{"id":878117,"date":"2026-03-18T13:14:13","date_gmt":"2026-03-18T13:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/878117\/"},"modified":"2026-03-18T13:14:13","modified_gmt":"2026-03-18T13:14:13","slug":"auch-wolfgang-ainetter-liest-zur-leipziger-buchmesse-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/878117\/","title":{"rendered":"Auch Wolfgang Ainetter liest zur Leipziger Buchmesse \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem Ministeriumskrimi kommt der Kanzleramtskrimi: \u201eEinigkeit und Recht und Rache\u201c (Haymon Verlag) hei\u00dft der neue Roman von Wolfgang Ainetter. Erster Satz: \u201eDiese Geschichte ist ebenso wahr wie die Wahlversprechen von Friedrich Merz.\u201c Tatort ist diesmal das Berliner Hotel Adlon. Kommissar Andr\u00e9 Heidergott, geb\u00fcrtiger Wiener mit reichlich Schm\u00e4h in deutschen Diensten, muss mit seiner Chefin Emily Schippmann beim Bundespresseball ermitteln. Zwei Gl\u00e4ser Champagner haben den Bundeskanzler und seinen Finanzminister ins Jenseits bef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Wer steckt hinter dem Anschlag auf die Politiker \u2013 militante Islamisten? Putins Killerkommando? Oder intrigante Parteifeinde? Am Ende bezahlt Andr\u00e9 Heidergott seinen Einsatz beinahe mit dem Leben. Und eine schillernde Medienmilliard\u00e4rin raubt ihm den letzten Nerv. <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2026\/03\/mord-macht-und-mimosen-durch-und-durch-satirischer-kanzleramtskrimi-649561\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Der Kanzleramtskrimi erschien am 5. M\u00e4rz.<\/a><\/p>\n<p>Zwei Lesungen zur Leipziger Buchmesse<\/p>\n<p>Am Donnerstag, dem 19. M\u00e4rz, um 10.30 Uhr, l\u00e4dt der Haymon Verlag zur <a href=\"http:\/\/www.leipziger-buchmesse.de\/pco\/de\/buchmesse\/698f3d0a84a3115922070caa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Lesung mit Wolfgang Ainetter<\/a> in das Forum Literaturlandschaft auf dem Leipziger Messegel\u00e4nde (Halle 4, C205). Der Autor nimmt die Zuh\u00f6rer mit auf der Spurensuche zwischen Bundestag und Borchardt. Polit-Insider Ainetter l\u00e4sst die Schatten der Ampel-Regierung mit feinem Augenzwinkern weiterleben und f\u00fchrt durch das Dickicht aus Eitelkeiten, das Politik und Medienbranche bestimmt.<\/p>\n<p>Am Abend desselben Tages k\u00f6nnen Krimi-Fans die spannende Geschichte aus dem Herzen der Macht bei einem Glas Wein genie\u00dfen. Ab 20 Uhr ist Jacques\u2019 Wein-Depot Leipzig-Ost in der Bernhard-G\u00f6ring-Stra\u00dfe 31 im Rahmen von \u201eLeipzig liest\u201c Schauplatz f\u00fcr Kommissar Heidergott und seine Ermittlungen im politischen Berlin.<\/p>\n<p>Politkrimi aus dem Herzen der Macht \u2013 Erste Stimmen<\/p>\n<p>Wie in seinem ersten Krimi \u201eGeheimnisse, L\u00fcgen und andere W\u00e4hrungen. Ein Ministeriums-Krimi\u201c (Haymon Verlag, 2024) zeichnet Ainetter ein bitterb\u00f6ses Sittenbild der Macht.<\/p>\n<p>Helge Fuhst, Vorsitzender der Chefredaktionen der PREMIUM-Gruppe bei Axel Springer und Chefredakteur der \u201eWelt\u201c-Gruppe, sagt: \u201eIn seinem zweiten Politkrimi seziert Wolfgang Ainetter gen\u00fcsslich mit seiner Insider-Kenntnis das Berliner Regierungsviertel. Spannend, bissig und erfreulich respektlos gegen\u00fcber den M\u00e4chtigen: Beste Unterhaltung f\u00fcr alle, die hinter die Kulissen der Hauptstadt schauen wollen.\u201c<\/p>\n<p>Lorenz Maroldt, Herausgeber des \u201eTagesspiegels\u201c, verspricht: \u201eIn dieser Krimi-Satire voll feiner Anspielungen, Details und Anekdoten, erz\u00e4hlt mit Wiener Schm\u00e4h, meint man nahezu allen zu begegnen, die im politisch-medialen Berlin etwas zu sagen oder auch zu verschweigen haben. Schon der Prolog ist grandios \u2026 Ein herrliches Vergn\u00fcgen f\u00fcr Kenner des Hauptstadtbetriebs \u2013 und f\u00fcr alle, die es werden wollen.\u201c<\/p>\n<p>Die Journalistin Tanit Koch schreibt: \u201eDiese unterhaltsame Melange aus Berliner Boshaftigkeit und Wiener Lebensfreude schl\u00fcrft sich gen\u00fcsslich weg.\u201c<\/p>\n<p>Und Florian Klenk, Chefredakteur der Wiener Wochenzeitung \u201eFalter\u201c, meint: \u201eWer Ainetters Krimis liest, erf\u00e4hrt dort exklusiv \u00fcber die Unterwelt der Oberschicht.\u201c<\/p>\n<p>Der Autor<\/p>\n<p>Wolfgang Ainetter war als Ministersprecher und Kommunikationschef in einem deutschen Bundesministerium der Wiener, dem die M\u00e4chtigen Deutschlands vertrauten. Davor sorgte er als Chefredakteur des \u00f6sterreichischen Nachrichtenmagazins \u201eNews\u201c und als Nachrichtenchef bei \u201eBild\u201c f\u00fcr Schlagzeilen.<\/p>\n<p>Mit seinem Deb\u00fct \u201eGeheimnisse, L\u00fcgen und andere W\u00e4hrungen\u201c (Haymon Verlag 2024) \u2013 unverkennbar inspiriert von seinem fr\u00fcheren Berufsalltag \u2013 gelang ihm ein Bestseller.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Ministeriumskrimi kommt der Kanzleramtskrimi: \u201eEinigkeit und Recht und Rache\u201c (Haymon Verlag) hei\u00dft der neue Roman von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":878118,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[70,3364,29,30,11071,71,101,859],"class_list":{"0":"post-878117","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-buchmesse","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-kriminalroman","13":"tag-leipzig","14":"tag-lesung","15":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116250363108296111","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/878117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=878117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/878117\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/878118"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=878117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=878117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=878117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}