{"id":872970,"date":"2026-03-16T12:45:15","date_gmt":"2026-03-16T12:45:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/872970\/"},"modified":"2026-03-16T12:45:15","modified_gmt":"2026-03-16T12:45:15","slug":"nahost-ticker-trump-iran-nicht-bereit-fuer-abkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/872970\/","title":{"rendered":"Nahost-Ticker: Trump &#8211; Iran nicht &#8222;bereit&#8220; f\u00fcr Abkommen"},"content":{"rendered":"<p>13.35 Uhr: Israel stellt sich auf Fortsetzung des Krieges ein<\/p>\n<p>Israel stellt sich auf eine Fortsetzung des Krieges gegen den Iran f\u00fcr mindestens drei weitere Wochen ein. Die israelische Armee verf\u00fcgt nach eigenen Angaben \u00fcber detaillierte Einsatzpl\u00e4ne f\u00fcr die kommenden drei Wochen sowie \u00fcber weitere Pl\u00e4ne, die dar\u00fcber hinausreichen. Dies teilte Milit\u00e4rsprecher Nadaw Schoschani am Montag mit. Ziel sei es, die F\u00e4higkeiten des Iran zur Bedrohung Israels massiv zu schw\u00e4chen. Dabei konzentriere man sich auf die Infrastruktur f\u00fcr ballistische Raketen, Atomanlagen und den Sicherheitsapparat. Der Iran signalisierte seinerseits H\u00e4rte. Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi erkl\u00e4rte, die F\u00fchrung in Teheran habe weder um einen Waffenstillstand gebeten, noch Nachrichten mit den USA ausgetauscht. <\/p>\n<p>13.10 Uhr: Verordnung zur Freigabe deutscher \u00d6lreserven soll bis Dienstag unterzeichnet sein<\/p>\n<p>Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums sagte, am Montag oder Dienstag werde die Verordnung zur Freigabe eines Teils der deutschen \u00d6lreserven unterzeichnet. Danach k\u00f6nne das \u00d6l auf dem Markt angeboten werden. Es liefen noch Gespr\u00e4che, wo der Bedarf vor allem bestehe und entsprechend \u00d6l freigegeben werde. Es gehe insgesamt um rund 2,65 Millionen Tonnen \u00d6l.&#13;<\/p>\n<p>12.40 Uhr: Pistorius \u2013 Keine deutschen Kriegsschiffe zur Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius hat die Forderung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach der Entsendung von Kriegsschiffen zur Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus zur\u00fcckgewiesen. &#8222;Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen. Wir wollen diplomatische L\u00f6sungen und ein schnelles Ende, aber weitere Kriegsschiffe in der Region tragen dazu im Zweifel nicht bei&#8220;, sagte der SPD-Politiker bei einem Besuch seines lettischen Amtskollegen Andris Spruds in Berlin. Pistorius betonte die besondere Aufgabe der Nato-Partner f\u00fcr den Schutz des eigenen B\u00fcndnisgebiets.<\/p>\n<p>12.25 Uhr: EU sucht nach diplomatischer L\u00f6sung f\u00fcr die Blockade der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas will die iranische Blockade der Stra\u00dfe von Hormus mit einer diplomatischen Vereinbarung nach dem Vorbild des Ukraine-Getreide-Abkommens beenden. Dieses erm\u00f6glicht den sicheren Export von Agrarg\u00fctern aus ukrainischen H\u00e4fen. Kallas habe mit UN-Generalsekret\u00e4r Guterres dar\u00fcber gesprochen, ob sich die Initiative auf die Golfregion \u00fcbertragen lasse.<\/p>\n<p>11.55 Uhr: Wadephul erteilt Nato-Einsatz vor Irans K\u00fcste klare Absage<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat den Forderungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach einem Nato-Einsatz in der Meerenge zwischen dem Iran und der Arabischen Halbinsel eine klare Absage erteilt. Er sehe nicht, dass die Nato f\u00fcr die Stra\u00dfe von Hormus zust\u00e4ndig werden k\u00f6nnte, sagte der CDU-Politiker am Rande eines EU-Au\u00dfenministertreffens in Br\u00fcssel. Im Fall einer Zust\u00e4ndigkeit w\u00fcrden sich die Nato-Gremien damit entsprechend befassen.