{"id":874970,"date":"2026-03-17T07:32:14","date_gmt":"2026-03-17T07:32:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/874970\/"},"modified":"2026-03-17T07:32:14","modified_gmt":"2026-03-17T07:32:14","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-ein-rollstuhlfahrer-vor-der-arztpraxis-und-kein-aufzug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/874970\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Ein Rollstuhlfahrer vor der Arztpraxis \u2013 und kein Aufzug"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">vor ein paar Tagen<br \/>\nwurde ich Zeuge einer erschreckenden Szene. Ich war im Hochhausviertel Steilshoop<br \/>\nunterwegs, zusammen mit dem CDU-B\u00fcrgerschaftsabgeordneten Sandro Kappe, der<br \/>\ndort sein B\u00fcro hat und sein Mandat gelegentlich als Auftrag zu einer Art ehrenamtlicher<br \/>\nSozialarbeit interpretiert. An diesem Tag wollte er mir die letzte Arztpraxis<br \/>\ndes Wohngebiets zeigen. In einem heruntergekommenen Baukomplex gibt es<br \/>\ndort ein \u00c4rztehaus. Doch dort scheint die allgemeinmedizinische Praxis verwaist<br \/>\nzu sein, die Gr\u00fcnde sind unklar.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Arztpraxis, um<br \/>\ndie es ging, befindet sich ein paar hundert Meter entfernt im ersten<br \/>\nObergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Als wir auf das Geb\u00e4ude zugingen,<br \/>\nklemmte ein Rollstuhlfahrer im Eingang. Beim Versuch, ins Treppenhaus zu<br \/>\ngelangen, hatte er einen seiner Schuhe an der widerspenstigen T\u00fcr abgestreift,<br \/>\nmit der er sich abm\u00fchte. Nun hing er mehr in seinem Gef\u00e4hrt, als dass er sa\u00df,<br \/>\nund kam weder vor noch zur\u00fcck. Als Sandro Kappe ihn aus seiner Lage befreit<br \/>\nhatte, sagte der Mann in gebrochenem Deutsch, er habe nur mal schauen wollen.<br \/>\nWas es zu sehen gab, befand sich hinter der n\u00e4chsten Ecke des Eingangsflurs:<br \/>\ndie Treppe hoch zur Arztpraxis, und nirgends ein Fahrstuhl.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es ist m\u00fchsam,<br \/>\nSteilshoop zu verlassen, seit die Bushaltestelle verlegt wurde und eine<br \/>\nU-Bahnbaustelle in der Mitte des Stadtteils einen riesigen<br \/>\nKrater gerissen hat. Theoretisch kann man nat\u00fcrlich auch mit einem Rollstuhl<br \/>\nfast \u00fcberallhin, in der Praxis soll es vorkommen, dass K\u00f6rperbehinderte, die<br \/>\nnicht die Treppe hochkommen, auf der Stra\u00dfe behandelt werden. Ich kann das<br \/>\nnicht \u00fcberpr\u00fcfen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Warum es in<br \/>\nHamburg solche L\u00fccken in der ambulanten Versorgung gibt, k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2022\/14\/hausaerzte-hamburg-stadteile-kassenpatienten-privatpatienten\/komplettansicht?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">in einem Artikel meiner Kollegin Annika Lasarzik (Z+)<\/a> nachlesen. Die<br \/>\nVer\u00f6ffentlichung liegt nun schon etwas zur\u00fcck, aber ihr Fazit gilt noch immer: &#8222;Bisher entschieden \u00fcber die<br \/>\nmedizinische Versorgung in der Stadt ausgerechnet diejenigen, die selbst ein<br \/>\nhohes Interesse daran haben, dass alles so bleibt, wie es ist.&#8220;\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich w\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr Frank Drieschner<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen<br \/>\nSie uns Ihre Meinung sagen, oder wissen Sie etwas, \u00fcber das wir berichten<br \/>\nsollten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2026-03\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Daniel Bockwoldt\/\u200bpicture alliance\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Tarifkonflikt bei der Hamburger Hochbahn hat die<strong><br \/>\nGewerkschaft Ver.di erneut zu einem Warnstreik aufgerufen.