir haben getestet, ob die Kombination \u00fcberzeugen kann.<\/p>\n<p>USB-C-Hubs gibt es viele, Ladestationen ebenso. Anker kombiniert beides in seinem Prime Ladedock 14-in-1 160W. Das Ger\u00e4t soll sowohl als Dockingstation f\u00fcr Laptop &amp; Co. dienen als auch gleichzeitig mehrere Ger\u00e4te mit insgesamt bis zu 160 Watt aufladen k\u00f6nnen. Wir haben das spannende Hybrid-Ger\u00e4t getestet.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Das Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W pr\u00e4sentiert sich im typischen Anker-Prime-Design mit gl\u00e4nzender Kunststoff-Front. Die Verarbeitungsqualit\u00e4t ist tadellos, alle Ports sitzen fest und haben kein \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Spiel. Auch wenn das gl\u00e4nzende Kunststoffgeh\u00e4use etwas Staub anzieht, macht es einen hochwertigen Eindruck.<\/p>\n<p>Unter der Front verbirgt sich ein bei Anker beliebtes Display. Es zeigt wahlweise die aktuelle Ladegeschwindigkeit angeschlossener Ger\u00e4te oder informiert per Knopfdruck dar\u00fcber, welche Ports gerade Daten \u00fcbertragen. Ein nettes Gimmick, mehr aber auch nicht. Mit Abmessungen von 140 x 97 x 47 mm und einem Gewicht von 888 g ist das Ladedock noch halbwegs kompakt.<\/p>\n<p>Anschl\u00fcsse &amp; \u00dcbertragungsstandards<\/p>\n<p>Beim Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W ist es wichtig, zwischen den reinen Lade- und den Datenports zu unterscheiden. Auf der Vorderseite finden sich jeweils zwei USB-C- und ein USB-A-Anschluss, die nur zum Laden gedacht sind. Der USB-C-Port versorgt angeschlossene Ger\u00e4te wie Laptops mit bis zu 100 Watt, der USB-A-Port schafft 12 Watt. In Summe sind die beworbenen 160 Watt Gesamtleistung bei parallelem Laden an allen Ports m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die Datenports verteilen sich auf die R\u00fcckseite. Hier gibt es zweimal HDMI 2.0, einen Displayport 1.4, einen Gigabit-LAN-Anschluss f\u00fcr kabelgebundenes Internet sowie dreimal USB-A 3.1 Gen 1 mit bis zu 5 Gbit\/s. Zwei der USB-A-Ports unterst\u00fctzen den BC 1.2-Standard und k\u00f6nnen so auch Ger\u00e4te mit bis zu 7,5 Watt laden. Insgesamt lassen sich bis zu zwei 4K-Monitore mit 60 Hz anschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Verbindung zum Laptop erfolgt \u00fcber ein fest installiertes USB-C-Kabel mit 1 m L\u00e4nge. Es \u00fcbertr\u00e4gt Daten mit bis zu 10 Gbit\/s und l\u00e4dt das angeschlossene Notebook mit maximal 65 Watt. Das ist zwar nicht die Maximalleistung, reicht aber f\u00fcr die meisten 13- bis 14-Zoll-Laptops aus.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>In der Praxis macht das Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W eine solide Figur. Im Datentransfertest erreicht das Ladedock \u00fcber USB-A \u00dcbertragungsraten von bis zu 480 MB\/s. F\u00fcr eine 5 GB gro\u00dfe Testdatei ben\u00f6tigt es 11,97 Sekunden. Damit landet es im Mittelfeld, die Konkurrenz ist teils deutlich schneller. F\u00fcr Office- und Multimedia-Anwendungen reicht die Geschwindigkeit aber v\u00f6llig aus.<\/p>\n<p>Das Laden funktioniert zuverl\u00e4ssig. Sowohl am USB-C- als auch am USB-A-Port werden die versprochenen 100 oder 12 Watt erreicht. Praktisch: \u00dcber das Display l\u00e4sst sich die aktuelle Ladeleistung bequem ablesen.