{"id":88133,"date":"2025-05-06T05:01:11","date_gmt":"2025-05-06T05:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/88133\/"},"modified":"2025-05-06T05:01:11","modified_gmt":"2025-05-06T05:01:11","slug":"dortmund-airport-simuliert-flugunfall-in-grossangelegter-notfalluebung-nachrichten-aus-kamen-auf-kamenweb-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/88133\/","title":{"rendered":"Dortmund Airport simuliert Flugunfall in gro\u00dfangelegter Notfall\u00fcbung | Nachrichten aus Kamen auf KamenWeb.de"},"content":{"rendered":"<p>Mehr als 300 Beteiligte proben den Ernstfall<\/p>\n<p><strong>Foto: Hans J\u00fcrgen Landes\/Dortmund Airport<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Dortmund.<\/strong> Der Dortmund Airport probt gem\u00e4\u00df den Sicherheitsanforderungen der European Union Aviation Safety Agency (EASA) und der International Civil Aviation Organization (ICAO) am kommenden Samstag den Ernstfall. Am 10. Mai 2025 werden in der Zeit von ca. 23:00 bis 01:00 Uhr Dutzende Beteiligte an der gro\u00dfangelegten Flugunfall\u00fcbung U.W.E. 2025 teilnehmen.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle Verkehrsflugh\u00e4fen sind dazu verpflichtet, einen derartigen Notfalltest im regelm\u00e4\u00dfigen Turnus von zwei Jahren durchzuf\u00fchren. In der \u00dcbung wird ein realistisches Unfallszenario samt Brand simuliert, bei dem die Kommunikation, die Meldewege und die Abl\u00e4ufe eines Flugunfalls auf dem Flughafengel\u00e4nde authentisch geprobt werden. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf der effizienten Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einsatzkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Szenario und beteiligte Einsatzkr\u00e4fte<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Unfallszenario wird an diesem Abend ein Triebwerksbrand nach der Landung mit anschlie\u00dfender Evakuierung des Flugzeugs simuliert. Infolge der Rauchentwicklung beinhaltet das Szenario zudem die Evakuierung des Terminals. Der Schwerpunkt der \u00dcbung liegt auf der Flugzeugbrandbek\u00e4mpfung, der technischen Rettung und auf dem Aufbau einer strukturierten Patientenablage. In den \u00dcbungsablauf werden mehr als 130 Beteiligte integriert, darunter die Flughafenfeuerwehr, die mit Unterst\u00fctzung der Feuerwehr der Stadt Dortmund die \u00dcbung leitet. Weitere Teilnehmer sind mehrere umliegende Feuerwachen, Rettungskr\u00e4fte, die Bundespolizei, der psychosoziale Notfalldienst sowie rund 150 Darsteller und Komparsen, die realistische Verletzungsmuster darstellen. Die \u00dcbung wird im Vorfeld detailliert geplant und im Anschluss sorgf\u00e4ltig ausgewertet, um Abl\u00e4ufe weiter zu optimieren. Dabei \u00fcberpr\u00fcft die Flughafenfeuerwehr ihre internen Prozesse und st\u00e4rkt zugleich die Zusammenarbeit mit externen Kr\u00e4ften vor Ort.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Flugunfall\u00fcbung findet im Sicherheitsbereich des Flughafens sowie im Terminal statt. Die \u00dcbung hat keine Auswirkungen auf \u00f6ffentliche Verkehrswege oder den regul\u00e4ren Flugbetrieb. Sollte es im Rahmen der \u00dcbung dennoch zu Unannehmlichkeiten kommen, bitten wir Anwohnerinnen und Anwohner, Verkehrsteilnehmende sowie Passagiere um Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehr als 300 Beteiligte proben den Ernstfall Foto: Hans J\u00fcrgen Landes\/Dortmund Airport Dortmund. 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