{"id":890314,"date":"2026-03-23T10:51:18","date_gmt":"2026-03-23T10:51:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/890314\/"},"modified":"2026-03-23T10:51:18","modified_gmt":"2026-03-23T10:51:18","slug":"eimsbuetteler-familie-findet-keine-wohnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/890314\/","title":{"rendered":"Eimsb\u00fctteler Familie findet keine Wohnung"},"content":{"rendered":"<p>Olli und Sophie Wiedermann wollen sich vergr\u00f6\u00dfern \u2013 eine neue Wohnung, ein zweites Kind. Doch die Wohnungssuche l\u00e4sst sie verzweifeln. Ihr Beispiel zeigt die Probleme des Wohnungsmarktes auf. <\/p>\n<p>Ihre Vorstellung scheint nicht utopisch \u2013 und doch ist sie bislang nicht zu realisieren. Sophie und Olli Wiedermann tr\u00e4umen von einer 3,5- bis 4-Zimmer-Wohnung ab 90 Quadratmetern in Eimsb\u00fcttel. Bisher leben sie mit ihrem dreij\u00e4hrigen Sohn auf knapp 60 Quadratmetern in der Fruchtallee. Doch ihre Familie soll wachsen, mehr Wohnraum ist notwendig.<\/p>\n<p>Seit \u00fcber zwei Jahren suchen sie aktiv nach einem neuen Zuhause. Sie haben sich auf diversen Immobilienportalen mit Premium-Accounts angemeldet, Flyer gedruckt und Hausverwaltungen kontaktiert. Ihr Budget haben sie dabei immer wieder erh\u00f6ht. Dennoch ergaben sich bisher nur zwei Wohnungsbesichtigungen \u2013 und auch diese f\u00fchrten zu keinem neuen Mietvertrag. Was Familie Wiedermann erlebt, zeigt Probleme auf, die viele auf dem Wohnungsmarkt haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1800\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Hamburg-Eimsbuettel_Wohnungssuche_Wohnung-Wohnungsmarkt_Familie-1800x1200.jpeg\" alt=\"Auch mit selbst erstellten Flyern sucht die Familie nach einem neuen Zuhause. Foto: Julia Haas\" class=\"wp-image-315999\"  \/>Auch mit selbst erstellten Flyern sucht die Familie nach einem neuen Zuhause. Foto: Julia Haas<\/p>\n<p>H\u00f6here Mieten? \u201eDas Viertel ist es uns wert\u201c<\/p>\n<p>Olli und Sophie Wiedermann leben seit zehn Jahren in Eimsb\u00fcttel, ihr Sohn besucht hier die Kita. Im Gespr\u00e4ch mit den Eimsb\u00fctteler Nachrichten erz\u00e4hlen sie, in der Nachbarschaft bleiben zu wollen. \u201eHier haben wir unser soziales und berufliches Umfeld\u201c, sagt Sophie Wiedermann. In Eimsb\u00fcttel seien sie zuhause. <\/p>\n<p>Viele Hamburger teilen den Wunsch, im Viertel zu bleiben<\/p>\n<p class=\"advgb-infobox-text\">Aus einer <a href=\"https:\/\/www.hcu-hamburg.de\/fileadmin\/documents\/Professoren_und_Mitarbeiter\/Projektentwicklung__-management\/Aktuelles\/Studie_zur_Entwicklung_des_Wohnverhaltens_in_Hamburg_2024_Kurzfassung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Studie<\/a> zur Entwicklung des Wohnverhaltens in Hamburg von Januar 2024 geht hervor, dass die Bedeutung des Quartiers zunimmt. F\u00fcr 80 Prozent der Haushalte sei demnach die Ausstattung der Quartiere mit Gesch\u00e4ften, Gastronomie und Kultureinrichtungen wichtig. Neue Wohnungen w\u00fcrden bevorzugt innerhalb des bisherigen Wohnumfelds oder in angrenzenden Stadtteilen gesucht.