{"id":892112,"date":"2026-03-24T03:48:09","date_gmt":"2026-03-24T03:48:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/892112\/"},"modified":"2026-03-24T03:48:09","modified_gmt":"2026-03-24T03:48:09","slug":"russland-verliert-bei-sturmversuchen-tausende-soldaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/892112\/","title":{"rendered":"Russland verliert bei Sturmversuchen Tausende Soldaten"},"content":{"rendered":"<p>    10. M\u00e4rz, 18.16 Uhr: USA schlagen Gespr\u00e4che zwischen Ukraine und Russland f\u00fcr kommende Woche vor<\/p>\n<p><strong>Die USA haben nach den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj eine neue Verhandlungsrunde zwischen der Ukraine und Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges vorgeschlagen.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Wir gehen davon aus, dass das Treffen n\u00e4chste Woche stattfindet&#8220;, sagte Selenskyj am Dienstag. Es k\u00f6nnte demnach in der Schweiz oder in der T\u00fcrkei stattfinden. &#8222;Aber wir werden sehen, was im Nahen Osten passiert&#8220;, sagte Selenskyj mit Blick auf den Iran-Krieg. Urspr\u00fcnglich waren die Gespr\u00e4che bereits f\u00fcr die vergangene Woche in den Vereinigten Arabischen Emiraten geplant.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Selenskyj im Onlinedienst X erkl\u00e4rt, mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan telefoniert zu haben. Dabei habe sich die T\u00fcrkei bereit erkl\u00e4rt, das neue trilaterale Treffen auszurichten.<\/p>\n<p>    10. M\u00e4rz, 13.29 Uhr: Tote nach russischen Bomben auf Slowjansk<\/p>\n<p><strong>Durch russische Gleitbomben sind im Zentrum der ostukrainischen Stadt Slowjansk mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. <\/strong><\/p>\n<p>Weitere 16 seien verletzt worden, teilte der Chef der Milit\u00e4rverwaltung, Wadym Ljach, bei Facebook mit. Insgesamt seien drei russische Bomben eingeschlagen. Den Angaben nach wurden zudem sechs Wohnh\u00e4user und zehn Autos besch\u00e4digt. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Mitten in der ostukrainischen Frontstadt Slowjansk schlagen russische Bomben ein. Es gibt Tote und Verletzte. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/730d95ezs8i3qy4du7pjuzgb5r9n9djn.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Mitten in der ostukrainischen Frontstadt Slowjansk schlagen russische Bomben ein. Es gibt Tote und Verletzte. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Tommaso Fumagalli\/ZUMA Press Wire\/dpa<\/p>\n<p>    10. M\u00e4rz, 13.28 Uhr: Kiew sieht Gebiet Dnipropetrowsk fast komplett unter eigener Kontrolle<\/p>\n<p><strong>Infolge von Gegenangriffen ist die s\u00fcdostukrainische Region Dnipropetrowsk nach Milit\u00e4rangaben beinahe komplett wieder unter Kontrolle Kiews. <\/strong><\/p>\n<p>Drei kleinere Siedlungen seien noch in russischer Hand und zwei weitere m\u00fcssten \u00fcberpr\u00fcft werden, sagte der im Kiewer Generalstab arbeitende General Olexander Komarenko in einem Interview der Nachrichtenagentur RBK Ukraine. <\/p>\n<p>Aufgrund der ukrainischen Vorst\u00f6\u00dfe gebe es f\u00fcr den Februar eine positive Dynamik. &#8222;Es wurde mehr Territorium befreit, als verloren&#8220;, unterstrich Komarenko. Mehr als 400 Quadratkilometer seien zur\u00fcckerobert worden. Die Gesamtlage sei weiter &#8222;schwierig, aber kontrollierbar&#8220;.<\/p>\n<p>    10. M\u00e4rz, 13.27 Uhr: Pistorius besorgt 30 Patriot-Raketen f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p><strong>Verteidigungsminister Boris Pistorius (65,<\/strong> <strong>SPD) hat nach einem &#8222;Spiegel&#8220;-Bericht von Partnern 30 zus\u00e4tzliche Patriot-Flugabwehrraketen f\u00fcr die Ukraine organisiert. <\/strong><\/p>\n<p>Zusammen mit 5 weiteren der weltweit knappen High-Tech-Raketen vom Typ PAC-3 aus Bundeswehrbest\u00e4nden sollen damit nun 35 der Abfangraketen in die Ukraine geliefert werden.<\/p>\n<p>Pistorius hatte im Februar nach Beratungen am Rande eines Nato-Treffens in Br\u00fcssel erkl\u00e4rt, Deutschland werde f\u00fcnf weitere Lenkflugk\u00f6rper f\u00fcr Patriot-Systeme in der Ukraine liefern, wenn andere Unterst\u00fctzerstaaten zusammen insgesamt 30 davon spendeten. Er sei sehr optimistisch, dass man die &#8222;30 plus 5&#8220; erreiche, sagte der SPD-Politiker. Und: &#8222;Wir alle wissen, dass es darum geht, Leben zu retten. Es ist eine Frage von Tagen und nicht von Wochen oder Monaten.