{"id":896020,"date":"2026-03-25T16:26:18","date_gmt":"2026-03-25T16:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/896020\/"},"modified":"2026-03-25T16:26:18","modified_gmt":"2026-03-25T16:26:18","slug":"goetterdaemmerung-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal-gefeiert-das-opernmagazin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/896020\/","title":{"rendered":"&#8222;G\u00f6tterd\u00e4mmerung&#8220; in der Historischen Stadthalle Wuppertal gefeiert \u2013 DAS OPERNMAGAZIN"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/sinfonieorchester-wuppertal-goetterdaemmerung-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal-gefeiert\/goetterdaemmerung_20260322__c__sow_yannick_dietrich_6\/\" rel=\"attachment wp-att-32870 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-32870\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Goetterdaemmerung_20260322__c__SOW_Yannick_Dietrich_6-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/G\u00d6TTERD\u00c4MMERUNG\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p><b>Patrick Hahn triumphierte mit der semi-konzertanten Auff\u00fchrung der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c als Dirigent, der einen kompletten \u201eRing\u201c mit seinem Sinfonieorchester Wuppertal in einem halben Jahr aus dem Boden stampfte. Mit einem Ensemble aus Weltstars wie Catherine Foster und bew\u00e4hrten Wagner-Spezialisten wie Joachim Goltz und Ain Anger sowie einem sensationellen Rollendebut von Benjamin Bruns als Siegfried brachte Patrick Hahn die \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c in bemerkenswerter Qualit\u00e4t auf das Podium der beeindruckenden Historischen Stadthalle Wuppertal. Langanhaltender Beifall und stehende Ovationen des restlos begeisterten Publikums belohnten den Einsatz des Projekt-Ensembles samt zwei Ch\u00f6ren. (Rezension der Auff\u00fchrung v. 22. M\u00e4rz 2026)<\/b><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Das 150-j\u00e4hrige Bayreuth-Jubil\u00e4um 2026 hat viele Intendant:innen animiert, einen \u201eRing des Nibelungen\u201c aufzulegen oder wieder aufzuf\u00fchren. Patrick Hahn hat den \u201eRing des Nibelungen\u201c vom Orchester her gedacht und f\u00fchrte ihn in der historischen Stadthalle Wuppertal im Rahmen von vier sinfonischen Konzerten auf. Im Programmheft sind f\u00fcnf namhafte Sponsoren aufgef\u00fchrt, die diese Produktion gef\u00f6rdert haben, ein Zeichen daf\u00fcr, dass den Wuppertalern ihr GMD, der mit diesem Projekt auch \u00fcberregionales Publikum anzog, eine besondere F\u00f6rderung wert war.<\/p>\n<p>Eigentlich dachte man, nach \u201eSiegfried\u201c sei kaum noch eine Steigerung m\u00f6glich, aber die \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c bot mit dem Einsatz des gro\u00df besetzten Chores aus dem Opernchor des Theater Wuppertal unter der Leitung von <b>Ulrich Zippelius<\/b>, erg\u00e4nzt um die Kart\u00e4userkantorei K\u00f6ln in der Einstudierung von <b>Paul Kr\u00e4mer<\/b> 60 M\u00e4nnerstimmen und 30 Frauenstimmen auf, die die Dramatik einzelner Szenen erheblich verst\u00e4rkten. In der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c prallen die h\u00f6fische Welt der Gibichungen, verk\u00f6rpert durch klassische Formate der Grand Op\u00e9ra, wie Ch\u00f6re und Terzette, auf den naiven Naturbuschen Siegfried mit seinem Hornmotiv.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/sinfonieorchester-wuppertal-goetterdaemmerung-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal-gefeiert\/goetterdaemmerung_20260322__c__sow_yannick_dietrich_7\/\" rel=\"attachment wp-att-32871 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-32871\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Goetterdaemmerung_20260322__c__SOW_Yannick_Dietrich_7-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/G\u00d6TTERD\u00c4MMERUNG\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p><b>Catherine Foster<\/b> und <b>Benjamin Bruns<\/b> sind Br\u00fcnnhilde