{"id":866522,"date":"2026-03-13T23:28:23","date_gmt":"2026-03-13T23:28:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/866522\/"},"modified":"2026-03-13T23:28:23","modified_gmt":"2026-03-13T23:28:23","slug":"iran-krieg-trump-will-krieg-beenden-wenn-ich-es-in-meinen-knochen-spuere-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/866522\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg: +++ Trump will Krieg beenden, \u201ewenn ich es in meinen Knochen sp\u00fcre\u201c +++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an. Nuklearanlagen und Milit\u00e4reinrichtungen wurden zerst\u00f6rt, F\u00fchrungsfiguren des Regimes in Teheran ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Modschtaba Chamenei<\/a> auf seinen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">get\u00f6teten Vater Ajatollah Ali Chamenei<\/a>. Die iranischen Streitkr\u00e4fte und Revolutionsgarden nehmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockieren die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stra\u00dfe von Hormus<\/a>, durch die rund ein F\u00fcnftel des weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggastransports verl\u00e4uft.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Angriff auf den Iran im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>00:05 Uhr \u2013 Trump: Milit\u00e4rische Ziele auf iranischer Insel \u201eausgel\u00f6scht\u201c<\/p>\n<p>Trump erkl\u00e4rt in einem Beitrag auf Truth Social, die US-Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten milit\u00e4rische Ziele auf der iranischen Insel Kharg \u201eausgel\u00f6scht\u201c, und warnte, die dortige \u00d6linfrastruktur k\u00f6nne als N\u00e4chstes an der Reihe sein. Die kleine Insel im Persischen Golf ist der wichtigste Umschlagplatz f\u00fcr die iranischen \u00d6lexporte.<\/p>\n<p>00:02 Uhr \u2013 Explosionen in Doha<\/p>\n<p>In Katars Hauptstadt Doha sind Explosionen zu h\u00f6ren. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtet, dass Abfangj\u00e4ger \u00fcber dem Stadtzentrum von Doha zwei Geschosse abgewehrt h\u00e4tten. Das Innenministerium des Golfstaats hatte kurz zuvor die Evakuierung \u201emehrerer wichtiger Gebiete\u201c bekannt gegeben. <\/p>\n<p>Freitag, 13. M\u00e4rz23:45 Uhr \u2013 Iran startet neuen Raketenangriff auf Israel<\/p>\n<p>Der Iran hat eine weitere Angriffswelle mit ballistischen Raketen auf Israel gestartet. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom wurde nach ersten Erkenntnissen niemand verletzt. Die Polizei erhielt nach eigenen Angaben Hinweise auf Tr\u00fcmmerteile, die im S\u00fcden Israels gelandet seien.<\/p>\n<p>23:00 Uhr \u2013 Selenskyj trifft erneut iranischen Schah-Sohn<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj traf erneut den iranischen Schah-Sohn und Oppositionsvertreter Reza Pahlavi. Selenskyj schrieb nach dem Treffen im Onlinedienst X, die Ukraine w\u00fcnsche sich \u201eeinen freien Iran\u201c, der \u201enicht mit Russland kooperieren wird\u201c. Es sei wichtig, dass die F\u00fchrung der Islamischen Republik \u201ekeinen Nutzen\u201c aus dem Iran-Krieg ziehe und das iranische Volk sein Schicksal selbst bestimmen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>22:30 Uhr \u2013 Bericht: Trump lehnt Putins Uran-Vorschlag f\u00fcr Iran ab<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge einen Vorschlag des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin