{"id":875074,"date":"2026-03-17T08:32:12","date_gmt":"2026-03-17T08:32:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/875074\/"},"modified":"2026-03-17T08:32:12","modified_gmt":"2026-03-17T08:32:12","slug":"promi-vor-gericht-hitlergruss-vorwurf-melanie-mueller-will-urteil-akzeptieren-panorama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/875074\/","title":{"rendered":"Promi vor Gericht &#8211; Hitlergru\u00df-Vorwurf: Melanie M\u00fcller will Urteil akzeptieren &#8211; Panorama"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Dresden\/Leipzig (dpa) &#8211; Schlagers\u00e4ngerin Melanie M\u00fcller will nach eigenen Angaben auf weitere juristische Schritte nach dem Urteil wegen Zeigens des Hitlergru\u00dfes verzichten. Die 37-J\u00e4hrige teilte auf ihrer Instagram-Seite mit, sie habe sich nach \u201esehr reiflicher \u00dcberlegung\u201c entschieden, die Revision nicht weiter zu verfolgen. Zuvor hatte die \u201eLeipziger Volkszeitung\u201c berichtet.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das Landgericht Leipzig hatte die fr\u00fchere RTL-Dschungelk\u00f6nigin Mitte Januar wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und Drogenbesitzes in zweiter Instanz verurteilt. Es verh\u00e4ngte eine Gesamtstrafe von 70 Tagess\u00e4tzen \u00e0 50 Euro \u2013 insgesamt 3.500 Euro. Die Verteidigung hatte auf Freispruch pl\u00e4diert und zun\u00e4chst angek\u00fcndigt, Revision gegen das Urteil vor dem Oberlandesgericht Dresden einlegen zu wollen. Damit k\u00f6nnte das Urteil nun rechtskr\u00e4ftig werden.<\/p>\n<p>M\u00fcller: Druck auf Familie zu gro\u00df<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In dem Statement begr\u00fcndete M\u00fcller den Verzicht auf die Revision vor allem mit dem Druck, der \u201ein den vergangenen Monaten auf meine Familie und insbesondere auf meine Kinder ausge\u00fcbt wurde\u201c. Sie betonte, dass die Entscheidung keine Zustimmung zu den gegen sie erhobenen Vorw\u00fcrfen bedeute. Sie bleibe bei ihrer Darstellung der Ereignisse und betonte, dass sie sich von jeglicher extremistischer Ideologie distanziere.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Laut Landgericht hatte M\u00fcller bei einem Konzert im September 2022 mehrmals den Hitlergru\u00df gezeigt. Die Angeklagte habe sich zum Ende eines Konzertes durch das Publikum hinrei\u00dfen lassen, mehrfach den rechten Arm nach oben zu strecken, begr\u00fcndete Karen Aust, Vorsitzende am Landgericht Leipzig, die Entscheidung.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In der ersten Instanz hatte das Amtsgericht Leipzig noch eine Strafe von 160 Tagess\u00e4tzen \u00e0 500 Euro (80.000 Euro) verh\u00e4ngt. In zweiter Instanz war die H\u00f6he der Tagess\u00e4tze geringer ausgefallen, weil das Landgericht die aktuellen Eink\u00fcnfte M\u00fcllers deutlich geringer eingestuft hatte.<\/p>\n<p>Schlagers\u00e4ngerin hatte Vorw\u00fcrfe immer zur\u00fcckgewiesen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">M\u00fcller hatte in beiden Prozessen die Anklagevorw\u00fcrfe \u00fcber ihren Verteidiger zur\u00fcckgewiesen. Bei der Handbewegung habe es sich um eine anheizende Geste f\u00fcr das Publikum gehandelt, hatte ihr Rechtsanwalt Adrian Stahl erkl\u00e4rt. Sie habe die Armbewegung schon bei vielen Konzerten gemacht, und zwar zu dem Schlachtruf: \u201eZicke Zacke, Zicke Zacke, hoi, hoi, hoi\u201c. \u00dcberdies habe seine Mandantin keine rechte Gesinnung und sei unpolitisch.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260317-930-826621\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dresden\/Leipzig (dpa) &#8211; Schlagers\u00e4ngerin Melanie M\u00fcller will nach eigenen Angaben auf weitere juristische Schritte nach dem Urteil wegen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":875075,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1835],"tags":[3364,29,2386,1549,13690,30,1584,2549,810,60850,1974,2283,859,149],"class_list":{"0":"post-875074","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dresden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dresden","11":"tag-extremismus","12":"tag-gerichtsprozesse","13":"tag-germany","14":"tag-kriminalitaet","15":"tag-leute","16":"tag-musik","17":"tag-oberlandesgericht-dresden","18":"tag-panorama","19":"tag-prozess-gericht","20":"tag-sachsen","21":"tag-sueddeutsche-zeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116243591760649363","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/875074","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=875074"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/875074\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/875075"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=875074"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=875074"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=875074"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}