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Mit einem Preis von rund <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Anker-Dockingstation-Leistung-Daten%C3%BCbertragung-Interface\/dp\/B0D6BGNYFH?tag=tech0533-21\" id=\"9164d50d-5e97-4c4f-b66a-d32cc7869ba4\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">140 Euro<\/a> ist das Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W inzwischen etwas im Preis gesunken.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W ist eine gelungene Kombination aus USB-C-Hub und Ladestation, die mit vielseitigen Anschl\u00fcssen, hoher Ladeleistung und guter Verarbeitungsqualit\u00e4t \u00fcberzeugt. F\u00fcr Nutzer, die Wert auf aufger\u00e4umte Schreibtische und flexible Konnektivit\u00e4t legen, ist es genau das Richtige.<\/p>\n<p>Einzige Kritikpunkte sind die im Vergleich etwas geringeren \u00dcbertragungsraten der USB-Ports sowie der gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4nger gestiegene Preis. Dennoch stimmt das Gesamtpaket. Wer ein vielseitiges USB-C-Hub mit Ladefunktion sucht, kann bedenkenlos zugreifen. Das Anker Prime Ladedock 14-in-1 160W ist eine klare Empfehlung.<\/p>\n<p>Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Qbdk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL0p6VWt0a3BUVVJCWHk5aU1ESTRZekZsWmpaalpXSTJZV.jpeg\" alt=\"Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W im Test: Starkes USB-C-Ladeger\u00e4t f\u00fcr 37 Euro\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Das Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W ist ein leistungsstarkes USB-C-Ladeger\u00e4t mit einer Gesamtleistung von 108 W. Im Test \u00fcberzeugt es mit hoher Ladeleistung und guter Verarbeitung, offenbart aber auch ein paar Schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>bis zu 96 W an einem USB-C-Port<\/li>\n<li>hochwertige Verarbeitung<\/li>\n<li>abnehmbares Kabel f\u00fcr flexible Platzierung<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>hoher Preis<\/li>\n<li>Pfeifen unter Last<\/li>\n<li>m\u00e4\u00dfiges Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis<\/li>\n<li>kein PPS<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W im Test: Starkes USB-C-Ladeger\u00e4t f\u00fcr 37 Euro <\/p>\n<p>Das Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W ist ein leistungsstarkes USB-C-Ladeger\u00e4t mit einer Gesamtleistung von 108 W. Im Test \u00fcberzeugt es mit hoher Ladeleistung und guter Verarbeitung, offenbart aber auch ein paar Schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>Mit dem Boostcharge Pro 4-Port 108W hat Belkin ein vielseitiges USB-C-Ladeger\u00e4t auf dem Markt, das dank hoher Gesamtleistung und vier Anschl\u00fcssen zum gleichzeitigen Laden mehrerer Ger\u00e4te geeignet ist. Mit bis zu 96 W an einem der USB-C-Ports k\u00f6nnen auch stromhungrige Notebooks z\u00fcgig geladen werden. Die vier Anschl\u00fcsse sind ein weiteres Plus. Wie gut es ist, zeigt sich im Test.