<\/strong> Die Fahrer von<br \/>\nBussen und U-Bahnen sollen demnach am Donnerstag ab 3 Uhr f\u00fcr 24 Stunden die<br \/>\nArbeit niederlegen. Nicht betroffen sind die Busse der Verkehrsbetriebe<br \/>\nHamburg-Holstein (VHH), die S-Bahnen und die Hafenf\u00e4hren.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die <strong>Zahl der Kirchenaustritte im Erzbistum Hamburg<\/strong><br \/>\nist 2025 im Vergleich zum Vorjahr zur\u00fcckgegangen. In <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a> traten 5.247<br \/>\nkatholische Christen aus der Kirche aus, 2024 waren es 5.325. Demgegen\u00fcber<br \/>\nstanden 63 Neu- und 78 Wiedereintritte (2024: 45 \/ 77).\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An Hamburgs Bahnh\u00f6fen sowie S- und U-Haltestellen gingen<br \/>\ndie <strong>Uhren in diesem Jahr schon 27-mal falsch<\/strong>. 18 St\u00f6rungen gab es an den<br \/>\nS-, Regional- und Fernbahnh\u00f6fen und neun an den U-Bahnh\u00f6fen. Das ergab eine Kleine<br \/>\nAnfrage der CDU-B\u00fcrgerschaftsfraktion an den Senat. An den Bushaltestellen der<br \/>\nHochbahn lief dagegen bisher alles im Takt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">25 Jahre nach der <strong>Ermordung des Hamburger<br \/>\nGem\u00fcseh\u00e4ndlers S\u00fcleyman Ta\u015fk\u00f6pr\u00fc<\/strong> durch die Rechtsterroristen vom NSU wollen<br \/>\ndie B\u00fcrgerschaftsfraktionen von SPD, Gr\u00fcnen, <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/cdu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a> und Linken in einer<br \/>\nGedenkveranstaltung an die Tat erinnern. Die Veranstaltung soll Ende Juni stattfinden,<br \/>\n\u00fcber den entsprechenden Antrag stimmt die B\u00fcrgerschaft am 25. M\u00e4rz ab.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Hamburger Stadtgebiet ist erstmals ein <strong>Wolf<br \/>\n\u00fcberfahren<\/strong> worden. Das Tier sei mitten in der Nacht auf Freitag auf der A25<br \/>\nbei Curslack mit einem Auto kollidiert, teilte die Umweltbeh\u00f6rde mit. Der<br \/>\nAutofahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Das etwa 28 Kilogramm schwere Tier<br \/>\nverendete aufgrund des heftigen Zusammensto\u00dfes direkt an der Unfallstelle.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Nachricht des Tages<\/strong>\n<\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Gestern hat die Umweltbeh\u00f6rde einen Entwurf des Hamburger W\u00e4rmeplans<br \/>\nver\u00f6ffentlicht.<\/strong> Wesentlicher Bestandteil ist eine Karte, die aufgeschl\u00fcsselt f\u00fcr kleine<br \/>\nSiedlungsbereiche der ganzen Stadt Empfehlungen f\u00fcr die jeweils zweckm\u00e4\u00dfigste<br \/>\nArt einer klimaneutralen W\u00e4rmeversorgung vorlegt. Der Entwurf soll Ende Juni<br \/>\nvom Senat beschlossen werden und orientiert sich am Zieljahr 2040 f\u00fcr eine<br \/>\nklimaneutrale Wirtschaftsweise in Hamburg.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die von der Zweiten B\u00fcrgermeisterin Katharina Fegebank (Gr\u00fcne) gef\u00fchrte<br \/>\nUmweltbeh\u00f6rde verbindet die Ver\u00f6ffentlichung mit scharfer Kritik am geplanten<br \/>\nGeb\u00e4udemodernisierungsgesetz der schwarz-roten Bundesregierung. Die Abschaffung<br \/>\nder Verpflichtung, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit Energie aus<br \/>\nerneuerbaren Quellen zu betreiben, schaffe erhebliche Unsicherheit, w\u00e4hrend die<br \/>\ngeplante Quote f\u00fcr klimafreundlich erzeugtes Gr\u00fcngas zu Belastungen der<br \/>\nVerbraucher f\u00fchren werde. Im Ergebnis werde Klimaschutz in der W\u00e4rmeversorgung<br \/>\nerschwert. &#8222;Mit ver\u00e4nderten rechtlichen Rahmenbedingungen im Bund wird es auch<br \/>\nin Hamburg schwieriger, Ma\u00dfnahmen zur W\u00e4rmewende umzusetzen und<br \/>\nKlimaneutralit\u00e4t zu erreichen&#8220;, hei\u00dft es in der Stellungnahme der<br \/>\nUmweltbeh\u00f6rde.