und Siegfried in der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c in Wuppertal. Catherine Foster kann als die derzeit erfahrenste und ber\u00fchmteste Br\u00fcnnhilde gelten, denn sie hat die Br\u00fcnnhilde bereits seit 2013 bei den Bayreuther Festspielen in zwei verschiedenen \u201eRing\u201c-Produktionen bis 2025 gesungen. In Wuppertal trat sie mit roter Kurzhaarfrisur auf und agierte, als h\u00e4tte sie die Rolle v\u00f6llig verinnerlicht: die liebende verlassene Frau, die Betrogene, die R\u00e4cherin und am Schluss die Retterin der Welt, die endlich den verfluchten Ring den Rheint\u00f6chtern zur\u00fcckgibt. Mit selbstverst\u00e4ndlich klingenden exponierten Spitzent\u00f6nen \u00fcberstrahlte sie scheinbar m\u00fchelos das Orchester, und mit gereifter Gestik verlieh sie Wotans Lieblingstochter, die ihren eigenen moralischen Kompass \u00fcber die Konventionen stellt, beeindruckendes Profil. <b>Benjamin Bruns <\/b>dagegen deb\u00fctierte am 22. M\u00e4rz 2026 als Siegfried in der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c in Wuppertal, noch bevor er sein Debut als Siegfried in \u201eSiegfried\u201c gibt, das f\u00fcr die Spielzeit 2026\/27 in M\u00fcnchen geplant ist. Bereits 2015 habe ich ihn in Bayreuth als Erik erlebt. Er l\u00e4sst sich mit den Schritten vom perfekten Mozart-Gesang eines lyrischen Tenors ins schwere Heldenfach Zeit. Hier nutzte er die Chance, in einer einmaligen konzertanten Produktion in einem Haus mit perfekter Akustik sein musikalisches Rollendebut als Siegfried zu geben. Bruns bewies enorme Ausdauer, denn selbst am Schluss klang seine Stimme ausgeglichen und frisch, sehr gute Textverst\u00e4ndlichkeit und Durchschlagskraft \u00fcber das gro\u00df besetzte, hinter ihm aufgestellte Orchester, enorme technische Brillanz in der Szene, in der er mit leichter Kopfstimme das Waldv\u00f6glein imitierte und ein echtes makelloses Achtel hohes C beim zweiten Hoihe-Ruf, mit dem er den Mannen der Jagdgesellschaft antwortete. Man erkennt die musikalische Korrektheit eines in Rollen wie Steuermann, Loge, Erik und David gereiften lyrischen Tenors, der jetzt das schwere Heldenfach erobert.<\/p>\n<p><b>Deniz Uzun<\/b> mit unverwechselbarem tiefen Mezzo als erste Norn, <b>Edith Grossmann<\/b> als zweite Norn und <b>Sofia Fomina<\/b> als dritte Norn spannen den Schicksalsfaden und erz\u00e4hlten dabei die Vorgeschichte.<\/p>\n<p><b>Joachim Goltz <\/b>als zaudernder Gunther und <b>Sofia Fomina<\/b> als Gutrune sind das Gibichungenpaar, das sich gleich mit dem auf dem Rhein angereisten Siegfried verbr\u00fcdert. Der naive Siegfried findet in <b>Ain Anger <\/b>als Hagen, Alberichs Sohn, \u201egezeugt ohne Liebe\u201c mit Grimhild, der Mutter Gunters und Gutrunes, seinen Gegenspieler, der ihn zur Strecke bringt. Der schwere Bass <b>Ain Anger <\/b>verleiht diesem Hagen gef\u00e4hrliche Kontur. Anger hat in Bayreuth bereits Hunding, Fafner und Daland verk\u00f6rpert, den Hagen im Toronto und im Th\u00e9\u00e2tre la Monnaie in Br\u00fcssel und beim Festival in Edinburgh. Der noch recht junge \u00f6sterreichische Kammers\u00e4nger kann als schwerer Bass mit gro\u00dfer Zukunft gelten.<\/p>\n<p>Im ersten Aufzug trat <b>Karen Gargill<\/b> als Walk\u00fcre Waltraute auf und berichtete ihrer Halbschwester Br\u00fcnnhilde vom Verfall der G\u00f6tter, nachdem Siegfried Wotans Speer zerschlagen hatte. Der erste Aufzug endete mit der \u00dcberw\u00e4ltigung Br\u00fcnnhildes durch den in Gestalt Gunthers auftretenden Siegfried. Schon hier gab es langanhaltenden Szenenapplaus.