{"id":868227,"date":"2026-03-14T15:26:14","date_gmt":"2026-03-14T15:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/868227\/"},"modified":"2026-03-14T15:26:14","modified_gmt":"2026-03-14T15:26:14","slug":"nachrichten-im-irankrieg-iran-krieg-laut-israel-in-entscheidender-phase","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/868227\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Irankrieg +++: Iran-Krieg laut Israel in \u201eentscheidender Phase\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Flugabwehr an US-Botschaft im Irak angegriffen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Ein Flugabwehrsystem an der US-Botschaft im Irak ist Medienberichten zufolge von einer Rakete getroffen worden. Nach dem Angriff von heute fr\u00fch gab es irakischen Medienberichten zufolge einen Brand an dem Botschaftsgeb\u00e4ude. Der Nachrichtenkanal Al Jazeera berichtete, eine Einheit des als C-RAM bekannten Raketenabwehrsystems zum Schutz der Botschaft sei getroffen worden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Von der US-Botschaft, dem US-Milit\u00e4r wie auch der irakischen Regierung gab es zun\u00e4chst keine Best\u00e4tigung.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Das US-Milit\u00e4r nutzt das System C-RAM zum Schutz von diplomatischen Einrichtungen und St\u00fctzpunkten im Nahen Osten. Es kann auf Raketen-, Artillerie- und M\u00f6rserfeuer reagieren. In Bagdad war heute zu sehen, wie Soldaten Sch\u00e4den auf dem Dach des Geb\u00e4udes pr\u00fcfen. Die US-Botschaft liegt im stark gesicherten Regierungsviertel, auch bekannt als Gr\u00fcne Zone.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Zun\u00e4chst bekannte sich niemand zu der Attacke. Mit dem Iran verb\u00fcndeten Milizen haben seit Beginn des Iran-Kriegs aber mehrere Angriffe auf US-Einrichtungen im Irak f\u00fcr sich beansprucht. (dpa)<\/p>\n<p>      Emirate melden neue Angriffe mit Drohnen und Raketen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Die Vereinigten Arabischen Emirate haben am Samstag neue Drohnen- und Raketenangriffe auf ihr Territorium gemeldet. Neun ballistische Raketen und 33 Drohnen seien auf die Emirate abgefeuert worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Insgesamt richteten sich demnach seit Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar 1.600 Drohnen, 294 ballistische Raketen und 15 Marschflugk\u00f6rper gegen die Emirate. Bei den Angriffen seien sechs Menschen get\u00f6tet und 141 weitere verletzt worden, hie\u00df es. (ap)<\/p>\n<p>      Macron will zwischen Israel und Libanon vermitteln<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"9\">Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron will zwischen Israel und dem Libanon vermitteln. Macron teilte auf der Plattform X mit, er habe mit dem Pr\u00e4sidenten, dem Premierminister und dem Parlamentspr\u00e4sidenten des Libanons gesprochen. Es m\u00fcsse alles getan werden, um zu verhindern, dass das Land im Chaos versinke.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Macron forderte, die militante Hisbollah-Miliz m\u00fcsse ihre r\u00fccksichtslose Eskalation unverz\u00fcglich einstellen. Israel m\u00fcsse von einer gro\u00dfangelegten Offensive Abstand nehmen und seine massiven Luftangriffe stoppen. Die libanesische F\u00fchrung erkl\u00e4rte sich laut Macron bereit, direkte Gespr\u00e4che mit Israel zu f\u00fchren. Israel m\u00fcsse diese Gelegenheit nutzen, um Gespr\u00e4che aufzunehmen, eine Waffenruhe zu vereinbaren sowie eine dauerhafte L\u00f6sung in dem Konflikt zu erreichen. Den libanesischen Beh\u00f6rden m\u00fcsse es erm\u00f6glicht werden, ihren Verpflichtungen zur Unterst\u00fctzung der Souver\u00e4nit\u00e4t des Libanons nachzukommen, erkl\u00e4rte Macron.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"11\">Der libanesische Pr\u00e4sident Joseph Aoun sagte am Freitag, er habe seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit Israel bekundet, jedoch keine Antwort erhalten. Der Libanon und Israel befinden sich seit 1948 im Kriegszustand. (ap)<\/p>\n<p>      Israels Verteidigungsminister w\u00e4hnt Iran-Krieg in \u201eentscheidender Phase\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"13\">Der Krieg gegen den Iran tritt nach den Worten des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz in seine \u201eentscheidende Phase ein\u201c. Der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu angef\u00fchrte \u201eglobale und regionale Kampf\u201c gegen den Iran werde intensiver und \u201etritt in die entscheidende Phase ein, die so lange andauern wird wie n\u00f6tig\u201c, sagte Katz am Samstag in einer Rede vor Armeevertretern.