{"id":908179,"date":"2026-03-30T13:15:17","date_gmt":"2026-03-30T13:15:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/908179\/"},"modified":"2026-03-30T13:15:17","modified_gmt":"2026-03-30T13:15:17","slug":"schanigaerten-in-muenchen-mit-gemischten-gefuehlen-in-die-neue-saison-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/908179\/","title":{"rendered":"Schanig\u00e4rten in M\u00fcnchen: Mit gemischten Gef\u00fchlen in die neue Saison &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Sicher ist: Dass einer ihrer zwei Schanig\u00e4rten\u00a0\u2013 der an der Amalienstra\u00dfe \u2013 laut dem Verwaltungsgericht nur noch bis 22 Uhr betrieben werden darf und an dieser Seite ebenfalls von 22 Uhr an die 44 Pl\u00e4tze auf dem Gehweg auf zehn reduziert werden m\u00fcssen. Beides wird zu Umsatzeinbu\u00dfen f\u00fchren. Inwieweit das existenzbedrohend ist? Das werde sich wohl erst noch zeigen, sagt Panter. Jetzt m\u00fcssten sie erst einmal mit dem Aufbau beginnen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Schwer zu vermitteln werde es den G\u00e4sten, die dort sitzen, auf jeden Fall sein, dass jene, die durch Zufall im Schanigarten an der Schellingstra\u00dfe Platz genommen haben, eine Stunde\u00a0l\u00e4nger sitzen bleiben d\u00fcrfen oder bis September an Wochenenden und Feiertagen sogar zwei. Und wer entscheidet, welche der 44 Pl\u00e4tze auf dem Gehweg ger\u00e4umt werden m\u00fcssen? \u201eDas wird der Horror\u201c, sagt Gamze.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Zumal sie sich nicht vorstellen kann, dass es dabei bleibt: Es sei nur eine Frage der Zeit, bis der n\u00e4chste Anwohner klagt und sie dann auch den Schanigarten an der Schellingstra\u00dfe fr\u00fcher oder ganz dichtmachen m\u00fcssten. \u201eUns graut\u2019s schon davor\u201c, sagt sie; man lebe ja von den Sommermonaten. Ganz unbegr\u00fcndet ist die Sorge jedenfalls nicht: Vor dem Verwaltungsgericht wurde bereits eine \u00e4hnliche Nachbarschaftsklage verhandelt. In dem Fall ging es allerdings darum, dass die Kl\u00e4gerseite verhindern wollte, dass der Schanigarten samt Freischankfl\u00e4che in der Amalienstra\u00dfe \u00fcberhaupt noch genutzt werden darf. Diese Klage wurde vom Gericht als unzul\u00e4ssig abgewiesen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Allein ist das Maex 41 mit dieser Entscheidung als Lokal in der Amalienstra\u00dfe nicht: Laut dem zust\u00e4ndigen Kreisverwaltungsreferat (KVR) wurde dort \u201ein f\u00fcnf F\u00e4llen der Betrieb von Schanig\u00e4rten ab 22 Uhr untersagt\u201c. Das gegen\u00fcberliegende Wirtshaus Atzinger hatte sich darauf bereits im vergangenen Sommer eingelassen, diesen Schritt jedoch schnell bereut: Die Beschwerden des Anwohners h\u00e4tten auch nach diesem Entgegenkommen mitsamt Umsatzeinbu\u00dfen nicht nachgelassen, beklagte Betreiber Lai Due Hung schon im Sp\u00e4tsommer 2025. Im Fall des Giesinger Stehausschanks und des Bites &amp; Delights sind Klagen gegen die Freischankfl\u00e4chennutzungen nach 22 Uhr dem zust\u00e4ndigen Verwaltungsgericht zufolge noch anh\u00e4ngig, Ausgang ungewiss.<\/p>\n<blockquote class=\"css-35sqtb\"><p>Ich freue mich, dass die Winterpause bald ein Ende hat und die Schanig\u00e4rten wieder \u00f6ffnen<\/p><\/blockquote>\n<p>Dominik Krause<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das KVR teilt auf Nachfrage ganz generell mit: Man werde die Situation \u201emit den ersten warmen Wochen im Jahr\u201c beobachten und pr\u00fcfen, ob die Ma\u00dfnahmen \u201eausreichen\u201c. Welche Schritte konkret in Zusammenarbeit mit den Anwohnern und Betreibern sowie der Fachstelle\u00a0Moderation der Nacht (MoNa) und dem Allparteilichen Konfliktmanagement in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> (AKIM) des Sozialreferats erarbeitet wurden, dazu will die Beh\u00f6rde keine n\u00e4heren Angaben machen. Man habe sich mit allen Beteiligten darauf geeinigt, \u201edie besprochenen Themen vertraulich zu behandeln\u201c.