&#8220;<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Inmitten eines drohenden Raketenmangels sichert Pistorius der Ukraine Systeme f\u00fcr eine High-Tech-Abwehr. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/d47lazadhfrnpjpreie0su9gewld38tv.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Inmitten eines drohenden Raketenmangels sichert Pistorius der Ukraine Systeme f\u00fcr eine High-Tech-Abwehr. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Kay Nietfeld\/dpa<\/p>\n<p>    10.M\u00e4rz, 6.06 Uhr: Trump und Putin haben \u00fcber die Kriege im Iran und der Ukraine gesprochen<\/p>\n<p><strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (49) und Kremlchef Wladimir Putin (73) haben \u00fcber die Kriege im Iran und der Ukraine gesprochen. <\/strong><\/p>\n<p>Das Telefonat habe eine Stunde gedauert und sei sachlich, offen und konstruktiv gewesen, teilte Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow in einem vom Kreml ver\u00f6ffentlichten Kommentar mit. Trump habe angerufen.<\/p>\n<p>Putin habe \u00dcberlegungen f\u00fcr eine baldige politisch-diplomatische L\u00f6sung f\u00fcr den Iran-Krieg ge\u00e4u\u00dfert unter Ber\u00fccksichtigung der Kontakte zu den F\u00fchrungen der Golfstaaten, dem iranischen Pr\u00e4sidenten Massud Peseschkian und weiterer Staaten, hie\u00df es von russischer Seite. Trump sagte wenig sp\u00e4ter \u00fcber das Telefonat, Putin wolle im Krieg mit dem Iran hilfreich sein. &#8222;Ich sagte, du k\u00f6nntest noch hilfreicher sein, wenn du die Ukraine in Ordnung bringst.&#8220; <\/p>\n<p>Zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj (48) und Putin herrsche enormer Hass, sagte Trump. Doch es sei ein sehr gutes Gespr\u00e4ch mit Putin gewesen.<\/p>\n<p>    10. M\u00e4rz, 6.05 Uhr: Streit geht weiter &#8211; Kiew bestellt ungarischen Botschafter ein<\/p>\n<p><strong>Nach der Beschlagnahmung eines ukrainischen Geldtransporters in Ungarn und der Festnahme von sieben Begleitern hat das ukrainische Au\u00dfenministerium den ungarischen Botschafter einbestellt. <\/strong><\/p>\n<p>In einer Protestnote warf Kiew Budapest unter anderem Verst\u00f6\u00dfe gegen die Europ\u00e4ische Menschenrechtskonvention im Umgang mit ukrainischen Staatsb\u00fcrgern vor, wie die Beh\u00f6rde mitteilte. Ungarn wird illegale Festnahme, Einsch\u00fcchterung und \u00fcberm\u00e4\u00dfige Gewaltanwendung vorgeworfen. <\/p>\n<p>Die ungarische Polizei hatte in der vergangenen Woche zwei Geldtransporter mit sieben Mitarbeitern der staatlichen ukrainischen Sparkasse kurzzeitig festgesetzt und Geldw\u00e4schevorw\u00fcrfe erhoben. Trotz eines offiziellen Antrags sei ukrainischen Konsularbeamten kein Zugang zu den Festgenommenen gew\u00e4hrt worden, hie\u00df es nun aus dem Kiewer Au\u00dfenministerium. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Zwischen der Ukraine und Ungarn knirscht es. Es geht um \u00d6l und vor\u00fcbergehend festgesetzte Ukrainer, die einen Geldtransport begleiteten. Jetzt hat Kiew den Budapester Botschafter einbestellt. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/lkvkt3xk2kxmyp08l60gjxhn2viynk0a.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Zwischen der Ukraine und Ungarn knirscht es. Es geht um \u00d6l und vor\u00fcbergehend festgesetzte Ukrainer, die einen Geldtransport begleiteten. Jetzt hat Kiew den Budapester Botschafter einbestellt. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Friedemann Kohler\/dpa<\/p>\n<p>    10. M\u00e4rz, 6.04 Uhr: Iran-Krieg verz\u00f6gert Friedensgespr\u00e4che zur Ukraine weiter<\/p>\n<p><strong>Aufgrund des Iran-Krieges ist eine weitere Verhandlungsrunde zu einer Friedensl\u00f6sung in der Ukraineverschoben worden. <\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Derzeit liegt der Schwerpunkt der Partner und die ganze Aufmerksamkeit auf der Situation um den Iran&#8220;, schrieb der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach einer Beratung mit dem ukrainischen Verhandlungsteam auf sozialen Netzwerken. Die Verschiebung sei auf Vorschlag der US-amerikanischen Seite erfolgt. &#8222;Doch ist die Ukraine bereit zu Treffen in jedem Moment und in jedem Format&#8220;, f\u00fcgte Selenskyj hinzu.