\n  <\/p>\n<p>Inzwischen seien die beiden bereit, bis zu 2.100 Euro warm f\u00fcr eine neue Wohnung auszugeben. Das seien knapp 1.000 Euro mehr, als sie aktuell zahlen. \u201eDas Viertel ist es uns wert\u201c, sagt Wiedermann.<\/p>\n<p>Viele Familien scheitern an Wohnungssuche<\/p>\n<p>Sie und ihr Ehemann arbeiten in systemrelevanten Berufen. Sophie Wiedermann ist Lehrerin, Olli Wiedermann Erzieher. \u201eWir bringen finanzielle Sicherheit mit.\u201c Und dennoch scheint es nicht auszureichen. Der Leidensdruck sei enorm, die Belastung hoch. Rund vier bis f\u00fcnf Stunden pro Woche w\u00fcrden in die Wohnungssuche flie\u00dfen. \u201eWir sind ratlos\u201c, sagt das Ehepaar. <\/p>\n<p>Eine <a href=\"https:\/\/www.hcu-hamburg.de\/fileadmin\/documents\/Professoren_und_Mitarbeiter\/Projektentwicklung__-management\/Aktuelles\/Studie_zur_Entwicklung_des_Wohnverhaltens_in_Hamburg_2024_Kurzfassung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Studie<\/a> zeigt, dass die Situation der Wiedermanns kein Einzelfall ist. Insbesondere bei jungen Haushalten und Familien, die zur Miete wohnen, bestehe eine gro\u00dfe Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit hinsichtlich wohnfl\u00e4chenbezogener Merkmale. Im Zuge einer Familiengr\u00fcndung gelinge es vielen Familien nicht, die Wohnsituation den ver\u00e4nderten Bed\u00fcrfnissen anzupassen. So w\u00fcrden Familien mit Kindern und einem eher h\u00f6heren Einkommen im Mittel 18 Monate nach einer passenden Wohnung oder einem passenden Haus in Hamburg suchen. Ein Drittel der Familien mit geringerem Einkommen suche der Studie zufolge mehr als zwei Jahre.<\/p>\n<p>Wohnungsanzeigen, die Sophie Wiedermann auf Immobilienportalen finde, seien oft nur wenige Minuten online, berichtet sie. Dass das Angebot der Nachfrage nicht gerecht wird, hat verschiedene Gr\u00fcnde. <\/p>\n<p>Einbruch im Wohnungsneubau<\/p>\n<p>In Hamburg ist die Zahl der Haushalte mit Kindern in den letzten Jahren gestiegen (2014: 176.374 Haushalte mit Kindern, 2024: 189.436 Haushalte mit Kindern). Auch in Eimsb\u00fcttel zeichnete sich dieser Trend ab. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend Hamburg dieser Entwicklung in den Anfangsjahren noch einen h\u00f6heren Wohnungsneubau entgegensetzte \u2013 von 2011 bis 2022 stieg der Wohnungsbestand um 9,3 Prozent auf 992.600 Wohnungen \u2013, schw\u00e4chte sich das in den vergangenen Jahren unter anderem durch die Baukrise ab. Das von der Stadt Hamburg gesetzte Ziel, j\u00e4hrlich mindestens 10.000 neue Wohnungen zu genehmigen, wurde seit 2023 nicht mehr erreicht. Im vergangenen Jahr gab es <a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/politik-und-verwaltung\/behoerden\/behoerde-fuer-stadtentwicklung-und-wohnen\/aktuelles\/pressemeldungen\/hamburg-genehmigte-im-jahr-2025-insgesamt-6-734-wohneinheiten--1134984\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">6.734 Genehmigungen und damit 24 mehr als im Vorjahr.<\/a><\/p>\n<p>Nachverdichtung statt Neubau?