{"id":897731,"date":"2026-03-26T08:23:14","date_gmt":"2026-03-26T08:23:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/897731\/"},"modified":"2026-03-26T08:23:14","modified_gmt":"2026-03-26T08:23:14","slug":"der-boersen-tag-donnerstag-26-maerz-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/897731\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Donnerstag, 26. M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<p>09:16 Uhr&#8220;Das bewegt den Aktienmarkt nach unten&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit Abschl\u00e4gen startet der <b class=\"bold\">Dax<\/b> in das heutige Gesch\u00e4ft. Er notiert aktuell im Bereich von 22.735 Z\u00f6\u00e4hlern. Gestern hatte der deutsche B\u00f6rsenleitindex noch 1,4 Prozent auf 22.957 Punkte zugelegt. Ein Grund daf\u00fcr waren nachgebende \u00d6lpreise. &#8222;Heute ziehen die \u00d6lpreise wieder an. Das bewegt den Aktienmarkt nach unten&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondentin Sabrina Marggraf.\u00a0<\/p>\n<p>08:58 UhrNeuer Google-Algorithmus schockt Chip-Schwergewichte<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den asiatischen Einzelwerten geht es in Seoul f\u00fcr Samsung Electronics und SK Hynix deutlicher abw\u00e4rts. Die Titel b\u00fc\u00dfen rund vier und f\u00fcnf Prozent ein. Google hat einen neuen Komprimierungsalgorithmus entwickelt, der die Speicheranforderungen gro\u00dfer Sprachmodelle erheblich senken k\u00f6nnte, hei\u00dft es. Eine gr\u00f6\u00dfere Akzeptanz der Technologie k\u00f6nnte die KI-gest\u00fctzte Nachfrage nach fortschrittlichen Speicherchips beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>08:37 UhrAktion\u00e4re verklagen Super Micro\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aktion\u00e4re haben den US-Serverhersteller <b class=\"bold\">Super Micro Computer<\/b> wegen mutma\u00dflichen Wertpapierbetrugs verklagt. In der bei einem Bundesgericht in San Francisco eingereichten Sammelklage werfen die Investoren dem Unternehmen vor, seine Abh\u00e4ngigkeit von illegalen Verk\u00e4ufen nach China verschleiert zu haben. Dadurch seien die Gesch\u00e4ftsaussichten zu positiv dargestellt und der Aktienkurs k\u00fcnstlich in die H\u00f6he getrieben worden. Die Zivilklage folgt auf strafrechtliche Schmuggelvorw\u00fcrfe, die gegen Mitgr\u00fcnder Yih-Shyan Liaw und zwei weitere Personen im Zusammenhang mit dem Export von Nvidia-Chips erhoben worden waren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Bekanntwerden der strafrechtlichen Ermittlungen war die Super-Micro-Aktie am 20. M\u00e4rz um 33 Prozent eingebrochen, wodurch rund 6,1 Milliarden Dollar an B\u00f6rsenwert vernichtet wurden. Liaw trat daraufhin aus dem Verwaltungsrat zur\u00fcck. Neben dem Unternehmen richten sich die Vorw\u00fcrfe der Aktion\u00e4re auch gegen Konzernchef Charles Liang und Finanzchef David Weigand. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In dem Strafverfahren wirft die Staatsanwaltschaft Liaw und einem Vertriebsmanager vor, ein namentlich nicht genanntes Unternehmen in S\u00fcdostasien angewiesen zu haben, Server mit Nvidia-Chips zu kaufen. Diese Firma soll in den Jahren 2024 und 2025 Server im Wert von 2,5 Milliarden Dollar erworben haben. Weder Super Micro noch Nvidia wurden strafrechtlich angeklagt. Nvidia ist zudem nicht Gegenstand der Aktion\u00e4rsklage, die Schadenersatz in unbestimmter H\u00f6he f\u00fcr Investoren im Zeitraum vom 30. April 2024 bis zum 19. M\u00e4rz 2026 fordert.<\/p>\n<p>08:20 UhrInflationssorgen dr\u00fccken auf die Kauflaune<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran-Krieg und die Sorge vor steigenden Energiepreisen dr\u00fccken die <b class=\"bold\">Stimmung der deutschen Verbraucher<\/b> deutlich. Der Indikator f\u00fcr das Konsumklima f\u00fcr April sinkt auf minus 28,0 Punkte und damit um 3,2 Z\u00e4hler zum Vormonat, wie die GFK-Marktforscher und das N\u00fcrnberg Institut f\u00fcr Marktentscheidungen (NIM) mitteilten. W\u00e4hrend die Kauflaune noch weitgehend stabil ist, tr\u00fcben sich vor allem die Erwartungen der Menschen an ihr k\u00fcnftiges Einkommen und die Konjunktur sp\u00fcrbar ein. &#8222;Zwar reagieren die Anschaffungsneigung und die Sparneigung im Moment noch wenig auf die geopolitischen Ereignisse im Iran&#8220;, sagte NIM-Experte Rolf B\u00fcrkl. &#8222;Aber die Verbraucher erwarten, dass die Inflation durch die gestiegenen Energiepreise wieder anzieht, und die wirtschaftliche Erholung erneut gebremst wird.