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Das kompakte Kunststoffgeh\u00e4use des Belkin Boostcharge Pro ist hochwertig verarbeitet und nur etwa so gro\u00df wie eine Zigarettenschachtel. Dank der kompakten Abmessungen findet das Ladeger\u00e4t auch auf dem Schreibtisch problemlos Platz. Das zwei Meter lange Kabel zur Stromversorgung l\u00e4sst sich bei Bedarf abnehmen, was Flexibilit\u00e4t bei der Platzierung erlaubt.<\/p>\n<p>An der Vorderseite befinden sich die vier Ladeanschl\u00fcsse. Zwei USB-C-Ports unterst\u00fctzen den Power-Delivery-Standard mit bis zu 96 W, die beiden USB-A-Ports liefern maximal 12 W und teilen sich die Leistung. Insgesamt ist die Anschlussausstattung ordentlich, auch wenn nur ein Port die volle Leistung bereitstellt. Die anderen Anschl\u00fcsse liefern sp\u00fcrbar weniger Leistung als bei manchem Konkurrenzprodukt, doch mehr dazu im nachfolgenden Absatz.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>Das Belkin Boostcharge Pro setzt auf den modernen Power-Delivery-3.0-Standard. Einer der beiden USB-C-Ports liefert bis zu 96 W (20 V bei 4,8 A), der zweite immerhin noch 30 W (20 V bei 1,5 A). Die beiden USB-A-Ports teilen sich eine Leistung von bis zu 12 W (5 V bei 2,4 A). Von PPS f\u00fcr schnelles Laden von Smartphones ist nicht die Rede.<\/p>\n<p>Die maximale Gesamtleistung von 108 W verteilt sich abh\u00e4ngig von der Anzahl der angeschlossenen Ger\u00e4te dynamisch. An einem einzelnen Ger\u00e4t stehen die vollen 96 W \u00fcber USB-C zur Verf\u00fcgung. Bei zwei Ger\u00e4ten liefert USB-C1 noch 65 W und USB-C 2 bis zu 30 W (95 W gesamt). Nutzt man drei Anschl\u00fcsse, sind es 96 W via USB-C und 12 W \u00fcber USB-A (108 W gesamt). Bei Nutzung aller vier Ports teilen sich entweder USB-C1 mit 96 W und beide USB-A-Ports 12 W (108 W gesamt) oder USB-C1 liefert 65 W, USB-C 2 dann 30 W und ein USB-A-Port 12 W (107 W gesamt).<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest zeigt das Belkin Boostcharge Pro gute Leistungen. An einem MacBook werden sehr gute 74,8 W erreicht, an einer Anker Powerbank 737 sogar hervorragende 90,1 W. Auch bei der Effizienz schneidet das Netzteil mit 91,38 Prozent ordentlich ab und liegt nur knapp unter den Bestwerten.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfter Kritikpunkt im Praxiseinsatz ist das deutlich wahrnehmbare hochfrequente Pfeifen, das bei hoher Leistungsabgabe auftritt. Das ist auf Dauer sehr st\u00f6rend und nervt im Alltag.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Mit einem Preis von rund <a href=\"https:\/\/techstage.digidip.net\/visit?url=https%3A%2F%2Fwww.expert.de%2Fshop%2Funsere-produkte%2Fcomputer-zubehor%2Ftablets%2Fladegerate-adapter%2F15095008738-boostcharge-pro-4-port-gan-ladegeraet-108-watt-weiss.html\" id=\"e5ecd219-cadb-4c75-bdd2-e5bb18ebf21e\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">37 Euro<\/a> ist das Belkin Boostcharge Pro fair bepreist. F\u00fcr ein Markenladeger\u00e4t mit 108 W Gesamtleistung geht der Preis in Ordnung.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Belkin Boostcharge Pro 4-Port 108W hinterl\u00e4sst im Test einen etwas zwiesp\u00e4ltigen Eindruck. Auf der Habenseite stehen die hohe Gesamtleistung von 108 W, die guten Ladeleistungen an Laptop und Powerbank, die hochwertige Verarbeitung und die praktische Flexibilit\u00e4t dank abnehmbarem Kabel.