{"id":906659,"date":"2026-03-29T21:55:24","date_gmt":"2026-03-29T21:55:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/906659\/"},"modified":"2026-03-29T21:55:24","modified_gmt":"2026-03-29T21:55:24","slug":"collien-fernandes-fordert-bei-caren-miosga-haertere-strafen-unterhaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/906659\/","title":{"rendered":"Collien Fernandes fordert bei Caren Miosga h\u00e4rtere Strafen | Unterhaltung"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Berlin \u2013<b> Es war ihr erster gro\u00dfer TV-Studio-Auftritt seit Bekanntwerden ihrer Vorw\u00fcrfe gegen Ex-Mann Christian Ulmen (50) im \u201eSpiegel\u201c. Collien Fernandes (44) sprach im TV-Talk \u00fcber ein Thema, das sie selbst betrifft. Sonntagabend war die Moderatorin bei Caren Miosga (56). Sie trug einen grauen Anzug, dazu Turnschuhe. Thema der Sendung: \u201eDigitale Gewalt \u2013 wie k\u00f6nnen Frauen besser gesch\u00fctzt werden?\u201c Knapp 15 Minuten lang sprachen die beiden TV-Frauen zu zweit miteinander. Fernandes forderte h\u00e4rtere Strafen f\u00fcr T\u00e4ter und ein konsequenteres Durchgreifen von Justiz und Politik.<\/b><\/p>\n<p>Caren Miosga (56) begr\u00fc\u00dft ihren Gast zun\u00e4chst alleine im Studio. Die Sendung wurde nach BILD-Infos am fr\u00fchen Abend aufgezeichnet. Auch aus R\u00fccksicht auf die Schauspielerin und die Belastung durch die angesto\u00dfene Debatte, die seit dem \u201eSpiegel\u201c-Artikel immer gr\u00f6\u00dfere Dimensionen erreicht hatte. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"661\" alt=\"Ein Auftritt mit Signalwirkung f\u00fcr Fernandes. Sie spricht mit der Gastgeberin \u00fcber digitale Gewalt gegen Frauen und juristische L\u00fccken in Deutschland\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/994d8fbfe178c71b4d247d9ff12d85ce,ebc2ea53.jpeg\"   class=\"dynamic\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Ein Auftritt mit Signalwirkung f\u00fcr Fernandes. Sie spricht mit der Gastgeberin \u00fcber digitale Gewalt gegen Frauen und juristische L\u00fccken in Deutschland<\/p>\n<p>Foto: Claudius Pflug\/NDR<\/p>\n<p>Ihr Fall hat eine Debatte entfacht<\/p>\n<p>Seit Jahren setzt sich <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/unterhaltung\/stars-und-leute\/collien-fernandes-und-christian-ulmen-nach-neuen-vorwuerfen-sie-meldet-sich-bei-bild-69c6e07c48647f66a742caa8\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fernandes<\/a> gegen digitale sexualisierte Gewalt ein. Ihr eigener Fall hat die politische Debatte zuletzt neu entfacht. Sie wirft ihrem Ex-Mann Christian Ulmen digitale und k\u00f6rperliche Gewalt vor. In Deutschland sind dazu vergangene Woche Ermittlungen (in Itzehoe) wieder aufgenommen worden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"1178\" alt=\"Christian Ulmen (50) soll im Namen seiner Ex-Frau Collien Fernandes \u00fcber l\u00e4ngere Zeit mit gef\u00e4lschten Internet-Accounts mit M\u00e4nnern geflirtet und sogar Telefonsex gehabt haben. Sein Anwalt spricht von \u201eunwahren Tatsachen\u201c. Es gelte die Unschuldsvermutung\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/dcc5290fe4296c1252deb45321deee53,11697ef7.jpeg\"   class=\"portrait\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Christian Ulmen (50) soll im Namen seiner Ex-Frau Collien Fernandes \u00fcber l\u00e4ngere Zeit mit gef\u00e4lschten Internet-Accounts mit M\u00e4nnern geflirtet und sogar Telefonsex gehabt haben. Sein Anwalt spricht von \u201eunwahren Tatsachen\u201c. Es gelte die Unschuldsvermutung<\/p>\n<p>Foto: ABBfoto\/picture alliance\/dpa<\/p>\n<p>Kurz vor Ausstrahlung der Sendung postet Collien auf Instagram: \u201eWie ihr euch denken k\u00f6nnt, geht es mir gerade nicht immer gut. Es ist ein emotionales Auf und Ab, trotzdem freue ich mich nat\u00fcrlich dar\u00fcber, dass die politische Debatte Fahrt aufgenommen hat, Frauen (und es betrifft tats\u00e4chlich in erster Linie Frauen) k\u00fcnftig besser vor digitalem Missbrauch gesch\u00fctzt sein sollen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Fernandes schilderte, wie der mutma\u00dfliche T\u00e4ter Fake-Profile und E-Mail-Adressen in ihrem Namen angelegt sowie flirtende Nachrichten und pornografische Fotos verschickt haben soll\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/efb90bfaac6322119c3c24507c3f8aaf,df116b2e.