{"id":899241,"date":"2026-03-26T22:21:18","date_gmt":"2026-03-26T22:21:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/899241\/"},"modified":"2026-03-26T22:21:18","modified_gmt":"2026-03-26T22:21:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2200-russische-abgeordnete-treffen-erstmals-seit-jahren-wieder-us-kongressmitglieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/899241\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 22:00 Russische Abgeordnete treffen erstmals seit Jahren wieder US-Kongressmitglieder +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:00 Russische Abgeordnete treffen erstmals seit Jahren wieder US-Kongressmitglieder +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erstmals seit Jahren haben US-Kongressmitglieder Abgeordnete aus Russland empfangen. Ein Sprecher des US-Au\u00dfenministeriums und eine republikanische Abgeordnete best\u00e4tigten heute Angaben aus Moskau zu der Reise. Die US-Abgeordnete Anna Paulina Luna, die Pr\u00e4sident Donald Trump nahesteht, ver\u00f6ffentlichte ein Foto des Treffens. Nach ihren Angaben war es die erste solche Begegnung seit fast 25 Jahren. Das Treffen fand im Friedensinstitut in Washington statt, das die US-Regierung k\u00fcrzlich nach Trump benannt hatte. &#8222;Als Vertreter der zwei gr\u00f6\u00dften Atomsuperm\u00e4chte der Welt schulden wir unseren B\u00fcrgern einen offenen Dialog, Ideen und offene Kommunikationskan\u00e4le&#8220;, erkl\u00e4rte Luna, eine Republikanerin aus dem Bundesstaat Florida. Beide Seiten wollten den Friedens-Dialog fortsetzen. Russlands Wirtschaftsbeauftragter Kirill Dmitrijew nannte das Treffen &#8222;historisch&#8220;. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, &#8222;dass diese ersten vorsichtigen Schritte einen Beitrag zur weiteren Wiederbelebung unserer bilateralen Beziehungen leisten werden&#8220;. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin habe die &#8222;wichtigsten Vorgaben&#8220; der Reise festgelegt und werde nach den Treffen in den USA &#8222;ausf\u00fchrlich informiert&#8220;, f\u00fcgte Peskow hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:30 Selenskyj\u00a0warnt\u00a0vor\u00a0Unterfinanzierung\u00a0der\u00a0Armee +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen der Blockade des EU-Kredits in Milliardenh\u00f6he warnt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor einem drohenden Geldmangel f\u00fcr die Armee. &#8222;Die Produktion von Drohnen &#8211; weitreichenden Drohnen, Abfangdrohnen sowie Luftabwehrsystemen &#8211; wird unterfinanziert sein, da wir aus diesen Mitteln sowohl den Kauf europ\u00e4ischer Luftabwehrsysteme als auch amerikanischer PAC-3-Raketen finanzieren&#8220;, sagte Selenskyj in einem Interview der franz\u00f6sischen Zeitung &#8222;Le Monde&#8220;. Das sei ein Risiko f\u00fcr die europ\u00e4ische Sicherheit. Er hoffe darauf, dass die Europ\u00e4er eine L\u00f6sung finden. Selenskyj kritisierte zudem die Aussetzung eines Teils der US-Sanktionen gegen russische Erd\u00f6llieferungen wegen des Iran-Krieges. Aus den Einnahmen k\u00f6nne Russland seinen Angriffskrieg weiter finanzieren. &#8222;Geld bedeutet Drohnen. Geld bedeutet Menschen&#8220;, erkl\u00e4rte der Staatschef. Wenn Moskau dagegen kein Geld f\u00fcr die Anwerbung von Soldaten h\u00e4tte, werde die russische Armee schw\u00e4cher. Daher m\u00fcsse der Druck auf Russland aufrechterhalten werden, mahnte er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:00 Russische Beh\u00f6rden: Hartes Eingreifen im Falle von Protesten gegen Internetblockaden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts wachsender Unzufriedenheit in der Bev\u00f6lkerung \u00fcber die h\u00e4ufigen Abschaltungen des Internets in Russland haben die Beh\u00f6rden mit Festnahmen bei m\u00f6glichen Protesten dagegen gedroht. Das russische Innenministerium warnte vor der Teilnahme an &#8222;nicht genehmigten \u00f6ffentlichen Veranstaltungen&#8220; und verwies auf eine Zunahme von Aufrufen zu Kundgebungen. Alle Versuche, solche Veranstaltungen abzuhalten, w\u00fcrden &#8222;unverz\u00fcglich unterbunden&#8220;, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung. Ihre Organisatoren und Teilnehmer w\u00fcrden &#8222;festgenommen&#8220;. Russische Regionen schalten seit Monaten mobile Internetdienste ab. Damit sollen den Angaben zufolge ukrainische Angriffe mit Drohnen vereitelt werden, die sich mit lokalen Netzanbietern verbinden. Die Beh\u00f6rden in Moskau hatten am Mittwoch offiziell die dreiw\u00f6chigen Beschr\u00e4nkungen des mobilen Internetzugangs in der russischen Hauptstadt aufgehoben. Die Verbindung war am Tag darauf jedoch in vielen Teilen der Stadt immer noch unzureichend. Der Kreml hatte die Ma\u00dfnahme als &#8222;notwendig&#8220; f\u00fcr die Sicherheit bezeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:30 Trump-Regierung: Ukraine-Krieg ist &#8222;nicht unser Krieg&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Reaktion auf die Weigerung der europ\u00e4ischen Nato-Staaten, sich aktiv am US-israelischen Krieg gegen den Iran zu beteiligen, hat US-Au\u00dfenminister Marco Rubio die Europ\u00e4er mit einem Vergleich zum Ukraine-Krieg kritisiert. &#8222;Die USA werden st\u00e4ndig gebeten, in Kriegen zu helfen, und das haben wir auch getan&#8220;, sagte Rubio. &#8222;Aber als wir Hilfe brauchten, haben wir von den Nato-Staaten keine positiven R\u00fcckmeldungen bekommen.&#8220; Einige Staats- und Regierungschefs h\u00e4tten gesagt, der Iran-Krieg sei nicht Europas Krieg. &#8222;Nun, die Ukraine ist nicht unser Krieg, und doch haben wir mehr zu diesem Kampf beigetragen als alle anderen.