{"id":881226,"date":"2026-03-19T18:42:16","date_gmt":"2026-03-19T18:42:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/881226\/"},"modified":"2026-03-19T18:42:16","modified_gmt":"2026-03-19T18:42:16","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1938-expertin-russland-nutzt-nahost-krise-fuer-sich-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/881226\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:38 Expertin: Russland nutzt Nahost-Krise f\u00fcr sich aus +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:38 Expertin: Russland nutzt Nahost-Krise f\u00fcr sich aus +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Politikanalystin Oksana Huss betont: Russland profitiert vom Nahostkonflikt. Steigende Energiepreise, enge Beziehungen zum Iran und geopolitische Ablenkung k\u00f6nnten Moskaus geopolitische Position st\u00e4rken. W\u00e4hrenddessen droht die internationale Unterst\u00fctzung f\u00fcr Kiew ins Stocken zu geraten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:21 Mindestens drei Tote bei russischen Drohnenangriffen in Ostukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei neuen russischen Angriffen sind in der ostukrainischen Region Sumy nach ukrainischen Angaben drei Menschen get\u00f6tet worden. Durch einen Drohnenangriff in Kutir Mychailiwskyj kamen laut ukrainischen Staatsanw\u00e4lten zwei Br\u00fcder im Alter von 33 und 37 Jahren ums Leben. In Welyka Pysariwka wurde ein 62-J\u00e4hriger ebenfalls bei einem Drohnenangriff get\u00f6tet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:50 US-F\u00fchrung bereitet m\u00f6glichen Besuch von Lukaschenko vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-F\u00fchrung von Pr\u00e4sident Donald Trump bereitet nach Worten ihres Sondergesandten John Coale einen m\u00f6glichen Besuch des autorit\u00e4ren belarussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko vor. Bei Unterredungen in Minsk sprach Coale mit Lukaschenko \u00fcber die Kriege im Iran und in der Ukraine sowie \u00fcber bilaterale Beziehungen, wie die staatliche belarussische Nachrichtenagentur Belta meldet. &#8222;Wir sprachen auch \u00fcber eine m\u00f6gliche Reise von Pr\u00e4sident Lukaschenko in die USA&#8220;, sagt Coale vor Fernsehkameras. Auch ein Telefonat mit Trump sei m\u00f6glich. US-Sanktionen gegen das belarussische Finanzministerium, zwei Banken sowie zwei D\u00fcngemittelhersteller w\u00fcrden aufgehoben. Anders als die EU, die Lukaschenko wegen seiner Menschenrechtsverst\u00f6\u00dfe isoliert hat, setzen die USA auf Fortschritte durch direkte Kontakte nach Minsk. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:29 Selenskyj dringt auf von Ungarn blockiertes EU-Hilfspaket +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das derzeit von Ungarn blockierte EU-Hilfspaket \u00fcber 90 Milliarden Euro ist nach Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj f\u00fcr sein Land von entscheidender Bedeutung. Die Ukraine befinde sich im Kampf gegen Russland in einer sehr schwierigen Lage, sagt Selenskyj vor dem Europ\u00e4ischen Rat. Er habe in den vergangenen Tagen Signale aus den USA erhalten, dass Friedensgespr\u00e4che mit Russland bald wieder aufgenommen werden k\u00f6nnten. Die Ukraine arbeite zudem mit der EU an der Wiederherstellung der von Russland besch\u00e4digten Druschba-\u00d6lpipeline zusammen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:03 EU-Ratspr\u00e4sident Costa kritisiert &#8222;Chaos&#8220; in\u00a0Ukraine,\u00a0Nahost und Gaza +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa und UN-Generalsekret\u00e4r Antonio Guterres haben auf dem EU-Gipfel in Br\u00fcssel davor gewarnt, die regelbasierte internationale Ordnung abzuwickeln. &#8222;Viele internationale Akteure stellen die internationale Ordnung infrage, doch unsere Erfahrung zeigt, dass es in Wirklichkeit keine Alternative dazu gibt&#8220;, sagt Costa. &#8222;Die Alternative w\u00e4re Chaos&#8220;, f\u00fcgt er hinzu und kritisiert indirekt Russland, Israel und die USA. &#8222;Die Alternative w\u00e4re der Krieg in der Ukraine. Die Alternative w\u00e4re der Krieg im Nahen Osten. Die Alternative w\u00e4re die dramatische humanit\u00e4re Lage im Gazastreifen.&#8220; Auch in mehreren L\u00e4ndern Afrikas w\u00fcrde sich die Lage noch verschlimmern.&#8220; Die EU sei zentral bei der Verteidigung der bisherigen Weltordnung, sagt Guterres.