{"id":865113,"date":"2026-03-13T10:26:25","date_gmt":"2026-03-13T10:26:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/865113\/"},"modified":"2026-03-13T10:26:25","modified_gmt":"2026-03-13T10:26:25","slug":"streit-in-der-stuttgarter-altstadt-zoff-im-leonhardsviertel-wer-mischt-mit-und-was-sagen-die-beteiligten-krz-plus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/865113\/","title":{"rendered":"Streit in der Stuttgarter Altstadt: Zoff im Leonhardsviertel: Wer mischt mit und was sagen die Beteiligten? &#8211; KRZ Plus"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t   \t\t\t\t\t \t\t\t\t   \t      \t\t\t\t   <img decoding=\"async\" id=\"article-image\" fetchpriority=\"high\" alt=\"Streit in der Stuttgarter Altstadt: Zoff im Leonhardsviertel: Wer mischt mit und was sagen die Beteiligten?\" title=\"Streit in der Stuttgarter Altstadt: Zoff im Leonhardsviertel: Wer mischt mit und was sagen die Beteiligten?\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/media.media.32cb0791-bbab-4b9a-b49d-4a3eab72daa5.original700.jpg\" data-linkto=\"https:\/\/www.krzbb.de\/javascript:void(0);\"\/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tGerade in den Sommermonaten geht es in der Leonhardstra\u00dfe auch mal lauter zu, wenn Feiernde die Stra\u00dfe vor den Bars bev\u00f6lkern.\u00a0Foto: Lichtgut\/Julian Rettig\t\t\t<\/p>\n<p>Das Leonhardsviertel befindet sich im Wandel: Bars und Kneipen haben l\u00e4ngst das Monopol. Dort kommt es immer wieder zu Konflikten. Was steckt hinter dem Streit in der Altstadt?<\/p>\n<p>Wie soll das <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/thema\/Leonhardsviertel\" title=\"Leonhardsviertel\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leonhardsviertel<\/a> k\u00fcnftig aussehen? Etwa 800 Menschen wohnen dort, in Laufh\u00e4usern empfangen Sexarbeiterinnen ihre Freier, Zuh\u00e4lter mischen sich mit Feierg\u00e4sten. In ehemaligen Puffs machen Bars auf, statt Sex im Zimmer gibt es Sex on the Beach. Handwerker und L\u00e4den gibt es kaum noch, die Gastronomie hat das Viertel \u00fcbernommen. Deshalb gibt es immer wieder Probleme \u2013 gerade in den Fr\u00fchlings- und Sommermonaten, wenn das Partyvolk ins Freie dr\u00e4ngt. <\/p>\n<p>Ein fragiles Gleichgewicht, dass durch die \u00dcbernahme der Uhu-Bar in der Leonhardstra\u00dfe im Herbst 2023 durch neue Betreiber zuletzt <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/inhalt.stuttgarter-nachtleben-laeuft-aus-dem-ruder-im-leonhardsviertel-liegt-zoff-in-der-luft.e59645a8-fd41-45b8-8abf-19a864690e2c.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">aus der Balance geraten<\/a> ist. Es ist was los, unter den G\u00e4sten sind auch viele junge Leute. Was dem Viertel eigentlich gut tun und frischen Wind in die Altstadt bringen soll, sorgt vielerorts f\u00fcr Kritik. Denn immer wieder sammeln sich Menschen in Massen vor der Bar, sitzen auf der Stra\u00dfe, oder gleich auf die St\u00fchle anderer Lokale. Und sie sind laut. So laut, dass bei der Polizei und im Rathaus in der Vergangenheit zahlreiche Beschwerden eingingen. <\/p>\n<p>Die Nachbarn sind sauer, weil sie nicht schlafen k\u00f6nnen. Manche andere Gastronomen sind sauer, weil sie f\u00fcrchten, dass die Uhu-Bar ihnen allen schadet, weil sie gegen geschriebene und ungeschriebene Regeln verst\u00f6\u00dft. Und die Stadt deshalb den Ausschank f\u00fcr alle einschr\u00e4nkt. Und bei der Uhu-Bar sind sie sauer, weil sie <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/inhalt.zoff-im-leonhardsviertel-uhu-bar-fuehlen-uns-wie-die-nervige-jugend-in-der-hausgemeinschaft.7245ba8c-14b0-4bb5-866c-924fbe90f618.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sich missverstanden f\u00fchlen<\/a>. <\/p>\n<p>Zoff rund um die Uhu-Bar in <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> \u2013 was sagen die Beteiligten? <\/p>\n<p>So sauer sind sie, dass sie nicht mit der Presse sprechen wollen. Versuche seitens unserer Redaktion, mit ihm zu reden, blockt der Betreiber ab. Genannt werden will er nicht. Man w\u00fcrde gerne fragen warum, doch wie gesagt, er redet nicht.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/media.media.52886f6d-77fe-4d0b-9c4d-7ccccac213c7.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Polizei f\u00e4hrt im Leonhardsviertel regelm\u00e4\u00dfig Streife.    