&#8220; Zuvor hatte sich bereits US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4hnlich ge\u00e4u\u00dfert und dabei Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier f\u00fcr dessen \u00c4u\u00dferungen zum Iran-Krieg kritisiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:45 Kallas: Russen &#8222;fordern etwas, das ihnen nie geh\u00f6rt hat&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Europ\u00e4ische Union bef\u00fcrchtet, dass die Ukraine von den Vereinigten Staaten dazu gedr\u00e4ngt wird, in Verhandlungen mit Russland Gebiete abzutreten. &#8222;Nat\u00fcrlich machen wir uns dar\u00fcber Sorgen&#8220;, sagte die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas vor Journalisten. &#8222;Wir beobachten schon seit einem Jahr, dass Russland versucht, jene Gebiete, die es in zw\u00f6lf Jahren nicht erobern konnte, am Verhandlungstisch zu bekommen.&#8220; Es sei &#8222;typisch f\u00fcr die russische Verhandlungstaktik, dass sie etwas fordern, das ihnen nie geh\u00f6rt hat&#8220;. Ende vergangener Woche hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selensky gesagt, in den Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg forderten die USA im Einklang mit Russland von seinem Land die Aufgabe der gesamten Donbass-Region. &#8222;Sowohl die Amerikaner als auch die Russen sagen: Wenn Ihr wollt, dass der Krieg morgen endet, dann geht aus dem Donbass raus&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:15 Moskau: Sind f\u00fcr Turbulenzen auf \u00d6lm\u00e4rkten gut ger\u00fcstet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland ist offizieller Darstellung nach gut aufgestellt angesichts der durch den Iran-Krieg ausgel\u00f6sten Preisverwerfungen an den weltweiten \u00d6lm\u00e4rkten. &#8222;Es ist offensichtlich, dass derzeit an den Weltm\u00e4rkten ein Defizit an \u00d6lprodukten herrscht&#8220;, sagte Vizeregierungschef Alexander Nowak bei einer Sitzung des russischen Unternehmer- und Industriellenverbands. Benzin, Diesel und Co seien noch st\u00e4rker im Preis gestiegen als Roh\u00f6l. Russland profitiere von der Lage. Konnten russische \u00d6lexporteure wegen der im Zuge des Ukraine-Kriegs erhobenen westlichen Sanktionen ihre Produkte im Ausland bislang nur mit Rabatt verkaufen, so ist dieser Abschlag laut Nowak nun deutlich geringer geworden. In einige Weltregionen werde russisches \u00d6l sogar mit einem Aufschlag verkauft, sagte er. Zugleich gab er sich optimistisch, dass Russland seine F\u00f6rderung ausbauen k\u00f6nne. &#8222;Doch daf\u00fcr sind Zeit, Investitionen und die Heranziehung von Kapital n\u00f6tig&#8220;, das sei ein l\u00e4ngerer Prozess, schr\u00e4nkte er ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:40 Russland beschwert sich bei USA \u00fcber ukrainische Angriffe auf Energieanlagen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat eigenen Angaben zufolge die USA \u00fcber die j\u00fcngsten ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastruktur (siehe Ticker-Eintrag von 17:40 Uhr) informiert. Die Ukraine versuche mit solchen Angriffen, die globale Energiekrise zu versch\u00e4rfen, sagt Kirill Dmitrijew, der Sondergesandte des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Ziel der Ukraine bei den j\u00fcngsten Angriffen war es, russische \u00d6lausfuhren \u00fcber die Ostsee zu stoppen und damit den Kreml von einer wichtigen Geldquelle f\u00fcr seinen Krieg abzuschneiden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:10 Selenskyj kommt in Saudi-Arabien an &#8211; Gespr\u00e4che \u00fcber Drohnenabwehr +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges ist der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu Gespr\u00e4chen in Saudi-Arabien eingetroffen. &#8222;Wir sch\u00e4tzen die Unterst\u00fctzung und stehen an der Seite all jener, die bereit sind, gemeinsam mit uns f\u00fcr die Sicherheit einzutreten&#8220;, teilte der Staatschef bei Telegram mit. Ein ver\u00f6ffentlichtes Video zeigte ihn nach seiner Ankunft. Begleitet wurde er demnach unter anderem vom Sekret\u00e4r des nationalen Sicherheitsrats, Rustem Umjerow. Seit dem Ausbruch des Iran-Krieges vor knapp einem Monat bietet Kiew den Staaten des Nahen und Mittleren Ostens seine Hilfe bei der Abwehr iranischer Drohnen an. Unter anderem wurde von Selenskyj mehrfach ein Tausch von ukrainischen Abfangdrohnen gegen in den arabischen Staaten vorr\u00e4tige Flugabwehrraketen f\u00fcr Patriot-Systeme ins Spiel gebracht. Kiew produziert demnach mehr Abfangdrohnen, als es selbst ben\u00f6tigt, und k\u00f6nnte bei entsprechender Finanzierung auch die Produktion f\u00fcr den Export ausweiten. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion. Moskau setzt dabei seit langem massiv Kampfdrohnen iranischer Bauart ein. Selenskyj zufolge sind bereits mehrere Hundert ukrainische Drohnenexperten in den Golfmonarchien und Jordanien im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:40 Ukraine trifft zweitgr\u00f6\u00dfte russische \u00d6lraffinerie +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei Angriffen auf die russische \u00d6lindustrie an der Ostsee hat die Ukraine auch die gro\u00dfe Raffinerie von Kirischi im Umland von St. Petersburg mit Kampfdrohnen attackiert. Gebietsgouverneur Alexander Drosdenko best\u00e4tigte auf Telegram, dass es Sch\u00e4den in einem Industriegebiet von Kirischi gebe. \u00dcber dem Gebiet seien 21 feindliche Flugobjekte ausgeschaltet worden. In Telegramkan\u00e4len wurde unter Berufung auf Anwohner geschrieben, dass es Br\u00e4nde in der Raffinerie gebe. Kirischi ist nach Branchenangaben die zweitgr\u00f6\u00dfte Raffinerie in Russland und kann j\u00e4hrlich 20 