<\/p>\n<p>    9. M\u00e4rz, 21.37 Uhr: Putin spricht in Telefonat mit Trump \u00fcber Ukraine<\/p>\n<p><b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) und der russische Staatschef Wladimir Putin (73) haben am Montag nach Angaben des Kreml in einem Telefonat \u00fcber den Iran-Krieg und den Ukraine-Konflikt beraten. Putin habe eine &#8222;rasche politische und diplomatische L\u00f6sung des Iran-Konflikts&#8220; gefordert, sagte der Kreml-Berater Juri Uschakow nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen.<\/b><\/p>\n<p>Zudem h\u00e4tten die beiden Pr\u00e4sidenten \u00fcber die &#8222;laufenden bilateralen Verhandlungen unter Beteiligung von Vertretern der Vereinigten Staaten zur L\u00f6sung der Ukraine-Frage&#8220; gesprochen. Der Kreml-Chef habe &#8222;die Vermittlungsbem\u00fchungen&#8220; Trumps im Ukraine-Konflikt &#8222;positiv bewertet&#8220;, sagte Uschakow. Die bisherigen Gespr\u00e4chsrunden zwischen Vertretern der USA, Russland und der Ukraine brachten allerdings noch keinen Durchbruch.<\/p>\n<p>Washington habe um das Gespr\u00e4ch gebeten, f\u00fcgte der Kreml-Berater hinzu. Das erste Telefonat zwischen Putin und Trump seit Dezember dauerte seinen Angaben zufolge rund eine Stunde.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Der russische Staatschef Wladimir Putin (73) hat die &quot;Vermittlungsbem\u00fchungen&quot; Trumps gelobt.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/tkaw1vsh38a3nmaw6gexp4lanv0icouf.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Der russische Staatschef Wladimir Putin (73) hat die &#8222;Vermittlungsbem\u00fchungen&#8220; Trumps gelobt.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Gavriil Grigorov\/Pool Sputnik Kremlin via AP\/dpa<\/p>\n<p>    8. M\u00e4rz, 14.05 Uhr: Russische Drohne trifft besetzten Zug<\/p>\n<p><b>Die Ukraine meldete neue russische Angriffe mit zwei Raketen vom Typ Iskander und 117 Drohnen. <\/b><\/p>\n<p>Laut Beh\u00f6rden traf eine Drohne auch einen mit bis zu 200 Passagieren besetzten Zug auf der Strecke Kiew-Sumy. Niemand sei dabei verletzt worden, hie\u00df es.<\/p>\n<p>    8. M\u00e4rz, 14.02 Uhr: Russland meldet Sch\u00e4den nach ukrainischen Angriffen<\/p>\n<p><b>Die Ukraine hat bei Gegenangriffen im grenznahen russischen Gebiet Belgorod erneut Energieanlagen und im Gebiet Krasnodar ein \u00d6ldepot getroffen.<\/b><\/p>\n<p>In Belgorod berichtete Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow von schweren Sch\u00e4den an der Energieinfrastruktur und Stromausf\u00e4llen nach einem ukrainischen Raketenangriff. Es gebe auch Probleme bei der Wasser- und W\u00e4rmeversorgung.<\/p>\n<p>In Armawir im Gebiet Krasnodar brach in einem \u00d6llager nach einem Drohnenangriff ein Feuer auf einer Fl\u00e4che von 700 Quadratmetern aus. Es gebe keine Verletzten, hie\u00df es.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Ukrainische Streitkr\u00e4fte nahmen k\u00fcrzlich grenznahe russische Anlagen ins Visier. (Archivfoto)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/enks24pbka0qehckf0tew9fdyksizu04.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Ukrainische Streitkr\u00e4fte nahmen k\u00fcrzlich grenznahe russische Anlagen ins Visier. (Archivfoto)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0IRYNA RYBAKOVA \/ THE 93RD KHOLODNYI YAR SEPARATE MECHANIZED BRIGADE \/ AFP<\/p>\n<p>    7. M\u00e4rz, 14.45 Uhr: Russische Rakete trifft Haus in Charkiw \u2013 Tote und Verletzte<\/p>\n<p><strong>Russland hat die Ukraine erneut mit Luftangriffen \u00fcberzogen und allein in der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt Charkiw im Osten zahlreiche Menschen get\u00f6tet und verletzt. <\/strong><\/p>\n<p>Beim Einschlag einer ballistischen Rakete in einem Wohnhaus seien mindestens acht Menschen get\u00f6tet worden, teilte der Milit\u00e4rgouverneur von Charkiw, Oleh Synjehubow, bei Telegram mit. Unter den Toten waren nach Beh\u00f6rdenangaben auch eine Lehrerin und ihr Junge sowie eine weitere Frau und ihre 13 Jahre alte Tochter.