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:18 US-Geheimdienst: Russland glaubt, den Ukraine-Krieg gewinnen zu k\u00f6nnen und riskiert Nato-Konflikt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland soll der Ansicht sein, im Krieg gegen die Ukraine die Oberhand zu haben. Der Kreml sehe wenig Grund, die K\u00e4mpfe einzustellen, solange seine Streitkr\u00e4fte weiterhin an Boden gewinnen, hei\u00dft es im j\u00e4hrlichen Bedrohungsbericht 2026 des B\u00fcros des Direktors des Nationalen Nachrichtendienstes der USA (DNI), das jetzt von Tulsi Gabbard geleitet wird. &#8222;Moskau ist mit ziemlicher Sicherheit weiterhin zuversichtlich, dass es auf dem Schlachtfeld in der Ukraine die Oberhand gewinnen und eine Einigung zu seinen Bedingungen erzwingen wird&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.kyivpost.com\/post\/72218\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">zitiert<\/a> die &#8222;Kyiv Post&#8220; aus dem am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Bericht. Darin hei\u00dft es demnach weiter, dass laufende diplomatische Bem\u00fchungen den Verlauf des Krieges noch ver\u00e4ndern k\u00f6nnten, wobei eine m\u00f6gliche Einigung die T\u00fcr f\u00fcr verbesserte Beziehungen zwischen den USA und Russland sowie f\u00fcr ein breiteres geopolitisches und wirtschaftliches Engagement \u00f6ffnen w\u00fcrde. Zudem soll der Bericht davor warnen, dass mit zunehmender Dauer des Krieges auch das Risiko einer Eskalation steige, einschlie\u00dflich der M\u00f6glichkeit eines direkten Konflikts zwischen Russland und der Nato.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:34 Selenskyj betont Abwehr-F\u00e4higkeiten: \u00dcber 200 eigene Drohnen-Experten in Nahost +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Private Firmen st\u00e4rken die ukrainische Luftabwehr mit g\u00fcnstigen Abfangdrohnen. Pr\u00e4sident Selenskyj bietet die Technik nun auch Partnern f\u00fcr den Konflikt im Nahen Osten anbieten &#8211; im Gegenzug f\u00fcr Geld und Technologie. Trotz Krieg baut Kiew seine Rolle als Sicherheitslieferant aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:14 Pistorius will st\u00e4rkeres Engagement deutscher Firmen in\u00a0Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung will deutsche Unternehmen zu mehr Investitionen in die ukrainische R\u00fcstungsindustrie bewegen. Verteidigungsminister Boris Pistorius k\u00fcndigt in Berlin an, den bestehenden Dialog mit der Wirtschaft hierf\u00fcr gezielt zu erweitern. Bereits f\u00fcr die Zeit rund um die Sommerpause sei ein spezieller &#8222;Roundtable \u00fcber weitere Joint-Venture-Perspektiven und das gegenseitige Lernen aus der R\u00fcstungsindustrie&#8220; geplant, sagt er nach einem Treffen mit dem Pr\u00e4sidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Peter Leibinger, sowie Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Ein zentrales Ziel des neuen Formats sei es, Wege zu finden, wie ukrainische Unternehmen &#8222;weiter und besser finanziert werden k\u00f6nnen&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:30 Bericht: Kreml-Propagandist nach Putin-Kritik in Psychiatrie eingeliefert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland hat ein f\u00fcr seine Regierungstreue bekannter Blogger Kritik an Pr\u00e4sident Wladimir Putin sowie dessen Krieg gegen die Ukraine ge\u00e4u\u00dfert und wurde einem Bericht der St. Petersburger Zeitung &#8222;Fontanka&#8220; zufolge in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ilja Remeslo hatte sich lange als Kritiker von Putin-Gegnern gezeigt, bevor er selbst einer wurde. Am sp\u00e4ten Dienstagabend ver\u00f6ffentlichte der Blogger auf seinem Telegram-Kanal, dem 90.000 Nutzer folgen, ein kritisches Manifest. In dem Beitrag mit dem Titel &#8222;F\u00fcnf Gr\u00fcnde, warum ich aufgeh\u00f6rt habe, Wladimir Putin zu unterst\u00fctzen&#8220; warf Remeslo dem Pr\u00e4sidenten vor, einen &#8222;scheiternden Krieg&#8220; in der Ukraine zu f\u00fchren. Der habe Millionen Menschen das Leben gekostet und die russische Wirtschaft ruiniert. &#8222;Wladimir Putin ist kein legitimer Pr\u00e4sident. Wladimir Putin muss zur\u00fccktreten und als Kriegsverbrecher und Dieb vor Gericht gestellt werden&#8220;, schreibt Remeslo in seinem Beitrag. Der Zeitung &#8222;Fontanka&#8220; zufolge wurde Remeslo in die Psychiatrische Klinik Nummer 3 eingewiesen. \u00dcber die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Einweisung machte die Zeitung keine Angaben. Die Auskunftsstelle der Klinik habe jedoch best\u00e4tigt, dass ein Patient mit dem Namen Ilja Remeslo Pakete entgegennehmen k\u00f6nne. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:11 EU-Gipfel bringt Orban nicht zum Einlenken zu Ukraine-Kredit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beim EU-Gipfel in Br\u00fcssel haben Ungarn und die Slowakei ungeachtet des Drucks der \u00fcbrigen Mitgliedstaaten an ihrer Blockade des 90-Milliarden-Kredits f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0festgehalten. Die \u00fcbrigen 25 Staats- und Regierungschefs h\u00e4tten es nicht geschafft, den ungarischen Regierungschef Victor Orban umzustimmen, verlautete aus Diplomatenkreisen. Dennoch erwarten die anderen Mitgliedstaaten einer Gipfelerkl\u00e4rung zufolge den Beginn der Kredit-Auszahlung f\u00fcr &#8222;Anfang April&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:49 IKRK unterst\u00fctzt im\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0jeden Monat Austausch von 1000 Leichen+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im russischen Angriffskrieg gegen die\u00a0Ukraine\u00a0unterst\u00fctzt das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) nach eigenen Angaben jeden Monat den Austausch von insgesamt etwa 1000 Leichen get\u00f6teter Soldaten und anderer Kriegsopfer. Er sei ersch\u00fcttert &#8222;vom Ausma\u00df und der Tragweite der Folgen&#8220; des Krieges, sagt IKRK-Generaldirektor Pierre Kr\u00e4henb\u00fchl in Genf nach einem Aufenthalt in der\u00a0Ukraine. Er habe mehrere vom IKRK unterst\u00fctzte forensische Einrichtungen in der\u00a0Ukraine\u00a0besucht, die mit der &#8222;zerm\u00fcrbenden&#8220; Aufgabe besch\u00e4ftigt seien, &#8222;tausende und abertausende von Leichnamen zu identifizieren, um zutiefst besorgten Familien Antworten geben zu k\u00f6nnen&#8220;, sagt Kr\u00e4henb\u00fchl. Es handele sich um Zahlen, &#8222;die wir in diesem Ausma\u00df in den vergangenen Jahren nicht in Konflikten gesehen haben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:27 Russischer Exil-Oppositioneller\u00a0Jaschin\u00a0will Partei gr\u00fcnden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der im Rahmen eines Gefangenenaustausches ins Ausland abgeschobene russische Oppositionspolitiker Ilja Jaschin k\u00fcndigt die Gr\u00fcndung einer Partei an. &#8222;Die Gr\u00fcndungssitzung planen wir, in diesem Sommer abzuhalten &#8211; und nat\u00fcrlich wird das eine \u00f6ffentliche Veranstaltung&#8220;, sagt Jaschin in einem dazu ver\u00f6ffentlichten Video. Der Schritt sei notwendig, um Kriegsgegner und Anh\u00e4nger der Opposition zu mobilisieren. Dies sei allein mit Blogs nicht getan. Er macht keine Angaben dazu, ob au\u00dfer ihm noch weitere prominente Namen der Exil-Opposition der Partei beitreten werden.\u00a0Jaschin\u00a0war jahrelang ein enger Vertrauter von Alexej Nawalny, dem vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbenen Kremlkritiker in Russland.\u00a0Seit seiner Abschiebung aus Russland im Jahr 2024 lebt er in Berlin. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:58 Estland: Russischer Kampfjet verletzt Luftraum +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Estland meldet erneut die Verletzung seines Luftraums durch\u00a0Russland. Ein Kampfjet des Typs Sukhoi Su-30 sei am 18. M\u00e4rz nahe der Ostsee-Insel Vaindloo unerlaubt f\u00fcr etwa eine Minute in den Luftraum eingedrungen, teilt die Armee in Tallinn mit.\u00a0Nach Angaben des estnischen Au\u00dfenministeriums reagierte eine Einheit der italienischen Luftwaffe auf die Luftraumverletzung. &#8222;Es bestand keine Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit Estlands&#8220;, teilt Au\u00dfenminister Margus Tsahkna mit. Das Au\u00dfenamt\u00a0bestellte\u00a0einer Mitteilung zufolge wegen des Vorfalls den Gesch\u00e4ftstr\u00e4ger der\u00a0russischen Botschaft\u00a0ein und \u00fcberreichte eine Protestnote.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:33 Milliarden f\u00fcr Kiew bereits zugestimmt &#8211; Merz ermahnt Orban +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zum Auftakt des EU-Gipfels fordert Bundeskanzler Friedrich Merz den ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban erneut auf, seine Blockade der milliardenschweren Finanzhilfen f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0aufzugeben. Er erinnert in Br\u00fcssel daran, dass beim Gipfel im Dezember eine einstimmige Entscheidung aller Mitgliedstaaten dar\u00fcber getroffen worden sei. &#8222;Das Prinzip der Arbeit in der Europ\u00e4ischen Union ist das Prinzip der Loyalit\u00e4t und der Verl\u00e4sslichkeit. Und ich gehe davon aus, dass sich daran alle Mitgliedstaaten in der Europ\u00e4ischen Union auch halten.&#8220; Orban hatte zuvor gesagt, sein Land werde die\u00a0Ukraine-Hilfe\u00a0erst wieder mittragen, wenn durch die Druschba-Pipeline wieder \u00d6l nach Ungarn komme. Ohne das \u00d6l w\u00fcrden ungarische Haushalte und Unternehmen bankrottgehen.