{"id":864,"date":"2025-03-31T22:05:28","date_gmt":"2025-03-31T22:05:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/864\/"},"modified":"2025-03-31T22:05:28","modified_gmt":"2025-03-31T22:05:28","slug":"ukraine-krieg-putin-laesst-160-000-wehrdienstpflichtige-einziehen-mehr-als-in-den-vorjahren-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/864\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Putin l\u00e4sst 160.000 Wehrdienstpflichtige einziehen \u2013 mehr als in den Vorjahren ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die US-Regierung will einen schnellen Friedensschluss erreichen. Russland und die Ukraine zeigen sich grunds\u00e4tzlich zu einer Waffenruhe im Schwarzen Meer bereit, der Kreml stellt dazu aber weitere Bedingungen.<\/p>\n<p>Alle Entwicklungen zum Ukraine-Krieg im Liveticker:19:40 Uhr \u2013 Selenskyj ruft drei Jahre nach Butscha-Massaker zu europ\u00e4ischer Einigkeit auf<\/p>\n<p>Drei Jahre nach der R\u00fcckeroberung des zuvor von Russland besetzten Kiewer Vororts Butscha hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die europ\u00e4ischen Partner der Ukraine zu Einigkeit aufgerufen. Ein Massaker durch russische Truppen wie in Butscha k\u00f6nne \u201ein jedem europ\u00e4ischen Land passieren, wenn unsere Einigkeit Russland nicht dazu f\u00fchrt, dass Russland f\u00fcr diesen Krieg zur Verantwortung gezogen wird\u201c, sagte Selenskyj in einer Rede bei einer Gedenkveranstaltung.<\/p>\n<p>Selenskyj warnte davor, Sanktionen gegen\u00fcber Russland aufzuheben. Diese seien \u201enotwendig, um sicherzustellen, dass der Krieg und die Gr\u00e4ueltaten sich nicht weiter ausbreiten\u201c, sagte der Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Der russischen Armee wird vorgeworfen, in der im M\u00e4rz 2022 befreiten Vorstadt von Kiew hunderte Menschen massakriert zu haben. In der ganzen Ukraine haben die Beh\u00f6rden nach Angaben Selenskyjs bereits mehr als 180.000 F\u00e4lle von Kriegsverbrechen durch Russland seit Beginn der Invasion im Jahr 2022 dokumentiert.<\/p>\n<p>19:27 Uhr \u2013 Ukraine will bis Ende der Woche Gegenvorschlag f\u00fcr Rohstoffabkommen mit USA vorlegen<\/p>\n<p>Die Ukraine will nach Angaben eines hochrangigen Regierungsvertreters bis Ende der Woche einen Gegenvorschlag zum US-Entwurf f\u00fcr ein Rohstoffabkommen mit den USA vorlegen. Nach per Videoschaltung gef\u00fchrten Verhandlungen mit der US-Seite w\u00fcrden die ukrainischen Unterh\u00e4ndler zun\u00e4chst mit Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00fcber den Stand der Gespr\u00e4che beraten, eine eigene Verhandlungsposition erarbeiten und diese dann den USA zukommen lassen, sagte der Regierungsvertreter der Nachrichtenagentur AFP.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte seinem ukrainischen Amtskollegen Selenskyj am Sonntag vorgeworfen, aus dem Abkommen aussteigen zu wollen und ihm f\u00fcr diesen Fall mit \u201egro\u00dfen Problemen\u201c gedroht. Das ukrainische Regierungsmitglied sagte hierzu, Trumps Aussagen k\u00f6nnten \u201emissverstanden\u201c worden sein, wom\u00f6glich habe sich der US-Pr\u00e4sident \u201eeher auf die Nato\u201c bezogen.<\/p>\n<p>18:39 Uhr \u2013 Lettland beschafft Flugabwehrwaffen f\u00fcr 200 Millionen Euro<\/p>\n<p>Lettland r\u00fcstet vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weiter auf und wird tragbare Flugabwehrraketensysteme vom Typ RBS 70 NG im Wert von 200 Millionen Euro erwerben. Dar\u00fcber sei ein entsprechender Kaufvertrag mit dem schwedischen Hersteller Saab unterzeichnet worden, teilten das lettische Verteidigungsministerium und das Unternehmen mit.<\/p>\n<p>Das R\u00fcstungsgesch\u00e4ft umfasse 70 Waffensysteme samt Raketen und dazugeh\u00f6riger Ausr\u00fcstung, die zwischen 2026 und 2030 schrittweise an das baltische EU- und Nato-Land ausgeliefert werden sollen. Lettland besitzt bereits RBS 70 NG, die von der Armee den Angaben zufolge zum Schutz wichtiger Einrichtungen und des Luftraums genutzt werden.