<\/p>\n<p>Die Zahl der Opfer hatte sich am Morgen immer wieder und dann am Nachmittag noch einmal erh\u00f6ht, weil Rettungskr\u00e4fte die Leichen erst nach und nach aus den Tr\u00fcmmern zogen. Auf den ver\u00f6ffentlichten Fotos waren schwere Sch\u00e4den an dem f\u00fcnfgeschossigen Wohnhaus zu sehen. Demnach sprengte die Rakete gro\u00dfe Teile des Geb\u00e4udes weg. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Charkiw im Osten der Ukraine wird immer wieder besonders heftig von russischen Raketen getroffen. Diesmal schlug eine in einem Wohnhaus ein \u2013 mit schweren Folgen.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/324myqozz1h68eihfphydvibpg4fbf5y.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Charkiw im Osten der Ukraine wird immer wieder besonders heftig von russischen Raketen getroffen. Diesmal schlug eine in einem Wohnhaus ein \u2013 mit schweren Folgen.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Andrii Marienko\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    7. M\u00e4rz, 6.59 Uhr: Selenskyj warnt vor russischer Fr\u00fchlingsoffensive<\/p>\n<p><b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat bei einer Reise in die umk\u00e4mpfte Region Donezk im Osten des Landes vor einer Fr\u00fchlingsoffensive des russischen Milit\u00e4rs gewarnt. <\/b><\/p>\n<p>Diese werde gerade vorbereitet und es sei wichtig, dass die Verteidigungspositionen ausgebaut und die ukrainischen Soldaten gut ausger\u00fcstet seien f\u00fcr den Fall, sagte er in seiner abendlichen Videoansprache &#8211; diesmal aus der Stadt Druschkiwka, gut 20 Kilometer von der Front entfernt.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Selenskyj mehrere Kommandopunkte der Ukrainer in der Region besucht, Soldaten ausgezeichnet und sich von den Offizieren ein Lagebild geben lassen, wie aus verschiedenen Beitr\u00e4gen in sozialen Netzwerken des Pr\u00e4sidenten hervorgeht.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Seit vier Jahren versucht Russland die Region Donezk im Osten der Ukraine zu erobern. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj zeigt mit einem Frontbesuch, dass er die Region nicht kampflos r\u00e4umen will. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/cw1dsx43eakz93q5nkgk0xekoqax84ld.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Seit vier Jahren versucht Russland die Region Donezk im Osten der Ukraine zu erobern. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj zeigt mit einem Frontbesuch, dass er die Region nicht kampflos r\u00e4umen will. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Iryna Rybakova\/Ukrainian 93rd Mechanized brigade\/dpa<\/p>\n<p>    6. M\u00e4rz, 17.38 Uhr: Selenskyj besucht ostukrainische Region Donezk nahe der Front<\/p>\n<p><b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) hat nach eigenen Angaben am Freitag die umk\u00e4mpfte Region Donezk im Osten der Ukraine besucht.<\/b> <\/p>\n<p>&#8222;Die Russen geben den Krieg nicht auf und bereiten hier in der Region Donezk eine Offensive f\u00fcr den Fr\u00fchling vor&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskyj im Onlinedienst X. &#8222;Es ist wichtig, dass unsere Positionen stark sind&#8220;, betonte er. Selenskyj ver\u00f6ffentlichte ein Video, das ihn offenbar in der Stadt Druschkiwa zeigte &#8211; etwa 15 Kilometer von der Frontlinie entfernt.<\/p>\n<p>    6. M\u00e4rz, 14.33 Uhr: EU-Kommission r\u00fcgt Wortwahl Selenskyjs als inakzeptabel<\/p>\n<p><strong>Zwischen Ungarn und der Ukraine fliegen Beleidigungen hin und her. Nun hat die EU-Kommission von Ursula von der Leyen die Drohungen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj gegen Ungarn scharf verurteilt.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Eine solche Wortwahl ist inakzeptabel. Es darf keine Drohungen gegen EU-Mitgliedstaaten geben&#8220;, sagte ein Sprecher der Kommission in Br\u00fcssel. Ganz allgemein sei die &#8222;eskalierende und aufr\u00fchrerische Rhetorik&#8220; von allen Seiten nicht hilfreich.