{"id":888677,"date":"2026-03-22T19:03:25","date_gmt":"2026-03-22T19:03:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/888677\/"},"modified":"2026-03-22T19:03:25","modified_gmt":"2026-03-22T19:03:25","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1939-tote-durch-russischen-beschuss-bei-nikopol","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/888677\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:39 Tote durch russischen Beschuss bei Nikopol +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:39 Tote durch russischen Beschuss bei Nikopol +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im s\u00fcdostukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk sind mindestens zwei Menschen durch russischen Beschuss mittels Artillerie und Drohnen get\u00f6tet worden. Einer Mitteilung von Gouverneur Olexander Hanscha bei Telegram zufolge sind mehrere Gemeinden des Landkreises Nikopol beschossen worden. Geb\u00e4ude seien besch\u00e4digt und ein Auto in Brand gesetzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:08 Bericht: 20.000 Ausl\u00e4nder k\u00e4mpfen f\u00fcr Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den Reihen der ukrainischen Armee k\u00e4mpfen auch zahlreiche Ausl\u00e4nder. Ihre Zahl habe inzwischen 20.000 \u00fcberschritten, meldet die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/ru\/vouut-za-ukrainu-cto-budet-s-inostrannymi-legionami\/a-76439674?maca=rus-tco-dw\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Deutsche Welle<\/a> unter Berufung auf Quellen aus dem Milit\u00e4r, der Nationalgarde und dem Milit\u00e4rgeheimdienst der Ukraine. Die Freiwilligen aus dem Ausland machten etwa zwei Prozent Truppe aus, die ungef\u00e4hr eine Million aktive Soldaten umfasse, hei\u00dft es weiter. Besonders oft vertreten sind demnach <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Warum-Tausende-Kolumbianer-fuer-die-Ukraine-kaempfen-article25939729.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Kolumbianer<\/a>. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:19 Mobiles Internet in St. Petersburg eingeschr\u00e4nkt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In St. Petersburg ist das mobile Internet offenbar erneut eingeschr\u00e4nkt. Laut dem unabh\u00e4ngigen Online-Medium <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ru.themoscowtimes.com\/2026\/03\/22\/vsankt-peterburge-nachali-testirovat-internet-pobelim-spiskam-a190478\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;The Moscow Times&#8220; <\/a>berichteten Bewohner, dass sie in einigen Stadtteilen nur noch die sogenannte &#8222;Whitelist&#8220; aufrufen konnten, also von der Regierung freigegebene Internetseiten, Messenger oder Portale. Teilweise sei nicht einmal die &#8222;Whitelist&#8220; aufrufbar gewesen, hei\u00dft es. &#8222;Nichts funktioniert oder l\u00e4dt!&#8220;, wird ein Nutzer zitiert. Berichten zufolge verzeichnete die Webseite Downdetector.com einen deutlichen Anstieg der gemeldeten Ausf\u00e4lle in St. Petersburg. Als offiziellen Grund f\u00fcr die Internetsperren geben russische Beh\u00f6rden ukrainische Drohnenangriffe an. Doch laut Medienberichten liegen derzeit keine Meldungen \u00fcber Drohnenangriffe auf St. Petersburg vor. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:38 Neuer Marschflugk\u00f6rper macht Russlands Angriffe schwerer vorhersehbar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland treibt nicht nur seine Drohnenproduktion voran, sondern auch die Weiterentwicklung anderer Waffen wie den Marschflugk\u00f6rper Isdelije-30. Laut einer <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/drones-draw-focus-but-russia-continues-missile-advances-with-its-new-izdeliye-30\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analyse des &#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> tr\u00e4gt dieser einen gr\u00f6\u00dferen Sprengkopf als sein Vorg\u00e4nger, der Marschflugk\u00f6rper