{"id":872922,"date":"2026-03-16T12:19:23","date_gmt":"2026-03-16T12:19:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/872922\/"},"modified":"2026-03-16T12:19:23","modified_gmt":"2026-03-16T12:19:23","slug":"frankfurt-will-die-bundesgartenschau-2045-ausrichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/872922\/","title":{"rendered":"Frankfurt will die Bundesgartenschau 2045 ausrichten"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Pam-Patterson-auf-Pixabay.jpg\" data-caption=\"Symbolbild Garten (Foto: Pam Patterson auf Pixabay)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"465\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" data-lazy- data-lazy- alt=\"\" title=\"Garten, Blumen rmv\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Pam-Patterson-auf-Pixabay.jpg\"\/><\/a>Symbolbild Garten (Foto: Pam Patterson auf Pixabay)<br \/>\n            Gemeinsame Interessensbekundung setzt auf Klimaanpassung und Innovation f\u00fcr eine gr\u00fcne Stadt<\/p>\n<p>Die Stadt Frankfurt am Main hat nun offiziell ihr Interesse an der Ausrichtung der Bundesgartenschau 2045 bekundet. In einem gemeinsamen Schreiben an die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) betonen Oberb\u00fcrgermeister Mike Josef, Tina Zapf-Rodr\u00edguez, Dezernentin f\u00fcr Klima, Umwelt und Frauen, sowie Marcus Gwechenberger, Dezernent f\u00fcr Planen und Wohnen, dass die Bundesgartenschau (BUGA) f\u00fcr Frankfurt mehr als ein tempor\u00e4res Gro\u00dfereignis sein soll. \u201eFrankfurt vereint auf engem Raum alles, was eine internationale Metropole ausmacht: Skyline und Naherholung, Kultur und Wirtschaft, Tradition und Moderne. Als Messestadt, gr\u00f6\u00dfter IT-Knoten Europas und Finanzzentrum sind Klimaanpassung, nachhaltige Energieversorgung und die Sicherung, Qualifizierung und Weiterentwicklung des st\u00e4dtischen Gr\u00fcns von zentraler Bedeutung\u201c, hei\u00dft es in dem Schreiben. Und weiter: \u201eEine BUGA kann hier als Impulsgeberin innovative Stadtentwicklung sichtbar machen und Projekte wie innovative Dach- und Fassadenbegr\u00fcnungen, vertikale G\u00e4rten und Urban Gardening beziehungsweise Farming sowie Konzepte zur regionalen Versorgung mit Lebensmitteln zusammenf\u00fchren und weiterentwickeln. Frankfurt versteht die BUGA als zentrales Instrument einer zukunftsorientierten Stadtentwicklung, das \u00f6kologische Transformation, Klimaanpassung und Lebensqualit\u00e4t in einer wachsenden Metropole sichtbar und erfahrbar macht.\u201c<\/p>\n<p>Dazu erg\u00e4nzt Oberb\u00fcrgermeister Josef: \u201eSchon heute pr\u00e4gt ein besonderes Nebeneinander unsere Stadt: der moderne und urbane Baustil auf der einen, und viele Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Parkanlagen und Naherholungsgebiete auf der anderen Seite. Eine BUGA 2045 w\u00e4re f\u00fcr uns kein tempor\u00e4res Ereignis, sondern ein strategisches Zukunftsprojekt. Im Herzen der Rhein-Main-Region k\u00f6nnen wir zeigen, wie Klimaanpassung und innovative Stadtentwicklung in einer wachsenden Gro\u00dfstadt zusammenwirken.\u201c<\/p>\n<p>Dezentrale, nachhaltige und dauerhaft wirksame Konzeption im Mittelpunkt<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Frankfurter BUGA soll eine dezentrale, nachhaltige und dauerhaft wirksame Konzeption stehen. Zapf-Rodr\u00edguez, die das Projekt federf\u00fchrend in ihrem Dezernat verantwortet, spricht sich f\u00fcr eine neue Generation der Bundesgartenschau aus. Sie betont, dass Frankfurt bereits heute neue Wege in der Gr\u00fcngestaltung gehe \u2013 vom Hafenpark als modernem Volkspark \u00fcber den Rennbahnpark mit nachhaltiger Landschaftspflege bis zu den Wallanlagen als gr\u00fcnem Ring um die Innenstadt. Ihre Vision einer Frankfurter BUGA lautet: \u201eWir denken die BUGA als offene, vernetzte und zukunftsorientierte Stadtentwicklung: ohne Z\u00e4une, mit dauerhaftem Mehrwert f\u00fcr alle Stadtteile. So lassen sich Klimaanpassung, Biodiversit\u00e4t und soziale Teilhabe zugleich st\u00e4rken.