{"id":889643,"date":"2026-03-23T04:17:13","date_gmt":"2026-03-23T04:17:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/889643\/"},"modified":"2026-03-23T04:17:13","modified_gmt":"2026-03-23T04:17:13","slug":"krieg-in-nahost-us-praesident-trump-bezeichnet-israels-praesident-herzog-als-jaemmerlichen-kerl-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/889643\/","title":{"rendered":"Krieg in Nahost: ++ US-Pr\u00e4sident Trump bezeichnet Israels Pr\u00e4sident Herzog als \u201ej\u00e4mmerlichen Kerl\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an. Nuklearanlagen und Milit\u00e4reinrichtungen wurden zerst\u00f6rt, F\u00fchrungsfiguren des Regimes in Teheran ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69adf8457ce3c08db9d2668b\/iran-torwaechter-seines-vaters-chameneis-sohn-modschtaba-wird-oberster-fuehrer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Modschtaba Chamenei<\/a> auf seinen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69a365a74b8f567f12fcdc5d\/iran-trump-verkuendet-tod-von-ajatollah-ali-chamenei-iranische-staatsmedien-bestaetigen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">get\u00f6teten Vater Ajatollah Ali Chamenei<\/a>. Die iranischen Streitkr\u00e4fte und Revolutionsgarden nehmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockieren die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article69b0e61864d1f5a2cd51968c\/iran-krieg-minen-in-der-strasse-von-hormus-trump-reagiert-mit-einer-drohung-auf-die-neue-gefahr.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stra\u00dfe von Hormus<\/a>, durch die rund ein F\u00fcnftel des weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggastransports verl\u00e4uft.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Angriff auf den Iran im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>03:53 Uhr \u2013 \u201eL\u00fcgner und j\u00e4mmerlich\u201c: Trump kritisiert Israels Pr\u00e4sidenten<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den israelischen Pr\u00e4sidenten Isaac Herzog in ungew\u00f6hnlich scharfer Form angegriffen. In einem Telefonat mit der Journalistin Libby Blanca Alon vom rechten Sender \u201eChannel 14\u201c bezeichnete Trump Herzog als \u201eeinen L\u00fcgner\u201c, wie die Reporterin auf der Plattform X berichtete. Herzog habe ihm \u201emehrmals versprochen\u201c, Israels Premierminister Benjamin Netanyahu zu begnadigen, \u201eaber er hat es nie getan. Er hat mich angelogen\u201c, zitierte sie Trump weiter.<\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident wurde demnach noch deutlicher: Herzog sei \u201eein schwacher Mensch und ein j\u00e4mmerlicher Kerl, weil er es nicht getan hat, kein Anf\u00fchrer\u201c. Die \u00c4u\u00dferungen richten sich gegen den israelischen Pr\u00e4sidenten in einer Phase innenpolitischer Spannungen in Israel.<\/p>\n<p>Hintergrund ist ein laufendes Verfahren gegen Ministerpr\u00e4sident Netanyahu. Gegen ihn wird in Israel ein umfangreicher Korruptionsprozess gef\u00fchrt. Zudem befasst sich der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) mit Vorw\u00fcrfen mutma\u00dflicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zusammenhang mit Israels Vorgehen gegen die Hamas im Gazastreifen.<\/p>\n<p>Trump \u00e4u\u00dferte sich auch zu Netanyahus Situation. \u201eBibi sollte sich auf den Krieg konzentrieren, nicht auf so einen Unsinn\u201c, sagte er laut dem X-Beitrag unter Verwendung des Spitznamens des israelischen Premiers. Zugleich machte er deutlich, dass er sich eine politische Entlastung Netanyahus gew\u00fcnscht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>02:25 Uhr \u2013 Iran fordert den UN-Sicherheitsrat zum Handeln auf<\/p>\n<p>Der Iran hat die Drohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in einem weiteren Schreiben an die Vereinten Nationen scharf kritisiert. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete, dass der iranische UN-Botschafter, Amir Saeid Irawani, sowohl an den Sicherheitsrat als auch an UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres geschrieben hat. In dem Schreiben werden Angriffe auf Kraftwerke als \u201egrunds\u00e4tzlich wahllos und eindeutig unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Ein weiteres Schreiben von Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi fordert den UN-Sicherheitsrat au\u00dferdem auf, \u201edie Aggressoren zu zwingen, alle rechtswidrigen Angriffe sofort einzustellen\u201c und sie f\u00fcr Sch\u00e4den an Irans Nuklearanlagen und anderen Einrichtungen schadensersatzpflichtig zu machen. Irans Atomanlage in Natans wurde am Samstag erneut angegriffen. Israel bestritt, Natans angegriffen zu haben. Das US-Verteidigungsministerium wollte den Angriff nicht kommentieren.<\/p>\n<p>In dem Schreiben von Araghtschi wird au\u00dferdem gefordert, dass Israel seine eigenen Nuklearanlagen unter die \u201e\u00dcberpr\u00fcfung und Kontrolle\u201c der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA stellt. Es wird allgemein angenommen, dass Israel \u00fcber Atomwaffen verf\u00fcgt, auch wenn das Land deren Existenz weder best\u00e4tigt noch leugnet.<\/p>\n<p>00:15 Uhr \u2013 Libanesischer Regierungschef: Iranische Revolutionsgarden befehligen Hisbollah<\/p>\n<p>Die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon wird in ihrem Krieg gegen Israel nach Angaben des libanesischen Regierungschefs Nawaf Salam von Mitgliedern der iranischen Revolutionsgarden befehligt. Die Revolutionsgarden seien \u201ehier pr\u00e4sent und f\u00fchren leider die Milit\u00e4roperation im Libanon\u201c, sagte Salam am Sonntag in einem Interview mit dem saudiarabischen Sender Al Hadath. \u201eDiese Leute besitzen gef\u00e4lschte P\u00e4sse und sind illegal ins Land gekommen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Angriff auf den britischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Akrotiri auf Zypern Anfang M\u00e4rz mit einer unbemannten Drohne iranischer Bauart machte Salam ebenfalls die iranischen Revolutionsgarden im Libanon verantwortlich. Salam warf der Hisbollah au\u00dferdem erneut vor, den Libanon durch Raketenangriffe auf Israel in den Iran-Krieg hineingezogen zu haben. \u201eEs wurde erkl\u00e4rt, dass dieser Krieg eine Vergeltung f\u00fcr die Ermordung von Chamenei sei, das bedeutet also, dass uns dieser Krieg aufgezwungen wurde\u201c, sagte er mit Blick auf den am ersten Kriegstag get\u00f6teten obersten iranischen F\u00fchrer, Ayatollah Ali Chamenei.<\/p>\n<p>Sonntag, 22. M\u00e4rz23:37 Uhr \u2013 Krisentreffen der britischen Regierung zu Folgen des Iran-Kriegs<\/p>\n<p>Der britische Premierminister Keir Starmer wird Montag ein Krisentreffen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Iran leiten. An der Sitzung werden Regierungsangaben zufolge unter anderem Finanzministerin Rachel Reeves und der Chef der Bank of England, Andrew Bailey, teilnehmen. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Energiesicherheit, die Widerstandsf\u00e4higkeit der Lieferketten sowie die Folgen der Krise f\u00fcr Familien \u200bund Unternehmen. Gro\u00dfbritannien ist von Erdgasimporten abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>21:41 Uhr \u2013 Israels Armee k\u00fcndigt Ausweitung von Bodeneins\u00e4tzen im Libanon an<\/p>\n<p>Israels Armee hat eine Ausweitung ihrer Bodeneins\u00e4tze gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon angek\u00fcndigt. \u201eDer Einsatz gegen die Terrororganisation Hisbollah hat gerade erst begonnen\u201c, erkl\u00e4rte Armeechef Ejal Samir am Sonntag. Es handele sich einen \u201elangwierigen Einsatz\u201c. Die Armee bereite sich nun darauf vor, \u201edie gezielten Bodeneins\u00e4tze und Angriffe entsprechend einem organisierten Plan voranzutreiben\u201c.