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"14\">An die Bev\u00f6lkerung des Iran appellierte Katz, \u201eentschlossen zu k\u00e4mpfen\u201c, um die F\u00fchrung in Teheran zu st\u00fcrzen. Nur so k\u00f6nne \u201eder Iran gerettet\u201c werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"15\">Der Verteidigungsminister lobte den US-Angriff auf die f\u00fcr die iranischen \u00d6lexporte wichtige Insel Charg. Dies sei die \u201eangemessene Antwort\u201c auf die Verminung der Stra\u00dfe von Hormus durch den Iran und auf die \u201eErpressungsversuche des terroristischen iranischen Regimes\u201c. Katz k\u00fcndigte eine Fortsetzung der israelischen Luftangriffe auf Teheran und den gesamten Iran an. (afp)<\/p>\n<p>      Iran m\u00f6chte WM-Spiele in Mexiko austragen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"17\">Der Iran m\u00f6chte die WM-Spiele seiner Fu\u00dfball-Nationalmannschaft diesen Sommer in Mexiko statt in den USA austragen. Mit diesem Vorschlag zur Verlegung der drei Vorrundenpartien reagiert das Land auf die Probleme infolge des Krieges im Nahen Osten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"18\">\u201eIch hoffe, dass die Bedingungen geschaffen werden, damit unsere Jungs doch noch an der Weltmeisterschaft teilnehmen k\u00f6nnen\u201c, sagte Sportminister Ahmed Donjamali nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Dazu werde mit der FIFA die M\u00f6glichkeit der Verlegung gepr\u00fcft. \u201eEs ist wichtig, alle sportlichen Aspekte sorgf\u00e4ltig zu nutzen, um eine Teilnahme doch noch zu erm\u00f6glichen\u201c, f\u00fcgte der Sportminister an. Der Weltverband FIFA ist f\u00fcr eine Stellungnahme angefragt. (dpa)<\/p>\n<p>      Mindestens 56 Museen und historische St\u00e4tten durch Krieg besch\u00e4digt<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"20\">In den ersten zwei Wochen des Iran-Kriegs sind nach Angaben des iranischen Kulturministeriums bereits mindestens 56 Museen und historische St\u00e4tten besch\u00e4digt worden. Besonders betroffen sei die Hauptstadt Teheran mit 19 besch\u00e4digten Kulturst\u00e4tten, erkl\u00e4rte das Ministerium am Samstag.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"21\">Gleich zu Beginn der israelischen und US-Angriffe auf Teheran war der zum Unesco-Weltkulturerbe z\u00e4hlende Golestanpalast besch\u00e4digt worden. Er ist eines der \u00e4ltesten Monumente in der Hauptstadt und diente einst als Residenz der Kadscharen-Dynastie (1789 bis 1925).<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"22\">In der zentraliranischen Stadt Isfahan wurden vor allem am weitl\u00e4ufigen Naksch-e-Dschahan-Platz Sch\u00e4den registriert. Der Platz \u2013 ein architektonisches Juwel aus dem 17. Jahrhundert \u2013 ist umgeben von Moscheen, einen Palast und einem historischen Basar. In der Hafenstadt Buschehr wurden mehrere Geb\u00e4ude im historischen Hafenviertel Siraf bei Angriffen getroffen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"23\">Angesichts der massiven Drohnen- und Raketenangriffe in der Golfregion hatte sich die Unesco am Freitag \u00fcber die Sch\u00e4den und Risiken f\u00fcr das kulturelle Erbe des Iran alarmiert gezeigt. Die UN-Kulturorganisation verwies auf bereits besch\u00e4digte historische St\u00e4tten im Iran, in Israel und im Libanon und hunderte weitere, die durch den Krieg potenziell gef\u00e4hrdet sind. (afp)<\/p>\n<p>      US-Regierung kritisiert CNN wegen Berichten \u00fcber Iran-Krieg<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"25\">Die US-Regierung hat den Nachrichtensender CNN wegen seiner Berichterstattung \u00fcber den Iran-Krieg massiv kritisiert. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte am Freitag (Ortszeit), er k\u00f6nne die \u00dcbernahme des Senders durch den Film- und Medienkonzern Paramount Skydance und damit durch Unterst\u00fctzer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump kaum erwarten. Er forderte zudem eine \u201ewirklich patriotische Presse\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"26\">Hegseth attackierte bei einer Pressekonferenz zum Iran-Krieg die US-Medien und insbesondere CNN. Der fr\u00fchere Fox-News-Moderator emp\u00f6rte sich vor allem \u00fcber einen CNN-Bericht, demzufolge Washington bei der Planung der Luftangriffe auf den Iran das Risiko einer Blockade der \u00d6ltransporte durch die Stra\u00dfe von Hormus untersch\u00e4tzt habe. Der Bericht sei \u201eoffenkundig l\u00e4cherlich\u201c, sagte Hegseth und f\u00fcgte hinzu: \u201eJe eher David Ellison diesen Sender \u00fcbernimmt, desto besser.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"27\">Ellison ist der Chef des Film- und Medienkonzerns Paramount Skydance, der sich Ende Februar im Bieterstreit um die \u00dcbernahme von Warner Bros. Discovery (WBD) gegen Netflix durchgesetzt hatte. Zu WBD geh\u00f6ren auch mehrere Fernsehsender, darunter CNN. Ellison sagte zwar zu, die redaktionelle Unabh\u00e4ngigkeit von CNN wahren. Er und sein Vater Larry Ellison, Chef des Softwarekonzerns Oracle, sind aber langj\u00e4hrige Unterst\u00fctzer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"28\">Auch das Wei\u00dfe Haus kritisierte den CNN-Bericht. \u201eDiese Geschichte ist zu 100 Prozent Fake News\u201c, schrieb Sprecherin Karoline Leavitt im Onlinedienst X. Das Pentagon bereite sich \u201eseit Jahrzehnten\u201c auf eine m\u00f6gliche Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus durch den Iran vor. Dies sei auch lange vor dem Beginn der Luftangriffe auf den Iran am 28. Februar \u201eTeil der Planungen der Trump-Regierung\u201c gewesen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"29\">Als Reaktion auf die Kritik erkl\u00e4rte CNN-Chef Mark Thompson, das einzige Interesse des Senders bestehe