\u00a0Im Dezember hatte Orban dem Darlehen f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von bis zu 90 Milliarden Euro im Dezember bereits zugestimmt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:05 Verfassungsschutz: Russland sieht Deutschland mitunter als &#8222;Feind Nummer eins&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Niveau von gegen Deutschland gerichteter Spionage, Sabotage und gef\u00e4hrlichen Aktionen nimmt nach Einsch\u00e4tzung des Verfassungsschutzes deutlich zu. Bei den Angreifern seien &#8222;mehr Risikoappetit&#8220; und &#8222;variable Methoden&#8220; zu beobachten, sagt der Pr\u00e4sident des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz (BfV), Sinan Selen, bei einer gemeinsamen Tagung seiner Beh\u00f6rde mit dem Verband f\u00fcr Sicherheit in der Wirtschaft (VSW). Auch &#8222;T\u00f6tungsoperationen&#8220; seien nicht auszuschlie\u00dfen. Deutschland werde von Russland &#8222;als Gegner, mitunter als Feind Nummer eins&#8220; wahrgenommen, sagt der Verfassungsschutzchef. Im Fokus ausl\u00e4ndischer Operationen st\u00fcnden insbesondere die Logistikbranche sowie der R\u00fcstungs- und der Technologiesektor. Russland sei dabei der ma\u00dfgebliche Kontrahent, aber bei weitem nicht der Einzige.\u00a0net werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:33 Russinnen ohne Kinderwunsch sollen zum Psychologen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Kampf gegen die niedrige Geburtenrate will Russland Frauen ohne Kinderwunsch k\u00fcnftig zu Psychologen schicken, die sie zu einer &#8222;positiven Einstellung&#8220; in Bezug auf Nachwuchs bringen sollen. Das geht aus neuen Richtlinien des Gesundheitsministeriums hervor, die Ende Februar verabschiedet wurden und \u00fcber die Staatsmedien in dieser Woche berichteten. Gem\u00e4\u00df den neuen Richtlinien sollen \u00c4rzte Frauen bei Untersuchungen fragen, wie viele Kinder sie haben m\u00f6chten. Gibt eine Frau an, kein Kind haben zu wollen, wird den Angaben zufolge &#8222;empfohlen&#8220;, sie zu einem Gespr\u00e4ch bei einem Psychologen zu schicken, &#8222;mit dem Ziel, eine positive Einstellung in Bezug aufs Kinderkriegen zu entwickeln&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:04 EU setzt sich zusammen: &#8222;Allerh\u00f6chste Zeit, der\u00a0Ukraine\u00a0zu helfen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Br\u00fcssel beginnt das EU-Gipfeltreffen. Es gehe darum, Europa in einer &#8222;sich immer schwieriger zeigenden Welt&#8220; zu behaupten, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz vor Beginn. Das gehe &#8222;nur mit einer starken Wirtschaft&#8220;. Zun\u00e4chst d\u00fcrfte es bei dem Treffen aber darum gehen, Ungarns Blockade eines 90-Milliarden-Darlehens f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0aufzuweichen. &#8222;Es ist allerh\u00f6chste Zeit, der\u00a0Ukraine\u00a0zu helfen&#8220;, sagt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas. Hintergrund ist ein Streit um die Druschba-Pipeline, die normalerweise russisches \u00d6l durch die\u00a0Ukraine\u00a0nach Ungarn und in die Slowakei transportiert. Die Pipeline war nach\u00a0ukrainischen\u00a0Angaben im Januar bei einem russischen Angriff besch\u00e4digt worden. Orban blockiert wegen der ausbleibenden \u00d6llieferungen sowohl ein im Dezember beschlossenes EU-Darlehen f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0in H\u00f6he von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:35 Harsche Kritik an Putin: Ist Kehrtwende des Ex-Kreml-Propagandisten eine Falle? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Lange gilt Ilja Remeslo als Sprachrohr des Kremls. Doch pl\u00f6tzlich macht der einstige Putin-Propagandist eine 180-Grad-Wende und \u00fcbt massive Kritik am russischen Machthaber. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind noch v\u00f6llig unklar. Einige vermuten dahinter jedoch eine &#8222;Falle&#8220;, wie ntv-Reporter Rainer Munz aus Moskau berichtet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:07 Armeechef Syrskyj erwartet Zunahme der russischen Angriffe an der Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Oberbefehlshaber der Streitkr\u00e4fte der Ukraine, General Olexander Syrskyj, geht laut der Nachrichtenagentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.de\/rubric-ato\/4103236-armeechef-kundigt-zunehmende-feindliche-aktivitaten-an-der-front-an.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrinform<\/a> von zunehmenden feindlichen Aktivit\u00e4ten an der Front aus. Demnach wolle Russland weitere 409.000 Soldaten in diesem Jahr einziehen und bereite sich auf eine weitere Aggression gegen die Ukraine vor. Syrskyj weist unter anderem dabei darauf hin, dass die Verteidigungsanlagen befestigt und der Drohnenschutz ausgebaut werden m\u00fcssten: &#8222;Auf die Qualit\u00e4t und das Tempo dieser Arbeit sind nicht nur die Stabilit\u00e4t unserer Verteidigung, sondern auch das Leben unserer Soldaten angewiesen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:38 &#8222;Sting&#8220; &#8211; das kann der Waffen-Trumpf der Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Es findet gerade so etwas wie ein Armdr\u00fccken statt&#8220; dr\u00fcckt es ein ukrainischer Waffenhersteller aus. Russland und die Ukraine