abgelehnt, angereichertes Uran aus dem Iran nach Russland zu transferieren. Dies sei Teil eines Plans gewesen, den Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu beenden, berichtet das Nachrichtenportal \u201eAxios\u201c unter Berufung auf Insider. Putin habe die Idee in einem Telefonat in dieser Woche ins Spiel gebracht. Eine Stellungnahme der genannten Staaten liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>21:35 Uhr \u2013 USA senden laut Medienberichten weitere Soldaten und Schiffe nach Nahost<\/p>\n<p>Das Pentagon schickt Medienberichten zufolge weitere Kriegsschiffe und Marine-Infanteristen nach Nahost. Das zuvor in Japan stationierte amphibische Angriffsschiff \u201eUSS Tripoli\u201c sei samt Marine-Infanteristen auf dem Weg dorthin, berichtet das \u201eWall Street Journal\u201c unter Berufung auf US-Beamte. Die bereits in der Region eingesetzten US-Streitkr\u00e4fte erhielten dadurch Verst\u00e4rkung durch Tausende Infanteristen, mehrere Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge des Typs F-35, schreibt das Nachrichtenportal \u201eAxios\u201c unter Berufung auf einen hochrangigen US-Beamten. <\/p>\n<p>Demnach geht die Aufstockung auf eine Anfrage des f\u00fcr die Region zust\u00e4ndigen Regionalkommandos des US-Milit\u00e4rs (Centcom) zur\u00fcck, die auf mehr milit\u00e4rische Optionen im Krieg mit dem Iran abzielt. Die Marine-Infanteristen w\u00e4ren laut \u201eAxios\u201c in der Lage, falls gewollt Bodeneins\u00e4tze durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>21:13 Uhr \u2013 Hisbollah-Chef: \u201eAufgeben ist keine Option\u201c<\/p>\n<p>Hisbollah-Chef Naim Kassim hat anl\u00e4sslich der Eskalation zwischen Israel und der Schiitenmiliz erneut die anhaltende Kampfbereitschaft seiner Organisation bekr\u00e4ftigt. \u201eDas Wort \u201eKapitulation\u201c steht nicht in unserem W\u00f6rterbuch\u201c, sagte er in einer Fernsehansprache. \u201eWir werden uns in dieser Schlacht um die Existenz verteidigen, egal, wie viele Opfer das erfordert.\u201c <\/p>\n<p>Die Hisbollah ist eng mit der F\u00fchrung des Irans verb\u00fcndet. Seit der T\u00f6tung des iranischen obersten F\u00fchrers Ajatollah Ali Chamenei zu Beginn des j\u00fcngsten Nahost-Kriegs vor zwei Wochen schie\u00dft sie Raketen auf Israel ab. Der j\u00fcdische Staat hat wiederum seine Angriffe auf Ziele der Schiitenmiliz im Libanon intensiviert. Laut der WHO sind seitdem auf der libanesischen Seite 634 Todesopfer und mehr als 1.586 Verletzte gemeldet worden.<\/p>\n<p>19:57 Uhr \u2013 Trump will Krieg beenden, \u201ewenn ich es in meinen Knochen sp\u00fcre\u201c<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Vertreter seiner Regierung haben immer wieder unterschiedliche Angaben dar\u00fcber gemacht, wie lange der Krieg gegen den Iran dauern k\u00f6nnte. In einem Interview des Senders Fox News Radio sagte er auf die Frage, wann der Krieg vorbei sein w\u00fcrde: \u201eWenn ich es sp\u00fcre \u2013 wenn ich es in meinen Knochen sp\u00fcre.\u201c<\/p>\n<p>19:29 Uhr \u2013 Mann wegen mutma\u00dflicher Bereitstellung von Starlink-Internet im Iran festgenommen<\/p>\n<p>Im Iran ist einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Isna zufolge ein Mann festgenommen worden, weil er Menschen Internetzug\u00e4nge \u00fcber das Satelliten-Netzwerk Starlink verkauft haben soll. Der 37-J\u00e4hrige habe \u201eein Netzwerk in mehreren iranischen Provinzen\u201c aufgebaut, um \u201eZug\u00e4nge zum unbeschr\u00e4nkten Internet \u00fcber Starlink zu verkaufen\u201c, berichtete Isna unter Berufung auf die Polizei in der s\u00fcdiranischen Provinz Fars. Der Zeitpunkt der Festnahme wurde zun\u00e4chst nicht bekanntgegeben.