\u00a0<\/p>\n<p>11.50 Uhr: London unterst\u00fctzt humanit\u00e4re Hilfe im Libanon<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien stellt f\u00fcnf Millionen Pfund (rund 5,8 Millionen Euro) f\u00fcr humanit\u00e4re Organisationen im Libanon bereit. Das Geld solle dazu beitragen, einige der mehr als 800.000 Menschen zu unterst\u00fctzen, die durch Israels Offensive gegen die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon vertrieben wurden, sagte Au\u00dfenministerin Yvette Cooper am Montag. Die Menschen sollten Nahrungsmittel, Wasser und Unterk\u00fcnfte erhalten. <\/p>\n<p>Die Hisbollah hatte sich kurz nach Beginn der israelischen Angriffe auf den Iran an die Seite Teherans gestellt und beschie\u00dft Israel seit Anfang M\u00e4rz nach einer l\u00e4ngeren, aber br\u00fcchigen Waffenruhe mit Raketen. Israel reagiert mit Gegenschl\u00e4gen.<\/p>\n<p>11.21 Uhr: Iran will Schiffen unbeteiligter Staaten Durchfahrt durch Meerenge gestatten<\/p>\n<p>Schiffe von Staaten, die nicht am Krieg mit den USA und Israel beteiligt sind, d\u00fcrfen nach Angaben des iranischen Au\u00dfenministeriums die Stra\u00dfe von Hormus passieren. Die Meerenge sei nur geschlossen f\u00fcr die Feinde der Islamischen Republik und ihre Unterst\u00fctzer, erkl\u00e4rt Au\u00dfenminister Abbas Aragtschi nach einem Bericht der Nachrichtenagentur SNN. Er bekr\u00e4ftigt, der Iran habe nicht um eine Feuerpause gebeten. &#8222;Der Krieg muss auf eine Weise beendet werden, die sicherstellt, dass er sich nicht wiederholen kann&#8220;, sagt der Minister.<\/p>\n<p>11.01 Uhr: Nahost-Konflikt gef\u00e4hrdet deutsche Konjunkturerholung<\/p>\n<p>Der Krieg im Nahen Osten bremst nach Einsch\u00e4tzung der Bundesregierung die konjunkturelle Erholung in Deutschland. Die damit verbundenen drastischen Preissteigerungen bei Roh\u00f6l und Erdgas belasteten die Entwicklung, hei\u00dft es am Montag im Monatsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums. &#8222;Der Erholungsprozess bleibt angesichts der externen Risiken fragil.&#8220; Es bestehe das Risiko f\u00fcr einen R\u00fcckschlag bei der erwarteten Konjunkturerholung. Dies sei abh\u00e4ngig von der Dauer des Konflikts beziehungsweise &#8222;der faktischen Sperrung der Stra\u00dfe von Hormus sowie m\u00f6glichen l\u00e4ngerfristigen Beeintr\u00e4chtigungen der dortigen Produktionskapazit\u00e4ten bei \u00d6l und Gas&#8220;, erkl\u00e4rte das Ministerium. Die Wirtschaft habe bereits Anfang 2026 an Dynamik verloren, nachdem sie sich Ende 2025 noch belebt hatte.<\/p>\n<p>10.59 Uhr: Miliz im Irak behauptet, sechs US-Soldaten get\u00f6tet zu haben<\/p>\n<p>Eine mit dem Iran verb\u00fcndete Miliz hat nach eigenen Angaben einen US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt im Irak angegriffen und dabei sechs US-Soldaten get\u00f6tet. Vier weitere US-Soldaten seien bei dem Raketenangriff auf die Milit\u00e4rbasis in der N\u00e4he des Flughafens von Bagdad schwer verletzt worden, teilte die Miliz Saraja Aulija al-Dam mit. Vom US-Milit\u00e4r gab es bislang keine Informationen zu dem Vorfall.<\/p>\n<p>Das Medienb\u00fcro der irakischen Streitkr\u00e4fte erkl\u00e4rte, es habe am Abend Angriffe mit f\u00fcnf Raketen auf die Gegend rund um den Flughafen gegeben. Mehrere Sicherheitskr\u00e4fte, Flughafenmitarbeiter und ein Ingenieur seien verletzt worden. Einige der Raketen seien auf dem Flughafengel\u00e4nde niedergegangen.<\/p>\n<p>10.50 Uhr: Wadephul sieht Lage f\u00fcr Zivilbev\u00f6lkerung im Libanon als dramatisch an<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul sieht die Situation der Zivilbev\u00f6lkerung im Libanon als besorgniserregend an. &#8222;Dort ist die Lage dramatisch&#8220;, sagt Wadephul vor Beratungen der EU-Au\u00dfenminister in Br\u00fcssel. Es gebe in dem Land mittlerweile fast 800.000 Binnenvertriebene. &#8222;So klar es ist, dass sich Israel gegen den Raketenbeschuss durch die Hisbollah verteidigen muss, so wichtig ist es gleichzeitig, die Zivilbev\u00f6lkerung zu schonen&#8220;, sagt Wadephul und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Um die Not zu lindern, habe ich entschieden, ein Soforthilfepaket in H\u00f6he von 188 Millionen Euro zu schn\u00fcren.