{"id":875622,"date":"2026-03-17T13:51:18","date_gmt":"2026-03-17T13:51:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/875622\/"},"modified":"2026-03-17T13:51:18","modified_gmt":"2026-03-17T13:51:18","slug":"warum-europa-beim-iran-krieg-wieder-zittert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/875622\/","title":{"rendered":"Warum Europa beim Iran-Krieg wieder zittert"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wirtschaft\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 17.03.2026, 14:40 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.merkur.de\/autor\/simon-schroeder-xawko3qd.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Simon Schr\u00f6der<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/profile.google.com\/cp\/CgsvZy8xODdjY3p3choA\" class=\"id-Story-googleFollowButton id-Story-googleFollowButton--default\" target=\"_blank\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" google-follow=\"\" auf=\"\" google=\"\" folgen=\"\" rel=\"nofollow noopener\">Uns auf Google folgen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Europas Energieabh\u00e4ngigkeit ist kaum gesunken \u2013 der Iran-Krieg legt die alte Schwachstelle schonungslos offen. Experten sprechen von einem \u201eD\u00e9j\u00e0-vu\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Berlin \u2013 Leere Gasspeicher, lange Warteschlangen an Tankstellen, einbrechende Aktienkurse und wachsende Angst vor einem allgemeinen Preisanstieg: Was der Iran-Krieg gerade ausl\u00f6st, wirkt wie eine Wiederholung der Ereignisse rund um den russischen Einmarsch in die Ukraine zu Beginn des Jahres 2022. Damals war Europa von einem Tag auf den anderen gezwungen, auf russisches Gas zu verzichten. Dass sich ein vergleichbares Szenario nun erneut abzeichnet, belegt nach Einsch\u00e4tzung von Experten, wie weit die Staaten noch davon entfernt sind, <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/der-iran-krieg-legt-unsere-gefaehrliche-fossile-abhaengigkeit-offen-94194382.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;eingef&#xFC;hrte fossile Energietr&#xE4;ger durch eigene Quellen wie Solar- oder Windkraft zu ersetzen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/der-iran-krieg-legt-unsere-gefaehrliche-fossile-abhaengigkeit-offen-94194382.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:33}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">eingef\u00fchrte fossile Energietr\u00e4ger durch eigene Quellen wie Solar- oder Windkraft zu ersetzen<\/a>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/41423135-offshore-windkraftanlagen-2Aj3Q1bBDQBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"Offshore-Windkraftanlagen\"\/>Eine Offshore-Windkraftanlage. Verschlafen wir in Deutschland die Energiewende? (Symbolbild) \u00a9\u00a0IMAGO \/ Bihlmayerfotografie<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch auf l\u00e4ngere Sicht k\u00f6nnte der Iran-Krieg f\u00fcr Deutschland sp\u00fcrbare Folgen haben. Die Wirtschaftsforscher des M\u00fcnchner Ifo-Instituts rechnen zumindest f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum mit steigenden Verbraucherpreisen. \u201eDieser Energiepreisschock d\u00e4mpft die Erholung, ohne sie jedoch zu stoppen, wegen der hohen Unsicherheit\u201c, sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmersh\u00e4user in Berlin. Als Ursache nennen die Forscher die erh\u00f6hten Staatsausgaben in den Bereichen Infrastruktur, Klimaschutz und Verteidigung. W\u00e4re der Krieg ausgeblieben, h\u00e4tten die Forscher ihre Wachstumserwartung f\u00fcr das laufende Jahr auf ein Prozent angehoben, so Wollmersh\u00e4user.<\/p>\n<p>Lehren aus dem Ukraine-Krieg: Deutschland droht wegen Iran-Krieg erneut Energiekrise<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der russische Angriff auf die Ukraine hatte 2022 vor allem in Europa eine schwere Energiekrise ausgel\u00f6st, in deren Folge die Gaspreise stark anzogen. Die daraus resultierende Inflation h\u00e4lt in einigen Bereichen bis heute an. Vier Jahre danach bezieht Europa anstelle von russischem Erdgas vor allem Fl\u00fcssigerdgas (LNG) aus den USA und aus Katar \u2013 einem Staat, der nun von iranischen Gegenschl\u00e4gen nach US-amerikanischen und israelischen Angriffen betroffen ist. Dazu kommt, <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/trumps-chaotischer-krieg-wird-den-milibandismus-zementieren-zr-94219531.