&#8220;<\/p>\n<p>08:03 UhrErn\u00fcchterung bei Asien-Anlegern<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach den j\u00fcngsten Aufschl\u00e4gen geht es an den asiatischen Aktienm\u00e4rkten wieder nach unten. Es bestimmen weiterhin die Schlagzeilen rund um den Iran-Krieg das Sentiment. Hatten zuletzt Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Konflikts die M\u00e4rkte nach oben getragen, kehrt nun wieder Ern\u00fcchterung ein. Das Wei\u00dfe Haus hat dem Iran mit weiteren Angriffen f\u00fcr den Fall gedroht, dass Teheran nicht auf das Friedensangebot der USA eingehe. Der Iran hat den 15-Punkteplan aus Washington abgelehnt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hinter verschlossenen T\u00fcren zeigt sich der Iran in Sachen Friedensverhandlungen mit den USA allerdings wohl weniger unnachgiebig als in der \u00d6ffentlichkeit. Das berichten sowohl arabische Vermittler und auch andere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das mache Hoffnung, dass die diplomatische Initiative, die sie ansto\u00dfen wollten, nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt sei, so die Vermittler. Allerdings seien die Erfolgsaussichten gering, da der Iran und die USA Maximalforderungen stellten, die f\u00fcr die jeweils andere Seite inakzeptabel seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das deutlichste Minus verzeichnet der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> in Seoul, f\u00fcr den es um 2,7 Prozent nach unten geht. Hier belasten zudem die Abgaben bei den Index-Schwergewichten Samsung Electronics und SK Hynix. Der Topix in <b class=\"bold\">Tokio<\/b> reduziert sich um 0,8 Prozent. An den chinesischen B\u00f6rsen verliert der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> 0,6 Prozent und der <b class=\"bold\">Hang-Seng<\/b>-Index b\u00fc\u00dft 1,4 Prozent ein.<\/p>\n<p>07:45 UhrHenkel plant US-Zukauf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Henkel<\/b> steht offenbar vor der \u00dcbernahme des US-Haarpflegeunternehmens Olaplex. Die Verhandlungen seien weit fortgeschritten, berichtete Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Deal bewerte Olaplex mit etwa zwei Dollar je Aktie. Eine Einigung k\u00f6nnte in den kommenden Tagen verk\u00fcndet werden. Die Olaplex-Aktie legte nachb\u00f6rslich um \u00fcber 14 Prozent auf 1,52 Dollar zu. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine \u00dcbernahme k\u00e4me f\u00fcr Henkel in einer schwierigen Phase: Der Konzern k\u00e4mpft mit der Kaufzur\u00fcckhaltung der Verbraucher und verbuchte im vergangenen Jahr einen Umsatzr\u00fcckgang auf 20,5 Milliarden Euro. F\u00fcr das laufende Jahr erwartet Henkel-Chef Carsten Knobel nur ein organisches Wachstum zwischen einem und drei Prozent. Olaplex ist f\u00fcr seine Haarpflegeprodukte zur Reparatur gesch\u00e4digter Haare bekannt. Henkel betreibt unter anderem die Haarpflegemarken Schwarzkopf und Syoss. <\/p>\n<p>07:29 Uhr&#8220;M\u00e4rkte werden die Geduld verlieren&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der gestrigen Erholung d\u00fcrfte es mit Europas B\u00f6rsen zur Er\u00f6ffnung wieder nach unten gehen. Ein schnelles Ende des Kriegs im Nahen Osten ist nicht in Sicht. &#8222;Die Situation im Nahen Osten bleibt unklar und wird von vielen Ger\u00fcchten und Spekulationen getragen&#8220;, hei\u00dft es bei CMC. Zwar \u00fcberwiege noch immer die Erleichterung dar\u00fcber, dass sich die Situation im Nahen Osten zumindest kurzfristig nicht weiter verschlimmert. &#8222;Doch es bleiben halt die Zweifel, ob die vermeintlichen Gespr\u00e4che am Ende tats\u00e4chlich zu einem Waffenstillstand f\u00fchren k\u00f6nnen, da die Vorstellungen der drei Kriegsparteien doch ziemlich weit auseinanderliegen&#8220;, so CMC weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die