&#8220;<\/p>\n<p>10.48 Uhr: Wadephul mahnt Israel und USA zu Definition von Kriegszielen<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul fordert mehr Informationen der USA und Israels \u00fcber den weiteren Verlauf des Krieges gegen den Iran. &#8222;Wichtig wird zun\u00e4chst sein, dass die USA und Israel sich dazu verhalten, wann sie die milit\u00e4rischen Ziele ihres Einsatzes als erreicht betrachten. Hier brauchen wir mehr Klarheit&#8220;, sagt Wadephul vor Beratungen der EU-Au\u00dfenminister in Br\u00fcssel. Hierzu erwarte er Antworten. Erst dann k\u00f6nne man in eine n\u00e4chste Phase gehen, um eine Sicherheitsarchitektur f\u00fcr die gesamte Region zu definieren, auch mit den Anrainerstaaten. Das werde dann auch erfordern, mit dem Iran ins Gespr\u00e4ch zu kommen, sagt Wadephul.<\/p>\n<p>10.46 Uhr: Reiche gegen noch weitergehende Begrenzung von Preiserh\u00f6hungen an Tankstellen<\/p>\n<p>Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist gegen eine weitere Regulierung der Tankstellenpreise wie in \u00d6sterreich. Das dortige Modell, nur noch drei Mal die Woche Preiserh\u00f6hungen zuzulassen, k\u00f6nne zu hohen Aufschl\u00e4gen f\u00fchren und damit nicht den gew\u00fcnschten Effekt erreichen. &#8222;Das kann nicht im Interesse der Kunden sein&#8220;, sagte die CDU-Politikerin am Montag in Br\u00fcssel vor Beratungen der europ\u00e4ischen Energieminister. Reiche forderte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) auf, sich genau anzuschauen, was der Staat an der aktuellen Situation mit sprunghaft gestiegenen Benzinpreisen an den Tankstellen verdiene. Es sei die Aufgabe des Finanzministers, Aufschl\u00e4ge \u00fcber Energiesteuern gerechter zu verteilen.<\/p>\n<p>10.38 Uhr: Israelischer Minister &#8211; Eskalation im Iran-Krieg m\u00f6glich<\/p>\n<p>Der israelische Sport- und Kulturminister Miki Zohar h\u00e4lt eine baldige Zuspitzung des Iran-Kriegs f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Wir wissen, dass es in den kommenden Tagen zu einer Eskalation kommen k\u00f6nnte&#8220;, sagte er dem israelischen Radiosender\u00a0103FM. &#8222;Der gesamte Staat Israel, wir alle m\u00fcssen in den kommenden Tagen besser vorbereitet sein.&#8220; Die Lage sei dynamisch, sagte der Politiker mit Blick auf den Krieg im Iran sowie mit der Hisbollah im n\u00f6rdlichen Nachbarland Libanon. <\/p>\n<p>Weiter sagte er, dass der Krieg noch viele Wochen dauern k\u00f6nne. Auch der israelische Milit\u00e4rsprecher Effie Defrin hatte zuletzt gesagt, die Armee plane den Krieg noch mindestens drei Wochen fortzusetzen. In einem Interview des US-Senders CNN erkl\u00e4rte er, Israels Milit\u00e4r habe zudem &#8222;weitergehende Pl\u00e4ne f\u00fcr weitere drei Wochen dar\u00fcber hinaus&#8220;.<\/p>\n<p>10.26 Uhr: Iranische Medien melden Explosionen in Teheran<\/p>\n<p>Iranische Medien haben eine neue Angriffswelle in der Hauptstadt Teheran gemeldet. Im Osten der Stadt seien nach israelisch-amerikanischen Angriffen Explosionen zu h\u00f6ren gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Das staatliche Fernsehnetzwerk SNN meldete Explosionen an mehreren Orten in der Millionenmetropole.<\/p>\n<p>09.58 Uhr: In Teilen Israels beginnt trotz des Kriegs wieder normaler Schulunterricht<\/p>\n<p>Zwei Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs haben in einigen Teilen Israels die Schulen wieder f\u00fcr Pr\u00e4senzunterricht ge\u00f6ffnet &#8211; insbesondere im S\u00fcden des Landes. In den gro\u00dfen St\u00e4dten wie Jerusalem und Tel Aviv blieben sie am Montag zun\u00e4chst weiter geschlossen. Sie k\u00f6nnten aber im Laufe der Woche schrittweise ge\u00f6ffnet werden, soweit ausreichend Schutzr\u00e4ume zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden, hie\u00df es vonseiten der staatlichen Schulbeh\u00f6rde.