{"id":873009,"date":"2026-03-16T13:07:15","date_gmt":"2026-03-16T13:07:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/873009\/"},"modified":"2026-03-16T13:07:15","modified_gmt":"2026-03-16T13:07:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1359-drohnenattacke-auf-saporischschja-eine-frau-tot-zwei-verletzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/873009\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 13:59 Drohnenattacke auf Saporischschja: eine Frau tot, zwei verletzt +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 13:59 Drohnenattacke auf Saporischschja: eine Frau tot, zwei verletzt +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff auf Saporischschja ist eine Frau ums Leben gekommen, zwei weitere wurden verletzt. Dies teilt der Leiter der Regionalverwaltung von Saporischschja, Iwan Fedorow, auf Telegram mit. Die beiden verletzten Frauen befinden sich in \u00e4rztlicher Behandlung&#8220;, schreibt er. Die russische Armee habe zuvor zivile Ziele in Saporischschja mit Drohnen angegriffen, schreibt Fedorow. Unter Tr\u00fcmmern eines zerst\u00f6rten Hauses soll sich zudem ein 16-j\u00e4hriges M\u00e4dchen befinden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:27 Abgefangene russische Drohne verfehlt Unabh\u00e4ngigkeitsdenkmal in Kiew nur knapp +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zahlreiche Drohnen des russischen Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind abgefangen worden. Die Tr\u00fcmmerteile einer Drohne seien in der N\u00e4he des Unabh\u00e4ngigkeitsdenkmals im Herzen der Stadt zu Boden gefallen, wir unter anderem B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko auf Telegram schreibt. Videos zeigen aufsteigenden Rauch neben dem Monument. An zwei anderen Orten sollen ebenfalls Drohnenteile herabgefallen sein. Sie sollen aber keine Personen oder Geb\u00e4ude getroffen haben, hei\u00dft es weiter.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:00 Kreml: Trump hat Interesse an Ukraine-Krieg nicht verloren &#8211; Aussagen belegen etwas anderes +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland weist einen Bericht der &#8222;Financial Times&#8220; zur\u00fcck, wonach der Ukraine-Friedensprozess im Sande verl\u00e4uft, weil US-Pr\u00e4sident Donald Trump wegen des Iran-Kriegs das Interesse an der Ukraine verliert. Man verfolge solche Berichte zwar, ziehe jedoch andere Schl\u00fcsse \u00fcber Trumps Haltung zu den Verhandlungen, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. Trumps h\u00e4ufige Hinweise auf die Ukraine in j\u00fcngster Zeit deuteten auf das Gegenteil hin. &#8222;Nach seinen \u00c4u\u00dferungen zu urteilen, hat Pr\u00e4sident Trump keineswegs das Interesse verloren.&#8220; Au\u00dferdem dr\u00e4nge Trump den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj nachdr\u00fccklich zu einer Einigung. Tats\u00e4chlich spielt die Ukraine in aktuellen \u00c4u\u00dferungen Trumps kaum eine Rolle. So hat er etwa ein Angebot aus Kiew auf Unterst\u00fctzung im Abwehrkampf gegen iranische Drohnen zur\u00fcckgewiesen. Auf die angebliche Ukraine-Hilfe der USA verwies Trump zuletzt nur, weil er sich Hilfe anderer Staaten gegen den Iran verspricht. Finanzielle Unterst\u00fctzung und die Lieferungen von Milit\u00e4rger\u00e4t an die Ukraine sind jedoch nach dem ersten Quartal 2025 vollst\u00e4ndig eingebrochen, wie etwa das Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft belegt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:27 Selenskyj: Haben russische Gro\u00dfoffensive im Winter verhindert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland soll eine gro\u00df angelegte Offensive vorbereitet haben, doch die Ukraine habe sie mit einer Gegenoffensive verhindert. Dies erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Selenskyj in einem Interview mit CNN. Ihm zufolge hatten russische Truppen geplant, Ende letzten Jahres eine gro\u00df angelegte Offensive zu starten und diese im Fr\u00fchjahr fortzusetzen. Als Reaktion darauf starteten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte eine Gegenoffensive, um diese Pl\u00e4ne zu vereiteln. Der Pr\u00e4sident weist