<\/p>\n<p>Dem stehen aber auch ein paar Kritikpunkte gegen\u00fcber. Allen voran das st\u00f6rende Pfeifger\u00e4usch unter Last, das deutlich wahrnehmbar ist und auf Dauer sehr st\u00f6rt. Schade ist auch, dass nur einer der USB-C-Ports mit der vollen Leistung von 96 W aufwartet, w\u00e4hrend die anderen Anschl\u00fcsse mit sp\u00fcrbar weniger Power auskommen m\u00fcssen. Zudem fehlt PPS f\u00fcr schnelles Laden von Smartphones. Hier bieten einige Konkurrenten teils schon mehr f\u00fcrs Geld oder verlangen f\u00fcr Produkte mit diesen Funktionen einen vergleichsweise geringen Aufpreis. Apropos Geld: Mit rund 37 Euro ist das Boostcharge Pro f\u00fcr die gebotene Leistung inzwischen deutlich fairer bepreist, als noch zuvor.<\/p>\n<p>ZUS\u00c4TZLICH GETESTET<\/p>\n<p>Baseus 35W Gan5<\/p>\n<p>Baseus 35W Gan5  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/no6k9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL3Rlc2t0a3BUVVJCWHk4d1pUTXdPR1prTnpFek5qVmhOR.jpeg\" alt=\"Handy-Ladeger\u00e4t mit 35 W &amp; Steckdosenleiste in einem: Baseus 35W Gan5 im Test\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">Das Baseus 35W Gan5 ist mehr als nur ein USB-C-Ladeger\u00e4t: Mit integrierten Steckdosen, zwei USB-A-Ports und einem praktischen Display bietet die Ladestation interessante Extras. Wir haben sie getestet.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>integrierte Steckdosen &amp; USB-Ports<\/li>\n<li>Display mit Verbrauchsanzeige<\/li>\n<li>Ausschaltknopf gegen Standby-Verbr\u00e4uche<\/li>\n<li>hochwertige Verarbeitung<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>relativ hoher Preis<\/li>\n<li>Wirkungsgrad leicht unterdurchschnittlich<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Handy-Ladeger\u00e4t mit 35 W &amp; Steckdosenleiste in einem: Baseus 35W Gan5 im Test <\/p>\n<p>Das Baseus 35W Gan5 ist mehr als nur ein USB-C-Ladeger\u00e4t: Mit integrierten Steckdosen, zwei USB-A-Ports und einem praktischen Display bietet die Ladestation interessante Extras. Wir haben sie getestet.<\/p>\n<p>Das Baseus 35W Gan5, auch bekannt als Baseus Power Combo 7 in 1 Charging Station, ist eine spannende Mischung aus kompaktem USB-C-Ladeger\u00e4t und Tisch-Steckdosenleiste. Highlight sind die drei integrierten Schuko-Steckdosen, die Strom direkt auf dem Schreibtisch verf\u00fcgbar machen. Dazu kommen zwei USB-C-Ports mit bis zu 35 Watt Ladeleistung und zwei USB-A-Anschl\u00fcsse.<\/p>\n<p>Ein cleveres Extra ist das integrierte Display f\u00fcr Verbrauchsdaten. Das verspricht eine Menge Komfort und Flexibilit\u00e4t im Alltag. Wir haben die Baseus-Ladestation auf den Pr\u00fcfstand gestellt.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Das Baseus 35W Gan5 ist eine sehr vielseitige Ladestation, die nicht nur mobilen Ger\u00e4ten wie Smartphones oder Tablets Strom spendiert, sondern dank der integrierten Steckdosen auch Platz f\u00fcr andere Verbraucher wie Laptops, Lampen oder Ladeger\u00e4te bietet. So hat man eine kompakte Allround-L\u00f6sung f\u00fcr den Schreibtisch, die viele Kabel und Netzteile \u00fcberfl\u00fcssig macht.