<\/p>\n<p>19:23 Uhr \u2013 USA setzen Kopfgeld auf Modschtaba Chamenei aus<\/p>\n<p>Die USA haben eine hohe Belohnung zur Ergreifung des neuen iranischen Obersten F\u00fchrers Modschtaba Chamenei ausgesetzt. Das US-Au\u00dfenministerium teilte mit, es w\u00fcrden zehn Millionen Dollar (rund 8,7 Millionen Euro) f\u00fcr Hinweise \u00fcber den Aufenthaltsort Chameneis oder anderer hochrangiger Verantwortlicher gezahlt. <\/p>\n<p>Gesucht werden demnach unter anderen der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani und Innenminister Eskandar Momeni sowie ferner Anf\u00fchrer der iranischen Revolutionsgarden. Modschtaba Chamenei ist der Sohn von Ayatollah Ali Chamenei, der zu Kriegsbeginn am 28. Februar bei einem israelischen Luftangriff get\u00f6tet wurde. Er wurde am Sonntag zum Nachfolger seines Vaters ernannt.<\/p>\n<p>18:00 Uhr \u2013 Iran widerspricht Trump: Marine intakt<\/p>\n<p>Der Iran hat Darstellungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber den Zustand der iranischen Marine und Luftstreitkr\u00e4fte scharf zur\u00fcckgewiesen. \u201eDie USA behaupten, die iranische Marine sei zerst\u00f6rt (&#8230;) Dann sei die Frage erlaubt, warum die Stra\u00dfe von Hormus immer noch geschlossen ist und kein Tanker sie durchqueren kann\u201c, sagte Mohammed Akbarsadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarden laut der Nachrichtenagentur IRNA.<\/p>\n<p>Trump hatte zuvor auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, die iranische Marine sei verschwunden, die Luftwaffe existiere nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werde vernichtet. \u201eErneut die Frage: wieso treffen Irans Raketen und Drohnen dann in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden ihre vorgesehenen Ziele\u201c, hielt Akbarsadeh entgegen. Der iranische Machtapparat hat sich bislang als widerstandsf\u00e4hig erwiesen und schl\u00e4gt immer wieder zur\u00fcck, was den USA und ihren Verb\u00fcndeten sowie der Weltwirtschaft zunehmend zusetzt. <\/p>\n<p>17:10 Uhr \u2013 \u201eIran-Krieg nutzt niemandem und schadet vielen\u201c, sagt Merz<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat ein schnelles Ende des Iran-Krieges gefordert und auf wirtschaftliche Sch\u00e4den auch f\u00fcr Deutschland durch den Konflikt verwiesen. \u201eWir hoffen, dass wir Wege finden, diesen Krieg so schnell wie m\u00f6glich zu beenden, weil er niemandem nutzt und vielen schadet, \u00f6konomisch auch uns\u201c, sagte Merz am Freitag w\u00e4hrend eines Besuchs in Norwegen bei einer Pressekonferenz mit dem norwegischen Regierungschef Jonas Gahr St\u00f6re und dem kanadischen Premierminister Mark Carney.<\/p>\n<p>\u201eWir unternehmen alle Anstrengungen, um diesen Krieg im Iran und mit dem Iran zu beenden. Alle diplomatischen Kan\u00e4le werden genutzt\u201c, sagte Merz auf die Frage einer Journalistin, ob er es unterst\u00fctzen w\u00fcrde, wenn die Europ\u00e4er oder die Deutschen mit den Iranern in direkten Kontakt treten w\u00fcrden, damit die vom iranischen Milit\u00e4r de facto gesperrte Stra\u00dfe von Hormus wieder ge\u00f6ffnet wird.