f\u00fchren einen &#8222;Krieg der Ingenieure&#8220;. Der neueste Trumpf der Ukraine: &#8222;Sting&#8220;. Mit ihrer enormen Geschwindigkeit und Reichweite soll sie russische Kamikazedrohnen abfangen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:07 Berlin und Paris wollen offenbar in K\u00fcrze \u00fcber Kampfjet-Projekt FCAS entscheiden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland und Frankreich wollen noch einen letzten Einigungsversuch bei dem milliardenschweren Kampfjet-Projekt FCAS unternehmen. &#8222;Deutschland und Frankreich haben sich auf einen letzten Vermittlungsversuch zwischen den Industrien durch Experten geeinigt&#8220;, verlautet aus deutschen Regierungskreisen. &#8222;Wegen der anstehenden Entscheidungen zum Bundeshaushalt muss ein Ergebnis bis Mitte April vorliegen&#8220;, hei\u00dft es weiter. Das &#8222;Future Combat Air System&#8220; (FCAS) ist das wichtigste europ\u00e4ische R\u00fcstungsprojekt. Es wird von Frankreich, Deutschland und Spanien vorangetrieben. Ziel ist die Entwicklung eines Kampfflugzeugs, das von einem Verbund aus bewaffneten und unbewaffneten Drohnen begleitet wird. Das System sollte ab 2040 die Kampfjets vom Typ Rafale in Frankreich und den Eurofighter in Deutschland und Spanien ersetzen. Das Gesamtvolumen des Vorhabens wird auf rund 100 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:39 Orban blockiert weiter: Ohne \u00d6l aus Russland kein Ukraine-Kredit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Streit um russische \u00d6llieferungen beharrt Ungarns Regierungschef Viktor Orban weiter auf seiner Blockade eines EU-Darlehens f\u00fcr die\u00a0Ukraine.\u00a0Ungarn werde der\u00a0Ukraine\u00a0helfen, &#8222;wenn wir unser \u00d6l bekommen&#8220;, sagt Orban vor dem heutigen EU-Gipfel in Br\u00fcssel. &#8222;Bis dahin k\u00f6nnen wir keinen\u00a0pro-ukrainischen\u00a0Vorschlag unterst\u00fctzen&#8220;, betont Orban. In dem Streit geht es um die Druschba-Pipeline, die normalerweise russisches \u00d6l durch die\u00a0Ukraine\u00a0nach Ungarn und in die Slowakei transportiert. Sie war nach\u00a0ukrainischen\u00a0Angaben im Januar bei einem russischen Angriff besch\u00e4digt und deshalb vor\u00fcbergehend stillgelegt worden. Orban blockiert mit Verweis auf die fehlenden \u00d6llieferungen sowohl ein EU-Darlehen f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0in H\u00f6he von 90 Milliarden Euro als auch ein neues Sanktionspaket gegen Russland.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:17 Forderung nach mehr Druck: Orban ist &#8222;de facto ein Verb\u00fcndeter Putins&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef des Europaausschusses im Bundestag kritisiert massiv Ungarns Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban im Streit um das EU-Sanktionspaket: &#8222;Orban ist ein Gegner der Europ\u00e4ischen Union\u201c, sagt Anton Hofreiter im Fr\u00fchstart von RTL\/ntv. Zudem sei der ungarische Regierungschef &#8222;de facto ein Verb\u00fcndeter Putins&#8220;. Hintergrund ist die Blockade Ungarns bei weiteren Sanktionen gegen Russland sowie bei Finanzhilfen f\u00fcr die Ukraine. Druck auf Budapest h\u00e4lt Hofreiter f\u00fcr den richtigen Weg. &#8222;Wenn man ihn hart unter Druck gesetzt hat, hat er nachgegeben&#8220;, sagt er. Auch Orbans Haltung in der Energiepolitik sieht Hofreiter kritisch. Dass Ungarn weiter auf russisches \u00d6l setze, habe wirtschaftliche Eigeninteressen. Orban erhalte das \u00d6l von Kremlchef Wladimir Putin g\u00fcnstig und verkaufe es im Land zum Marktpreis weiter. &#8222;Die Millionen Differenz schieben er und seinen Clan sich in den Geldbeutel.&#8220; Ungarn bezeichnet Hofreiter als &#8222;armes, korruptes Land, das von einem Autokraten regiert wird&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:59 Stromausfall in Saporischschja +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem russischen Angriff auf die Infrastruktur der Stadt Saporischschja sind rund 40.000 Verbraucher &#8211; private und gewerbliche &#8211; ohne Strom. Dies teilt der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region Saporischschja auf Telegram mit. Es werde auf Notstromquellen umgeschaltet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:27 Zweith\u00f6chster Wert in diesem Jahr: Hohe russische Verluste halten offenbar an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine meldet erneut hohe Verlustzahlen bei der russischen Armee. Laut den Angaben des Generalstabs sollen am Mittwoch 1520 Soldaten ausgeschaltet worden sein &#8211; das sind die zweith\u00f6chsten Opferzahlen in diesem Jahr. Erst einen Tag zuvor hatten die Russen so hohe Verluste wie noch nie 2026 erlitten: 1710 Soldaten wurden nach ukrainischen Angaben get\u00f6tet oder verletzt.