<\/p>\n<p>Praktisch ist auch das informative Display, das stets \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Stromverbrauch und sogar die Stromst\u00e4rke im Detail gibt. Unn\u00f6tige Standby-Verbr\u00e4uche lassen sich dank des Ausschaltknopfs effektiv vermeiden. Mit zwei USB-C- und zwei USB-A-Ports auf der Vorderseite ist man f\u00fcr die meisten mobilen Ger\u00e4te gut ger\u00fcstet. An den Seitenfl\u00e4chen sind die zwei Schuko-Steckdosen unter abnehmbaren Gummikappen verborgen.<\/p>\n<p>Die Verarbeitung der kompakten Ladestation ist tadellos, alles wirkt hochwertig und robust verarbeitet. Sie ist komplett in mattem Schwarz gehalten und macht einen wertigen Eindruck. Auf der Oberseite befindet sich das praktische Display, das Verbrauchswerte in Watt sowie Spannung und Stromst\u00e4rke anzeigt; daneben der Taster zum Ein- und Ausschalten der gesamten Station.<\/p>\n<p>Die beiden USB-C-Ports unterst\u00fctzen den USB-PD-Standard mit bis zu 35 Watt Ladeleistung. Im Detail sind folgende Stufen verf\u00fcgbar: 5 V bei 3 A, 9 V bei 3 A, 12 V bei 2,5 A, 15 V bei 2A sowie 20 V bei 1,5 A.<\/p>\n<p>Die maximale Leistung von 35 Watt wird allerdings nur erreicht, wenn h\u00f6chstens ein Ger\u00e4t angeschlossen ist. Bei zwei Ger\u00e4ten teilen sich die Ports die Leistung und liefern dann maximal 15 Watt pro Port. Einer der USB-A-Ports unterst\u00fctzt zudem Quick Charge mit bis zu 15 Watt (5 V\/3 A, 9 V\/3 A, 12 V\/2,5 A), der zweite USB-A-Port liefert maximal 5 Watt (5 V\/1 A).<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest macht die Baseus-Ladestation eine solide Figur. Die USB-C-Ports laden ein Google Pixel 8 Pro mit ordentlichen 17 Watt, auch wenn einige Konkurrenten hier mehr Leistung bieten. Der Wirkungsgrad liegt bei 84 Prozent \u2013 ein eher leicht unterdurchschnittlicher Wert.<\/p>\n<p>Die integrierten Steckdosen erweisen sich im Alltag als sehr praktisch, um auch gr\u00f6\u00dfere Verbraucher direkt am Schreibtisch mit Strom zu versorgen. Insgesamt zeigt sich die Baseus 35W Gan5 Charging Station als solider Allrounder. Schade ist nur, dass die reine Ladeleistung etwas hinter der Konkurrenz zur\u00fcckbleibt.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>Der aktuelle Preis f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Baseus-Steckdosenleiste-Steckdose-Schalter-PD-Ladeger%C3%A4t-Schwarz\/dp\/B0CB6QJZPQ?tag=tech0533-21\" id=\"984cbfbb-3bef-4f5d-b50f-4cd88b37265e\" data-link-role-code=\"affiliate\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Baseus 35W Gan5 Ladestation liegt bei rund <strong>27 Euro<\/strong><\/a> (30-Prozent-Coupon anw\u00e4hlen). Das ist f\u00fcr ein kompaktes USB-C-Ladeger\u00e4t dieser Leistungsklasse recht happig. Hier zahlt man ganz klar einen Aufpreis f\u00fcr die Extras wie Display und Steckdosen.<\/p>\n<p>Vergleichbare USB-C-Charger mit 35 Watt und ohne Zusatzfunktionen gibt es bereits ab etwa 20 Euro. Wer also prim\u00e4r ein g\u00fcnstiges Ladeger\u00e4t sucht, findet in diesem Preisbereich deutlich mehr Auswahl. Die Investition lohnt sich nur, wenn man die Vorz\u00fcge der integrierten Steckdosenleiste zu sch\u00e4tzen wei\u00df und den Mehrpreis daf\u00fcr akzeptiert. In der Black Week 2024 war das Netzteil \u00fcber eineinhalb Wochen f\u00fcr nur 25 Euro erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Baseus 35W Gan5 ist eine interessante Mischung aus USB-C-Ladeger\u00e4t, Steckdosenleiste und Verbrauchsmonitor. Die integrierte Stromversorgung direkt auf dem Schreibtisch ist sehr praktisch, ebenso das informative Display und der Ausschaltknopf gegen Standby-Verbr\u00e4uche.