{"id":878950,"date":"2026-03-18T20:51:16","date_gmt":"2026-03-18T20:51:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/878950\/"},"modified":"2026-03-18T20:51:16","modified_gmt":"2026-03-18T20:51:16","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2115-tschechisches-militaer-bildet-ueber-9500-ukrainische-soldaten-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/878950\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:15 Tschechisches Milit\u00e4r bildet \u00fcber 9500 ukrainische Soldaten aus +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:15 Tschechisches Milit\u00e4r bildet \u00fcber 9500 ukrainische Soldaten aus +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Tschechische Ausbilder haben in den vier Jahren des russischen Krieges gegen die Ukraine mehr als 9500 ukrainische Soldaten ausgebildet. Dies sei sowohl auf heimischen \u00dcbungspl\u00e4tzen als auch in Nachbarl\u00e4ndern geschehen, sagt der Chef des Generalstabs der tschechischen Streitkr\u00e4fte, Karel \u0158ehka, in einem Interview mit Ukrinform. &#8222;Insgesamt wurden in den Jahren 2022 &#8211; 2024 fast 4300 Milit\u00e4rangeh\u00f6rige in Tschechien und 2770 in Polen ausgebildet. Im Jahr 2025 werden es 365 in Tschechien und 2115 in Polen und Deutschland sein&#8220;, sagte \u0158ehka und erkl\u00e4rte, dass das tschechische Milit\u00e4r \u00fcber mobile Ausbildungsgruppen in verschiedenen Fachrichtungen verf\u00fcge, die in Deutschland und Polen eingesetzt w\u00fcrden. Die Ausbildung findet gr\u00f6\u00dftenteils unter der Schirmherrschaft der Milit\u00e4rhilfemission der Europ\u00e4ischen Union zur Unterst\u00fctzung der Ukraine (EUMAM Ukraine) statt, f\u00fcgt er hinzu. Die Ausbildung konzentrierte sich auf die medizinische Versorgung, die Bek\u00e4mpfung von improvisierten Sprengs\u00e4tzen, den Umgang mit Waffen, Pionierwesen und den Schutz vor chemischen, biologischen und nuklearen Bedrohungen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:35 Zwei Frauen bei russischem Luftangriff im Bezirk Saporischschja verletzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben den Bezirk Saporischschja mit gelenkten Fliegerbomben angegriffen und dabei zwei Frauen im Alter von 48 und 49 Jahren verletzt, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/36662\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">berichtet <\/a>der Leiter der regionalen Milit\u00e4rverwaltung Saporischschja, Iwan Fjodorow, auf Telegram. Gesch\u00e4fte, eine Apotheke und Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden&#8220;, hei\u00dft es in dem Beitrag. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 19:53 Litauen verh\u00e4ngt Einreiseverbote f\u00fcr russische\u00a0Ukraine-K\u00e4mpfer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Litauen hat Einreiseverbote gegen 268 Russen verh\u00e4ngt, die in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine an der Front gek\u00e4mpft haben. &#8222;Die von ehemaligen russischen K\u00e4mpfern ausgehenden Sicherheitsbedrohungen sind offensichtlich. Wir k\u00f6nnen sie nicht ignorieren&#8220;, begr\u00fcndet Innenminister Vladislavas Kondratovicius den Schritt des baltischen EU- und Nato-Landes. Au\u00dfenminister Kestutis Budrys sagt: &#8222;In Europa ist kein Platz f\u00fcr M\u00f6rder, die zu Aggression und Terror gegen die Ukraine beigetragen haben&#8220;. Personen, die direkt an Russlands Aggression beteiligt waren, seien Kriegsverbrecher. &#8222;Ihnen m\u00fcssen alle Wege in die Europ\u00e4ische Union oder den Schengen-Raum versperrt werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:04 Gespr\u00e4che zwischen Ukraine, USA und Russland\u00a0liegen auf Eis +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die trilateralen Gespr\u00e4che zwischen der Ukraine, den USA und Russland sind laut einem Medienbericht wegen der Lage im Nahen Osten ausgesetzt worden. Die Teams der drei L\u00e4nder w\u00fcrden aber weiterhin in t\u00e4glichem Kontakt stehen, berichtet die unabh\u00e4ngige Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine unter Berufung auf den Sprecher des ukrainischen Au\u00dfenministeriums, Heorhii Tykhyi. Demnach weist der Diplomat in einem Briefing darauf hin, dass die trilateralen Konsultationen bereits mehrfach verschoben wurden und derzeit erneut verz\u00f6gert werden. &#8222;Sie wurden weder abgesagt noch aufgegeben, sondern lediglich verschoben. Hier muss man nichts weiter hineininterpretieren. Die Aufmerksamkeit der USA richtet sich derzeit voll und ganz auf den Nahen Osten&#8220;, wird Tykhyi zitiert. Unter diesen Umst\u00e4nden w\u00fcrden die Verhandlungen ruhen, aber die Teams t\u00e4glich miteinander in Kontakt stehen. Jedoch zeige Russland laut dem Sprecher &#8222;keine Bereitschaft zum diplomatischen Prozess.