<\/p>\n<p>09.40 Uhr: Kallas nennt zwei M\u00f6glichkeiten f\u00fcr EU-Einsatz an Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union erw\u00e4gt nach Angaben ihrer Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas zwei Arten von Marineeins\u00e4tzen, um die vom Iran praktisch blockierte Meerenge von Hormus wieder f\u00fcr den Schiffsverkehr zu \u00f6ffnen. Die EU k\u00f6nne ihre Operation &#8222;Aspides&#8220; zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer auf den Persischen Golf ausweiten, sagte Kallas am Montag vor einem EU-Au\u00dfenministertreffen. <\/p>\n<p>Die zweite M\u00f6glichkeit sei, eine &#8222;Koalition der Willigen&#8220; zu bilden, zu der die Mitgliedstaaten der Lage entsprechend milit\u00e4rische Mittel beisteuern k\u00f6nnten. &#8222;Es liegt in unserem Interesse, die Stra\u00dfe von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europ\u00e4ischer Seite aus tun k\u00f6nnen&#8220;, sagte Kallas. Steigende Preise f\u00fcr Energie und D\u00fcngemittel h\u00e4tten den Iran-Krieg zu einem vordringlichen Thema gemacht.<\/p>\n<p>09.36 Uhr: Iran erkl\u00e4rt St\u00fctzpunkte f\u00fcr Versorgung von US-Flugzeugtr\u00e4ger zu Zielen<\/p>\n<p>Der Iran betrachtet Logistik- und Servicezentren f\u00fcr den US-Flugzeugtr\u00e4ger &#8222;USS Gerald Ford&#8220; und den dazugeh\u00f6rigen Marineverband als milit\u00e4rische Ziele. Der Flugzeugtr\u00e4ger im Roten Meer stelle eine Bedrohung f\u00fcr die Islamische Republik dar, sagt Ebrahim Solfaqari, Sprecher des zentralen Kommandos der Streitkr\u00e4fte. Entsprechend seien die Versorgungseinrichtungen f\u00fcr den Marineverband ins Visier genommen worden, hei\u00dft es in einem Video der Nachrichtenagentur Fars.<\/p>\n<p>09.21 Uhr: Israel &#8211; Haben Flugzeug von Irans get\u00f6tetem Oberhaupt zerst\u00f6rt<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben ein Flugzeug des get\u00f6teten iranischen Oberhaupts Ajatollah Ali Chamenei zerst\u00f6rt. Der Angriff habe in der Nacht am Flughafen Mehrabad in Teheran stattgefunden. Die Maschine sei von hochrangigen Regierungsvertretern und Milit\u00e4rs f\u00fcr Reisen im In- und Ausland sowie zur Koordinierung mit verb\u00fcndeten Staaten genutzt worden, teilt die Armee weiter mit. Der Flughafen Mehrabad wird sowohl zivil als auch milit\u00e4risch genutzt.<\/p>\n<p>09.08 Uhr: \u00d6lverladung nach Drohnenangriff auf Industriegebiet im Emiraten gestoppt<\/p>\n<p>Nach einem Drohnenangriff bricht in der \u00d6l-Industriezone Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Feuer aus. Die \u00d6lverladung am Hafen wird Insidern zufolge ausgesetzt. Die Feuerwehr versucht nach Angaben des Medienb\u00fcros des Industriekomplexes, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Berichte \u00fcber Opfer liegen demnach zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>08.55 Uhr: China reagiert reserviert auf Trump-Forderung zur Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>China reagiert zur\u00fcckhaltend auf die Forderung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, sich an der Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus zu beteiligen. Wegen der derzeitigen Situation stehe man in Kontakt mit allen Seiten, erkl\u00e4rt das Au\u00dfenministerium in Peking. Man sei einer Deeskalation der Lage verpflichtet. Zur Drohung Trumps, den geplanten China-Besuch zu verschieben, sagt Ministeriumssprecher Lin Jian, man spreche mit den USA \u00fcber die Besuchspl\u00e4ne. Die Diplomatie auf Ebene der Staatschefs spiele eine unersetzliche Rolle f\u00fcr die strategische Ausrichtung der Beziehungen.<\/p>\n<p>08.35 Uhr: Japan startet Freigabe von Teil der \u00d6lreserven<\/p>\n<p>Japan hat mit der Freigabe von Teilen der strategischen \u00d6lreserven begonnen. Nach einer am Montag erschienen Bekanntmachung im Amtsblatt des Landes wird der Stand der \u00d6lreserven &#8222;gesenkt&#8220; &#8211; dieser Vermerk verpflichtet die Verwalter der Vorr\u00e4te, einen Teil des \u00d6ls freizugeben, um der neuen Vorgabe zu entsprechen. Ein Regierungssprecher sagte, das Land werde Erd\u00f6l des Privatsektors in H\u00f6he des Bedarfs von 15 Tagen freigeben.\u00a0<\/p>\n<p>Die Mitglieder der Internationalen Energie-Agentur (IEA) hatten in der vergangenen Woche die Freigabe von 400 Millionen Barrel \u00d6l beschlossen, um den durch den Iran-Krieg ausgel\u00f6sten Preisanstieg abzufedern.