{"id":886070,"date":"2026-03-21T17:44:22","date_gmt":"2026-03-21T17:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/886070\/"},"modified":"2026-03-21T17:44:22","modified_gmt":"2026-03-21T17:44:22","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1818-arctic-metagaz-soll-nach-libyen-geschleppt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/886070\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:18 &#8222;Arctic Metagaz&#8220; soll nach Libyen geschleppt werden +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 18:18 &#8222;Arctic Metagaz&#8220; soll nach Libyen geschleppt werden +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der besch\u00e4digte und f\u00fchrerlos im Mittelmeer treibende russische Fl\u00fcssigerdgas-Tanker <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russischer-Tanker-Arctic-Metagaz-treibt-auf-Malta-zu-id30471298.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Arctic Metagaz&#8220;<\/a> soll in einen libyschen Hafen geschleppt werden. Man habe einen entsprechenden Auftrag an ein Spezialunternehmen erteilt, teilt der libysche \u00d6lkonzern NOC mit. Der Tanker sei zuletzt auf die libysche K\u00fcste zudriftet. M\u00f6gliche Umweltgefahren k\u00f6nnten weitgehend unter Kontrolle gebracht werden, hei\u00dft es. Russland wirft der Ukraine vor, den Tanker Anfang des Monats mit Drohnen angegriffen zu haben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:36 Russland attackiert Saporischschja +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Region Saporischschja meldet am Nachmittag Angriffe auf ihre kritische Infrastruktur durch das russische Milit\u00e4r. In der Gebietshauptstadt Saporischschja war die Flugabwehr aktiv, es waren Explosionen zu h\u00f6ren, wie Gouverneur Iwan Fjodorow mitteilt. Demnach verursachten die Angriffe Stromausf\u00e4lle, von denen mehr als 47.000 Haushalte betroffen waren. Inzwischen habe ein Teil der Haushalt wieder Strom, sagt er. Verletzte sind nicht bekannt. \u00a0<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:04 T\u00fcrkische Medien melden Fund von Unterwasserdrohne an Schwarzmeerk\u00fcste +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">T\u00fcrkische Medien berichten \u00fcber den Fund einer Unterwasserdrohne in der Provinz Ordu an der t\u00fcrkischen Schwarzmeerk\u00fcste. Das unbemannte Unterwasserfahrzeug sei im Bezirk \u00dcnye entdeckt worden, berichten unter anderem die Nachrichtenagenturen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.dha.com.tr\/gundem\/orduda-sahilde-insansiz-deniz-araci-bulundu-2840525\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">DHA<\/a> und <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.iha.com.tr\/ordu-haberleri\/orduda-kiyiya-insansiz-deniz-araci-vurdu-395963088\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">IHA<\/a>. Bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.cnnturk.com\/turkiye\/orduda-sahilde-insansiz-deniz-araci-bulundu-sahil-seridi-guvenlik-cemberine-alindi-2408744\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">CNN T\u00fcrk<\/a> hei\u00dft es zudem, Anwohner h\u00e4tten den Fund gestern Nachmittag am Strand gemacht und gemeldet. IHA meldet, dass das Objekt, das wom\u00f6glich Munition enthalten habe, inzwischen von einem Spezialisten-Team im Meer <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.iha.com.tr\/video-orduda-kiyiya-vuran-insansiz-deniz-araci-imha-edildi\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">zerst\u00f6rt worden sei<\/a>. Der Hintergrund ist unklar. Von \u00dcnye sind es etwa 320 Kilometer bis zur russischen Stadt Sotschi auf der gegen\u00fcberliegenden Seite des Schwarzen Meeres, sowie gut 430 Kilometer bis zur Halbinsel Krim.