{"id":87883,"date":"2025-05-06T02:39:20","date_gmt":"2025-05-06T02:39:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/87883\/"},"modified":"2025-05-06T02:39:20","modified_gmt":"2025-05-06T02:39:20","slug":"berliner-theatertreffen-wenn-jedes-monatsende-weltende-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/87883\/","title":{"rendered":"Berliner Theatertreffen: Wenn jedes Monatsende Weltende ist"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die kommenden zwei Wochen steht Berlin im Zeichen des Theatertreffens. Manche halten die St\u00fccke-Auswahl f\u00fcr zu d\u00fcster. Besser so als peinliche Mutmachparolen, wie sie Claudia Roth zur Er\u00f6ffnung ein letztes Mal zum Besten gab.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ein allerletztes Mal durfte sie noch. Wie ein lauwarmer Fr\u00fchlingsregen prasselten die Gro\u00dfkaliber des Besinnungsvokabulars auf die Anwesenden nieder, die zur Er\u00f6ffnung des Theatertreffens in das Haus der Berliner Festspiele gekommen waren: Es geht um Hoffnung, Haltung, Freiheit, Mut, Liebe, Sch\u00f6nheit, Radikalit\u00e4t und noch einiges mehr. Bei ihrem letzten Auftritt im Amt l\u00e4sst Claudia Roth, die gr\u00fcne Kulturstaatsministerin, nichts unversucht, um die Kunst wieder einmal als Universalkleber krisenzerr\u00fctteter und -gesch\u00fcttelter Gesellschaften anzupreisen. \u201eKultur ist der Sound unserer Demokratie\u201c, t\u00f6nt die Chefpropagandistin der Kultur-ist-Kitt-Ideologie. Doch wer da noch etwas wie Inhalt erwartet, wird \u2013 wie des \u00d6fteren in ihrer Amtszeit \u2013 von Roth kr\u00e4ftig entt\u00e4uscht. <\/p>\n<p>Roths Rede ist das lebendige Beispiel, wie Sprache von einem Mittel der Verst\u00e4ndigung zwischen Menschen unterschiedlicher Ansichten herabsinkt zu einem Vorrat von Signalen f\u00fcr Menschen der gleichen Ansicht. \u201eLiebe Demokratinnen und Demokraten\u201c, geht es, wie bei Roth \u00fcblich, direkt los. Wo Demokratie nur noch Gruppenzugeh\u00f6rigkeit signalisiert, muss selbstverst\u00e4ndlich nicht diskutiert werden, welche gesellschaftlichen Verkehrsformen dem Begriff der Demokratie \u00fcberhaupt w\u00fcrdig w\u00e4ren. Stattdessen werden die Reihen geschlossen, im Hochgef\u00fchl solcher Selbstbeweihr\u00e4ucherung ist man ganz bei sich. Den \u201eSound\u201c zum besinnungslosen Gruppenkuscheln, selbst ein Symptom der gro\u00dfen Regression, der es zu widerstehen meint, soll die Kunst liefern. <\/p>\n<p>Mit Claudia Roth in Kitschgewittern<\/p>\n<p>Die Zeiten sind finster, nur das Theater leuchtet, setzt Roth ihre Lektionen fort. Man f\u00fchlt sich wie in Kitschgewittern: \u201eIch habe gelernt, dass Kunst heilen kann und gleichzeitig wehtun muss.\u201c Autsch. Manches tut weh, ist aber keine Kunst. Trotzdem gibt es kr\u00e4ftigen Applaus f\u00fcr die \u201eliebe Claudia\u201c, wie sie von Matthias Pees, als Leiter der Berliner Festspiele der Gastgeber des Theatertreffens, genannt wird. Pees leitet sein Gru\u00dfwort mit einer Bruno-Ganz-Aufnahme von Friedrich H\u00f6lderlins \u201eVom Abgrund n\u00e4mlich\u201c ein. \u201eHerzlich Willkommen im Abgrund!\u201c, ruft Pees. Und Abgrund ist, so darf man lernen, wo marketingkonforme Diversit\u00e4ts- und Inklusionsprogramme gestrichen werden, w\u00e4hrend Sozialprogramme, die der Aufr\u00fcstung geopfert werden, weniger der Rede wert sind.<\/p>\n<p>Und klar, es ist nur allzu verst\u00e4ndlich: Es sind f\u00fcr die \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten Theater, die unter Spar- und Legitimationsdruck stehen, keine einfachen Zeiten. Doch \u201edr\u00e4ut\u201c deswegen tats\u00e4chlich der Weltuntergang, wie es im programmatischen Essay <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/mediathek.berlinerfestspiele.de\/de\/theatertreffen\/2025\/schwarz-ist-das-neue-schwarz\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/mediathek.berlinerfestspiele.de\/de\/theatertreffen\/2025\/schwarz-ist-das-neue-schwarz&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eSchwarz ist das neue Schwarz\u201c <\/a>eines Theatertreffen-Jurors hei\u00dft? Was sollen da die Leute sagen, f\u00fcr die jetzt schon jedes Monatsende wie ein Weltende ist, weil es zum \u00dcberleben kaum reicht? Oder handelt es sich nur um das alte Missverst\u00e4ndnis, die Krise der eigenen Weltanschauung f\u00fcr den Weltuntergang zu halten? Doch selbst das l\u00e4sst sich noch ins Hoffnungsvolle drehen, die Krise ist \u2013 wer h\u00e4tte es gedacht \u2013 auch eine Chance. \u201eWer im Abgrund lebt, hat das Gr\u00f6bste hinter sich\u201c, so Pees, der f\u00fcr \u201eWege aus der Angst\u201c wirbt.