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:34 Kreml-Propagandist: Putin geh\u00f6rt vor Kriegsgericht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die abrupte Kehrtwende eines Kreml-Propagandisten verursacht Aufregung in Russland. Ilja Remeslo, bislang bekannt f\u00fcr Kampagnen gegen die russische Opposition, schreibt pl\u00f6tzlich <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/remeslaw\/2869#\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">auf seinem Telegram-Kanal<\/a>, dass Wladimir Putin als Pr\u00e4sident illegitim sei und vor ein Kriegsgericht geh\u00f6re. Putin habe das Land in die Sackgasse des Ukraine-Kriegs gef\u00fchrt, hei\u00dft es in einer Art Manifest. Der Kremlchef schade der Wirtschaft, er erdrossele die Freiheit der Medien und des Internets. Die russische Justiz hat Kritiker schon f\u00fcr weniger scharfe \u00c4u\u00dferungen zu Haftstrafen verurteilt. Zwar werden die sogenannten Z-Blogger geduldet, die echte oder vermeintliche Fehler der Milit\u00e4rf\u00fchrung aufspie\u00dfen. Doch ein Frontalangriff auf Putin, zumal aus dem eigenen Lager, gibt R\u00e4tsel auf. Die Attacke f\u00e4llt aber in eine Zeit, in der die schweren Verluste im Krieg wie auch die wirtschaftlichen Sch\u00e4den in Russland sp\u00fcrbarer werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:51 Ukrainer greifen russische Flugzeugwerke an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einheiten der ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben \u00fcbereinstimmenden Medienberichten zufolge zwei russische Flugzeugwerke angegriffen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid038BpivambLTZucptuS2kfHSnrmVisC4uVSqhZrX8gTMPg8P7iSpj9et6vfDanp5V3l\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">auf einen Facebook-Post <\/a>des Generalstabs der ukrainischen Streitkr\u00e4fte berichtet, wurde das Flugzeugwerk Aviastar in der Region Uljanowsk und ein Flugzeugreparaturwerk in der Region Nowgorod angegriffen. Das Flugzeugwerk Aviastar ist Teil der United Aircraft Corporation und verantwortlich f\u00fcr die Produktion der milit\u00e4rischen Transportflugzeuge Il-76MD-90A, der Luftbetankungsflugzeuge Il-78M-90A und f\u00fcr die Wartung schwerer Transportflugzeuge wie der An-124 Ruslan, hei\u00dft es einem Bericht der &#8222;Ukrainska Prawda&#8220;. Dort soll ein klimatisierter Hangar und Flugzeugstellpl\u00e4tze getroffen worden sein. Einige auf dem Werksgel\u00e4nde befindliche Flugzeuge sollen Sch\u00e4den unterschiedlichen Ausma\u00dfes erlitten haben, wird ein ukrainischer Milit\u00e4rbeamter in dem Bericht zitiert. Das volle Ausma\u00df des Schadens sei jedoch unklar. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:24 Selenskyi nennt Zahl der ukrainischen Milit\u00e4rexperten im Nahen Osten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Aussage des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sind rund 200 ukrainische Milit\u00e4rexperten in der Golfregion eingetroffen. Sie sollten dort Fachwissen zur Bek\u00e4mpfung iranischer Drohnen bereitstellen, so Selenskyj. Ukrainische Teams bef\u00e4nden sich bereits in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar und Saudi-Arabien und seien auf dem Weg nach Kuwait, sagt er britischen Abgeordneten am Dienstagabend. Selenskyj f\u00fcgt hinzu, dass Kiew mit mehreren anderen L\u00e4ndern in der Region zusammenarbeite. Diese h\u00e4tten sich an die Ukraine gewandt, um von deren kampferprobter Expertise zu profitieren. Die Expertise sei \u00fcber Jahre hinweg bei der Abwehr gro\u00dfangelegter russischer Angriffe entwickelt worden. Bei diesen Angriffen seien Hunderte von Drohnen nach dem Vorbild der iranischen Schahed-Drohnen eingesetzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:07 Bundeswehr-General sieht in hohem \u00d6lpreis keinen &#8222;Gamechanger&#8220; f\u00fcr Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die h\u00f6heren \u00d6leinnahmen f\u00fcr Russland durch den Krieg im Iran werden nach Einsch\u00e4tzung von Generalleutnant Alexander Sollfrank nicht entscheidend im\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0sein. Der hohe \u00d6lpreis sei zwar aktuell ein Vorteil f\u00fcr Russland, das Land gebe jedoch zu viel Geld f\u00fcr den Krieg aus, sagt der Oberbefehlshaber des Operativen F\u00fchrungskommandos der Bundeswehr zu Reuters. Der Preissprung sei daher kein &#8222;Gamechanger&#8220;. Zudem habe es in der Vergangenheit bei niedrigeren \u00d6lpreisen hohe Einbu\u00dfen f\u00fcr Russland gegeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:43 Spanien sagt Ukraine eine Milliarde Euro Milit\u00e4rhilfe zu +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Spanien wird die Ukraine im laufenden Jahr mit weiterer bilateraler Milit\u00e4rhilfe im Umfang von einer Milliarde Euro gegen den russischen Angriffskrieg unterst\u00fctzen. Ein gro\u00dfer Teil dieser Hilfen werde \u00fcber den EU-R\u00fcstungsfonds SAFE finanziert, sagt Spaniens Regierungschef Pedro S\u00e1nchez bei einer gemeinsamen Presskonferenz mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Madrid. &#8222;Wir stehen fest an der Seite der Ukraine, heute und in Zukunft&#8220;, so der Sozialist (Eintrag 14:47 Uhr). Laut S\u00e1nchez und Selenskyj wollen ihre L\u00e4nder und Unternehmen aus beiden Staaten k\u00fcnftig bei der Entwicklung und Produktion von Waffen kooperieren. &#8222;Die Ukraine ist bereit, ihr Wissen weiterzugeben, ihre bitteren Erfahrungen, die sie w\u00e4hrend dieses Krieges im Bereich der Drohnen und der Technologien gesammelt hat&#8220;, sagt Selenskyj. Der ukrainische Staatschef ist bereits das vierte Mal seit dem Beginn des vollumf\u00e4nglichen russischen Angriffskriegs auf sein Land zu einem offiziellen Besuch in Spanien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:21 Selenskyj ruft EU zu Freigabe von 90-Milliarden-Kredit f\u00fcr\u00a0Ukraine\u00a0auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die EU