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:34 Russischer Gouverneur: Vier Frauen durch ukrainischen Angriff get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im russischen Grenzgebiet Belgorod sind nach Beh\u00f6rdenangaben durch ukrainischen Beschuss mindestens vier Frauen get\u00f6tet worden. Getroffen worden sei eine soziale Einrichtung im Dorf Smorodino, teilt Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf Telegram mit. Das Dorf im Landkreis Graiworon liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt. Eine weitere Frau sei schwer verletzt aus den Tr\u00fcmmern geborgen worden, schreibt Gladkow. Es sei nicht ausgeschlossen, dass noch weitere Opfer gefunden werden. Das Gebiet Belgorod liegt in Reichweite ukrainischer Drohnen und Artillerie. Die Ukraine schie\u00dft bei ihrer Abwehr der russischen Invasion auch \u00fcber die Grenze hinweg.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:59 Generalstab: Haben Kommandoposten in Mariupol getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei ihren Angriffen in der letzten Nacht will die ukrainische Armee mehrere &#8222;wichtige feindliche Objekte&#8220; in von Russland besetzten Gebieten getroffen haben. Darunter sei ein Kommandoposten der russische Drohnensondereinheit &#8222;Rubikon&#8220; in Mariupol, teilt der Generalstab mit. Aufgef\u00fchrt wird auch eine Reparatur-Einheit der russischen Armee in der Oblast Saporischschja. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den werde noch ermittelt, hei\u00dft es. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:20 Lehre aus Ukraine-Krieg: Nato l\u00e4sst Soldaten  gezielt Anpassungsf\u00e4higkeit trainieren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nato-Streitkr\u00e4fte m\u00fcssen \u00fcber eine st\u00e4ndige Anpassungsf\u00e4higkeit im Kampf verf\u00fcgen: Das h\u00e4lt der Oberkommandierende des Allied Command Transformation der NATO f\u00fcr &#8222;eine der wichtigsten Lehren&#8220; aus dem Ukraine-Krieg. Dieser habe bereits die Ausbildung von Soldaten ver\u00e4ndert, sagt Pierre Vandier, der sich mit der Anpassung von Nato-Strukturen an neue Umst\u00e4nde befasst. &#8222;Wir haben gesehen, dass wir angesichts der rasanten Entwicklung auf dem Schlachtfeld die Truppen nicht nur qualifizieren, sondern sie auch darin trainieren m\u00fcssen, sich anzupassen&#8220;, sagt er der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4103996-admiral-pierre-vandier-natos-supreme-allied-commander-transformation.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">im Interview<\/a>. Ihm zufolge wurde dazu im letzten Jahr ein neues Programm f\u00fcr die gesamte NATO ins Leben gerufen, das den Namen &#8222;Audacious Training&#8220; tr\u00e4gt. Dazu geh\u00f6re, dass ein Team nicht vorab festgelegte Aktionen durchf\u00fchrt, um ein anderes Team unter Druck zu setzen und es dazu zu bringt, neu zu planen und sich anzupassen..<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:37 Ukraine verk\u00fcndet Treffer gegen russische \u00d6lraffinerie +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Armee reklamiert einen Angriff auf die \u00d6lraffinerie im russischen Saratow f\u00fcr sich. Mehrere Ziele auf dem Raffiniere-Gel\u00e4nde seien letzte Nacht getroffen worden, erkl\u00e4rt der Generalstab der Streitkr\u00e4fte in sozialen Medien. Das Unternehmen sei an der \u00d6lverarbeitung und Herstellung von Kraft- und Schmierstoffen beteiligt, die f\u00fcr die russische Armee verwendet w\u00fcrden, hei\u00dft es. Der Gouverneur der Region Saratow sprach zuvor von einem ukrainischen Drohnenangriff auf die St\u00e4dte Saratow\u00a0und Engels, infolge deren zwei Menschen verletzt worden seien und es Sch\u00e4den an ziviler Infrastruktur und an H\u00e4usern gegeben habe. Die Raffinerie erw\u00e4hnte er nicht. In der N\u00e4he von Engels befindet sich ein russischer Milit\u00e4rflugplatz.