<\/p>\n<p>08.28 Uhr: EU ber\u00e4t \u00fcber Optionen bez\u00fcglich der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Die EU-Staaten beraten nach Angaben der Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas \u00fcber M\u00f6glichkeiten zur \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus. &#8222;Es liegt in unserem Interesse, die Stra\u00dfe von Hormus offen zu halten, und deshalb diskutieren wir auch, was wir in dieser Hinsicht von europ\u00e4ischer Seite aus tun k\u00f6nnen&#8220;, sagt Kallas vor einem Treffen der EU-Au\u00dfenminister in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>08.09 Uhr: Schule bei Luftangriff im Zentraliran zerst\u00f6rt<\/p>\n<p>Bei einem Luftangriff im Zentraliran ist iranischen Angaben zufolge eine Schule zerst\u00f6rt worden. Der Angriff ereignete sich in der Kleinstadt Chomein, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Markasi meldete. Es habe keine Todesopfer gegeben. Mehrere H\u00e4user in der Umgebung seien besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>Bilder mehrerer iranischer Medien zeigten ein v\u00f6llig zerst\u00f6rtes Hauptgeb\u00e4ude hinter dem Eingang des Gymnasiums. Welche Luftwaffe f\u00fcr die Bombardierung verantwortlich war, blieb zun\u00e4chst unklar. Der Gouverneur in Markasi sprach von einem Angriff des &#8222;zionistisch-amerikanischen Regimes&#8220;. Bei weiteren Angriffen in der Provinz seien f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>07.30 Uhr: Iran will bombardierte M\u00e4dchenschule in Museum umwandeln<\/p>\n<p>Der Iran will die am ersten Kriegstag bombardierte Schule im S\u00fcden des Landes in ein Museum umwandeln. &#8222;Diese Schule ist ein lebendiges Dokument der Bereitschaft der Amerikaner zu Verbrechen und muss zur Bewahrung im historischen Ged\u00e4chtnis des iranischen Volkes registriert und dokumentiert werden&#8220;, hie\u00df es in einer Regierungserkl\u00e4rung. Die Schule selbst soll im Gedenken an die Opfer an anderer Stelle neu aufgebaut werden.<\/p>\n<p>Bei dem Angriff in Minab am Persischen Golf waren Ende Februar mindestens 168 Sch\u00fclerinnen zwischen sieben und zw\u00f6lf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>07.19 Uhr: Israel startet begrenzte Bodenoffensive im S\u00fcden des Libanon<\/p>\n<p>Das israelische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben eine begrenzte Bodenoffensive im S\u00fcden des Libanon begonnen. Ziel seien Stellungen der mit dem Iran verb\u00fcndeten Hisbollah-Miliz. Zudem sollten vorgeschobene Posten der israelischen Armee gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>07.14 Uhr: Nach Brand am Flughafen Dubai soll Flugverkehr wieder starten<\/p>\n<p>Ein Drohneneinschlag hat am Flughafen Dubai ein Treibstofflager in Brand gesetzt und den Luftverkehr stundenlang lahmgelegt. Am Morgen starteten und landeten wieder erste Flieger, wie die Fluglinie Emirates mitteilte. Zuvor hatten Einsatzkr\u00e4fte das Feuer unter Kontrolle gebracht, es gab demnach keine Verletzten. <\/p>\n<p>06.48 Uhr: Saudi-Arabien &#8211; Seit Mitternacht 61 Drohnen abgefangen<\/p>\n<p>Die saudiarabischen Streitkr\u00e4fte haben seit Montag um Mitternacht nach Angaben aus Riad dutzende Drohnen abgefangen. Bislang seien insgesamt 61 Drohnen im Osten des Landes abgefangen worden, erkl\u00e4rte das saudi-arabische Verteidigungsministerium im Onlinedienst X. <\/p>\n<p>Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte derweil auf X mit, seine Luftabwehrsysteme fingen derzeit Raketen und Drohnen aus dem Iran ab.<\/p>\n<p>05.33 Uhr: Australien will keine Marineschiffe in Hormus-Passage schicken<\/p>\n<p>Australien wird keine Marineschiffe zur Unterst\u00fctzung in die Stra\u00dfe von Hormus entsenden. Dies teilte Ministerin Catherine King, Ministerin f\u00fcr Infrastruktur und Transport im Kabinett von Premierminister Anthony Albanese, in einem Interview mit dem staatlichen Sender ABC mit. Man sei sich der Bedeutung der Meerenge bewusst, werde sich aber nicht an einer Marine-Mission beteiligen. Australien habe jedoch auf Anfrage der Vereinigten Arabischen Emirate bereits Flugzeuge zur Unterst\u00fctzung der Verteidigung des Landes bereitgestellt.