<\/p>\n<p>Der Armeesprecher Effie Defrin erg\u00e4nzte, die Ausweitung der Bodeneins\u00e4tze werde in der kommenden Woche beginnen. \u201eWir werden unsere Kontrolle am Boden ausweiten und unsere Man\u00f6ver intensivieren, um direkte Angriffe auf unsere Ortschaften zu verhindern\u201c, k\u00fcndigte Defrin an. Die Menschen in Israel m\u00fcssten sich aber noch \u201eauf weitere Wochen des Kampfes gegen den Iran und die Hisbollah\u201c einstellen.<\/p>\n<p>20:25 Uhr \u2013 Schah-Sohn Pahlavi fordert von Trump Umdenken bei Hormus\u2011Ultimatum<\/p>\n<p>Schah-Sohn Reza Pahlavi hat angesichts des Ultimatums von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an den Iran ein Umdenken gefordert. Trump solle sein Ultimatum im Konflikt um die Stra\u00dfe von Hormus \u00fcberdenken und die zivile Infrastruktur bei Angriffen auf die islamische F\u00fchrung im Iran verschonen, forderte Pahlavi auf der Plattform X. \u201eDas Regime muss demontiert werden, der Iran selbst aber gesch\u00fctzt bleiben\u201c, erkl\u00e4rte Pahlavi, den monarchistische Gruppen als politischen Anf\u00fchrer der Opposition betrachten.<\/p>\n<p>Pahlavi appellierte an Trump, zwar weiterhin gezielt die Strukturen der islamischen Herrschaft anzugreifen \u2013 nicht aber jene zivile Infrastruktur, die dem iranischen Volk geh\u00f6re und f\u00fcr den Wiederaufbau eines freien Irans unverzichtbar sei.<\/p>\n<p>Sowohl Pahlavi als auch die monarchistische Opposition im Exil standen bislang weitgehend auf einer Linie mit Trump und Israels Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu. Trump drohte in der Nacht zum Sonntag (MEZ) dem Iran mit der Zerst\u00f6rung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Stra\u00dfe von Hormus vollst\u00e4ndig und \u201eohne Drohungen\u201c \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>20:10 Uhr \u2013 Spanischer Ministerpr\u00e4sident warnt vor \u201elangfristiger Energiekrise f\u00fcr die gesamte Menschheit\u201c<\/p>\n<p>Die USA und der Iran haben sich im Krieg im Nahen Osten gegenseitig mit Angriffen auf wichtige Infrastruktur gedroht. Pedro S\u00e1nchez, Spaniens Ministerpr\u00e4sident, hat angesischts dessen zum \u201eErhalt aller Energieanlagen des Nahen Ostens\u201c aufgerufen. Er verwies am Sonntag weder auf den Iran noch auf die USA. \u201eWir befinden uns an einem globalen Wendepunkt\u201c, schrieb S\u00e1nchez auf der Plattform X. \u201eEine weitere Eskalation k\u00f6nnte eine langfristige Energiekrise f\u00fcr die gesamte Menschheit ausl\u00f6sen. Die Welt sollte nicht f\u00fcr die Konsequenzen dieses Kriegs bezahlen.\u201c<\/p>\n<p>Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, hatte iranische Kraftwerke zu legitimen Zielen f\u00fcr milit\u00e4rische Angriffe erkl\u00e4rt. Die iranische Revolutionsgarde kontrolliere einen Gro\u00dfteil der iranischen Infrastruktur und benutze diese f\u00fcr Kriegshandlungen, sagte Waltz am Sonntag im Sender Fox News. <\/p>\n<p>17:24 Uhr \u2013 Libanesischer Pr\u00e4sident warnt vor \u201eBodeninvasion\u201c<\/p>\n<p>Der libanesische Pr\u00e4sident Joseph Aoun hat angesichts einer neuen israelischen Angriffswelle auf Stellungen der pro-iranischen Hisbollah vor einer israelischen Bodenoffensive im S\u00fcden des Landes gewarnt. Die gezielten Attacken auf Br\u00fccken seien eine \u201egef\u00e4hrliche Eskalation\u201c und \u201eVorbote einer Bodeninvasion\u201c, erkl\u00e4rte Aoun am Sonntag. Die israelische Armee hatte zuvor neue Luftangriffe auf \u201eterroristische Infrastruktur im S\u00fcdlibanon\u201c verk\u00fcndet. N\u00f6rdlich