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:09 Russen melden einen Toten und Verletzte auf der Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei\u00a0ukrainischen\u00a0Drohnenangriffen auf die von Russland annektierte Halbinsel Krim (siehe Eintrag um 05:41) wird nach Angaben eines von Moskau eingesetzten Gouverneurs ein Mann get\u00f6tet Zwei weitere Menschen seien bei den Angriffen auf Sewastopol verletzt worden, erkl\u00e4rt Michail Raswoschajew bei Telegram. 27 Drohnen seien abgeschossen worden. Sewastopol wird von der\u00a0ukrainischen\u00a0Armee immer wieder ins Visier genommen. In der Hafenstadt auf der annektierten Halbinsel befindet sich das Hauptquartier der russischen Schwarzmeerflotte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:48 Sean Penn besucht ukrainische Brigade bei Slowjansk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Oscarpreistr\u00e4ger Sean Penn hat bei seinem Besuch in der Ukraine auch ukrainische Soldaten in der N\u00e4he von Slowjansk im Gebiet Donezk getroffen, wie die 157. Mechanisierte Brigade jetzt <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=pfbid02tjqzNN6Jm7LrhNJojyfMd5auRhjXprUMbza1req2GrmzPCwCMSeVutS2a2s5e3Pcl&amp;id=61569395080311\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">mitteilt<\/a>. Demnach sprach Penn mit den Soldaten und dankte ihnen f\u00fcr die Verteidigung der Ukraine. &#8222;Sein Besuch ist ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Welt unsere Helden sieht und wertsch\u00e4tzt, die Tag f\u00fcr Tag die Freiheit und Unabh\u00e4ngigkeit unseres Landes verteidigen&#8220;, erkl\u00e4rt die Brigade. &#8222;Solche Begegnungen inspirieren uns und erinnern uns daran, dass wir selbst in den schwierigsten Zeiten nicht allein sind und unser Mut nicht unbemerkt bleibt.&#8220; Penn war\u00a0am 16. M\u00e4rz\u00a0in die Ukraine gereist, anstatt an der Oscarverleihung teilzunehmen, bei der er f\u00fcr seine Rolle in &#8222;One Battle After Another&#8220; den Oscar als bester Nebendarsteller gewann. Penn unterst\u00fctzt seit Langem aktiv die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:29 Kreml: &#8222;Die trilaterale Gruppe macht eine Pause&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Friedensgespr\u00e4che zwischen den USA,\u00a0Russland\u00a0und der Ukraine sind einem russischen Medienbericht zufolge wegen des Iran-Kriegs ausgesetzt. Das russische Pr\u00e4sidialamt habe die Unterbrechung best\u00e4tigt, berichtet die Zeitung &#8222;Iswestija&#8220; unter Berufung auf Vertreter der Regierung in Moskau. Der Iran-Krieg k\u00f6nnte die Ukraine zu Kompromissen bewegen, hei\u00dft es weiter. Kremlsprecher Dmitri Peskow zufolge werde der russische Sondergesandte Kirill Dmitrijew zwar seine Arbeit an Investitions- und Wirtschaftskooperationen fortsetzen, die trilateralen Gespr\u00e4che seien jedoch unterbrochen. &#8222;Kirill Dmitrijew setzt die Arbeit fort. Die trilaterale Gruppe macht eine Pause&#8220;, wird Peskow von der Zeitung zitiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:59 Zwei Tanker mit russischem \u00d6l offenbar auf dem Weg nach Kuba +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei Tanker mit russischem \u00d6l und Treibstoff an Bord sollen bereits n\u00e4chste Woche in Kuba eintreffen \u2013 und damit dem Energieembargo der USA trotzen. Dies schreibt die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/bdb055d0-62c3-445c-ba89-349c63c82c1f\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Financial Times&#8220;<\/a> und bezieht sich auf Angaben von Schifffahrtsinformationsdiensten. Sollten die Schiffe eintreffen, w\u00e4ren dies Kubas erste Energielieferungen seit drei Monaten. Die Lieferung d\u00fcrfte US-Pr\u00e4sident Donald Trump wenig gefallen. Erst am Montag sagte er \u00fcber die Insel: &#8222;Ob ich es befreie oder einnehme \u2013 ich glaube, ich k\u00f6nnte damit machen, was ich will.&#8220; Sein Ziel ist es offenbar, das von Moskau seit Jahrzehnten unterst\u00fctzte Regime zu st\u00fcrzen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:34 Gouverneur: Drohnen treffen regionale Zentrale des SBU in Lwiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Drohnen haben die westukrainische Stadt Lwiw und die umliegende Region attackiert, wie die regionalen Beh\u00f6rden mitteilen. Drohnen trafen die regionale Zentrale des ukrainischen Geheimdienstes SBU im Gebiet Lwiw und verursachten Sch\u00e4den am Geb\u00e4ude, sagt Gouverneur Maksym Kozytskyi. Es werden keine Verletzten gemeldet. Kozytskyi warnt zudem, dass die Einwohner von Lemberg in der Stadt auf Drohnenfragmente sto\u00dfen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:12 Russen greifen Odessa an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Drohnen greifen mehrere Wohnh\u00e4user in der ukrainischen Schwarzmeerhafenstadt Odessa