{"id":86310,"date":"2025-05-05T12:25:09","date_gmt":"2025-05-05T12:25:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/86310\/"},"modified":"2025-05-05T12:25:09","modified_gmt":"2025-05-05T12:25:09","slug":"klimaresiliente-gesundheitsfoerderung-und-praevention-im-urbanen-raum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/86310\/","title":{"rendered":"Klimaresiliente Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention im urbanen Raum"},"content":{"rendered":"<p>Extreme Wetterereignisse, Luftverschmutzung und zunehmende Hitzesommer wirken sich immer st\u00e4rker auf die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung aus. Besonders betroffen sind Personen in herausfordernden Lebenssituationen, wie beispielsweise chronisch Erkrankte oder \u00e4ltere Menschen. Kommunen tragen als zentrale Akteure der Daseinsvorsorge eine entscheidende Verantwortung, um diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen. Genau hier setzt das Projekt &#8222;URBAN SusHealth \u2013 Klimaresiliente Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention im urbanen Raum&#8220; an, initiiert von der BARMER und dem Wuppertal Institut.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Dreiklang&#8220; f\u00fcr eine gesunde und klimaresiliente Stadt \u2013 Bewerbungen bis 15. Juni 2025 m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n<p>URBAN SusHealth verbindet Ma\u00dfnahmen der Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention mit Klima- und Umweltschutz und ber\u00fccksichtigt zugleich die gesundheitliche Chancengleichheit. Entlang dieses sogenannten \u201eDreiklangs\u201d sollen in drei Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen und Hessen individuelle, bedarfsgerechte Strategien gemeinsam entwickelt und erprobt werden.<\/p>\n<p>Bis zum 15. Juni 2025 k\u00f6nnen Kommunen aus Nordrhein-Westfalen und Hessen ihre Ideenskizzen, angelehnt an den &#8222;Dreiklang&#8220;, einreichen. Ausgew\u00e4hlte Kommunen profitieren von einer zweij\u00e4hrigen praxisnahen Begleitung vor Ort: von der gemeinsamen Entwicklung und Umsetzung partizipativer Ma\u00dfnahmenportfolios u\u0308ber die wissenschaftliche Begleitung des Prozesses bis hin zur kontinuierlichen Evaluation und Anpassung der Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>\u00dcbergeordnetes Ziel ist es, urbane Klimaresilienz mit Gesundheitsf\u00f6rderung und -pr\u00e4vention zusammen zu denken, um Kommunen und deren B\u00fcrger*innen besser gegen die vielf\u00e4ltigen gesundheitlichen Folgen des Klimawandels zu wappnen. Unter Beteiligung von verschiedenen Stakeholdern, wie Stadtverwaltung, B\u00fcrger*innen sowie Nichtregierungsorganisationen, werden Workshops durchgef\u00fchrt, um gezielte Ma\u00dfnahmen partizipativ zu entwickeln. Diese werden dann im weiteren Projektverlauf getestet und bei Bedarf angepasst. Konkret kann das beispielsweise die Planung zus\u00e4tzlicher Gr\u00fcnfl\u00e4chen oder Radwege umfassen, ebenso wie Ma\u00dfnahmen zur Sensibilisierung der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr den Klimawandel. Das Gesamtprojekt soll bis Ende November 2027 abgeschlossen sein. Erfahrungen und Best Practices werden als Handlungsempfehlungen bundesweit interessierten Kommunen zur Verf\u00fcgung gestellt. N\u00e4here Informationen zum Bewerbungsprozess finden interessierte Kommunen in unserem Call for Participation sowie auf der Projektseite von URBAN SusHealth (siehe weitere Projektinformationen).<\/p>\n<p>In den nachfolgenden Links finden sich der Call for Participation mit Hintergrundinformationen f\u00fcr die Kommunen, eine \u00dcbersicht zu den Auswahlkriterien inklusive Bewertungsschema sowie der einzureichende Fragebogen f\u00fcr die Bewerbung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Extreme Wetterereignisse, Luftverschmutzung und zunehmende Hitzesommer wirken sich immer st\u00e4rker auf die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung aus. 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