{"id":892730,"date":"2026-03-24T09:46:25","date_gmt":"2026-03-24T09:46:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/892730\/"},"modified":"2026-03-24T09:46:25","modified_gmt":"2026-03-24T09:46:25","slug":"so-startet-dienstag-der-24-maerz-2026-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/892730\/","title":{"rendered":"So startet Dienstag, der 24. M\u00e4rz 2026 \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Schwimmschock f\u00fcr Leipzigs Schulen! Die Stadt streicht den Unterricht zusammen. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt zum Asylrecht, das PEP in Gr\u00fcnau soll einen sch\u00f6neren Vorplatz bekommen, und Leipziger Autorinnen und Autoren k\u00f6nnen sich jetzt um ein Literatur-Stipendium in der Partnerstadt Br\u00fcnn bewerben.<\/p>\n<p>Stadt auf trockenem Sparkurs<\/p>\n<p>Leipzig streicht an zahlreichen Schulen den Schwimmunterricht. Das <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/lokales\/leipzig\/leipzig-streicht-schwimmunterricht-an-33-schulen-um-geld-zu-sparen-U7HNNA2NEVDVTFY2L7HIKNKEMI.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">berichtet heute Morgen die Leipziger Volkszeitung (LVZ)<\/a>. F\u00fcr das kommende Schuljahr 2026\/27 sollen der Meldung zufolge an 33 Schulen ab Klassenstufe 5 keine Hallenbadzeiten mehr zur Verf\u00fcgung stehen. Als Grund g\u00e4be die Verwaltung die angespannte Haushaltslage an. In einem der LVZ vorliegenden Schreiben des Schulamtes hei\u00dft es, man habe \u201enach sorgf\u00e4ltiger Pr\u00fcfung\u201c entscheiden m\u00fcssen, die Zeiten zu streichen, da \u201enur noch stark eingeschr\u00e4nkte Mittel zur Verf\u00fcgung\u201c st\u00fcnden.<\/p>\n<p>Das Blatt zitiert Lehrkr\u00e4fte mit Worten wie \u201everheerend\u201c, \u201eKatastrophe\u201c und \u201eersch\u00fctternd\u201c. Zwar sei Schwimmunterricht in Sachsen nur in Grundschulen und im Prim\u00e4rbereich von F\u00f6rderschulen verpflichtend vorgesehen. Doch eine Empfehlung der Kultusministerkonferenz sieht vor, dass die Schwimm-Kompetenz \u201e\u00fcber die Prim\u00e4rstufe hinaus auch in den weiterf\u00fchrenden Schulstufen vertieft und gefestigt werden\u201c soll. In Leipzig d\u00fcrfte das k\u00fcnftig nur noch in Einzelf\u00e4llen m\u00f6glich sein.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/db12d4efb25949dd9b8e98f6d725f7a7.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/der-tag\/2026\/03\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/der-tag\/2026\/03\/1\"\/><\/p>\n<p>Einem im Beitrag der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/lvz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">LVZ<\/a> zu Wort kommenden Sportlehrer zufolge, k\u00f6nnten im Schnitt f\u00fcnf Kinder pro Klasse \u00fcberhaupt nicht schwimmen, viele Grundsch\u00fcler w\u00fcrden nur die Mindestanforderungen f\u00fcr das \u201eSeepferdchen\u201c schaffen. Das erfordert laut der <a href=\"https:\/\/sachsen.dlrg.de\/lernen\/schwimmen-rettungsschwimmen\/#:~:text=Fr%C3%BChschwimmer%20(Seepferdchen)%20*%20Sprung%20vom%20Beckenrand%20mit,schultertiefem%20Wasser%20(Schultertiefe%20bezogen%20auf%20den%20Pr%C3%BCfling)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Deutschen Lebensretter-Gesellschaft<\/a> (DLRG) den Sprung vom Beckenrand mit anschlie\u00dfendem 25-Meter-Schwimmen in Bauch- oder R\u00fcckenlage, was einer klassischen Bahn entspricht. Zus\u00e4tzlich m\u00fcssen die Kinder einen Gegenstand aus schultertiefem Wasser heraufholen und ausgew\u00e4hlte Baderegeln kennen.<\/p>\n<p>Der LVZ-Recherche zufolge seien von den K\u00fcrzungen nahezu alle weiterf\u00fchrenden Schulen betroffen. Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck h\u00e4tten lediglich die Gerda-Taro-Schule, die Leibnizschule, das Friedrich-Schiller-Gymnasium und die Sportoberschule. Dort fehle es wohl an ausreichenden Kapazit\u00e4ten f\u00fcr Sportunterricht in Turnhallen, sodass ersatzweise Schwimmbahnen genutzt werden sollen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_9362.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-651693\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_9362.jpeg\" alt=\"\" width=\"1676\" height=\"1117\"  \/><\/a>Kein Kind. Nirgends. Der Kommune fehlt das Geld f\u00fcr Schwimmunterricht. Symbolfoto: heleiqiang \/ Pixabay<br \/>\nAufenthaltsrecht vor dem Bundesverwaltungsgericht<\/p>\n<p>Wer bin ich \u2013 und wo kann ich bleiben, wenn ich fliehen musste. Das Leipziger <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/bundesverwaltungsgericht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Bundesverwaltungsgericht<\/a> befasst sich heute mit einer Grundsatzfrage zu diesem Thema, dass ja immer dann erst wichtig wird, wenn es einen selbst betrifft. Mehrere Gefl\u00fcchtete klagen, weil sie in Deutschland bleiben m\u00f6chten. Es geht um Menschen aus \u00c4thiopien und Syrien, die bereits in Italien als Fl\u00fcchtlinge anerkannt wurden, sp\u00e4ter aber nach Deutschland weitergereist sind. Nun kl\u00e4rt das Bundesverwaltungsgericht, ob ihnen hier eine Aufenthaltserlaubnis zusteht.<\/p>\n<p>Die Betroffenen kamen in den Jahren 2015 und 2019 nach Deutschland und stellten hier erneut einen Asylantrag. Das Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge lehnte diese Antr\u00e4ge jedoch ab. Begr\u00fcndung: Die Menschen hatten bereits in Italien internationalen Schutz erhalten und sollten dorthin zur\u00fcckgeschickt werden. Doch eine Ausweisung fand nicht statt. Stattdessen bekamen die Betroffenen in Deutschland sogenannte \u201eReiseausweise f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge\u201c. Diese Dokumente werden nach der Genfer Fl\u00fcchtlingskonvention ausgestellt und best\u00e4tigen den Fl\u00fcchtlingsstatus. Die Kl\u00e4ger argumentieren nun: Wenn Deutschland ihnen solche Papiere ausstellt, dann tr\u00fcge das Land auch die entsprechende Verwaltungsverantwortung f\u00fcr sie. Daraus m\u00fcsse sich ein Recht ergeben, hier zu bleiben und eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt steht dabei ein internationales Abkommen aus dem Jahr 1980. Dieses regelt, wann die Verantwortung f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/fluechtlingspolitik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Fl\u00fcchtlinge<\/a> von einem Staat auf einen anderen \u00fcbergeht. Genau diese Frage ist hier entscheidend: Hat Deutschland durch die Ausstellung der Reiseausweise die Verantwortung \u00fcbernommen?<\/p>\n<p>Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof und das Nieders\u00e4chsische Oberverwaltungsgericht haben jeweils selbst zugunsten der Kl\u00e4ger entschieden. Nach beiden Rechtsauffassungen besteht ein Anspruch auf eine Aufenthaltserlaubnis. Gleichzeitig haben sie aber die Revision zum Bundesverwaltungsgericht erm\u00f6glicht, weil die zugrunde liegende Rechtsfrage h\u00f6chstrichterlich noch nicht gekl\u00e4rt ist und grunds\u00e4tzliche Bedeutung zu haben scheint.