{"id":883475,"date":"2026-03-20T16:17:14","date_gmt":"2026-03-20T16:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/883475\/"},"modified":"2026-03-20T16:17:14","modified_gmt":"2026-03-20T16:17:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1713-ukrainischer-patriarch-filaret-mit-fast-100-jahren-gestorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/883475\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 17:13 Ukrainischer Patriarch Filaret mit fast 100 Jahren gestorben +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:13 Ukrainischer Patriarch Filaret mit fast 100 Jahren gestorben +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Filaret, der Patriarch der ukrainisch-orthodoxen Kirche des international nicht anerkannten Kiewer Patriarchats, ist im Alter von 97 Jahren in seinem Heimatland gestorben. &#8222;Ein gro\u00dfer Verlust f\u00fcr die Ukrainer. Er war eine starke Pers\u00f6nlichkeit und einer der st\u00e4rksten Verteidiger der ukrainischen Kirche, der Eigenst\u00e4ndigkeit und der Staatlichkeit&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in sozialen Netzwerken. Das ukrainische Volk werde seinen Beitrag zur Errichtung einer Landeskirche immer ehren. Der zeitlebens streitbare Filaret, b\u00fcrgerlich Mychajlo Denyssenko, hatte sich nach seiner Niederlage bei der Wahl zum Vorsteher der russisch-orthodoxen Kirche 1990 f\u00fcr die Schaffung einer von Moskau unabh\u00e4ngigen ukrainischen Kirche eingesetzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"April-15-2023-Kyiv-Ukraine-Patriarch-Filaret-leads-the-Orthodox-Good-Saturday-service-at-St-Volodymyr-s-Cathedral-Most-Ukrainians-and-other-Orthodox-Christians-across-Europe-Africa-and-the-Middle-East-will-celebrate-Easter-on-Sunday-April-16th-this-year\"\/>Filaret, hier im April 2023, setzte sich f\u00fcr eine eigenst\u00e4ndige ukrainische Kirche ein. (Foto: picture alliance \/ ZUMAPRESS.com)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:47 Ob russische Tanker Kuba erreichen, ist unklar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA kappen die \u00d6llieferungen nach Kuba. Nach der angek\u00fcndigten Unterst\u00fctzung Russlands sind laut Berichten nun zwei russische Tanker auf dem Weg in die Karibik. Ob die Schiffe trotz der Blockade der USA die Insel erreichen, ist ungewiss, sch\u00e4tzt ntv-Korrespondent Rainer Munz aus Moskau ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:22 &#8222;Alarmierend&#8220;: Probleme beim Digitalfunk der Bundeswehr besorgen Gr\u00fcne +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gr\u00fcnen werfen Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius vor, dem Parlament Berichte \u00fcber Probleme bei der Einf\u00fchrung des neuen Digitalfunks gezielt vorzuenthalten. &#8222;Das Haus von Verteidigungsminister Boris Pistorius versucht, die Dimension der Probleme beim neuen Digitalfunk zu vertuschen&#8220;, sagt Gr\u00fcnen-Haush\u00e4lter Sebastian Sch\u00e4fer dem &#8222;Spiegel\u201c. Der Bundestagsabgeordnete h\u00e4lt dem SPD-Minister vor, einen kritischen Bericht \u00fcber einen Test des Systems im November vors\u00e4tzlich unter Verschluss zu halten, obwohl diverse Abgeordnete seit einigen Wochen konkret nach den Ergebnissen des Praxis-Tests gefragt hatten. Laut einem Bericht der &#8222;Welt&#8220; sind die M\u00e4ngel beim System D-LBO gr\u00f6\u00dfer als bisher bekannt, der Test auf einem Truppen\u00fcbungsplatz im November vergangenen Jahres musste abgebrochen werden. Gr\u00fcnen-Haush\u00e4lter Sch\u00e4fer bezeichnet die neuen Erkenntnisse als &#8222;alarmierend&#8220;, offenbar sei das Projekt in massive Schieflage gekommen. &#8222;Mittlerweile wird klar, warum das Ministerium um den Bericht so einen Eiertanz aufgef\u00fchrt hat.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:54 Selenskyj: Ukraine und Deutschland produzieren gemeinsam Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die\u00a0Ukraine\u00a0produziert nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bereits gemeinsam mit Deutschland, Gro\u00dfbritannien, D\u00e4nemark und den Niederlanden Drohnen. Zudem starte eine entsprechende Kooperation mit Norwegen, teilt Selenskyj in einem WhatsApp-Chat mit Reportern mit. Kiew habe dar\u00fcber hinaus eine gemeinsame Drohnenproduktion mit Rum\u00e4nien, Schweden und Frankreich vereinbart.