der Stadt Tyros wurde eine wichtige Br\u00fccke getroffen. <\/p>\n<p>Aoun verurteilte die \u201eZerst\u00f6rung von Infrastruktur und lebenswichtigen Einrichtungen im S\u00fcdlibanon\u201c, darunter die nahe Tyros gelegene Br\u00fccke von Kasmijeh. Die israelischen Angriffe stellten eine \u201eeklatante Verletzung der Souver\u00e4nit\u00e4t des Libanon\u201c dar und k\u00f6nnten \u201eals Vorbote einer Bodeninvasion\u201c betrachtet werden, erkl\u00e4rte der libanesische Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP sah nach der Attacke auf die Br\u00fccke von Kasmijeh Rauch aufsteigen. Diese f\u00fchrt \u00fcber den Fluss Litani und befindet sich an der Hauptk\u00fcstenstra\u00dfe, die die Region Tyros mit dem Rest des Landes verbindet. Der Fluss spielt seit Jahren eine wichtige Rolle in den Anstrengungen, die Hisbollah-Miliz zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Die Regierung in Beirut hatte im vergangenen Jahr die libanesische Armee angewiesen, bis Ende 2025 die milit\u00e4rische Infrastruktur der Hisbollah s\u00fcdlich des Litani zu zerst\u00f6ren und die Miliz anschlie\u00dfend auch im Rest des Landes zu entwaffnen. <\/p>\n<p>17:20 Uhr \u2013 Iran droht nach Trump-Ultimatum mit Vergeltung<\/p>\n<p>Der Iran droht nach einem Ultimatum von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit der vollst\u00e4ndigen Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen. Die f\u00fcr den weltweiten \u00d6lhandel wichtige Meerenge werde dann vollst\u00e4ndig gesperrt und erst wieder ge\u00f6ffnet, wenn die zerst\u00f6rten Kraftwerke wieder aufgebaut seien, teilten die iranischen Revolutionsgarden \u00fcber den Staatssender Irib mit.<\/p>\n<p>Trump hatte dem Iran in der Nacht zum Sonntag (MEZ) mit der Zerst\u00f6rung seiner Energieanlagen gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Stra\u00dfe von Hormus vollst\u00e4ndig und \u201eohne Drohungen\u201c \u00f6ffnen. Andernfalls w\u00fcrden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerst\u00f6ren, \u201ebeginnend mit dem gr\u00f6\u00dften!\u201c, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.<\/p>\n<p>Der Iran hatte im Gegenzug bereits angek\u00fcndigt, in diesem Fall alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion ins Visier zu nehmen. Nun drohten die Revolutionsgarden zudem, alle Kraftwerke, Energieinfrastrukturen und Informations- und Kommunikationstechnologie Israels anzugreifen \u2013 und \u201ealle vergleichbaren Unternehmen in der Region mit US-Anteilseignern\u201c.<\/p>\n<p>17:09 Uhr \u2013 US-Finanzminister verteidigt Drohungen gegen den Iran<\/p>\n<p>US-Finanzminister Scott Bessent verteidigt die Drohungen von Pr\u00e4sident Trump, iranische Kraftwerke zu zerst\u00f6ren, wenn Teheran die Stra\u00dfe von Hormus nicht wieder \u00f6ffnet. Trump verwende \u201edie einzige Sprache, die die Iraner verstehen\u201c, sagte Bessent am Sonntag dem Sender NBC mit Blick auf die Drohungen. Trump werde \u201ealle notwendigen Schritte unternehmen\u201c, um seine Ziele im Krieg gegen den Iran zu erreichen. <\/p>\n<p>Bessent wurde auf eine Aussage von Trump vom Freitag angesprochen, wonach dieser dar\u00fcber nachdenke, die Milit\u00e4reins\u00e4tze zur\u00fcckzufahren. Bessent wurde gefragt, ob Trump den Krieg mit den j\u00fcngsten Drohungen jetzt eskaliere. \u201eManchmal muss man eskalieren, um zu deeskalieren\u201c, sagte der Finanzchef.