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Aus einer Analyse der Hamburger W\u00e4rmeversorgung, die als Teil des<br \/>\nW\u00e4rmeplanentwurfs ver\u00f6ffentlicht wurde, ergibt sich, dass der<br \/>\nEndenergieverbrauch der Hamburger Wohn- und Gewerbegeb\u00e4ude in den Jahren von<br \/>\n2008 bis 2023 kaum gesunken ist. Werden Witterungseffekte als Folgen besonders<br \/>\nmilder Winter herausgerechnet, ergibt sich \u00fcber den Zeitraum der betrachteten<br \/>\n16 Jahre ein R\u00fcckgang von lediglich etwa acht Prozent.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Frank Drieschner\n<\/p>\n<p>        AUS HAMBURG            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Ekkehard Sachse\/\u200bSiegfried Lenz Stiftung<\/p>\n<p>        Senator wollte er nicht sein        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Heute vor 100 Jahren wurde<br \/>\nder Schriftsteller Siegfried Lenz geboren. G\u00fcnter Berg war sein Lektor. Hier<br \/>\nschreibt er \u00fcber ihre jahrelange Zusammenarbeit \u2013 und von einem Brief an Helmut<br \/>\nSchmidt. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Gastbeitrag von G\u00fcnter Berg.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Juni 1978, kurz nach der B\u00fcrgerschaftswahl in<br \/>\nHamburg, erh\u00e4lt Siegfried Lenz einen Anruf von <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/helmut-schmidt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Helmut Schmidt<\/a>. Die beiden<br \/>\nverbindet seit Mitte der Sechzigerjahre eine stabile Freundschaft, Lenz hatte<br \/>\nHelmut Schmidt \u2013 wie auch schon Willy Brandt \u2013 auf Reisen nach Polen begleitet.<br \/>\nNun fragte der damalige Bundeskanzler den Schriftsteller, ob er nicht das Amt<br \/>\ndes Hamburger Kultursenators \u00fcbernehmen wolle.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Autor sagte ab, er begr\u00fcndete es so: &#8222;Nicht<br \/>\nder vorgestellte Wechsel einer Lebenslage f\u00fchrte zu dieser Entscheidung, nicht<br \/>\nAnh\u00e4nglichkeit an vertraute Gewohnheiten und auch die Unwilligkeit nicht,<br \/>\n\u00f6ffentliche Verantwortung zu \u00fcbernehmen; vielmehr habe ich schlie\u00dflich meiner<br \/>\n\u00dcberzeugung nachgegeben, da\u00df ich all das, was zu tun ich f\u00fcr notwendig halte,<br \/>\neher mit den Mitteln des freien Schriftstellers als mit den M\u00f6glichkeiten eines<br \/>\nAmtes erreichen m\u00f6chte.&#8220; Er glaube, dass ihm allein die Arbeit, f\u00fcr die er sich<br \/>\nvor nahezu 30 Jahren entschieden hatte, entspricht. Diese Worte fand<br \/>\nich in einem Brief, den er am 10. Juni 1978 geschrieben hatte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bereits einige Jahre zuvor hatte Lenz in seiner<br \/>\nDankesrede beim renommierten Bremer Literaturpreis gesagt: &#8222;Ich sch\u00e4tze nun<br \/>\neinmal die Kunst, herauszufordern, nicht so hoch ein wie die Kunst, einen<br \/>\nwirkungsvollen Pakt mit dem Leser herzustellen, um die bestehenden \u00dcbel zu<br \/>\nverringern.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Lenz\u2019 Handwerkszeug war nur selten die politische<br \/>\nRede oder die taktische Konfrontation. <strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2017\/21\/siegfried-lenz-literaturarchiv-marbach?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Er schrieb Geschichten (Z+)<\/a><\/strong>, um die Welt<br \/>\nbesser verstehen zu k\u00f6nnen. Er machte mit seiner Literatur Angebote, ihm zu<br \/>\nfolgen auf dem Weg der Vergewisserung.