<\/p>\n<p>Merz \u00e4u\u00dferte auch Kritik am Vorgehen Israels und der USA. Zwar teile die Bundesregierung \u201ewichtige Ziele der Vereinigten Staaten und Israels\u201c. Mit jedem Kriegstag stellten sich allerdings \u201emehr Fragen, als Antworten gegeben werden\u201c, sagte er. \u201eVor allem wird immer deutlicher: Es braucht einen \u00fcberzeugenden Plan, es braucht eine Strategie, wie dieser Krieg zu einem Ende gef\u00fchrt werden soll.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDerweil sehen wir eine gef\u00e4hrliche Eskalation\u201c, fuhr Merz fort. \u201eDer Iran greift wahllos Staaten in der Region an, darunter enge Partner und Verb\u00fcndete auch unseres Landes.\u201c Die Stra\u00dfe von Hormus sei \u201epraktisch unpassierbar\u201c geworden. \u201eWir verurteilen das auf das Sch\u00e4rfste\u201c, sagte der Bundeskanzler.<\/p>\n<p>\u201eWir haben kein Interesse an einem endlosen Krieg. Ein Zerfall der territorialen Integrit\u00e4t, der Staatlichkeit oder der wirtschaftlichen Lebensf\u00e4higkeit des Iran h\u00e4tte schwerwiegende Folgen auch f\u00fcr uns\u201c, sagte Merz. \u201eDeswegen brauchen wir jetzt eine Perspektive f\u00fcr eine Friedensordnung.\u201c<\/p>\n<p>17:05 Uhr \u2013 Libanon: Mehr als 100 Kinder bei Angriffen get\u00f6tet<\/p>\n<p>Bei israelischen Angriffen im Libanon sind nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums mehr als 100 Kinder get\u00f6tet worden. Insgesamt 773 Menschen seien seit Beginn der Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz Anfang M\u00e4rz ums Leben gekommen, teilte das Ministerium am Freitag mit. Unter den Toten seien 62 Frauen. Mehr als 1900 Menschen seien verletzt worden.<\/p>\n<p>16:31 Uhr \u2013 Trump k\u00fcndigt neue Angriffe an und stellt F\u00fchrungswechsel in Frage<\/p>\n<p>Zwei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump weitere Angriffe f\u00fcr die kommende Woche angek\u00fcndigt. \u201eWir werden sie in der n\u00e4chsten Woche sehr hart treffen\u201c, sagte Trump am Freitag dem Radiosender Fox News. Zugleich sagte er voraus, die iranische F\u00fchrung werde st\u00fcrzen, aber \u201evielleicht nicht sofort\u201c.<\/p>\n<p>Damit setzte der US-Pr\u00e4sident seine wechselhaften \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die Strategie im Krieg fort. Noch am Montag hatte Trump den Iran-Krieg f\u00fcr \u201eso gut wie\u201c beendet erkl\u00e4rt und dies mit der milit\u00e4rischen Schw\u00e4chung der Islamischen Republik begr\u00fcndet. In der Nacht zum Freitag nannte er die iranischen F\u00fchrungspolitiker \u201egest\u00f6rte Dreckskerle\u201c und drohte ihnen mit Vernichtung. <\/p>\n<p>Trump wurde in dem Fox-News-Interview auch zu seiner Ank\u00fcndigung gefragt, \u00d6ltanker k\u00f6nnten US-Geleitschutz in der vom Iran blockierten Stra\u00dfe von Hormus erhalten. \u201eWir w\u00fcrden es tun, wenn wir es m\u00fcssten\u201c, antwortete Trump. \u201eAber, wissen Sie, hoffentlich wird alles sehr gut laufen. Wir werden sehen, was passiert.\u201c <\/p>\n<p>16:27 Uhr \u2013 Hegseth: Hochrangiger Milit\u00e4r untersucht Angriff auf Schule<\/p>\n<p>Die USA haben nach Angaben ihres Verteidigungsministers Pete Hegseth einen hochrangigen Milit\u00e4r au\u00dferhalb des f\u00fcr den Iran zust\u00e4ndigen US-Kommandos (Centcom) mit der Untersuchung des Angriffs auf eine M\u00e4dchenschule im Iran beauftragt. Diese werde so lange dauern, wie n\u00f6tig, betonte Hegseth bei einer Pressekonferenz.