<\/p>\n<p>17:06 Uhr \u2013 US-Botschafter: Iranische Kraftwerke sind legitime Ziele<\/p>\n<p>Der US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, erkl\u00e4rt iranische Kraftwerke zu legitimen Zielen f\u00fcr milit\u00e4rische Angriffe. Die iranische Revolutionsgarde kontrolliere einen Gro\u00dfteil der iranischen Infrastruktur und benutze diese f\u00fcr Kriegshandlungen, sagte Waltz am Sonntag im Sender Fox News. Er verteidigte die Drohung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Kraftwerke im Iran anzugreifen, sollte Teheran die Stra\u00dfe von Hormus nicht wieder \u00f6ffnen. <\/p>\n<p>Waltz sagte, Trump w\u00fcrde zun\u00e4chst \u201eeines der gr\u00f6\u00dften Kraftwerke des Irans\u201c zerst\u00f6ren. Welches er meinte, sagte Waltz nicht. \u201eEs gibt mit Gas betriebene W\u00e4rmekraftwerke und andere Arten von Anlagen\u201c, sagte er. Trump meine es ernst.<\/p>\n<p>16:25 Uhr \u2013 Israels Au\u00dfenminister kritisiert X-Post von deutschem Botschafter Seibert<\/p>\n<p>Deutschlands Botschafter in Israel Steffen Seibert handelt sich mit einem X-Post \u00c4rger mit der israelischen Regierung ein. In dem Beitrag schreibt Seibert: \u201eEin Tag voller Trauer und Emp\u00f6rung\u201c. Er verweist darauf, dass ein Bauer im israelischen Norden von der Hisbollah get\u00f6tet und Hunderte Menschen bei Angriffen durch iranische Raketen verletzt wurden. Parallel dazu gebe es in pal\u00e4stinensischen Gebieten gewaltt\u00e4tige Ausschreitungen von Siedlern, \u201enach dem tragischen Tod eines ihrer Mitglieder, dessen Umst\u00e4nde noch untersucht werden\u201c.<\/p>\n<p>Israels Au\u00dfenminister Gideon Saar reagiert auf den Beitrag mit deutlichen Worten. \u201eBotschafter Seibert f\u00e4llt es schwer, Angriffe gegen Israelis zu verurteilen, ohne die Pal\u00e4stinenser zu erw\u00e4hnen\u201c, schreibt Saar. \u201eSeine Fixierung auf die in Jud\u00e4a und Samaria lebenden Juden hindert ihn sogar daran, den Tod eines Juden durch einen Pal\u00e4stinenser zu verurteilen.\u201c Es sei gut zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter komme \u2013 \u201eeiner, der die israelisch-deutschen Beziehungen st\u00e4rken wird\u201c.<\/p>\n<p>Laut der israelischen Armee wurde am Samstag ein israelischer Zivilist im Westjordanland get\u00f6tet, als ein pal\u00e4stinensisches Fahrzeug seinen Wagen rammte. Die israelische Polizei untersucht nach eigenen Angaben, ob der Vorfall \u201eterroristisch motiviert\u201c gewesen sei.<\/p>\n<p>15:19 Uhr \u2013 Merz telefoniert mit Trump<\/p>\n<p>Bundeskanzler Merz hat sich mit Donald Trump ausgetauscht. \u201eIch habe heute Nachmittag mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Situation in Iran, Israel und in der Ukraine besprochen. Wir haben verabredet, weiter in engem Kontakt zu bleiben. Unser Austausch wird bald fortgesetzt\u201c, schrieb der Kanzler auf der Plattform X. Weitere Einzelheiten teilte die Bundesregierung nicht mit.<\/p>\n<p>13:52 Uhr \u2013 Iran meldet \u201eschwere Sch\u00e4den\u201c an Energieinfrastruktur durch US-israelische Angriffe<\/p>\n<p>Irans Wasser- und Energieinfrastruktur ist nach iranischen Angaben durch die Angriffe der USA und Israels stark besch\u00e4digt worden. Die lebenswichtige Wasser- und Strominfrastruktur des Landes habe \u201edurch Terror- und Cyberangriffe\u201c der USA und Israels \u201eschwere Sch\u00e4den erlitten\u201c, erkl\u00e4rte Irans Energieminister Abbas Aliabadi am Sonntag nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Isna.<\/p>\n<p>Die Angriffe richteten sich demnach gegen \u201edutzende von Anlagen zur Wasserversorgung und -aufbereitung\u201c, f\u00fchrte Aliabadi aus. Zudem h\u00e4tten sie \u201eTeile der kritischen Versorgungsnetze\u201c zerst\u00f6rt. Derzeit werde daran gearbeitet, die Sch\u00e4den zu beheben.<\/p>\n<p>13:40 Uhr \u2013 Netanjahu: Weitere L\u00e4nder m\u00fcssen sich Iran-Krieg anschlie\u00dfen<\/p>\n<p>Netanjahu dr\u00e4ngt weitere L\u00e4nder dazu, sich dem Kampf gegen den Iran anzuschlie\u00dfen. \u201eSie haben eine interkontinentale ballistische Rakete auf Diego Garcia abgefeuert\u201c, sagte Netanjahu bei einem Besuch in der israelischen W\u00fcstenstadt Arad, in der am Samstagabend eine iranische Rakete eingeschlagen und schwere Zerst\u00f6rungen angerichtet hatte.