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Den Werdegang von Lenz und<br \/>\nwie sich sein Werk entwickelte, lesen Sie weiter<br \/>\nin der ungek\u00fcrzten Fassung. \u2192 <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/10\/siegfried-lenz-schriftsteller-biografie-deutschstunde-guenter-berg?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Zum<br \/>\nArtikel (Z+)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>        SCHON GELESEN?            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Michael Kohls\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>&#8222;Mir fliegen Songs in gewisser Weise zu&#8220;<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Achim Reichel gilt als Ur-Vater des deutschen<br \/>\nRock, Lieder wie &#8222;Aloha Heja He&#8220; wurden international zum Hit. Gestern wurde er<br \/>\nf\u00fcr seine Verdienste um die deutsche Popmusik und Sprache von Hamburgs<br \/>\nKultursenator Carsten Brosda mit dem Bundesverdienstorden geehrt. Im Mai 2025 hat<br \/>\nihn ZEIT-Autor Tobias Lentzler zu Hause besucht. \u2192<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/05\/achim-reichel-deutscher-rock-musik-karriere?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Zum<br \/>\nArtikel (Z+)<\/strong><\/a><\/p>\n<p>        DAS K\u00d6NNTE SIE INTERESSIEREN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bundesweit haben die Internationalen Wochen gegen<br \/>\nRassismus begonnen, sie laufen noch bis zum 29. M\u00e4rz. Das diesj\u00e4hrige Motto:<br \/>\n&#8222;100 Prozent Menschenw\u00fcrde \u2013 Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus&#8220;.<br \/>\nIn den kommenden zwei Wochen stehen in allen Bezirken der Stadt zahlreiche<br \/>\nLesungen, Vortr\u00e4ge sowie Film- und Theaterabende auf dem Programm \u2013 <a href=\"https:\/\/stiftung-gegen-rassismus.de\/veranstaltungskalender?q=hamburg&amp;filter-date-start=&amp;filter-date-end=\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ein Blick in den umfangreichen Veranstaltungskalender lohnt<br \/>\nsich<\/a>. Ein Termin daraus: Die Autorin Tupoka Ogette stellt im<br \/>\nGespr\u00e4ch mit Mohamed Amjahid ihr neues Buch &#8222;Trotzdem zuhause&#8220; vor. In ihrem<br \/>\nMemoir schreibt sie \u00fcber ihr Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Trotzdem zuhause&#8220;, Tupoka Ogette im Gespr\u00e4ch mit Mohamed Amjahid,\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">24.3., 19.30h; Laeiszhalle, Kleiner Saal, Gorch-Fock-Wall 21; <strong><a href=\"https:\/\/shop.elbphilharmonie.de\/de\/sitzplatz-waehlen\/45331\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Tickets gibt es hier<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Fr\u00fchling an der Alster            \u00a9\u00a0Nora Rademacher<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Drei Herren um die 80 sitzen<br \/>\nbeim Fr\u00fchst\u00fccksb\u00e4cker und schnacken \u00fcber dies und das. Fernsehen ist nat\u00fcrlich<br \/>\nauch ein Thema und der neumodische Kram mit den &#8222;Mediatheken&#8220;. Einer erinnert<br \/>\nsich an die Zeiten, als die Fernbedienung noch per Kabel direkt mit dem<br \/>\nFernseher verbunden war. Wenn seinem Opa der Ton zu leise war, habe der immer<br \/>\nauf Plattdeutsch gesagt: &#8222;Giff mi mol den Dr\u00fccker f\u00f6r de Kiekmaschin!&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Lutz L\u00fcttig\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche<br \/>\nHamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in<br \/>\nIhrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <\/strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>hier<br \/>\nkostenlos abonnieren<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, vor ein paar Tagen wurde ich Zeuge einer erschreckenden Szene. 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