an, l\u00f6sen Br\u00e4nde aus und verletzen mindestens drei Menschen, wie lokale Beamte mitteilen. &#8222;Es wurden zwei Hochhauswohngeb\u00e4ude, ein weiteres Wohnhaus im historischen Zentrum der Stadt sowie Privath\u00e4user besch\u00e4digt&#8220;, schreibt Serhyj Lysak, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt, auf Telegram. &#8222;Es brachen Br\u00e4nde aus, die aber schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:41 Ukraine greift Sewastopol mit Drohnen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben einen Drohnenangriff auf die Stadt Sewastopol auf der besetzten Krim gestartet. Das berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf russische Telegram-Medienkan\u00e4le und Anwohneraussagen. Im Stadtzentrum waren Explosionen zu h\u00f6ren. Anwohner berichteten, dass ein Geb\u00e4ude, in dem das 3. Funktechnische Luftverteidigungsregiment der russischen Streitkr\u00e4fte untergebracht ist, Ziel des Angriffs war. Der von Russland eingesetzte Stellvertretergouverneur Michail Raswoschajew behauptet, dass 27 Drohnen beim Anflug auf die Stadt abgeschossen worden seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:46 Showdown in Br\u00fcssel? Merz will Orbans Blockade kippen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beim ersten regul\u00e4ren EU-Gipfel des Jahres droht heute eine offene Konfrontation zwischen Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban und Staats- und Regierungschefs wie Bundeskanzler Friedrich Merz. Hintergrund ist die weiterhin anhaltende ungarische Blockade milliardenschwerer EU-Finanzhilfen f\u00fcr die Ukraine. Orban will diese erst beenden, wenn der Konflikt um unterbrochene russische \u00d6llieferungen \u00fcber die Druschba-Pipeline beigelegt ist. Merz sagte hingegen am Mittwoch im Bundestag, man d\u00fcrfe keine R\u00fccksicht auf ein einzelnes EU-Land nehmen, das aus innenpolitischen Gr\u00fcnden und wegen eines laufenden Wahlkampfs eine Blockade aufbaue. Unklar lie\u00df er, wie Orban zum Einlenken gebracht werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:55 Reiche und Pistorius beraten mit Verteidigungsindustrie \u00fcber Produktionsausbau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Verteidigungsminister Boris Pistorius beraten heute in Berlin mit Vertretern der Verteidigungsindustrie \u00fcber Wege zu einem schnelleren Ausbau der R\u00fcstungsproduktion. Im Rahmen des Industriedialogs Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) soll es bei dem Spitzentreffen im Wirtschaftsministerium darum gehen, wie sich Lieferprozesse beschleunigen lassen und wie die Verteidigungsindustrie ihre Produktion gem\u00e4\u00df dem Bedarf der Bundeswehr hochfahren kann.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:49 Selenskyjs Zustimmungswerte seit Februar stark gestiegen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut einer Umfrage des Internationalen Instituts f\u00fcr Soziologie in Kiew ist die Zustimmung der Ukrainer zu Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj von 53 Prozent im Februar auf 62 Prozent Anfang M\u00e4rz gestiegen. 32 Prozent der Befragten lehnen Selenskyj ab. Zuvor war Selenskyjs Zustimmungswert von 61 Prozent im Januar auf 53 Prozent im Februar gesunken, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf die Umfrage. Als Russland im Februar 2022 seinen \u00dcberfall auf die Ukraine begann, stieg Selenskyjs Beliebtheit von 37 auf 90 Prozent. Seitdem schwankten Selenskyjs Beliebtheitswerte erheblich. Im Mai 2025 erreichte seine Zustimmung einen H\u00f6chststand von 74 Prozent, als er die Interessen der Ukraine verteidigte, w\u00e4hrend US-Pr\u00e4sident Donald Trump versuchte, Kiew Zugest\u00e4ndnisse aufzuzwingen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:59 &#8222;F\u00fcr Europa, f\u00fcr die Ukraine&#8220;: EVP-Chef Weber grenzt sich von Rechten ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcberschattet von der Diskussion \u00fcber die Zusammenarbeit mit der AfD und anderen Rechten im Europ\u00e4ischen Parlament feiert die Parteienfamilie von CDU und CSU ihr 50-j\u00e4hriges Bestehen. Der Chef der Europ\u00e4ischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber, bezeichnet rechtsextreme und rechtspopulistische Kr\u00e4fte bei der Feier in Br\u00fcssel als Hauptgegner. Wer die europ\u00e4ische Integration infrage stelle, sei &#8222;politischer Feind&#8220; der EVP, sagt Weber. Als Vorsitzender habe er die Brandmauer definiert: &#8222;Wir arbeiten und kooperieren nur auf der Grundlage von drei Grundprinzipien: f\u00fcr Europa, f\u00fcr die Ukraine und f\u00fcr die Rechtsstaatlichkeit.