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:26 Kreml stellt wieder Bedingungen f\u00fcr Teilwaffenruhe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Jahren versucht der Kreml den Eindruck zu vermitteln, gespr\u00e4chsbereit zu sein. Auch jetzt stellt er\u00a0eine m\u00f6gliche Teilwaffenruhe f\u00fcr Angriffe auf Energieanlagen in Aussicht &#8211; unter bestimmten Bedingungen. Kiew m\u00fcsse dazu die Attacken gegen die russische \u00d6l- und Gasinfrastruktur einstellen und die &#8222;Erpressung anderer L\u00e4nder, darunter auch Mitgliedstaaten der EU&#8220; im Energiesektor beenden, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.\u00a0Zuletzt hatte Russland\u00a0ukrainische\u00a0Drohnenattacken auf Kompressorstationen f\u00fcr eine Gaspipeline in die T\u00fcrkei beklagt. Nach Darstellung Moskaus f\u00fchren solche Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur zu weiteren Steigerungen beim \u00d6l- und Gaspreis.\u00a0Seit Monaten attackiert Russland massiv ukrainische Energieanlagen und z\u00f6gert Vorst\u00f6\u00dfe f\u00fcr eine Waffenruhe hinaus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:01 Ukraine entsendet mehr als 200 Spezialisten zur Drohenabwehr nach Nahost +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eigentlich braucht die Ukraine im Krieg gegen Russland jeden Mann. Dennoch entsendet das Land 228 Spezialisten zur Drohnenabwehr in den Nahen Osten. Kiew arbeite mit dortigen Staats- und Regierungschefs an der Unterzeichnung &#8222;ernsthafter Abkommen&#8220;, sagt der\u00a0ukrainische\u00a0Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Zudem setzten\u00a0ukrainische\u00a0und US-Arbeitsgruppen ihre Arbeit an bilateralen Dokumenten fort. Bei einem Treffen in den USA am Wochenende solle ein weitreichendes Drohnen-Abkommen besprochen werden, erkl\u00e4rt Selenskyj weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:32 Neues Gesetz: Russisches Milit\u00e4r soll k\u00fcnftig im Ausland inhaftierte Russen befreien k\u00f6nnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Streitkr\u00e4fte sollen k\u00fcnftig auch im Ausland inhaftierte russische Staatsb\u00fcrger befreien k\u00f6nnen, wenn diese nach Auffassung von Kremlchef Wladimir Putin zu Unrecht verurteilt wurden. Das sieht eine Gesetzes\u00e4nderung vor, die nun mit Vorrang in der Staatsduma angenommen werden solle, sagt Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin. Es gehe um eine &#8222;St\u00e4rkung des Schutzes der Rechte unserer B\u00fcrger vor Handlungen unfreundlicher Staaten&#8220;, so Wolodin, ein enger Vertrauter Putins. Die Annahme der von der Regierung bereits gebilligten Gesetzes\u00e4nderung ist eine Formalie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:03\u00a0Iran-Krieg f\u00fcllt Kremlkassen: Bis zu 250 Milliarden Dollar f\u00fcr Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland kann aufgrund des Iran-Kriegs mit erheblichen Mehreinnahmen aus dem Rohstoff-Gesch\u00e4ft rechnen. Zu diesem Schluss kommt eine dem &#8222;Spiegel&#8220; vorliegende \u00f6konomische Folgenabsch\u00e4tzung des <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kse.ua\/about-the-school\/news\/iran-war-helps-russia-long-conflict-would-fundamentally-undermine-economic-pressure-campaign-sanctions-easing-does-not-resolve-energy-market-challenges-kse-institute\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">KSE Institutes der Kyiv School of Economics<\/a>. Selbst im optimistischen Fall eines baldigen Kriegsendes am Golf d\u00fcrfte Russland wegen der h\u00f6heren \u00d6l- und Gaspreise 84 Milliarden Dollar an Mehreinnahmen generieren. Die direkten Steuereinnahmen des Kremls w\u00fcrden um 45 Milliarden Dollar steigen. &#8222;Aus Sicht der europ\u00e4ischen Sicherheitspolitik muss die Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus so schnell wie m\u00f6glich wieder erm\u00f6glicht werden, egal wie&#8220;, sagt Studien-Autor Benjamin Hilgenstock dem &#8222;Spiegel&#8220;. Hilgenstock ist \u00d6konom und Direktor des KSE-Zentrums f\u00fcr Geo\u00f6konomie. Sollte sich der Krieg l\u00e4nger hinziehen, k\u00f6nnten Russlands Einnahmen noch weiter steigen. Bei einem Ende der Kampfhandlungen Ende Mai l\u00e4gen sie bei 161,3 Milliarden Dollar und das Plus der Steuereinnahmen bei 97 Milliarden Dollar. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:37 Franz\u00f6sische Marine stoppt Tanker der russischen Schattenflotte +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die franz\u00f6sische Marine setzt im westlichen Mittelmeer ein Schiff der russischen Schattenflotte fest. Dabei handelt es sich um den Tanker &#8222;Deyna&#8220;, wie Pr\u00e4sident Emmanuel Macron auf X mitteilt. &#8222;Diese Schiffe, die internationale Sanktionen umgehen und das Seerecht verletzen, sind Kriegsgewinnler&#8220;, schreibt Macron. &#8222;Sie wollen Gewinne einstreichen und den russischen Angriffskrieg finanzieren. &#8222;Lokalen Beh\u00f6rden zufolge enterte die franz\u00f6sische Marine den unter der Flagge Mosambiks fahrenden \u00d6ltanker, nachdem der Verdacht aufkam, das aus dem russischen Hafen Murmansk kommende Schiff fahre unter falscher Flagge. Der Einsatz sei gemeinsam mit Gro\u00dfbritannien ausgef\u00fchrt worden, teilt die franz\u00f6sische Mittelmeer-Pr\u00e4fektur mit. Das Schiff sei zur weiteren Untersuchung zu einem Ankerplatz gebracht worden. Mit der Schattenflotte versucht Russland, die internationalen Sanktionen wegen seines Krieges gegen die Ukraine zu umgehen und sein \u00d6l auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Dabei kommen oft veraltete Tanker mit unklaren Besitzverh\u00e4ltnissen zum Einsatz, die auch eine Bedrohung f\u00fcr die Umwelt darstellen k\u00f6nnen. Eine russische Stellungnahme liegt nicht vor. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> <b class=\"bold\">+++ 13:25 Russische Zentralbank senkt Leitzinsen &#8211; auf 15 Prozent +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Zentralbank reagiert auf die Schw\u00e4che der Wirtschaft des Landes mit einer Senkung der Leitzinsen von 15,5 auf 15 Prozent. &#8222;Aktuelle Daten und Konjunkturumfragen deuten auf ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum zu Beginn des Jahres 2026 hin&#8220;, erkl\u00e4rt die Notenbank. &#8222;Die Verbrauchernachfrage hat sich nach ihrem starken Anstieg Ende 2025 abgek\u00fchlt.&#8220; Im Februar hatte die Zentralbank bereits einen Zinsschritt um einen halben Prozentpunkt nach unten beschlossen. Zuvor hatte die Bank die Leitzinsen wegen der hohen Inflation zwei Jahre lang bei fast 20 Prozent gehalten. Im vergangenen Jahr lag die Inflation noch bei 5,6 Prozent, nach 9,5 Prozent im Jahr 2024. Die Zentralbank rechnet nun nach eigenen Angaben mit einem weiteren R\u00fcckgang der Inflation bis zum Jahresende. Sie stellt jedoch fest, dass &#8222;die Unsicherheit hinsichtlich des externen Umfelds erheblich zugenommen hat&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:16 Hilfe f\u00fcr Ukraine: &#8222;Der Aufwand erh\u00f6ht sich einfach&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit \u00fcber vier Jahren unterst\u00fctzt Frank Bender mit seinem Verein Blau-Gelbes Kreuz die Ukraine. Die Hilfslieferungen aus Deutschland reichen von Stromgeneratoren \u00fcber Rettungsfahrzeuge bis zu lebensrettenden Notfallrucks\u00e4cken. Doch der Krieg im Iran stellt ihn und seine Mitstreiter vor Herausforderungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:38 Tass: Russisches Milit\u00e4r ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu Verlusten der Ukrainer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Luftwaffe will in der vergangenen Woche 40 Fliegerbomben, 12 HIMARS-Raketen und 2.615 Drohnen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte abgeschossen haben. Das berichtet zumindest die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/tass.ru\/armiya-i-opk\/26830169\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">staatliche Nachrichtenagentur Russlands, Tass<\/a>, unter Berufung auf Angaben des russischen