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;dass Europa auch beim &#xD6;l stark auf Einfuhren angewiesen ist&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/trumps-chaotischer-krieg-wird-den-milibandismus-zementieren-zr-94219531.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:14,&quot;storyElementCount&quot;:33}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dass Europa auch beim \u00d6l stark auf Einfuhren angewiesen ist<\/a>.<\/p>\n<p>Abseits vom Standard: Diese W\u00e4rmepumpen-Marken kennen Sie noch nicht<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/36992222-eine-waermepumpe-der-firma-broetje-vor-einem-mehrfamilienhaus-3tfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2772\" width=\"3873\" alt=\"Eine W&#xE4;rmepumpe der Firma Br&#xF6;tje vor einem Mehrfamilienhaus. \"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/wirtschaft\/waermepumpen-marken-kennen-sie-noch-nicht-uebersicht-diese-zr-93561459.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_14_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Abseits vom Standard: Diese W&#xE4;rmepumpen-Marken kennen Sie noch nicht\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Jan Rosenow, Professor f\u00fcr Energie- und Klimapolitik an der Universit\u00e4t Oxford, spricht von einem \u201eD\u00e9j\u00e0-vu\u201c: \u201eWenn man sich die Abh\u00e4ngigkeit Europas von \u00d6l und Gas ansieht, dann ist diese nicht wirklich zur\u00fcckgegangen\u201c, sagt er mit Blick auf die vergangenen Jahre gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur AFP. \u201eDas zeigt, dass wir aus dieser Erfahrung nicht wirklich die Lehren gezogen haben, die wir h\u00e4tten ziehen sollen.\u201c<\/p>\n<p>Europa weiterhin abh\u00e4ngig von Energieimporten \u2013 Energiewende kommt nur schleppend voran<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">ING-Analyst Carsten Brzeski macht zwei wesentliche Unterschiede zur Lage vor vier Jahren aus: Erstens handelt es sich diesmal nicht um den Ausfall eines einzelnen, f\u00fcr Europa besonders wichtigen Lieferanten. Die arabischen Staaten exportieren den Gro\u00dfteil ihrer Energie nach Asien, nicht nach Europa. Zweitens trifft die Krise Europa am Ende der Heizsaison. Russland hingegen hatte seine Gaslieferungen bereits zu Beginn des Winters 2021 merklich gedrosselt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">An der grunds\u00e4tzlichen Abh\u00e4ngigkeit Europas von Energieimporten \u00e4ndert das jedoch nichts \u2013 und damit auch nicht an der Anf\u00e4lligkeit gegen\u00fcber steigenden Weltmarktpreisen. Laut der Internationalen Energieagentur deckt Europa noch immer mehr als zwei Drittel seines Energiebedarfs mit fossilen Brennstoffen. Diese werden haupts\u00e4chlich in Autos, Heizungen und der Industrie verbraucht.<\/p>\n<p>Umfrage: Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands von fossilen Brennstoffen nationales Sicherheitsrisiko<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine Erhebung der Deutschen Umwelthilfe zeigt: 57 Prozent der Deutschen betrachten die Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern als Bedrohung f\u00fcr die nationale Sicherheit. 58 Prozent sprechen sich daf\u00fcr aus, die <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/energiewende-ziele-energiearten-wasserstoff-windkraft-solarkraft-biomasse-energieverbrauch-92728803.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Energiewende&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/energiewende-ziele-energiearten-wasserstoff-windkraft-solarkraft-biomasse-energieverbrauch-92728803.