<\/p>\n<p>17:44 Uhr \u2013 Finnlands Pr\u00e4sident: Trump verliert Geduld mit Putin <\/p>\n<p>Nach einer diplomatischen Runde Golf mit dem m\u00e4chtigsten Mann der Welt hat Finnlands Pr\u00e4sident Alexander Stubb berichtet, dass Donald Trump die Geduld mit Kremlchef Wladimir Putin verliere. \u201eW\u00fctend ist vermutlich das falsche Wort \u2013 aber ungeduldig, das sicherlich\u201c, antwortete Stubb in einem Interview mit dem britischen Sender Sky News auf die Frage, ob Trump am Wochenende w\u00fctend auf Putin gewirkt habe.<\/p>\n<p>Er habe den Eindruck, dass Trump der Einzige sei, der Frieden schaffen k\u00f6nne, eine Waffenruhe, sagte Stubb. \u201eWeil er der Einzige ist, vor dem Putin Angst hat.\u201c Sie h\u00e4tten viel \u00fcber die Waffenruhe gesprochen und die Frustration, dass Russland sich nicht daran halte. Wenn es ein Pendel g\u00e4be zwischen Vertrauen und Misstrauen, dann zeigten russische Aktivit\u00e4ten der vergangenen Wochen, dass man sich eher Richtung Misstrauen bewege.<\/p>\n<p>17:36 Uhr \u2013 Schweden sagt der Ukraine bislang gr\u00f6\u00dftes Milit\u00e4rhilfe-Paket zu<\/p>\n<p>Schweden hat der Ukraine das bislang gr\u00f6\u00dfte milit\u00e4rische Hilfspaket im Wert von 29 Milliarden Kronen (umgerechnet rund 1,48 Milliarden Euro) zugesagt. Seine Regierung tue dies vor dem Hintergrund der \u201ekritischen Phase\u201c, in der sich der Krieg in dem osteurop\u00e4ischen Land befinde, sagte der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonson vor Journalisten. Schweden wolle die Ukraine unterst\u00fctzen, damit sie aus einer Position der St\u00e4rke heraus in Verhandlungen mit Russland \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe treten k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Das Hilfspaket werde sich an den Bed\u00fcrfnissen der \u00fcberfallenen Ukraine orientieren, erkl\u00e4rte Jonson weiter. Rund ein Drittel des Geldes, also neun Milliarden Kronen, solle in den Kauf neuer R\u00fcstungsg\u00fcter flie\u00dfen. Es handle sich um Material, das \u201evor allem\u201c von Unternehmen aus Schweden, aber auch aus anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, hergestellt werde.<\/p>\n<p>17:28 Uhr \u2013 Putin l\u00e4sst 160.000 Wehrdienstpflichtige einziehen \u2013 mehr als in den Vorjahren<\/p>\n<p>In Russland sollen im Rahmen einer gro\u00dfen Rekrutierungskampagne im Fr\u00fchjahr 160.000 Wehrpflichtige eingezogen werden und damit mehr als in den vergangenen Jahren. Gem\u00e4\u00df eines von Pr\u00e4sident Wladimir Putin unterzeichneten Dekrets sollen ab Dienstag Soldaten zwischen 18 und 30 Jahren in die Armee eintreten. Der Armee zufolge sollen die neuen Rekruten allerdings nicht in der Ukraine eingesetzt werden, wo russische Truppen seit Februar 2022 eine Offensive f\u00fchren. Die Einberufung soll demnach bis zum 15. Juli erfolgen. In Russland gibt es zweimal im Jahr derartige Mobilisierungskampagnen \u2013 eine im Fr\u00fchjahr und eine im Herbst.<\/p>\n<p>Dieses Fr\u00fchjahr werden mehr Soldaten einberufen als in den vergangenen Jahren. Die Mobilisierung im Fr\u00fchjahr 2024 betraf 150.000 Menschen, im Fr\u00fchjahr 2023 wurden 147.000 Soldaten einberufen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Tass berichtete.<\/p>\n<p>17:17 Uhr \u2013 Nach Trump-\u00c4rger: Putin laut Sprecher offen f\u00fcr Telefonat<\/p>\n<p>Nach Medienberichten zu Missfallens\u00e4u\u00dferungen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump \u00fcber den russischen Staatschef Wladimir Putin hat Kremlsprecher Dmitri Peskow auf Gespr\u00e4chsoffenheit verwiesen. Bislang stehe kein neues Telefonat mit Trump im Terminplan Putins, das k\u00f6nne aber schnell vereinbart werden, sagte Peskow russischen Agenturen zufolge. Putin bleibe offen f\u00fcr einen solchen Austausch. Zur Breitseite Trumps gegen Putin sagte Peskow, ein Teil der genannten Aussagen sei in einer Nacherz\u00e4hlung wiedergegeben worden. Es seien keine w\u00f6rtlichen Zitate gewesen.