<\/p>\n<p>05.30 Uhr: Taskforce der Koalition spricht mit Vertretern von Mineralkonzernen<\/p>\n<p>Eine von der Koalition eingesetzte Taskforce ber\u00e4t heute \u00fcber den starken Anstieg der Sprit- und Energiepreise. Dazu werden auch Vertreter von Mineral\u00f6lkonzernen erwartet. Teilnehmen soll zudem der Pr\u00e4sident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt. Angesichts der deutlich gestiegenen Spritreise hatten Politiker den Mineral\u00f6lkonzernen &#8222;Abzocke&#8220; vorgeworfen. Die Branche wies dies zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Vorfeld der Sitzung der Arbeitsgruppe sagte SPD-Fraktionsvize Armand Zorn, die Monopolkommission habe festgestellt, dass die Preisanstiege bei Diesel und Benzin in keinem europ\u00e4ischen Land h\u00f6her ausgefallen seien als in Deutschland: &#8222;Das sind klare Hinweise auf erhebliche strukturelle Probleme auf dem Mineral\u00f6lmarkt.&#8220; Dies werde auch bei der Sitzung der Taskforce am Montag Thema sein. &#8222;Dort werden wir mit den Mineral\u00f6lkonzernen Klartext sprechen.&#8220; Die Federf\u00fchrung f\u00fcr die Arbeitsgruppe liegt bei Zorn sowie Unionsfraktionsvize Sepp M\u00fcller (CDU). <\/p>\n<p>04.44 Uhr: Irans Au\u00dfenminister nennt Angriffe auf Treibstofflager &#8222;\u00d6kozid&#8220;<\/p>\n<p>Israelische Angriffe auf Treibstofflager in Teheran stellen nach Auffassung des iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi aufgrund der langfristigen Gesundheitsrisiken f\u00fcr die Anwohner einen &#8222;\u00d6kozid&#8220; dar. Die Angriffe &#8222;versto\u00dfen gegen das V\u00f6lkerrecht und stellen einen \u00d6kozid dar&#8220;, erkl\u00e4rte Araghtschi am Montag im Onlinedienst X. Anwohner seien &#8222;langfristigen Sch\u00e4den an ihrer Gesundheit&#8220; ausgesetzt. Au\u00dferdem k\u00f6nnte die &#8222;Kontamination von Boden und Grundwasser Auswirkungen \u00fcber Generationen hinweg haben&#8220;. <\/p>\n<p>03.47 Uhr: Flugbetrieb in Dubai nach Drohnenvorfall vor\u00fcbergehend eingestellt <\/p>\n<p>Nach einem Drohnenvorfall ist der Flugbetrieb am internationalen Flughafen von Dubai nach Angaben der Zivilluftfahrtbeh\u00f6rde vor\u00fcbergehend eingestellt worden. Dies sei eine &#8222;Vorsichtsma\u00dfnahme zur Gew\u00e4hrleistung der Sicherheit aller Passagiere und Mitarbeiter&#8220;, erkl\u00e4rte das Medienb\u00fcro der Metropole am Montagmorgen im Onlinedienst X. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht und niemand verletzt worden.<\/p>\n<p>03.05 Uhr: Japan plant vorerst keinen Marine-Einsatz in der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Japan plant Ministerpr\u00e4sidentin Sanae Takaichi zufolge derzeit keine Entsendung der Marine zum Schutz von Schiffen im Nahen Osten. Es sei noch keine Entscheidung getroffen worden, sagte Takaichi im Parlament. Die Regierung pr\u00fcfe weiterhin, was Japan im Rahmen der rechtlichen M\u00f6glichkeiten tun k\u00f6nne. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor Verb\u00fcndete aufgefordert, \u00d6ltanker in der Stra\u00dfe von Hormus zu sch\u00fctzen. Eine formelle Anfrage der USA liegt Takaichi zufolge jedoch noch nicht vor.<\/p>\n<p>02.53 Uhr: Trump &#8211; Ausbleibende Hilfe in Stra\u00dfe von Hormus w\u00e4re &#8222;schlecht&#8220; f\u00fcr Zukunft der Nato<\/p>\n<p>Eine ausbleibende Unterst\u00fctzung der USA durch Nato-Verb\u00fcndete in der Stra\u00dfe von Hormus w\u00e4re US-Pr\u00e4sident Donald Trump zufolge &#8222;sehr schlecht&#8220; f\u00fcr die Zukunft des Verteidigungsb\u00fcndnisses. &#8222;Wenn es keine Antwort gibt oder wenn es eine negative Antwort gibt, halte ich das f\u00fcr sehr schlecht f\u00fcr die Zukunft der Nato&#8220;, sagte Trump in einem am Sonntag ver\u00f6ffentlichten Interview mit der &#8222;Financial Times&#8220;. <\/p>\n<p>Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterst\u00fctzt, erkl\u00e4rte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten Washingtons in der vom Iran de facto gesperrten Stra\u00dfe von Hormus.