<\/p>\n<p>Auch im Bezirk Eimsb\u00fcttel spiegelte sich dieser R\u00fcckgang wider. Eigentlich sollten hier j\u00e4hrlich 1.050 Genehmigungen im Wohnungsbau erreicht werden, 2023 waren es nur 779, ein Jahr sp\u00e4ter 605. Im vergangenen Jahr \u00fcbertraf der Bezirk das Ziel erstmals wieder mit 1.053 Baugenehmigungen. Neben der Baukrise hemme in Eimsb\u00fcttel vor allem die Fl\u00e4chenverf\u00fcgbarkeit. Im <a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/resource\/blob\/1069614\/f23395af26bf786772720165b32246f8\/d-bezirk-wobaupro-eimsb-2024-25-data.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Wohnungsbauprogramm 2024\/2025<\/a> des Bezirks hei\u00dft es: \u201eDa die Erhaltung von Gr\u00fcnfl\u00e4chen priorit\u00e4r behandelt wird und es an st\u00e4dtischen Fl\u00e4chen mangelt, gibt es kaum M\u00f6glichkeiten f\u00fcr gro\u00dffl\u00e4chige Neubauprojekte.\u201c<\/p>\n<p>Dennoch sei das Engagement hoch, die Wohnraumknappheit zu bew\u00e4ltigen. Neben Neubauten spiele auch die Nachverdichtung eine entscheidende Rolle, indem beispielsweise bereits bestehende Geb\u00e4ude aufgestockt w\u00fcrden. <\/p>\n<p>\u201eEs fehlt an bezahlbarem Wohnraum\u201c<\/p>\n<p>Auf Anfrage der Eimsb\u00fctteler Nachrichten hei\u00dft es vom Mieterverein zu Hamburg, dass bezahlbarer Wohnraum f\u00fcr jede Haushaltsgr\u00f6\u00dfe fehle. Vierzimmerwohnungen etwa seien sehr schwer zu finden. Zudem erscheine es mit zunehmender Kinderanzahl auch noch einmal schwieriger, die Vermieterseite zu einem Vertragsschluss zu bewegen, so Marielle Eifler, stellvertretende Vorsitzende des Mietervereins. <\/p>\n<p>Sozialwohnungen<\/p>\n<p class=\"advgb-infobox-text\">Der soziale Wohnungsbau <a href=\"https:\/\/www.eimsbuetteler-nachrichten.de\/sozialer-wohnungsbau-stockt-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">stockt in Eimsb\u00fcttel<\/a>. 2025 wurde der Bau von 98 Sozialwohnungen genehmigt. Im Vergleich zu den letzten Jahren ist das Mittelma\u00df. 2024 wurden 244 Sozialwohnungen genehmigt, in den Jahren davor mal \u00fcber 100 und mal keine einzige.<\/p>\n<p>Im letzten Jahr sind 267 Sozialwohnungen fertiggestellt worden \u2013 2024 waren es nur 90. Doch verloren 2025 auch einige Sozialwohnungen ihren F\u00f6rderstatus. Das passiert meistens nach 20 bis 40 Jahren. So fielen in Eimsb\u00fcttel 2025 insgesamt 295 Sozialwohnungen aus der Bindung. Insgesamt ergibt sich dadurch ein Minus von 28 Sozialwohnungen.\u00a0<\/p>\n<p>Im April 2024 hat die Stadt Hamburg einen 3. F\u00f6rderweg eingef\u00fchrt. Dieser richtet sich an Menschen mit mittlerem Einkommen. Insbesondere Familien, Menschen ab 60 Jahren und Menschen mit Behinderung sollen davon profitieren. Im Bezirk Eimsb\u00fcttel gab es im Januar 2026 jedoch nur <a href=\"https:\/\/bv-hh.de\/eimsbuettel\/documents\/bilanz-des-sozialen-wohnungsbaus-in-eimsbuettel-2025-219706\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">45 Wohnungen im 3. F\u00f6rderweg<\/a>. <\/p>\n<p>Gro\u00dfe Wohnungen vorhanden, aber nicht verf\u00fcgbar?<\/p>\n<p>Dass ihre Wohnungssuche bislang erfolglos blieb, k\u00f6nnte f\u00fcr die Wiedermanns aber noch einen anderen Grund haben: \u201eEs gibt gro\u00dfe Wohnungen in Eimsb\u00fcttel, sie sind aber nicht verf\u00fcgbar.