{"id":896092,"date":"2026-03-25T17:04:34","date_gmt":"2026-03-25T17:04:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/896092\/"},"modified":"2026-03-25T17:04:34","modified_gmt":"2026-03-25T17:04:34","slug":"musical-phantom-der-oper-kommt-nach-koeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/896092\/","title":{"rendered":"Musical &#8222;Phantom der Oper&#8220; kommt nach K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nach vielen Indizien und Ger\u00fcchten ist es keine gigantische \u00dcberraschung: Wenn am 18. Juli der Vorhang f\u00fcr \u201eMoulin Rouge\u201c in K\u00f6ln f\u00e4llt, wird ab Herbst \u201eDas Phantom der Oper\u201c von <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/andrew-lloyd-webber\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Andrew Lloyd Webber<\/a> durch den Musical Dome geistern. Die Previews laufen ab 5. November. Premiere ist am 15. November.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das \u201ePhantom\u201c gilt als eines der gr\u00f6\u00dften Musical-B\u00fchnenerfolge aller Zeiten. In diesem Jahr feiert es sein 40-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um. Seit seiner Urauff\u00fchrung im Jahr 1986 in London haben mehr als 160 Millionen Menschen in 217 St\u00e4dten und auf 23 Sprachen das St\u00fcck gesehen. Es heimste mehr als 70 internationale Theaterpreise ein.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Musik stammt von Andrew Lloyd Webber. Zu den beliebten Hits geh\u00f6ren: \u201eDie Musik der Nacht\u201c, \u201eDenk an mich\u201c, \u201eMehr will ich nicht von dir\u201c, \u201eMaskenball\u201c sowie der Titelsong. Die deutsche \u00dcbersetzung ist von Michael Kunze.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Inspiriert ist das Musical von dem Roman des franz\u00f6sischen Autors Gaston Leroux. \u201eLe Fant\u00f4me de L\u2019Op\u00e9ra\u201c stammt aus dem Jahr 1910. Es erz\u00e4hlt die Geschichte von der jungen Sopranistin Christine Daa\u00e9. Ihre au\u00dfergew\u00f6hnliche Stimme zieht das Phantom in den Bann, das als ausgesto\u00dfenes musikalisches Genie in den Tiefen der Oper lebt und dort alle in Schrecken versetzt. Das Phantom wird heimlich zum Mentor der jungen S\u00e4ngerin und verliebt sich in sie. Nur sie, so glaubt es, k\u00f6nne seine Musik zum Leben erwecken. Christine wiederum ist ihrem Jugendfreund Raoul wiederbegegnet, der F\u00f6rderer der Oper ist, und verliebt sich ihrerseits. Sie ist zwischen zwei M\u00e4nnern und zwei Welten hin- und hergerissen. Es entspinnt sich eine dramatische Dreiecksgeschichte zwischen Besessenheit, Eifersucht und Liebe. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Wie das Unternehmen ATG Entertainment am 25. M\u00e4rz bekannt gab, handelt es sich bei der Produktion um die aufwendige Neuinszenierung von Cameron Mackintosh. Sie wurde 2012 uraufgef\u00fchrt. Das Original stammt aus dem Jahr 1986. Aktuell ist das \u201ePhantom\u201c \u00e0 la Mackintosh in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wien\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wien<\/a> zu sehen. Vor drei Jahren feierte es dort seine Europa-Premiere. Von dort kehrt das \u201ePhantom\u201c nun nach \u00fcber zehn Jahren zur\u00fcck auf eine deutsche B\u00fchne. Die Produktion von Mackintosh hat in etwa die gleiche L\u00e4nge wie die urspr\u00fcngliche Version. Anders als das Original ist die Mackintosh-Produktion in vielen Theater umsetzbar. Es wird nat\u00fcrlich den legend\u00e4ren Kronleuchter geben. Geblieben sind auch die gefeierten Kost\u00fcmentw\u00fcrfe von Maria Bj\u00f6rnson.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eIch h\u00e4tte mir nie tr\u00e4umen lassen, dass sich diese Inszenierung 15 Jahre sp\u00e4ter als ebenso erfolgreich erweisen w\u00fcrde wie das Original. Tats\u00e4chlich glaube ich, dass ,Das Phantom der Oper` das einzige Musical in der Geschichte ist, das jemals zwei gleicherma\u00dfen erfolgreiche Versionen in \u00e4hnlichem Umfang hatte. Daher freue ich mich sehr, dass das deutsche Publikum in unserem 40. Jahr die Gelegenheit haben wird, sich wieder in die Musik der Nacht zu verlieben, als w\u00e4re es das erste Mal\u201c, sagt Cameron Mackintosh. <\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Info <\/strong>Vorstellungen sind dienstags, 19 Uhr, mittwochs, 19.30 Uhr, donnerstags und freitags, 19.30 Uhr, samstags und sonntags, jeweils um 14.30 und 19.30 Uhr. Tickets ab 59,99 Euro. Previews ab 5. November. Premiere ist am 15. November. Infos unter <a href=\"https:\/\/www.phantom\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.phantom-der-oper.de.\u202f<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach vielen Indizien und Ger\u00fcchten ist es keine gigantische \u00dcberraschung: Wenn am 18. Juli der Vorhang f\u00fcr \u201eMoulin&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":896093,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[143930,196909,29,39816,30,10921,1420,39814,12368,1209,97,185221,6003,39815],"class_list":["post-896092","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-143930","tag-cameron-mackintosh","tag-deutschland","tag-dome","tag-germany","tag-groessten","tag-koeln","tag-moulin","tag-musical","tag-nordrhein-westfalen","tag-oper","tag-phantom","tag-premiere","tag-rouge"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116290903538048537","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/896092","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=896092"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/896092\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/896093"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=896092"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=896092"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=896092"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}