Verteidigungsministeriums. Demnach haben die russischen Streitkr\u00e4fte seit Beginn des Krieges 671 Flugzeuge, 284 Hubschrauber, 125.225 Drohnen, 652 Flugabwehrraketensysteme, 28.366 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge des ukrainischen Milit\u00e4rs zerst\u00f6rt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:00 ISW: Russen r\u00fccken im Gebiet um Kostjantyniwka-Druschkiwka vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte sind k\u00fcrzlich im taktischen Gebiet zwischen Kostjantyniwka-Druschkiwka in der Region Donezk sowie in Richtung der ukrainischen Stadt Huljajpole in der Region Saporischschja vorger\u00fcckt. Das schreiben die<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-19-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Analysten des Institute for the Study of War (ISW) <\/a>in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:37 Russland: Toter in russischer Grenzregion nach ukrainischem Drohnenangriff +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der russischen Grenzregion Belgorod wurde ein Mann bei einem ukrainischen Drohnenangriff get\u00f6tet. Das berichten \u00f6rtliche Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:15 Tass: Brand in einem Umspannwerk im russischen Krasnodar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Umspannwerk in der russischen Region Krasnodar brennt es. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Russlands,<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/tass.ru\/proisshestviya\/26828651\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Tass, <\/a>unter Berufung auf die regionale Katastrophenschutzbeh\u00f6rde. Demnach soll der Brand durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile einer Drohne verursacht worden sein. 40 Personen sollen das Feuer bereits unter Kontrolle gebracht haben, so Tass. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:40 Bericht: Russen schie\u00dfen Drohne auf ein Fahrzeug einer ukrainischen Hilfsorganisation +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben mit einer Drohne ein Fahrzeug der humanit\u00e4ren Mission Proliska im Dorf Oleksijewo-Druschkiwka in der Region Donezk angegriffen. Das berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2026\/03\/20\/8026399\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrainska Pravda<\/a>&#8222;. &#8222;Ein schlimmer Morgen in der Region Donezk. Unser Evakuierungsteam in Oleksijewo-Druschkiwka wurde von einer russischen Drohne angegriffen&#8220;, zitiert &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; den Leiter der ukrainische Nichtregierungsorganisation Proliska. &#8222;Leider gibt es Verletzte und Tote. Wir tun derzeit alles, um die Verletzten ins Krankenhaus zu bringen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:00 Ukraine schie\u00dft 133 von 156 russische Drohnen ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Luftabwehrkr\u00e4fte haben innerhalb der vergangenen zw\u00f6lf Stunden 133 von insgesamt 156 Drohnen abgeschossen, die von russischen Truppen gegen die Ukraine gestartet worden waren. Das teilt die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/58388\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ukrainische Luftwaffe auf Telegram<\/a> mit. Demnach soll es zu 19 Einschl\u00e4gen von Drohnen an 13 Orten gekommen sein, an sieben Orten sollen Tr\u00fcmmerteile abgeschossener Drohnen heruntergefallen sein. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:26 ISW: Ukraine zwingt russische Streitkr\u00e4fte bei Oleksandrivka in taktische Dilemmata +++ <\/b> <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte setzen ihre Offensive in Richtung Oleksandrivka fort, k\u00f6nnen jedoch keine Fortschritte erzielen. Das schreiben die<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-19-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Analysten des Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Dabei h\u00e4tte das russische Milit\u00e4r seine Angriffe sogar erh\u00f6ht, so die Analysten des ISW. Demgegen\u00fcber habe das ukrainische Milit\u00e4r 285 Quadratkilometer in dem Gebiet