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:06 Ukraine: Russische Angriffe t\u00f6ten 9 Zivilisten binnen eines Tages +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Angriffe auf die gesamte Ukraine haben am vergangenen Tag mindestens neun Menschen get\u00f6tet und 36 weitere verletzt, berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/at-least-9-killed-36-injured-in-russian-attacks-on-ukraine-over-past-day\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">The Kyiv Independen<\/a>t&#8220; unter Berufung auf Angaben von ukrainischen Beh\u00f6rden. Unabh\u00e4ngig lassen sich diese Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:41 Bericht: Russlands Soldaten-Witwen klagen \u00fcber ausbleibende &#8222;Todespr\u00e4mie&#8220; ihrer M\u00e4nner +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nachdem ihre M\u00e4nner im Ukraine-Krieg gefallen sind, beklagen russische M\u00fctter und Ehefrauen in Online-Foren, dass sie das versprochene Geld nicht bek\u00e4men. Das berichtet die &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Die Zeitung hat nach eigenen Angaben Zehntausende Nachrichten von Soldaten-Angeh\u00f6rigen aus dem vergangenen halben Jahr ausgewertet. Die Eintr\u00e4ge stammen demnach aus Selbsthilfegruppen, die unter anderem der Kreml-Regierungspartei Einiges Russland in Messengerdiensten wie Telegram betrieben w\u00fcrden. &#8222;Die Nachrichten sind beeindruckende Dokumente der Trauer und Ungewissheit dieser Soldatenfamilien. Mehr noch: Sie zeigen Wut, Entt\u00e4uschung \u00fcber den eigenen Staat und akute Geldsorgen&#8220;, hei\u00dft es in dem &#8222;Bild&#8220;-Bericht. Wenn ein Soldat im Einsatz sterbe, sei vorgesehen, dass die Hinterbliebenen umgerechnet ungef\u00e4hr 150.000 Euro aus Geldern des Staates sowie Beh\u00f6rden der Heimatregion bekommen. Doch die &#8222;Bild&#8220;-Auswertung der Chats zeige, wie schwierig es f\u00fcr Angeh\u00f6rige sei, an dieses Geld zu kommen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:00 Bericht: Russisches Fernsehen feiert Leben ohne Internet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Anfang M\u00e4rz sind russische Gro\u00dfst\u00e4dte, darunter auch Moskau, immer wieder offline. Die Beh\u00f6rden blockieren das mobile Internet \u2013 offiziell aus Sicherheitsgr\u00fcnden. Betroffen sind laut Berichten vor allem mobile Daten, Messenger, Karten, Taxi-Apps und digitale Zahlungen, also genau die Dienste, die den Alltag der Menschen in russischen Gro\u00dfst\u00e4dten stark tragen. Anton Heraschtschenko, ein Berater des ukrainischen Innenministeriums, ver\u00f6ffentlicht auf seinem Profil bei X einen Videoclip aus dem russischen Fernsehen. Dazu schreibt Herschtschenko: &#8222;Im russischen Fernsehen wurde ein Lied gesungen, in dem es darum ging, wie toll es ist, ohne Internet zu leben &#8211; und man schlug vor, stattdessen Badminton zu spielen.&#8220; Zudem kommentiert er: &#8222;Da fragt man sich doch, was sie den russischen Soldaten wohl als Ersatz f\u00fcr das Internet anbieten werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:17 Russen ver\u00f6ffentlichen Zahlen zu ukrainischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Truppen haben allein in den vergangenen 24 Stunden im Ukraine-Krieg etwa 1.310 Soldaten verloren, das berichtet die russische staatliche Nachrichtenagentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/tass.ru\/armiya-i-opk\/26840955\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Tass<\/a> unter Berufung auf Angaben des russischen Verteidigungsministeriums. Solche Milit\u00e4rstatistiken sind nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar, die gemeldeten Zahlen lagen zuletzt aber deutlich h\u00f6her als in den vergangenen Wochen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:37 Ukraine z\u00e4hlt 161 Gefechte mit den Russen an der Front binnen eines Tages +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den vergangenen 24 Stunden kam es zu 161 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkr\u00e4ften und russischen Truppen. Das berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4104004-war-update-161-clashes-on-front-line-pokrovsk-and-kostiantynivka-sectors-see-fiercest-battles.