{"id":881079,"date":"2026-03-19T17:21:22","date_gmt":"2026-03-19T17:21:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/881079\/"},"modified":"2026-03-19T17:21:22","modified_gmt":"2026-03-19T17:21:22","slug":"streit-um-milliarden-kredit-ungarns-premier-orban-sprengt-eu-gipfel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/881079\/","title":{"rendered":"Streit um Milliarden-Kredit \u2013 Ungarns Premier Orb\u00e1n sprengt EU-Gipfel"},"content":{"rendered":"<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Es gibt Politiker, die so viele Jahre auf der europ\u00e4ischen B\u00fchne unterwegs sind, dass man sich eine Welt ohne sie irgendwann nicht mehr vorstellen kann. Die deutsche Langzeit-Kanzlerin <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/angela-merkel\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1629196988\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angela Merkel<\/a> (CDU) war so eine Figur oder der ewige luxemburgische Premier Jean-Claude Juncker, der zum Ende seiner Karriere noch mal <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/eu-kommission\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1752749535\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kommissionspr\u00e4sident<\/a> in Br\u00fcssel werden durfte. Ihre Amtszeiten bema\u00dfen sich in Dekaden, bei EU-Gipfeltreffen waren sie irgendwann Teil des Inventars. Als sie dann weg waren, ging es aber doch routiniert weiter.<\/p>\n<p>Viktor Orb\u00e1n: Die EU-Partner setzen auf Ungarns W\u00e4hler<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wenn man so will, geh\u00f6rt auch <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/ungarn\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1656496496\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ungarns<\/a> Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n in diese Reihe. Allerdings auf seine Art: Seit 16 Jahren regiert Orb\u00e1n mit seiner Partei Fidesz den zentraleurop\u00e4ischen Staat, er ist damit der dienst\u00e4lteste Regierungschef der <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/europaeische-union\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1631886853\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ischen Union<\/a>. Von der Demokratie ist in Ungarn nicht mehr viel \u00fcbrig, die Regierung gilt als hochgradig korrupt.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Orb\u00e1n ist ein Kumpel des russischen Gewaltherrschers <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/wladimir-putin\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642507179\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> und des amerikanische Pr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/donald-trump\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1657700470\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>, die beide die EU als Gegner betrachten. Mit anderen Worten: Orb\u00e1n ist ein Problem f\u00fcr Europa \u2013 weshalb viele in Br\u00fcssel und anderswo inst\u00e4ndig hoffen, dass das ungarische Volk den Rechtspopulisten bei den Parlamentswahlen am 12. April aus dem Amt jagen und pro-europ\u00e4ischen Kr\u00e4ften zur Mehrheit verhelfen wird. Aktuelle Umfragen deuten darauf hin.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/411506417_1773939440_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[16\/9] md:aspect-[16\/9] lg:aspect-[16\/9]\" alt=\"EU-Gipfel\" title=\"Der ungarische Regierungschef Viktor Orb\u00e1n am Donnerstag beim EU-Gipfel in Br\u00fcssel. Nach 16 Jahren im Amt droht dem Rechtspopulisten der Machtverlust.  \" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Der ungarische Regierungschef Viktor Orb\u00e1n am Donnerstag beim EU-Gipfel in Br\u00fcssel. Nach 16 Jahren im Amt droht dem Rechtspopulisten der Machtverlust.<br \/>\n      \u00a9 Geert Vanden Wijngaert\/AP\/dpa | Geert Vanden Wijngaert\n    <\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Am Donnerstag fand in Br\u00fcssel wieder ein EU-Gipfel statt, wom\u00f6glich war es der letzte f\u00fcr Orb\u00e1n. Das d\u00fcrfte erkl\u00e4ren, warum der 62-J\u00e4hrige dort noch einmal so richtig auf die Pauke gehauen hat: Mit aller Macht blockierte der Ungar ein weiteres Sanktionspaket gegen <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/russland\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642506816\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> sowie einen Kredit in H\u00f6he von 90 Milliarden Euro zugunsten der \u00fcberfallenen Ukraine \u2013 und das, obwohl er dem Darlehen Ende Dezember <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article410749006\/90-milliarden-fuer-die-ukraine-so-will-europa-putin-in-die-knie-zwingen.