darin, \u201eunseren Zuschauern in den USA und auf der ganzen Welt die Wahrheit zu sagen\u201c. \u201ePolitische Drohungen oder Beleidigungen\u201c w\u00fcrden daran nichts \u00e4ndern. (afp)<\/p>\n<p>      \u00d6lhandel auf der Insel Charg laut Iran trotz Angriffen ungest\u00f6rt<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-33\" pos=\"31\">Die US-Angriffe auf die iranische Insel Charg haben die \u00d6lgesch\u00e4fte dort laut iranischen Angaben nicht beeintr\u00e4chtigt. Die Export- und Importgesch\u00e4fte sowie die Aktivit\u00e4ten der auf der Insel ans\u00e4ssigen Unternehmen liefen weiter, sagte der stellvertretende Gouverneur der Provinz Buschehr, Ehsan Dschahanijan, laut der Nachrichtenwebsite NourNews, die dem Obersten Nationalen Sicherheitsrat des Irans nahesteht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-34\" pos=\"32\">Dschahanijan sagte au\u00dferdem am Samstag, bei den US-Angriffen seien keine Menschen zu Schaden gekommen. Die halbstaatliche Nachrichtenagentur Fars berichtete zuvor von mindestens 15 Explosionen auf der Insel. Dem Bericht zufolge richteten sich die Angriffe gegen eine Luftabwehranlage, einen Marinest\u00fctzpunkt, den Kontrollturm des Flughafens und den Hubschrauberhangar eines \u00d6lkonzerns. \u00d6linfrastruktur sei nicht besch\u00e4digt worden. (ap)<\/p>\n<p>      US-Armee fliegt massive Angriffe auf iranische \u00d6l-Insel Charg<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-36\" pos=\"34\">Die US-Armee hat nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump massive Angriffe auf die iranische \u00d6l-Insel Charg geflogen. Alle milit\u00e4rischen Ziele auf der Insel im Persischen Golf, \u00fcber die der Iran fast alle seine \u00d6llieferungen abwickelt, seien zerst\u00f6rt, erkl\u00e4rte Trump. Sch\u00e4den an der \u00d6linfrastruktur gab es offenbar nicht. Der Iran drohte im Gegenzug mit der Zerst\u00f6rung von mit den USA verbundener \u00d6linfrastruktur und startete am Samstag neue Angriffe auf Israel und umliegende Golfstaaten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-37\" pos=\"35\">Das f\u00fcr den Nahen Osten zust\u00e4ndige US-Regionalkommando Centcom habe \u201eeinen der heftigsten Luftangriffe in der Geschichte des Nahen Ostens ausgef\u00fchrt\u201c, verk\u00fcndete Trump am Freitag in Onlinediensten. Jedes milit\u00e4rische Ziel auf der iranischen Insel Charg sei \u201evollst\u00e4ndig ausradiert\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-38\" pos=\"36\">Die Insel Charg liegt im Norden des Persischen Golfs etwa 30 Kilometer von der K\u00fcste entfernt. \u00dcber das dort befindliche \u00d6l-Terminal wird fast der gesamte iranische Roh\u00f6lexport abgewickelt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-39\" pos=\"37\">Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete, es gebe keine Sch\u00e4den an \u00d6lanlagen auf der Insel. Demnach versuchte die US-Armee, auf Chargh \u201edie Verteidigungsanlagen der Armee, die Joschan-Marinebasis, den Flughafen-Tower und den Hubschrauber-Hangar des iranischen Unternehmens Continental Shelf Oil zu besch\u00e4digen\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-41\" pos=\"38\">Trump erkl\u00e4rte, er habe sich zun\u00e4chst \u201edaf\u00fcr entschieden, die \u00d6linfrastruktur auf der Insel nicht zu zerst\u00f6ren\u201c. Sollte der Iran aber \u201edie freie und sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Stra\u00dfe von Hormus\u201c st\u00f6ren, werde er \u201edies sofort \u00fcberdenken.\u201c Trump k\u00fcndigte zudem an, die US-Marine werde \u201esehr bald\u201c damit beginnen, Tanker durch die Stra\u00dfe von Hormus zu eskortieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-42\" pos=\"39\">Der Iran hat die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran, durch die rund ein F\u00fcnftel des weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggastransports verl\u00e4uft, seit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar de facto gesperrt. Der Iran beschoss zudem \u00d6lanlagen in mehreren Golfstaaten und \u00d6ltanker. Diese Entwicklungen lie\u00dfen die \u00d6l- und Gaspreise in die H\u00f6he schnellen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-43\" pos=\"40\">Die iranische Armee drohte im Fall von US-Angriffen auf iranische \u00d6lanlagen mit einer Eskalation. Alle \u00d6l- und Energieanlagen von Unternehmen, die teilweise im Besitz der USA seien oder mit den USA zusammenarbeiteten, \u201ewerden unverz\u00fcglich zerst\u00f6rt und in Schutt und Asche gelegt\u201c, sagte ein Sprecher.