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrinform<\/a> unter Berufung auf Angaben des ukrainischen Generalstabs. Am st\u00e4rksten umk\u00e4mpft sind demnach weiterhin die Gebiete an der Front in Pokrowsk, Kostiantynivka und Huliaipole. Der <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid02qvgnmHSKJEeGLf1PbBfqF9LdCKctzof3EjMiRpjLYRDjezNRcohayAuv2NDCsBhnl\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ukrainische Generalstab<\/a> z\u00e4hlt allein 82 russische Luftangriffe, wobei 263 Lenkbomben abgeworfen wurden. Die Russen griffen zudem mit mehr als 8.000 Drohnen und rund 4.000 Geschossen besiedelte Gebiete und ukrainische Milit\u00e4rstellungen an. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:53 Britischer Geheimdienst analysiert ukrainische Treffer an der Stra\u00dfe von Kertsch +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im M\u00e4rz hat das ukrainische Milit\u00e4r seine gezielten Angriffe auf die Stra\u00dfe von Kertsch wieder aufgenommen. Das schreiben die Experten des britischen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/DefenceHQ\/status\/2035058315042934985\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Verteidigungsministeriums in ihrem j\u00fcngsten Geheimdienst-Bericht<\/a>. Die Stra\u00dfe von Kertsch ist strategisch wichtig, weil sie das Schwarze Meer mit dem Asowschen Meer verbindet und damit ein zentraler Engpass f\u00fcr Handel, Marinebewegungen und milit\u00e4rische Versorgung ist. Wer diese Meerenge kontrolliert, kann den Zugang zu wichtigen H\u00e4fen und K\u00fcstengebieten stark beeinflussen, deshalb greift die Ukraine dort russische F\u00e4hren schon seit Beginn des Krieges immer wieder an. In der letzten Aktion des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst HUR vor rund einer Woche, bei der vermutlich mehrere F\u00e4hren getroffen wurden, sehen die Briten einen erfolgreichen Schlag gegen die Russen, denn schon die Zerst\u00f6rung einer einzigen F\u00e4hre schr\u00e4nkt die Flexibilit\u00e4t Russlands beim Transport von Treibstoff, Munition und Ausr\u00fcstung \u00fcber die Stra\u00dfe von Kertsch ein und wird wahrscheinlich dazu f\u00fchren, dass einige Ladungen wieder \u00fcber die Krimbr\u00fccke transportiert werden m\u00fcssen, so die britischen Analysten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:09 Bericht: Kinder aus Slowjansk werden zwangsumgesiedelt, weil Russen immer n\u00e4her r\u00fccken +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat mit der Zwangsumsiedlung von Kindern aus der Stadt Slowjansk begonnen. Das berichtet &#8222;The Guardian&#8220;. Dies sei ein Zeichen daf\u00fcr, dass sich die Sicherheitslage in einer der wichtigsten verbliebenen Hochburgen des Landes im Donbass-Gebiet verschlechtert. Russische Truppen r\u00fccken langsam nach Norden und Osten von Slowjansk vor und befinden sich an verschiedenen Stellen entlang der Frontlinie, etwa 20 Kilometer vom Stadtrand entfernt, berichtet Reuters. Slowjansk ist eine von mehreren St\u00e4dten, die noch unter ukrainischer Kontrolle stehen und einen st\u00e4dtischen &#8222;Festungsg\u00fcrtel&#8220; in der \u00f6stlichen Region Donezk bilden, die Teil des Donbass ist. Russland betrachtet die Kontrolle \u00fcber den gesamten Donbass, der f\u00fcr seine Kohlebergwerke und Schwerindustrie bekannt ist, als sein wichtigstes milit\u00e4risches Ziel. Die Ukraine kontrolliert noch knapp ein Viertel der Region Donezk.