\u201c Eine Rolle spielt dabei, dass Senioren und Seniorinnen in Wohnungen leben, die einst f\u00fcr die ganze Familie Platz boten. <a href=\"https:\/\/www.eimsbuetteler-nachrichten.de\/wohnungssuche-seniorin-altersgerecht-wohnen-miete\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ein Umzug in kleinere Wohnungen w\u00e4re jedoch mit h\u00f6heren Mieten verbunden und deswegen nicht attraktiv.<\/a><\/p>\n<p>Nach <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2023\/06\/PD23_N035_12.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Angaben des Statistischen Bundesamts<\/a> wohnten 2022 27 Prozent der alleinlebenden \u00fcber 65-J\u00e4hrigen auf je mindestens 100 Quadratmetern. Weiter hei\u00dft es dort: \u201e\u00c4ltere Menschen leben in sechs von zehn F\u00e4llen bereits l\u00e4nger als 20 Jahre in ihrer Wohnung und besonders h\u00e4ufig auch allein \u2013 unter anderem deshalb steht dieser Gruppe pro Kopf auch durchschnittlich die gr\u00f6\u00dfte Wohnfl\u00e4che zur Verf\u00fcgung.\u201c<\/p>\n<p>Kleinere Wohnung, h\u00f6here Mieten<\/p>\n<p>In Hamburg hat die Beh\u00f6rde f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen eine <a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/service\/info\/111113054\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Anlaufstelle<\/a> eingerichtet, an die sich Personen, die in Hamburg leben und eine kleinere, geeignetere Wohnung suchen, wenden k\u00f6nnen. Auch das st\u00e4dtische Wohnungsunternehmen Saga biete Angebote zum Wohnungstausch f\u00fcr Mietende an \u2013 jedoch habe sich gezeigt, dass das Interesse daran relativ gering sei. Nur wenige Seniorinnen und Senioren w\u00fcrden sich final f\u00fcr einen Wohnungstausch entscheiden, wie aus einem <a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/resource\/blob\/979916\/08f72f9a89e1ed0e46f5882fec82e904\/protokoll-integrationsbeirat-2024-06-05-data.pdf?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Protokoll<\/a> des Hamburger Integrationsbeirats hervorgeht.<\/p>\n<p>Dass in diesem Bereich wenig Bewegung herrscht, beobachtet auch der Mieterverein zu Hamburg. \u201eEs erscheint sehr verst\u00e4ndlich, dass Seniorinnen und Senioren ihr gewohntes Lebensumfeld nicht verlassen m\u00f6chten, wenn f\u00fcr die gleiche Bruttomiete eine viel kleinere Wohnung angemietet werden k\u00f6nnte\u201c, sagt Eifler. Um die Attraktivit\u00e4t f\u00fcr einen Umzug zu steigern, br\u00e4uchte es mehr bezahlbare und altersgerechte Wohnungen. Solange es diese M\u00f6glichkeit nicht gebe, w\u00fcrden die Menschen in ihren Dreizimmerwohnungen bleiben. <\/p>\n<p>Die Wiedermanns k\u00f6nnen das nachvollziehen. Deswegen w\u00e4ren sie sogar dazu bereit, die Mehrkosten, die die neue Miete verursachen w\u00fcrde, zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Fast nur Tauschwohnungen<\/p>\n<p id=\"h-fast-nur-tauschwohnungen\">Unabh\u00e4ngig davon scheint das Tauschgesch\u00e4ft zu boomen. Eine Suche im Immobilienportal Immoscout, die den Anforderungen der Familie Wiedermann entspricht und sich auf den Stadtteil Eimsb\u00fcttel konzentriert, ergab acht Treffer \u2013 alle davon Tauschwohnungen. <\/p>\n<p id=\"h-fast-nur-tauschwohnungen\">\u201eSelten sucht jemand eine kleinere Wohnung\u201c, sagt Sophie Wiedermann. Verschiedenste Anfragen blieben deswegen erfolglos.