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Fernandes schilderte, wie der mutma\u00dfliche T\u00e4ter Fake-Profile und E-Mail-Adressen in ihrem Namen angelegt sowie flirtende Nachrichten und pornografische Fotos verschickt haben soll<\/p>\n<p>Foto: ARD<\/p>\n<p>Der Auftritt im Detail<\/p>\n<p>Miosga fragt, ob sie mit\u00a0so vielen Reaktionen gerechnet habe: sowohl im Positiven als auch im Negativen? Fernandes: \u201eIm Negativen tats\u00e4chlich ja. Nach der Ver\u00f6ffentlichung bin ich auch erst einmal nicht ins Internet gegangen, weil ich mit sehr viel Hass gerechnet habe. Tats\u00e4chlich war ich aber sehr \u00fcberrascht von dieser positiven Resonanz. Dass es so eine wahnsinnige Bewegung ausl\u00f6st, dass so viele Menschen auf die Stra\u00dfe gehen \u2013 damit habe ich im Leben nicht gerechnet.\u201c<\/p>\n<p>Darum die Anzeige in Spanien<\/p>\n<p>Sie erkl\u00e4rt, warum sie auf Mallorca Anzeige erstattet hat: \u201eEs wird ja in dem Kontext immer viel \u00fcber das spanische Modell gesprochen. Also in vielen L\u00e4ndern hei\u00dft es, wir m\u00fcssen nach Spanien schauen, die sind total vorbildlich, was das Thema Gewalt gegen Frauen angeht. Von der digitalen Gewalt sind in erster Linie Frauen betroffen, die T\u00e4ter sind eben tats\u00e4chlich meistens m\u00e4nnlich (\u2026)  Es kann ja nichts passieren, wenn die Frauen nicht den Mund aufmachen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Collien Fernandes spricht eindrucksvoll \u00fcber ihren Kampf\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/62d1de24ae596212e3e5eea286f5f290,1c38a4a1.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Collien Fernandes spricht eindrucksvoll \u00fcber ihren Kampf<\/p>\n<p>Foto: Claudius Pflug\/NDR<\/p>\n<p>Wie wurde Fernandes auf die Taten aufmerksam? M\u00e4nner, die mit den gef\u00e4lschten Accounts von Fernandes Online-Aff\u00e4ren hatten, meldeten sich bei ihrem Management. Sie erkl\u00e4rt, wie das lief. Erst Kontakt \u00fcber Fake-Profile: \u201eDann ging das oft \u00fcber in die E-Mail-Kommunikation. Daf\u00fcr wurden eben E-Mail-Adressen mit meinem Namen angelegt. Und dann wurde es immer flirtiver. Irgendwann kamen Sex-Videos, irgendwann kamen Nacktbilder und teilweise gab es auch Telefonsex.\u201c<\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>Schlimme Vorw\u00fcrfe, die sie gegen den eigenen Ex-Mann richtet. Dessen Name spricht sie allerdings vor einem Millionenpublikum nicht aus: \u201eEs wurde eine erotische Geschichte verschickt, in der ich vergewaltigt werde, in der beschrieben wird, dass ich ganz klar sage, dass ich das nicht m\u00f6chte, dass ich Schmerzen habe, dass ich Angst habe. Die Geschichte endet damit, dass ich spermaverschmiert auf dem Boden liege. Ich weine. Es wird immer wieder beschrieben in dieser Geschichte, dass ich weine. Und ja, dar\u00fcber haben uns M\u00e4nner informiert, und es gab eben ein Treffen mit jemandem, mit dem ich beruflich zu tun habe, der mich auf unsere Konversationen angesprochen hat.\u201c<\/p>\n<p>Fernandes traf junge M\u00e4dchen, die Opfer wurden<\/p>\n<p>Wie Collien die Probleme mit digitaler Gewalt und gef\u00e4lschten Bildern oder Videos bei anderen wahrnimmt. Sie sagt: \u201eIch habe eine Gruppe von Sch\u00fclerinnen getroffen, die das zur Anzeige gebracht haben. Die J\u00fcngste war 14 Jahre alt, als das passiert ist.\u201c<\/p>\n<p>Sie verweist erneut auf die Strafverfolgung in Spanien: \u201eUnd auch das ist Teil des spanischen Modells, dass man Schulungen anbietet f\u00fcr die Menschen, die diese Anzeigen entgegennehmen. Also es ist eben zum einen das, was man auf der gesetzlichen Ebene machen kann.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Fernandes spricht ruhig und bed\u00e4chtig\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/64adf4e073b0fda8d1c6abf632daee04,bcaa075f.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Fernandes spricht ruhig und bed\u00e4chtig<\/p>\n<p>Foto: ARD<\/p>\n<p>Aber sie wei\u00df auch: \u201eNiemand sagt: \u201aIch gehe zur Polizei\u2018 und geht am n\u00e4chsten Tag los. Man braucht daf\u00fcr und man hat diesen Gedanken wahrscheinlich schon ewig mit sich herumgeschleppt, bis man \u00fcberhaupt diesen Schritt geht. Und wenn man dann den Mut hat, diesen Schritt zu gehen, dann ist es total wichtig, wie man dort aufgenommen wird.\u201c<\/p>\n<p><b>Miosga fragt nach: \u201eUnd Sie konnten sich aber \u00fcberwinden, den Schritt zu gehen, weil das muss ja eine enorme Ohnmacht sein, oder wie muss ich mir das vorstellen?