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Das deutet darauf hin, dass die Lage immer noch angespannt ist. Oder sollte man sagen: schon wieder? Die ersten L\u00e4rmbeschwerden gab es laut dem KVR schon lange vor dem offiziellen Start der Schanigartensaison. Darauf soll nun mit erh\u00f6hter Pr\u00e4senz vor Ort reagiert werden, wie zu vernehmen ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/a505686b-d9ea-4e67-b76b-489f6a4c84fb.jpg\"   alt=\"Das Bites &amp; Delights an der Ecke Schelling- und Amalienstra\u00dfe ist eine Art Kiosk, der To-go-Getr\u00e4nke verkauft, aber auch einen Schanigarten hat.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Das Bites &amp; Delights an der Ecke Schelling- und Amalienstra\u00dfe ist eine Art Kiosk, der To-go-Getr\u00e4nke verkauft, aber auch einen Schanigarten hat. Robert Haas<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Genervte Anwohner, M\u00fcll, L\u00e4rm und daraus resultierende Rechtsstreitigkeiten, wie sie die Stadt haupts\u00e4chlich im Univiertel seit dem vergangenen Sommer vermehrt besch\u00e4ftigen, sind aber nur die eine Seite der Schanig\u00e4rten. Verteilt \u00fcber die ganze Stadt gibt es gut 600 davon \u2013 wenn auch die meisten in den Vierteln Altstadt-Lehel, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Maxvorstadt angesiedelt sind. Und das KVR, aber auch der langj\u00e4hrige Oberb\u00fcrgermeister Dieter Reiter (SPD) wurden bis zuletzt nicht m\u00fcde, von einer M\u00fcnchner \u201eErfolgsgeschichte\u201c zu sprechen, bei der regelm\u00e4\u00dfige Beschwerden die Ausnahme bleiben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch Dominik Krause (Gr\u00fcne), der die Gesch\u00e4fte des Oberb\u00fcrgermeisters gerade kommissarisch f\u00fchrt, vom 1. Mai an aber ganz regul\u00e4r \u00fcbernehmen wird, betont: \u201eIch freue mich, dass die Winterpause bald ein Ende hat und die Schanig\u00e4rten wieder \u00f6ffnen.\u201c Sie seien \u201eein gro\u00dfer Beitrag zu einer lebendigen Stadt und aus M\u00fcnchen nicht mehr wegzudenken\u201c. Gleichwohl pl\u00e4diere er bei diesem Thema \u201ef\u00fcr mehr gegenseitige R\u00fccksichtnahme und Verst\u00e4ndnis\u201c. Die Stadt sieht er hier in der Mittlerinnenrolle.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Zumindest mit Blick auf die Pestalozzistra\u00dfe im Glockenbachviertel scheint die Lage aber ohnehin weitestgehend entspannt. Zwar hatte auch der Betreiber vom M\u00fcnchen 72, das zwar formal in der Holzstra\u00dfe liegt, jedoch an die Pestalozzistra\u00dfe angrenzt, der S\u00fcddeutschen Zeitung\u00a0im vergangenen Sommer von \u00c4rger mit einem Anwohner erz\u00e4hlt, von diesem einen Anwohner erz\u00e4hlen auch andere Gastronomen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Glaubt man allerdings Susanne Wiegand, dann ist das dennoch die Ausnahme. Sie betreibt den <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-botanista-cafe-club-bowls-1.5451691\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Botanista Caf\u00e9 Club<\/a>\u00a0in der Pestalozzistra\u00dfe und sagt, sie habe bislang kaum \u201enegative R\u00fcckmeldung\u201c erhalten, vielleicht auch, weil man beim Thema Lautst\u00e4rke \u201esehr achtsam\u201c sei. Statt Unmut sp\u00fcre sie deshalb auch bei den Nachbarn dieser Tage wieder Vorfreude. Sobald der Schanigarten aufgebaut werde \u2013 sie hat mit ihrem Team die Tage vor dem verschneiten Wochenende genutzt\u00a0\u2013 k\u00e4men sie und sagten: \u201eEndlich geht es wieder los.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/180ecb26-c196-436e-ad6f-3df4ef5675d8.jpg\"   alt=\"Auch beim Luffy Pancake in der Pestalozzistra\u00dfe wird am Schanigarten gearbeitet.