<\/p>\n<p id=\"h-fast-nur-tauschwohnungen\">Dazu kommen laut Mieterverein rechtliche und logistische Herausforderungen. So m\u00fcssten sich sowohl Mieter als auch Vermieter zweier Parteien \u00fcber Aufl\u00f6sung und Neubegr\u00fcndung der Vertr\u00e4ge einig werden. Gleichzeitig sei es logistisch oft schwierig, weil an einem bestimmten Termin zwei Haushalte tauschen m\u00fcssten. <\/p>\n<p>Wie die Wohnungssuche die Familienplanung hemmt<\/p>\n<p id=\"h-fast-nur-tauschwohnungen\">Dar\u00fcber hinaus vermutet das Eimsb\u00fctteler Ehepaar, dass es viele Wohnungen nicht auf \u00f6ffentliche Portale schaffen. Oft sei die Nachfrage im Bekanntenkreis von aktuellen Mietern oder den Vermietern so hoch, dass auf diesem Wege Nachfolger gefunden w\u00fcrden. \u201eAuch f\u00fcr unsere Wohnung haben sich direkt ein paar Freunde angemeldet, die gerne einziehen w\u00fcrden, wenn wir etwas Neues haben.\u201c<\/p>\n<p id=\"h-fast-nur-tauschwohnungen\">Die Wiedermanns haben sich zum Ziel gesetzt, noch bis Ende des Jahres ihre Traumwohnung in Eimsb\u00fcttel zu finden. Sollte es bis dahin nicht klappen, m\u00fcssten sie ihren Suchradius erweitern. Sp\u00e4testens wenn ihr Sohn eingeschult wird, wollen sie das neue dauerhafte Zuhause bezogen haben. Und auch mit einem Geschwisterkind wollen sie nicht mehr allzu lange warten. Voraussetzung bleibt f\u00fcr die beiden jedoch, erstmal mehr Platz zu finden.<\/p>\n<p>Mieterverein: Nicht verzweifeln!<\/p>\n<p>Marielle Eifler vom Mieterverein r\u00e4t dazu, nicht zu verzweifeln und die Nerven zu behalten. Irgendwann w\u00fcrde sich ein Weg auftun. Gleichzeitig fordert sie Politik und Wohnungswirtschaft auf, bezahlbaren Wohnungsbau f\u00fcr alle zu schaffen. <\/p>\n<p class=\"has-text-align-left\">Olli und Sophie Wiedermann suchen mit ihrem Sohn eine neue Wohnung in Eimsb\u00fcttel, auch ein Tausch w\u00e4re m\u00f6glich. (Kontakt: 0157 56422814 oder wohnungssuche_eimsbuettel@gmx.net) <\/p>\n<p>l<strong>okal. unabh\u00e4ngig. unbestechlich.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eimsb\u00fcttel+<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"891\" height=\"857\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/EMU-Logo-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-227256\"  \/><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/steady.page\/de\/emu\/about\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Eimsb\u00fcttel+ Mitglied werden:<br \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Mit Eimsb\u00fcttel+ hast du Zugriff auf alle Plus-Inhalte der Eimsb\u00fctteler Nachrichten. Zudem erh\u00e4ltst du exklusive Angebote, Deals und Rabatte von unseren Partnern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Olli und Sophie Wiedermann wollen sich vergr\u00f6\u00dfern \u2013 eine neue Wohnung, ein zweites Kind. 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