<\/p>\n<p>In Leipzig soll nun grundlegend gekl\u00e4rt werden, wie das Zusammenspiel von internationalem, europ\u00e4ischem Recht und deutschem Aufenthaltsrecht in solchen F\u00e4llen zu bewerten ist. Die Entscheidung wird weitreichende Folgen haben. Denn viele Fl\u00fcchtlinge in Europa befinden sich in einer \u00e4hnlichen Situation: sie wurden in einem EU-Land anerkannt, leben aber in einem anderen. Das Urteil wird \u00fcber nicht weniger als die Menschenw\u00fcrde von Gefl\u00fcchteten entscheiden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bmarcusfriedrich-leipzig-6367607_1920.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-651695\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Bmarcusfriedrich-leipzig-6367607_1920.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1278\"  \/><\/a>Das BVerwG entscheidet heute \u00fcber das Aufenthaltsrecht Gefl\u00fcchteter. Foto: MarcusFriedrich \/ Pixabay<br \/>\nPlatz in Gr\u00fcnau soll sch\u00f6ner werden<\/p>\n<p>Heute endet die Anmeldefrist f\u00fcr die Teilnahme am Beteiligungsprozess zur Neugestaltung des Platzes am PEP in Gr\u00fcnau. Das zentrale Einkaufszentrum im Leipziger <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/gruenau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Stadtteil Gr\u00fcnau<\/a>, genauer gesagt an der M\u00fcndung Stuttgarter Allee \/ L\u00fctzner Stra\u00dfe, bietet auf rund 10.000 Quadratmetern Fl\u00e4che zahlreiche Einzelhandelsgesch\u00e4fte, Dienstleistungen und Gastronomie. Das Center ist ein wichtiger Nahversorgungspunkt in der Gro\u00dfwohnsiedlung.<\/p>\n<p>Das Vorhaben, den Platz davor neu zu gestalten, ist Teil des Leipziger Stadtplatzprogramms und steht exemplarisch f\u00fcr den Umgang mit den gro\u00dfen Wohnsiedlungen im Leipziger Westen. Gr\u00fcnau, einst als moderne Gro\u00dfwohnsiedlung geplant, befindet sich seit Jahren im Wandel. Zentrale Orte wie der Platz am PEP sind dabei nicht nur Versorgungsstandorte, sondern pr\u00e4gen das Bild des Stadtteils und das allt\u00e4gliche Zusammenleben.<\/p>\n<p>Der Platz selbst gilt bislang als funktional, aber wenig einladend. Seine Gestaltung stammt im Kern noch aus der Entstehungszeit des Quartiers und wird den heutigen Anforderungen an Aufenthaltsqualit\u00e4t und Nutzung kaum gerecht. Genau hier setzt die geplante Umgestaltung an. Ziel ist es, den Bereich neu zu ordnen und ihn zu einem lebendigen Treffpunkt zu entwickeln. <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/stadtverwaltung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Die Stadt<\/a> setzt dabei auf ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren, das die Perspektiven der Anwohnerinnen und Anwohner einbezieht. In einer ersten Ideenwerkstatt konnten bereits Vorschl\u00e4ge und Kritikpunkte gesammelt werden. Darauf aufbauend folgen Entscheidungswerkst\u00e4tten, in denen konkrete Entw\u00fcrfe diskutiert und weiterentwickelt werden.<\/p>\n<p>Mit dem Ende der Anmeldefrist wird nun eine wichtige Phase des Projekts abgeschlossen: die Frage, wer k\u00fcnftig mit am Tisch sitzt und somit beeinflusst, wie sich einer der zentralen Orte in Gr\u00fcnau in den kommenden Jahren ver\u00e4ndern wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_9359.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-651683\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_9359.jpeg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"1067\"  \/><\/a>Das \u201cPEP\u201d (vorn) wurde 1996 er\u00f6ffnet, der Stadtteil selbst entstand in den 70er und 80er Jahren. Luftbild: Martin Geisler \/ Wikimedia Commons<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Leipzig-Gr%C3%BCnau_Alleecenter.jpg#\/media\/File:Leipzig-Gr%C3%BCnau_Alleecenter.