{"id":879888,"date":"2026-03-19T05:44:13","date_gmt":"2026-03-19T05:44:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/879888\/"},"modified":"2026-03-19T05:44:13","modified_gmt":"2026-03-19T05:44:13","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-und-was-wenn-kiel-nein-zu-olympia-sagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/879888\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Und was, wenn Kiel Nein zu Olympia sagt?"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Jo oder No?&#8220;, hei\u00dft es jetzt in Kiel.<br \/>\nBis zum 19. April stimmen die Menschen dort dar\u00fcber ab, ob ihre Stadt<br \/>\nSegelwettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2036, 2040 oder 2044 ausrichten<br \/>\nsoll. Die Briefwahl l\u00e4uft, im Rathaus werden schon Stimmzettel abgegeben.<br \/>\nDie gr\u00fcn-rote Koalition wirbt mit einem kumpeligen &#8222;Wir sagen Jo!&#8220; f\u00fcr die Spiele \u2013 doch die<br \/>\nUmfragen ergeben kein klares Bild. Rund 50 Prozent sind daf\u00fcr, der Rest dagegen<br \/>\noder unentschieden. Kurz: Kiel ist ungef\u00e4hr so \u00fcberzeugt wie <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nun will Hamburg sich aber gemeinsam mit Kiel f\u00fcr<br \/>\ndie Ausrichtung der Spiele bewerben. Oben im Norden soll gesegelt, au\u00dferdem<br \/>\nHandball und Rugby gespielt werden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was passiert, wenn Kiel Nein sagt? H\u00e4tte Hamburg<br \/>\ndann einen Plan B? Das habe ich gestern Steffen R\u00fclke gefragt, den Leiter der<br \/>\nHamburger Olympia-Projektgruppe. &#8222;Theoretisch w\u00e4re es<br \/>\nm\u00f6glich, die Segelwettbewerbe in Rostock-Warnem\u00fcnde auszurichten&#8220;, sagte er.<br \/>\nDer Osten sei ohnehin Teil der Hamburger Planung \u2013 im anvisierten Olympia-Jahr 2040 w\u00e4re die deutsche Einheit 50 Jahre her. &#8222;In unserem Fu\u00dfballkonzept haben wir deshalb auch Standorte wie Rostock,<br \/>\nDresden und Magdeburg vorgesehen.&#8220; Aber Kiel werde schon zustimmen, so R\u00fclke: &#8222;Da bin ich mir sicher.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">2015 zumindest stimmten die Kieler f\u00fcr <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/olympische-spiele\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Olympia<\/a>, die<br \/>\nHamburger dagegen. Das liege daran, &#8222;dass die Kielerinnen und Kieler positive Erfahrungen mit Olympischen<br \/>\nSpielen haben&#8220;, glaubt R\u00fclke. &#8222;Dort wurde schon bei den Spielen 1972 gesegelt, viele<br \/>\n\u00c4ltere erinnern sich gern daran und w\u00fcnschen sich dieses Erlebnis auch f\u00fcr ihre<br \/>\nEnkel.&#8220; (Falls hier jemand aus Kiel mitliest: Ist das so?<br \/>\nSchreiben Sie uns doch mal.)\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Hamburger Olympia-Kampagne geht jedenfalls in die hei\u00dfe Phase, die Stadt trommelt bis zum Volksentscheid am<br \/>\n31. Mai also besonders laut f\u00fcr ihre Pl\u00e4ne. &#8222;Wir werden mit Plakaten pr\u00e4sent sein, aber Hamburg nicht zupflastern, keine<br \/>\nSorge&#8220;, sagte R\u00fclke. Es gehe vor<br \/>\nallem um den direkten Austausch vor Ort, etwa auf Wochenm\u00e4rkten oder in<br \/>\nEinkaufszentren. Er selbst sei fast jeden Abend unterwegs, diskutiere in Stadtteilen, bei B\u00fcrgervereinen,<br \/>\nstelle sich auch kritischen Fragen. Unterst\u00fctzung komme au\u00dferdem von<br \/>\nSportlerinnen, Sportlern und Influencern \u2013 die aber keinen Cent f\u00fcr etwaige<br \/>\nWerbeclips bekommen sollen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und kommt zum Abschluss noch der gro\u00dfe Tusch? Eine<br \/>\nweitere Drohnen-Show im Hafen, wie im Februar, k\u00f6nne er sich schon vorstellen,<br \/>\nsagte R\u00fclke, fest geplant ist bisher nichts. &#8222;Und so eine Show w\u00fcrde wieder durch private<br \/>\nUnterst\u00fctzer finanziert werden, nicht durch \u00f6ffentliche Gelder.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nun denn. Ob noch eine Begeisterungswelle durch die<br \/>\nStadt geht oder die Skepsis \u00fcberwiegt, entscheidet sich in den n\u00e4chsten Wochen.