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:24 ISW: Russen intensivieren Vorbereitungen f\u00fcr ihre Fr\u00fchjahrs-Offensive +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte f\u00fchren an der Front zunehmend mechanisierte Angriffe durch. Das stellen die Analysten <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-20-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">des Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht fest. Seit dem 17. M\u00e4rz beobachten die Experten derartige Aktivit\u00e4ten des russischen Milit\u00e4rs an verschiedenen Frontabschnitten, unter anderem im Norden und Osten der umk\u00e4mpften Bergbaustadt Pokrowsk. Bei einigen dieser mechanisierten Angriffe k\u00f6nnte es sich um russische Aufkl\u00e4rungsmissionen gehandelt haben, die darauf abzielen, ukrainische Stellungen im Vorfeld k\u00fcnftiger Bodenangriffe in der Fr\u00fchjahrs-Sommer-Kampagne auszuloten, zu identifizieren oder zu testen. Das ISW hat weitere Anzeichen f\u00fcr russische Vorbereitungen auf die Fr\u00fchjahrs- und Sommer-Offensive beobachtet. Daraus schlussfolgern die Analysten, dass die russischen Streitkr\u00e4fte die Vorbereitungen f\u00fcr ihre Offensive im Fr\u00fchjahr\/Sommer 2026 verst\u00e4rken. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:55 Ukraine: Tschernihiw aufgrund russischer Angriffe auf die Energieinfrastruktur vollst\u00e4ndig ohne Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Gro\u00dfteil der Bewohner der nordukrainischen Region Tschernihiw hat derzeit keinen Strom. Das teilen \u00f6rtliche Beh\u00f6rden \u00fcber <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/chernihivrada\/3407\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Telegram<\/a> mit. &#8222;Tschernihiw ist aufgrund der Angriffe der Russischen F\u00f6deration auf die Energieinfrastruktur in der Region vollst\u00e4ndig ohne Strom&#8220;, meldet der Stadtrat von Tschernihiw \u00fcber seinen Telegramkanal. &#8222;Alle kritischen und sozialen Infrastruktureinrichtungen schalten auf alternative Energiequellen um.&#8220; Laut eines <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2026\/03\/21\/8026531\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Medienberichtes<\/a> kommt es aufgrund eines Spannungsausfalls im Oberleitungsnetz zu Versp\u00e4tungen des Zugverkehrs in der Region.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:19 ISW: Ukrainer erobern Gebiete in Donezk und Saporischschja zur\u00fcck +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen an der Front in der N\u00e4he von Slowjansk und Huljajpole sowie im taktischen Raum Kostjantyniwka-Druschkiwka vorger\u00fcckt sein. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-20-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analysten des Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach hat das ukrainische Milit\u00e4r Gebiete in der N\u00e4he der St\u00e4dte Slowjansk, zudem im Raum der taktischen Linie zwischen Kostjantyniwka-Druschkiwka in der Region Donezk sowie im S\u00fcden von Huljajpole, einer Stadt in der Region Saporischschja in der s\u00fcdlichen Zentralukraine, erobern k\u00f6nnen. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:43 Staatsmedien: Ukraine greift Russland \u00fcber Nacht mit mehr als 280 Drohnen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat Russland russischen Staatsmedien zufolge \u00fcber Nacht mit mehr als 280 Drohnen angegriffen. Wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium berichtet, wurden in der Nacht insgesamt 283 auf russischem Staatsgebiet abgefeuerte Drohnen abgefangen. Demnach handelt es sich um einen der gr\u00f6\u00dften ukrainischen Angriffe seit Kriegsbeginn vor mehr als vier Jahren. Rund 90 Drohnen wurden in der s\u00fcdrussischen Region Rostow abgeschossen, wie Regionalgouverneur Juri Sljusar im Onlinedienst Telegram mitteilt. Moskaus B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin schreibt in Onlinediensten, dass 27 Drohnen auf die russische Hauptstadt zugesteuert und abgefangen worden seien (siehe Eintrag 06:22). Bei weiteren Drohnenangriffen im S\u00fcdwesten der Region Saratow wurden zudem zwei Menschen verletzt und mehrere H\u00e4user besch\u00e4digt, wie der \u00f6rtliche Gouverneur Roman Busargin bei Telegram mitteilt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:08 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.286.940 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1240. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem ein Panzer, 39 Artilleriesysteme, 1781 Drohnen und einen Hubschrauber zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.790 Panzer, 38.608 Artilleriesysteme, 1333 Flugabwehrsysteme und 435 Flugzeuge, 350 Hubschrauber, 188.985 Drohnen, 33 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben.\u00a0Westliche Sch\u00e4tzungen\u00a0nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:22 Russland meldet massiven ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskaus B\u00fcrgermeister <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/s\/mos_sobyanin\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Sergei Semjonowitsch Sobjanin<\/a> teilt in der Nacht \u00fcber seinen Telegramkanal immer wieder ukrainische Drohnenangriffe auf die russische Hauptstadt mit. Einmal sollen eine, dann sechs, danach zwei und danach noch einmal f\u00fcnf Drohnen abgeschossen worden sein, die auf Moskau zusteuerten, so Sobjanin. Insgesamt z\u00e4hlt Sobjanin 27 Drohnen, die in einer Nacht \u00fcber der russischen Hauptstadt abgewehrt wurden. Rettungskr\u00e4fte seien an den Orten im Einsatz, an denen Tr\u00fcmmer heruntergefallen sein sollen. Es liegen jedoch keine Berichte \u00fcber Verletzte oder Sachsch\u00e4den vor. Eine unabh\u00e4ngige Best\u00e4tigung dieser Angaben steht noch aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:44 Ukrainische Delegation in den USA gelandet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein ukrainisches Verhandlungsteam ist zu bilateralen Gespr\u00e4chen mit US-Vertretern in Miami eingetroffen. Zur ukrainischen Delegation geh\u00f6ren unter anderem der Chef des Nationalen Sicherheitsrates, der fr\u00fchere Verteidigungsminister Rustem Umerov, sowie der Leiter des Pr\u00e4sidialamtes, Kyrylo Budanow. Die USA werden durch Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und den Sondergesandten Steve Witkoff vertreten. Ziel ist es unter anderem, eine neue Runde von Friedensgespr\u00e4chen mit Russland\u00a0vorzubereiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:00 Berichte \u00fcber Explosionen auf der Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf der Krim soll es in der Nacht heftige Explosionen geben. Das berichtet unter anderem der ukrainische Telegramkanal Exilenova. Betroffen ist demnach die Stadt Simferopol und Umgebung. Laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; k\u00f6nnte das dortige W\u00e4rmekraftwerk Ziel von Angriffen geworden sein.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:50 Melnyk: Russland profitiert am meisten vom Iran-Krieg +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der UN-Botschafter der Ukraine, Andrij Melnyk, h\u00e4lt Russland f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Profiteur des Krieges im Iran. &#8222;F\u00fcr uns ist das eine wahre Hiobsbotschaft&#8220;, sagt der ehemalige ukrainische Botschafter in Deutschland &#8222;t-online&#8220;. Russland k\u00e4me den gelockerten Sanktionen der USA sowie den gestiegenen Preisen f\u00fcr \u00d6l und Gas auf dem Weltmarkt entgegen. Gleichzeitig werde die eigene Beschaffung von Waffen erschwert: &#8222;Die Welt wird nicht nur chaotischer, sondern wir stehen pl\u00f6tzlich in Konkurrenz um knappe R\u00fcstungsg\u00fcter, auch mit sehr verm\u00f6genden Staaten aus der Golfregion&#8220;, beklagt Melnyk. &#8222;W\u00e4re ich Putin, w\u00fcrde ich alles tun, um diesen neuen Fl\u00e4chenbrand im Nahen Osten m\u00f6glichst lange am K\u00f6cheln zu halten&#8220;, so der UN-Botschafter. Russland nehme zwar massiv Einfluss auf den dortigen Krieg, allerdings habe zuletzt in Syrien und Venezuela gesehen, dass die B\u00fcndnisse mit Russland &#8222;lediglich auf dem Papier existieren.