<\/p>\n<p>Der Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens am Samstag zwei ballistische Raketen auf einen von Gro\u00dfbritannien und den USA gemeinsam genutzten Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf der Insel Diego Garcia abgefeuert. Der St\u00fctzpunkt liegt etwa 4000 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der iranischen K\u00fcste. \u201eSie haben jetzt die Kapazit\u00e4t, tief nach Europa vorzudringen\u201c, sagte Netanjahu nach Angaben seines B\u00fcros. Der Iran habe schon europ\u00e4ische L\u00e4nder wie Zypern angegriffen. Mit der Blockade der f\u00fcr den Welthandel wichtigen Stra\u00dfe von Hormus versuche Teheran zudem, \u201edie gesamte Welt zu erpressen\u201c. <\/p>\n<p>Netanjahu fragte: \u201eWelchen weiteren Beweis brauchen Sie noch, dass dieses Regime, das die ganze Welt bedroht, gestoppt werden muss?\u201c Es sei an der Zeit, \u201edass die Staats- und Regierungschefs der \u00fcbrigen L\u00e4nder sich anschlie\u00dfen\u201c, sagte Netanjahu, ohne dabei konkrete Staaten zu nennen. Einige bewegten sich bereits in diese Richtung, \u201eaber es ist mehr n\u00f6tig\u201c. Es gehe um die \u201eSicherheit der ganzen Welt\u201c, sagte der Regierungschef.<\/p>\n<p>12:41 Uhr \u2013 15 Verletzte bei Raketenangriff auf Gro\u00dfraum Tel Aviv<\/p>\n<p>Bei einem iranischen Raketenangriff auf die israelische K\u00fcstenmetropole Tel Aviv sind nach Angaben von Sanit\u00e4tern 15 Menschen verletzt worden. Ein 53 Jahre alter Mann habe schwere Verletzungen erlitten, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Nach Polizeiangaben gab es mehrere Einschl\u00e4ge im Bereich des Gro\u00dfraums Tel Aviv. <\/p>\n<p>Ein Armeesprecher teilte mit, der Iran habe bei dem Angriff erneut Streumunition eingesetzt. Eine Rakete mit Streumunition zerbricht h\u00e4ufig \u00fcber dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, \u00fcber einem gro\u00dfen Gebiet. Nach Milit\u00e4rangaben betr\u00e4gt der Radius der Einschl\u00e4ge bei dieser Art von Waffe rund zehn Kilometer.<\/p>\n<p>11:40 Uhr \u2013 Pistorius: Hilfe in Stra\u00dfen von Hormus erst nach dem Krieg<\/p>\n<p>In der Debatte um die Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus bekr\u00e4ftigt Verteidigungsminister Boris Pistorius, dass Deutschland sich erst nach einem Waffenstillstand beteiligen w\u00fcrde. Man sei bereit \u200bzu helfen, ob bei der Minenr\u00e4umung \u201eoder was auch immer\u201c, \u201eaber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen\u201c, sagte er bei einem Besuch in Japan. \u201eAlles andere macht \u00fcberhaupt keinen Sinn.\u201c Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen.<\/p>\n<p>11:38 Uhr \u2013 Israel: Zerst\u00f6rungen in libanesischen Grenzd\u00f6rfern werden beschleunigt<\/p>\n<p>Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz und Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu weisen das Milit\u00e4r an, die Zerst\u00f6rung von H\u00e4usern in libanesischen Grenzd\u00f6rfern zu beschleunigen. Damit \u200bsollen Bedrohungen f\u00fcr israelische Gemeinden beendet werden, teilt Katz mit. Zudem solle die Armee umgehend alle Br\u00fccken \u00fcber den libanesischen Fluss Litani zerst\u00f6ren. Diese w\u00fcrden f\u00fcr \u201eterroristische Aktivit\u00e4ten\u201c genutzt.