Kh-101. Au\u00dferdem k\u00f6nne der Isdelije-30 von verschiedenen Flugzeugtypen abgefeuert werden &#8211; sowohl von gro\u00dfen Langstreckenbombern als auch von einer Reihe von Kampfjets, die an der Front h\u00e4ufiger eingesetzt werden. Dies er\u00f6ffne Russland mehr M\u00f6glichkeiten f\u00fcr seine Angriffe und erschwere es der Ukraine, diese vorherzusehen und abzufangen, hei\u00dft es in der Analyse. &#8222;Es ist klar, dass Russland die Palette der Plattformen erweitert, die diese Waffen tragen k\u00f6nnen&#8220;, sagt der ukrainische Verteidigungsexperte Andrii Kharuk der Zeitung. Ende 2025 registrierte der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst erstmalig den Einsatz der Waffe. Der Zeitung zufolge starben Anfang des Monats elf Menschen, als der Marschflugk\u00f6rper binnen Sekunden ein Wohnhaus in Charkiw zerst\u00f6rte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:04 Selenskyj: M\u00fcssen Russlands Schattenflotte-Tanker stoppen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj fordert vor den n\u00e4chsten Verhandlungen mit den USA ein h\u00e4rteres Vorgehen gegen Russland. Gegen Russlands Schattenflotte m\u00fcsse sch\u00e4rfer vorgegangen werden, schreibt Selenskyj auf X. Zudem m\u00fcssten Russland \u00d6leinnahmen entzogen werden. &#8222;Tanker, die dem Kriegsbudget dienen, k\u00f6nnen und m\u00fcssen gestoppt und blockiert werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:27 Pistorius kritisiert Lockerung von Russland-Sanktionen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD hat sich dagegen gewandt, wegen der aktuellen Lage auf den Energiem\u00e4rkten Sanktionen gegen Russland zu lockern. &#8222;Es darf nicht sein, dass ausgerechnet Russland jetzt von dieser Lageentwicklung profitiert&#8220;, sagt Pistorius bei einem Besuch in Japan. Er stellte sich damit gegen die Entscheidung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, der eine solche Lockerung f\u00fcr \u00d6llieferungen befristet angeordnet hatte. Pistorius nennt die USA dabei allerdings nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:38 Kommandeur soll eigene Soldaten gezwungen haben, bis zum Tod gegeneinander zu k\u00e4mpfen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erneut gibt es Berichte dar\u00fcber, dass russische Soldaten an der Front schweren Misshandlungen durch sadistische Kommandeure ausgesetzt sind, die teilweise zum Tod f\u00fchren. Laut der britischen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.dailymail.co.uk\/news\/article-15654525\/Stripped-electrocuted-forced-fight-death-camera-New-evidence-shows-Putins-commanders-torturing-men.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Daily Mail&#8220;<\/a> zeigen zahlreiche Videos, wie Vorgesetzte Soldaten foltern, die Befehle verweigert haben sollen. Die Zeitung beruft sich unter anderem auf Telegram-Nachrichten, die von russischen Soldaten stammen sollen. Inwieweit die Videos verifiziert sind, ist unklar. Der Zeitung zufolge ist darin unter anderem zu sehen, wie Soldaten mit Stromschl\u00e4gen gequ\u00e4lt oder geschlagen werden, sie bei Minusgraden nackt an B\u00e4ume gefesselt werden, sie durch den Schlamm kriechen m\u00fcssen oder wie auf sie uriniert wird. Dem Bericht zufolge zeigt ein Video zwei nackte M\u00e4nner, die in einer Grube liegen, w\u00e4hrend ihr Kommandeur sie anschreit und Kugeln in den Boden neben ihnen abfeuert. Auch sollen Soldaten als Bestrafung entweder verletzt zur\u00fcck an die Front geschickt worden sein oder ohne Waffe, Ausr\u00fcstung und Nahrung. Zudem soll ein Video zeigen, wie zwei M\u00e4nner von ihrem Kommandeur gezwungen werden, in einer Gube gegeneinander bis zum Tod zu k\u00e4mpfen. Der Kommandeur sage in dem Video, &#8222;wer den anderen zuerst t\u00f6tet, darf die Grube verlassen&#8220;. Der Zeitung zufolge sieht es am Ende des Videos so aus, dass einer den anderen erw\u00fcrgt hat. Bereits letzten Monat hatte eine <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russische-Ex-Soldaten-schildern-Hinrichtungen-von-Kameraden-id30399628.