aufgerufen, einen von Ungarn blockierten 90-Milliarden-Kredit f\u00fcr sein Land freizugeben. &#8222;Wir vertrauen fest darauf, dass die Mitgliedstaaten und die EU L\u00f6sungen f\u00fcr dieses Problem finden&#8220;, sagt Selenskyj am Rande eines Treffens mit dem spanischen Ministerpr\u00e4sidenten Pedro S\u00e1nchez in Madrid. Es sei &#8222;unfair&#8220;, dass das bereits 2025 vereinbarte Darlehen f\u00fcr sein Land zur\u00fcckgehalten werde, f\u00fcgt Selenskyj an. Hintergrund der Blockade durch Ungarn ist der Streit zwischen Budapest und Kiew um die Druschba-\u00d6lpipeline, die russisches \u00d6l \u00fcber die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei liefert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:02 Moskau kritisiert Polens Entscheidung zur Auslieferung eines russischen Wissenschaftlers an Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau hat die Entscheidung Warschaus kritisiert, einen in Polen inhaftierten russischen Arch\u00e4ologen an die Ukraine ausliefern zu lassen. Der Wissenschaftler wird von der\u00a0Ukraine\u00a0wegen mutma\u00dflicher Ausgrabungen auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim gesucht (Eintrag 15:43 Uhr). Es handele sich um ein politisches Verfahren ohne rechtliche Grundlage, sagt die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Russland werde sich um eine schnellstm\u00f6gliche R\u00fcckkehr des Arch\u00e4ologen bem\u00fchen, f\u00fchrte sie aus und verwies darauf, dass die Entscheidung noch nicht rechtskr\u00e4ftig ist. Der polnische Inlandsgeheimdienst ABW hatte den Mann am 4. Dezember festgenommen, als er auf der Durchreise in Polen war. Moskau hatte die Festnahme seinerzeit als Willk\u00fcr kritisiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 15:43 Polen: Russischer Wissenschaftler darf an Ukraine ausgeliefert werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein in Polen inhaftierter russischer Arch\u00e4ologe, der von der\u00a0Ukraine\u00a0wegen mutma\u00dflicher Ausgrabungen auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim gesucht wird, darf ausgeliefert werden. Die \u00dcberstellung des Wissenschaftlers an die\u00a0ukrainischen\u00a0Beh\u00f6rden zur Er\u00f6ffnung eines Strafverfahrens sei rechtlich zul\u00e4ssig, entscheidet das Warschauer Bezirksgericht laut Mitteilung.\u00a0&#8222;Wir werden gegen diese Entscheidung Beschwerde einlegen und warten auf die Zustellung der schriftlichen Begr\u00fcndung&#8220;, sagt der Verteidiger des Arch\u00e4ologen der polnischen Nachrichtenagentur PAP.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:13 Merz erh\u00f6ht Druck f\u00fcr Umsetzung von\u00a090-Milliarden-Kredit f\u00fcr\u00a0Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der EU-Gipfel muss am Donnerstag nach Angaben von Kanzler Friedrich Merz eine Einigung \u00fcber die weitere Finanzierung der\u00a0Ukraine\u00a0finden. &#8222;Wir m\u00fcssen in der EU jetzt schnell zu einer Einigung \u00fcber das sogenannte zwanzigste Sanktionspaket (gegen Russland) kommen&#8220;, sagt der Kanzler in seiner Regierungserkl\u00e4rung im Bundestag. &#8222;Und wir m\u00fcssen auch dringend den bereits vereinbarten Kredit \u00fcber 90 Milliarden Euro f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0zur Auszahlung bringen.&#8220; Er setze sich daf\u00fcr mit &#8222;Nachdruck&#8220; ein. &#8222;Wir d\u00fcrfen dabei auch keine R\u00fccksicht nehmen auf ein einziges Land aus der Europ\u00e4ischen Union, das jetzt aus innenpolitischen Gr\u00fcnden und eines dort gef\u00fchrten Wahlkampfes diese Blockade in Europa gegenw\u00e4rtig aufbaut&#8220;, f\u00fcgt Merz in Anspielung auf Ungarn hinzu, wo im April ein neues Parlament gew\u00e4hlt wird. Sowohl Ungarn als auch die Slowakei haben die Freigabe des eigentlich bereits von der EU beschlossenen Milliardenkredits immer wieder blockiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:47 Spanien will sich durch Nahost-Krise nicht von\u00a0Hilfe f\u00fcr Ukraine abbringen lassen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der spanische Ministerpr\u00e4sident Pedro Sanchez versichert der\u00a0Ukraine\u00a0trotz der Lage im Nahen Osten anhaltende Unterst\u00fctzung. Zwar beherrsche die Krise in Nahost derzeit die Gespr\u00e4che, sagt Sanchez. &#8222;Aber ich m\u00f6chte der\u00a0ukrainischen\u00a0Regierung sagen, dass nichts und niemand uns vergessen lassen wird, was in der\u00a0Ukraine\u00a0geschieht.&#8220; Die Hilfe werde mit derselben Intensit\u00e4t fortgesetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:29 Wadephul: USA werden Ukraine-Politik nicht \u00e4ndern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul erwartet ungeachtet der j\u00fcngsten transatlantischen Spannungen wegen des Iran-Kriegs keine Konsequenzen der Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Es gibt eine breite Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine in der politischen Landschaft der Vereinigten Staaten von Amerika&#8220;, sagt Wadephul in Berlin. &#8222;Deswegen habe ich keinen Zweifel daran, dass am Ende die USA ihren Kurs weiter fortf\u00fchren und die Ukraine weiter unterst\u00fctzen werden.&#8220; Dessen ungeachtet sei es allerdings so, dass die USA ihre milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung deutlich zur\u00fcckgefahren h\u00e4tten. &#8222;Deutschland ist in den vergangenen Jahren mit Abstand der gr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzer der Ukraine gewesen&#8220;, f\u00fcgt der Minister hinzu. &#8222;Insofern \u00e4ndert sich da f\u00fcr uns \u00fcberhaupt gar nichts.