<\/p>\n<p>Medienberichten zufolge sind US-Streitkr\u00e4fte f\u00fcr den Angriff verantwortlich. Das geht aus vorl\u00e4ufigen Ergebnissen einer eingeleiteten Untersuchung hervor, wie die \u201eNew York Times\u201c und der Sender CNN j\u00fcngst unter Berufung auf vertrauliche Quellen berichten. Die USA h\u00e4tten einen St\u00fctzpunkt der Revolutionsgarden im Visier gehabt, zu dem das Schulgeb\u00e4ude fr\u00fcher geh\u00f6rte. Veraltete Ortungsdaten f\u00fchrten demnach zu dem folgenschweren Fehler der US-Streitkr\u00e4fte. <\/p>\n<p>Der \u201eNew York Times\u201c zufolge erstellten Beamte von Centcom die Zielkoordinaten f\u00fcr den Angriff und verwendeten veraltete Angaben von Geheimdiensten. Allerdings h\u00e4tten die Quellen betont, dass es sich um vorl\u00e4ufige Ergebnisse handele und wichtige Fragen offen blieben. Dazu z\u00e4hle auch, warum die veralteten Informationen nicht noch einmal \u00fcberpr\u00fcft worden seien.<\/p>\n<p>15:14 Uhr \u2013 Briten patrouillieren \u00fcber Golfstaat<\/p>\n<p>Flugzeuge der britischen Luftwaffe Royal Air Force haben nach Angaben der Downing Street in der Nacht erstmals seit Beginn des Iran-Kriegs \u00fcber Bahrain patrouilliert. \u201e\u00dcber Nacht flogen britische Jets erstmals Luftverteidigungsmissionen speziell zum Schutz Bahrains\u201c, sagte ein Sprecher von Premierminister Keir Starmer laut der Nachrichtenagentur PA. <\/p>\n<p>13:51 Uhr \u2013 Hegseth: Keine klaren Belege f\u00fcr Minen in Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth ist nicht belegt, dass die Stra\u00dfe von Hormus vom Iran vermint wurde. Zwar h\u00e4tten die USA geh\u00f6rt, wie die Iraner dar\u00fcber gesprochen h\u00e4tten, sagt Hegseth auf einer Pressekonferenz. Aber es gebe keine entsprechenden \u201eklaren Belege\u201c daf\u00fcr. In Medienberichten hie\u00df es \u200bk\u00fcrzlich, der Iran habe etwa ein Dutzend Minen in der Meerenge platziert.<\/p>\n<p>13:19 Uhr \u2013 Hegseth: Neuer Oberster F\u00fchrer \u201everwundet und wahrscheinlich entstellt\u201c<\/p>\n<p>Kriegsminister Pete Hegseth spricht auf einer Pressekonferenz im Pentagon. Nie zuvor sei eine moderne Armee so schnell dezimiert worden, sagt er. Der Iran verf\u00fcge \u00fcber keine Flugabwehr, keine Luftwaffe, keine Marine. Der Raketenbestand sei um 90 Prozent geschrumpft. Der iranischen F\u00fchrung gehe es nicht besser. Der \u201enicht so ganz Oberste F\u00fchrer\u201c, Modschtaba Chamenei, sei \u201everwundet und wahrscheinlich entstellt\u201c. Er verstecke sich, seine erste Botschaft am gestrigen Tag sei lediglich im Fernsehen verlesen worden. \u201eKeine Stimme, kein Video\u201c, sagt Hegseth. \u201eSein Vater ist tot, er hat Angst und ist auf der Flucht.\u201c Um was f\u00fcr Verletzungen es sich handele und wie es dazu gekommen sei, f\u00fchrte er dabei nicht aus. <\/p>\n<p>13:17 Uhr \u2013 Russland: Keine erh\u00f6hte Strahlung nach Angriffen auf Iran<\/p>\n<p>Nach den Angriffen der USA und Israels auf iranische Atomanlagen sind russischen Angaben zufolge keine ver\u00e4nderten Strahlungswerte festzustellen. Dies meldet die staatliche Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf den Chef des Atomkonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow. Es bleibt zun\u00e4chst unklar, auf welche konkreten Angriffe \u200bsich der Bericht bezieht. Der Iran hatte in der vergangenen Woche erkl\u00e4rt, die Anlage in Natans sei getroffen worden, es sei jedoch keine Radioaktivit\u00e4t ausgetreten.