<\/p>\n<p>16:34 Uhr \u2013 Polen fordert Fristsetzung f\u00fcr Russland bei Waffenstillstandsgespr\u00e4chen<\/p>\n<p>Russland muss nach Ansicht Polens eine Frist f\u00fcr die Annahme eines Waffenstillstands in der Ukraine gesetzt werden. Diese Forderung erhob Au\u00dfenminister Radoslaw Sikorski nach einem Treffen mit anderen europ\u00e4ischen Au\u00dfenministern in Madrid. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Verhandlungen f\u00fcr einen Waffenstillstand initiiert. Allerdings gab es bislang keine substanziellen Fortschritte. Europ\u00e4ische Politiker werfen der Regierung in Moskau vor, auf Zeit zu spielen und nicht ernsthaft an einem Ende der K\u00e4mpfe interessiert zu sein.<\/p>\n<p>16:09 Uhr \u2013 Chinas Au\u00dfenminister auf dem Weg nach Moskau<\/p>\n<p>Der chinesische Au\u00dfenminister Wang Yi ist f\u00fcr ein Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow nach Moskau gereist. Bei dem Gespr\u00e4ch zwischen den beiden am (morgigen) Dienstag d\u00fcrfte es unter anderem um den Krieg in der Ukraine und den Vorschlag von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr eine begrenzte Waffenruhe gehen. Guo Jiakun, Sprecher des Au\u00dfenministeriums in Peking, bekr\u00e4ftigte die Darstellung Chinas, dass es in dem Konflikt eine neutrale Position einnehme. \u201eWir sind immer der Meinung, dass Dialog und Verhandlungen der einzig gangbare Weg aus der Krise sind\u201c. Chinas Zusammenarbeit mit Russland schade niemand anderem, sagte Guo am Montag.<\/p>\n<p>In der Ank\u00fcndigung von Wangs Reise wurde die Ukraine nicht erw\u00e4hnt. Darin hie\u00df es lediglich, China und Russland wollten ihre Zusammenarbeit in mehreren Bereichen vertiefen. Gemeinsam wolle man internationale und regionale Themen ansprechen, die beide Staaten betr\u00e4fen.<\/p>\n<p>15:30 Uhr \u2013 EU-Chefdiplomatin sieht USA in der Pflicht, mehr Druck auf Putin auszu\u00fcben<\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas fordert von der US-Regierung von Donald Trump eine st\u00e4rkere Einflussnahme auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. \u201eIch denke, dass die Vereinigten Staaten auch die Aufgabe haben, mehr Druck auf Russland auszu\u00fcben\u201c, sagte die fr\u00fchere Regierungschefin Estlands bei einem Treffen mit europ\u00e4ischen Au\u00dfenministern in Madrid.<\/p>\n<p>Russland m\u00fcsse im Krieg in der Ukraine einer Waffenruhe zustimmen und einen Schritt nach vorn machen. Dieser k\u00f6nne etwa darin bestehen, deportierte ukrainische Kinder zur\u00fcckzugeben oder Kriegsgefangene freizulassen.<\/p>\n<p>12:40 Uhr \u2013 Russland wirft der Ukraine Beschuss von Energieanlagen vor<\/p>\n<p>Russland hat der Ukraine den Beschuss russischer Energieanlagen in der Grenzregion Brjansk vorgeworfen. Die Drohnen- und Artillerieangriffe seien der Beweis daf\u00fcr, dass sich die F\u00fchrung in Kiew in keiner Weise an ihre \u201eVerpflichtungen hinsichtlich der Regelungen f\u00fcr eine Beendigung des Konflikts\u201c gebunden f\u00fchle, erkl\u00e4rte das russische Verteidigungsministerium am Montag.<\/p>\n<p>Demnach griff die Ukraine am Sonntagabend zwei russische Energieanlagen an, wobei zwei Hochspannungsleitungen unterbrochen wurden. Dies habe zu Stromausf\u00e4llen in der Region Brjansk gef\u00fchrt, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>07:40 Uhr \u2013 Trump warnt Selenskyj vor R\u00fcckzieher bei geplantem Rohstoff-Abkommen mit den USA<\/p>\n<p>Vor dem Hintergrund der schleppenden Gespr\u00e4che zur Beendigung des Ukraine-Kriegs hat Donald Trump den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vor einem R\u00fcckzieher bei dem geplanten Rohstoffabkommen mit den USA gewarnt. \u201eIch sehe, dass er versucht, aus dem Abkommen \u00fcber Seltene Erden auszusteigen\u201c, sagte Trump am Sonntag vor Journalisten im Pr\u00e4sidentenflugzeug Air Force One mit Blick auf den ukrainischen Staatschef. \u201eUnd wenn er das tut, dann hat er ein paar Probleme. Gro\u00dfe, gro\u00dfe Probleme.