<\/p>\n<p>Auch wenn die Effizienz im Test nicht herausragend ist, gef\u00e4llt das durchdachte Gesamtpaket. Hochwertige Verarbeitung und kompakte Abmessungen runden den positiven Eindruck ab. Einziger Wermutstropfen ist ansonsten der recht hohe Preis von aktuell rund 40 Euro.<\/p>\n<p>Wer eine vielseitige Ladel\u00f6sung f\u00fcr den Schreibtisch sucht und die Extras zu sch\u00e4tzen wei\u00df, kann bedenkenlos zugreifen. Alle anderen finden in dieser Leistungsklasse aber auch reine USB-C-Ladeger\u00e4te mit mehr Power zum g\u00fcnstigeren Preis.<\/p>\n<p>Anker Prime 240W<\/p>\n<p>Anker Prime 240W  <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/5PTk9lyaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMtdHJhbnNmb3Jtcy8xL1ZWeWt0a3BUVVJCWHk4d01EVXdOVFV3TTJFek1EQmxNb.jpeg\" alt=\"Anker Prime 240W im Test\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/>   <\/p>\n<p class=\"lead\">240 Watt Gesamtleistung und bis zu 140 Watt pro Port: Das Anker Prime 240W ist ein kompaktes USB-C-Ladeger\u00e4t mit ordentlich Power. Wir haben das Kraftpaket ausf\u00fchrlich getestet.<\/p>\n<p>     VORTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>240 Watt Gesamtleistung<\/li>\n<li>hohe Verarbeitungsqualit\u00e4t<\/li>\n<li>Standfu\u00df f\u00fcr vertikale Nutzung<\/li>\n<\/ul>\n<p>     NACHTEILE   <\/p>\n<ul>\n<li>Netzkabel fest verbaut<\/li>\n<li>keine Angabe der PPS-Protokolle<\/li>\n<li>recht hoher Preis<\/li>\n<li>schwer<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Anker Prime 240W im Test <\/p>\n<p>240 Watt Gesamtleistung und bis zu 140 Watt pro Port: Das Anker Prime 240W ist ein kompaktes USB-C-Ladeger\u00e4t mit ordentlich Power. Wir haben das Kraftpaket ausf\u00fchrlich getestet.<\/p>\n<p>Das Anker Prime 240W will mit einer Kombination aus hoher Leistung, kompakten Abmessungen und edler Verarbeitung punkten. Es positioniert sich preislich und leistungsm\u00e4\u00dfig zwischen dem g\u00fcnstigeren Prime 200W und dem nochmals st\u00e4rkeren Topmodell Prime 250W. An Bord sind drei USB-C-Ports mit bis zu 140 Watt und ein USB-A-Anschluss. Unser ausf\u00fchrlicher Testbericht zeigt, wie sich das Anker Prime 240W im Praxiseinsatz schl\u00e4gt und ob es den hohen Preis wert ist.<\/p>\n<p>Ausstattung &amp; Verarbeitung<\/p>\n<p>Beim Geh\u00e4use des Anker Prime 240W dominieren mattierter Kunststoff in Anthrazit und silberfarbene Applikationen. Die Optik erinnert eher an die \u00e4ltere Anker PowerCore-Serie als an die neue Prime-Produktreihe. Dennoch: Die Oberfl\u00e4chen sind angenehm griffig, die Spaltma\u00dfe tadellos.<\/p>\n<p>Vorne befinden sich die drei USB-C-Ports und der einzelne USB-A-Anschluss. Sie sind blau umrandet, was einen sch\u00f6nen Kontrast zum dunklen Geh\u00e4use bildet. Der obere USB-C-Port ist mit einem \u201e140W\u201c beschriftet und liefert entsprechend viel Leistung. Die beiden Ports darunter bringen es auf 100 Watt, der USB-A-Anschluss auf 22,5 Watt. Auf der Seitenfl\u00e4che prangt oben das Anker-Logo, das aber dezent gehalten ist.