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:58 Nach Attacken in der Ukraine: Iran und Russland r\u00fcsten Kamikaze-Drohnen auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran und Russland haben ihre ber\u00fcchtigten Kamikaze-Drohnen aufger\u00fcstet. Die neuen Shahed-238 verlangen Abwehrsystemen wesentlich mehr ab. Ein besseres Triebwerk macht sie schneller. Nicht nur dadurch sind sie gef\u00e4hrlicher. Der Iran lernt dabei wom\u00f6glich von russischen Erfahrungen im Ukraine-Krieg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:35 Staatliche russische Eisenbahn muss Tausende Stellen abbauen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das staatliche russische Eisenbahn wird Berichten zufolge rund 15 Prozent ihres Personals in der Verwaltungspersonals abbauen &#8211; etwa 6.000 Stellen. Grund sei, dass das Unternehmen mit wachsenden finanziellen Verlusten zu k\u00e4mpfen habe, teilt der Vorstandsvorsitzende Oleg Belozerow der Nachrichtenagentur Interfax mit. Wie die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.themoscowtimes.com\/2026\/03\/18\/russian-railways-to-cut-15-of-hq-staff-as-losses-mount-a92256\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Moscow Times&#8220;<\/a> schreibt, unterstreichen die K\u00fcrzungen die wachsende finanzielle Belastung eines der strategisch wichtigsten staatlichen Unternehmen Russlands. Sinkende Frachtvolumina, hohe Kreditkosten und die Auswirkungen westlicher Sanktionen h\u00e4tten weitreichende wirtschaftliche Folgen. Das Unternehmen verzeichnet laut dem Bericht 2025 einen Nettoverlust von 4,4 Milliarden Rubel (52,8 Millionen US-Dollar), verglichen mit einem Gewinn von 44 Milliarden Rubel (528 Millionen US-Dollar) im Jahr zuvor \u2013 der erste Verlust seit 2020.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:05 Russland profitiert bisher wenig vom \u00d6lpreisanstieg +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland\u00a0profitiert nur eingeschr\u00e4nkt von den durch den Iran-Krieg stark gestiegenen \u00d6lpreisen. Ukrainische Drohnenangriffe auf die Exportinfrastruktur und schlechtes Wetter bremsen die \u00d6lausfuhren des Landes, wie aus Sch\u00e4tzungen der Nachrichtenagentur Reuters hervorgeht. Diese st\u00fctzen sich auf Daten des Finanzdienstleisters LSEG und von Brancheninsidern. Die \u00d6lverladungen aus den drei wichtigsten russischen Westh\u00e4fen Primorsk, Ust-Luga und Noworossijsk k\u00f6nnten demnach im M\u00e4rz auf 1,7 Millionen Barrel pro Tag fallen. Geplant waren f\u00fcr den Monat urspr\u00fcnglich 1,8 Millionen. Dabei ist die Nachfrage nach russischem \u00d6l gestiegen. Asiatische Staaten wie Thailand, Indonesien und Sri Lanka bekunden Interesse, nachdem die USA eine einmonatige Ausnahmegenehmigung f\u00fcr den Kauf von russischem \u00d6l erteilt hatten. Zudem ordern auch gro\u00dfe staatliche chinesische \u00d6lkonzerne nach einer viermonatigen Unterbrechung wieder russische Roh\u00f6llieferungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:35 Finnischer Pr\u00e4sident: &#8222;Stunde der Wahrheit&#8220; r\u00fcckt n\u00e4her +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Friedensverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland n\u00e4hern sich laut dem finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb einer &#8222;Stunde der Wahrheit, der Kiew dazu zwingen k\u00f6nnte, territoriale Zugest\u00e4ndnisse in Betracht zu ziehen, wie &#8222;Politico&#8220; schreibt. Demnach sagt Stubb bei einer Rede im Londoner Think Tank Chatham House, die Verhandlungen k\u00f6nnten sogar scheitern. Dadurch w\u00fcrde Europa \u2013 ohne amerikanische Hilfe \u2013 in die Pflicht genommen und die europ\u00e4ischen M\u00e4chte w\u00e4ren gezwungen, einzugreifen, um der Ukraine mit mehr Geheimdienstinformationen, Waffen und anderer Unterst\u00fctzung zu helfen.\u00a0&#8222;Ich mache mir keine Illusionen dar\u00fcber, wer Pr\u00e4sident Trump in irgendeiner Sache \u00fcberzeugen kann&#8220; so Stubb weiter. &#8222;Wenn ich eine von zehn Ideen zur Ukraine durchsetzen kann, halte ich das f\u00fcr gut.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:59 Immer mehr Ukrainer wollen Wahlen erst nach Kriegsende +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Mehrheit der Ukrainer ist der Ansicht, dass Wahlen erst nach einem endg\u00fcltigen Friedensabkommen und einem vollst\u00e4ndigen Ende des Krieges stattfinden sollten. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage vom\u00a0Internationalen Institut f\u00fcr Soziologie in Kiew, \u00fcber das die<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2026\/03\/18\/8026035\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> &#8222;Ukrainska Prawda&#8220;<\/a> berichtet. Demnach stieg der Anteil sogar von 59 Prozent im Dezember auf inzwischen 69 Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil derjenigen, die Wahlen nach einem Waffenstillstand bef\u00fcrworten, von 23 auf 13 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:43 Wieder Tote und Verletzte in der Ukraine nach russischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen werden im Laufe des vergangenen Tages mindestens 2 Menschen get\u00f6tet und 20 weitere verletzt, wie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-strikes-on-ukraine-kill-at-least-2-injure-20-others-over-past-day\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> unter Berufung auf lokale Beh\u00f6rden berichtet. Russische Streitkr\u00e4fte setzten in der Nacht 147 Drohnen gegen die Ukraine ein, von denen \u00fcber 70 vom Typ &#8222;Shahed&#8220; waren, teilt die Luftwaffe mit. Sie meldete, 128 Drohnen im Norden, S\u00fcden und Osten des Landes abgeschossen zu haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:12 Russische Soldaten vermissen offenbar Telegram +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im russischen Milit\u00e4r und bei Kriegsbloggern soll sich Widerstand gegen die zunehmende Drosselung des Internets und die Sperrung von Telegram regen. &#8222;Dieser Messenger-Dienst ist ein unverzichtbares Kommunikationsmittel f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte&#8220;, sagt der Soziologe Igor Jakowenko im Gespr\u00e4ch mit <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.svoboda.org\/a\/telegram-zadushen-na-80\/33708809.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Radio Swoboda<\/a>. Die Armee habe zuletzt zwei schwere Schl\u00e4ge erlitten: Starlink sei abgeschaltet worden &#8211; woran sich nichts \u00e4ndern lasse. Hinzu k\u00e4me aber die Internetdrosselung bzw. -abschaltung als &#8222;weiterer schwerer Schlag&#8220;. Laut Jakowenko kommen die lautst\u00e4rksten Stimmen gegen diese Ma\u00dfnahmen von Bloggern, die den Krieg bef\u00fcrworten und die den direkten Kontakt zu den russischen Soldaten in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben h\u00e4tte. Dort sei die Lage &#8222;katastrophal: Sie k\u00f6nnen sich weder untereinander noch ihre Vorgesetzten erreichen, da Telegram ihr wichtigstes Kommunikationsmittel war.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:41 Wie Russland offenbar den Iran im Krieg unterst\u00fctzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran und Russland arbeiten milit\u00e4risch sowie handelstechnisch eng zusammen. Nun werden allerdings die ersten russischen Mitarbeiter aus dem iranischen Atomkraftwerk in Buschehr ausgeflogen, ein Anzeichen daf\u00fcr, dass Russland mit einem l\u00e4ngeren Konflikt rechnet, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz erkl\u00e4rt. Auch profitiert Russland vom h\u00f6heren \u00d6lpreis.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:09 ISW: Russischer Generalstab bl\u00e4ht Vorst\u00f6\u00dfe auf dem Schlachtfeld auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Generalstabschef Waleri\u00a0Gerassimow \u00fcbertreibt laut dem<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-17-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Institute for the Study of War<\/a> weiterhin die russischen Eroberungen auf dem Schlachtfeld in der Ukraine. Damit wolle er offenbar den Eindruck erwecken, die ukrainischen Frontlinien st\u00fcnden kurz vor dem Zusammenbruch, analysiert der Thinktank. W\u00e4hrend seines Besuchs beim Kommando der S\u00fcdlichen Streitkr\u00e4fte am 16. M\u00e4rz behauptete Gerassimow demnach, russische Truppen h\u00e4tten in der ersten M\u00e4rzh\u00e4lfte zw\u00f6lf Ortschaften eingenommen. Das ISW hat jedoch f\u00fcr diesen Zeitraum nur die russische Kontrolle \u00fcber zwei Ortschaften best\u00e4tigt. Moskau bl\u00e4he geringf\u00fcgige oder partielle Vorst\u00f6\u00dfe in kleinen D\u00f6rfern auf und stelle sie als bedeutende Durchbr\u00fcche dar, um Druck auf die Ukraine und ihre Verb\u00fcndeten auszu\u00fcben, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:40 Sean Penn erh\u00e4lt &#8222;Oscar&#8220; aus Metall eines\u00a0ukrainischen\u00a0Zuges +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nachdem er seinen Oscar wegen eines Besuchs in der Ukraine nicht entgegennehmen konnte, hat Schauspieler Sean Penn in dem Land eine Ersatzstatue \u00fcberreicht bekommen. Oleksandr Pertsovskyi, der CEO der ukrainischen Eisenbahngesellschaft, teilt auf der Plattform X einen Clip, in dem er dem 65-j\u00e4hrigen Schauspieler eine Figur in der Silhouette des Filmpreises Oscar \u00fcberreicht. Das Material daf\u00fcr stamme von einem Zugteil, das durch Russland besch\u00e4digt wurde, sagt Pertsovskyi in dem Clip. &#8222;Wir konnten unseren guten Freund und treuen ukrainischen Eisenbahnpassagier nicht ohne Auszeichnung zur\u00fccklassen&#8220;, schreibt er zudem auf X. Penn bedankt sich f\u00fcr den &#8222;Eisen-Oscar&#8220;. Penn hatte in der Nacht zu Montag die Verleihung seines dritten Oscars in Los Angeles verpasst. Der 65-J\u00e4hrige wurde f\u00fcr seine Rolle im Politthriller &#8222;One Battle After Another&#8220; als bester Nebendarsteller ausgezeichnet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:07 Trump: Ukraine w\u00e4re an einem Tag erledigt gewesen ohne US-Hilfe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut US-Pr\u00e4sident Donald Trump h\u00e4tte die Ukraine der russischen Invasion ohne US-Hilfe nicht standhalten k\u00f6nnen. &#8222;Sehen Sie, die Ukraine w\u00e4re an einem Tag erledigt gewesen, wenn wir nicht geholfen h\u00e4tten. Ehrlich gesagt, w\u00e4re die Ukraine schon am ersten Tag erledigt gewesen&#8220;, sagt er und f\u00fcgt hinzu, dass Kiew auf \u201edie beste Ausr\u00fcstung der Welt\u201c angewiesen sei, die von den USA geliefert werde. Tats\u00e4chlich hatten die USA &#8211; wie viele andere L\u00e4nder &#8211; nicht damit gerechnet, dass sich die Ukraine so gegen die russischen Angriffe im Winter 2022 wehren konnte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:40 Ukrainischer Soldat beklagt Mangel an Drohnenpiloten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine verf\u00fcgt nach Angaben aus der Armee \u00fcber gen\u00fcgend Drohnen, doch es fehlen Menschen, um sie zu fliegen. Dies erkl\u00e4rte der Soldat und Waffenexperte Iwan Kyrytschewskyj in einem Interview mit <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/english.nv.ua\/nation\/expert-highlights-need-for-more-drone-pilots-in-ukrainian-army-50592658.