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:23,&quot;storyElementCount&quot;:33}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Energiewende<\/a> voranzutreiben. In der Realit\u00e4t hat sich an Deutschlands Abh\u00e4ngigkeit von fossilen Energietr\u00e4gern in den vergangenen zehn Jahren jedoch kaum etwas ge\u00e4ndert. 78 Prozent des Energieverbrauchs entfallen nach Angaben des Handelsblatts auf \u00d6l und Gas.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zu diesem Befund passt eine aktuelle Auswertung des Handelsblatt Research Institute: Beim Umstieg auf Strom in Verkehr, W\u00e4rme und Industrie hinkt Deutschland im weltweiten Vergleich deutlich hinterher. Gro\u00dfe Teile von Wirtschaft und Gesellschaft setzen nach wie vor auf \u00d6l, Gas und Kohle \u2013 Energietr\u00e4ger, die das System seit Jahrzehnten dominieren.<\/p>\n<p>Experten alarmiert: Elektrifizierung der deutschen Wirtschaft kommt nicht voran<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Stromverbrauch in Deutschland fiel von rund 590 Terawattstunden (TWh) im Jahr 2016 auf 512 TWh im Jahr 2024. Was auf den ersten Blick wie ein Effizienzgewinn wirkt, beunruhigt Wirtschaftsexperten: L\u00e4nder wie China elektrifizieren ihre Wirtschaft in einem weit h\u00f6heren Tempo und erh\u00f6hen dabei ihren Stromverbrauch erheblich. \u201eDas ist ein Weckruf\u201c, sagt Matthias Berninger, Nachhaltigkeitschef der Bayer AG. Deutschland drohe, beim \u00dcbergang zur Elektrifizierung den Anschluss zu verlieren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die europ\u00e4ischen L\u00e4nder haben sich im Zuge ihrer Klimaziele zur Senkung des Verbrauchs fossiler Energietr\u00e4ger verpflichtet. Tats\u00e4chlich umgesetzt wurde dies bisher aber nur bei der Stromerzeugung. Dem Forschungsinstitut Ember zufolge stammten im vergangenen Jahr nur noch 29 Prozent des in der EU erzeugten Stroms aus fossilen Quellen.<\/p>\n<p>Energiewende in Deutschland \u201everl\u00e4uft immer noch zu langsam\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Umweltsch\u00fctzer sehen in den aktuellen Preissteigerungen bei \u00d6l und Gas ein weiteres Argument daf\u00fcr, die Energiewende zu beschleunigen. Der Abschied von den Fossilen \u201everl\u00e4uft immer noch zu langsam\u201c, warnt Simon Stiell, Klimachef der Vereinten Nationen. Erneuerbare Energien seien \u201eder offensichtliche Weg zu Energiesicherheit und -souver\u00e4nit\u00e4t\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eNur durch eine Verringerung der strukturellen Abh\u00e4ngigkeit von \u00d6l- und LNG-Importen kann Europa seine Wirtschaft dauerhaft vor wiederkehrenden externen Schocks sch\u00fctzen\u201c, sagt auch Simone Tagliapietra von der Br\u00fcsseler Denkfabrik Bruegel. Fossile Energietr\u00e4ger h\u00e4tten fr\u00fcher als Grundlage f\u00fcr Freiheit und wirtschaftliches Wachstum gegolten, erkl\u00e4rt Pauline Heinrichs, Expertin f\u00fcr Klimadiplomatie am \u201eKing\u2018s College London\u201c. \u201eIch denke, dieser illegale und unn\u00f6tige Krieg erinnert uns daran, dass dies offensichtlich falsch ist.\u201c (Quellen: dpa\/AFP\/Handelsblatt\/Ifo-Institut\/Deutsche Umwelthilfe) (sischr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Wirtschaft Stand: 17.03.2026, 14:40 Uhr Von: Simon Schr\u00f6der DruckenTeilen Uns auf Google folgen Europas Energieabh\u00e4ngigkeit ist kaum&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":875623,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-875622","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116244846242710931","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/875622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=875622"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/875622\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/875623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=875622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=875622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=875622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}