<\/p>\n<p>Im Streit \u00fcber von Ungarn blockierte Finanzhilfen f\u00fcr die Ukraine hatte Selenskyj zuvor dem ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orban offen gedroht. &#8222;Wir hoffen, dass eine Person in der Europ\u00e4ischen Union die 90 Milliarden Euro nicht blockieren wird und die ukrainischen K\u00e4mpfer Waffen bekommen, andernfalls geben wir die Adresse dieser Person unseren Jungs weiter, auf dass sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer Sprache reden&#8220;, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p>Von der Regierung in Budapest wurden die \u00c4u\u00dferungen als Einsch\u00fcchterungs- und Erpressungsversuch gesehen.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban (62) mit der Armee gedroht?\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/8u1imzom9kt6rx8jrf5ctx2p55j4sc82.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban (62) mit der Armee gedroht?\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Peter Klaunzer\/KEYSTONE\/dpa<\/p>\n<p>    6. M\u00e4rz, 12.42 Uhr: Ukraine und Russland tauschen weitere Kriegsgefangene<\/p>\n<p><strong>Innerhalb von zwei Tagen haben die Ukraine und Russland zum zweiten Mal Kriegsgefangene ausgetauscht.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Weitere 300 Verteidiger kehren aus der russischen Gefangenschaft zur\u00fcck&#8220;, schrieb der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram. Russland habe ebenfalls zwei ukrainische Zivilisten \u00fcbergeben. Die zwischen 26 und 60 Jahre alten Milit\u00e4rs sind demnach zum Teil seit 2022 in Kriegsgefangenschaft gewesen.<\/p>\n<p>                    Fortsetzung des Artikels laden\n            <\/p>\n<p>    6. M\u00e4rz, 6.21 Uhr: Mindestens neun Verletzte nach Angriff in Sewastopol<\/p>\n<p><strong>Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs auf die russisch besetzte Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind nach russischer Darstellung mindestens neun Menschen verletzt worden.<\/strong><\/p>\n<p>Ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohnhaus sei in der Hafenstadt Sewastopol von einer abgeschossenen Drohne schwer besch\u00e4digt worden, teilte Verwaltungschef Michail Raswoschajew auf Telegram mit. <\/p>\n<p>Die nahe dem Haus abgest\u00fcrzte Drohne sei mit Metallkugeln und Sprengstoff gef\u00fcllt gewesen, erkl\u00e4rte Raswoschajew weiter. Sechs der Verletzten, darunter auch drei Kinder, seien mit Schnittwunden in Krankenh\u00e4user gebracht worden.<\/p>\n<p>                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs auf die russisch besetzte Stadt Sewastopol sind nach russischer Darstellung mindestens neun Menschen verletzt worden.\" width=\"951\" height=\"634\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/zeet08rj3438awzm5c2m8m8kq70va87v.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs auf die russisch besetzte Stadt Sewastopol sind nach russischer Darstellung mindestens neun Menschen verletzt worden.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Ulf Mauder\/dpa<\/p>\n<p>    6. M\u00e4rz, 5 Uhr: Indien darf zeitlich begrenzt russisches \u00d6l kaufen<\/p>\n<p><strong>Die USA erlauben es indischen Raffinerieunternehmen, f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum russisches \u00d6l zu kaufen. Sein Ministerium erteile daf\u00fcr eine 30-t\u00e4gige Ausnahmegenehmigung, um sicherzustellen, dass weiterhin \u00d6l auf den Weltmarkt gelange, teilte US-Finanzminister Scott Bessent auf X mit.<\/strong><\/p>\n<p>Russland, das einen Angriffskrieg gegen die Ukraine f\u00fchrt, d\u00fcrfte damit zumindest kurzfristig seine Einnahmen aus dem Roh\u00f6l-Verkauf steigern k\u00f6nnen. Die US-Regierung spielte diesen Aspekt herunter. &#8222;Diese bewusst kurzfristige Ma\u00dfnahme wird der russischen Regierung keinen nennenswerten finanziellen Vorteil verschaffen&#8220;, betonte Bessent, da sie nur Transaktionen mit \u00d6l genehmige, das bereits auf Tanker geladen, aber nicht ausgeliefert worden sei.<\/p>\n<p>Der Finanzminister sprach von einer &#8222;\u00dcberbr\u00fcckungsma\u00dfnahme&#8220;, die den Druck mindern werde, der durch das Verhalten des Irans entstehe.