{"id":88829,"date":"2025-05-06T11:28:08","date_gmt":"2025-05-06T11:28:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/88829\/"},"modified":"2025-05-06T11:28:08","modified_gmt":"2025-05-06T11:28:08","slug":"muttertag-care-warnt-vor-hungerkrise-fuer-muetter-weltweit-folgen-der","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/88829\/","title":{"rendered":"Muttertag: CARE warnt vor Hungerkrise f\u00fcr M\u00fctter weltweit \/ Folgen der &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">06.05.2025 \u2013 12:49<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von CARE Deutschland e.V.\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/6745\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CARE Deutschland e.V.<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Bonn\" title=\"News aus Bonn \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonn<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Millionen M\u00fctter weltweit sind bereits jetzt akut mangelern\u00e4hrt. Durch internationale Mittelk\u00fcrzungen bei humanit\u00e4rer Hilfe droht sich die Situation weiter zu versch\u00e4rfen, warnt CARE Deutschland anl\u00e4sslich des Muttertags am 11. Mai. Allein in der Demokratischen Republik Kongo sind laut des j\u00fcngsten IPC-Berichts (Integrated Food Security Phase Classification) 3,7 Millionen schwangere und stillende Frauen von akuter Mangelern\u00e4hrung betroffen &#8211; in Afghanistan und im Sudan sind es 1,2 Millionen, im S\u00fcdsudan rund 1,1 Millionen. Dennoch k\u00fcrzen viele Geberl\u00e4nder ihre Beitr\u00e4ge drastisch. Das Weltern\u00e4hrungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) rechnet 2025 mit einem R\u00fcckgang seiner Mittel um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dadurch drohen bis zu 58 Millionen Menschen &#8211; darunter Frauen und Kinder &#8211; lebenswichtige Nahrungsmittelhilfe zu verlieren.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn Hilfsgelder knapp werden oder gar wegfallen, sp\u00fcren M\u00fctter in Krisen- oder Konfliktregionen dies am deutlichsten. Sie verzichten oft auf Nahrung oder auf eine ausreichende oder gesunde Ern\u00e4hrung, damit ihre Kinder \u00fcberleben. Doch dieser Preis ist hoch, und wir sollten nicht wegschauen&#8220;, sagt <b>Karl-Otto Zentel, Generalsekret\u00e4r von CARE Deutschland.<\/b><\/p>\n<p>Die K\u00fcrzungen gef\u00e4hrden nicht nur die Ern\u00e4hrung, sondern auch die medizinische Versorgung von M\u00fcttern. In L\u00e4ndern wie dem Jemen, Haiti oder dem S\u00fcdsudan fehlen laut des Bev\u00f6lkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) zunehmend Mittel f\u00fcr Geburtskliniken, Medikamente oder die Ausbildung von Hebammen. In Nordwest-Syrien droht mehr als der H\u00e4lfte der Notfall-Geburtshilfezentren die Schlie\u00dfung &#8211; 1,3 Millionen Frauen w\u00fcrden dadurch keinen Zugang zu medizinischer Betreuung haben. &#8222;Eltern in Deutschland wissen, dass es bei Schwangerschaft und Geburt auf eine zuverl\u00e4ssige medizinische Versorgung ankommt. Auch M\u00fctter in Krisenregionen sollten diese Versorgung gesichert wissen. Wir haben hier eine solidarische Verantwortung&#8220;, so <b>Zentel.<\/b><\/p>\n<p>CARE appelliert an die internationale Gemeinschaft, die Mittel f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe dringend aufzustocken &#8211; insbesondere f\u00fcr Ern\u00e4hrung, medizinische und reproduktive Versorgung sowie den Schutz von Frauen und M\u00fcttern in Krisenregionen. Dazu braucht es gezielte Programme f\u00fcr schwangere und stillende Frauen sowie eine langfristige, flexible Finanzierung.<\/p>\n<p>CARE wurde 1945 gegr\u00fcndet, um Armut und Hunger in Europa mit \u00fcber 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Heute setzt sich CARE in \u00fcber 100 L\u00e4ndern mit \u00fcberwiegend einheimischen Kr\u00e4ften f\u00fcr die \u00dcberwindung von Not, Armut und Ausgrenzung ein und stellt insbesondere Frauen und M\u00e4dchen ins Zentrum seiner Arbeit.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">R\u00fcckfragen bitte an:<br \/>CARE Deutschland e.V.<br \/>Corinna Henrich<br \/>Telefon: +49 (0) 228 975 63 &#8211; 46<br \/>Mobil: +49 (0) 1511 11 48 475<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/6745\/mailto: henrich@care.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> henrich@care.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: CARE Deutschland e.V., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"06.05.2025 \u2013 12:49 CARE Deutschland e.V. Bonn (ots) Millionen M\u00fctter weltweit sind bereits jetzt akut mangelern\u00e4hrt. Durch internationale&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":108,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[1741,3364,29,3236,30,141,27,8535,1209,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-88829","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bonn","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-frauen","12":"tag-germany","13":"tag-gesundheit","14":"tag-hilfsorganisation","15":"tag-hunger","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-presse","18":"tag-pressemeldung","19":"tag-pressemitteilung","20":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114460656100476896","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88829"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/88829\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88829"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=88829"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=88829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}