\u201c Zuvor hatte sich Trump \u00fcber Kreml-Chef Wladimir Putin \u201estinksauer\u201c ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Trump hatte vor anderthalb Wochen angek\u00fcndigt, das geplante Rohstoffabkommen mit der Ukraine in K\u00fcrze zu unterzeichnen. \u201eWir sind gerade dabei, Abkommen zur Freigabe von Mineralien, Seltenen Erden und vielen anderen Dingen an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt, einschlie\u00dflich der Ukraine, zu unterzeichnen\u201c, sagte Trump am 20. M\u00e4rz im Wei\u00dfen Haus.<\/p>\n<p>06:35 Uhr \u2013 Trump \u201estinksauer\u201c auf Putin<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Trump zeigt sich ver\u00e4rgert \u00fcber \u00c4u\u00dferungen Wladimir Putins \u00fcber Selenskyj. Er sei \u201ew\u00fctend, stinksauer\u201c gewesen, als Putin begonnen habe, sich \u00fcber die Legitimit\u00e4t Selenskyjs auszulassen, sagte er in einem NBC-Interview.<\/p>\n<p>Putin bekr\u00e4ftigte diese Woche seine Behauptung, der ukrainische Pr\u00e4sident sei nicht mehr legitimes Staatsoberhaupt, weil seine Amtszeit im vergangenen Jahr abgelaufen ist. Trump drohte in dem Interview mit Strafz\u00f6llen f\u00fcr Abnehmer von russischem \u00d6l.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter milderte Trump seinen Ton schlie\u00dflich wieder ab. \u201eIch glaube nicht, dass er sein Wort zur\u00fccknehmen wird\u201c, sagte er \u00fcber Putin. \u201eIch kenne ihn schon sehr lange. Wir sind immer gut miteinander ausgekommen.\u201c<\/p>\n<p>02:10 Uhr \u2013 Trump warnt Selenskyj vor R\u00fcckzug aus geplantem Rohstoff-Abkommen mit USA<\/p>\n<p>Laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump will der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nicht auf den Mineralien-Deal eingehen. \u201eEr versucht, aus dem Abkommen \u00fcber Seltene Erden auszusteigen, und wenn er das tut, bekommt er Probleme, gro\u00dfe, gro\u00dfe Probleme\u201c, sagt Trump zu Journalisten an Bord der Air Force One. \u201eEr will Mitglied der Nato sein, aber er wird nie Mitglied der Nato sein. Das versteht er\u201c, erkl\u00e4rt Trump zudem.<\/p>\n<p>Sonntag, 30. M\u00e4rz:22:43 Uhr \u2013 Klingbeil: Es ist nicht die Zeit f\u00fcr Zugest\u00e4ndnisse an Putin<\/p>\n<p> SPD-Co-Chef Lars Klingbeil hat Zugest\u00e4ndnisse an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin abgelehnt. \u201eEs ist jetzt nicht der Zeitpunkt, Angebote an Putin zu machen\u201c, sagte der SPD-Fraktionschef in der ARD-Sendung von Caren Miosga. Putin habe sich keinen Zentimeter bewegt, sagt Klingbeil zu den Ukraine-Verhandlungen zwischen den USA und Russland. Putin m\u00fcssen diesen Krieg beenden. \u201eEs gibt da \u00fcberhaupt keine Zugest\u00e4ndnisse.\u201c<\/p>\n<p>20:30 Uhr \u2013 Selenskyj legt Privateinnahmen offen \u2013 Kontostand bleibt Privatsache<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat seine Einnahmen aus dem Vorjahr sowie einige Details \u00fcber sein aktuelles Familienleben offengelegt. Nach der vom Pr\u00e4sidialamt ver\u00f6ffentlichten Steuererkl\u00e4rung soll die Familie Selenskyj im Vorjahr insgesamt 15,2 Millionen Griwna (rund 335.000 Euro) eingenommen haben. Knapp die H\u00e4lfte entfiel auf den Verkauf von Staatsanleihen. Aufgestockt wurde das Pr\u00e4sidentengehalt auch von Bankzinsen und Einnahmen aus der Vermietung eigener Immobilien.<\/p>\n<p>\u201eDer Kassenstand der Familie des Staatsoberhauptes hat sich bis Ende 2024 nicht wesentlich ver\u00e4ndert\u201c, so der Pressedienst Selenskyjs. Den aktuellen Kassenstand verriet der Pressedienst allerdings nicht. Selenskyj hat vor seiner Zeit als Pr\u00e4sident als Schauspieler, Filmproduzent und Drehbuchautor gearbeitet. Unterschiedliche Quellen sch\u00e4tzen das Verm\u00f6gen der Selenskyjs auf mehrere Millionen Dollar, genaue Zahlen sind nicht bekannt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die US-Regierung will einen schnellen Friedensschluss erreichen. 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