<\/p>\n<p>Im zweiten Aufzug erinnert Alberich (<b>Joachim Goltz<\/b>) seinen Sohn Hagen noch einmal in einem Traum, dass sein Ziel sei, in den Besitz des von ihm verfluchten Rings zu gelangen. Die dann folgende Szene, in der die gedem\u00fctigte von Gunther vorgef\u00fchrte Br\u00fcnnhilde an Siegfrieds Finger den Ring erkennt, den er ihr als Pfand seiner Treue geschenkt hatte, ist ein dramatischer H\u00f6hepunkt, der durch die Choreinw\u00fcrfe noch gesteigert wird. Mit dem Ring an Siegfrieds Finger wird klar, dass er Br\u00fcnnhilde in Gestalt Gunthers hintergangen und ihre Liebe verraten hat. W\u00e4hrend Siegfried und Gutrune zur Hochzeitsfeier gehen, schmieden Hagen, Gunther und Br\u00fcnnhilde den Plan, Siegfried von hinten zu ermorden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/sinfonieorchester-wuppertal-goetterdaemmerung-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal-gefeiert\/goetterdaemmerung_20260322__c__sow_yannick_dietrich_10\/\" rel=\"attachment wp-att-32872 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-32872 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Goetterdaemmerung_20260322__c__SOW_Yannick_Dietrich_10-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/G\u00d6TTERD\u00c4MMERUNG\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p>Im dritten Aufzug verpasst Siegfried in einem leichten Konversationston die letzte Chance, den stimmlich hervorragend harmonierenden Rheint\u00f6chtern <b>Juliana Zara<\/b>, <b>Edith Grossmann <\/b>und <b>Marta Herrmann<\/b> den Ring zur\u00fcckzugeben; eine kurze Reminiszenz an Tage der Unschuld, als Alberich der Liebe entsagte und das Rheingold raubte. W\u00e4hrend das Gegenmittel zum Vergessenstrank wirkt, erz\u00e4hlt Siegfried der Jagdgesellschaft von seiner Liebe zu Br\u00fcnnhilde auf dem Feuerfelsen. In Siegfrieds Moment der Erkenntnis st\u00f6\u00dft Hagen ihm seinen Speer in den R\u00fccken und verletzt ihn t\u00f6dlich. Sterbend erinnert sich Siegfried an seine Liebe zu Br\u00fcnnhilde.<\/p>\n<p>Br\u00fcnnhilde erkennt die Zusammenh\u00e4nge. Sie l\u00e4sst starke Scheite aufschichten, um Siegfrieds Leichnam zu verbrennen. Sie erkennt, dass der Fluch des Rings und die Machtgier der G\u00f6tter diese Katastrophe herbeigef\u00fchrt haben. Br\u00fcnnhilde reitet mit ihrem Pferd in die Flammen und gibt den Rheint\u00f6chtern den Ring zur\u00fcck. In der Ferne steht auch Walhall in Flammen, Hagen ertrinkt in den Fluten des Rheins, und der Naturzustand ist wiederhergestellt.<\/p>\n<p>Der Trauermarsch anl\u00e4sslich Sigfrieds Tod ist zweifellos das beeindruckendste Orchesterst\u00fcck der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c. Hier wird nicht nur eine Person betrauert, sondern auch eine freie Lebensform, die sich in einer Welt von Intrige, Besitz und Macht nicht halten konnte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/opernmagazin.de\/sinfonieorchester-wuppertal-goetterdaemmerung-in-der-historischen-stadthalle-wuppertal-gefeiert\/goetterdaemmerung_20260322__c__sow_yannick_dietrich_9\/\" rel=\"attachment wp-att-32873 nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-32873\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Goetterdaemmerung_20260322__c__SOW_Yannick_Dietrich_9-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Sinfonieorchester Wuppertal\/G\u00d6TTERD\u00c4MMERUNG\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/p>\n<p>Mit dezenten Lichteffekten von <b>Fabio Rickenman<\/b> und lebendigen szenisch-gestischen Gestaltungen der Rollen, flankiert mit gut lesbaren \u00dcbertiteln, ergibt sich ein eher rationaler Zugang zum Werk, der zeigt, wie \u00fcberlegt Wagners Geschichte aus der nordischen Mythologie mit Elementen wie Gott Wotan, den Walk\u00fcren, dem verfluchten Ring, dem Vergessenstrank und der G\u00f6tterd\u00e4mmerung mit seiner Analyse der fr\u00fchindustriellen Gesellschaft verkn\u00fcpft war. Die \u00dcberw\u00e4ltigungs\u00e4sthetik von Wagners Musik wurde in der konzertanten Auff\u00fchrung aller vier Teile unmittelbar sp\u00fcrbar. Im Vergleich zu einer Produktion an einem Opernhaus mit szenischer Umsetzung ist die konzertante Umsetzung mit einem Projektensemble, das am freien Markt rekrutiert wird, erheblich einfacher zu organisieren. Die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger haben ihre Partien bereits mehrmals gesungen oder, bei Rollendebuts, perfekt einstudiert, und man kann als versierter