<br \/>\nAn Versuchen, die Stimmung zu heben, wird es jedenfalls nicht fehlen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nw\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre Annika Lasarzik<\/strong>\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bpicture alliance\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Hamburger <strong>B\u00fcndnis<br \/>\nf\u00fcr das Wohnen wird seine Arbeit bis 2030 fortsetzen<\/strong>. Laut<br \/>\nStadtentwicklungsbeh\u00f6rde wurden in den vergangenen 15 Jahren rund 145.000<br \/>\nWohnungen genehmigt und mehr als 110.000 neue Wohnungen fertiggestellt,<br \/>\ndarunter mehr als 30.000 Sozialwohnungen. Dem B\u00fcndnis geh\u00f6ren unter anderem die<br \/>\nBezirks\u00e4mter, Verb\u00e4nde der Wohnungswirtschaft und die Saga an.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Von den gesetzlich<br \/>\nVersicherten in Hamburg nehmen <strong>weniger als 30 Prozent das<br \/>\nHautkrebs-Screening wahr<\/strong>, das ab 35 Jahren alle zwei Jahre kostenlos<br \/>\nangeboten wird. Dem aktuellen Arztreport der Krankenkasse Barmer<br \/>\nzufolge nutzen es Frauen zwischen 35 und 39 Jahren h\u00e4ufiger als<br \/>\ngleichaltrige <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/maenner\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00e4nner<\/a> (25,8 zu 17,6 Prozent); ab 80 Jahren gehen mehr M\u00e4nner zum<br \/>\nScreening.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Trotz ungekl\u00e4rter<br \/>\nSchuldfrage zur Steuerhinterziehung mit Cum-Ex-Aktiendeals <strong>droht dem<br \/>\nHamburger Bankier Christian Olearius eine Strafe von rund 40 Millionen Euro<\/strong>.<br \/>\nEin nun vom Bundesgerichtshof angewiesenes Einziehungsverfahren soll<br \/>\nkl\u00e4ren, ob der heute 83-J\u00e4hrige zahlen muss.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der <strong>Wedeler<br \/>\nR\u00fcstungszulieferer Vincorion geht am Freitag an die B\u00f6rse<\/strong>. Vorab wurde der Preis einer Aktie auf 17 Euro festgelegt, wodurch sich der<br \/>\nWert der Firma zun\u00e4chst auf 850 Millionen Euro bel\u00e4uft. Die Komponenten von<br \/>\nVincorion sind etwa in Flugabwehrsystemen und im Kampfpanzer Leopard verbaut.<br \/>\nMehr \u00fcber den aktuellen Boom des Unternehmens<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/01\/vincorion-advanced-systems-rustungsindustrie-panzer-elektronik-wedel\/komplettansicht?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">lesen Sie hier<\/a><\/strong>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wegen der aktuell hohen<br \/>\nSpritpreise m\u00fcssen <strong>Besucher des am Freitag beginnenden Fr\u00fchlingsdoms h\u00f6here<br \/>\nTicketpreise zahlen<\/strong>. Trotzdem erwartet der Schaustellerverband Hamburg von<br \/>\n1884 e. V. \u00fcber eine Million Menschen auf dem Heiligengeistfeld. Eine Fahrt im<br \/>\n&#8222;Olympia-Looping&#8220; \u2013 der gr\u00f6\u00dften transportablen Achterbahn der Welt \u2013 kostet zum<br \/>\nBeispiel 12,50 Euro.\n<\/p>\n<p>                        AUS HAMBURG            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Niklas Grapatin\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>        Mein Vater und die t\u00f6dliche Nacht von St. Pauli        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im Januar 1970 wird in Hamburg ein Polizist erschossen \u2013<br \/>\nmitten auf der Davidwache. ZEIT-Autor S\u00f6hnke Callsen begleitet seit seiner<br \/>\nKindheit die Frage: H\u00e4tte es meinen Vater treffen k\u00f6nnen? Nun geht er ihr nach;<br \/>\nlesen Sie einen Auszug aus seinem Artikel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Manchmal frage ich mich, ob ich mein Leben einem Unfall verdanke. Ich meine<br \/>\neinen Verkehrsunfall mit verletzten Menschen und verbeulten Autos. Er steht am<br \/>\nAnfang einer Geschichte, die mir mein Vater oft erz\u00e4hlt hat. Sie geht so:\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es ist der sp\u00e4te Abend des 7. Januar 1970 auf St. Pauli, als mehrere Autos<br \/>\nzusammenkrachen. Wenige Minuten sp\u00e4ter springen zwei Polizisten der Davidwache<br \/>\nin einen Streifenwagen und rasen mit Blaulicht zur Unfallstelle, sie ist nicht<br \/>\nweit entfernt. Einer der Beamten ist mein Vater.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Er ist damals 21 Jahre alt und erst seit einigen Wochen auf Hamburgs<br \/>\nber\u00fchmtester Wache im Einsatz. Er will alles richtig machen, befragt Zeugen des<br \/>\nUnfalls, notiert sich die Lage der Fahrzeuge, schreibt jedes Detail in sein<br \/>\nMeldebuch, ein kleines graues Notizheft.