<\/p>\n<p>10:58 Uhr \u2013 Israelische Luftabwehr f\u00e4ngt iranische Raketen nicht ab \u2013 \u00dcber 100 Verletzte<\/p>\n<p>Die israelische Luftabwehr hat bei iranischen Raketenangriffen auf S\u00fcdisrael \u200bdie Geschosse nicht abgefangen. Die Abwehrsysteme h\u00e4tten zwar ausgel\u00f6st, die Raketen jedoch \u2060nicht gestoppt, erkl\u00e4rte der israelische Milit\u00e4rsprecher Effie Defrin auf der Plattform X. \u201eWir werden den Vorfall untersuchen und daraus lernen\u201c, k\u00fcndigte der Brigadegeneral an. <\/p>\n<p>In Israel wurden am Samstagabend mehr als 100 Menschen bei iranischen Raketenangriffen auf die beiden s\u00fcdlichen W\u00fcstenst\u00e4dte Dimona und Arad verletzt, elf davon schwer. Es kam zu schweren Zerst\u00f6rungen. Iranische Staatsmedien berichteten, die Angriffe h\u00e4tten einer israelischen Atomforschungsanlage gedient, die etwa zehn Kilometer von Dimona und 30 Kilometer von Arad entfernt liegt. Auch am Morgen gab es im S\u00fcden Israels erneut Raketenalarm nach Angriffen aus dem Iran. <\/p>\n<p>Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu sprach nach dem Beschuss von Arad von einem \u201esehr schwierigen Abend im Kampf um unsere Zukunft\u201c. \u201eWir sind entschlossen, unsere Feinde weiterhin an allen Fronten anzugreifen\u201c, hie\u00df es in einer Mitteilung seines B\u00fcros. Die iranischen Revolutionsgarden \u200cteilten am fr\u00fchen Sonntag mit, \u2060sie h\u00e4tten \u201emilit\u00e4rische Anlagen\u201c \u200bund Sicherheitszentren im S\u00fcden Israels ins Visier genommen. Dimona und \u2060Arad liegen in der N\u00e4he mehrerer Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte, darunter der Luftwaffenst\u00fctzpunkt Nevatim, einer der gr\u00f6\u00dften des Landes. Etwa \u200c13 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Dimona \u2060befindet \u200csich \u200bzudem ein \u2060streng abgeschirmter Atomreaktor \u200bIsraels. <\/p>\n<p>09:13 Uhr \u2013 Iranische Staatsmedien: Armeest\u00fctzpunkt nahe Bagdad mit Drohnen angegriffen<\/p>\n<p>Ein Armeest\u00fctzpunkt nahe der irakischen Hauptstadt Bagdad ist der iranischen staatlichen Nachrichtenagentur Irna zufolge mit Drohnen angegriffen worden. Der St\u00fctzpunkt nahe dem internationalen Flughafen von Bagdad sei \u201eerneut zum Ziel von Drohnenangriffen geworden\u201c, berichtete Irna am Sonntag. Der Milit\u00e4rkomplex war in der Vergangenheit von der US-Armee genutzt worden.<\/p>\n<p>08:32 Uhr \u2013 Neue iranische Raketenangriffe auf Israel<\/p>\n<p>Der Iran setzt seine massiven Raketenangriffe auf israelische Ziele fort. Im Gro\u00dfraum Tel Aviv heulten erneut die Warnsirenen, Menschen eilten in Schutzr\u00e4ume. Ein Einwohner Tel Avivs berichtete, es seien in der Mittelmeermetropole Explosionsger\u00e4usche zu h\u00f6ren. Bei einem Raketenangriff auf den Norden Israels ist zudem nach Angaben von Sanit\u00e4tern mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Zwei Fahrzeuge seien bei dem Vorfall in Misgav Am an Israels Grenze zum Libanon ausgebrannt, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit.<\/p>\n<p>07:23 Uhr \u2013 Stra\u00dfe von Hormus bleibt f\u00fcr \u201eFeinde des Iran\u201c geschlossen<\/p>\n<p>Der Iran ist der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Mehr zufolge zur Zusammenarbeit mit der Internationalen \u200bSeeschifffahrts-Organisation (IMO) bereit, um die Sicherheit im Golf zu verbessern. Die Stra\u00dfe von Hormus bleibe f\u00fcr alle Schiffe ge\u00f6ffnet, mit Ausnahme von jenen, die mit \u201eFeinden des Iran\u201c in Verbindung st\u00fcnden, \u2060sagte der iranische IMO-Vertreter Ali Mussawi der Agentur zufolge. Die Durchfahrt sei nach vorheriger Abstimmung mit der Regierung in Teheran m\u00f6glich.<\/p>\n<p>05.51 Uhr \u2013 Japan will bei Minenr\u00e4umung helfen<\/p>\n<p> Japan k\u00f6nnte sich nach den Worten von Au\u00dfenminister Toshimitsu Motegi an einer Minenr\u00e4umung in der Stra\u00dfe von Hormus beteiligen. Voraussetzung sei jedoch ein Waffenstillstand in dem Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran, sagte Motegi. Japan importiert rund 90 Prozent seines \u00d6ls \u00fcber die Meerenge, die der Iran im Zuge \u2060des Krieges weitgehend geschlossen \u200bhat.