befreit, zitieren die Analysten des ISW einen Sprecher der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Die j\u00fcngsten ukrainischen Vorst\u00f6\u00dfe in Richtung Oleksandrivka und der anhaltende Erfolg der ukrainischen Verteidigungslinien bei der Eind\u00e4mmung der russischen Offensive haben das russische Milit\u00e4rkommando in konkurrierende taktische und operative Dilemmata auf dem Schlachtfeld gezwungen, bilanzieren die ISW-Experten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:48 EVP-Sprecher: Ukraine wird Hilfskredit bekommen &#8211; trotz Orbans Veto +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der au\u00dfenpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europa-Parlament, Michael Gahler von der CDU erwartet, dass die\u00a0Ukraine\u00a0trotz der Blockade Ungarns den zugesagten Unterst\u00fctzungskredit bekommt. Offenbar werde an einem Plan B gearbeitet, sagt Gahler im <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.inforadio.de\/rubriken\/interviews\/2026\/03\/20\/eu-gipfel-ukraine-hilfe-aussenpolitiker-michael-gahler-evp.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">rbb24 Inforadio<\/a>. Er verwies auf eine \u00c4u\u00dferung von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen nach dem EU-Gipfel vom Donnerstag: &#8222;Frau von der Leyen hat gesagt, dass wir Mittel und Wege finden, die Gelder doch auszuzahlen&#8220;, so Gahler. \u00d6ffentlich dar\u00fcber spekulieren sollte man zwar nicht, aber &#8222;ich gehe auch davon aus, dass die Ukraine und wir jedenfalls nicht an Herrn Orb\u00e1n scheitern werden&#8220;. Gahler sagt, das Verhalten des ungarischen Regierungschefs Viktor Orban sei &#8222;absolut sch\u00e4ndlich&#8220; und erg\u00e4nzte: &#8222;Orban wird hoffentlich von seinen eigenen W\u00e4hlern am 12. April endlich abgew\u00e4hlt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:07 Ukraine: Frachter in Odessa bei russischem Angriff getroffen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff in der s\u00fcdukrainischen Schwarzmeer-Region Odessa sind nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zwei unter ausl\u00e4ndischer Flagge fahrende Handelsschiffe besch\u00e4digt worden. Bei dem n\u00e4chtlichen Angriff seien zudem zwei Menschen verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, weiter mit. Getroffen worden seien auch ein Getreidesilo und Verwaltungsgeb\u00e4ude. Die beiden zivilen Frachter unter der Flagge von Palau und Barbados h\u00e4tten im Hafen gelegen und seien mit Getreide beladen gewesen. Eine russische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor. Russland greift immer wieder die ukrainische Hafeninfrastruktur an, die auch f\u00fcr die weltweite Getreideversorgung wichtig ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:38 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.285.700 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1610. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem drei Panzer, 31 Artilleriesysteme und 1480 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.789 Panzer, 38.569 Artilleriesysteme, 1333 Flugabwehrsysteme und 435 Flugzeuge, 349 Hubschrauber, 187.204 Drohnen, 33 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben.\u00a0Westliche Sch\u00e4tzungen\u00a0nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:59 Ukrainische Nationalgarde zerst\u00f6rt russische Raketenwerfer bei Pokrowsk +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Spezialeinheit der ukrainischen Nationalgarde f\u00fcr Luftabwehr soll sechs russische Raketenwerfer im Raum von Pokrowsk zerst\u00f6rt haben. Das berichtet die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4103564-ngu-troops-destroy-six-enemy-grad-rocket-launchers-in-pokrovsk-area.