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zur\u00fcck auf der Wache muss er einen Unfallbericht schreiben, eine Skizze<br \/>\nanfertigen. Eigentlich soll er in dieser Schicht beim Abtasten von<br \/>\nfestgenommenen Personen helfen, die die Nacht in einer der kargen Zellen auf<br \/>\nder Davidwache verbringen m\u00fcssen. Doch ein gro\u00dfer, gutm\u00fctiger Kollege winkt ab<br \/>\nund sagt so etwas wie: &#8222;Schreib du mal deinen Bericht zu Ende, wir kommen hier<br \/>\nvorne klar.&#8220; Der Kollege hei\u00dft Uwe Kraack.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mein Vater ist nicht gerade schnell beim Tippen auf der Schreibmaschine.<br \/>\nKonzentriert bearbeitet er die Tasten \u2013 da knallt es pl\u00f6tzlich laut. Erst<br \/>\nglaubt er, ein schwerer Gegenstand m\u00fcsse heruntergefallen sein. Doch dann<br \/>\nkracht es erneut ohrenbet\u00e4ubend, er h\u00f6rt Schreie. Mein Vater eilt aus dem<br \/>\nSchreibzimmer in den vorderen Teil der Wache. Dort sieht er mehrere seiner<br \/>\nKollegen, die sich auf einen Mann gest\u00fcrzt haben. Er habe bei der Durchsuchung<br \/>\npl\u00f6tzlich geschossen, sagen sie. Ein Polizist wurde ins Bein getroffen. Ein<br \/>\nanderer liegt leblos am Boden. Es ist Uwe Kraack. Kurze Zeit sp\u00e4ter ist er tot.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was Callsens Spurensuche in dem Fall von damals ergab, lesen Sie weiter in der<br \/>\nungek\u00fcrzten Fassung. \u2192 <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/05\/davidwache-hamburg-uwe-kraack-polizist-1970?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Zum Artikel (Z+)<\/strong><\/a>\n<\/p>\n<p>        SCHON GELESEN?            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Thit Thyrring\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Habermas<br \/>\n\u2013 Die Kraft seiner Gedanken<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Warum der Tod des gro\u00dfen Philosophen seinem<br \/>\nWerk eine ganz neue Brisanz verleiht. In dieser Textsammlung aus dem Feuilleton<br \/>\nder aktuellen ZEIT-Ausgabe wird der Person und seiner Philosophie gedacht. \u2192 <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/13\/juergen-habermas-philosoph-tod-denken-theorie?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>Zum Artikel (Z+)<\/strong><\/a>\n<\/p>\n<p>        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Junge Schauspielhaus Hamburg zeigt im Theater am Wiesendamm <strong><a href=\"https:\/\/junges.schauspielhaus.de\/stuecke\/die-schoenen-und-das-biest\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Die Sch\u00f6nen und das Biest&#8220;<\/a><\/strong>. Ein<br \/>\nTanztheaterst\u00fcck ohne Worte f\u00fcr Menschen ab 6 Jahre \u00fcber Ausgrenzung und<br \/>\nAnn\u00e4herung, Vielfalt und Individualit\u00e4t. Die Choreografin und Regisseurin Ceren<br \/>\nOran ist bereits f\u00fcr verschiedene Projekte f\u00fcr ein junges Publikum<br \/>\nausgezeichnet worden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Die Sch\u00f6nen und das Biest&#8220;,<br \/>\n22.3., 11 Uhr und diverse Termine; <strong><a href=\"https:\/\/junges.schauspielhaus.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Junges Schauspielhaus<\/a><\/strong>,<br \/>\nWiesendamm 24\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Mama, da fliegt ein Schiff!  <\/p>\n<p>(Am Alten L\u00f6schplatz in Barmbek wird der 150 Jahre alte Alsterdampfer \u00bbSt. Georg\u00ab zur Reparatur aus dem Osterbekkanal gehoben.) <\/p>\n<p>             \u00a9\u00a0Friederike Heecks<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei der Einfahrt der S3 in Harburg-Rathaus warten ganz vorne eine<br \/>\nRollstuhlfahrerin und ihre Begleitung. W\u00e4hrend der sehr aufmerksame Zugf\u00fchrer<br \/>\ndie Rampe f\u00fcr den Rollstuhl positioniert, fragt er die beiden, wo sie denn<br \/>\nhinwollen. Auf die Antwort &#8222;Jungfernsteig&#8220; sagt er: &#8222;Echt? Das ist sch\u00f6n dort.<br \/>\nDa habt Ihr ja Gl\u00fcck, ich fahre in die gleiche Richtung, dann nehme ich Euch<br \/>\nmal mit.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Bernd Kaminski\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche<br \/>\nHamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in<br \/>\nIhrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier<br \/>\nkostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, &#8222;Jo oder No?&#8220;, hei\u00dft es jetzt in Kiel. Bis zum 19. 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