darauf hin, dass dieses Ergebnis nicht nur in territorialer Hinsicht von Bedeutung sei, sondern auch, weil dadurch das Leben ukrainischer Soldaten gerettet und ein gro\u00df angelegter Angriff verhindert worden sei. Er betonte zudem, dass die ukrainische Drohnentechnologie dabei eine wesentliche Rolle gespielt habe. &#8222;All dies wurde zu einem gro\u00dfen Teil dank unserer Drohnentechnologie m\u00f6glich. Russland verliert aufgrund von Drohnen mittlerweile jeden Monat 30.000 bis 35.000 Soldaten&#8220;, so der Pr\u00e4sident. Nach Angaben von Quellen der &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; wird sich Russland bei seiner Offensive h\u00f6chstwahrscheinlich auf die Front bei Lyman oder den Ballungsraum Kramatorsk Kostiantynivka, Druzhkivka und Sloviansk konzentrieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:00 Telegram-Sperre vorgezogen? Tausende Russen melden St\u00f6rung von Messenger +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russen beklagen seit Sonntagabend zahlreiche St\u00f6rungen beim Messenger Telegram. Nach Angaben von &#8222;Sboy.RF&#8220; und Detector404 sollen insgesamt etwa 12.000 Meldungen eingegangen sein. Nutzer berichten demnach, dass sich die App nicht \u00f6ffnen lasse oder Fotos und Videos nicht hochgeladen werden k\u00f6nnen. Die meisten Meldungen sollen aus Moskau und St. Petersburg stammen. Von der Zeitung &#8222;Kommersant&#8220; befragte Experten gehen demnach davon aus, dass die zuvor angek\u00fcndigte Sperrung von Telegram bereits begonnen hat. Eigentlich war diese erst f\u00fcr April erwartet worden. Die russische Regierung hat zudem eine Strafe gegen Telegram verh\u00e4ngt, weil aus Kreml-Sicht missliebige Inhalte nicht gel\u00f6scht worden seien. Demnach muss das Unternehmen 35 Millionen Rubel (rund 375.000 Euro) zahlen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:33 Neues EU-Geld f\u00fcr Kiew? Ungarn bremst weiterhin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das EU-Mitgliedsland Ungarn bekr\u00e4ftigt seinen Widerstand gegen einen geplanten Kredit der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von 90 Milliarden Euro. Ungarn werde den Kredit weiterhin blockieren, solange kein \u00d6l durch die Druschba-Pipeline geleitet werde, sagt Au\u00dfenminister Peter Szijjarto in Br\u00fcssel. Seit Ende Januar flie\u00dft kein russisches \u00d6l mehr durch die R\u00f6hre nach Ungarn und in die Slowakei. Die Regierung in Kiew macht einen russischen Angriff in der Westukraine f\u00fcr den Ausfall verantwortlich, w\u00e4hrend die Slowakei und Ungarn der Ukraine die Schuld geben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:02 Iran-F\u00fchrer in Russland? &#8222;Kein Beleg, dass das stimmt&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit der Ernennung von Modschtaba Chamenei zum neuen Obersten F\u00fchrer des Iran hat die \u00d6ffentlichkeit ihn nicht gesehen. Ein Medienbericht verbreitet nun, der 56-J\u00e4hrige sei verletzt und werde in Russland behandelt. Daf\u00fcr gebe es in Russland selbst aber derzeit keine Belege, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz aus Moskau.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:32 Experte: Russland verliert nur wenige Panzer &#8211; weil es sie kaum noch einsetzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland verzeichnet an der Front praktisch keine Panzerverluste mehr. Das ist wahrscheinlich auf die Entscheidung zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, diese bei Angriffsoperationen nicht mehr einzusetzen, schreibt der OSINT-Forscher Richard Vereker auf X. Seinen Sch\u00e4tzungen zufolge, die auf im Internet verf\u00fcgbaren Fotos und Videos basieren, haben die russischen Streitkr\u00e4fte im Januar 14 Panzer verloren, im Februar hingegen nur 5. Im Vergleich dazu verlor Russland im M\u00e4rz 2022 noch 278 Panzer &#8211; die h\u00f6chste monatliche Zahl seit Kriegsbeginn. Danach beliefen sich die Verluste durchweg auf mehrere Dutzend oder sogar mehrere Hundert. Erst in der zweiten H\u00e4lfte des Jahres 2025 sanken die Verluste auf 27 bis 41 pro Monat. &#8222;Ich wei\u00df nicht, warum die Zahlen so stark