M\u00e4rkte werden jedoch die Geduld verlieren, wenn die beiden Seiten einer Einigung nicht bald n\u00e4herkommen. Es w\u00fcrde mich sehr \u00fcberraschen, wenn Risikoanlagen ihre Gewinne von hier aus deutlich ausweiten w\u00fcrden. Die Risiken f\u00fcr die gro\u00dfen Aktienindizes sind weiterhin eher nach unten gerichtet, w\u00e4hrend sie f\u00fcr Roh\u00f6l nach oben tendieren&#8220;, so Analyst Fawad Razaqzada von StoneX. Der Iran habe erkl\u00e4rt, dass der Krieg nur zu seinen eigenen Bedingungen enden werde und zu einem Zeitpunkt seiner Wahl. &#8222;Sie machen zudem deutlich, dass Trump den Zeitplan nicht diktieren wird&#8220;, so Razaqzada weiter. <\/p>\n<p>07:09 UhrMilliardeninvestition: BASF will in China aufholen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">BASF<\/b> hat nach fast sechs Jahren Bauzeit und einer Milliardeninvestition seinen neuen Verbundstandort in S\u00fcdchina er\u00f6ffnet. In einer Welt, die immer geteilter werde, zeige der Standort Zhanjiang, dass globale Kooperation die besten Ergebnisse erziele, sagte BASF-Vorstand Markus Kamieth. Mit dem Standort will BASF seine Position im Chemie-Markt der zweitgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt verbessern, in dem etwa die H\u00e4lfte der globalen Chemie-Nachfrage liegt. Bislang erwirtschaftet der Chemieriese lediglich rund 14 Prozent seines globalen Umsatzes in China.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Werk in der K\u00fcstenstadt Zhanjiang mit rund sieben Millionen Einwohnern, das schon im November in Betrieb gegangen war, soll den aus BASF-Sicht unterversorgten Markt im S\u00fcden bedienen. Mit 8,7 Milliarden Euro ist es die bislang gr\u00f6\u00dfte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens. In China er\u00f6ffnet BASF damit einen zweiten Verbundstandort nach jenem in Nanjing in Ostchina, wo Chinas Chemiemarkt am gr\u00f6\u00dften ist. Das Nanjing-Werk teilen sich die Deutschen in einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem staatlichen \u00d6lriesen Sinopec. Mit Zhanjiang will das Unternehmen au\u00dferdem die wirtschaftsstarke Provinz Guangdong besser erreichen, wo viele BASF-Kunden sitzen.<\/p>\n<p>06:54 Uhr&#8220;M\u00e4rkte sind unsicher&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die B\u00f6rsen in Asien tendieren uneinheitlich, w\u00e4hrend Anleger angesichts der dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten vorsichtig agieren. Der Iran signalisierte Bereitschaft, einen US-Vorschlag zur Beendigung des Golfkonflikts zu pr\u00fcfen. Der fast einmonatige Krieg, ausgel\u00f6st durch gemeinsame US-israelische Angriffe auf den Iran Ende Februar, hat die Stra\u00dfe von Hormus praktisch lahmgelegt &#8211; eine Route f\u00fcr ein F\u00fcnftel der weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggaslieferungen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Tokio bleibt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index fast unver\u00e4ndert bei 53.708,04 Punkten und der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> notiert 0,2 Prozent niedriger bei 3642,56 Z\u00e4hlern. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> verliert 0,6 Prozent auf 3909,16 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> f\u00e4llt 0,5 Prozent auf 4516,10 Punkte. In S\u00fcdkorea gibt der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> um 1,2 Prozent nach. &#8222;Die Schlagzeilen deuten auf einen konstruktiveren Ton hin, aber die M\u00e4rkte sind unsicher, welchen Signalen sie vertrauen sollen&#8220;, sagt Chris Weston, Forschungsleiter bei Pepperstone.<\/p>\n<p>06:35 UhrDollar profitiert von Status als &#8222;sicherer Hafen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> geringf\u00fcgig auf 159,45 Yen und legt leicht auf 6,9016 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,7915 Franken vor. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1566 Dollar und zieht leicht auf 0,9155 Franken an. Der Dollar profitiert von seinem Status als sicherer Hafen und steuert auf einen Monatsgewinn von zwei Prozent zu.