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">BBC-Dokumentation<\/a> \u00fcber Folter und Exekutionen innerhalb des russischen Milit\u00e4rs berichtet und sich dabei auf ehemalige Soldaten berufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:51 Ukraine w\u00e4chst zur F\u00fchrungsmacht moderner Luftabwehr\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Angriffswellen mit Kamikazedrohnen zwingen die Ukraine zum Umdenken. Mit improvisierter Technik und eigener Entwicklung kontern Soldaten die Bedrohung, oft g\u00fcnstiger und effektiver als klassische Luftabwehr. Ihr Know-how wird inzwischen weltweit gefragt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:25 Selenskyj: Fokus der USA verschiebt sich \u2013 und Putin profitiert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj f\u00fcrchtet um die Konsequenzen des Iran-Kriegs. &#8222;Ich habe ein sehr ungutes Gef\u00fchl, was die Auswirkungen dieses Krieges auf die Lage in der Ukraine angeht und was den Fokus der USA betrifft &#8211; der liegt leider mehr auf dem Nahen Osten als auf der Ukraine&#8220;, sagt er der BBC. &#8222;Unsere diplomatischen Treffen, die trilateralen Treffen werden st\u00e4ndig verschoben.&#8220; Als Grund daf\u00fcr nennt er den Iran-Krieg. F\u00fcr den russischen Pr\u00e4sidenten Putin sei ein langer Krieg im Iran &#8222;ein Plus&#8220; &#8211; wegen der hohen Energiepreise und einer Ersch\u00f6pfung von Ressourcen. &#8222;F\u00fcr Putin ist es von Vorteil, dass die Ressourcen nicht an die Ukraine gehen.&#8220; Es werde definitiv einen Mangel an Patriot-Raketen geben, die f\u00fcr die Ukraine bei Bedarf zug\u00e4nglich sein k\u00f6nnten, so Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:51 Bericht: Ukraine zerst\u00f6rt binnen weniger Tage gleich drei russische Flugabwehrsysteme +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Drohnen-Operateure der ukrainischen Luftwaffe haben in der vergangenen Woche drei russische Tor M2 Surface-to-Air Missile (SAM) Systeme zerst\u00f6rt. Das berichtet das Milit\u00e4rportal <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/en.defence-ua.com\/analysis\/ukraines_defense_forces_destroyed_3_russian_tor_m2_sam_systems_in_zaporizhia_in_just_5_days_what_does_this_indicate-17906.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Defense Express<\/a> unter Berufung auf Angaben der ukrainischen Streitkr\u00e4fte.\u00a0Tor-M2 ist ein modernes, russisches, vollautomatisches Flugabwehrsystem mit kurzer bis mittlerer Reichweite, das vom Boden aus Flugziele mit Lenkflugk\u00f6rpern bek\u00e4mpft. \u201eBetrachtet man die Daten f\u00fcr 2025, wonach die russischen Streitkr\u00e4fte \u00fcber 120 Tor-Luftabwehrsysteme aller Modifikationen verf\u00fcgten, so sind drei zerst\u00f6rten Tor-M2-Systeme in f\u00fcnf Tagen ein recht hoher Indikator f\u00fcr die Verlustrate solcher wichtigen Systeme bei den russischen Besatzungstruppen\u201c, schreibt das Portal Defense Express.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:14 Bericht: Sogar Russlands Staats-Influencerin ohne Internet +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Anfang M\u00e4rz sind russische Gro\u00dfst\u00e4dte, darunter auch Moskau, immer wieder offline. Die Beh\u00f6rden blockieren das mobile Internet &#8211; offiziell aus Sicherheitsgr\u00fcnden. Betroffen sind laut Berichten vor allem mobile Daten, Messenger, Karten, Taxi-Apps und digitale Zahlungen, also genau die Dienste, die den Alltag der Menschen in russischen Gro\u00dfst\u00e4dten stark tragen. Anton Heraschtschenko, ein Berater des ukrainischen Innenministeriums, ver\u00f6ffentlicht auf seinem Profil bei X einen Videoclip einer russischen Influencerin. Dazu schreibt Herschtschenko: &#8222;Sogar Misulina, die wichtigste offizielle Bloggerin des Kremls, hat ohne Internet zu k\u00e4mpfen.