Foto: Lichtgut\/Max Kovalenko    <\/p>\n<p>Zum Hintergrund: Im Leonhardsviertel sind laut Angaben des Amts f\u00fcr \u00f6ffentliche Ordnung ausschlie\u00dflich Schank- und Speiselokale oder reine Schankbetriebe erlaubt. Diskotheken und Clubs nicht. Entsprechend gilt auch f\u00fcr die Musik: Sie darf laut sein, aber nur so laut, dass man sich noch unterhalten kann und die Nachbarn nicht aus dem Bett fallen.<\/p>\n<p>Deniz Sever betreibt gemeinsam mit ihrer Partnerin Claudia Jais die Feinkostbar L\u2019Hommage im Viertel. Die beiden wohnen auch privat seit 10 Jahren in der Leonhardstra\u00dfe. Damit sind sie direkte Nachbarinnen der Uhu-Bar. Sever reibt sich an der Situation in der Leonhardstra\u00dfe. Sie und andere Gastronomen f\u00fcrchten Konsequenzen, etwa beh\u00f6rdliche L\u00e4rmmessungen infolge von Anwohnerbeschwerden, die auch ihren Betrieb treffen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/media.media.81bff8b8-bb05-4b74-97f0-e1c60df8da77.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Uhu-Bar zieht unter den neuen Betreibern ein neues junges Publikum an. Was dem Viertel gut tun soll, sorgt vielerorts f\u00fcr Kritik \u2013 wegen L\u00e4rm und Regelverst\u00f6\u00dfen.    Foto: Lichtgut\/Christoph Schmidt    <\/p>\n<p>Ihr Verh\u00e4ltnis zu den Machern der Uhu-Bar hat sich im Laufe der Zeit ver\u00e4ndert. Anfangs h\u00e4tte man sich noch gegenseitig geholfen, doch verschiedene Vorf\u00e4lle im Barbetrieb h\u00e4tten dieses Vertrauen verwirkt, so Sever. Auch bei der Weinstube Fr\u00f6hlich gegen\u00fcber ist man irritiert. G\u00e4ste der Uhu-Bar h\u00e4tten sich auf die St\u00fchle der Weinstube gesetzt, gingen in der Weinstube auf die Toilette, wenn man sie anspreche, reagierten sie schnippisch und unversch\u00e4mt. Man habe dies angesprochen, eine Resonanz habe man nicht bekommen. <\/p>\n<p>Yusuf Oksaz betreibt in Stuttgart mehrere Clubs und Bars, unter anderem auch die Jackie-Brown-Bar in der Leonhardstra\u00dfe, gleich gegen\u00fcber der Uhu-Bar. Auf Anfrage m\u00f6chte er sich nicht zum Thema \u00e4u\u00dfern. Es gebe jedoch Gespr\u00e4che mit einigen der Gastronomen in der Stra\u00dfe, unter anderem mit den Uhu-Bar-Machern. Doch auch diese Runde m\u00f6chte sich gegen\u00fcber unserer Zeitung nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/media.media.75147103-af04-464b-bb89-569a09f99dac.original1024.media.jpeg\"\/>     Die Jackie-Brown-Bar liegt schr\u00e4g gegen\u00fcber der Uhu-Bar.    Foto: Lichtgut\/Max Kovalenko    Streit unter Gastronomen ist Teil eines grundlegenden Problems im Viertel <\/p>\n<p>Mit ihren Problemen f\u00fchlen sich viele der Wirte alleingelassen. Deniz Sever ihrerseits wirft Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle vor, sich einseitig f\u00fcr die Uhu-Bar einzusetzen. \u201eIch denke, dass die Beschwerden gegen\u00fcber der Uhu-Bar zum Teil berechtigt waren, zum Teil aber auch \u00fcberzogen\u201c, sagt die Bezirksvorsteherin dazu. \u201eOft stecken wom\u00f6glich auch andere Gr\u00fcnde und Interessen dahinter.\u201c<\/p>\n<p>Letztlich spiegelt all das aber das grunds\u00e4tzliche Problem des Leonhardsviertels. Die Stadt wei\u00df nicht, was sie mit diesem Quartier will. Mit dem Abriss des <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/inhalt.streit-im-leonhardsviertel-wie-geht-es-mit-dem-zueblin-parkhaus-weiter-der-ewige-bremsklotz-im-quartier.1409b406-c47b-4506-8b09-3e84e2c8c39e.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Z\u00fcblin-Parkhauses<\/a> und dem Bau von Wohnungen wollte man das Viertel wieder mit dem Bohnenviertel verbinden und ein innerst\u00e4dtisches Quartier entwickeln, in dem gewohnt und ausgegangen werden kann. In dem Nachbarn, Prostituierte, Wirte und deren G\u00e4ste miteinander leben \u2013 und leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>   <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/media.media.b4c8a382-b4bb-441d-ae5a-0325fe7ea9ae.original1024.media.jpeg\"\/>     \u201eWir haben hier viel investiert\u201c: Gastronomin Sever von der Feinkostbar L\u2019Hommage hofft auf langfristige L\u00f6sungen f\u00fcr das Viertel.    Foto: Scheffel\/StZN    Gastronomin Sever: \u201eWo ist die Entwicklung, die uns versprochen wurde?