zur\u00fcckgegangen sind, aber eine Kombination aus ver\u00e4nderten Taktiken auf dem Schlachtfeld und m\u00f6glicherweise weniger geteilten Fotos, da sich die Aufmerksamkeit nun auf den Iran verlagert, k\u00f6nnte dazu beitragen&#8220;, so Vereker. Gleichzeitig stellt Vereker fest, dass die modernsten russischen Panzer vom Typ T-90 vollst\u00e4ndig aus der Verlustliste verschwunden sind. Der letzte verzeichnete Verlust dieser Panzer liegt drei Monate zur\u00fcck. Bereits in der Vergangenheit gab es immer wieder Berichte zur Panzerflotte Russlands. Zum einen leerten sich die Lager <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-Krieg-Russlands-Panzer-Lager-sehen-immer-armseliger-aus-article26083395.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sichtbar<\/a>, wie Satellitenbilder zeigten. Zum anderen werden die kurz nach Kriegsausbruch oft gemeldeten Zahlen verf\u00fcgbarer russischer Panzer (um 20.000) als deutlich \u00fcberzogen dargestellt. Viele der Panzer sind Jahrzehnte alt und teils nicht einsetzbar. Oft dienen sie lediglich als Ersatzteillager f\u00fcr modernere Panzer.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:59 Krim seit zw\u00f6lf Jahren annektiert &#8211; T\u00fcrkei macht zum traurigen Jahrestag Kreml deutliche Ansage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das t\u00fcrkische Au\u00dfenministerium \u00e4u\u00dfert sich anl\u00e4sslich des 12. Jahrestages der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland. In einer kurzen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.mfa.gov.tr\/no_-46_-kirim-in-yasa-disi-ilhakinin-on-ikinci-yil-donumu-hk.en.mfa\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Erkl\u00e4rung<\/a> auf der Website hei\u00dft es, dass das Nato-Mitglied diesen Schritt weiterhin f\u00fcr v\u00f6lkerrechtswidrig h\u00e4lt und die Besetzung und das seinerzeit abgehaltene Referendum nicht anerkennt. &#8222;Die T\u00fcrkei unterst\u00fctzt nachdr\u00fccklich die Unabh\u00e4ngigkeit, Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t der Ukraine und wird die Lage auf der Halbinsel weiterhin aufmerksam beobachten und auf der Tagesordnung behalten, wobei sie der Situation der Krimtataren besondere Aufmerksamkeit widmen wird&#8220;, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:33 Ukrainische Drohnenattacken sorgen f\u00fcr Billionenverlust russischer \u00d6lkonzerne +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Verluste russischer \u00d6lkonzerne durch ukrainische Drohnenangriffe belaufen sich auf mehr als 1 Billion Rubel (10,9 Mrd. Euro). Dies teilt Jewgeni Borowikow, stellvertretender Generaldirektor des Versicherungsmaklers Mains, der russischen Wirtschaftszeitung &#8222;Kommersant&#8220; mit, wie die &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/moscowtimes_ru\/42292\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Moscow Times<\/a>&#8220; berichtet. Die direkten Verluste der Branche belaufen sich auf \u00fcber 100 Milliarden Rubel (1,09 Mrd. Euro), der Hauptteil resultiert demnach aus entgangenen Gewinnen und indirekten Verlusten. Unter Verluste f\u00e4llt etwa die Zerst\u00f6rung der Infrastruktur durch Drohnen als auch die damit verbundenen finanziellen Verluste der Unternehmen im \u00d6l- und Gassektor. Im Jahr 2025 wurden 120 Angriffe auf Anlagen der russischen \u00d6lindustrie registriert. Zwei Drittel der Angriffe richteten sich gegen \u00d6lraffinerien. Zudem wurden \u00d6l- und Gasfelder, Pipelines und Tanker angegriffen. Aufgrund anhaltender Angriffe sanken die \u00d6llieferungen per Pipeline an russische Raffinerien laut Berechnungen von Argus zum Jahresende auf den niedrigsten Stand seit 15 Jahren von 228,34 Millionen Tonnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:00 Russland \u00fcberzieht Kiew mit gro\u00dfer Drohnenattacke +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem seltenen russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mehrere Explosionen zu h\u00f6ren gewesen. Berichten zufolge f\u00e4ngt die ukrainische Flugabwehr zahlreiche russische Geschosse ab, Rauchwolken steigen \u00fcber Kiew auf. Einwohner suchen mitten in der Hauptverkehrszeit Schutz. &#8222;Tr\u00fcmmer einer Drohne&#8220; seien &#8222;mitten im Zentrum der Hauptstadt herabgefallen&#8220;, teilt B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko noch w\u00e4hrend des Angriffs mit. Es seien vorerst keine Angaben \u00fcber Verletzten bekannt, auch seien keine Br\u00e4nde ausgel\u00f6st worden. Die ukrainische Luftwaffe warnt derweil vor einem Objekt, das mit hoher Geschwindigkeit aus dem an Russland grenzenden Norden des Landes auf Kiew zusteuere.