&#8220; Die 41-j\u00e4hrige Jekaterina Michailowna Misulina ist die Leiterin der &#8222;Liga f\u00fcr Internetsicherheit&#8220;, die auf der Sanktionsliste der EU steht. Misulina ist eine der prominentesten Content Creatorinnen in Russland, auch weil sie dem Kreml nahesteht. Heraschtschenko repostet ihr Video und kommentiert: &#8222;Tats\u00e4chlich sind Berichte aufgetaucht, wonach der vom Kreml unterst\u00fctzte Messenger &#8222;Max&#8220;, den man allen Russen aufzuzwingen versucht, angeblich Putins Neffen geh\u00f6rt. Was f\u00fcr ein Zufall.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:39 Selenskyj: Russland feuert rund 1500 Drohnen und 1200 Lenkbomben binnen einer Woche auf die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der vergangenen Woche haben die russischen Streitkr\u00e4fte die Ukraine mit fast 1550 Drohnen, mehr als 1260 Lenkbomben und mehreren Raketen angegriffen. Das bilanziert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in einem Post, den er gemeinsam mit einem Video in den sozialen Medien teilt. &#8222;In derselben Woche, in der die Sanktionen gelockert wurden, erh\u00f6hte Russland seine Roh\u00f6lexporte, um seinen Krieg zu finanzieren&#8220;, schreibt Selenskyj. &#8222;Die Einnahmen vermitteln Russland ein Gef\u00fchl der Straflosigkeit und erm\u00f6glichen es ihm, den Krieg fortzusetzen.&#8220; Deshalb m\u00fcsse der Druck aufrechterhalten werden, so Selenskyj. &#8222;Die Sanktionen m\u00fcssen wirken.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:55 Bericht: Russische Sommer-Offensive k\u00f6nnte in naher Zukunft eskalieren +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte intensivieren ihre Truppenverlagerungen. Das berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4104276-russian-forces-prepare-for-new-offensive-operations-on-several-fronts-says-tregubov.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrinform <\/a>unter Berufung auf ein Fernseh-Interview mit Viktor Tregubow, einem Sprecher der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Die Russen bereiten sich an mehreren Frontabschnitten gleichzeitig auf neue Offensiven vor, so Tregubow laut Ukrinform. Er soll demnach zudem darauf hingewiesen haben, dass russische Aktionen in naher Zukunft eskalieren k\u00f6nnten. Auch die Analysten des Institute for the Study of War (ISW) schreiben in ihrem j\u00fcngsten Bericht vom Beginn der f\u00fcr Fr\u00fchjahr\/Sommer 2026 geplante Offensive gegen den &#8222;ukrainischen Festungsg\u00fcrtel&#8220; begonnen (siehe Eintrag 06:40). <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:17 Russland: Dorf Potapiwka in Region Sumy eingenommen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Truppen haben nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur RIA das Dorf Potapiwka in der nordostukrainischen Region Sumy eingenommen. RIA berief sich auf das russische Verteidigungsministerium. Zudem wehrte die russische Luftabwehr nach Angaben des Regionalgouverneurs Radij Chabirow einen ukrainischen Drohnenangriff auf die Stadt Ufa in der Region Baschkortostan ab. Die Drohnen seien in der N\u00e4he der \u00d6lraffinerien der Stadt abgeschossen worden.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:53 Ukraine: Russische Drohne trifft Kuhstall in Tschernihiw \u2013 ein Tier stirbt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht haben russische Streitkr\u00e4fte die ukrainische Region Tschernihiw mit Drohnen angegriffen. Das teilen die \u00f6rtlichen Verwaltungsbeh\u00f6rden \u00fcber die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/photo?fbid=1318988223479115&amp;set=pcb.1318988493479088\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sozialen Medien<\/a> mit. Bei einem Angriff wurde demnach ein Kuhstall in einem Dorf in Tschernihiw von einer russischen Drohne getroffen. Nach dem Einschlag brach ein Brand aus, eine Kuh wurde get\u00f6tet, Menschen wurden laut Beh\u00f6rden-Angaben nicht