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1766130153\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im Grundsatz schon zugestimmt hatte<\/a>. Die Ukraine braucht das Geld dringend, um den Abwehrkampf gegen die russischen Invasoren \u00fcber das Fr\u00fchjahr hinaus fortsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>            Spannende Politik-Einblicke aus der EU<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">\u201eInakzeptabel\u201c sei Orb\u00e1ns Verhalten, z\u00fcrnte EU-Gipfelchef Ant\u00f3nio Costa hinter verschlossenen T\u00fcren. Das sahen nach Darstellung von Diplomaten alle anwesenden Staatslenker ebenso \u2013 mit Ausnahme von Orb\u00e1n selbst und dem slowakischen Regierungschef Robert Fico. Bundeskanzler <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/friedrich-merz\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1641296550\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> (CDU) sagte bereits beim Eintreffen im Br\u00fcsseler Europa-Geb\u00e4ude: \u201eDas Prinzip der Arbeit in der Europ\u00e4ischen Union ist das Prinzip der Loyalit\u00e4t und der Verl\u00e4sslichkeit. Und ich gehe davon aus, dass sich daran alle Mitgliedstaaten in der Europ\u00e4ischen Union auch halten.\u201c<\/p>\n<p>Ukraine: Die Druschba-Pipeline ist au\u00dfer Betrieb<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Man muss wissen, dass Orb\u00e1n daheim im Wahlkampf systematisch gegen Europa wettert und sich als Verteidiger der nationalen Identit\u00e4t in Szene zu setzen versucht. Die Blockade des 90-Milliarden-Kredits an die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/ukraine\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642507080\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> und des neuesten Sanktionspakets gegen Russland begr\u00fcndet er mit einem Streit um die \u00d6l-Pipeline Druschba, durch die normalerweise russisches Erd\u00f6l \u00fcber Belarus und die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei gepumpt wird.<\/p>\n<p>            Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p>Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/1773923655_544_newsletter-envelope.png\" alt=\"Newsletter Illustration\" class=\"h-full w-full max-w-full object-cover md:max-w-[226px] lg:max-w-[234px]\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>              Hauptstadt Inside von J\u00f6rg Quoos, Chefredakteur der FUNKE Zentralredaktion<\/p>\n<p>Hinter den Kulissen der Politik &#8211; meinungsstark, exklusiv, relevant.<\/p>\n<p>              Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n              <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter-adconsent\" class=\"text-copy-accent underline decoration-solid underline-offset-1 hover:text-primary-700\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n              zu.<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Derzeit ist die Leitung aber au\u00dfer Betrieb, nach ukrainischen Angaben wurde sie bei einem russischen Angriff im Januar besch\u00e4digt. Sie zu flicken, w\u00fcrde <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/kiew\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1645715035\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiew<\/a> zufolge noch rund anderthalb Monate dauern. Orb\u00e1n wirft den Ukrainern vor, die Reparatur absichtlich zu verschleppen \u2013 was diese weit von sich weisen. Kurz vor Beginn des EU-Gipfels in Br\u00fcssel sagte der ungarische Ministerpr\u00e4sident, dass er keine M\u00f6glichkeit sehe, den Streit um das Ukraine-Darlehen bei dem Treffen beizulegen. Man werde der Ukraine erst helfen, \u201ewenn wir unser \u00d6l bekommen\u201c, betonte Orb\u00e1n. \u201eBis dahin wird es keine Entscheidung zu Gunsten der Ukraine geben, die Ungarn unterst\u00fctzt.