<\/p>\n<p>    5. M\u00e4rz, 11.19 Uhr: Russland \u00fcberzieht Ukraine mit Angriffen<\/p>\n<p><strong>Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Angriffen aus der Luft \u00fcberzogen. <\/strong><\/p>\n<p>Im ostukrainischen Gebiet Charkiw wurden nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft mehrere Menschen durch russische Drohnenattacken verletzt. Demnach nahm die russische Armee Ortschaften im Landkreis Tschuhujiw ins Visier. Vier Personen seien verletzt worden, als eine Drohne in der N\u00e4he eines Mehrfamilienhauses im Dorf Nowopokrowka einschlug, teilte die Staatsanwaltschaft mit. <\/p>\n<p>Der Gouverneur des s\u00fcdukrainischen Gebiets Odessa, Oleh Kiper, sprach zudem von einem Angriff auf ein ziviles Schiff unter der Flagge Panamas im Schwarzen Meer.<\/p>\n<p>In Russland meldete der Gouverneur des Gebiets Saratow, Roman Bussargin, drei Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen. Er sagte aber nicht, wo genau. In Saratow an der Wolga gibt es eine \u00d6lraffinerie und in deren N\u00e4he einen gro\u00dfen Luftwaffenst\u00fctzpunkt der russischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"In der Ukraine wurden mehrere russische Drohnenattacken registriert. (Symbolfoto)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/7ex5g9wi2bkpenoarwffepdppl7u9agk.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            In der Ukraine wurden mehrere russische Drohnenattacken registriert. (Symbolfoto)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Efrem Lukatsky\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    5. M\u00e4rz, 7.16 Uhr: Selenskyj sieht bisher keine Signale f\u00fcr neue Ukraine-Gespr\u00e4che<\/p>\n<p><strong>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (48) geht wegen der Lage im Nahen Osten von einer Pause in den Friedensgespr\u00e4chen mit Russland unter US-Vermittlung aus. <\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Aufgrund der Situation mit dem Iran sind die notwendigen Signale f\u00fcr ein trilaterales Treffen bislang noch nicht gekommen&#8220;, sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft.<\/p>\n<p>Er hatte mit neuen Verhandlungen zwischen Ukrainern und Russen Anfang M\u00e4rz gerechnet. Nun sagte er, dass die &#8222;trilaterale diplomatische Arbeit&#8220; wieder aufgenommen werden solle, sobald &#8222;die Sicherheitslage und der allgemeine politische Kontext es uns erlauben&#8220;. &#8222;Die Ukraine ist dazu bereit&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Nach Aussage von Wolodymyr Selenskyj (48) sind bislang keine neuen Ukraine-Gespr\u00e4che angesetzt. (Archivbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/whqf2t1i3fj7ououkp3mnoevh5itvmgd.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Nach Aussage von Wolodymyr Selenskyj (48) sind bislang keine neuen Ukraine-Gespr\u00e4che angesetzt. (Archivbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Sven Hoppe\/dpa <\/p>\n<p>    4. M\u00e4rz, 20.30 Uhr: Putin \u00fcbergibt Budapests Au\u00dfenminister zwei Kriegsgefangene<\/p>\n<p><strong>Kremlchef Wladimir Putin (73) l\u00e4sst zwei Kriegsgefangene mit ungarischer und ukrainischer Staatsb\u00fcrgerschaft frei und \u00fcbergibt sie Budapests Au\u00dfenminister P\u00e9ter Szijj\u00e1rt\u00f3 (47). <\/strong><\/p>\n<p>Die M\u00e4nner seien in der Ukraine zwangsweise f\u00fcr den Fronteinsatz mobilisiert worden, sagte Putin bei dem Treffen in Moskau. &#8222;Sie k\u00f6nnen sie mitnehmen&#8220;, antwortete er auf die im Fernsehen gezeigte Bitte Szijj\u00e1rt\u00f3s, die Kriegsgefangenen freizulassen. <\/p>\n<p>Putin sagte, dass sie mit im Flugzeug des Ministers nach Budapest reisen sollten. Der Ungar bedankte sich auf Russisch mit &#8222;Spassibo&#8220; (Danke).<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin (73) hat zwei Kriegsgefangene in die Freiheit entlassen.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/uudctpic1hjbckqxtq6n06uqltjxow6t.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin (73) hat zwei Kriegsgefangene in die Freiheit entlassen.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0-\/Kremlin\/dpa<\/p>\n<p>    3. M\u00e4rz, 18.18 Uhr: Merz bekr\u00e4ftigt, dass Ukraine ihr Territorium bewahren muss<\/p>\n<p><strong>Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) hat bei seinem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) die europ\u00e4ischen Positionen zum Krieg in der Ukraine bekr\u00e4ftigt. <\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Wir alle wollen diesen Krieg so schnell wie m\u00f6glich beendet sehen&#8220;, sagte der CDU-Vorsitzende im Wei\u00dfen Haus in Washington. &#8222;Aber die Ukraine muss ihr Territorium und ihre Sicherheitsinteressen bewahren.