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-44\" pos=\"41\">Die New York Times berichtete unterdessen, dass die US-Armee drei weitere Kriegsschiffe in die Region entsendet. Darunter soll sich nach Angaben zweier US-Beamter, die ungenannt bleiben wollen, auch das Amphibien-Angriffsschiff \u201eTripoli\u201c samt der dazugeh\u00f6rigen Marine-Einheit befinden. Der Einheit w\u00fcrden 2500 Marineinfanteristen sowie weitere Matrosen angeh\u00f6ren. Die \u201eTripoli\u201c, die derzeit im asiatisch-pazifischen Raum unterwegs ist, kann auch Kampfflugzeuge transportieren. Dem Wall Street Journal zufolge <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/livecoverage\/us-israel-iran-war-news-2026\/card\/pentagon-sends-marine-expeditionary-unit-to-middle-east-WeoODg0XIIe31W3np2aI\" target=\"_blank\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\">wurden die zus\u00e4tzlichen Marines vom Regionalkommando Centcom angefordert und ihre Entsendung von Verteidigungsminister Pete Hegseth gebilligt<\/a>. (afp\/rtr)<\/p>\n<p>      Revolutionsgarden: US-Einrichtungen in den Emiraten sind legitime Ziele<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-46\" pos=\"43\">Die Revolutionsgarden im Iran erkl\u00e4ren Berichten iranischer Staatsmedien zufolge US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu legitimen Zielen ihre Angriffe. Dies sei eine Reaktion auf Angriffe von US-Streitkr\u00e4ften auf iranische Inseln, erkl\u00e4ren die im Iran \u00fcberaus einflussreichen Revolutionsgarden. Ziele seien H\u00e4fen, Anlegestellen und Milit\u00e4rstandorte. Die Bewohner der Emirate werden aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten, um zivile Opfer zu vermeiden.(rtr)<\/p>\n<p>      \u00d6lverladungen im Hafen von Fudschaira ausgesetzt<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-48\" pos=\"45\">Nach einem Drohnenangriff und einem Brand werden im Hafen von Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) einige \u00d6lverladungen ausgesetzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Durch das Herabfallen von Tr\u00fcmmerteilen einer abgefangenen Drohne ist ein Brand ausgebrochen. Verletzte gebe es nicht, teilt die Pressestelle des Emirats mit. Zivilschutzkr\u00e4fte seien im Einsatz, um das Feuer zu bek\u00e4mpfen. Fudschaira geh\u00f6rt zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) am Persischen Golf und ist ein wichtiger Umschlagplatz f\u00fcr Treibstoff. Der Hafen liegt au\u00dferhalb der Stra\u00dfe von Hormus. (rtr)<\/p>\n<p>      US-Botschaft in Bagdad attackiert<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-50\" pos=\"47\">Eine Rakete hat nach Angaben aus irakischen Sicherheitskreisen einen Hubschrauberlandeplatz auf dem Gel\u00e4nde der US-Botschaft in Bagdad getroffen. Aufnahmen der AP zeigten am Samstagmorgen eine Rauchs\u00e4ule, die \u00fcber dem Botschaftsgel\u00e4nde in der Hauptstadt aufstieg. Die Botschaft \u00e4u\u00dferte sich dazu nicht umgehend.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-51\" pos=\"48\">Der weitl\u00e4ufige Botschaftskomplex, eine der gr\u00f6\u00dften diplomatischen Einrichtungen der USA weltweit, war wiederholt Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen durch Milizen, die mit dem Iran verb\u00fcndet sind. Am Freitag hatte die Botschaft ihre Sicherheitswarnstufe 4 f\u00fcr das Land erneuert und gewarnt, dass der Iran und verb\u00fcndete Milizen bereits zuvor Angriffe auf US-B\u00fcrger, amerikanische Interessen und Infrastruktur ver\u00fcbt h\u00e4tten und diese weiterhin ins Visier nehmen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-52\" pos=\"49\">Die Attacke erfolgte kurz nach Angriffen in Bagdad, bei denen zwei K\u00e4mpfer einer einflussreichen pro-iranischen Gruppe get\u00f6tet wurden. Bei einem der Angriffe wurde ein von der pro-iranischen Kataeb Hisbollah genutztes Haus getroffen, wie AFP aus irakischen Sicherheitskreisen erfuhr. Eine \u201eSchl\u00fcsselfigur\u201c der vom Iran unterst\u00fctzten paramilit\u00e4rischen Gruppe wurde demnach get\u00f6tet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-53\" pos=\"50\">Zwei Stunden sp\u00e4ter wurde bei einem weiteren Angriff auf ein Auto ein Mitglied der Hasched al-Schaabi get\u00f6tet. Hasched al-Schaabi ist ein vom Iran unterst\u00fctztes Netzwerk ehemaliger Paramilit\u00e4rs, die jetzt der regul\u00e4ren irakischen Armee angeh\u00f6ren. Ein Vertreter der Hasched al-Schaabi sagte AFP, bei dem Get\u00f6teten handele es sich um ein Mitglied der einflussreichen Miliz Kataeb Hisbollah.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-54\" pos=\"51\">Es war zun\u00e4chst unklar, durch wen die Angriffe erfolgten. Die Gruppe Kataeb Hisbollah \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-55\" pos=\"52\">Iraks Nachbarland Iran wird seit Ende Februar von Israel und den USA massiv aus der Luft angegriffen. Teheran reagiert mit Gegenangriffen auf Israel, mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region, auch im Irak. Umgekehrt wurden seit Beginn des Iran-Kriegs Stellungen der Hasched al-Schaabi ins Visier genommen (ap\/afp)<\/p>\n<p>      KI-Beauftragter der Trump-Regierung fordert Kriegsende<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-57\" pos=\"54\">Der KI-Beauftragte des Wei\u00dfen Hauses, David Sacks, fordert ein Ende des US-Krieges gegen den Iran. \u201eDies ist ein guter Zeitpunkt, um den Sieg zu erkl\u00e4ren und auszusteigen\u201c, sagt Sacks in seinem \u201eAll-In Podcast\u201c in Washington. Die USA h\u00e4tten die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten des Iran geschw\u00e4cht. Nun sollten die USA einen Ausweg aus der Situation finden. Wenn eine Eskalation zu nichts Gutem f\u00fchre, m\u00fcsse man dar\u00fcber nachdenken, wie man deeskalieren k\u00f6nne. \u201eDeeskalation, denke ich, beinhaltet das Erreichen einer Art Waffenstillstandsabkommen oder einer Art Verhandlungsl\u00f6sung mit dem Iran.