<\/p>\n<p>02.45 Uhr: Trump &#8211; Iran angeblich nicht &#8222;bereit&#8220; f\u00fcr Abkommen zur Beendigung des Krieges<\/p>\n<p>Der Iran ist nach Auffassung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nicht &#8222;bereit&#8220; f\u00fcr ein Abkommen zur Beendigung des Krieges. &#8222;Ich glaube nicht, dass sie bereit sind. Aber sie sind schon ziemlich nah dran&#8220;, sagte Trump am Sonntag (Ortszeit) vor Journalisten an Bord der Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One. Trump erkl\u00e4rte zudem, es gebe diplomatische Bem\u00fchungen, den Krieg zu beenden. &#8222;Ja, wir sprechen mit ihnen&#8220;, sagte der US-Pr\u00e4sident mit Blick auf die F\u00fchrung in Teheran. <\/p>\n<p>Zugleich sagte Trump, er sei sich nicht sicher, ob er ein Abkommen zur Beendigung des Krieges schlie\u00dfen wolle. &#8222;Zuerst einmal wei\u00df niemand so genau, mit wem man es \u00fcberhaupt zu tun hat, weil die meisten ihrer F\u00fchrung get\u00f6tet wurden&#8220;, sagte er. Trump beharrte jedoch darauf, dass &#8222;sie verzweifelt ein Abkommen schlie\u00dfen wollen&#8220;.<\/p>\n<p>02.28 Uhr: Trump versch\u00e4rft Druck auf US-Medien wegen Iran-Berichten<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seine Kritik an US-Medien wegen angeblicher Falschberichterstattung \u00fcber den Iran-Krieg erneuert. Der Republikaner warf ihnen vor, vom iranischen Machtapparat mittels K\u00fcnstlicher Intelligenz erzeugte Fake-Bilder und -Videos sowie Falschbehauptungen zu verbreiten &#8211; &#8222;in enger Abstimmung&#8220; mit dem Iran.<\/p>\n<p>Der Iran sei dabei, den Krieg zu verlieren, und &#8222;die linksradikale Presse wei\u00df das ganz genau, verbreitet aber weiterhin falsche Berichte und L\u00fcgen&#8220;, schrieb der Pr\u00e4sident auf seiner Plattform Truth Social. Deshalb sei er begeistert, dass die Lizenzen einiger dieser &#8222;korrupten und hochgradig unpatriotischen Nachrichten-Organisationen&#8220; nun von der Medienaufsichtsbeh\u00f6rde \u00fcberpr\u00fcft w\u00fcrden. <\/p>\n<p>01.54 Uhr: F\u00fcnf Verletzte durch Raketenangriff auf Flughafen von Bagdad<\/p>\n<p>Bei einem Raketenangriff auf den internationalen Flughafen von Bagdad sind am Sonntag f\u00fcnf Menschen verletzt worden. Es seien insgesamt f\u00fcnf Raketen in Richtung des Flughafens abgefeuert worden, erkl\u00e4rten die irakischen Sicherheitskr\u00e4fte. Raketengeschosse seien vor allem auf dem Gel\u00e4nde des zivilen Flughafens eingeschlagen, auf dem wegen des Iran-Krieges derzeit aber keine Maschinen starten und landen. Auf dem riesigen Flughafen-Gel\u00e4nde befindet sich auch eine diplomatische Vertretung der USA. <\/p>\n<p>Geschosse schlugen den Angaben zufolge auch nahe des Flughafens bei einer Wasseraufbereitungsanlage und einem Gef\u00e4ngnis ein, in dem K\u00e4mpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) inhaftiert sind.<\/p>\n<p>01.44 Uhr: Israelische Armee startet &#8222;gro\u00df angelegte&#8220; Angriffswelle auf Teheran<\/p>\n<p>Die israelische Armee hat am Montagmorgen nach eigenen Angaben eine &#8222;gro\u00df angelegte&#8220; Welle von Angriffen auf die iranische Hauptstadt Teheran gestartet. Dabei werde die Infrastruktur &#8222;des iranischen Terrorregimes in Teheran&#8220; ins Visier genommen, teilte die Armee im Onlinedienst Telegram mit.<\/p>\n<p>01.15 Uhr: Feuer nach Drohnenangriff in der N\u00e4he des Flughafens von Dubai<\/p>\n<p>In der N\u00e4he des internationalen Flughafens von Dubai ist nach einem Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Die Beh\u00f6rden seien mit der Bek\u00e4mpfung des Brandes befasst, teilte das Medienb\u00fcro der Regierung mit. <\/p>\n<p>00.40 Uhr: Saudi-Arabien und VAE &#8211; Iranische Angriffe bedrohen regionale Sicherheit<\/p>\n<p>Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werten die anhaltenden iranischen Angriffe auf die Golfstaaten als gef\u00e4hrliche Eskalation. In einem Telefonat seien sich Kronprinz Mohammed bin Salman und der Pr\u00e4sident der VAE, Scheich Mohammed bin