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Auch beim Luffy Pancake in der Pestalozzistra\u00dfe wird am Schanigarten gearbeitet. Stephan Rumpf<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wiegand glaubt, dass es auch damit zu tun haben k\u00f6nnte, dass unter anderem ihr Schanigarten\u00a0\u2013 oder wie sie sagt ihr \u201eWohnzimmer im Freien\u201c\u00a0\u2013 samt Lichterketten und Deko zur Versch\u00f6nerung der Stra\u00dfe beitr\u00e4gt, Fr\u00fchlingsgef\u00fchle inklusive. Und besser als eine Baustelle, die auch irgendwann kommen wird, sei er allemal.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Sollte das Wetter mitspielen, ist f\u00fcr den Saisonauftakt am 2. April im Botanista Caf\u00e9 Club auch eine kleine Party geplant, mit einem DJ-Set und der neuen saisonalen Abendkarte. Der DJ werde, so Wiegand, allerdings nur bis 19 Uhr auflegen, den Anwohnern zuliebe. Denn wie auch Krause glaubt die Gastronomin an eine Balance: \u201eEs braucht vor allem klare Regeln und gegenseitige R\u00fccksicht.\u201c Daf\u00fcr, dass die Menschen im Glockenbachviertel die Parksituation belastet, die sich durch die Schanigarten einmal mehr versch\u00e4rft, hat Wiegand zum Beispiel gro\u00dfes Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Maistra\u00dfe, die nur wenige Gehminuten entfernt liegt, ist im Vergleich zur Pestalozzistra\u00dfe ruhig, auch hier gibt es aber schon einige Freischankfl\u00e4chen. Eine, die schon l\u00e4nger genehmigt ist, wird zudem bald wiederbelebt: In die Maistra\u00dfe 10 ist die Franzi Bar eingezogen, der zweite Laden von Maximilian Schwarz und seinem Gesch\u00e4ftspartner Alexander Hahn. Die beiden betreiben schon die\u00a0<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/franz-bar-bistro-muenchen-sendling-bewertung-li.3222347\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Franz Bar in Sendling<\/a>, gerade renovieren sie den Laden in der Maistra\u00dfe, damit sie Anfang April er\u00f6ffnen k\u00f6nnen. Bis auch der Schanigarten steht, wird es noch ein paar Tage oder Wochen dauern, sicher aber ist: Auch er wird Marke Eigenbau. Ob sie Sorgen h\u00e4tten, dass es zu Anwohnerbeschwerden kommt? Eigentlich nicht, sagt Schwarz: \u201eWir haben jedenfalls nicht vor, die Nachbarn zu \u00e4rgern.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Und damit zur\u00fcck ins Univiertel: Hier soll bald ein ganz neuer Schanigarten entstehen, das Genehmigungsverfahren l\u00e4uft laut Iassen Markov aber noch.\u00a0Er betreibt die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-maxvorstadt-provisorium-imperia-bar-li.3336852\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Imperia Bar in der Adalbertstra\u00dfe<\/a> seit 2025. Im ersten Jahr h\u00e4tten sie noch auf eine Freischankfl\u00e4che verzichtet, zu ungewiss sei gewesen, wann die K\u00fcndigung ins Haus flattert \u2013 der Mietvertrag werde immer nur halbj\u00e4hrig verl\u00e4ngert, weil der Abriss ansteht. In diesem Jahr aber h\u00e4tten er und sein Team sich gedacht: Selbst wenn im September Schluss sein sollte, warum nicht bis dahin noch ein bisschen Spa\u00df haben?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wenn alles klappt, er\u00f6ffnet der Imperia-Schanigarten im Mai.\u00a0 Von da an werde aus der Bar vermutlich ein Caf\u00e9 oder, wie es gerade im Trend ist, eine Tagesbar: mit Kaffee, Matcha, Oliven, Drinks und Blumen. Ob Markov glaubt, dass es \u00c4rger mit Anwohnern geben wird? Nein, sagt auch er. \u201eIch glaube, das wird entspannt.\u201c Gem\u00fctlich eine Zigarette auf dem Gehweg rauchen, das solle bei ihnen immer m\u00f6glich sein. Aus Erfahrung wei\u00df er, dass das in der Schelling- und Amalienstra\u00dfe im vergangenen Jahr nicht immer der Fall war. Zu viele Leute, zu wenig Platz.