<\/p>\n<p>12:40 Uhr \u2013 Sri Lanka \u00fcbergibt Leichen iranischer Seeleute<\/p>\n<p>Sri Lanka hat nach einem Angriff der US-Marine auf ein iranisches Kriegsschiff die Leichen von 84 Seeleuten \u00fcberstellt. Die sterblichen \u00dcberreste seien iranischen Vertretern zur R\u00fcckf\u00fchrung \u00fcbergeben worden, sagte Au\u00dfenministeriumssprecher Thushara Rodrigo am Freitag. Sie sollten vom Flughafen Hambantota im S\u00fcden Sri Lankas in den Iran geflogen werden.<\/p>\n<p>Ein U-Boot der US-Marine hatte am Mittwoch vergangener Woche das iranische Kriegsschiff \u201eIRIS Dena\u201c in internationalen Gew\u00e4ssern vor der K\u00fcste Sri Lankas versenkt. 32 Besatzungsmitglieder wurden gerettet. <\/p>\n<p>12:27 Uhr \u2013 Regierung: F\u00fcnfstellige Zahl von Deutschen zur\u00fcckgekehrt<\/p>\n<p>Eine f\u00fcnfstellige Zahl Deutscher hat nach Angaben des Ausw\u00e4rtigen Amtes die Krisenregion verlassen. Die Bundesregierung habe davon 1100 besonders Schutzbed\u00fcrftige und ihre engsten Angeh\u00f6rigen mit sechs Sonderfl\u00fcgen ausgeflogen, sagt ein Sprecher des Ministeriums. Der wahrscheinlich letzte von der \u200bRegierung organisierte Flug habe am Donnerstag stattgefunden und sei nicht mehr voll ausgelastet gewesen. Eine eigenst\u00e4ndige Ausreise sei \u00fcber kommerzielle Fl\u00fcge und Landwege m\u00f6glich. Eine mittlere dreistellige Zahl von Deutschen werde in der Region individuell beraten.<\/p>\n<p>12:25 Uhr \u2013 Trump: Begleitschutz f\u00fcr Schiffe in Stra\u00dfe von Hormus w\u00e4re m\u00f6glich<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Begleitschutz der USA f\u00fcr Schiffe in der Stra\u00dfe von Hormus in Aussicht gestellt. Das k\u00f6nne man tun, falls dies n\u00f6tig sei, sagt er dem Sender Fox News. \u200bZudem k\u00fcndigt er f\u00fcr die kommende Woche \u201esehr harte\u201c milit\u00e4rische Schl\u00e4ge gegen den Iran an.<\/p>\n<p>11:11 Uhr \u2013 Nato-Luftabwehr f\u00e4ngt dritte iranische Rakete \u00fcber T\u00fcrkei ab<\/p>\n<p>Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der T\u00fcrkei eine dritte iranische Rakete abgefangen. Das Geschoss sei vom Iran in Richtung \u200bT\u00fcrkei abgeschossen worden, teilt das t\u00fcrkische Verteidigungsministerium mit. Die T\u00fcrkei habe den Iran um eine Stellungnahme ersucht.<\/p>\n<p>10:41 Uhr \u2013 Vier Tote bei Absturz von US-Milit\u00e4rflugzeug im Irak<\/p>\n<p>Nach einem Absturz eines US-Tankflugzeugs im Irak sind nach Angaben des Milit\u00e4rs vier der sechs Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Das Flugzeug vom Typ KC-135 war Teil der Milit\u00e4roperation gegen den Iran, doch der Absturz sei weder durch feindlichen Beschuss noch durch Eigenbeschuss verursacht worden, erkl\u00e4rte das Milit\u00e4r in einer Mitteilung. Laut Centcom waren zwei Flugzeuge beteiligt. Eines sei sicher gelandet, das andere sei im Westen des Irak abgest\u00fcrzt.