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:20 Russland weist Bericht \u00fcber den Deal mit den USA zulasten der Ukraine zur\u00fcck +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Sonderbeauftragte, Kirill Dmitriew weist einen Bericht, wonach Moskau Washington angeblich ein Geheimdienstabkommen vorgeschlagen habe, als Fake News zur\u00fcck. Das Nachrichtenportal &#8222;Politico&#8220; hatte zuvor geschrieben, dass Moskau den USA vorgeschlagen habe, keine Geheimdienstinformationen an den Iran mehr weiterzugeben, wenn die USA die Ukraine nicht mehr mit Informationen \u00fcber Russland versorgen w\u00fcrden. &#8222;Fake&#8220;, schrieb Dmitriew dazu bei X-Beitrag.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:49 Schwer besch\u00e4digter russischer Gastanker treibt im Mittelmeer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Anfang M\u00e4rz durch einen mutma\u00dflichen Angriff im Mittelmeer besch\u00e4digter russischer Tanker treibt nach Angaben des italienischen Zivilschutzes f\u00fchrerlos auf die libysche K\u00fcste zu. Derzeit gebe es keine Informationen dar\u00fcber, dass Treibstoff aus der &#8222;Arctic Metagaz&#8220; ausgetreten sei, sagte ein Sprecher der Beh\u00f6rde. Es sei aber unklar, wie die Lage mit Blick auf das vom Tanker transportierte Gas sei. Den Angaben zufolge befand sich das &#8222;schwer besch\u00e4digte&#8220; Schiff zuletzt in internationalen Gew\u00e4ssern etwa 53 Seemeilen n\u00f6rdlich der libyschen Hauptstadt Tripolis und trieb s\u00fcdw\u00e4rts. In dem Gebiet sei Libyen f\u00fcr Such- und Rettungsaktionen zust\u00e4ndig. Das Schiff sei derzeit &#8222;nicht sehr stabil&#8220;, auch wenn es keine Anzeichen f\u00fcr einen unmittelbar bevorstehenden Untergang gebe, sagte der Sprecher des italienischen Zivilschutzes. Das Gas an Bord sei wegen Explosionsgefahr &#8222;potenziell gef\u00e4hrlich&#8220;. Ein m\u00f6gliches Abschleppen bezeichnete der Sprecher als &#8222;komplexen&#8220; Einsatz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:22 Ukraine: Milit\u00e4risch wichtige Industrieanlage in Luhansk getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab erkl\u00e4rt, dass die Streitkr\u00e4fte bei Angriffen im russisch besetzten Luhansk eine wichtige Industrieanlage ins Visier genommen haben. Demnach wurde das Metallurgiewerk Altschewsk Altschewskan, das Moskaus Kriegsanstrengungen unterst\u00fctzt, besch\u00e4digt. In der Nacht h\u00e4tten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte &#8222;wichtige Ziele des russischen Aggressors getroffen&#8220;, hei\u00dft es. Der Erkl\u00e4rung zufolge wird das Werk zur Herstellung von Artilleriegeschossh\u00fclsen sowie zur Produktion und Reparatur von Panzerstahl f\u00fcr russische Milit\u00e4rausr\u00fcstung genutzt. Das Ausma\u00df der Sch\u00e4den und m\u00f6gliche Verluste auf russischer Seite w\u00fcrden derzeit ermittelt. Auch soll ein russischer Truppen\u00fcbungsplatz in Saporischschja getroffen worden sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:48 Lukaschenko redet von &#8222;gro\u00dfem Abkommen&#8220; mit den USA +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko haben die USA seinem Land ein &#8222;gro\u00dfartiges Angebot&#8220; gemacht. Wie die staatliche Nachrichtenagentur &#8222;Belta&#8220; schreibt, erkl\u00e4rt Lukaschenko, der &#8222;Deal&#8220; sei im Auftrag von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vorgeschlagen worden. &#8222;Das ist wichtig f\u00fcr Belarus, auch f\u00fcr mich.