Millionen Tonnen \u00d6l verarbeiten. In der Ukraine berichtete die 414. Drohnenbrigade von einem Dreifachschlag gegen die \u00d6lbranche im Nordwesten Russlands. Zun\u00e4chst seien am Montag \u00d6ltanks und Verladeanlagen im Hafen Primorsk am Finnischen Meerbusen in Brand geschossen worden. Am Mittwoch folgte eine Attacke auf den Hafen Ust-Luga, der f\u00fcr den Export von Erd\u00f6l und Fl\u00fcssigerdgas (LNG) wichtig ist. Dritter Schritt sei die Attacke auf Kirischi, schrieb das Milit\u00e4r auf X. Ziel sei, russische \u00d6lausfuhren \u00fcber die Ostsee zu stoppen und damit den Kreml von einer wichtigen Geldquelle f\u00fcr seinen Krieg gegen die Ukraine abzuschneiden. Nach den Angriffen waren jeweils Br\u00e4nde und kilometerlange Rauchs\u00e4ulen zu beobachten. Gesicherte Angaben zu Sch\u00e4den an den Anlagen gibt es aber nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:10 Kallas: Moskau hilft dem Iran, Amerikaner zu t\u00f6ten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat Russland eine Unterst\u00fctzung des Iran bei Angriffen auf US-Ziele vorgeworfen. &#8222;Wir sehen, dass Russland dem Iran mit Geheimdienstinformationen hilft, um Amerikaner ins Visier zu nehmen und zu t\u00f6ten&#8220;, sagte Kallas beim G7-Au\u00dfenministertreffen in Cernay-la-Ville bei Paris. Russland unterst\u00fctze den Iran zudem mit Drohnen, damit dieser Nachbarl\u00e4nder und US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte angreifen k\u00f6nne. &#8222;Diese Kriege h\u00e4ngen sehr eng miteinander zusammen&#8220;, sagte Kallas mit Blick auf die Kriegsschaupl\u00e4tze im Nahen Osten und der Ukraine. Wenn die USA wollten, dass der Iran-Krieg aufh\u00f6re und Teheran keine US-Ziele mehr angreife, &#8222;dann sollten sie auch Druck auf Russland aus\u00fcben, damit es dabei nicht helfen kann&#8220;, betonte Kallas. Aus dem Kreis der G7 hat kein Mitgliedstaat die Angriffe auf den Iran ausdr\u00fccklich unterst\u00fctzt. Es wollte sich auch niemand an einem von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeitweise vorgeschlagenen Milit\u00e4reinsatz beteiligen, um die Blockade des Schiffsverkehrs durch die Stra\u00dfe von Hormus zu beenden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:40 Befehl f\u00fcr Moskau-Internetsperre kam wohl &#8222;von ganz oben&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das mobile Internet funktioniert in Moskau inzwischen wieder. Die Abschaltung verursacht einen Milliardenschaden f\u00fcr Unternehmen, berichtet Russland-Korrespondent Rainer Munz f\u00fcr ntv. Oppositionelle Exilmedien ver\u00f6ffentlichen derweil, dass der Befehl dazu von ganz oben kam und berufen sich dabei auf Geheimdienstkreise.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:10 Kiews Angriffe auf \u00d6lanlagen &#8222;sind eher Nadelstiche&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angriffe auf H\u00e4fen und Raffinerien setzen Russlands \u00d6lexporte unter Druck &#8211; doch die Wirkung bleibt begrenzt. Laut Experten sind es eher Nadelstiche: Trotz Ausf\u00e4llen steigen die Preise, Moskau verdient weiter. Gleichzeitig schw\u00e4chelt die Wirtschaft, erkl\u00e4rt \u00d6konom Vasily Astrov.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:40 Bericht: USA k\u00f6nnten 750 Millionen Dollar aus Ukraine-Finanzierung der Nato-Partner einbehalten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut einem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/national-security\/2026\/03\/26\/us-iran-war-ukraine-missile-defense\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bericht der &#8222;Washington Post&#8220;<\/a> plant das US-Verteidigungsministerium, 750 Millionen Dollar an Mitteln der durch die Nato-Partner bereitgestellten Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine einzubehalten. Die Zeitung berichtet, das Pentagon habe dem US-Kongress eine entsprechende Mitteilung \u00fcberstellt, wonach das Geld stattdessen in die Wiederaufstockung der Best\u00e4nde des US-Milit\u00e4rs flie\u00dfen soll. Urspr\u00fcnglich sollten die 750 Millionen Dollar in zus\u00e4tzliche milit\u00e4rische Hilfe f\u00fcr die Ukraine flie\u00dfen, hie\u00df es. Mit dem sogenannten Purl-Programm k\u00f6nnen Nato-L\u00e4nder Waffen und Munition von den USA kaufen, die dann in die Ukraine geliefert werden &#8211; eigentlich. Im Zuge des Kriegs gegen den Iran schrumpfen die Waffenbest\u00e4nde des US-Milit\u00e4rs aktuell merklich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:10 Russische Gro\u00dfunternehmer d\u00fcrfen von der EU sanktioniert werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner sind mit ihren Klagen gegen das Einfrieren ihrer Verm\u00f6genswerte durch die EU infolge des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine vor dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof (EuGH) gescheitert. Die Richter in Luxemburg wiesen Rechtsmittel von f\u00fcnf Unternehmern, unter anderem Dmitri Pumpjanski und Dmitri Masepin, gegen erstinstanzliche Urteile des Gerichts der EU zur\u00fcck. Mit der Entscheidung stellte der EuGH Grunds\u00e4tze auf, die Sanktionsentscheidungen vereinfachen d\u00fcrften. Die Gro\u00dfunternehmer hatten sich gegen ihre Aufnahme in die EU-Sanktionsliste gewehrt, die die Mitgliedsstaaten 2022 nach Beginn des Krieges von Russland gegen die Ukraine wegen ihrer F\u00fchrungs- oder Eigent\u00fcmerpositionen in strategischen Sektoren der russischen Wirtschaft beschlossen hatten. Die Gesch\u00e4ftsleute hatten argumentiert, ihre Listung sei ungerechtfertigt, da sie keinen nachweisbaren Einfluss auf die russische Regierung h\u00e4tten. Der Gerichtshof urteilte laut Mitteilung, es