<\/p>\n<p>10:21 Uhr \u2013 Libanon meldet viele Tote bei israelischen Angriffen<\/p>\n<p>Bei israelischen Angriffen auf Ziele im Libanon hat es libanesischen Angaben zufolge seit der Nacht mehr als 20 Tote gegeben. Allein in der Gegend der K\u00fcstenstadt Sidon seien neun Menschen ums Leben gekommen, darunter f\u00fcnf Kinder, teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit. Bei weiteren Bombardements im S\u00fcden und Osten des Landes wurden demnach weitere 14 Menschen get\u00f6tet. In Beirut sei eine Person bei einem Angriff auf ein Auto ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>10:20 Uhr \u2013 Zwei Drohnen in der N\u00e4he von \u00d6lfeld im Irak abgest\u00fcrzt<\/p>\n<p>In der N\u00e4he eines bedeutenden \u00d6lfelds im S\u00fcdirak sind zwei Drohnen abgest\u00fcrzt. \u201eZwei Drohnen haben Telefonmasten in der N\u00e4he des Madschnun-\u00d6lfeldes getroffen\u201c, sagte ein Vertreter des irakischen \u00d6lministeriums der Nachrichtenagentur AFP. Bei dem Vorfall in der Nacht zum Freitag habe es weder Opfer noch Sch\u00e4den gegeben. Der Betrieb des \u00d6lfelds in der Provinz Basra sei bereits vorher ausgesetzt worden. Ein Sprecher des \u00d6lministeriums sagte, es sei das erste Mal, dass das \u00d6lfeld ins Visier genommen worden sei. <\/p>\n<p>10:15 Uhr \u2013 Heftige Explosionen in iranischer Hauptstadt nach israelischen Angriffen <\/p>\n<p>Bei den neuen israelischen Luftangriffen auf die iranische Hauptstadt Teheran werde die Infrastruktur \u201edes iranischen Terrorregimes in Teheran\u201c ins Visier genommen, teilte die israelische Armee mit. In einer im Onlinedienst X ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung rief die Armee zur \u201esofortigen\u201c Evakuierung zweier Wohnviertel im Zentrum von Teheran auf. <\/p>\n<p>Nach Angaben von Journalisten der Nachrichtenagentur AFP war Teheran am Morgen von mehreren schnell aufeinanderfolgenden Explosionen ersch\u00fcttert worden. Die ungew\u00f6hnlich heftigen Detonationen ereigneten sich gegen 10.00 Uhr Ortszeit (07.30 Uhr MEZ), wie zwei AFP-Journalisten berichteten. \u00dcber dem Osten und dem Norden der Stadt stiegen schwarze Rauchwolken auf.<\/p>\n<p>Das iranische Staatsfernsehen meldete eine schwere Explosion auf einem Platz voller Demonstranten. Die Detonation habe sich auf dem Ferdowsi-Platz in der N\u00e4he der Universit\u00e4t Teheran ereignet, einem Schwerpunkt der israelfeindlichen Demonstrationen des Al-Kuds-Tages. Videoaufnahmen, die die halbstaatliche Nachrichtenagentur Tasnim ver\u00f6ffentlichte, zeigten aufsteigenden Rauch, w\u00e4hrend Protestierende \u201eTod f\u00fcr Israel!\u201c und \u201eTod f\u00fcr Amerika!\u201c schrien. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen<\/p>\n<p>10:07 Uhr \u2013 60 Verletzte bei iranischem Angriff nahe Nazareth<\/p>\n<p>Bei einem iranischen Raketenangriff auf den Norden Israels sind in der Nacht zu Freitag fast 60 Menschen verletzt worden, davon einer schwer. Der Anschlag soll die arabische Gemeinde Zarzir etwa 20 Kilometer nordwestlich von Nazareth getroffen und massive Splitterwirkung verursacht haben, melden israelische Medien unter Berufung auf Hilfsorganisationen.<\/p>\n<p>08:48 Uhr \u2013 Tote und Verletzte durch Drohne im Oman<\/p>\n<p>Im Oman sind einem Bericht zufolge zwei Menschen durch eine herabst\u00fcrzende Drohne ums Leben gekommen, mehrere weitere wurden demnach verletzt. Eine zweite Drohne sei in offenes Gel\u00e4nde gest\u00fcrzt, meldete die staatliche omanische Nachrichtenagentur unter Berufung auf Sicherheitskreise. Zur Herkunft der Drohnen ist nichts bekannt. <\/p>\n<p>08:16 Uhr \u2013 Israel startet gro\u00dfangelegte Angriffe auf Teheran \u2013 Iran mobilisiert zu Al\u2011Quds\u2011Protesten <\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r \u200bhat den Beginn einer gro\u00dfangelegten Angriffswelle auf Teheran bekanntgegeben. Iranische Staatsmedien berichteten von mehreren Explosionen und Kampfjets \u00fcber der Stadt Karadsch westlich der \u2060Hauptstadt.