<\/p>\n<p>03:14 Uhr \u2013 \u2060Iran droht bei Angriff auf Kraftwerke mit Vergeltung<\/p>\n<p>Der Iran droht im Falle eines Angriffs der USA auf die Kraftwerke des Landes mit Vergeltungsschl\u00e4gen. Sollte die Kraftstoff- und Energieinfrastruktur des Irans angegriffen werden, werde das iranische Milit\u00e4r alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion ins Visier nehmen, zitierte die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Fars einen Sprecher.<\/p>\n<p>01:13 Uhr \u2013 \u2060Trump setzt Iran Ultimatum f\u00fcr \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerst\u00f6rung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Stra\u00dfe von Hormus vollst\u00e4ndig und \u201eohne Drohungen\u201c \u00f6ffnen. Andernfalls w\u00fcrden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerst\u00f6ren, \u201ebeginnend mit dem gr\u00f6\u00dften!\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/116269822349947644\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/116269822349947644&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social<\/a>.<\/p>\n<p>Samstag, 21. M\u00e4rz22:36 Uhr \u2013 Berlin laut Israels Milit\u00e4rchef in Reichweite iranischer Raketen<\/p>\n<p>Der iranische <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/afxline\/topthemen\/article69be828e7208c6298094135f\/welche-bedeutung-hat-irans-raketenangriff-auf-diego-garcia.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/afxline\/topthemen\/article69be828e7208c6298094135f\/welche-bedeutung-hat-irans-raketenangriff-auf-diego-garcia.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Raketenangriff auf die Insel Diego Garcia<\/a> zeigt nach Worten des israelischen Generalstabschefs, dass auch europ\u00e4ische Hauptst\u00e4dte wie Berlin im Bedrohungsradius liegen. Der Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens zwei ballistische Raketen auf einen von Gro\u00dfbritannien und den USA gemeinsam genutzten Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf der Insel Diego Garcia abgefeuert. Der St\u00fctzpunkt liegt etwa 4.000 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der iranischen K\u00fcste. <\/p>\n<p>\u201eDiese Raketen sind nicht daf\u00fcr bestimmt, Israel zu treffen\u201c, sagt Israels Milit\u00e4rchef Ejal Zamir. Europ\u00e4ische Hauptst\u00e4dte l\u00e4gen innerhalb von ihrem Radius. \u201eBerlin, Paris und Rom sind alle im direkten Bedrohungsradius.\u201c<\/p>\n<p>21:58 Uhr \u2013 EU-L\u00e4nder sollen F\u00fcllziel f\u00fcr Gasspeicher senken<\/p>\n<p>Wegen der Auswirkungen des Iran-Krieges auf die Energiepreise ruft die Europ\u00e4ische Kommission Deutschland und die anderen EU-Staaten zur Senkung des F\u00fcllziels f\u00fcr ihre Gasspeicher auf. Der Schritt k\u00f6nne dazu beitragen, die Gasnachfrage in Zeiten angespannter Versorgung zu senken und den Druck auf die Preise zu mindern, schreibt der zust\u00e4ndige EU-Kommissar Dan J\u00f8rgensen in einem Brief an die Mitgliedstaaten. In Erw\u00e4gung gezogen werden sollte eine Senkung des F\u00fcllziels von normalerweise 90 auf 80 Prozent.<\/p>\n<p>Die Versorgungssicherheit in der Europ\u00e4ischen Union beschreibt J\u00f8rgensen dennoch als derzeit vergleichsweise wenig gef\u00e4hrdet. Grund seien die begrenzte Abh\u00e4ngigkeit von Importen aus der Konfliktregion und LNG-Lieferungen, die die Stra\u00dfe von Hormus schon vor dem Kriegsausbruch durchquert hatten.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/Reuters\/ll\/saha\/sebe\/jmr\/lay\/ceb\/kami<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an. 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