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform<\/a>. In dem Bericht ver\u00f6ffentlicht die Agentur auch ein Video, dass die Aktion der Spezialeinheit zeigen soll. Damit habe die ukrainische Truppe die Kampff\u00e4higkeiten der Russen &#8222;erheblich eingeschr\u00e4nkt&#8220;, so Ukrinform. Die ukrainische Nationalgarde ist eine paramilit\u00e4rische Kampftruppe der Ukraine, die dem Innenministerium untersteht und nicht dem Verteidigungsministerium. Im Krieg unterst\u00fctzt sie die ukrainischen Streitkr\u00e4fte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:24 Ukraine meldet heftigen Drohnenangriff auf Charkiw +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben die\u00a0Stadt Charkiw im Nordosten der Ukraine mit Drohnen angegriffen. Das teilt der B\u00fcrgermeister der Stadt, Ihor Terechow, auf Telegram mit. Demnach ist eine russische Drohne in der N\u00e4he einer Bildungseinrichtung im Stadtteil Schewtschenkivskyi eingeschlagen. Derzeit werden die Sch\u00e4den noch begutachtet, so Terechow. Fenster des Geb\u00e4udes sollen zerst\u00f6rt worden sein. Bislang l\u00e4gen keine Informationen \u00fcber Opfer vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:01 Ukraine: Eine Tote bei russischen Angriffen auf Saporischschja +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen in der Region Saporischschja im S\u00fcden der Ukraine ist nach Angaben des Regionalgouverneurs eine Frau get\u00f6tet worden. Zwei weitere Menschen, darunter ein 10-j\u00e4hriger Junge, seien bei den zwei Angriffen auf Wohnh\u00e4user verletzt worden, erkl\u00e4rt Regionalgouverneur Iwan Fedorow im Onlinedienst Telegram.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:36 Liste deutscher R\u00fcstungsfirmen an der B\u00f6rse w\u00e4chst +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit dem Zulieferer Vincorion wagt eine weitere deutsche R\u00fcstungsfirma den Sprung auf das B\u00f6rsenparkett. F\u00fcr den heutigen Freitag ist der erste Handelstag mit Anteilsscheinen des Unternehmens aus Wedel bei Hamburg vorgesehen. Seit Beginn des Ukraine-Krieges boomt die Branche, die Nachfrage nach Waffen und R\u00fcstungsg\u00fctern ist gro\u00df. Das macht den Markt auch f\u00fcr Investoren attraktiv.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:10 Bericht: Ukraine will\u00a0Zusammenarbeit mit Lateinamerika verst\u00e4rken +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine will offenbar die Zusammenarbeit mit L\u00e4ndern in Lateinamerika verst\u00e4rken. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-polytics\/4103515-ukraine-steps-up-cooperation-with-latin-america-zelensky.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Demnach habe Au\u00dfenminister Andrij Sybiha vor Ort mit seinem chilenischen Amtskollegen und Vertretern von mehr als zehn weiteren L\u00e4ndern in der Region gesprochen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:44 EU will Ukraine-Kredit trotz ungarischer Blockade auszahlen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU will Wege finden, den zugesagten Kredit von 90 Milliarden Euro an die Ukraine trotz des anhaltenden Widerstands Ungarns auszuzahlen. &#8222;Wir werden auf die eine oder andere Weise liefern&#8220;, sagt EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen nach dem EU-Gipfel in Br\u00fcssel. EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa erkl\u00e4rt dazu, die EU-Staats- und Regierungschefs h\u00e4tten den &#8222;inakzeptablen&#8220; Widerstand Ungarns gegen die Auszahlung des Ukraine-Kredits bei ihrem Treffen verurteilt: &#8222;Eine Vereinbarung ist eine Vereinbarung, wir m\u00fcssen zu unserem Wort stehen. Und niemand kann den Europ\u00e4ischen Rat erpressen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:21 Merz nennt Orbans Blockade &#8222;groben Versto\u00df gegen Loyalit\u00e4t der Mitgliedstaaten&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz hat den ungarischen Regierungschef Viktor Orban wegen dessen Blockade eines bereits beschlossenen Milliarden-Kredits f\u00fcr die Ukraine scharf kritisiert. &#8222;Dies ist ein grober Versto\u00df gegen die Loyalit\u00e4t der Mitgliedstaaten untereinander und besch\u00e4digt die Handlungsf\u00e4higkeit, das Ansehen der Europ\u00e4ischen Union als Ganzes&#8220;, sagte Merz nach dem EU-Gipfel in Br\u00fcssel. &#8222;Das wird auch Konsequenzen haben, die weit \u00fcber dieses einzelne Ereignis hinausreichen&#8220;, mahnte Merz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:36 EU-Gipfel endet