Sajed al-Nahjan, einig gewesen, dass die anhaltenden Angriffe Irans auf die L\u00e4nder des Golf-Kooperationsrates (GKR) die Sicherheit und Stabilit\u00e4t der Region bedrohen, berichten saudi-arabische Staatsmedien. <\/p>\n<p>00.30 Uhr: Ausweitung von EU-Marine-Einsatz auf Stra\u00dfe von Hormus unwahrscheinlich<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union (EU) will einem hochrangigen EU-Vertreter zufolge ihren Marine-Einsatz &#8222;Aspides&#8220; im Nahen Osten zwar mit mehr Schiffen ausstatten, eine Ausweitung der Mission auf die derzeit blockierte Stra\u00dfe von Hormus gilt jedoch als unwahrscheinlich. Bei einem Treffen der EU-Au\u00dfenminister am Montag in Br\u00fcssel werde es darum gehen, weitere Mitgliedstaaten zur Bereitstellung von mehr Kapazit\u00e4ten zu bewegen, sagte der EU-Vertreter, der anonym bleiben wollte, gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Der Schutz von Schiffen in der Stra\u00dfe von Hormus in der gegenw\u00e4rtigen Lage ist eine Entscheidung, die die Minister nicht auf die leichte Schulter nehmen werden&#8220;, sagte er weiter.<\/p>\n<p>Jede \u00c4nderung des Mandats von &#8222;Aspides&#8220; erfordert die einstimmige Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedstaaten. Die Mission wurde 2024 ins Leben gerufen, um Schiffe im Roten Meer vor Angriffen der Huthi-Rebellen aus dem Jemen zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>00.28 Uhr: Israel greift Ziele in s\u00fcdlichen Vororten von Beirut an<\/p>\n<p>Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der pro-iranischen Hisbollah-Miliz in s\u00fcdlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Die Angriffe zielten auf &#8222;Terror-Infrastruktur der Hisbollah in Beirut&#8220; ab, teilte die israelische Armee am Sonntagabend in Onlinediensten mit. <\/p>\n<p>00.05 Uhr: Trump und Starmer beraten \u00fcber Blockade der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der britische Premierminister Keir Starmer haben \u00fcber die Blockade der f\u00fcr den \u00d6lhandel wichtigen Stra\u00dfe von Hormus beraten. Starmer und Trump h\u00e4tten &#8222;die anhaltende Lage im Nahen Osten und die Bedeutung einer Wiederer\u00f6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus besprochen, um die St\u00f6rung der globalen Schifffahrt zu beenden&#8220;, erkl\u00e4rte eine Sprecherin des B\u00fcros des britischen Premiers am Sonntag. <\/p>\n<p>Trump hatte am Samstag gefordert, andere Staaten sollten im Iran-Krieg die Schifffahrt durch die f\u00fcr die internationale \u00d6lversorgung wichtige Stra\u00dfe von Hormus absichern. Dabei stie\u00df er bei den Verb\u00fcndeten aber auf zur\u00fcckhaltende Reaktionen. Trump schrieb, &#8222;viele L\u00e4nder&#8220; w\u00fcrden sich beteiligen, und nannte China, Frankreich, Japan, S\u00fcdkorea und Gro\u00dfbritannien. Die Bundesregierung hatte eine deutsche Beteiligung bereits am Freitag ausgeschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"13.35 Uhr: Israel stellt sich auf Fortsetzung des Krieges ein Israel stellt sich auf eine Fortsetzung des Krieges&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":872971,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[106,13,345,411,14,6000,15,12,10,8,9,11,64,186744],"class_list":["post-872970","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-donald-trump","tag-headlines","tag-iran","tag-israel","tag-nachrichten","tag-nahost","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-usa","tag-usa-iran-krieg"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116238924227814540","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/872970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=872970"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/872970\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/872971"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=872970"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=872970"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=872970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}