reiche f\u00fcr Sanktionen aus, dass die Betroffenen eine bedeutende Rolle in Wirtschaftssektoren spielten, die wesentlich zur Finanzierung des russischen Staatshaushalts beitragen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:40 Verteidigungsausgaben von Nato-Partnern der USA steigen so stark wie nie +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland und die anderen Nato-Partner der USA haben ihre Verteidigungsausgaben im vergangenen Jahr um eine Rekordsumme gesteigert. Wie aus einem Bericht von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hervorgeht, stiegen die Ausgaben der europ\u00e4ischen Alliierten und Kanadas um 19,6 Prozent auf 574 Milliarden US-Dollar (498 Mrd. Euro). Das Plus lag damit noch etwas h\u00f6her als 2024, als eine Steigerung von rund 19,4 Prozent registriert wurde. Deutschland steigerte seine Ausgaben nach den Zahlen im Bericht sogar um rund 20 Prozent auf 88,8 Milliarden Euro. Nicht um Inflations- und Wechselkurseffekte bereinigt waren es sogar 106,9 Milliarden Euro. Der Anteil der Verteidigungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt betrug knapp 2,4 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:20 US-Waffen sollen trotz Iran-Krieg weiter in die Ukraine geliefert werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Waffenlieferungen an die Ukraine gehen nach Angaben von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte weiter. Die von den Verb\u00fcndeten finanzierte entscheidende Unterst\u00fctzung flie\u00dfe weiter, sagt Rutte in Br\u00fcssel. Die Zeitung &#8222;Washington Post&#8220; hatte zuvor berichtet, das Pentagon erw\u00e4ge wegen des Kriegs im Iran eine Umleitung von f\u00fcr die Ukraine bestimmten Waffen in den Nahen Osten. Gleichzeitig forderte Rutte die R\u00fcstungsunternehmen der Nato-L\u00e4nder auf, ihre Produktion zu erh\u00f6hen. Angesichts des Iran-Kriegs f\u00fcrchten die Ukraine und einige ihrer Unterst\u00fctzer, dass die Waffenlieferungen an Kiew zur\u00fcckgefahren werden k\u00f6nnten. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj etwa hatte sich f\u00fcr den Fall eines lang andauernden Iran-Kriegs besorgt \u00fcber einen m\u00f6glichen Mangel an Munition f\u00fcr die Luftabwehrsysteme seines Landes ge\u00e4u\u00dfert. Diese werden der Ukraine unter anderem durch den sogenannten Purl-Mechanismus bereitgestellt. Bei diesem Programm k\u00f6nnen L\u00e4nder Waffen und Munition von den USA kaufen, die dann in die Ukraine geliefert werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:00 Betreiber meldet vier getroffene Energieanlagen in Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der s\u00fcdukrainischen Region Odessa sind nach Angaben des Energieversorgers DTEK bei russischen Angriffen vier Energieanlagen getroffen worden. Bei etlichen Anwohnern habe das zu Stromausf\u00e4llen gef\u00fchrt, teilt DTEK \u00fcber Telegram mit. &#8222;Die Sch\u00e4den sind erheblich, die Reparaturen werden Zeit brauchen.&#8220; Mitarbeiter h\u00e4tten die Stromversorgung f\u00fcr 31.500 Familien in der Region wiederhergestellt, 33.400 seien jedoch weiterhin ohne Strom.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:23 Russland: Hoffen auf baldige neue Gespr\u00e4che mit den USA +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland steht nach eigenen Angaben mit den USA in Kontakt wegen einer m\u00f6glichen neuen Gespr\u00e4chsrunde zur Beilegung des\u00a0Ukraine-Konflikts.\u00a0&#8222;Wir bleiben offen, wir stehen in Kontakt mit den Amerikanern und wir rechnen damit, die n\u00e4chste Gespr\u00e4chsrunde abzuhalten, sobald die Umst\u00e4nde es erlauben&#8220;, sagt der Sprecher des Pr\u00e4sidialamtes in Moskau, Dmitri Peskow. Er weist zugleich die These eines <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2026\/03\/25\/opinion\/russia-putin-iran-war.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Meinungsbeitrags in der &#8222;New York Times&#8220;<\/a> zur\u00fcck, wonach Pr\u00e4sident Wladimir Putin wegen des Iran-Krieges das Interesse an Verhandlungen verloren habe. &#8222;Dies ist eine absolut falsche Erfindung, die nicht der Realit\u00e4t entspricht.&#8220; Russland habe weiterhin Interesse an Friedensgespr\u00e4chen. Allerdings m\u00fcssten Schl\u00fcsselfragen \u2013 einschlie\u00dflich territorialer Fragen \u2013 noch gekl\u00e4rt werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:48 Russisches Gericht verbietet mit Oscar pr\u00e4mierte Dokumentation +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Gericht in Russland verbietet den gerade mit dem Oscar f\u00fcr den besten Dokumentarfilm ausgezeichneten Streifen &#8222;Ein Nobody gegen Putin&#8220; des Filmemachers Pawel Talankin. Das Zentrale Bezirksgericht von Tscheljabinsk, in der Heimatregion Talankins, habe die Entscheidung aufgrund einer Verwaltungsklage getroffen, meldet das lokale Portal &#8222;It&#8217;s My City&#8220; aus dem Verhandlungssaal. Demnach sieht das Gericht in dem Film Propaganda f\u00fcr Terrorismus und extremistische Symbolik. Die Klage sei eingereicht worden, weil in dem Film Kinder zu sehen sind, &#8222;deren Eltern der Ver\u00f6ffentlichung nicht zugestimmt hatten&#8220;, hei\u00dft es. Demnach verh\u00e4ngt das Gericht ein Verbot, den auf verschiedenen Internetportalen in Russland abrufbaren Film zu zeigen oder zu verbreiten. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft zielt der Film darauf ab, eine negative Haltung gegen\u00fcber der russischen F\u00fchrung und zum Krieg in der Ukraine zu erzeugen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"HANDOUT-01-01-2025-Russland-Karabasch-Pawel-genannt-Pascha-dokumentiert-patriotische-Schulveranstaltungen-fuer-das-Bildungsministerium-Szene-mit-Pawel-Talankin-und-Schulkindern-aus-der-Doku-und-dem-Oscar-Gewinnerfilm-Ein-Nobody-gegen-Putin-undatierte-Aufnahme-Der-Film-ist-bis-2030-in-der-Arte-Mediathek-abrufbar\"\/>Bei Arte ist die Doku in der Mediathek bis Ende April 2030 abrufbar. (Foto: Pawel Talankin\/ZDF\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:14 Medwedew macht sich rar auf X: Ist Max der Grund? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf dem X-Profil von Dmitri Medwedew hat sich etwas ver\u00e4ndert: Seit dem 6. M\u00e4rz hat der russische Ex-Pr\u00e4sident keinen Beitrag mehr geteilt. Ansonsten tat er dies bisher in der Regel alle paar Tage, oft in Bezug zum Krieg in der Ukraine, und in eher r\u00fcpelhafter Sprache. Am 5. M\u00e4rz sprach er von &#8222;Nato-Idioten&#8220;, am 23. Februar von der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas als &#8222;Kaja, die blonde Ratte&#8220;. Doch seit rund drei Wochen herrscht Stille auf X. Auf Telegram ist Medwedew noch aktiv &#8211; auch hier zuletzt jedoch sporadischer. Der Grund f\u00fcr die X-Pause ist unklar. Russische Beh\u00f6rden forcieren seit L\u00e4ngerem den eigenen Messenger Max &#8211; vor allem als Alternative zu Telegram &#8211; und erschweren die Nutzung auch mehrerer westlicher Social-Media-Apps. Medwedew k\u00f6nnte also als im Kreml-Sinne gutes Beispiel vorangehen und mehr auf Max setzen. Da hat er ein Profil, die russische Nachrichtenagentur TASS zitiert am 19. M\u00e4rz einen Beitrag von ihm, in dem er gegen den ukrainischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wettert und seine Legitimation als Verhandlungspartner mit der von Adolf Hitler vergleicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"RUSSIA-YEKATERINBURG-FEBRUARY-19-2026-Russian-Security-Council-Deputy-Chairman-United-Russia-Party-leader-Dmitry-Medvedev-addresses-the-United-Russia-Party-s-programme-forum-titled-Yest-Rezultat-Result-Positive-at-the-campus-of-the-Ural-Federal-University-Credit-Image-Donat-Sorokin-TASS-via-ZUMA-Press\"\/>Bis vor Kurzem postete Medwedew noch regelm\u00e4\u00dfig auf X. (Foto: picture alliance \/ ZUMAPRESS.com)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:46 Russischer Comedian erlaubt sich riskanten Gag in Moskau +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Comedian Ilya Kuruch lenkt mit einer humorvollen und zugleich riskanten Aktion die Aufmerksamkeit auf sich. Mit seiner Aktion in den Stra\u00dfen Moskaus spielt er auf die immer wiederkehrende Abschaltung des mobilen Internets vor Ort an und beweist damit eine gro\u00dfe Portion Mut.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:16 Finnlands Staatschef warnt vor m\u00f6glichem Aus der Ukraine-Verhandlungen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die von den USA vermittelten Gespr\u00e4che zur Beendigung des\u00a0Ukraine-Krieges\u00a0stehen nach den Worten von Finnlands Staatschef Alexander Stubb m\u00f6glicherweise vor dem Aus. &#8222;Das k\u00f6nnte am Krieg im Iran liegen, der viel Aufmerksamkeit vom Krieg in der\u00a0Ukraine\u00a0ablenkt&#8220;, sagt Stubb der norwegischen Zeitung &#8222;VG&#8220;. &#8222;Es k\u00f6nnte aber auch sein, dass die Verhandlungen ins Stocken geraten sind, weil sie an ihre Grenzen gesto\u00dfen sind und keine weiteren Fortschritte mehr erzielen.&#8220; Stubb pflegt sowohl zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump als auch zum\u00a0ukrainischen\u00a0Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj enge Beziehungen. Die US-Unterh\u00e4ndler haben aus seiner Sicht &#8222;alles getan, was sie konnten&#8220;. Nun h\u00e4nge &#8222;fast alles von einer einzigen Frage ab: Donezk und die (besetzten) Gebiete&#8220;, sagt Stubb weiter. &#8222;Aber das gro\u00dfe Problem dabei ist, dass ich nicht glaube, dass Russland Frieden will.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:45 Ostsee-Angriffe treffen Russlands \u00d6lindustrie ins Mark +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit dem Wochenende attackiert die Ukraine die russischen \u00d6lh\u00e4fen in der Ostsee. Anfang M\u00e4rz traf es bereits Noworossisjk im Schwarzen Meer. Die Folgen f\u00fcr Russlands Energieausfuhren sind gewaltig. Berechnungen der Agentur Reuters zufolge exportiert das Land derzeit 40 Prozent weniger als eigentlich m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:14 Lukaschenko unterzeichnet Kooperationsvertrag in Pj\u00f6ngjang +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beim ersten offiziellen Besuch des belarussischen Staatschefs Alexander Lukaschenko in Nordkorea unterzeichnen beide L\u00e4nder einen &#8222;Freundschafts- und Kooperationsvertrag&#8220;. &#8222;Dank einer umfassenden und stetigen Entwicklung treten wir heute in eine grundlegend neue Phase ein&#8220;, sagt Lukaschenko laut der belarussischen Nachrichtenagentur Belta. Zuvor war Lukaschenko von Machthaber\u00a0Kim\u00a0Jong Un in Pj\u00f6ngjang empfangen worden. Der zweit\u00e4gige Besuch Lukaschenkos soll Belta zufolge dazu dienen, &#8222;die wichtigsten Bereiche von gemeinsamem Interesse und die vielversprechendsten Projekte f\u00fcr die Umsetzung zu ermitteln&#8220;. Sowohl Minsk als auch Pj\u00f6ngjang geh\u00f6ren zu den wichtigsten Unterst\u00fctzern des russischen Angriffskriegs in der Ukraine.