\u201c (rtr)<\/p>\n<p>      US-Verteidigungsminister k\u00fcndigt gnadenloses Vorgehen an<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-59\" pos=\"56\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Evangelikale-US-Christen-und-Irankrieg\/!6162022\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Verteidigungsminister Pete Hegseth k\u00fcndigt ein gnadenloses Vorgehen im Krieg gegen den Iran an<\/a>. \u201eWir werden weiter Druck machen, weiter vorr\u00fccken, weiter angreifen\u201c, sagt Hegseth vor Journalisten in Washington. \u201eKein Pardon, keine Gnade f\u00fcr unseren Feind.\u201c Der Befehl, \u201ekein Pardon\u201c zu geben, also das Leben eines sich ergebenden Gegners nicht zu schonen oder damit zu drohen, ist nach dem humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrecht verboten. (rtr)<\/p>\n<p>      Trump: Iran ist \u201evollst\u00e4ndig besiegt\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-61\" pos=\"58\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Iran-Krieg\/!6157096\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Der Iran ist nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zwei Wochen nach Beginn der US-israelischen Luftangriffe \u201evollst\u00e4ndig besiegt\u201c<\/a>. \u201eDie Fake-News-Medien berichten nur ungern dar\u00fcber, wie erfolgreich das US-Milit\u00e4r gegen den Iran vorgegangen ist, der vollst\u00e4ndig besiegt ist und ein Abkommen w\u00fcnscht\u201c, schrieb Trump am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Er f\u00fcgte hinzu, die angeblich von Teheran gew\u00fcnschte Vereinbarung sei \u201ekein Abkommen, das ich akzeptieren w\u00fcrde\u201c. (afp)<\/p>\n<p>      12 Tote bei israelischen Angriff auf Gesundheitszentrum in Libanon<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-63\" pos=\"60\">Bei einem israelischen Angriff auf ein Gesundheitszentrum im S\u00fcdlibanon sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums mindestens zw\u00f6lf medizinische Mitarbeiter get\u00f6tet worden. Dies meldet die staatliche libanesische Nachrichtenagentur unter Berufung auf das Ministerium. Die Zahl der Todesopfer in der Stadt Borj Qalaouiya k\u00f6nnte sich noch \u00e4ndern. Rettungskr\u00e4fte suchten nach Vermissten. (rtr)<\/p>\n<p>      Hamas fordert Iran auf, Angriffe auf Nachbarl\u00e4nder einzustellen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-65\" pos=\"62\">Die islamistische Pal\u00e4stinenserorganisation Hamas hat den Iran aufgefordert, die Angriffe auf Nachbarl\u00e4nder einzustellen. Teheran habe zwar das Recht, sich \u201emit allen verf\u00fcgbaren Mitteln\u201c gegen die Angriffe Israels und der USA zu verteidigen, erkl\u00e4rte die Hamas am Samstag. Dies sei mit dem V\u00f6lkerrecht vereinbar. Auf Angriffe auf Nachbarl\u00e4nder sollten die \u201eBr\u00fcder im Iran\u201c aber verzichten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-66\" pos=\"63\">Die T\u00f6tung Chameneis hatte die Hamas, die mit ihrem Gro\u00dfangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 den zweij\u00e4hrigen Krieg im Gazastreifen ausgel\u00f6st hatte, als \u201eabscheuliches Verbrechen\u201c verurteilt. Die Hamas geh\u00f6rt wie die Hisbollah im Libanon und die Huthis im Jemen zu der vom Iran angef\u00fchrten \u201eAchse des Widerstands\u201c. Deren erkl\u00e4rtes Ziel ist die Vernichtung Israels. (afp)<\/p>\n<p>      Katar f\u00e4ngt zwei Raketen aus dem Iran ab<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-68\" pos=\"65\">Zwei Wochen nach dem Beginn des Iran-Krieges haben die Streitkr\u00e4fte des Golfemirats Katar am Samstag zwei Raketen abgefangen. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, dass Abfangj\u00e4ger am fr\u00fchen Morgen \u00fcber dem Zentrum der Hauptstadt Doha zwei Geschosse abgewehrt h\u00e4tten. Zuvor waren Explosionen zu h\u00f6ren. Die Beh\u00f6rden evakuierten wichtige Stadtgebiete, Sicherheitskr\u00e4fte waren vor Niederlassungen gro\u00dfer US-Konzerne postiert.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-69\" pos=\"66\">Das katarische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rte in zwei getrennten Mitteilungen, dass seine Armee einen Raketenangriff \u201eabgewehrt\u201c habe. Das Innenministerium des Golfstaats hatte kurz zuvor die Evakuierung \u201emehrerer wichtiger Gebiete\u201c bekannt gegeben. Es sprach von einer \u201evor\u00fcbergehenden Vorsichtsma\u00dfnahme\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-70\" pos=\"67\">Im zentralen Stadtteil Muscheireb erhielten einige Bewohner auf ihren Telefonen Warnungen, \u201edas Gebiet unverz\u00fcglich zu verlassen und sich vorsorglich an den n\u00e4chstgelegenen sicheren Ort zu begeben\u201c. Im Zentrum Dohas waren Sicherheitskr\u00e4fte auf den Stra\u00dfen im Einsatz, einige Gebiete wurden abgesperrt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-71\" pos=\"68\">Zahlreiche Bewohner und einige Hotelg\u00e4ste in Muscheireb eilten in unterirdische Parkh\u00e4user, um sich in Sicherheit zu bringen, wie ein AFP-Journalist beobachtete. Auf den Stra\u00dfen waren Sicherheitskr\u00e4fte, einige Gebiete in dem Stadtteil waren