\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:34 Russland beschie\u00dft die Ukraine &#8211; \u00d6lteppich bedroht nun Wasserversorgung Moldaus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein russischer Angriff auf das Wasserkraftwerk am Dniester im ukrainischen Nowodnistrowsk gef\u00e4hrdet die Wasserversorgung Moldaus. &#8222;Durch den russischen Angriff auf das Wasserkraftwerk Nowodnistrowsk in der Ukraine ist \u00d6l in den Fluss Nistru gelangt, wodurch die Wasserversorgung Moldawiens gef\u00e4hrdet ist&#8220;, schreibt Pr\u00e4sidentin Maia Sandu auf X. Demnach haben die moldauischen Beh\u00f6rden Umweltalarm ausgerufen und Ma\u00dfnahmen zum Schutz der Bev\u00f6lkerung ergriffen. &#8222;Russland tr\u00e4gt die volle Verantwortung&#8220;, betont Sandu. Der Umweltalarm wurde zun\u00e4chst f\u00fcr 15 Tage ausgerufen, und in mehreren Ortschaften wurde die Wasserversorgung vor\u00fcbergehend eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:02 Die Ukraine hilft im Nahen Osten &#8211; Selenskyj erhofft sich eine Gegenleistung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine erhofft Geld und Technologie als Gegenleistung f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung von L\u00e4ndern im Nahen Osten, die bei der Abwehr iranischer Kamikaze-Drohnen auf ihr Fachwissen zur\u00fcckgegriffen h\u00e4tten, erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Zuvor hatte Kiew Spezialisten in die Region entsandt. Selenskyj teilt Reportern mit, dass drei Teams in den Nahen Osten entsandt worden seien, um fachliche Begutachtungen durchzuf\u00fchren und zu demonstrieren, wie Drohnenabwehrsysteme funktionieren sollten. Anfang dieser Woche sagte er, dass Teams nach Katar, in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und nach Saudi-Arabien sowie zu einem US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in Jordanien entsandt worden seien. Die Golfstaaten haben gro\u00dfe Mengen an Flugabwehrraketen eingesetzt, um den iranischen Shahed-Drohnen entgegenzuwirken. Die Kosten daf\u00fcr sind immens, der Preis f\u00fcr iranische Drohnen ist hingegen deutlich geringer. Aus diesem Grund suchen Golfstaaten nach g\u00fcnstigeren Alternativen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:31 Russland: Haben mehr als 100 ukrainische Drohnen abgewehrt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland wehrt nach eigenen Angaben am Wochenende einen gro\u00dfen ukrainischen Luftangriff mit mehr als 100 Drohnen auf die Hauptstadt Moskau ab. Der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin spricht von mehr als 100 abgeschossenen Drohnen binnen zwei Tagen. Allein in der Nacht auf Montag seien \u00fcber der Region Moskau 53 Drohnen abgefangen worden, meldet die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf einen Vertreter des Verteidigungsministeriums. Dennoch wurde an den Moskauer Flugh\u00e4fen der Flugbetrieb zeitweise eingeschr\u00e4nkt, wie die russische Luftfahrtbeh\u00f6rde mitteilt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:59 Kiew: Weitere 760 russische Soldaten verwundet oder get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs werden bei K\u00e4mpfen in der Ukraine am Sonntag 760 russische Soldaten verwundet oder get\u00f6tet. So hei\u00dft es im morgendlichen Bericht. Die Gesamtzahl seit Beginn der russischen Invasion steig damit auf knapp 1,28 Millionen. Zudem seien zwei weitere gepanzerte Fahrzeuge und 19 Artilleriesysteme zerst\u00f6rt worden, so der Generalstab.