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Das Luftbild<\/a> ist in der Datenbank Wikimedia Commons\u00a0 zur freien <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Nutzung lizensiert<\/a> und wurde aus Gr\u00fcnden des Layouts geringf\u00fcgig beschnitten, sonst jedoch in keiner Weise bearbeitet oder ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Schreiben in der Partnerstadt<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/buchmesse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Buchmesse<\/a> schloss am Sonntag mit einem Besucherrekord. 313000 G\u00e4ste dr\u00e4ngten sich in den Messehallen. Doch die Basis f\u00fcr solch ein Interesse sind vor allem gute Autorinnen und Autoren. Und Qualit\u00e4t entsteht oft auch durch einen weiten Horizont und Erfahrung. Die k\u00f6nnen nun wieder in Leipzigs Partnerstadt Br\u00fcnn gesammelt werden. Beide St\u00e4dte setzen ihre literarische Zusammenarbeit fort und schreiben erneut ihr gemeinsames \u201eResidenzprogramm f\u00fcr Autorinnen und Autoren\u201c aus.<\/p>\n<p>Seit der Premiere im Jahr 2018 hat sich das Projekt zu einem festen Bestandteil des kulturellen Austauschs zwischen den beiden <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Staedtepartnerschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Partnerst\u00e4dten<\/a> entwickelt. Das Programm richtet sich an Kulturschaffende, die f\u00fcr einen Monat in der jeweils anderen Stadt leben und arbeiten m\u00f6chten. Ziel ist es, Einblicke in die lokale Literaturszene zu gewinnen und Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen vor Ort zu kn\u00fcpfen. Neben der k\u00fcnstlerischen Arbeit steht dabei auch der interkulturelle Dialog im Mittelpunkt. Organisiert wird das Residenzprogramm vom Referat Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig in Kooperation mit dem S\u00e4chsischen Literaturrat. Erg\u00e4nzt wird die Partnerschaft durch die M\u00e4hrische Landesbibliothek in Br\u00fcnn.<\/p>\n<p>Die Teilnehmenden erhalten ein Stipendium in H\u00f6he von 1.250 Euro sowie einen Zuschuss zu den Reisekosten. Die Unterkunft in Br\u00fcnn wird von der dortigen Stadt bereitgestellt. Auch im kommenden Jahr wird der Austausch fortgef\u00fchrt. Vom 19. Oktober bis 19. November 2026 ist dann eine Autorin oder ein Autor aus Tschechien in Leipzig zu Gast. W\u00e4hrend des Aufenthalts ist zudem ein \u00f6ffentlicher Auftritt vorgesehen, bei dem die G\u00e4ste ihre Arbeit pr\u00e4sentieren und mit dem Publikum ins Gespr\u00e4ch kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Austausch gilt als gelungenes Beispiel f\u00fcr die lebendige Zusammenarbeit zwischen den Partnerst\u00e4dten Leipzig und Br\u00fcnn und tr\u00e4gt dazu bei, literarische Perspektiven \u00fcber L\u00e4ndergrenzen hinweg miteinander zu verbinden. Bewerbungen sind ab sofort m\u00f6glich, die Frist l\u00e4uft bis zum 31. Mai 2026. Alle Unterlagen\u00a0 und die Details zum Programm sind unter<a href=\"https:\/\/www.leipzig.de\/rathaus\/partnerstaedte\/bruenn\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> leipzig.de\/bruenn<\/a> zu finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_9363.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-651704\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/IMG_9363.jpeg\" alt=\"\" width=\"1890\" height=\"1260\"  \/><\/a>Leipzigs Partnerstadt Br\u00fcnn mit der Kathedrale St. Peter und Paul. Foto: Leonhard_Niederwimmer \/ Pixabay<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schwimmschock f\u00fcr Leipzigs Schulen! Die Stadt streicht den Unterricht zusammen. 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