<\/p>\n<p>06:17 UhrDeutsches Weltraum-Startup scheitert erneut<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die deutschen Weltraumambitionen haben einen R\u00fcckschlag erlitten. Der Start der Tr\u00e4gerrakete &#8222;Spectrum&#8220; des deutschen Startups <b class=\"bold\">Isar Aerospace<\/b> wurde kurz vor der geplanten Z\u00fcndung der Triebwerke abgebrochen. Der erste Testflug vor rund einem Jahr endete ebenfalls vorzeitig. Bei der Mission aktuellen &#8222;Onward and Upward&#8220; sollten unter anderem mehrere Kleinsatelliten in eine Umlaufbahn bef\u00f6rdert werden, teilte d die Firma mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die 28 Meter lange &#8222;Spectrum&#8220;-Rakete ist darauf ausgelegt, Nutzlasten von bis zu einer Tonne in den Orbit zu bringen. Sie geh\u00f6rt zur Klasse der sogenannten Microlauncher. Neben Isar Aerospace entwickeln Rocket Factory Augsburg (RFA) und HyImpulse aus der N\u00e4he von Heilbronn in Deutschland Tr\u00e4gersysteme f\u00fcr Kleinsatelliten und Experimente.<\/p>\n<p>06:01 UhrF\u00fcr eine Entwarnung ist es noch deutlich zu fr\u00fch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> arbeitet sich an die 23.000er-Marke heran. Das gestrige Gesch\u00e4ft zur Wochenmitte beendete der deutsche B\u00f6rsenleitindex 1,4 Prozent fester mit 22.957 Punkten. Die USA haben dem Iran laut Regierungsvertretern einen 15-Punkteplan zur Beendigung des Krieges \u00fcbermittelt. Dieser konzentriert sich weitgehend auf fr\u00fchere Forderungen der Trump-Regierung an Teheran. Der Iran wird aufgefordert, seine drei wichtigsten Atomanlagen abzubauen, jegliche Anreicherung auf iranischem Boden zu beenden, die Arbeit an ballistischen Raketen einzustellen, die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Stellvertretergruppen einzuschr\u00e4nken und die Stra\u00dfe von Hormus vollst\u00e4ndig wieder zu \u00f6ffnen. Im Gegenzug w\u00fcrden Sanktionen aufgehoben. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr eine Entwarnung auf dem Parkett ist es nach Einsch\u00e4tzung des Verm\u00f6gensverwalters QC Partners deutlich zu fr\u00fch. &#8222;Die Schwankungen werden erst einmal hoch bleiben. Und auch neue Kursverluste sind mit jeder Nachricht aus den USA bzw. dem Iran jederzeit m\u00f6glich&#8220;, so Stratege Thomas Altmann. Klar sei aber, dass es auch im Fall eines Friedens lange dauern werde, bis die Weltwirtschaft zum normalen Tagesgesch\u00e4ft \u00fcbergehen k\u00f6nne. Viele Energieanlagen seien besch\u00e4digt. Heruntergefahrene Anlagen m\u00fcssten langsam wieder hochgefahren werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und auch weiterhin bleibt der Iran-Krieg Thema, denn er befeuert die Sorge vor steigenden Energiepreisen und das wiederum d\u00fcrfte die Stimmung der deutschen Verbraucher deutlich dr\u00fccken. Der Indikator f\u00fcr das Konsumklima f\u00fcr April sinkt voraussichtlich auf minus 27,0 Punkte, sagen \u00d6konomen voraus. Die GFK-Marktforscher und das N\u00fcrnberg Institut f\u00fcr Marktentscheidungen (NIM) befragen jeden Monat rund 2000 Verbraucher zu ihrem Kaufverhalten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig legt der VW- und Porsche-Gro\u00dfaktion\u00e4r <b class=\"bold\">Porsche SE<\/b> die Zahlen zum abgelaufenen Gesch\u00e4ftsjahr vor. Nach zwei Prognosesenkungen erwarten Analysten im Schnitt einen R\u00fcckgang des bereinigten Konzerngewinns um 27 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Interessanter als die von den beiden Kernbeteiligungen VW und Porsche abh\u00e4ngige Bilanz sind Investitionspl\u00e4ne des von den Familien Porsche und Piech kontrollierten Dax-Konzerns. Vor einem Jahr hatte PSE-Chef Hans Dieter P\u00f6tsch erkl\u00e4rt, das Unternehmen sei auf der Suche nach einer dritten Kernbeteiligung und habe dabei die Branchen Verteidigung und Infrastruktur im Auge. Die PSE will Insidern zufolge au\u00dferdem vom VW-Konzern einen Anteil an der Dieselmotorentochter Everllence \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09:16 Uhr&#8220;Das bewegt den Aktienmarkt nach unten&#8220; Mit Abschl\u00e4gen startet der Dax in das heutige Gesch\u00e4ft. 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