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:32 Rheinmetall will Iveco-Milit\u00e4rtrucks \u00fcbernehmen &#8211; Anderer Deal sorgt f\u00fcr Verz\u00f6gerung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der deutsche R\u00fcstungskonzern Rheinmetall bereitet sich Berichten zufolge darauf vor, die Produktion der italienischen Iveco-Milit\u00e4rlastwagen zu \u00fcbernehmen. Da das Unternehmen bereits vergleichbare Fahrzeuge unter der Marke RMMV herstellt, k\u00e4me ein solcher Schritt faktisch einer \u00dcbernahme eines Konkurrenten gleich. Laut Reuters, das sich auf \u00c4u\u00dferungen von Rheinmetall-Chef Armin Papperger beruft, besteht bereits eine grunds\u00e4tzliche Vereinbarung mit Leonardo. Der Prozess verz\u00f6gert sich jedoch derzeit, da die Verhandlungen noch nicht beginnen k\u00f6nnen. Der Grund daf\u00fcr ist, dass Leonardo die \u00dcbernahme der Verteidigungssparte von Iveco, n\u00e4mlich Iveco Defence Vehicles (IDV), noch nicht abgeschlossen hat. Der zivile Teil von Iveco soll unterdessen an die indische Tata-Gruppe verkauft werden. Der Abschluss der Transaktion wird f\u00fcr das erste Quartal 2026 erwartet; danach k\u00f6nnte Rheinmetall Verhandlungen mit Leonardo aufnehmen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:57 Bericht: Ukrainische Drohnen treffen russisches \u00d6llager +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen haben in der Nacht laut einem Medienbericht ein russisches \u00d6ldepot in Labisnk angegriffen. Das schreibt die Onlinezeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf den Telegramkanal Exilenova Plus. Davor habe das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass es am sp\u00e4ten Abend 28 ukrainische Drohnen \u00fcber russischem Gebiet abgeschossen habe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:49 Niederl\u00e4ndischer Regierungschef Jetten und Merz beraten \u00fcber Unterst\u00fctzung der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der neue niederl\u00e4ndische Ministerpr\u00e4sident Rob Jetten kommt am heutigen Montag zu seinem Antrittsbesuch nach Berlin. Bundeskanzler Friedrich Merz wird ihn mit milit\u00e4rischen Ehren am Bundeskanzleramt empfangen. Anschlie\u00dfend wollen Merz und Jetten nach Angaben der Bundesregierung \u00fcber au\u00dfen- und europapolitische Fragen sprechen, unter anderem \u00fcber die weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:18 Bericht: Elf Jahre Haft wegen angeblicher Unterst\u00fctzung der ukrainischen Armee +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Beh\u00f6rden im besetzten Teil von Saporischschja haben laut einem Medienbericht eine Frau wegen angeblicher Unterst\u00fctzung der ukrainischen Armee zu elf Jahren Haft verurteilt. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4101937-russia-sentences-elderly-woman-in-zaporizhzhia-region-to-11-years-for-donations-to-ukrainian-army-ombudsman.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">meldet<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf den Menschenrechtsbeauftragten der ukrainischen Regierung, Dmytro Lubinets. Demnach ist die Frau 68 Jahre alt. Sie soll Geld \u00fcberwiesen haben, um die ukrainischen Streitkr\u00e4fte zu unterst\u00fctzen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:48 Trump: Ausbleibende Hilfe in Stra\u00dfe von Hormus w\u00e4re &#8222;schlecht&#8220; f\u00fcr Zukunft der Nato +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine ausbleibende Unterst\u00fctzung der USA durch Nato-Verb\u00fcndete in der Stra\u00dfe von Hormus w\u00e4re US-Pr\u00e4sident Donald Trump zufolge &#8222;sehr schlecht&#8220; f\u00fcr die Zukunft des Verteidigungsb\u00fcndnisses. &#8222;Wenn es keine Antwort gibt oder wenn es eine negative Antwort gibt, halte ich das f\u00fcr sehr schlecht f\u00fcr die Zukunft der Nato&#8220;, sagte Trump in einem am Sonntag ver\u00f6ffentlichten Interview mit der &#8222;Financial Times&#8220;. Die US-Regierung habe die Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland unterst\u00fctzt, erkl\u00e4rte Trump. Er erwarte daher Hilfe von den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten Washingtons in der vom Iran de facto gesperrten Stra\u00dfe von Hormus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:46 Ukraine spannt weitere Anti-Drohnen-Netze \u00fcber wichtige Stra\u00dfen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine plant offenbar, weitere Drohnenschutznetze zu errichten. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-plans-anti-drone-protection-for-600-km-of-frontline-roads-official-says\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreibt<\/a> die Onlinezeitung &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf den Vize-Ministerpr\u00e4sidenten Oleksiy Kuleba. Demnach werden die Netze auf einer Strecke von rund 600 Kilometern \u00fcber wichtige Stra\u00dfen gespannt, die etwa zur Evakuierung verwundeter Soldaten genutzt werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:12 Au\u00dfenminister beraten \u00fcber Ukraine-Hilfen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Au\u00dfenminister der EU-Staaten kommen an diesem Montag zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs zu einem pers\u00f6nlichen Treffen in Br\u00fcssel zusammen. Ein Thema des Treffens ist auch die Lage im Ukraine-Krieg und dabei insbesondere die ungarische Blockade milliardenschwerer Finanzhilfen f\u00fcr das von Russland angegriffene Land. Auf das Darlehen in H\u00f6he von bis zu 90 Milliarden Euro hatten sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten eigentlich bereits im Dezember des vergangenen Jahres geeinigt. Das Geld soll den dringendsten Finanzbedarf der Ukraine bis Ende 2027 decken und dem Land eine Fortsetzung seines Abwehrkampfes gegen Russland erm\u00f6glichen. Ungarn hat nun aber ein Veto gegen einen notwendigen EU-Beschluss f\u00fcr das Darlehen eingelegt und will es erst zur\u00fccknehmen, wenn der Konflikt um unterbrochene russische \u00d6llieferungen \u00fcber die Druschba-Pipeline beigelegt ist.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:00 Selenskyj: Putin gewinnt an Selbstvertrauen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert insbesondere von den USA, mehr Druck auf Russland auszu\u00fcben. &#8222;Die Situation rund um den Iran bringt ihm zus\u00e4tzliches Geld ein&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. Dies sei sehr gef\u00e4hrlich. &#8222;Es gibt Putin mehr Selbstvertrauen, dass er den Krieg [gegen die Ukraine] weiterf\u00fchren kann.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:58 Moskauer Prozess gegen deutschen Bildhauer neigt sich Ende zu +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das umstrittene Strafverfahren der russischen Justiz gegen den deutschen Bildhauer Jacques\u00a0Tilly unter anderem wegen Beleidigung von Kremlchef Wladimir Putin\u00a0geht an diesem Montag um 13.30 Uhr (Ortszeit, 11.30 Uhr MEZ) in Moskau weiter. Erwartet werden Pl\u00e4doyers und eventuell auch ein Urteil. Vorgeworfen wird Tilly, gegen den in Abwesenheit verhandelt wird, vor allem Verunglimpfung der russischen Staatsorgane, zu denen neben Putin als Oberbefehlshaber der Streitkr\u00e4fte auch Soldaten geh\u00f6ren. Tilly ist bekannt f\u00fcr bissig-satirische Mottowagen beim Rosenmontagszug in D\u00fcsseldorf und hat sich dabei mehrfach kritisch mit dem von Putin befohlenen Angriffskrieg gegen die\u00a0Ukraine\u00a0auseinandergesetzt. Besonders ein Wagen im Jahr 2024 hat \u00c4rger in Moskau ausgel\u00f6st: Figuren von Putin in Uniform und dem vor ihm knienden Patriarchen Kirill beim homosexuellen Oralverkehr.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/0318-Bericht-Elf-Jahre-Haft-wegen-angeblicher-Unterst%C3%BCtzung-der-ukrainischen-Armee-id30473852.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 13:59 Drohnenattacke auf Saporischschja: eine Frau tot, zwei verletzt +++TeilenFolgen auf: Bei einem russischen Angriff&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-873009","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116239011023510461","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/873009","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=873009"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/873009\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=873009"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=873009"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=873009"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}