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;The New Voice of Ukraine&#8220;<\/a>: &#8222;Der Drohnenkrieg erfordert, insbesondere unter unseren Bedingungen, einen sehr hohen Personaleinsatz, vielleicht sogar mehr, als wenn wir \u00fcber gen\u00fcgend schwere Waffen verf\u00fcgen und relativ gesehen im sowjetischen Stil k\u00e4mpfen w\u00fcrden, wie in den ersten Wochen der gro\u00df angelegten Invasion&#8220;, so  Kyrytschewsky. &#8222;Die Realit\u00e4t sieht so aus, dass es kein Problem mit der Anzahl der Drohnen gibt; das Problem ist leider, wer den Kampfeinsatz \u00fcbernimmt und sie zum Abschuss [von Zielen] einsetzt&#8220;, betonte er. Um eine 100-prozentige Un\u00fcberwindbarkeit gegen\u00fcber russischen Drohnen zu gew\u00e4hrleisten, brauche die Ukraine so viele Menschen wie m\u00f6glich, die sich freiwillig zum Milit\u00e4r meldeten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:09  Generalstab in Kiew berichtet von Tausenden russischen Kamikaze-Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab berichtet auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/36203\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Telegram<\/a> von 286 Gefechten an der Front binnen 24 Stunden. Demnach war die russische\u00a0Armee\u00a0war vor allem bei Kupjansk, Konstantiniwsk, Pokrowski und H\u00fcljaipil aktiv und verlor dabei 1710 Soldaten. &#8222;Gestern f\u00fchrte der Feind 78 Luftangriffe durch und warf 257 Lenkbomben ab. Dar\u00fcber hinaus setzte er 7466 Kamikaze-Drohnen ein und beschoss 3722 Mal Ortschaften und Stellungen unserer Truppen, darunter 227 Mal mit Raketenwerfern&#8220;, teilt der Generalstab auf Telegram mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:40 Selenskyj: Ukraine hat in 30 Tagen mehr Gebiete zur\u00fcckerobert als Russland eingenommen hat +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den vergangenen 30 Tagen haben die ukrainischen Streitkr\u00e4fte nach Angaben aus Kiew mehr Gebiete zur\u00fcckerobert, als Russland offenbar in dem selben Zeitraum besetzt hat. &#8222;Kupjansk, unsere gro\u00dfe Stadt im Gebiet Charkiw, steht unter unserer Kontrolle&#8220;, sagt Selenskyj vor dem britischen Parlament, wie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/english.nv.ua\/russian-war\/kyiv-gained-battlefield-momentum-last-month-zelenskyy-50592633.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;The New Voice of Ukraine&#8220;<\/a> berichtet. &#8222;In den letzten 30 Tagen haben wir mehr Gebiete zur\u00fcckerobert, als Russland eingenommen hat.&#8220; Am 3. M\u00e4rz hatte Selenskyj erkl\u00e4rt, dass die Verteidigungskr\u00e4fte in den vergangenen sechs Wochen 400 bis 435 Quadratkilometer im S\u00fcden der Ukraine zur\u00fcckerobert h\u00e4tten. Am 14. M\u00e4rz sagte er, Russlands geplante Fr\u00fchjahrsoffensive sei bereits gescheitert &#8211;  diese solle eigentlich inzwischen in vollem Gange sein, habe aber keinen Erfolg gehabt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:13 &#8222;Digitale Festung&#8220;: Bewegt sich Russland in die Richtung von Nordkorea? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Messengerdienst Telegram ist in Russland zu 80 Prozent blockiert. Dies berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.svoboda.org\/a\/telegram-zadushen-na-80\/33708809.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Radio Svoboda<\/a> unter Berufung auf russische Medien. Seit wenigen Tagen berichten demnach Nutzer im ganzen Land von einer drastischen Verschlechterung der Leistung: Die App lasse sich nicht \u00f6ffnen, Nachrichten k\u00f6nnten nicht versendet und Fotos und Videos nicht geladen werden. Die meisten Beschwerden \u00fcber die Probleme mit dem Messenger kommen offenbar aus Moskau, der Region Moskau und St. Petersburg. Bloggern zufolge, die f\u00fcr den Krieg sind, wird russischen Soldaten an der Front die Nutzung von Telegram untersagt. Die russische Regulierungsbeh\u00f6rde Roskomnadzor begann im Februar, den Messenger zu drosseln. Offenbar planen die russischen Beh\u00f6rden, den Dienst bis Anfang April dauerhaft zu blockieren. Der Soziologe Igor Jakowenko sagt Radio Svoboda: &#8222;Ich glaube, Putin hat die endg\u00fcltige Entscheidung getroffen, das Land abzuschotten. Er ist im f\u00fcnften Kriegsjahr, und das ohne nennenswerte Ergebnisse. Es gab weder eine Entmilitarisierung noch eine Entnazifizierung der Ukraine. Was soll man angesichts dieser Lage noch sagen?