<\/p>\n<p>Trotz anhaltender Luftangriffe sind in Teheran erneut Tausende Regierungsanh\u00e4nger zu israelfeindlichen Demonstrationen auf die Stra\u00dfen gegangen. Die Kundgebungen finden anl\u00e4sslich des sogenannten Al\u2011Quds\u2011Tages statt, den der fr\u00fchere Revolutionsf\u00fchrer Ajatollah Ruhollah Chomeini 1979 eingef\u00fchrt hat. Die staatlich organisierten Proteste richten sich gegen Israel und fordern die \u201eBefreiung Jerusalems\u201c.<\/p>\n<p>06:53 Uhr \u2013 Trump droht: \u201eBeobachten Sie, was heute mit diesen gest\u00f6rten Drecks\u00e4cken passiert\u201c<\/p>\n<p>Der Iran startet mehrere Angriffe auf arabische Golfstaaten. Dutzende Drohnen greifen Saudi-Arabien an. US-Pr\u00e4sident Trump droht mit massiver Vergeltung.<\/p>\n<p>\u201eBeobachten Sie, was heute mit diesen gest\u00f6rten Dreckskerlen passiert\u201c, schreibt Trump in einem <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/116219996530067941\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/116219996530067941&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Beitrag auf Truth Social<\/a>. \u201eDie iranische Marine ist verschwunden, ihre Luftwaffe existiert nicht mehr, Raketen, Drohnen und alles andere werden vernichtet, und ihre F\u00fchrer wurden von der Erde getilgt.\u201c <\/p>\n<p>\u201eSie t\u00f6ten seit 47 Jahren unschuldige Menschen auf der ganzen Welt, und jetzt t\u00f6te ich sie als 47. Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten von Amerika\u201c, schrieb Trump. \u201eWas f\u00fcr eine gro\u00dfe Ehre es ist, das zu tun!\u201c<\/p>\n<p>06:36 Uhr \u2013 USA lockern Sanktionen gegen russisches \u00d6l<\/p>\n<p>Das US-Finanzministerium will die Sanktionen gegen russisches \u00d6l weiter lockern. Das Ministerium k\u00fcndigt an, entsprechende Schritte zu unternehmen. Geplant sei die Erteilung einer Lizenz, die die Lieferung und den Verkauf bestimmter sanktionierter russischer Roh\u00f6l- und Erd\u00f6lprodukte f\u00fcr den kommenden Monat erlaubt. In einer auf der Plattform X ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung sagte Finanzminister Scott Bessent, die Ma\u00dfnahme sei \u201eeng begrenzt\u201c und \u201ekurzfristig\u201c und werde der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil \u2060verschaffen. <\/p>\n<p> Die Ausnahmegenehmigung der USA f\u00fcr den \u2060Kauf von sanktioniertem russischen \u00d6l betrifft nach Angaben aus Moskau 100 Millionen Barrel. Angesichts der wachsenden Energiekrise scheine eine weitere Lockerung der Restriktionen unvermeidlich, schreibt der russische Gesandte Kirill Dmitrijew auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. <\/p>\n<p>05:35 Uhr \u2013 Fast 60 Menschen in Israel verletzt<\/p>\n<p>Bei einem Raketenangriff auf Israel sind nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom mindestens 58 Menschen verletzt worden. Der Angriff erfolgte den Angaben zufolge auf Zarzir \u2013 eine Stadt rund 100 Kilometer n\u00f6rdlich von Jerusalem, nahe der Grenze zum Libanon. <\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/Reuters\/sebe\/doli\/jmr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an. 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