\u201c<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/411469840_1773650538_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[4\/3]\" alt=\"Russische Kampfdrohne\" title=\"ARCHIV - 17.10.2022, Ukraine, Kiew: Kampfdrohne vermutlich vom Typ Shahed 136 (Schahed 136) iranischer Bauart. Diese Drohnen nutzt Russland oft f\u00fcr den Beschuss von Zielen in der Ukraine. (zu dpa: \u00ab\u00abEs geht um unsere Geschichte\u00bb: Ukrainische Archive im Krieg\u00bb) Foto: Efrem Lukatsky\/AP\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Beim Gipfel selbst gab es dann nach Angaben von Diplomaten eine kurze Runde mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/wolodymyr-selenskyj\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1645532697\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a>, der sich per Video zuschalten lie\u00df. Er soll dabei keine Bereitschaft gezeigt haben, die Pipeline schnell zu reparieren.<\/p>\n<p>EU erw\u00e4gt Finanzierung der Reparatur<\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Mittlerweile ist in der Ukraine ein europ\u00e4isches Experten-Team, dass sich die Sch\u00e4den an der R\u00f6he angucken soll. Es hat dem Vernehmen nach aber noch keine Genehmigung erhalten, mit den Arbeiten zu beginnen. Die EU w\u00e4re bereit, notwendige Reparaturen zu bezahlen \u2013 und das, obwohl sich die Gemeinschaft eigentlich bis Ende 2027 vollst\u00e4ndig von russischem \u00d6l lossagen will. F\u00fcr Ungarn und die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/slowakei\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/panorama\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1656496348\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Slowakei<\/a> gelten bislang noch Ausnahmeregelungen von den geltenden Sanktionen gegen Russland. Der kroatische Regierungschef Andrej Plenkovi\u0107 wies in Br\u00fcssel vehement Orb\u00e1ns Darstellung zur\u00fcck, dass Ungarn zwingend auf russisches \u00d6l aus der Druschba-Pipeline angewiesen sei: Das Land k\u00f6nne problemlos auch \u00fcber die Adria-Pipeline versorgt werden, die ihren Anfang an der kroatischen Mittelmeer-K\u00fcste hat.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/411435081_1773245958_v16_9_1200.jpeg\" class=\"relative z-10 block w-full object-cover aspect-[1\/1]\" alt=\"238640_1325_238640_cover.jpg\" title=\"238640_1325_238640_cover.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"expressive-copy-lg-body\">Wie es jetzt weitergeht in Bezug auf die Finanzierung der Ukraine, ist vollkommen offen. Noch ist das Land nicht pleite. Aber Sch\u00e4tzungen zufolge d\u00fcrfte es Mitte April, sp\u00e4testens aber im Mai frisches Geld ben\u00f6tigen, um den <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/ukraine-krieg\/\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1642507034\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Abwehrkampf gegen die russische Armee<\/a> fortzusetzen und den Staat am Laufen zu halten. Der geplante 90-Milliarden-Euro-Kredit der Europ\u00e4ischen Union war nach langem Ringen beim EU-Gipfel im vergangenen Dezember im Grundsatz beschlossen worden. Jetzt geht es noch um technische Erg\u00e4nzungen, die f\u00fcr eine Auszahlung aber unabdingbar sind. Kanzler Merz hatte f\u00fcr die Finanzierung der Ukraine urspr\u00fcnglich auf eingefrorene Verm\u00f6genswerte der russischen Zentralbank zur\u00fcckgreifen wollen, <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/article410752620\/milliarden-schulden-fuer-die-ukraine-der-biegsame-bundeskanzler.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/politik\/\" data-paid-status=\"free\" data-article-publish-date=\"1766156627\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">konnte sich mit diesem Plan aber nicht durchsetzen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es gibt Politiker, die so viele Jahre auf der europ\u00e4ischen B\u00fchne unterwegs sind, dass man sich eine Welt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":881080,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-881079","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116256996972855695","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/881079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=881079"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/881079\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/881080"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=881079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=881079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=881079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}