&#8220; Er werde mit Trump \u00fcber das Thema reden, sagte Merz im Oval Office.<\/p>\n<p>Merz ist zum dritten Mal bei Trump im Wei\u00dfen Haus. Im Juni vergangenen Jahres absolvierte er seinen Antrittsbesuch. Dieser verlief ausgesprochen harmonisch.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) will mit dem US-Pr\u00e4sidenten \u00fcber die Ukraine sprechen.\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/i6kg76thzw88uwd03furnlsfeixc2owg.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) will mit dem US-Pr\u00e4sidenten \u00fcber die Ukraine sprechen.\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Mark Schiefelbein\/AP\/dpa<\/p>\n<p>    3. M\u00e4rz, 16.55 Uhr: Russlands Zentralbank klagt gegen EU wegen eingefrorenem Verm\u00f6gen<\/p>\n<p><strong>Die russische Zentralbank verklagt die EU wegen der dauerhaften Festsetzung russischen Verm\u00f6gens. <\/strong><\/p>\n<p>Die EU habe mit dem Schritt gegen ihre eigenen Regularien versto\u00dfen, argumentiert die russische Zentralbank mit Sitz in Moskau in einer Mitteilung. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte, man sei von der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Ma\u00dfnahme vollkommen \u00fcberzeugt. <\/p>\n<p>Die EU hatte im Dezember beschlossen, eine R\u00fcck\u00fcbertragung von in der EU festgesetzten Mitteln nach Russland unbefristet zu verbieten. 25 der 27 Mitgliedstaaten stimmten damals daf\u00fcr. Dagegen votierten nur Ungarn und die Slowakei. Nach EU-Angaben geht es um mehr als 200 Milliarden Euro. <\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Russlands Zentralbank hat Klage gegen die EU eingereicht. (Symbolfoto)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ot1az7h028f51j5k0tqe7hhcptsmm91g.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Russlands Zentralbank hat Klage gegen die EU eingereicht. (Symbolfoto)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Helena Dolderer\/dpa<\/p>\n<p>    3. M\u00e4rz, 14.21 Uhr: Selenskyj sorgt sich um Nachschub f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p><strong>Angesichts der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran bef\u00fcrchtet der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Probleme f\u00fcr sein eigenes Land im Krieg gegen Russland.<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Es k\u00f6nnte schwierig werden, Raketen und Waffen f\u00fcr die Verteidigung unseres Luftraums zu beschaffen&#8220;, sagte Selenskyj der italienischen Tageszeitung &#8222;Corriere della Sera&#8220;. &#8222;Die Amerikaner und ihre Verb\u00fcndeten im Nahen Osten k\u00f6nnten diese zur Verteidigung ben\u00f6tigen, zum Beispiel Anti-Patriot-Raketen.&#8220;<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident verwies auf Erfahrungen w\u00e4hrend der Angriffe der USA und Israels auf den Iran im Juni vergangenen Jahres. Damals habe sich die Lieferung von Raketen an sein Land verz\u00f6gert. &#8222;Heute ist das noch nicht geschehen, aber ich bef\u00fcrchte, dass es sich wiederholen k\u00f6nnte.&#8220; Zugleich \u00e4u\u00dferte er die Hoffnung, dass es &#8222;nicht zu einem langen Krieg&#8220; komme.<\/p>\n<p>    3. M\u00e4rz, 6.54 Uhr: Kiew reklamiert Angriff auf russisches \u00d6lterminal f\u00fcr sich<\/p>\n<p><b>Die Ukraine hat einen Angriff auf ein \u00d6lterminal im Hafen der russischen Stadt Noworossijsk f\u00fcr sich reklamiert.<\/b><\/p>\n<p>Die ukrainische Armee erkl\u00e4rte am Montag im Onlinedienst Facebook, das \u00d6lterminal Schescharis in Noworossijsk sowie den Marinest\u00fctzpunkt in der Schwarzmeerstadt getroffen zu haben. Auf dem Gel\u00e4nde gebe es einen Gro\u00dfbrand, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>Bei dem Angriff seien f\u00fcnf Menschen verletzt worden, erkl\u00e4rte der Gouverneur der russischen Region Krasnodar, ohne das \u00d6lterminal zu erw\u00e4hnen. In Noworossijsk sei der Ausnahmezustand ausgerufen worden, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Die Ukraine hatte das \u00d6lterminal in Noworossijsk und ein nahegelegenes Terminal des internationalen Caspian Pipeline Consortium (CPC) bereits im November angegriffen. Beide Terminals sind ein wichtiger Teil der russischen \u00d6lexportinfrastruktur.