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">An der aktuell insbesondere im Univiertel angespannten Situation seien allerdings nicht allein die Gastronomen schuld, darauf weist Gamze Panter vom Maex 41 hin. Wenn jemand an einem ihrer Tische sitze, so Panter, dann w\u00fcrde sie darauf achten, dass dieser jemand nicht zu laut wird, die meisten Bars h\u00e4tten ja eigens daf\u00fcr sogenannte Silencer im Einsatz. Auch M\u00fcll durch To-go-Becher oder Flaschen werde bei ihnen keiner verursacht. Anders sei das bei den benachbarten Kiosken.<\/p>\n<p>Bis auf Weiteres d\u00fcrfen die Kioske im Univiertel auch nach 22 Uhr Flaschenbier verkaufen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Gegen f\u00fcnf von ihnen sowie das Bites &amp; Delight, das als eine Art Kiosk nicht nur eine Konzession f\u00fcr alkoholische To-go-Getr\u00e4nke hat, sondern auch einen Schanigarten betreibt, hatte das KVR im vergangenen Sp\u00e4tsommer ein Verkaufsverbot f\u00fcr Flaschenbier und alkoholische To-go-Getr\u00e4nke von 22 bis 5 Uhr verh\u00e4ngt. Der damalige zweite B\u00fcrgermeister und k\u00fcnftige Oberb\u00fcrgermeister Krause hatte das Verbot\u00a0\u2013 einmal mehr in Vertretung von Reiter \u2013 jedoch kurz darauf wieder kassiert, sprich bis auf Weiteres ausgesetzt. Nach Kritik an diesem Vorgehen hatte er damals versichert: \u201eWir gehen noch mal in die Gespr\u00e4che, und wenn es nicht klappt, kehren wir zum Verbot zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Betreiber des Amalienkiosks, des Caf\u00e9-Kiosks Schellingstra\u00dfe des Caf\u00e9-Kiosks Barerstra\u00dfe hatten ungeachtet dessen Eilverfahren gegen die Entscheidung angestrengt \u2013 und teilweise Recht bekommen: Das vom KVR verh\u00e4ngte Verkaufsverbot wurde vor\u00fcbergehend ausgesetzt, allerdings nur vom 1. November 2025 bis 31. M\u00e4rz 2026. Die Notwendigkeit einer Beschr\u00e4nkung sei in diesem Zeitraum \u201enicht ersichtlich\u201c, urteilte das zust\u00e4ndige Verwaltungsgericht. Eine Entscheidung in der Hauptsache steht aus. Das bedeutet auch: Von diesem Mittwoch an k\u00f6nnte das KVR das Verbot theoretisch wieder durchsetzen. Auf Nachfrage teilt die Beh\u00f6rde jedoch mit, dass man den Saisonstart erst einmal abwarten wolle, dann werde entschieden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Erst mit dem Fr\u00fchlingsbeginn wird sich also zeigen, ob die erarbeiteten Ma\u00dfnahmen des KVR im Univiertel Wirkung zeigen oder Verbote notwendig sind \u2013 und ob es auch in den \u00fcbrigen Vierteln gelingt, die Bed\u00fcrfnisse von Kioskbetreibern, Gastronomen und Anwohnern in Einklang zu bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sicher ist: Dass einer ihrer zwei Schanig\u00e4rten\u00a0\u2013 der an der Amalienstra\u00dfe \u2013 laut dem Verwaltungsgericht nur noch bis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":908180,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,8504,8507,6763,30,1268,149],"class_list":{"0":"post-908179","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-essen-und-trinken-in-muenchen","11":"tag-gastronews","12":"tag-gastronomie","13":"tag-germany","14":"tag-muenchen","15":"tag-sueddeutsche-zeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116318314819912641","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/908179","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=908179"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/908179\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/908180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=908179"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=908179"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=908179"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}