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Belarusian-President-Alexander-Lukashenko-held-an-official-meeting-with-Kim-Jong-Un-Chairman-of-the-State-Affairs-Commission-of-the-Democratic-Peoples-Republic-of-Korea-in-Pyongyang-The-ceremony-took-place-at-Kim-Il-Sung-Square-the-countrys-main-square-and-a-key-symbol-of-Pyongyang-capable-of-holding-up-to-100-000-people-The-event-featured-national-anthems-gun-salutes-greetings-of-official-delegations-cavalry-and-an-honor-guard-Lukashenko-also-visited-the-Liberation-monument-with-Kim-Jong-Un-laid-a-wreath-at-its-base-and-observed-a-moment-of-silence-honoring-Soviet-soldiers-who-died-liberating-Korea-from-Japanese-forces-Additionally-a-bouquet-was-laid-at-the-monument-at-the-request-of-the-Russian-President-to-acknowledge-support-in-the-ongoing-conflict-in-Ukraine-Pyongyang-NORTH-KOREA-25-03-2026-RESTRICTED-TO-EDITORIAL-USE-MANDATORY-CREDIT-SIPA-Press-Service-of-the-President-of-the-Republic-of-Belarus-2026-NO-MARKETING-NO-ADVERTISING-CAMPAIGNS-04SIPA-Sipa\"\/>Die Willkommenszeremonie f\u00fcr Lukaschenko fand am Mittwoch auf dem\u00a0Kim-Il-Sung-Platz in der nordkoreanischen Hauptstadt statt. (Foto: picture alliance \/ SIPA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:39 Rum\u00e4nien: Drohnentr\u00fcmmer nahe Grenze zu Ukraine abgest\u00fcrzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Tr\u00fcmmer einer abgeschossenen Drohne sind dem Verteidigungsministerium in Bukarest zufolge auf rum\u00e4nischem Territorium niedergegangen. Die Teile seien am Rande des Dorfes Parches im Grenzbezirk Tulcea gefunden worden, teilt das Ministerium mit. Sch\u00e4den seien nicht bekannt. Die Drohne sei von der\u00a0ukrainischen\u00a0Luftabwehr w\u00e4hrend eines n\u00e4chtlichen russischen Angriffs auf die\u00a0Ukraine\u00a0abgefangen und zerst\u00f6rt worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:03 T\u00fcrkischer \u00d6ltanker nahe Bosporus von Drohne getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Schwarzen Meer ist ein von einer t\u00fcrkischen Reederei betriebener und mit russischem \u00d6l beladener Frachter angegriffen worden. &#8222;Wir gehen davon aus, dass der Angriff nicht von einer Drohne, sondern von einem unbemannten Oberfl\u00e4chenfahrzeug auf Wasserh\u00f6he ausgef\u00fchrt wurde&#8220;, sagt der t\u00fcrkische Verkehrsminister Abdulkadir Uraloglu im Fernsehsender 24 TV. Ihm zufolge transportierte das Schiff &#8222;Roh\u00f6l aus Russland&#8220;. Das Schiff fuhr dem Minister zufolge unter ausl\u00e4ndischer Flagge. Betreiber ist demnach ein t\u00fcrkisches Unternehmen. Kurz nach Mitternacht sei &#8222;eine Explosion im Maschinenraum an unsere Notrufzentrale gemeldet&#8220; worden. Der Angriff richtete sich dem Minister zufolge &#8222;gezielt auf den Maschinenraum&#8220;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ARCHIV-17-11-2022-Tuerkei-Istanbul-Im-Schwarzen-Meer-ankernde-Frachtschiffe-warten-auf-die-Durchfahrt-durch-die-Meerenge-Bosporus\"\/>Im Schwarzen Meer ankernde Frachtschiffe warten auf die Durchfahrt durch die Meerenge Bosporus. (Foto: Khalil Hamra\/AP\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:28 Gouverneur meldet besch\u00e4digte Hafen- und Energieanlagen in Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der\u00a0s\u00fcdukrainischen\u00a0Region Odessa sind bei einem russischen Angriff in der Nacht Hafen-, Energie- und Industrieanlagen besch\u00e4digt worden. Ein Mensch sei verletzt worden, teilt der Gouverneur der Region, Oleh Kiper, auf Telegram mit. Der Angriff habe in einigen Siedlungen zu einer Unterbrechung der Stromversorgung gef\u00fchrt. Die kritische Infrastruktur sei auf Notstrom umgestellt worden. Eine russische Stellungnahme liegtbislang nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:54 Nach Drohnenangriff: Industriegebiet in russischer Region Leningrad besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Drohnenangriff in der nordwestrussischen Region Leningrad ist nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden ein Industriegebiet besch\u00e4digt worden. Insgesamt seien 20 Drohnen \u00fcber der Region an der Ostsee abgeschossen worden, teilt Gouverneur Alexander Drosdenko mit. Verletzte habe es nach ersten Erkenntnissen nicht gegeben. Das betroffene Industriegebiet liegt in der Umgebung von Kirischi, wo sich eine der gr\u00f6\u00dften \u00d6lraffinerien Russlands befindet, die schon mehrfach Ziel\u00a0ukrainischer\u00a0Drohnenangriffe war. Die\u00a0Ukraine\u00a0hatte in der Region zuletzt auch wiederholt die \u00d6lverladeh\u00e4fen Ust-Luga und Primorsk mit Drohnen attackiert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:22 Zwei Tote nach ukrainischem Angriff in Belgorod +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der russisch-ukrainischen Grenzregion Belgorod sind nach russischen Angaben\u00a0zwei Menschen durch ukrainische Drohnenangriffe get\u00f6tet worden. Bei den Toten handele es sich um einen 18-j\u00e4hrigen Motorradfahrer in einem grenznahen Dorf und eine Autofahrerin in der Stadt Graiworon, teilt der Gouverneur der Region, Wiacheslaw Gladkow, mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:47 Ukrainische Soldaten testen Roboteranzug im Kampfeinsatz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Teile der ukrainischen Streitkr\u00e4fte testen im Abwehrkampf gegen Russland sogenannte Exoskelette. Die Gestelle sollen die Soldaten um bis zu 30 Prozent k\u00f6rperlich entlasten. Vor allem Artilleristen k\u00f6nnten davon profitieren, denn sie m\u00fcssten nach ukrainischen Angaben t\u00e4glich viele etwa 50 Kilogramm schwere Granaten stemmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:19 G7-Au\u00dfenminister beraten \u00fcber Ukrainekrieg +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Inmitten einer angespannten geopolitischen Lage treffen sich die Au\u00dfenminister der\u00a0G7-L\u00e4nder wirtschaftsstarken Demokratien ab 11.00 Uhr zu Beratungen. Im franz\u00f6sischen Cernay-la-Ville wollen der deutsche Au\u00dfenminister Johann Wadephul und seine Kollegen zun\u00e4chst \u00fcber m\u00f6gliche Reformen bei Friedenssicherung und humanit\u00e4rer Hilfe reden.