\u201c <\/p>\n<p>Auch Gastronomin Sever hatte darauf gehofft. \u201eWir haben zum Start unserer Bar viel investiert\u201c, sagt sie. \u201eEntsprechend haben wir uns von diesem Standort etwas erhofft. Ich habe damals die Ver\u00e4nderungen beobachtet, dann kam die Bewerbung f\u00fcr die Internationale Bauausstellung. Da dachte ich mir: Ok, die Stadt hat mit dem Viertel was vor, also investiere ich hier in meine Zukunft.\u201c<\/p>\n<p> Diese Hoffnung schwindet mit der Zeit. \u201eWir sind unser eigenes kleines Dorf inmitten der Stadt und es ist so sch\u00f6n hier zu leben\u201c, so Sever. \u201eNat\u00fcrlich w\u00fcnsche ich mir, dass es auch lebenswert ist und bleibt. Aber wo ist die Entwicklung, die uns versprochen wurde?\u201c<\/p>\n<p>Auch Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle sieht alles nicht mehr ganz so rosig. Sie f\u00fcrchtet eine Entwicklung wie am Hans-im-Gl\u00fcck-Brunnen. Die Partymacher \u00fcbernehmen, und die Bewohner ziehen aus. Nur die tauben und ganz widerborstigen bleiben da. Dabei haben sich Gemeinderat und Stadt auf die Fahnen geschrieben, dass dort wieder gewohnt werden soll und Gewerbe einzieht, dass man das Milieu zur\u00fcckdr\u00e4ngen will, dass die Stadt die ehemaligen H\u00e4user kauft und saniert. <\/p>\n<p> Bezirksvorsteherin Kienzle: Viertel braucht tags\u00fcber ein lebendiges Gesicht  <\/p>\n<p>\u201eUns ist nicht damit gedient, dass wir im Viertel viele Kneipen und Gewerbe haben, die von Sonntagnacht bis Mittwoch die Rollos unten haben und von Donnerstag bis Sonntagmorgen Rambo-Zambo veranstalten\u201c, sagt Kienzle. \u201eWir brauchen Gastronomie, Gewerbe und Anwohner, die dem Viertel auch tags\u00fcber ein lebendiges Gesicht verleihen.\u201c<\/p>\n<p>Deshalb steht sie einem Monopol der Gastronomie im Viertel skeptisch gegen\u00fcber. \u201eRock im Barock geht nicht!\u201c Eine klassische Kneipe sei kein Problem. \u201eAber heute haben sie alle einen DJ und schieben zu sp\u00e4terer Stunde die Tische zum Tanzen weg. Ein professioneller Diskotheken-Betrieb ist hier aber nicht m\u00f6glich. Auch die bauliche Lage gibt das nicht her.\u201c Als Beispiel nennt sie den Brandschutz. <\/p>\n<p>   Lebenswertes Leonhardsviertel \u2013 quo vadis? <\/p>\n<p>Die Stadt habe zu wenig Personal f\u00fcr Kontrollen zur Einhaltung der Regeln. Kienzle verweist auf das Amt f\u00fcr \u00f6ffentliche Ordnung, mit dem sie im Austausch stehe. Sie wolle erreichen, dass man mit den Gastronomen eine L\u00f6sung finde und wieder Ruhe einziehe. \u201eWenn wir das <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/thema\/Wohnen\" title=\"Wohnen\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wohnen<\/a> auf dem <a href=\"https:\/\/www.krzbb.de\/inhalt.streit-im-leonhardsviertel-wie-geht-es-mit-dem-zueblin-parkhaus-weiter-der-ewige-bremsklotz-im-quartier.1409b406-c47b-4506-8b09-3e84e2c8c39e.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Z\u00fcblin-Areal<\/a> als IBA-Projekt gest\u00e4rkt h\u00e4tten, w\u00e4re das der richtige Impuls gewesen, um die beiden Herzkammern Leonhards- und Bohnenviertel zusammenzuschlie\u00dfen und aus der gesamten Leonhardsvorstadt ein lebenswertes Quartier der Innenstadt zu machen.\u201c Das sei der Plan gewesen: Wohnen, erg\u00e4nzt um Gastronomie. Nun ist man planlos. Und der Antwort auf die Frage keinen Schritt n\u00e4her gekommen: Wie soll das Leonhardsviertel k\u00fcnftig aussehen? <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gerade in den Sommermonaten geht es in der Leonhardstra\u00dfe auch mal lauter zu, wenn Feiernde die Stra\u00dfe vor&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":865114,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,3593,101690,30,17078,9241,1441,85897,1463],"class_list":["post-865113","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-baden-wuerttemberg","tag-de","tag-deutschland","tag-gastro","tag-gastro-stuttgart","tag-germany","tag-leonhardsviertel","tag-prostitution","tag-stuttgart","tag-textmanager","tag-wohnen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116221391047266804","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/865113","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=865113"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/865113\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/865114"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=865113"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=865113"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=865113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}