&#8220; Daher bestehe die Aufgabe nun darin, sich Richtung Nordkorea zu bewegen. &#8222;Das bedeutet, Putin oder einer seiner Sprecher k\u00f6nnte morgen Kiew f\u00fcr erobert erkl\u00e4ren, und im Prinzip k\u00f6nnte der Sieg gefeiert werden. Dies ist jedoch nur m\u00f6glich, wenn das Land abgeschottet und in eine digitale Festung verwandelt wird.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:50 Kiew: Tausende Ausl\u00e4nder k\u00e4mpfen auf russischer Seite +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit der russischen Vollinvasion 2022 sollen mehr als 24.000 Ausl\u00e4nder Vertr\u00e4ge mit der russischen Armee unterzeichnet haben. Dies teilt der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst auf Anfrage mit. Mit 70 Prozent komme dabei das Gros aus asiatischen Staaten, meist den ehemaligen Sowjetrepubliken in Zentralasien. Nur etwas mehr als 7 Prozent &#8211; oder etwa 1.780 S\u00f6ldner &#8211; seien dabei aus afrikanischen Staaten.\u00a0Wie viele Afrikaner derzeit in ukrainischer Gefangenschaft sind, gibt der Geheimdienst nicht preis. Es stamme aber mehr als jeder zehnte ausl\u00e4ndische Kriegsgefangene vom afrikanischen Kontinent. Kiew zufolge zeigt\u00a0Russland\u00a0kein Interesse an einem Austausch gefangener ausl\u00e4ndischer Staatsb\u00fcrger.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:22 Selenskyj hat &#8222;sehr ungutes Gef\u00fchl&#8220; wegen Folgen des Nahostkrieges +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sagt in einem Interview mit dem britischen Sender<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.bbc.com\/news\/articles\/cp8r813x66jo\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> BBC<\/a>, er habe ein &#8222;sehr ungutes Gef\u00fchl&#8220; hinsichtlich der Auswirkungen des Nahostkonflikts auf den Krieg in der Ukraine. Die Friedensverhandlungen w\u00fcrden &#8222;st\u00e4ndig verschoben&#8220;: &#8222;Es gibt einen Grund daf\u00fcr \u2013 den Krieg im Iran.&#8220; Selenskyj fordert zudem US-Pr\u00e4sident Donald Trump und den britischen Premier Keir Starmer auf, sich zu treffen und ihre Beziehungen wieder zu kitten. Trump hatte zuletzt den Briten fehlende Unterst\u00fctzung in seinem Krieg gegen den Iran vorgeworfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:54 Russland meldet seit Tagen etliche Drohnenangriffen auf Moskau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau muss sich offenbar seit Tagen gegen ukrainische Drohnen erwehren. Die russischen Beh\u00f6rden melden Drohnenangriffe auf Moskau zum vierten Tag in Folge, wie das Portal<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/ukraine-war-latest-2026-03-17\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> &#8222;Kyiv Independent<\/a>&#8220; am Dienstagabend berichtet.  Der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin erkl\u00e4rt, dass ab etwa 22 Uhr Ortszeit Schw\u00e4rme ukrainischer Drohnen abgefangen wurden, was bis in die fr\u00fchen Morgenstunden andauerte. Bis 6:15 Uhr Moskauer Zeit sollen 39 Drohnen abgeschossen worden sein. Demnach wurden Rettungskr\u00e4fte zu den Absturzstellen entsandt, aber keine Opfer oder Sch\u00e4den gemeldet. Die Gesamtzahl der von der Ukraine abgefeuerten Drohnen bleibt dem Bericht zufolge unklar, da Russland nur von Drohnen berichtet, die seiner Aussage nach abgefangen wurden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:11 Gouverneur: Ein Toter bei ukrainischem Angriff in Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem ukrainischem Drohnenangriff in der s\u00fcdrussischen Region Krasnodar wird nach Angaben des russischen Regionalgouverneurs ein Mensch get\u00f6tet. Bei dem Angriff auf Wohngeb\u00e4ude seien drei H\u00e4user besch\u00e4digt worden, erkl\u00e4rt Regionalgouverneur Weniamin Kondratjew auf Telegram. In einer Wohnung sei ein Feuer ausgebrochen, das schnell gel\u00f6scht habe werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:50 Ukraine nennt Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat nach ukrainischen Angaben seit Beginn der gro\u00dfangelegten Invasion rund 1.280.860 Soldaten verloren. Diese Zahl nennt der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid02vG5wNQzuNEsrJjg8epNy3yrPcwBZ2kBddzxvxjs2rBLtx6aGebJsuXX3AY1fFgFyl\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte<\/a>. Zu den russischen Verlusten z\u00e4hlten zudem 11.783 Panzer, 24.218 gepanzerte Kampffahrzeuge, 38.477 Artilleriesysteme, 435 Flugzeuge, 349 Hubschrauber, 183.144 Drohnen, 32 Schiffe und Boote sowie 2 U-Boote. Zu den eigenen Verlusten \u00e4u\u00dfert sich die Ukraine nicht genauer. Pr\u00e4sident Selenskyj sprach Anfang Februar von 55.000 ukrainischen Soldaten, die im Einsatz get\u00f6tet worden seien, viele weitere gelten als vermisst. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:04 Deutschland und Frankreich stellen L\u00f6sung f\u00fcr R\u00fcstungsprojekt FCAS in Aussicht ++<\/b>+<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul und sein franz\u00f6sischer Amtskollege Jean-No\u00ebl Barrot \u00e4u\u00dfern sich optimistisch, dass es eine Einigung \u00fcber die Zukunft des milliardenschweren R\u00fcstungsprojektes FCAS geben k\u00f6nnte. &#8222;Die L\u00f6sung wird nicht von den beteiligten Unternehmen kommen, sondern von unserer politischen F\u00fchrung&#8220;, sagt Barrot mit Blick auf die v\u00f6llig unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten Unternehmen aus Deutschland und Frankreich. Heute d\u00fcrfte das Thema auch beim Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in Br\u00fcssel zur Sprache kommen. &#8222;Wir werden eine gute L\u00f6sung f\u00fcr das FCAS-Projekt finden&#8220;, k\u00fcndigt auch Wadephul an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:26 Selenskyj unterzeichnet Drohnenabkommen mit Gro\u00dfbritannien +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat bei seinem Besuch in London ein Drohnenabkommen mit Gro\u00dfbritannien unterzeichnet.