&#8220; Deshalb habe er sich dazu bereit erkl\u00e4rt, ein Abkommen vorzubereiten, so Lukaschenko. Die Arbeiten dazu seien bereits im Gange. Lukaschenko deutet an, dass das &#8222;gro\u00dfe Abkommen&#8220; neben der weiteren Freilassung von Gefangenen (die Existenz politischer Gefangener bestreitet er) und der Aufhebung der Sanktionen auch die Wiederer\u00f6ffnung der Botschaften und die Kontrolle \u00fcber nukleares Material umfassen k\u00f6nnte. Er k\u00fcndigte zudem an, die USA zu besuchen und an der n\u00e4chsten Sitzung des sogenannten Friedensrates teilzunehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:14 Ukraine: Journalisten werden gezielt ins Visier genommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Ukraine wird Journalisten nicht mehr empfohlen, sich mit dem Schriftzug &#8222;PRESS&#8220; zu kennzeichnen. Dies erkl\u00e4rt Serhii Tomilenko, Vorsitzender der Nationalen Journalistenvereinigung der Ukraine, auf Facebook, wie die Agentur <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-society\/4103752-russian-drones-deliberately-target-journalists-head-of-nuju.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrinform<\/a> berichtet. Er betont demnach, dass russische Drohnen nun gezielt auf Journalisten zielen &#8211; was bedeutet, dass die Kennzeichnung &#8222;PRESS&#8220; nicht mehr Schutz, sondern Gefahr signalisiert. &#8222;Bei internationalen Standards geht es um Identifizierung. In der Realit\u00e4t des Krieges geht es ums \u00dcberleben&#8220;, betont Tomilenko. Berichten zufolge wurden in vier Jahren des russischen Krieges auf die gesamte Ukraine 119 Mitarbeiter von Medien get\u00f6tet &#8211; unter ihnen waren auch ausl\u00e4ndische Journalisten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:48 Blockade von Ukrainehilfen durch Ungarn &#8211; Ruf nach &#8222;Plan C&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Reaktion auf die Blockade des EU-Kredits an die\u00a0Ukraine\u00a0fordert die Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Britta Ha\u00dfelmann finanzielle Konsequenzen f\u00fcr Ungarn. &#8222;Die EU k\u00f6nnte beispielsweise auch Gelder f\u00fcr Ungarn, statt an den Staat, in zuverl\u00e4ssige zivilgesellschaftliche Strukturen geben&#8220;, sagt Ha\u00dfelmann. Die ungarische Blockade sei &#8222;skandal\u00f6s und eine weitere Eskalationsstufe&#8220;. Ha\u00dfelmann fordert Kanzler Friedrich Merz zum Handeln auf. &#8222;Scharfe Kritik, auch von Friedrich Merz, reicht nicht. Worte ersetzen keinen Plan&#8220;, sagte sie. Die EU m\u00fcsse nun einen &#8222;Plan C&#8220; ausarbeiten, um der\u00a0Ukraine\u00a0m\u00f6glichst schnell Gelder zukommen zu lassen und einen Staatsbankrott zu vermeiden. Ungarns Ministerpr\u00e4sident Victor Orban hatte am Donnerstag eine baldige Auszahlung von Milliardensummen an die\u00a0Ukraine\u00a0durch seinen Widerstand auf dem EU-Gipfel in Br\u00fcssel verhindert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Melnyk-Russland-profitiert-am-meisten-vom-Iran-Krieg-id30495229.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 18:18 &#8222;Arctic Metagaz&#8220; soll nach Libyen geschleppt werden +++TeilenFolgen auf: Der besch\u00e4digte und f\u00fchrerlos im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-886070","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116268411768071157","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/886070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=886070"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/886070\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=886070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=886070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=886070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}