<\/p>\n<p>Mit dem beiliegenden Standfu\u00df kann man das Ladeger\u00e4t platzsparend hochkant aufstellen und als Ladestation f\u00fcr mehrere Ger\u00e4te nutzen. Allerdings l\u00e4sst sich das Netzteil nicht fest im Sockel arretieren, sondern liegt nur lose darin. Das sollte man beim Hochnehmen beachten. Andernfalls kann man es auch hinlegen, dann sind die Anschl\u00fcsse aber um 90 Grad verdreht.<\/p>\n<p> <a class=\"\" href=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/bb3a052c1bcc742ed6d07a25eff05930.jpg\" target=\"_blank\" data-pswp-src=\"https:\/\/ocdn.eu\/pulscms\/MDA_\/bb3a052c1bcc742ed6d07a25eff05930.jpg\" data-pswp-width=\"4032\" data-pswp-height=\"2268\" rel=\"nofollow noopener\"> <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/7Qek9lBaHR0cHM6Ly9vY2RuLmV1L3B1bHNjbXMvTURBXy9iYjNhMDUyYzFiY2M3NDJlZDZkMDdhMjVlZmYwNTkzMC5qcGeRkwXNA.jpeg\" alt=\"Anker Prime 200W \u2013 Standfu\u00df\" transform=\"resizeCropAuto\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" fetchpriority=\"auto\" width=\"823\" height=\"463\" class=\"RingImage _RingImage_km0le_1 \"\/> <\/a> <\/p>\n<p> Anker Prime 200W \u2013 Standfu\u00df heise bestenlisten <\/p>\n<p>Etwas schade: Das Netzkabel ist fest am Geh\u00e4use verbunden, was einen Austausch im Fall eines Defekts erschwert. F\u00fcr ein Ger\u00e4t dieser Preisklasse w\u00e4re ein abnehmbares Kabel w\u00fcnschenswert. Abmessungen von 105 \u00d7 78 \u00d7 34 mm und ein Gewicht von 656 Gramm gehen f\u00fcr die gebotene Leistung aber voll in Ordnung. Der Einsatz von GaN macht es m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Ladestandards<\/p>\n<p>Beim Anker Prime 240W kommen mit USB Power Delivery 3.1 und PPS die beiden aktuell wichtigsten Ladestandards zum Einsatz. Damit lassen sich moderne Smartphones, Tablets und Notebooks mit maximaler Geschwindigkeit laden. Leider macht Anker aber keine detaillierten Angaben, welche Spannungen und Stromst\u00e4rken bei PPS genau unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Gerade bei PPS w\u00e4re diese Information sehr wichtig, da sich die unterst\u00fctzten Protokolle stark unterscheiden k\u00f6nnen. Je nach Ger\u00e4t kann das zu deutlichen Unterschieden bei der Ladegeschwindigkeit f\u00fchren. Hier w\u00e4re mehr Transparenz seitens Anker w\u00fcnschenswert, um die Kompatibilit\u00e4t mit den eigenen Ger\u00e4ten besser einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch zu anderen Schnellladestandards wie Quick Charge oder Samsungs AFC schweigt sich Anker aus. Vermutlich werden diese nicht unterst\u00fctzt, was angesichts der Zielgruppe aber verschmerzbar ist. F\u00fcr \u00e4ltere Ger\u00e4te ohne USB-PD bleibt immer noch der USB-A-Port mit seinen 22,5 Watt.<\/p>\n<p>Praxistest<\/p>\n<p>Im Praxistest wei\u00df das Anker Prime 240W rundum zu \u00fcberzeugen. Egal, ob ein, zwei oder vier Ger\u00e4te angeschlossen werden \u2013 die versprochene Leistung wird zuverl\u00e4ssig bereitgestellt. Am oberen USB-C1-Port lassen sich auch leistungshungrige Notebooks oder Macbooks mit 140 Watt laden. Im Vergleich zum mitgelieferten 96-W-Netzteil von Apple eine enorme Zeitersparnis.