abgeriegelt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-72\" pos=\"69\">Im Stadtteil Muscheireb befinden sich Niederlassungen des US-Tech-Konzerns Google und der US-Zahlungsfirma American Express. In Lusail n\u00f6rdlich von Doha standen Polizisten vor dem Eingang der katarischen Niederlassung des US-Technologiekonzerns Microsoft. (afp)<\/p>\n<p>      Vier Tote nach israelischen Angriffen im Gazastreifen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-74\" pos=\"71\">Nach Angaben pal\u00e4stinensischer Rettungskr\u00e4fte sind bei zwei israelischen Angriffen im Gazastreifen vier Pal\u00e4stinenser get\u00f6tet worden, darunter zwei 17-J\u00e4hrige. Zudem sei ein Pal\u00e4stinenser bei dem Beschuss durch einen israelischen Panzer in der N\u00e4he eines Polizeikontrollpunkts in Chan Junis im S\u00fcden des Gazastreifens get\u00f6tet worden. Mehrere weitere Menschen seien \u200cverletzt worden. Eine Stellungnahme des israelischen Milit\u00e4rs liegt zurzeit nicht vor. (rtr)<\/p>\n<p>      Proiranische Hacker greifen Ziele in Nahost und in den USA an<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-76\" pos=\"73\">Der Iran-Krieg wird auch im Internet gef\u00fchrt. Proiranische Hacker greifen Ziele im Nahen Osten und weiten ihre Aktivit\u00e4ten zunehmend auf die USA aus. Damit w\u00e4chst das Risiko, dass amerikanische R\u00fcstungsfirmen, Strom- und Wasserwerke in ein digitales Chaos hineingezogen werden. Dieses k\u00f6nnte noch weiter zunehmen, sollten sich weitere Verb\u00fcndete Teherans einschalten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-77\" pos=\"74\">Vor wenigen Tagen hatte sich die Hackergruppe Handala zu einem Cyberangriff auf den US-Medizintechnikkonzern Stryker bekannt. Seit Kriegsbeginn am 28. Februar versuchte die Gruppe auch, auf Kameras in Nahoststaaten zuzugreifen, um die Treffsicherheit iranischer Raketen zu erh\u00f6hen. Sie attackierte Datenzentren in der Region sowie Industrieanlagen in Israel, eine Schule in Saudi-Arabien und einen Flughafen in Kuwait.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-78\" pos=\"75\">Der Iran hat stark in seine offensiven Cyberkapazit\u00e4ten investiert und zugleich Verbindungen zu Hackergruppen aufgebaut. In den vergangenen Jahren haben solche Gruppen im Auftrag Teherans bereits das E-Mail-System des Wahlkampfteams von Pr\u00e4sident Donald Trump infiltriert, US-Wasserkraftanlagen angegriffen und versucht, vom US-Milit\u00e4r und von R\u00fcstungsunternehmen genutzte Netzwerke zu knacken.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-79\" pos=\"76\">Ziel ist es, den USA das Kriegf\u00fchren schwer zu machen, Energiekosten in die H\u00f6he zu treiben und von der R\u00fcstungsindustrie abh\u00e4ngigen US-Firmen so viel Schaden wie m\u00f6glich zuzuf\u00fcgen. \u201eEs wird etwas passieren, denn jetzt geht es richtig zur Sache\u201c, sagt Kevin Mandia, Gr\u00fcnder der Cybersicherheitsunternehmen Mandiant und Armadin.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-80\" pos=\"77\">Handala hatte erkl\u00e4rt, die Attacke gegen Stryker sei ein Vergeltungsschlag gewesen f\u00fcr mutma\u00dfliche US-Angriffe, bei denen iranische Schulkinder get\u00f6tet wurden. Wie anderen ideologisch motivierten Hackergruppen geht es Handala nicht um Profit, wie Ismael Valenzuela von der Cybersicherheitsfirma Arctic Wolf erkl\u00e4rt: \u201eWas diese Gruppe unterscheidet, ist ihr klarer Fokus auf Datenvernichtung statt auf finanzielle Erpressung.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-81\" pos=\"78\">Perspektivisch k\u00f6nnten US-R\u00fcstungsfirmen und andere staatliche Auftragsnehmer, die mit Israel zusammenarbeiten, zu Angriffszielen werden. Dasselbe gilt f\u00fcr kritische Infrastruktur wie Krankenh\u00e4user, H\u00e4fen, Kraftwerke und Eisenbahnen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-82\" pos=\"79\">Proiranische Hacker diskutieren ihre Pl\u00e4ne offen auf Telegram und in anderen Onlinediensten. \u201eDie Datenzentren m\u00fcssen ausgeschaltet werden\u201c, schrieb ein Nutzer laut dem privaten Internet-Informationsdienst SITE. \u201eDort befinden sich die Steuerungszentren der milit\u00e4rischen Kommunikations- und Zielerfassungssysteme der USA.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-83\" pos=\"80\">Bei Cyber-Operationen k\u00f6nnen auch Geheimdienstinformationen gesammelt werden \u2013 zum Beispiel bei den iranischen Versuchen, Kameras in Nachbarl\u00e4ndern zu hacken. Eine Infiltration von US-Netzwerken k\u00f6nnte einen Einblick in milit\u00e4rische Planungen oder Lieferketten bieten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-84\" pos=\"81\">Die Angriffe auf das iranische Milit\u00e4r sowie Internet-Abschaltungen schr\u00e4nken m\u00f6glicherweise kurzfristig iranische Cyberattacken ein. Doch Fachleute gehen davon, dass iranische Hacker und ihre Verb\u00fcndeten auf schnelle Erfolge aus sein werden, indem sie auf die schw\u00e4chsten Glieder in der amerikanischen Cybersicherheit abzielen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-85\" pos=\"82\">Lokalen Wasserwerken oder Gesundheitseinrichtungen etwa fehlen h\u00e4ufig die Mittel und das Know-how f\u00fcr Sicherheitsma\u00dfnahmen. Das macht sie zu einem beliebten Ziel, zumal Ausf\u00e4lle hier schnell Panik ausl\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-86\" pos=\"83\">Konkret versuchen Hacker beispielsweise, ein Netzwerk mit so vielen Anfragen zu \u00fcberfluten, dass rechtm\u00e4\u00dfige Nutzende keinen Zugriff mehr haben. Weitere M\u00f6glichkeiten sind unberechtigte Ver\u00e4nderungen an Webseiten, die dazu f\u00fchren, dass ein Unternehmen nicht mehr mit Kunden kommunizieren kann, oder Drohungen, sensibles, gestohlenes Material zu leaken.