\u00a0Auch soll es um das Thema Wiederaufbau gehen, etwa mit Blick auf die besch\u00e4digte Schutzh\u00fclle um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl und den Kampf gegen den Drogenhandel in Syrien.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"French-President-Emmanuel-Macron-next-to-Head-Economic-adviser-Matthieu-Landon-and-Secretary-General-of-the-French-Presidency-Emmanuel-Moulin-chairs-a-video-conference-of-G7-leaders-to-discuss-the-fallout-of-the-war-in-Iran-on-the-world-economy-amid-the-US-Israeli-war-on-Iran-at-the-Elysee-Palace-in-Paris-on-March-11-2026-04SIPA-1\"\/>Frankreich hat derzeit den Vorsitz der G-7-Staaten, zu denen auch die USA, Deutschland, Gro\u00dfbritannien, Kanada, Italien und Japan z\u00e4hlen. (Foto: picture alliance \/ SIPA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:36 Britische Armee darf jetzt Schattenflotte-Tanker beschlagnahmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfbritannien erh\u00f6ht den Druck auf Russland. Die Armee des Landes hat nun die Erlaubnis, sanktionierte Schiffe der russischen Schattenflotte beim Durchqueren britischer Hoheitsgew\u00e4sser zu entern und zu beschlagnahmen. Gro\u00dfbritanniens Premierminister Keir Starmer habe zugestimmt, &#8222;dass die britischen Streitkr\u00e4fte und Strafverfolgungsbeh\u00f6rden Schiffe stoppen k\u00f6nnen, die vom Vereinigten K\u00f6nigreich sanktioniert wurden und britische Gew\u00e4sser durchqueren&#8220;, teilt die britische Regierung mit. London werde &#8222;die Schattenflotte weiter in die Zange nehmen, indem es britische Gew\u00e4sser, einschlie\u00dflich des \u00c4rmelkanals, f\u00fcr sanktionierte Schiffe sperrt&#8220;.\u00a0Die Schiffe m\u00fcssten k\u00fcnftig teure Umwege nehmen oder zu riskieren, von britischen Kr\u00e4ften festgesetzt zu werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:30 Neue Angriffe auf Ostseehafen Ust-Luga +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Beh\u00f6rden berichten von Drohnenangriffen in der Oblast Leningrad. Sie h\u00e4tten unter anderem eine gro\u00dfe \u00d6lraffinierie getroffen. Au\u00dferdem gebe erneut ein Feuer am Hafen von Ust-Luga, an dem unter anderem  \u00d6l und Gas exportiert werden. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Braende-in-Russlands-wichtigstem-Ostseehafen-Ust-Luga-id30508870.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Schon in der letzten Nacht hatten ukrainische Drohnenattacken mehrere Br\u00e4nde an dem wichtigen Energieumschlagplatz ausgel\u00f6st. <\/a>Wegen der neuen Angriffe ist der Flugbetrieb am Flughafen von St. Petersburg vor\u00fcbergehend eingestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:00 Zwei Tote bei russischen Drohnenangriffen in Charkiw und Umgebung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf Charkiw und die umliegende Region sind zwei Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt sei eine Frau ihren Verletzungen im Krankenhaus erlegen, teilen die Staatsanw\u00e4lte der Region auf Telegram mit. Eine russische Drohne habe au\u00dferdem einen Mann in seinem Auto in einem Bezirk n\u00e4her an der Grenze get\u00f6tet. Insgesamt wurden neun Menschen bei Angriffen auf zwei Stadtbezirke verletzt. Die rund 30 Kilometer von der Grenze entfernte Stadt ist h\u00e4ufiges Ziel russischer Angriffe. Im\u00a0s\u00fcdwestukrainischen\u00a0Donauhafen Ismail sind zudem bei einem Angriff Hafen- und Energieanlagen besch\u00e4digt worden, melden \u00f6rtliche Beh\u00f6rden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:51 Bundeswehrverband: Russland k\u00f6nnte schon jetzt Gelegenheit f\u00fcr Nato-Angriffe nutzen +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bedrohung Deutschlands durch Russland steigt nach Einsch\u00e4tzung des Bundeswehrverbands t\u00e4glich &#8211; und zwingt zu viel mehr Tempo bei der Aufr\u00fcstung. Die R\u00fcstungsindustrie hierzulande m\u00fcsse ihre Kapazit\u00e4ten erweitern und im Schichtbetrieb arbeiten, fordert Verbandschef Andr\u00e9 W\u00fcstner im &#8222;Handelsblatt&#8220;. Dass Russland erst 2029 zu einer Konfrontation mit der Nato bereit sei, sei nichts als Wunschdenken, meint W\u00fcstner. &#8222;Die Gefahr besteht bereits jetzt \u2013 und sie wird t\u00e4glich gr\u00f6\u00dfer.&#8220; \u00a0Durch das Verhalten von US-Pr\u00e4sident Trump, auf den kein Verlass sei, und durch Europas milit\u00e4rische Schw\u00e4che sei eine &#8222;Abschreckungsl\u00fccke&#8220; entstanden, die schnellstens geschlossen werden m\u00fcsse. F\u00fcr Russlands Pr\u00e4sidenten \u00f6ffne sich, auch durch den Iran-Krieg, zunehmend ein g\u00fcnstiges Zeitfenster. Er k\u00f6nne seine Angriffe auf die Ukraine verst\u00e4rken und m\u00f6glicherweise sogar Grenzverletzungen an der Nato-Ostflanke riskieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:35 Selensky: Russen wollen Wasserversorgung ins Visier nehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Selensky warnt vor Angriffen Russlands auf die Wasserversorgung. &#8222;Wir wissen, dass die Russen in den kommenden Monaten eine Operation gegen die Wasserversorgungssysteme vorbereiten&#8220;, sagt er in seiner abendlichen Videobotschaft, ohne ins Detail zu gehen. Jede Kommune m\u00fcsse den Schutz der entsprechenden Anlagen sehr ernst nehmen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:07 Simbabwe: 15 Staatsangeh\u00f6rige bei K\u00e4mpfen f\u00fcr Russland get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Ukraine-Krieg sind nach Angaben der Regierung von Simbabwe 15 Staatsangeh\u00f6rige des Landes ums Leben gekommen, die f\u00fcr Russland gek\u00e4mpft haben. Die M\u00e4nner seien unter falschen Versprechungen angeworben worden, sagt Informationsminister Zhemu Soda. Er spricht von Menschenhandel, der unter anderem \u00fcber soziale Medien laufe. Weitere 16 Simbabwer seien aus dem Kriegsgebiet zur\u00fcckgekehrt und w\u00fcrden medizinisch versorgt. Die russische Botschaft in der Hauptstadt Harare lehnt eine Stellungnahme ab.