\u201c<\/b><\/p>\n<p>Fernandes nennt nicht Ulmens Namen<\/p>\n<p>Fernandes spricht auch \u00fcber die Schwierigkeiten mit den Beh\u00f6rden: \u201eDie erste Anzeige war ja zun\u00e4chst gegen Unbekannt. Und da habe ich diverse E-Mails geschrieben, alle m\u00f6glichen Sachen dort eingereicht. Dann hie\u00df es irgendwann von meiner Ansprechpartnerin in Berlin, mit der es Mail-Austausch gab, dass man nicht mehr zust\u00e4ndig sei. Es ging hin und her. \u201eUnd dann gab es anscheinend einen Brief, der mich nicht erreicht hat.\u201c<\/p>\n<p>Miosga fragt nach, ob Fernandes glaube, dass ihr Fall einfach liegengeblieben \u2013 und ob dies ein Einzelfall oder ein strukturelles Problem sei. Fernandes: \u201eDas ist das, was mir die Betroffenen, mit denen ich gesprochen habe \u2013 auch mit Anw\u00e4ltinnen von Betroffenen habe ich gesprochen. Und tats\u00e4chlich ist es so, also zumindest das, was die mir geschildert haben, dass das meistens genau diesen Weg geht, dass die Frauen Dinge einreichen, und dann hei\u00dft es hinterher: \u201aDas Verfahren wurde eingestellt.\u2018\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"661\" alt=\"Im Anschluss an das knapp 17-min\u00fctige Gespr\u00e4ch zwischen Collien Fernandes und Caren Miosga diskutierten Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (57, 2. v.r.), Ronen Steinke (41, r.) sowie die angehende Juristin und Aktivistin Theresia Crone (l.) zum Thema digitale Gewalt gegen Frauen\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/95541b8bac39b2fab1d2c9b253b86636,95188a60.jpeg\"   class=\"dynamic\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Im Anschluss an das knapp 15-min\u00fctige Gespr\u00e4ch zwischen Collien Fernandes und Caren Miosga diskutierten Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (57, 2. v.r.), Ronen Steinke (41, r.) sowie die angehende Juristin und Aktivistin Theresia Crone (l.) zum Thema digitale Gewalt gegen Frauen <\/p>\n<p>Foto: Claudius Pflug\/NDR<\/p>\n<p>Es geht auch um das strittige Thema \u201eDeepfakes\u201c. Hier fordert sie h\u00e4rtere Strafen f\u00fcr T\u00e4ter. \u201eDas finde ich wichtig, dass man den T\u00e4tern einfach ganz klar zeigt: Das geht so nicht.\u201c<\/p>\n<p> An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram <\/p>\n<p> Um mit Inhalten aus Instagram und anderen sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung. <\/p>\n<p> soziale Netzwerke aktivieren  Um eingebettete Inhalte anzuzeigen, ist Ihre jederzeit widerrufliche Einwilligung (\u00fcber den Schalter oder \u00fcber &#8220; <a class=\"embed-placeholder__text-link\" href=\"#\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Tracking widerrufen\"> Widerruf Tracking und Cookies<\/a> &#8220; am Seitenende) zur Verarbeitung personenbezogener Daten n\u00f6tig.  Dabei k\u00f6nnen Daten in Drittl\u00e4nder wie die USA \u00fcbermittelt werden (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit dem Aktivieren des Inhalts stimmen Sie zu. 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Es geht um Fake-Accounts, sexuelle Chats mit fremden M\u00e4nnern und drastische Szenarien, die unter ihrem Namen verbreitet worden sein sollen. Auch von \u201edigitaler Vergewaltigung\u201c ist die Rede. Gegen Ulmen laufen aktuell Ermittlungen. Ulmens Anwalt weist zentrale Punkte entschieden zur\u00fcck. Vor allem der Verdacht, sein Mandant habe Deepfake-Pornos erstellt oder verbreitet, sei falsch. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat Ermittlungen in der Sache erst k\u00fcrzlich wieder aufgenommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Berlin \u2013 Es war ihr erster gro\u00dfer TV-Studio-Auftritt seit Bekanntwerden ihrer Vorw\u00fcrfe gegen Ex-Mann Christian&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":906660,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[155],"tags":[22581,121077,29,214,30,474,176995,3638,138370,45,105921,105920,215],"class_list":["post-906659","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unterhaltung","tag-das-traumschiff","tag-deepfake","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-germany","tag-mallorca","tag-miosga-caren","tag-talkshow","tag-team-first","tag-texttospeech","tag-ulmen-christian","tag-ulmen-fernandes-collien","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116314697377085396","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/906659","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=906659"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/906659\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/906660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=906659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=906659"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=906659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}