\u201c<\/p>\n<p>Auch gro\u00dfe Transformationsprojekte der kommenden Jahre sollen eingebunden werden. \u201eEine BUGA 2045 bietet die Chance, Projekte wie die Einhausung der A661, neue Quartiersentwicklungen, Entsiegelung innerst\u00e4dtischer Fl\u00e4chen und die Mobilit\u00e4tswende in einem integrierten Ansatz zusammenzuf\u00fchren\u201c, erkl\u00e4rt Gwechenberger. \u201eSo entstehen klimaangepasste Stadtr\u00e4ume, mit hoher Aufenthaltsqualit\u00e4t, die Frankfurt langfristig pr\u00e4gen. F\u00fcr die k\u00fcnftige Stadtentwicklung ist es entscheidend, Stadt und Freiraum gemeinsam zu denken und attraktive Wohnbedingungen zu schaffen. Damit kn\u00fcpfen wir an die Tradition des \u201aNeuen Frankfurt\u2018 an, das Wohnen, Gr\u00fcnr\u00e4ume und st\u00e4dtebauliche Qualit\u00e4t als Einheit verstanden hat.\u201c<\/p>\n<p>Einzigartige Mischung aus historischen Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Wallanlagen und modernen Hochh\u00e4usern<\/p>\n<p>Grundlage der Interessensbekundung ist ein aktuelles Konzeptpapier der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft. Im Interessensbekundungsschreiben hei\u00dft es daher weiter: \u201eFrankfurt kann sich mit seiner f\u00fcr St\u00e4dte dieser Gr\u00f6\u00dfe einzigartigen Mischung aus historischen Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Wallanlagen und modernen Hochh\u00e4usern positionieren. Die vertikalen Strukturen der Stadt erlauben innovative Begr\u00fcnungsideen und urbane Gestaltungskonzepte, die eine BUGA sichtbar machen, ohne dass zus\u00e4tzliche Fl\u00e4chen neu erschlossen werden m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Die Stadtverordnetenversammlung hatte am 6. November 2025 die Bewerbung beschlossen. \u201eDiese breite politische Unterst\u00fctzung ist f\u00fcr ein solches Gro\u00dfprojekt entscheidend\u201c, erkl\u00e4ren Josef, Zapf-Rodr\u00edguez und Gwechenberger. \u201eEs ist wichtig, Zukunftsprojekte wie eine Bundesgartenschau fr\u00fchzeitig zu starten, damit sie strategisch geplant, nachhaltig umgesetzt und langfristig wirksam werden.\u201c<\/p>\n<p>Der Verwaltungsrat der DBG wird am 13. und 14. Juli in Frankfurt tagen. Dabei sollen die Gespr\u00e4che \u00fcber die Details einer m\u00f6glichen BUGA 2045 vertieft werden.<\/p>\n<p>(Text: PM Stadt Frankfurt)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/author\/ahessberger\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" width=\"200\" height=\"200\" alt=\"\" itemprop=\"image\" data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Katja_Hessberger.jpg\"\/><\/a><\/p>\n<p>\u2026 erschlie\u00dft sich ihre Welt, indem sie viel Zeit in der Natur verbringt. Bei langen Fahrradtouren und sch\u00f6ne Wanderungen tankt sie Kraft. Lokale Themen sind ihre Welt. Sowohl in den Printprodukten als auch online informiert sie am liebsten \u00fcber Polizeiberichte, Tiergeschichten und Umweltthemen. Absolute Lieblingsbesch\u00e4ftigung in der Adventszeit: Pl\u00e4tzchen backen.<br \/>Mag: Tiere | Backen | Lokale Geschichten<\/p>\n<p>Set your Author Custom HTML Tab Content on your <a href=\"https:\/\/www.rheinmainverlag.de\/wp-admin\/profile.php#sabox-custom-job-title\" target=\"_blank\" class=\"clickable\" rel=\"nofollow noopener\">Profile page<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Symbolbild Garten (Foto: Pam Patterson auf Pixabay) Gemeinsame Interessensbekundung setzt auf Klimaanpassung und Innovation f\u00fcr eine gr\u00fcne Stadt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":872923,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1829],"tags":[29,2050,2051,30,2052],"class_list":["post-872922","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-frankfurt-am-main","tag-deutschland","tag-frankfurt","tag-frankfurt-am-main","tag-germany","tag-hessen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116238822086950736","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/872922","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=872922"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/872922\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/872923"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=872922"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=872922"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=872922"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}