<\/p>\n<p>Erfreulich: Selbst unter Volllast mit 4 Ger\u00e4ten bleibt die Temperatur des Geh\u00e4uses mit maximal 40 Grad Celsius im gr\u00fcnen Bereich. Der L\u00fcfter ist zwar deutlich h\u00f6rbar, aber nie st\u00f6rend laut. Die gemessene Effizienz von 91,21 Prozent geht f\u00fcr ein Ladeger\u00e4t dieser Leistungsklasse in Ordnung, ist aber kein Bestwert. \u00c4hnliche Modelle wie das Ugreen Nexode 300W erreichen zwar bis zu 93 Prozent, das ist aber nur ein marginaler Unterschied.<\/p>\n<p>Preis<\/p>\n<p>G\u00fcnstig ist das Anker Prime 240W mit einem Preis von rund <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/B0C583DNHD?tag=tech0533-21\" id=\"159b567c-f87a-4458-8bac-4c692ac6b04d\" data-link-role-code=\"affiliate\" data-link-premium=\"affiliate_plus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">100 Euro<\/a> sicher nicht. Wer nicht ganz so viel Leistung ben\u00f6tigt, bekommt bereits ab etwa 75 Euro Ladeger\u00e4te mit 200 Watt und \u00e4hnlicher Ausstattung. Daf\u00fcr muss man dann aber auf die Mehrleistung verzichten.<\/p>\n<p>Gleichzeitig bekommt man f\u00fcr nur rund 50 Euro Aufpreis bereits deutlich leistungsf\u00e4higere Modelle wie das Ugreen Nexode 300W, das nicht nur mehr Anschl\u00fcsse, sondern auch ein abnehmbares Netzkabel bietet. Auch Ankers hauseigenes Prime 250W kostet nur unwesentlich mehr, hat aber ein praktisches Display zur Anzeige der Ladeleistung. Das Anker Prime 240W befindet sich preislich also in einer etwas undankbaren Zwischenposition. Wer nicht auf die letzten 40 Watt Mehrleistung angewiesen ist, f\u00e4hrt mit einem g\u00fcnstigeren 200W-Modell fast genauso gut. Wer mehr Reserven oder Anschl\u00fcsse ben\u00f6tigt, bekommt f\u00fcr einen \u00fcberschaubaren Aufpreis bereits deutlich mehr geboten.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Anker Prime 240W ist zweifelsohne ein sehr solides USB-C-Ladeger\u00e4t, das mit hoher Leistung, guter Verarbeitungsqualit\u00e4t und elegantem Design punkten kann. 240 Watt Gesamtleistung und bis zu 140 Watt an einem Port pr\u00e4destinieren es f\u00fcr anspruchsvolle Nutzer, die mehrere Ger\u00e4te gleichzeitig laden wollen.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte. Dazu z\u00e4hlen das fest integrierte Netzkabel, die fehlenden Angaben zu den unterst\u00fctzten PPS-Protokollen und der recht hohe Preis. F\u00fcr knapp 100 Euro darf man durchaus etwas mehr erwarten als \u201enur\u201c 240 Watt Leistung, anderswo gibt es hier dann bereits nette Premium-Gadgets wie integrierte Displays.<\/p>\n<p>Unter dem Strich ist das Anker Prime 240W ein empfehlenswertes Ladeger\u00e4t f\u00fcr alle, die genau diese Leistung ben\u00f6tigen und nicht mehr ausgeben wollen. Wer mehr Reserven oder Anschl\u00fcsse ben\u00f6tigt, ist mit dem Ugreen Nexode 300W oder Ankers eigenem Prime 250W aber besser bedient. Sparf\u00fcchse greifen hingegen zum g\u00fcnstigeren 200W-Modell von Anker oder Ugreen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"USB-Ladeger\u00e4te mit mehreren Anschl\u00fcssen laden Laptop, Handy, Konsole und Gadgets gleichzeitig und ben\u00f6tigen dabei nur eine Steckdose. 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