<\/p>\n<p>                        <img decoding=\"async\" class=\"article__img\" alt=\"Die Ukraine hat einen Angriff auf ein \u00d6lterminal im Hafen der russischen Stadt Noworossijsk f\u00fcr sich reklamiert. (Symbolbild)\" width=\"951\" height=\"634\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/prmv6kyup09w9ip6npevvnv7wgm3aha0.jpg\"  \/><\/p>\n<p>            Die Ukraine hat einen Angriff auf ein \u00d6lterminal im Hafen der russischen Stadt Noworossijsk f\u00fcr sich reklamiert. (Symbolbild)\u00a0\u00a0\u00a9\u00a0Stringer\/dpa<\/p>\n<p>    2. M\u00e4rz, 12.35 Uhr: Russland will weiter mit USA verhandeln<\/p>\n<p><b>Moskau bleibt nach Kremlangaben ungeachtet seiner Kritik an de<\/b><b>n <\/b><a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/israel\/nahost-konflikt-usa-und-israel-rechtfertigen-krieg-gegen-den-iran-3476061\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" data-aid=\"3476061\" data-vars-aid=\"3476061\" data-vars-url=\"https:\/\/www.tag24.de\/thema\/israel\/nahost-konflikt-usa-und-israel-rechtfertigen-krieg-gegen-den-iran-3476061\" data-vars-aplacement=\"intext\">US-Angriffen auf den Iran<\/a><b> offe<\/b><b>n f\u00fcr eine Vermittlerrolle Washingtons im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.<\/b><\/p>\n<p>&#8222;Wir sch\u00e4tzen weiterhin die Vermittlungsbem\u00fchungen der Vereinigten Staaten sehr, vertrauen aber in erster Linie nur uns selbst&#8220;, so Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Russland werde sich auch weiterhin ausschlie\u00dflich von seinen eigenen Interessen leiten lassen, sagte er.<\/p>\n<p>Unklar ist, ob wegen der Lage im Nahen Osten die von der Ukraine f\u00fcr Anfang M\u00e4rz angek\u00fcndigten trilateralen Gespr\u00e4che in den Vereinigten Arabischen Emiraten \u00fcber die B\u00fchne gehen k\u00f6nnen. Zuletzt hatte es in Genf solche Gespr\u00e4che gegeben.<\/p>\n<p>                    Fortsetzung des Artikels laden\n            <\/p>\n<p>    2. M\u00e4rz, 8.04 Uhr: Ukraine attackiert russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk<\/p>\n<p><b>F\u00fcnf Menschen wurden in der russischen Hafenstadt und Flottenbasis Noworossijsk offiziellen Angaben zufolge bei ukrainischen Drohnenangriffen verletzt.<\/b><\/p>\n<p>Acht Wohnblocks und neun private Wohnh\u00e4user seien bei der Attacke besch\u00e4digt worden, schrieb der Gouverneur von Krasnodar, Wenjamin Kondratjew, bei Telegram. Er rief die B\u00fcrger dazu auf, weiterhin Vorsichtsma\u00dfnahmen zu beachten. Die Beh\u00f6rden riefen in Noworossijsk den Notstand aus.<\/p>\n<p>Derweil berichtete das unabh\u00e4ngige Portal &#8222;Astra&#8220; von einem Brand im \u00d6lterminal Schechsaris im S\u00fcden von Noworossijsk. Dieser sei mutma\u00dflich durch die Drohnenangriffe hervorgerufen worden, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Das Verteidigungsministerium in Moskau meldete den Abschuss von 172 Drohnen in der Nacht. 67 davon seien \u00fcber dem Schwarzen Meer, 66 \u00fcber dem s\u00fcdrussischen Gebiet Krasnodar liquidiert worden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"10. M\u00e4rz, 18.16 Uhr: USA schlagen Gespr\u00e4che zwischen Ukraine und Russland f\u00fcr kommende Woche vor Die USA haben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":892113,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-892112","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116282112427829777","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/892112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=892112"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/892112\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/892113"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=892112"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=892112"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=892112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}