ohne Freigabe von Finanzhilfen f\u00fcr Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundeskanzler Friedrich Merz und die anderen EU-Spitzen haben Ungarns Regierungschef Viktor Orban bei einem Gipfeltreffen in Br\u00fcssel nicht zur Aufgabe seiner Blockade von milliardenschweren Finanzhilfen f\u00fcr die Ukraine bewegen k\u00f6nnen. Die Beratungen endeten am sp\u00e4ten Abend ohne eine L\u00f6sung des Streits, wie mehrere Diplomaten der Deutschen Presse-Agentur sagten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:12 USA erlassen neue Ausnahmeregelung f\u00fcr russisches \u00d6l +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA haben eine neue Lizenz f\u00fcr den Verkauf von russischem \u00d6l erlassen, um die durch den Nahost-Konflikt gestiegenen Energiepreise zu d\u00e4mpfen. Die neue Regelung ersetzt eine fr\u00fchere und ist bis zum 11. April g\u00fcltig, teilt das US-Finanzministerium mit. Gesch\u00e4fte mit Nordkorea, Kuba und der Krim sind davon jedoch ausgeschlossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:10 Ukrainische Streitkr\u00e4fte wehren Angriff der Russen bei Pokrowsk ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte melden die Abwehr eines russischen Angriffs im Sektor Pokrowsk ab. Innerhalb von 48 Stunden sei eine feindliche Streitmacht in Kompaniest\u00e4rke vernichtet worden, hei\u00dft es laut Ukrinform in einer Mitteilung der 3. Spartan- Einsatzbrigade der Nationalgarde der Ukraine <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/reel\/2179706272781802?locale=uk_UA\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">auf Facebook.<\/a> Das russische Oberkommando habe im Pokrowsk-Sektor erhebliche Streitkr\u00e4fte f\u00fcr den Angriff eingesetzt und hoffte, das regnerische Wetter auszunutzen. Die feindliche Infanterie habe versucht, mit Autos, Motorr\u00e4dern und Quads vorzur\u00fccken. Die Spartan-Brigade stoppte jedoch eigenen Angaben zufolge zusammen mit benachbarten Einheiten die feindliche Offensive. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:40 USA: Einigung mit\u00a0Belarus\u00a0\u00fcber Freilassung von 250 H\u00e4ftlingen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der belarussische Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko hat 250 H\u00e4ftlinge freigelassen und daf\u00fcr weitere Lockerungen der US-Sanktionen erhalten. Die Freilassungen erfolgten nach Gespr\u00e4chen zwischen Lukaschenko und dem US-Gesandten John Coale in Minsk, teilt die US-Botschaft in Litauen mit (Eintrag 18:50 Uhr). Die USA willigten ein, Sanktionen gegen zwei belarussische Banken und das Finanzministerium des Landes aufzuheben. Unter den Freigelassenen befindet sich Marfa Rabkowa, Koordinatorin des Freiwilligennetzwerks der Menschenrechtsgruppe Wjasna. Sie war im September 2020 festgenommen worden und verb\u00fc\u00dfte eine Haftstrafe von 14 Jahren und neun Monaten wegen Extremismus und anderer Vorw\u00fcrfe, die sie bestritt. Coale zufolge k\u00f6nnte Lukaschenko bald die USA besuchen. Dies w\u00e4re ein Durchbruch f\u00fcr den seit 1994 regierenden autorit\u00e4ren Staatschef, der nach Jahren der Isolation seine Beziehungen zu den USA und Europa verbessern will. Nach Angaben von Wjasna befinden sich noch mehr als 1100 politische Gefangene in Belarus. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/0144-EU-will-Ukraine-Kredit-trotz-ungarischer-Blockade-auszahlen-id30491312.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:13 Ukrainischer Patriarch Filaret mit fast 100 Jahren gestorben +++TeilenFolgen auf: Filaret, der Patriarch der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-883475","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116262407975990972","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/883475","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=883475"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/883475\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=883475"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=883475"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=883475"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}