<\/p>\n<p>Ja, man k\u00f6nnte sagen, dass Hohlphrasen und Schaumsprache in Er\u00f6ffnungsreden dazugeh\u00f6ren. Nichts Neues im Kulturbetrieb und nichts, wor\u00fcber man sich aufregen m\u00fcsste. Oder doch eine schlechte Gewohnheit, die man nicht weiter pflegen sollte? Polemisch gesagt dienen Weltuntergangsrhetorik und Mutmachparolen der Identit\u00e4tsvergewisserung eines Milieus, das sich einer hochtrabenden kulturellen Mission verpflichtet f\u00fchlt, w\u00e4hrend es politisch mehr und mehr in Konfusion versinkt. Beim Versuch, sich einen Reim auf die Welt zu machen, kommt man oft nur noch bis zum projektiven Moment, das zur selbst versichernden Feindbildproduktion zwar ausreicht, von einer pr\u00e4zisen Gesellschaftsanalyse aber himmelweit entfernt ist.<\/p>\n<p>Das Programm bietet mehr<\/p>\n<p>Nur l\u00e4sst sich der Befund, dass bei der Er\u00f6ffnung des Theatertreffens tr\u00fcbe im Atmosph\u00e4rischen gefischt wird, auf das Programm \u00fcbertragen? Oder anders gefragt: Wie viel Roth steckt im Theatertreffen? \u201eDieser Jahrgang ist ein d\u00fcsterer\u201c, hei\u00dft es in dem bereits erw\u00e4hnten Essay \u201eSchwarz ist das neue Schwarz\u201c \u00fcber die Auswahl der zehn bemerkenswertesten Inszenierungen des vergangenen Jahres, ein Moll-Ton herrsche vor. \u201eDer Blick nach vorn macht keine Freude.\u201c Und der zur\u00fcck auch nicht. Viele Inszenierungen der Auswahl erwecken den Eindruck, dass sowohl mit der Geschichte \u2013 dem empfangenen Erbe \u2013 als auch der Zukunft gehadert wird. Hat der Alpdruck der toten Geschlechter \u00fcber die Aufarbeitung der Vergangenheit gesiegt?<\/p>\n<p>Wie d\u00fcster ist der Jahrgang wirklich? Allein die Er\u00f6ffnungsinszenierung \u2013 <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus256010802\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus256010802&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katie Mitchells \u201eBernarda Albas Haus\u201c<\/a> vom Deutschen Schauspielhaus Hamburg, eine Neufassung von Alice Birch nach dem Klassiker von Federico Garc\u00eda Lorca \u2013 ist so unheimlich und bedr\u00fcckend, dass es allein f\u00fcr mehrere Theaterabende reichen w\u00fcrde. Auf knapp 90 Minuten beschr\u00e4nkt geht es unter die Haut: Julia Wieninger als verh\u00e4rmte Hausherrin will ihre T\u00f6chter vor der M\u00e4nnerwelt drau\u00dfen besch\u00fctzen, doch aus dem \u201eSafe Space\u201c wird ein Horrorhaus. Es ist das klaustrophobische Psychogramm einer geschlossenen Welt, in der jedes Zimmer im gro\u00dfartigen Setzkastenb\u00fchnenbild von Alex Eales einen Sturm ausbr\u00fctet. Am Ende zerst\u00f6rt sich dieses System der tyrannischen F\u00fcrsorge selbst.<\/p>\n<p>Eine lichtarme Atmosph\u00e4re der Gewalt, die \u201eBernarda Albas Haus\u201c nicht nachsteht, verbreitet auch Ersan Mondtags \u201eDouble Serpent\u201c, eine Urauff\u00fchrung von Sam Max am Staatstheater Wiesbaden. Und auch hier wird die scheinbar harmonische Ordnung durchkreuzt, daf\u00fcr wird\u2019s heftig traumatisch. Und, als drittes Beispiel, kann man den Abend <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article254911160\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article254911160&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eDie Gewehre der Frau Carrar \/ W\u00fcrgendes Blei\u201c vom M\u00fcnchner Residenztheater<\/a> nennen, in dem die Regisseurin Luise Voigt den Klassiker von Bertolt Brecht mit einer uraufgef\u00fchrten Weiterschreibung von Bj\u00f6rn SC Deigner konfrontiert \u2013 und mit dem B\u00fchnenbild auch die Gewissheiten einer kritischen Tradition zusammenkrachen l\u00e4sst. D\u00fcsternis, so k\u00f6nnte man zusammenfassen, setzt ein, wo Ordnungsversuche scheitern.