verletzt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:19 Luftwaffe: Russland schie\u00dft 139 Drohnen binnen einer Nacht Richtung Ukraine +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Nacht griffen russische Streitkr\u00e4fte mit mehr als 139 Drohnen Gebiete in der Ukraine an. Das teilt die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/kpszsu\/58495\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ukrainische Luftwaffe<\/a> in den sozialen Medien mit. Es handelt sich der ukrainischen Luftwaffe zufolge vor allem um unbemannte Luftfahrzeuge vom Typ Shahed. Von 139 russischen Drohnen sollen 123 Flugk\u00f6rper abgeschossen worden sein. Die ukrainische Luftwaffe z\u00e4hlt 8 russische Treffer an sieben Orten der Ukraine. An weiteren sieben Orten in der Ukraine st\u00fcrzten Tr\u00fcmmerteile abgeschossener Drohnen hinab. Am Sonntagmorgen warnt die ukrainische Luftwaffe weiterhin: &#8222;Der Angriff dauert an!&#8220; Mehrere russische Drohnen bef\u00e4nden sich im ukrainischen Luftraum.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:31 Kasachstan schiebt Kriegs-fl\u00fcchtige Russen massenweise ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Um der Einberufung in den Ukraine-Krieg zu entkommen, fliehen Zehntausende russische M\u00e4nner seit 2022 nach Kasachstan. Visafreie Einreise, eher niedrige Lebenshaltungskosten und eine gro\u00dfe russischsprachige Gemeinschaft machen das Land jahrelang zu einem sicheren Zufluchtsort f\u00fcr viele Russen \u2013 bis jetzt. Denn seit Anfang 2026 verst\u00e4rkt Kasachstan Ausweisungen. Menschenrechtsorganisationen warnen vor Massenabschiebungen russischer B\u00fcrger. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ntv.de-Autor Artur Weigandt schreibt dar\u00fcber, was das f\u00fcr Betroffene bedeutet: &#8222;Die Heimat holt uns ein&#8220;. Mehr dazu lesen Sie hier. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:55 Bericht: Russische Beh\u00f6rden unterdr\u00fccken Proteste gegen Internet-Blockade +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In mehr als zehn russischen Regionen nutzten die Beh\u00f6rden verschiedene Vorw\u00e4nde, um Demonstrationen gegen die Internetzensur und die Sperrung des beliebten Messengerdienstes Telegram zu verhindern. Das berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2026\/mar\/22\/ukraine-war-briefing-us-ukrainian-negotiators-meet-in-florida-as-russian-attacks-kill-more-civilians\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">The Guardian<\/a>&#8222;. In den meisten F\u00e4llen waren die russischen Beh\u00f6rden demnach erfolgreich: Denn einige Aktivisten beschlossen angesichts des harten Vorgehens gegen Andersdenkende seit dem Einmarsch in die Ukraine keine ungenehmigten Kundgebungen abzuhalten, so &#8222;The Guardian&#8220;. Einige zogen vor Gericht, um die Ablehnung von Demonstrationen durch die Regierung anzufechten, w\u00e4hrend andere ihre Kundgebungen auf kleinere Treffen in geschlossenen R\u00e4umen beschr\u00e4nkten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:14 ISW: Ukrainische Streitkr\u00e4fte gewinnen Gebiete in Donezk und Charkiw zur\u00fcck +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen an verschiedenen Orten der Front erfolgreiche Gegenoffensiven durchgef\u00fchrt haben. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-21-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analysten des\u00a0Institute for the Study of War (ISW)<\/a> in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Demnach hat das ukrainische Milit\u00e4r Gebiete bei der Ortschaft Hryshyne im Nordwesten der umk\u00e4mpften Stadt Pokrowsk in der Region Donezk sowie eine Siedlung im Osten der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw zur\u00fcckerobert. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:28 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.287.880 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 940. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem drei Panzer, 30 Artilleriesysteme, drei Flugabwehrsysteme und 1885 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 11.793 Panzer, 38.638 Artilleriesysteme, 1336 Flugabwehrsysteme und 435 Flugzeuge, 350 Hubschrauber, 190.870 Drohnen, 33 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben.\u00a0Westliche <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-ukrainian.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sch\u00e4tzungen<\/a>\u00a0nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:40 ISW: Russen starten Sommer-Offensive gegen &#8222;ukrainischen Festungsg\u00fcrtel&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben vermutlich ihre f\u00fcr Fr\u00fchjahr\/Sommer 2026 geplante Offensive gegen den &#8222;ukrainischen Festungsg\u00fcrtel&#8220; begonnen. Das schreiben die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-march-21-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Analysten des Institute for the Study of War (ISW) <\/a>in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Russen intensivierten ihre Bodenoperationen in Richtung Lyman, um von Nordosten her auf Slowjansk, den n\u00f6rdlichen Rand des Festungsg\u00fcrtels, vorzur\u00fccken. Dies d\u00fcrfte die Voraussetzungen f\u00fcr einen sp\u00e4teren weiteren Vorsto\u00df auf Slowjansk aus \u00f6stlicher und s\u00fcd\u00f6stlicher Richtung schaffen, so die Analysten des ISW. Zudem schaffen russische Streitkr\u00e4fte derzeit die Voraussetzungen f\u00fcr verst\u00e4rkte Bodenoperationen in Richtung Kramatorsk und Kostjantyniwka, um die Offensive gegen den Festungsg\u00fcrtel von S\u00fcden her aufzubauen. Der &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Darum-ist-der-Festungsguertel-im-Donbass-fuer-die-Ukrainer-so-wichtig-article25984092.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ukrainische Festungsg\u00fcrtel&#8220;<\/a> bezeichnet eine stark ausgebaute Verteidigungslinie der Ukraine im Donbass, die eine rund 50 Kilometer lange Achse von den St\u00e4dten Slowjansk und Kramatorsk im Norden bis Druschkiwka und Kostjantyniwka im S\u00fcden meint. &#8222;Es ist unwahrscheinlich, dass die russischen Streitkr\u00e4fte den Festungsg\u00fcrtel im Jahr 2026 einnehmen werden, aber sie werden wahrscheinlich einige taktische Erfolge erzielen &#8211; allerdings unter erheblichen Verlusten&#8220;, schreiben die Experten des ISW.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:59 Ukrainische Ausstellung in Warschau erinnert an annektierte Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Zentrum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst in der polnischen Hauptstadt Warschau hat die Ausstellung &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/u-jazdowski.pl\/en\/programme\/exhibitions\/what-we-talk-about-when-we-talk-about-crimea\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Wovon wir sprechen, wenn wir von der Krim sprechen<\/a>&#8220; er\u00f6ffnet. Hohe Vertreter der polnischen Regierung und der ukrainischen Botschaft in Polen waren G\u00e4ste der Er\u00f6ffnung, wie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-society\/4104157-exhibitions-about-crimea-and-war-in-ukraine-open-in-warsaw.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ukrinform<\/a> berichtet. Die Ausstellung zeigt Werke ukrainischer und krimtatarischer K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler, die sich mit der Krim als Ort der Erinnerung, Identit\u00e4t und des Verlusts nach der russischen Besetzung im Jahr 2014 auseinandersetzten. Ihre Werke liefern pers\u00f6nliche Zeugnisse \u00fcber Heimat, Exil, Schmerz, Widerstand und Hoffnung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:03 Drohnenangriff auf Kiewer Vorort: Mehrere H\u00e4user besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Drohnenangriff in der Region Kiew sind nach Beh\u00f6rden-Angaben\u00a0mehrere Privat- und Gesch\u00e4ftsh\u00e4user besch\u00e4digt