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-87\" pos=\"84\">Die Angriffe seien zwar nicht besonders komplex, sagt Shaun Williams vom Cybersicherheitsunternehmen SentinelOne. Wenn Firmen oder Beh\u00f6rden ihre Cybersicherheit jedoch nicht auf dem Laufenden hielten, m\u00fcssten sie daf\u00fcr m\u00f6glicherweise einen hohen Preis zahlen. \u201ePatcht Eure Systeme. Stellt sicher, dass Eure Firewall und Sicherheitsl\u00f6sungen auf dem aktuellen Stand sind\u201c, sagt er. \u201eEntfernt Eure veralteten Accounts. Eure Cyberhygiene ist wichtiger denn je. Bereitet Euch auf St\u00f6rungen vor.\u201c (dpa)<\/p>\n<p>      Iranische Internetblockade geht in die dritte Woche<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-89\" pos=\"86\">Die Internetblockade im Iran geht in die dritte Woche. Die auf Internetsperren spezialisierte Organisation Netblocks schrieb auf X, dass die Konnektivit\u00e4t weiterhin bei nur ein Prozent des normalen Niveaus liege. Die Bev\u00f6lkerung k\u00f6nne nur ein eingeschr\u00e4nktes internes Intranet nutzen, w\u00e4hrend staatlich genehmigte Nutzer uneingeschr\u00e4nkten Zugang zum globalen Netz erhielten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-90\" pos=\"87\">Netblocks kritisierte: \u201eW\u00e4hrend authentische Stimmen zum Schweigen gebracht werden und die Zivilbev\u00f6lkerung ohne wichtige Informationen bleibt, f\u00fcllt ein stetiger Strom von Inhalten, die das Regime genehmigt hat, die L\u00fccke.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-91\" pos=\"88\">Ein User schrieb auf X, die Abschaltung des Internets helfe dabei, die Berichterstattung zu kontrollieren, und verhindere, dass sich die Menschen organisierten oder frei \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-92\" pos=\"89\">Ein kleiner Teil des Milit\u00e4r- und Machtapparats im Iran nutzt das Internet weiter ohne Einschr\u00e4nkungen. Seit Jahren verf\u00fcgt ein privilegierter Kreis \u00fcber sogenannte \u201ewei\u00dfe SIM-Karten\u201c, die erm\u00f6glichen, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind. (dpa)<\/p>\n<p>      UN-Nothilfekoordinator warnt vor humanit\u00e4ren Folgen des Kriegs<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-94\" pos=\"91\">UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher warnt vor den Folgen des Iran-Kriegs f\u00fcr dringend hilfsbed\u00fcrftige Menschen. \u201eDie Auswirkungen auf unsere lebensrettende humanit\u00e4re Arbeit werden immens sein. Millionen Menschen sind in Gefahr\u201c, wurde Fletcher in einer Mitteilung seiner Organisation zitiert. Neben den Auswirkungen auf die Zivilbev\u00f6lkerung habe der Krieg auch Folgen f\u00fcr M\u00e4rkte, Schifffahrts- und Flugrouten sowie Lebensmittelpreise \u2013 nicht nur in der Region, sondern weltweit.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-95\" pos=\"92\">Fletcher wies auf die stark gestiegenen Kraftstoffpreise hin, die die weltweiten Transportkosten in die H\u00f6he trieben. St\u00f6rungen im Flug- und Seeverkehr h\u00e4tten den Waren- und Personenverkehr verlangsamt, wodurch die Ankunft humanit\u00e4rer Hilfsg\u00fcter um bis zu sechs Monaten verz\u00f6gert werden k\u00f6nnte. Zudem st\u00fcnden die globalen Lieferketten unter Druck.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-96\" pos=\"93\">Fletcher warnte vor den Folgen der Sperrung der f\u00fcr den internationalen Schiffsverkehr enorm wichtigen Stra\u00dfe von Hormus vor der iranischen K\u00fcste: \u201eLebensmittel, Medikamente, D\u00fcngemittel und andere Hilfsg\u00fcter lassen sich schwerer transportieren und ihre Lieferung wird teurer.\u201c Daher laute seine Botschaft an die Konfliktparteien und alle, die Einfluss auf sie h\u00e4tten: \u201eHumanit\u00e4re Hilfsg\u00fcter m\u00fcssen sicher durch die Stra\u00dfe von Hormus transportiert werden k\u00f6nnen.\u201c (dpa)<\/p>\n<p>      Hoher \u00d6lpreis trotz gelockerter Sanktionen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-98\" pos=\"95\">Trotz der <a href=\"https:\/\/taz.de\/Oelkrise-und-Iran-Krieg\/!6162302\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gelockerten Sanktionen f\u00fcr russisches Erd\u00f6l<\/a> bleiben die \u00d6lpreise auf dem h\u00f6chsten Niveau seit Jahren. Die Ma\u00dfnahme der USA l\u00f6ste bei europ\u00e4ischen Partnern Kritik hervor \u2013 und sorgte am \u00d6lmarkt f\u00fcr keine Entspannung. Im Gegenzug lie\u00dfen \u00c4u\u00dferungen aus den USA und dem Iran die Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende schwinden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-99\" pos=\"96\">Am fr\u00fchen Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Mai rund 103 