{"id":899535,"date":"2026-03-27T01:04:15","date_gmt":"2026-03-27T01:04:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/899535\/"},"modified":"2026-03-27T01:04:15","modified_gmt":"2026-03-27T01:04:15","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0121-grossbritannien-stockt-hilfe-fuer-ukrainische-luftverteidigung-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/899535\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 01:21 Gro\u00dfbritannien stockt Hilfe f\u00fcr ukrainische Luftverteidigung auf +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 01:21 Gro\u00dfbritannien stockt Hilfe f\u00fcr ukrainische Luftverteidigung auf +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Gro\u00dfbritannien\u00a0sagt der\u00a0Ukraine\u00a0weitere 100 Millionen Pfund (133,19 Millionen Dollar) zur St\u00e4rkung der\u00a0Luftverteidigung\u00a0zu. Damit steige die Gesamtunterst\u00fctzung in den vergangenen zwei Monaten\u00a0auf\u00a0600 Millionen Pfund, teilt die Regierung in London mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:07 Trump entt\u00e4uscht von Deutschland: &#8222;Ukraine ist nicht unser Krieg&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Trump ist unzufrieden \u00fcber ausbleibende Hilfe Deutschlands bei der Sicherung der Stra\u00dfe von Hormus &#8211; und stellt einen Zusammenhang mit den US-Hilfen in der Ukraine her.  Er habe es als &#8222;unangemessen&#8220; empfunden, dass von deutscher Seite ge\u00e4u\u00dfert worden sei: &#8222;Das ist nicht unser Krieg&#8220;, sagt er w\u00e4hrend einer Kabinettssitzung im Wei\u00dfen Haus. Trump nennt keine Namen, schreibt die \u00c4u\u00dferung aber der Spitze zu (&#8222;the head of Germany&#8220;). So oder so \u00e4hnlich hatten sich j\u00fcngst mehrere f\u00fchrende deutsche Politiker ge\u00e4u\u00dfert, unter anderem Bundeskanzler Merz und zuletzt Verteidigungsminister Pistorius. Trump f\u00e4hrt fort und wiederholt mehrfach: &#8222;Die Ukraine ist nicht unser Krieg&#8220;. Die USA w\u00fcrden aber helfen, damit &#8222;all diese jungen Leute&#8220; nicht get\u00f6tet w\u00fcrden. Die USA hatten sich 1994 im Budapester Memorandum zu Sicherheitsgarantien gegen\u00fcber der Ukraine verpflichtet, die daf\u00fcr ihre Atomwaffen abgab.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:30 Russische\u00a0Wirtschaft klagt bei Putin \u00fcber Internet-Sperren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0russische\u00a0Industriellenverband beschwert sich bei Pr\u00e4sident Putin \u00fcber die zunehmenden staatlichen Internetsperren. &#8222;Die Einschr\u00e4nkungen des mobilen Internets macht der Wirtschaft wie den B\u00fcrgern das Leben schwer&#8220;, sagte Verbandschef Alexander Schochin bei der Jahrestagung der Organisation in Moskau im Beisein des Kremlchefs. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Man sei sich bewusst, dass dies mit Fragen der Sicherheit zusammenh\u00e4nge. &#8222;Doch wegen der hohen Verbreitung mobiler Technologien in unserem Alltag hoffen wir, dass eine systematische und ausgewogene L\u00f6sung gefunden wird, auch wenn wir wissen, dass dies keine leichte Aufgabe ist&#8220;, sagte Schochin. Putin ging nach Medienberichten in seiner Rede nicht auf die Kritik ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:00 Russische Abgeordnete treffen erstmals seit Jahren wieder US-Kongressmitglieder +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erstmals seit Jahren haben US-Kongressmitglieder Abgeordnete aus Russland empfangen. Ein Sprecher des US-Au\u00dfenministeriums und eine republikanische Abgeordnete best\u00e4tigten heute Angaben aus Moskau zu der Reise. Die US-Abgeordnete Anna Paulina Luna, die Pr\u00e4sident Donald Trump nahesteht, ver\u00f6ffentlichte ein Foto des Treffens. Nach ihren Angaben war es die erste solche Begegnung seit fast 25 Jahren. Das Treffen fand im Friedensinstitut in Washington statt, das die US-Regierung k\u00fcrzlich nach Trump benannt hatte. &#8222;Als Vertreter der zwei gr\u00f6\u00dften Atomsuperm\u00e4chte der Welt schulden wir unseren B\u00fcrgern einen offenen Dialog, Ideen und offene Kommunikationskan\u00e4le&#8220;, erkl\u00e4rte Luna, eine Republikanerin aus dem Bundesstaat Florida. Beide Seiten wollten den Friedens-Dialog fortsetzen. Russlands Wirtschaftsbeauftragter Kirill Dmitrijew nannte das Treffen &#8222;historisch&#8220;. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, &#8222;dass diese ersten vorsichtigen Schritte einen Beitrag zur weiteren Wiederbelebung unserer bilateralen Beziehungen leisten werden&#8220;. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin habe die &#8222;wichtigsten Vorgaben&#8220; der Reise festgelegt und werde nach den Treffen in den USA &#8222;ausf\u00fchrlich informiert&#8220;, f\u00fcgte Peskow hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:30 Selenskyj\u00a0warnt\u00a0vor\u00a0Unterfinanzierung\u00a0der\u00a0Armee +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wegen der Blockade des EU-Kredits in Milliardenh\u00f6he warnt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor einem drohenden Geldmangel f\u00fcr die Armee. &#8222;Die Produktion von Drohnen &#8211; weitreichenden Drohnen, Abfangdrohnen sowie Luftabwehrsystemen &#8211; wird unterfinanziert sein, da wir aus diesen Mitteln sowohl den Kauf europ\u00e4ischer Luftabwehrsysteme als auch amerikanischer PAC-3-Raketen finanzieren&#8220;, sagte Selenskyj in einem Interview der franz\u00f6sischen Zeitung &#8222;Le Monde&#8220;. Das sei ein Risiko f\u00fcr die europ\u00e4ische Sicherheit. Er hoffe darauf, dass die Europ\u00e4er eine L\u00f6sung finden. Selenskyj kritisierte zudem die Aussetzung eines Teils der US-Sanktionen gegen russische Erd\u00f6llieferungen wegen des Iran-Krieges. Aus den Einnahmen k\u00f6nne Russland seinen Angriffskrieg weiter finanzieren. &#8222;Geld bedeutet Drohnen. Geld bedeutet Menschen&#8220;, erkl\u00e4rte der Staatschef. Wenn Moskau dagegen kein Geld f\u00fcr die Anwerbung von Soldaten h\u00e4tte, werde die russische Armee schw\u00e4cher. Daher m\u00fcsse der Druck auf Russland aufrechterhalten werden, mahnte er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:00 Russische Beh\u00f6rden: Hartes Eingreifen im Falle von Protesten gegen Internetblockaden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts wachsender Unzufriedenheit in der Bev\u00f6lkerung \u00fcber die h\u00e4ufigen Abschaltungen des Internets in Russland haben die Beh\u00f6rden mit Festnahmen bei m\u00f6glichen Protesten dagegen gedroht. Das russische Innenministerium warnte vor der Teilnahme an &#8222;nicht genehmigten \u00f6ffentlichen Veranstaltungen&#8220; und verwies auf eine Zunahme von Aufrufen zu Kundgebungen. Alle Versuche, solche Veranstaltungen abzuhalten, w\u00fcrden &#8222;unverz\u00fcglich unterbunden&#8220;, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung. Ihre Organisatoren und Teilnehmer w\u00fcrden &#8222;festgenommen&#8220;. Russische Regionen schalten seit Monaten mobile Internetdienste ab. Damit sollen den Angaben zufolge ukrainische Angriffe mit Drohnen vereitelt werden, die sich mit lokalen Netzanbietern verbinden. Die Beh\u00f6rden in Moskau hatten am Mittwoch offiziell die dreiw\u00f6chigen Beschr\u00e4nkungen des mobilen Internetzugangs in der russischen Hauptstadt aufgehoben. Die Verbindung war am Tag darauf jedoch in vielen Teilen der Stadt immer noch unzureichend. Der Kreml hatte die Ma\u00dfnahme als &#8222;notwendig&#8220; f\u00fcr die Sicherheit bezeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:30 Trump-Regierung: Ukraine-Krieg ist &#8222;nicht unser Krieg&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Reaktion auf die Weigerung der europ\u00e4ischen Nato-Staaten, sich aktiv am US-israelischen Krieg gegen den Iran zu beteiligen, hat US-Au\u00dfenminister Marco Rubio die Europ\u00e4er mit einem Vergleich zum Ukraine-Krieg kritisiert. &#8222;Die USA werden st\u00e4ndig gebeten, in Kriegen zu helfen, und das haben wir auch getan&#8220;, sagte Rubio. &#8222;Aber als wir Hilfe brauchten, haben wir von den Nato-Staaten keine positiven R\u00fcckmeldungen bekommen.&#8220; Einige Staats- und Regierungschefs h\u00e4tten gesagt, der Iran-Krieg sei nicht Europas Krieg. &#8222;Nun, die Ukraine ist nicht unser Krieg, und doch haben wir mehr zu diesem Kampf beigetragen als alle anderen.&#8220; Zuvor hatte sich bereits US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4hnlich ge\u00e4u\u00dfert und dabei Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier f\u00fcr dessen \u00c4u\u00dferungen zum Iran-Krieg kritisiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:45 Kallas: Russen &#8222;fordern etwas, das ihnen nie geh\u00f6rt hat&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Europ\u00e4ische Union bef\u00fcrchtet, dass die Ukraine von den Vereinigten Staaten dazu gedr\u00e4ngt wird, in Verhandlungen mit Russland Gebiete abzutreten. &#8222;Nat\u00fcrlich machen wir uns dar\u00fcber Sorgen&#8220;, sagte die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas vor Journalisten. &#8222;Wir beobachten schon seit einem Jahr, dass Russland versucht, jene Gebiete, die es in zw\u00f6lf Jahren nicht erobern konnte, am Verhandlungstisch zu bekommen.&#8220; Es sei &#8222;typisch f\u00fcr die russische Verhandlungstaktik, dass sie etwas fordern, das ihnen nie geh\u00f6rt hat&#8220;. Ende vergangener Woche hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selensky gesagt, in den Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg forderten die USA im Einklang mit Russland von seinem Land die Aufgabe der gesamten Donbass-Region. &#8222;Sowohl die Amerikaner als auch die Russen sagen: Wenn Ihr wollt, dass der Krieg morgen endet, dann geht aus dem Donbass raus&#8220;, so Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-30-Russische-Wirtschaft-klagt-bei-Putin-ueber-Internet-Sperren-id30517506.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 01:21 Gro\u00dfbritannien stockt Hilfe f\u00fcr ukrainische Luftverteidigung auf +++TeilenFolgen auf: Gro\u00dfbritannien\u00a0sagt der\u00a0Ukraine\u00a0weitere 100 Millionen Pfund&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-899535","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116298453345953292","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/899535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=899535"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/899535\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=899535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=899535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=899535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}