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:39 Selenskyj setzt auf Waffenpartnerschaft mit Golfstaaten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine verhandelt nach Angaben ihres Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj mit den Staaten der Golfregion \u00fcber eine Waffenpartnerschaft. Diese h\u00e4tten wegen des Iran-Kriegs gr\u00f6\u00dftes Interesse an der ukrainischen Expertise bei der Drohnenbek\u00e4mpfung, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Die Ukraine schl\u00e4gt eine f\u00fcr beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft vor: Wir k\u00f6nnen diejenigen st\u00e4rken, die uns st\u00e4rken k\u00f6nnen&#8220;, sagte er. Als Gegenleistung sei Kiew an Flugabwehrwaffen und Geld f\u00fcr den eigenen Abwehrkrieg gegen Russland interessiert, machte er deutlich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:11 Ukraine plant Reform bei Mobilisierungen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Verteidigungsministerium bereitet \u00c4nderungen beim Mobilisierungsprozess vor. Auch bei den Regelungen f\u00fcr unentschuldigtes Fernbleiben vom Dienst sowie an gesonderten Regelungen f\u00fcr Sturmtruppen und Infanteristen hinsichtlich Dienstdauer und Sold soll es Ver\u00e4nderungen geben, hei\u00dft es in einer Mitteilung der Beh\u00f6rde. Welche Anpassungen es genau geben soll, ist jedoch offen. Bei einem Treffen mit dem Minister Michael Fedorow besprachen Soldaten aus verschiedenen Infanterieeinheiten die Probleme an der Front. Dazu z\u00e4hlen: die Dauer des Aufenthalts in den Stellungen, die Schwierigkeiten beim Ein- und Ausr\u00fccken, die komplizierte Logistik unter st\u00e4ndigen Drohnenangriffen, Personalmangel, die Qualit\u00e4t der milit\u00e4rischen Ausbildung, die Bereitstellung von Drohnen und der notwendigen Ausr\u00fcstung, die Moral sowie die Kommunikation an der Front.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:38 Ukraine attackiert russischen Eisbrecher +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte haben einen russischen Milit\u00e4r-Eisbrecher im Ostseehafen Wyborg besch\u00e4digt. Das teilt der ukrainische Generalstab mit. Der Angriff ist der erste bekannte erfolgreiche Angriff auf ein russisches Milit\u00e4rschiff in der Ostsee, fast 1000 Kilometer vom ukrainischen Staatsgebiet entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:08 Selenskyj: Russland versucht, USA im Iran-Krieg zu erpressen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland versucht nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, die USA zu erpressen. Die Regierung in Moskau biete an, den Austausch von milit\u00e4rischen Geheimdienstinformationen mit dem Iran zu stoppen, sagt Selenskyj. Im Gegenzug solle Washington der Ukraine keine Geheimdienstdaten mehr zur Verf\u00fcgung stellen. Dies gehe aus Berichten der ukrainischen Geheimdienste hervor, erkl\u00e4rt er weiter. Zudem enthalten Selenskyj zufolge einige iranische Drohnen, die bei Angriffen auf US-Ziele im Nahen Osten eingesetzt werden, russische Bauteile. Russland weist eine Unterst\u00fctzung des Irans im Krieg gegen die USA und Israel zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:39 Bundeswehr will bei KI auf Daten aus Krieg in der Ukraine setzen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das deutsche Heer will bei der K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) zur Beschleunigung milit\u00e4rischer Entscheidungen auf ein Nato-System setzen und dabei auch auf Daten aus dem Ukraine-Krieg zur\u00fcckgreifen. Die US-Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten ein solches KI-System bereits eingef\u00fchrt und seien voraus, sagte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Christian Freuding, in einem Gespr\u00e4ch mit der Nachrichtenagentur Reuters. Er schloss ein europ\u00e4isches System zwar nicht aus, f\u00e4nde es aber &#8222;wichtig, dass wir schnell etwas Funktionierendes haben&#8220;. Die KI solle Schlachtfeld-Daten schneller analysieren als Menschen und so die Entscheidungszyklen des Gegners durchbrechen. Als Vorbild nannte Freuding die ukrainischen Streitkr\u00e4fte, die KI nutzten, um auf Basis gesammelter Daten feindliches Verhalten zu analysieren und Gegenaktionen vorzuschlagen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-07-Simbabwe-15-Staatsangehoerige-bei-Kaempfen-fuer-Russland-getoetet-id30512523.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 22:00 Russische Abgeordnete treffen erstmals seit Jahren wieder US-Kongressmitglieder +++TeilenFolgen auf: Erstmals seit Jahren haben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-899241","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116297812717222959","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/899241","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=899241"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/899241\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=899241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=899241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=899241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}