worden. Der Angriff galt dem \u00f6stlich von Kiew gelegenen Vorort Brovary. Ein Brand sei inzwischen gel\u00f6scht, teilt der Gouverneur der Region Mykola Kalashnyk, das volle Ausma\u00df der Sch\u00e4den sei noch ungewiss. Verletzte gebe es bislang nicht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:00 Tote und Verletzte nach russischen Drohnenangriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen in der Region Dnipropetrowsk sind laut ukrainischen Angaben zwei Menschen get\u00f6tet und f\u00fcnf weitere verletzt worden. Unter den Verletzten ist ein Kind, wie Gouverneur Oleksandr Ganzha mitteilt. Die Region sei im Laufe des Tages mehr als 30 Mal mit Drohnen angegriffen worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:08 Ukraine will Angriffe auf Ziele in Russland ausweiten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine k\u00fcndigt an, ihre weitreichenden Angriffe auf &#8222;legitime Ziele&#8220; im russischen Staatsgebiet auszuweiten. &#8222;Dies sind unsere eigenen, ukrainischen Sanktionen gegen die russische Kriegsmaschinerie, und wir werden sie nicht lockern&#8220;, schreibt Au\u00dfenminister Andrij Sybiha <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/andrii_sybiha\/status\/2035381874336407901\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">auf X<\/a>. Die Ukraine habe nun die F\u00e4higkeiten, &#8222;Ziele Tausende von Kilometern tief im Inneren des Aggressorstaates und in gr\u00f6\u00dferem Umfang zu erreichen&#8220;. Dies untergrabe auch Russlands F\u00e4higkeit, den Terror weiter nach Europa zu tragen und andere kriminelle Regime wie etwa das im Iran zu unterst\u00fctzen. &#8222;Es ist effektiver, die Quellen des Terrors selbst zu zerst\u00f6ren, als die Terrormittel sp\u00e4ter \u00fcber dem eigenen Luftraum abzufangen oder auf dem eigenen Boden zu stoppen&#8220;, erg\u00e4nzt Sybiha. Mit Blick auf die russische Bev\u00f6lkerung sagt er: &#8222;Je l\u00e4nger Moskau sich weigert, diesen sinnlosen Krieg zu beenden, den es nicht gewinnen kann, desto schlimmer wird es f\u00fcr sie werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:54 Strom- und Wasserversorgung in Teilen Kiews unterbrochen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Teilen der ukrainischen Hauptstadt ist der Strom ausgefallen. Aufgrund einer St\u00f6rung im Stromnetz am linken Dnipro-Ufer komme es zu Unterbrechungen der Strom- und Wasserversorgung, schreibt die Stadtverwaltung am Abend in sozialen Medien. Die Reparaturarbeiten seien im Gange.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:06 Kiew fordert Beschlagnahmung von russischem Erd\u00f6l +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund eines von Frankreich aufgebrachten Tankers der russischen &#8222;Schattenflotte&#8220; fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Beschlagnahmung von russischen Erd\u00f6llieferungen. &#8222;Solange der Krieg andauert, solange die (russischen) Angriffe fortgesetzt werden, muss auch der Druck auf den Aggressor anhalten&#8220;, sagt Selenskyj in einer Videobotschaft. Kiew arbeitet demnach mit europ\u00e4ischen L\u00e4ndern daran, dass diese auf Gesetzesebene den Stopp von \u00d6ltankern und das Beschlagnahmen von russischem Erd\u00f6l gestatten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:41 Zivilisten werden Opfer von Drohnenattacke +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Staatsanwaltschaft von Donezk leitet eine Untersuchung wegen eines m\u00f6glichen Kriegsverbrechens des russischen Milit\u00e4rs gegen Zivilisten ein. Bei dem Drohnenangriff auf das Dorf Maidan im Bezirk Kramatorsk an diesem Samstag sei ein 63-j\u00e4hriger Bewohner get\u00f6tet und vier weitere Zivilisten seien verletzt worden, schreibt die Beh\u00f6rde. Die beiden Frauen im Alter von 65 und 52 Jahren, ein 15-j\u00e4hriger Junge und ein 30-j\u00e4hriger Mann, wurden demnach in ein Krankenhaus gebracht. Durch den Drohnenangriff sollen 35 Wohnh\u00e4user und Autos besch\u00e4digt worden sein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:10 Unterh\u00e4ndler beenden Treffen in Florida +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unterh\u00e4ndler der Ukraine und der USA haben ihr heutiges Meeting in Florida beendet. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff nennt es &#8222;konstruktiv&#8220;. &#8222;Wir begr\u00fc\u00dfen das anhaltende Engagement zur L\u00f6sung der offenen Fragen&#8220;, schreibt er in sozialen Medien. Laut dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj wollen die Teams morgen erneut miteinander in Kontakt treten, um ihre Bem\u00fchungen zur Beendigung des Krieges fortzusetzen. Am wichtigsten sei es zu verstehen, inwieweit die russische Seite bereit ist, den Krieg tats\u00e4chlich zu beenden, schreibt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:31 Geheimdienstmitarbeiter sollen inszeniertes Attentat auf Orban vorgeschlagen haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die &#8222;Washington Post&#8220; berichtet \u00fcber einen angeblichen Vorschlag von russischen Geheimdienstmitarbeitern, um den Wahlkampf in Ungarn zugunsten von Ministerpr\u00e4sident Victor Orban zu beeinflussen. Mitarbeiter eines russischen Auslandsgeheimdienstes h\u00e4tten vorgeschlagen, ein Attentat auf Orban vorzut\u00e4uschen, um ihm mehr Unterst\u00fctzung zu verschaffen, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2026\/03\/21\/hungary-election-interference-russia-orban\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreibt die Zeitung<\/a>. Diese gibt an, einen internen Bericht f\u00fcr den russischen Geheimdienst eingesehen zu haben, der von einem europ\u00e4ischen Geheimdienst beschafft worden sei. Jedoch sei unklar, ob der Vorschlag in Moskau auf h\u00f6herer Ebene zur Kenntnis genommen worden sei. &#8222;Das ist ein weiteres Beispiel f\u00fcr Desinformation&#8220;, wird Kreml-Sprecher Dmitri Peskow von der Zeitung zitiert. Fragen habe er zur\u00fcckgewiesen, hei\u00dft es. Orbans Sprecher habe auf eine Bitte um Stellungnahme nicht geantwortet. Am 12. April stehen in Ungarn Parlamentswahlen an. Umfragen sehen Orban derzeit hinter seinem b\u00fcrgerlich-konservativen Herausforderer Peter Magyar. Die &#8222;Washinton Post&#8220; erinnert an den Angriff auf US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Sommer 2024, bei dem er von einer Kugel gestreift wurde. Danach seien Trumps Umfragewerte gestiegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:37 Drohne schl\u00e4gt auf Kita-Gel\u00e4nde ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Norden der Ukraine hat es neue Angriffe auf die Gemeinde Sumy gegeben. Eine russische Drohne sei auf dem Gel\u00e4nde eines Kindergartens eingeschlagen, teilt der Stadtrat von Sumy mit und <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/s\/sumskamiskarada\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">ver\u00f6ffentlicht Fotos<\/a> von Sch\u00e4den. Verletzt wurde den Angaben nach niemand, jedoch wird von Geb\u00e4udesch\u00e4den berichtet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-54-Strom-und-Wasserversorgung-in-Teilen-Kiews-unterbrochen-id30497025.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:39 Tote durch russischen Beschuss bei Nikopol +++TeilenFolgen auf: Im s\u00fcdostukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk sind mindestens&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-888677","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116274384625828961","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/888677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=888677"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/888677\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=888677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=888677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=888677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}