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:51 Russische Drohnen greifen Westukraine an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Armee greift mit Drohnen mehrere Ziele im Westen der Ukraine an. In der Gro\u00dfstadt Lwiw habe eine Drohne das regionale Hauptquartier des Geheimdienstes SBU besch\u00e4digt, teilt Milit\u00e4rgouverneur Maksym Kosyzkyj auf Telegram mit. Verletzte gebe es nicht. Im Gebiet Wolyn wird eine Anlage der Energieversorgung nahe der Stadt Nowowolynsk attackiert. Deswegen f\u00e4llt f\u00fcr etwa 30.000 Haushalte der Strom aus, wie Milit\u00e4rgouverneur Roman Romanjuk auf Telegram schreibt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:28 Kiew: Russen sch\u00fcchtern ungarische Minderheit ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Geheimdienst SBU deckt nach eigenen Angaben eine Einsch\u00fcchterungskampagne russischer Dienste gegen die ungarische Minderheit in der Ukraine auf. Damit solle das gespannte Verh\u00e4ltnis zwischen Ungarn und der Ukraine weiter belastet werden, teilt der SBU in Kiew mit. Demnach erhielten Angeh\u00f6rige der Minderheit im Gebiet Transkarpatien in der Westukraine anonyme Anrufe. Die Unbekannten gaben sich als ukrainische Polizisten oder nationale Aktivisten aus, wie es weiter hei\u00dft. Sie drohten den Ungarn und forderten sie auf, die Ukraine zu verlassen. Die Herkunft der Anrufe werde technisch verschleiert, sie stammten aber aus Russland. Auch der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha verbreitet die Nachricht auf dem Portal X. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 Ukraine begr\u00fc\u00dft die Entscheidung Polens, russischen Arch\u00e4ologen\u00a0auszuliefern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew begr\u00fc\u00dft laut dem Sprecher des ukrainischen Au\u00dfenministeriums, Heorhii Tykhyi, die Entscheidung des Warschauer Bezirksgerichts \u00fcber die Auslieferung des russischen Arch\u00e4ologen Alexander Butyagin an die Ukraine (Eintrag 15:43 Uhr). Der bekannte russische Forscher steht im Verdacht, illegale Ausgrabungen auf der von Russland besetzten Krim durchgef\u00fchrt zu haben. Moskau hatte zuvor die Entscheidung Warschaus kritisiert, spricht von einer &#8222;politischen&#8220; Entscheidung und fordert die Freilassung Butjagins (Eintrag 16:02 Uhr). In der\u00a0Ukraine\u00a0drohen Butyagin wegen der &#8222;Zerst\u00f6rung von Kulturerbest\u00e4tten&#8220; bis zu zehn Jahre Haft. Den entstandenen Schaden geben die\u00a0ukrainischen\u00a0Beh\u00f6rden mit umgerechnet rund vier Millionen Euro an. Butjagin war im Dezember 2025 von polnischen Beh\u00f6rden auf Ersuchen Kiews bei der Durchreise festgenommen worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:15 Tschechisches Milit\u00e4r bildet \u00fcber 9500 ukrainische Soldaten aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Tschechische Ausbilder haben in den vier Jahren des russischen Krieges gegen die Ukraine mehr als 9500 ukrainische Soldaten ausgebildet. Dies sei sowohl auf heimischen \u00dcbungspl\u00e4tzen als auch in Nachbarl\u00e4ndern geschehen, sagt der Chef des Generalstabs der tschechischen Streitkr\u00e4fte, Karel \u0158ehka, in einem Interview mit Ukrinform. &#8222;Insgesamt wurden in den Jahren 2022 &#8211; 2024 fast 4300 Milit\u00e4rangeh\u00f6rige in Tschechien und 2770 in Polen ausgebildet. Im Jahr 2025 werden es 365 in Tschechien und 2115 in Polen und Deutschland sein&#8220;, sagt \u0158ehka und erkl\u00e4rt, dass das tschechische Milit\u00e4r \u00fcber mobile Ausbildungsgruppen in verschiedenen Fachrichtungen verf\u00fcge, die in Deutschland und Polen eingesetzt w\u00fcrden. Die Ausbildung findet gr\u00f6\u00dftenteils unter der Schirmherrschaft der Milit\u00e4rhilfemission der Europ\u00e4ischen Union zur Unterst\u00fctzung der Ukraine (EUMAM Ukraine) statt, f\u00fcgt er hinzu. Die Ausbildung konzentriert sich auf die medizinische Versorgung, die Bek\u00e4mpfung von improvisierten Sprengs\u00e4tzen, den Umgang mit Waffen, Pionierwesen und den Schutz vor chemischen, biologischen und nuklearen Bedrohungen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-15-Tschechisches-Militaer-bildet-ueber-9500-ukrainische-Soldaten-aus-id30486981.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:38 Expertin: Russland nutzt Nahost-Krise f\u00fcr sich aus +++TeilenFolgen auf: Politikanalystin Oksana Huss betont: Russland&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-881226","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116257315317211653","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/881226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=881226"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/881226\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=881226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=881226"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=881226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}