{"id":892974,"date":"2026-03-24T12:00:18","date_gmt":"2026-03-24T12:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/892974\/"},"modified":"2026-03-24T12:00:18","modified_gmt":"2026-03-24T12:00:18","slug":"krisen-werkzeugkasten-im-check-diese-lehren-aus-der-ukraine-energiekrise-koennen-uns-jetzt-helfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/892974\/","title":{"rendered":"Krisen-Werkzeugkasten im Check: Diese Lehren aus der Ukraine-Energiekrise k\u00f6nnen uns jetzt helfen"},"content":{"rendered":"<p>Krisen-Werkzeugkasten im CheckDiese Lehren aus der Ukraine-Energiekrise k\u00f6nnen uns jetzt helfen24.03.2026, 11:17 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Von Max Borowski<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(10:08 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Robert-Habeck-r-Buendnis-90-Die-Gruenen-Bundesminister-fuer-Wirtschaft-und-Klimaschutz-laesst-sich-a.webp\" alt=\"Robert-Habeck-r-Buendnis-90-Die-Gruenen-Bundesminister-fuer-Wirtschaft-und-Klimaschutz-laesst-sich-auf-seiner-Sommerreise-in-dem-Handwerksbetrieb-Temperaturwerk-fuer-Heiztechnik-von-dem-Geschaeftsfuehrer-Marco-Goetzke-l-in-einem-Heizungskeller-moderne-Heiztechnik-erklaeren\"\/>Der damalige Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck im Heizungskeller. Der Ruf nach einer Wiederauflage von Entlastungsma\u00dfnahmen aus seiner Amtszeit wird immer lauter. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Wie 2022 steht Deutschland vor einem Energiepreisschock, der sich zur Krise ausweiten k\u00f6nnte. Wieder wird ein Eingreifen des Staates gefordert, um B\u00fcrger und Unternehmen zu sch\u00fctzen. Bevor die Regierung ihren Werkzeugkasten von 2022 wieder auspackt, unterzieht ntv.de die Instrumente darin einem Kosten-Nutzen-Check. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Energiepreisschock infolge des Iran-Kriegs ist l\u00e4ngst nicht mehr nur f\u00fcr Autofahrer an den Tankstellen zu sp\u00fcren. Energieversorger haben begonnen, die Gas- und Stromtarife f\u00fcr Neukunden anzuheben. Energieintensive Betriebe erleben steigende Kosten, die an die Energiekrise von 2022 infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine erinnern. Bald k\u00f6nnten Preissteigerungen auf breiter Front die Inflation ansteigen lassen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nicht nur B\u00fcrger und Unternehmen erleben ein D\u00e9j\u00e0-vu bei den Energiepreisen, sondern auch die Politik. W\u00e4hrend die Regierung in der vergangenen Energiekrise ad hoc Gegenma\u00dfnahmen entwickeln musste, kann sie nun auf diese Erfahrungen zur\u00fcckgreifen. Sie kann gezielt die Werkzeuge aus den drei Entlastungspaketen von 2022 und 2023 wieder nutzen, die sich bew\u00e4hrt haben. Und sie kann teure Fehlgriffe vermeiden. Eine \u00dcbersicht: <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Gas- und Strompreisbremse<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Preisbremsen f\u00fcr Strom und Gas sollten die Verbraucher vor dem zeitweise extremen Anstieg der Preise f\u00fcr Heizenergie sch\u00fctzen. Diese &#8222;Bremsen&#8220; waren anders als ein staatlich verordneter Preisdeckel so konstruiert, dass sie einerseits Verbrauchern Sicherheit boten, dass die Kosten f\u00fcr den Gro\u00dfteil ihres Energieverbrauchs nicht \u00fcber die festgelegten Grenzen stiegen: 12 Cent pro Kilowattstunde bei Gas und 40 Cent beim Strom. Andererseits sollte der Sparanreiz der hohen Preise vollst\u00e4ndig erhalten bleiben. Denn jeder Verbraucher erhielt dann die Preisdifferenz zwischen dem tats\u00e4chlichen Preis und den 12 beziehungsweise 40 Cent pro Kilowattstunde f\u00fcr 80 Prozent seines Vorjahresverbrauchs erstattet, auch wenn er weniger verbrauchte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Untersuchungen, unter anderem der Bundesbank, zeigten im Nachhinein, dass die Preisbremsen entscheidend dazu beitrugen, die Inflation zu d\u00e4mpfen sowie den privaten Konsum und damit die Konjunktur zu stabilisieren. Der Preis daf\u00fcr war hoch, wenn auch nicht ganz so hoch wie zun\u00e4chst bef\u00fcrchtet. Insgesamt gab der Bund mehr als 50 Milliarden f\u00fcr die Preisbremsen aus. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fazit: wirksames, aber sehr teures Kriseninstrument<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Sparapelle<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weitaus g\u00fcnstiger, aber keineswegs gratis waren Aufrufe an die Bev\u00f6lkerung, Energie zu sparen und damit die Folgen der Krise zu mildern. Die damalige Ampel-Regierung lie\u00df sich die gro\u00dfangelegte Energiesparkampagne allein im Jahr 2022 fast 40 Millionen Euro kosten. Der Bund der Steuerzahler prangerte das als Geldverschwendung an. Energie einzusparen, war in der Krise einer der wichtigsten Faktoren, um den Wegfall russischer Gaslieferungen zu kompensieren und die Preise zu stabilisieren. Sowohl der private Gasverbrauch als auch derjenige der Industrie ging 2022 und 2023 gegen\u00fcber den Vorjahren stark zur\u00fcck. Allerdings ist zweifelhaft, ob Appelle der Politik dazu beitrugen. Einen gr\u00f6\u00dferen Effekt d\u00fcrften die hohen Preise gehabt haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fazit: Billig, aber trotzdem zu teuer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Direkte Pauschalzahlungen<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Als Sofortma\u00dfnahme zahlte die Bundesregierung 2022 allen Erwerbst\u00e4tigen und Rentnern 300 Euro sowie Studenten 200 Euro. Da die Pauschale der Einkommensteuer unterlag, profitierten Menschen mit hohen weniger als diejenigen mit geringen Einkommen. Zudem floss \u00fcber die Steuer ein Teil der Gesamtkosten wieder an den Fiskus zur\u00fcck. Empf\u00e4nger von Wohngeld erhielten als Direktzahlungen 2022 zweimal nach Haushaltsgr\u00f6\u00dfe gestaffelte Heizkostenzusch\u00fcsse. Zudem wurde das Wohngeld erh\u00f6ht und auf einen gr\u00f6\u00dferen Empf\u00e4ngerkreis ausgeweitet. Experten bescheinigen diesen Einmalzahlungen, einen wichtigen Beitrag geleistet zu haben, um den Energiekostenschock f\u00fcr die Haushalte abzufedern. Insbesondere die Zusch\u00fcsse f\u00fcr Wohngeldempf\u00e4nger und andere Menschen mit geringem Einkommen gingen zudem zielgerichtet an Haushalte, die dieses Geld wirklich ben\u00f6tigten. Im Vergleich zu anderen Krisenma\u00dfnahmen wie den Preisbremsen waren die Kosten mit gut 10 Milliarden Euro f\u00fcr die Energiepreispauschale und weniger als eine Milliarde Euro f\u00fcr die Heizkostenzusch\u00fcsse \u00fcberschaubar. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fazit: Zielgerichtet und hochwirksam in akuter Krisensituation <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Inflationsausgleichspr\u00e4mie<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine nur auf den ersten Blick g\u00fcnstige Ma\u00dfnahme, um den Kostenschock abzufedern, war die Inflationsausgleichspr\u00e4mie. Die Bundesregierung r\u00e4umte Unternehmen die M\u00f6glichkeit ein, im Zeitraum von 2022 bis 2024 ihren Mitarbeitern insgesamt 3000 Euro zus\u00e4tzlich steuerfrei auszuzahlen. Viele, aber nicht alle Arbeitgeber nutzten diese M\u00f6glichkeit. Vor allem Arbeitnehmer ohne Tarifvertrag, oft mit geringen Einkommen, gingen leer aus. F\u00fcr Kritik sorgte, dass Rentner nicht in den Genuss einer solchen Pr\u00e4mie kommen konnten, der Bund als Arbeitgeber aber neben aktiven Beamten auch seine Pension\u00e4re bedachte. Sch\u00e4tzungen zufolge flossen insgesamt mehr als 50 Milliarden Euro an rund 26 Millionen Besch\u00e4ftigte. Dank der Steuer- und Abgabenfreiheit mussten die Unternehmen davon allerdings nur etwa die H\u00e4lfte selbst tragen, den Rest trug der Staat in Form von Einnahmeausf\u00e4llen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fazit: Teuer und nicht zielgerichtet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Tempor\u00e4re Steuersenkungen<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Form eines Tankrabatts werden auch aktuell wieder Steuersenkungen gefordert. W\u00e4hrend der letzten Energiekrise verzichtete der Staat nicht nur f\u00fcr drei Monate im Sommer 2022 auf einen Teil der Energiesteuer auf Benzin- und Diesel, sondern senkte auch von Oktober 2022 bis M\u00e4rz 2024 die Mehrwertsteuer auf Gas und Fernw\u00e4rme. Untersuchungen bescheinigen den Ma\u00dfnahmen tats\u00e4chlich eine d\u00e4mpfende Wirkung auf die Preise, wie beabsichtigt, wenn auch nicht im vollen Umfang der Steuersenkungen. Experten kritisieren die Ma\u00dfnahmen dennoch. Zum einen sind sie nicht zielgerichtet. Reiche Autofahrer profitieren genauso wie bed\u00fcrftige. Zum anderen geht durch die Steuersenkungen ein Teil des Sparanreizes verloren. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fazit: Setzt \u00f6konomischen Fehlanreiz, weniger zielgerichtet als andere Ma\u00dfnahmen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">9-Euro-Ticket<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch das 9-Euro-Ticket, mit dem man im Sommer drei Monate lang im \u00f6ffentlichen Nahverkehr f\u00fcr je nur 9 Euro durch ganz Deutschland fahren konnte, brachte lediglich eine kurzfristige Entlastung. W\u00e4hrend dieser Zeit wurde die Inflation zwar deutlich ged\u00e4mpft, und zwar insbesondere f\u00fcr finanziell schw\u00e4chere Haushalte, die h\u00e4ufiger auf \u00f6ffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Kritiker bem\u00e4ngeln allerdings, dass das Ticket allen Anderen ebenso offenstand und diese es offenbar auch stark nutzten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Nutzung vor allem der Bahn stieg besonders an den Wochenenden extrem an. Dass aber Pendler vom Auto auf \u00f6ffentliche Verkehrsmittel umstiegen, war kaum zu beobachten. Einen Einfluss auf den Autoverkehr und den Spritverbrauch gab es kaum. Allein der Bund gab f\u00fcr drei Monate 2,5 Milliarden Euro als Zusch\u00fcsse f\u00fcr die Kosten aus. Bei den Verkehrsbetrieben in den L\u00e4ndern und Kommunen entstanden jedoch weit h\u00f6here Ausf\u00e4lle bei den Ticketeinnahmen. Daher wurde die Ma\u00dfnahme nicht fortgef\u00fchrt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fazit: Sehr teure, wirksame Entlastung f\u00fcr untere Einkommensschichten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">\u00dcbergewinnsteuer<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Insgesamt gab die Bundesregierung im Rahmen ihrer drei Entlastungspakete mehr als 130 Milliarden Euro aus. Dazu legte sie den 200 Milliarden Euro schweren, schuldenfinanzierten Wirtschaftsstabilisierungsfonds auf, wovon allerdings nur etwa ein Drittel genutzt wurde. Zumindest f\u00fcr einen Teil dieser gewaltigen Summen sollten diejenigen aufkommen, die von den hohen Energiepreisen am meisten profitierten: Dazu f\u00fchrte die EU einen &#8222;Energiekrisenbeitrag&#8220; f\u00fcr fossile Energieunternehmen und die Ampel-Koalition in Deutschland ein Gesetz zur &#8222;Erl\u00f6sabsch\u00f6pfung&#8220; f\u00fcr Stromerzeuger ein. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aufgrund des Energiekrisenbeitrags nahm der Bund vor allem von Mineral\u00f6lkonzernen 2022 und 2023 rund 2,5 Milliarden zus\u00e4tzliche Steuern auf deren besonders hohe Gewinne ein. Die Erl\u00f6sabsch\u00f6pfung auf dem Strommarkt lief jedoch weitgehend ins Leere. 2022 konnte der Bund noch 500 Millionen Euro einnehmen, 2023 nur noch 12 Millionen Euro. Demgegen\u00fcber stand ein b\u00fcrokratischer Aufwand, der so gro\u00df war, dass die Bundesregierung die Ma\u00dfnahme ab Sommer 2023 nicht mehr verl\u00e4ngerte. Zudem war die Kritik aus der Wirtschaft gro\u00df. Die auf nur eine Branche begrenzten Zusatzsteuern wurden als willk\u00fcrlich empfunden. So werde das Vertrauen von Investoren in die Politik zerst\u00f6rt, kritisierten Wirtschaftsverb\u00e4nde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Fazit: Symbolpolitik angesichts der gigantischen Gesamtkosten der Krise<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Krisen-Werkzeugkasten im CheckDiese Lehren aus der Ukraine-Energiekrise k\u00f6nnen uns jetzt helfen24.03.2026, 11:17 Uhr Von Max Borowski Artikel anh\u00f6ren(10:08&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":892975,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,21315,46430,14563,43281,13,871,14,15,12,16154,14276,47418,190295,317,55],"class_list":["post-892974","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-benzinpreis","tag-energiekrise","tag-energiepreise","tag-gaspreis","tag-headlines","tag-inflation","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-steuerpolitik","tag-strompreis","tag-subventionen","tag-tankrabatt","tag-ukraine","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116284046117590541","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/892974","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=892974"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/892974\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/892975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=892974"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=892974"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=892974"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}