&#8220;Heute haben wir eine Erkl\u00e4rung zur Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigungsindustrie unterzeichnet&#8220;, schreibt Selenskyj auf Telegram nach einem Treffen mit Premierminister Keir Starmer. &#8222;Dies ist ein wichtiger Schritt zur St\u00e4rkung unserer Verteidigung.&#8220; Genaue Details nennt er nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:43 Pipeline-Streit mit Ungarn: Br\u00fcssel schickt Unterst\u00fctzung in die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Streit zwischen Kiew und Budapest um die \u00d6lpipeline &#8222;Druschba&#8220; stellt die Europ\u00e4ische Union technische Unterst\u00fctzung und finanzielle Mittel zur Reparatur zur Verf\u00fcgung. Die Ukraine habe ein entsprechendes Angebot angenommen, teilen EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa mit. &#8222;Europ\u00e4ische Experten stehen sofort zur Verf\u00fcgung.&#8220;\u00a0\u00dcber die &#8222;Druschba&#8220; floss bis zuletzt \u00d6l von Russland \u00fcber Belarus und die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Nach einer Besch\u00e4digung der Pipeline infolge russischer Angriffe Ende Januar fordert die kurz vor einer kritischen Parlamentswahl stehende Regierung in Budapest Kiew zur schnellen Reparatur und Wiederaufnahme des Transits auf. Der ukrainischen Darstellung nach ist eine schnelle Reparatur nicht m\u00f6glich.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:58 Russischer Atomkonzern lenkt Hafnium-Exporte von Europa nach Asien um +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom verlagert seine Exporte des f\u00fcr die Hochtechnologiebranche wichtigen Metalls Hafnium von Europa nach Asien. Die Rosatom-Tochter ChMZ habe mehr als zehn Liefervertr\u00e4ge mit L\u00e4ndern in S\u00fcd- und Ostasien unterzeichnet, teilt das Werk mit. Zuvor seien 95 Prozent der Ausfuhren nach Europa gegangen. Grund f\u00fcr die Neuorientierung sei das &#8222;schwierige internationale Umfeld&#8220;. Angesichts der westlichen Sanktionen gegen Moskau wegen des Angriffs auf die Ukraine lenkt\u00a0Russland\u00a0seine Handelsstr\u00f6me um. Zu den genauen Liefermengen oder den Namen der K\u00e4ufer macht das Unternehmen keine Angaben. Hafnium ist ein Nebenprodukt der Zirkonium-Verarbeitung und wird im Hightech-Sektor ben\u00f6tigt, etwa f\u00fcr Smartphone-Chips, in der Luft- und Raumfahrt, f\u00fcr Steuerst\u00e4be in Kernreaktoren sowie in Erdgasturbinen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:22 Bundeswehr: Zahl der Bewerber steigt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundeswehr ist zu Jahresbeginn weiter gewachsen. Die Zahl der Bewerbungen und Neueinstellungen stieg im Vergleich zum Vorjahr kr\u00e4ftig, wie das Verteidigungsministerium mitteilt. Bis Ende Februar h\u00e4tten sich rund 16.100 Menschen f\u00fcr eine milit\u00e4rische Laufbahn beworben. Dies sei ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit mehr als 5300 Neueinstellungen wurde 14 Prozent mehr Personal gewonnen als im Vorjahreszeitraum. Wichtig f\u00fcr die Bundeswehr ist allerdings auch, dass es m\u00f6glichst wenig Abbrecher und zudem f\u00fcr die jeweiligen Aufgaben, besonders f\u00fcr Spezialisten, passende Bewerber gibt. Besonders stark fiel der Zuwachs bei den freiwillig Wehrdienstleistenden und kurzdienenden Zeitsoldaten aus. Deren Zahl stieg dem Ministerium zufolge um 15 Prozent auf rund 13.400. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:37 Selenskyj: Russland drosselt Raketenproduktion, um Drohnenproduktion zu steigern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland reduziert nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj die Raketenproduktion und leitet die Mittel um, um die Drohnenproduktion zu steigern. Demnach greift Moskau die Ukraine t\u00e4glich mit 350 bis 500 Drohnen pro Tag an. Ultimatives Ziel sei jedoch der t\u00e4gliche Einsatz von 1000 Drohnen. &#8222;Dieser Zahl muss mit Abfangdrohnen begegnet werden, und wir ben\u00f6tigen dazu mindestens 2000 bis 3000 Abfangdrohnen&#8220;, sagt Selenskyj in einem Interview mit der &#8222;New York Post&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-26-Selenskyj-unterzeichnet-Drohnenabkommen-mit-Grossbritannien-id30482120.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:15 Tschechisches Milit\u00e4r bildet \u00fcber 9500 ukrainische Soldaten aus +++TeilenFolgen auf: Tschechische Ausbilder haben in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-878950","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116252160200707940","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/878950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=878950"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/878950\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=878950"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=878950"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=878950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}