Dirigent mit einem guten Orchester in wenigen Tagen eine \u00fcberzeugende Auff\u00fchrung einstudieren, wie Patrick Hahn bewiesen hat. Gute szenische Auff\u00fchrungen an Opernh\u00e4usern, die in der Regel mehrmals hintereinander gespielt werden, sind als Prestige-Produktionen \u00e4u\u00dferst kostspielig zu inszenieren und werden \u00fcber mehrere Jahre immer wieder aufgenommen. In der Oper am Rhein Duisburg l\u00e4uft in diesem Jahr die Wiederaufnahme des \u201eRing des Nibelungen\u201c von Dietrich Hilsdorf, der 2006 aufgelegt wurde. In Dortmund wurde 2025 ein \u201eRing des Nibelungen\u201c von Peter Konwitschny aufgelegt, in K\u00f6ln steht am 29. M\u00e4rz 2026 \u201eDie Walk\u00fcre\u201c auf dem Programm. Dort soll der \u201eRing\u201c in der n\u00e4chsten Spielzeit fertig gestellt werden. Solche Produktionen zeigen, auch mit szenischen Mitteln wie B\u00fchnenbildern, Kost\u00fcmen und Videopr\u00e4sentationen, erheblich anschaulichere Versionen des Dramas. Gerade Effekte wie der Weltenbrand am Ende der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c k\u00f6nnen mit Mitteln des Theaters noch \u00fcberw\u00e4ltigender gestaltet werden. Nach ern\u00fcchternden Erfahrungen mit der letzten szenischen Umsetzung des \u201eRing des Nibelungen\u201c in der Inszenierung von Valentin Schwarz, die viele Bayreuth-Zuschauer trotz der musikalisch hervorragenden Umsetzung unter dem Dirigat von Simone Young szenisch entt\u00e4uscht hat, wird man dort im Jubil\u00e4umsjahr eine konzertante Auff\u00fchrung unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann auflegen und diese mit Bildmaterial aus 150 Jahren Bayreuther Festspiele mit Hilfe von k\u00fcnstlicher Intelligenz bebildern.<\/p>\n<p>Die musikalische Leistung des Dirigenten <strong>Patrick Hahn<\/strong>, seines Orchesters und des Ensembles hat mich in Wuppertal auf der ganzen Linie \u00fcberzeugt. Das <strong>Sinfonieorchester Wuppertal<\/strong> hat unter der Leitung seines scheidenden GMD Patrick Hahn ein beeindruckendes Zeugnis seines K\u00f6nnens abgelegt.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Rezension von Ursula Hartlapp-Lindemeyer \/ Red. DAS OPERNMAGAZIN<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.sinfonieorchester-wuppertal.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sinfonieorchester Wuppertal<\/a><\/li>\n<li>Titelfoto: Sinfonieorchester Wuppertal\/G\u00d6TTERD\u00c4MMERUNG\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sinfonieorchester Wuppertal\/G\u00d6TTERD\u00c4MMERUNG\/Foto: Sinfonieorchester Wuppertal \/ Yannick Dietrich Patrick Hahn triumphierte mit der semi-konzertanten Auff\u00fchrung der \u201eG\u00f6tterd\u00e4mmerung\u201c als Dirigent,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":896021,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[196901,196902,196903,3364,29,169274,177176,30,196367,184494,1209,184495,38190,169282,196904,4418],"class_list":{"0":"post-896020","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-ain-anger","9":"tag-benjamin-bruns","10":"tag-catherine-foster","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-fabio-rickenmann","14":"tag-frau-ursula-hartlapp-lindemeyer-das-opernmagazin","15":"tag-germany","16":"tag-goetterdaemmerung","17":"tag-joachim-goltz","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-patrick-hahn","20":"tag-richard-wagner","21":"tag-sinfonieorchester-wuppertal","22":"tag-sofia-fomina","23":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116290754348505207","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/896020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=896020"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/896020\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/896021"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=896020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=896020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=896020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}