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vortag. Zum Vergleich: Vor Kriegsbeginn lag der Preis noch bei rund 73 Dollar. Die Marke von 100 Dollar pro Barrel hatten die \u00d6lpreise zuletzt im Sommer 2022 geknackt. (dpa)<\/p>\n<p>      Hisbollah droht Israel mit \u201elanger Konfrontation\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-101\" pos=\"98\">Die mit dem Iran verb\u00fcndete Hisbollah-Miliz im Libanon hat Israel mit einer \u201elangen Konfrontation\u201c gedroht. \u201eWir haben uns auf eine lange Konfrontation eingestellt\u201c, sagte Hisbollah-Chef Naim Kassem am Freitag in einer Fernsehansprache. Die Israelis m\u00fcssten mit \u201e\u00dcberraschungen auf dem Schlachtfeld\u201c rechnen, warnte der Hisbollah-Chef, w\u00e4hrend er von einem \u201eexistenziellen Kampf\u201c sprach.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-102\" pos=\"99\">Israels Verteidigungsminister hatte dem Libanon zuvor mit weiteren Angriffen auf die Infrastruktur des Landes gedroht. Die bisherigen Angriffe seien \u201eerst der Anfang\u201c, sagte Verteidigungsminister Israel Katz bei einem Treffen mit der Armeef\u00fchrung am Freitag. In der Nacht zu Freitag hatte die israelische Armee eine Br\u00fccke \u00fcber den Litani-Fluss im S\u00fcdlibanon zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-103\" pos=\"100\">Die Br\u00fccke sei von K\u00e4mpfern der vom Iran unterst\u00fctzten Hisbollah-Miliz genutzt worden, um Waffen in den S\u00fcdlibanon zu bringen, sagte Katz. \u201eDie libanesische Regierung und der libanesische Staat werden einen immer h\u00f6heren Preis in Form von Sch\u00e4den an der Infrastruktur zahlen, die von Hisbollah-Terroristen\u201c f\u00fcr Angriffe auf Israel genutzt werde. Sollte die Regierung in Beirut ihrer Verpflichtung zur Entwaffnung der Hisbollah nicht nachkommen, werde Israel auch die Kontrolle \u00fcber libanesische Gebiete \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-104\" pos=\"101\">Die Entwaffnung der Hisbollah ist Teil der Vereinbarungen zur Waffenruhe, die Israel und die pro-iranische Miliz im November 2024 vereinbart hatten. Die libanesische Armee hatte im Januar erkl\u00e4rt, die erste Phase der Hisbollah-Entwaffnung abgeschlossen zu haben, die das Gebiet vom Litani-Fluss bis hinunter zur israelischen Grenze betrifft. Nach dem Beginn des Iran-Krieges am 28. Februar eskalierte der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah erneut.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-105\" pos=\"102\">Nach Angaben der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur ANI <a href=\"https:\/\/taz.de\/Krieg-zwischen-Hisbollah-und-Israel\/!6162038\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">f\u00fchrte die israelische Armee am Freitag Angriffe auf mehrere Stra\u00dfen im S\u00fcdlibanon aus<\/a> und blockierte damit den Zugang vom Norden des Litani sowie von der \u00f6stlichen Bekaa-Ebene aus \u2013 die von der Hisbollah f\u00fcr Waffentransporte genutzt wird. (afp)<\/p>\n<p>      Hisbollah-Funktion\u00e4r bei Angriff auf Universit\u00e4t in Beirut get\u00f6tet<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-107\" pos=\"104\">Bei einem Angriff auf eine Universit\u00e4t im Libanon vor zwei Tagen hat die israelische Armee nach eigenen Angaben ein Mitglied der pro-iranischen Hisbollah-Miliz get\u00f6tet. Bei dem Angriff am Donnerstag habe die israelische Luftwaffe \u201eden Terroristen Murtada Hussein Srur, Mitglied der Luftwaffeneinheit der Terrororganisation Hisbollah, im Bereich der Libanesischen Universit\u00e4t in Beirut angegriffen und get\u00f6tet\u201c, erkl\u00e4rte die israelische Armee am Freitag.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-108\" pos=\"105\">Srur arbeitete nach Angaben der Armee \u201eals Dozent f\u00fcr Chemie an der Libanesischen Universit\u00e4t in Beirut\u201c. Er war demnach \u201eein Experte auf dem Gebiet der Waffenproduktion\u201c bei der Hisbollah.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-109\" pos=\"106\">Am Donnerstag waren laut einem Bericht der libanesischen Nachrichtenagentur ANI bei einem israelischen Drohnenangriff zwei Lehrkr\u00e4fte auf einem Campus der Libanesischen Universit\u00e4t am Standort im S\u00fcden Beiruts get\u00f6tet worden. Der Campus liegt am Rand der s\u00fcdlichen Vororte Beiruts. Das Gebiet gilt als Hochburg der Hisbollah. (afp)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Flugabwehr an US-Botschaft im Irak angegriffen Ein Flugabwehrsystem an der US-Botschaft im Irak ist Medienberichten zufolge von einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":868228,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-868227","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116228232546270049","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/868227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=868227"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/868227\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/868228"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=868227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=868227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=868227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}