{"id":89211,"date":"2025-05-06T14:54:08","date_gmt":"2025-05-06T14:54:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/89211\/"},"modified":"2025-05-06T14:54:08","modified_gmt":"2025-05-06T14:54:08","slug":"begehrter-status-erreicht-berliner-ki-startup-wird-zum-einhorn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/89211\/","title":{"rendered":"Begehrter Status erreicht: Berliner KI-Startup wird zum &#8222;Einhorn&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>                    Begehrter Status erreicht<br \/>\n                Berliner KI-Startup wird zum &#8222;Einhorn&#8220;<\/p>\n<p>\t\t\t\t              06.05.2025, 15:32 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die KI-Agenten des Startups Parloa agieren wie menschliche Gespr\u00e4chspartner. Das kommt bei Investoren gut an. Schon in der Vergangenheit sammeln die Gr\u00fcnder hohe Summen an Kapital ein. Mit ihrer letzten Finanzierungsrunde erzielen sie eine Milliarden-Bewertung.<\/strong><\/p>\n<p>Das Berliner Startup Parloa hat sich in einer dritten gro\u00dfen Finanzierungsrunde 120 Millionen US-Dollar (106 Millionen Euro) gesichert und wird damit insgesamt mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet. Der Spezialist f\u00fcr den KI-Einsatz in Kundengespr\u00e4chen, der nun als erstes KI-Startup in diesem Jahr den begehrten Status als &#8222;Unicorn&#8220; erreicht hat, wurde 2018 von Malte Kosub und Stefan Ostwald gegr\u00fcndet. <\/p>\n<p>KI-Roboter agieren wie ein Mensch Parloa ist besonders bekannt f\u00fcr seinen Voicebot, der telefonische Kundenanfragen in nat\u00fcrlicher Sprache versteht und beantwortet. Die KI-Agenten agieren wie menschliche Gespr\u00e4chspartner, erkennen Kontext und Emotionen und bieten eine nat\u00fcrliche Interaktion. Die KI-Agenten k\u00f6nnen nach Angaben von Parloa etwa Aufgaben wie Adress\u00e4nderungen, Sendungsverfolgung oder die Erfassung von Bankdaten autonom \u00fcbernehmen, ohne dass Menschen eingreifen m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Anfang 2024 hatte Parloa von Investoren bereits 62 Millionen Euro erhalten, um in die USA zu expandieren. Inzwischen geh\u00f6rt das Berliner Unternehmen zu den am schnellsten wachsenden KI-Startups in Europa. Zu den Referenzkunden geh\u00f6ren Unternehmen und Organisationen wie Decathlon, Rossmann, das Deutsche Rote Kreuz und der Versicherer Barmenia Gothaer. <\/p>\n<p>Die j\u00fcngste Finanzierungsrunde wird von den Risikokapitalgebern Durable Capital Partners, Altimeter Capital und General Catalyst angef\u00fchrt. Zudem beteiligen sich auch EQT Ventures, RPT Capital, Senovo und Mosaic Ventures. Zuvor hatten bereits die Fu\u00dfballstars Mario G\u00f6tze und Bastian Schweinsteiger in das Berliner Startup investiert. <\/p>\n<p>KI ver\u00e4ndere die Art, wie Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren, sagte Apoorv Agrawal, Partner bei Altimeter Capital. &#8222;Parloa steht an der Spitze dieses Wandels.&#8220; Sein Unternehmen erh\u00f6he sein Engagement bei Parloa, um Firmen dabei zu unterst\u00fctzen, schnellere, intelligentere und menschen\u00e4hnlichere Interaktionen in skalierbarem Ma\u00dfstab anzubieten. Wenn ein Unternehmen 30 Millionen Kunden habe, werde es auch 30 Millionen pers\u00f6nliche KI-Agenten geben, sagte Parloa-CEO Kosub. &#8222;Jeder Kunde bekommt eine ma\u00dfgeschneiderte, sofort verf\u00fcgbare Hilfe &#8211; in nat\u00fcrlicher Sprache, mit Ged\u00e4chtnis f\u00fcr fr\u00fchere Anliegen und der F\u00e4higkeit, echte Gespr\u00e4che zu f\u00fchren.&#8220; Parloa beweise damit, dass Spitzentechnologie nicht nur aus dem kalifornischen Silicon Valley kommen m\u00fcsse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Begehrter Status erreicht Berliner KI-Startup wird zum &#8222;Einhorn&#8220; 06.05.2025, 15:32 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":89212,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,1376,171,174,36354,173,172,55],"class_list":{"0":"post-89211","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-investoren","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-start-ups","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114461465869634030","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89211"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/89211\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/89212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=89211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=89211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}