<\/p>\n<p>Als Gegenst\u00fcck zu den genannten Abenden mit dunklen Abgr\u00fcnden lassen sich mit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus256010802\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus256010802&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eBlutbuch\u201c vom Theater Magdeburg<\/a>, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus254048024\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus254048024&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Florentina Holzingers Opernperformance \u201eSancta\u201c<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus250919870\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus250919870&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eUnser Deutschlandm\u00e4rchen\u201c <\/a>vom Maxim-Gorki-Theater Berlin drei Abende nennen, die in die Kategorie Mutmachst\u00fccke fallen. Drei Abende, die man unters wenig aussagekr\u00e4ftige Schlagwort \u201eDiversit\u00e4t\u201c z\u00e4hlen k\u00f6nnte oder die, etwas pr\u00e4ziser, eine Erfahrung der Unterdr\u00fcckung \u00e4sthetisch ins Hoffnungsfrohe wenden. \u201eEmpowerment\u201c also, was bei Holzinger in nackig, bei Jan Friedrichs \u201eBlutbuch\u201c nach dem Roman von Kim de l\u2019Horizon in angezogen und bei Hakan Sava\u015f Micans \u201eUnser Deutschlandm\u00e4rchen\u201c nach dem Roman von Din\u00e7er G\u00fc\u00e7yeter mit viel Musik passiert.<\/p>\n<p>Abgr\u00fcnde und Aufbr\u00fcche<\/p>\n<p>Das Nebeneinander von Abgr\u00fcnden und Aufbr\u00fcchen ist kennzeichnend f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Auswahl des Theatertreffens. Zudem sich beides bevorzugt im Atmosph\u00e4rischen abspielt. Diffuse Weltuntergangsstimmung und die Feier diverser Identit\u00e4tsentw\u00fcrfe sind auch deswegen vorherrschend, weil es das gespaltene Bewusstsein der kulturellen Klasse und der progressiven Milieus auf den Punkt bringt: zwischen einer analytisch kaum noch bew\u00e4ltigbaren \u00e4sthetischen und politischen Verzweiflung an der Welt \u2013 und der schwindenden Gestaltungsmacht, die man in ihr hat \u2013 und dem R\u00fcckzug auf eine individualistisch-sp\u00e4tpostmoderne Identit\u00e4tspolitik. An diesem Punkt trifft sich das, was auf den B\u00fchnen passiert, mit der Rede von Roth.<\/p>\n<p>Und dann gibt es noch \u201eja nichts ist ok\u201c, die letzte Arbeit des im vorigen Jahr pl\u00f6tzlich verstorbenen Ren\u00e9 Pollesch mit Fabian Hinrichs. Ein Abend, den man kaum genug loben kann, weil in ihm das Schwanken zwischen Weltschmerz und Selbstschutz zum Thema wird. Weil er das sich ausbreitende soziale Misstrauen als Geschichte einer WG mit \u201eGespr\u00e4chen \u00fcber Sauberkeit und Politik\u201c erz\u00e4hlt. Weil er die Austauschbarkeit der Rollen im \u00f6ffentlichen Polarisierungssog als Charaktermaskengroteske \u2013 Hinrichs spielt mit aufreizend-komischer Langsamkeit mehrere Figuren gleichzeitig \u2013 verhandelt. Kurz: Weil er so witzig, so traurig, so klug und so selbstreflexiv ist, dass man den Eindruck hat, hier k\u00f6nnte das Theater wirklich einmal die Gegenwart in Bildern und Sprache erfasst haben.<\/p>\n<p>Dass sich unter den gezeigten St\u00fccken beim Theatertreffen viele d\u00fcstere finden, l\u00e4sst sich als Befund best\u00e4tigen. Dass es d\u00fcsterer ist als in den vorigen Jahren, jedoch nicht unbedingt, zudem immer mehr bunte Vielfalt auf der B\u00fchne gefeiert wird. Auff\u00e4llig ist das Nebeneinander dieser beiden Momente. Und dazwischen? Eine Leerstelle, die auch kein Kulturkitt zu f\u00fcllen vermag? In den n\u00e4chsten zwei Wochen kann man sich selbst einen Eindruck verschaffen, ob das Theater bereits am Abgrund angekommen ist oder nicht (wer keine Karten bekommt, kann sich \u00fcber die Mitschnitte in der Mediathek von 3sat freuen). Oder in den Worten von Claudia Roth: \u201eWas f\u00fcr ein Moment, sich zu verabschieden.\u201c Es war kein leises Servus, aber eines, das irgendwie passte. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr die kommenden zwei Wochen steht Berlin im Zeichen des Theatertreffens. 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