{"id":899835,"date":"2026-03-27T03:50:19","date_gmt":"2026-03-27T03:50:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/899835\/"},"modified":"2026-03-27T03:50:19","modified_gmt":"2026-03-27T03:50:19","slug":"kraftstoffpreise-eu-nachbarn-holen-deutschland-beim-spritpreisanstieg-ein-auto-mobil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/899835\/","title":{"rendered":"Kraftstoffpreise &#8211; EU-Nachbarn holen Deutschland beim Spritpreisanstieg ein &#8211; Auto &#038; Mobil"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Br\u00fcssel (dpa) &#8211; <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Deutschland\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> liegt beim Anstieg der Spritpreise seit Beginn des Iran-Krieges nicht mehr vor seinen direkten EU-Nachbarn. Hatten die deutschen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Verbraucher\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verbraucher<\/a> in den ersten Wochen noch deutlich h\u00f6here Preissteigerungen als beispielsweise in Belgien, Tschechien oder Polen hinnehmen m\u00fcssen, liegen diese inzwischen eher im Mittelfeld, wie aus Daten der EU-Kommission hervorgeht. Das gilt wohlgemerkt f\u00fcr die H\u00f6he des Preisanstiegs, nicht f\u00fcr die Preise selbst. Hier z\u00e4hlte Deutschland schon vor Kriegsausbruch eher zu den teureren L\u00e4ndern und tut dies nach wie vor.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die EU-Kommission meldet einmal w\u00f6chentlich Spritpreisdaten f\u00fcr alle Mitgliedsl\u00e4nder. Die aktuellsten Werte stammen vom vergangenen Montag, 23. M\u00e4rz. Vergleicht man diese mit den Zahlen vom 23. Februar, dem letzten Wert vor Kriegsausbruch, ergeben sich f\u00fcr die EU-Nachbarn &#8211; Frankreich ausgenommen &#8211; bei Diesel Anstiege zwischen knapp 54 und gut 60 Cent pro Liter. Deutschland liegt hier mit 56,4 Cent mitten innerhalb der Spanne.\u00a0<\/p>\n<p>Auch bei Superbenzin im Mittelfeld<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bei Superbenzin liegen die Steigerungen zwischen 27 und gut 33 Cent pro Liter. Deutschland liegt hier mit knapp 31 Cent ebenfalls im Mittelfeld. Frankreich wurde bei beiden Kraftstoffen nicht ber\u00fccksichtigt, da es dort inzwischen zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zur Senkung der Spritpreise gibt, was den Vergleich verzerren w\u00fcrde.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Warum die Spritpreise in Deutschland zun\u00e4chst schneller stiegen als in den Nachbarl\u00e4ndern, ist derzeit noch unklar.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr die deutsche Politik besonders interessant k\u00f6nnte der Vergleich mit \u00d6sterreich sein. Die Regelung, Spritpreise nur einmal pro Tag erh\u00f6hen zu d\u00fcrfen, hat sich Deutschland als Vorbild genommen. Dort ist der Preisanstieg bei Superbenzin inzwischen sogar etwas gr\u00f6\u00dfer als hierzulande, bei Diesel ann\u00e4hernd gleich. Das passt zu Aussagen von Experten, die bezweifeln, dass die einmalige Erh\u00f6hung pro Tag sich d\u00e4mpfend auf die Entwicklung der Spritpreise auswirkt.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Der Bundestag hat am Donnerstag das von der Regierung vorgeschlagene Ma\u00dfnahmenpaket als Reaktion auf die starken Spritpreisanstiege angenommen, am Freitag soll es durch den Bundesrat.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:260327-930-872927\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Br\u00fcssel (dpa) &#8211; Deutschland liegt beim Anstieg der Spritpreise seit Beginn des Iran-Krieges nicht mehr vor seinen direkten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":899836,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,513,65048,582,29,548,197712,663,158,3934,3935,13,14,15,828,12,149,625,601,55],"class_list":{"0":"post-899835","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-auto","11":"tag-auto-mobil","12":"tag-automobilindustrie","13":"tag-deutschland","14":"tag-eu","15":"tag-eu-commission","16":"tag-europa","17":"tag-europaeische-union","18":"tag-europe","19":"tag-european-union","20":"tag-headlines","21":"tag-nachrichten","22":"tag-news","23":"tag-preis","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-sueddeutsche-zeitung","26":"tag-verbraucher","27":"tag-verkehr","28":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116299106068491080","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/899835","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=899835"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/899835\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/899836"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=899835"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=899835"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=899835"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}