{"id":908705,"date":"2026-03-30T18:04:18","date_gmt":"2026-03-30T18:04:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/908705\/"},"modified":"2026-03-30T18:04:18","modified_gmt":"2026-03-30T18:04:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1958-kiew-offen-fuer-oster-waffenruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/908705\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:58 Kiew offen f\u00fcr Oster-Waffenruhe +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:58 Kiew offen f\u00fcr Oster-Waffenruhe +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine ist nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zu einer Waffenruhe \u00fcber die Ostertage bereit. Dies k\u00f6nne eine vollst\u00e4ndige Waffenruhe sein oder eine Feuerpause bei Angriffen auf Energieanlagen, sagt er ukrainischen Medien zufolge. &#8222;Eine Waffenruhe f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit und Energie, also sowohl auf See als auch in der Luft. Vollst\u00e4ndig &#8211; damit weder Raketen noch Drohnen fliegen. Keine Angriffe auf die Infrastruktur&#8220;, sagt er im Gespr\u00e4ch mit Journalisten. Die Ukraine habe dies vorgeschlagen, Russland solle einen Termin nennen. Noch besser w\u00e4re nat\u00fcrlich eine dauerhafte Waffenruhe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:25 Polen: Russland in &#8222;schlimmste zaristische und kommunistische Muster der Geschichte zur\u00fcckgekehrt&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der polnische Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski hat beim Besuch seines deutschen Amtskollegen Johann Wadephul die Aggressivit\u00e4t Russlands hervorgehoben. Er betonte, europ\u00e4ische Werte wie Frieden, Vers\u00f6hnung, Freiheit und Solidarit\u00e4t w\u00fcrden sich nicht von selbst verteidigen. &#8222;Das ist etwas, um das wir uns jeden Tag bem\u00fchen m\u00fcssen&#8220;, so Sikorski. Er kritisiert, Russland sei zu den &#8222;schlimmsten zaristischen und kommunistischen Mustern der Geschichte zur\u00fcckgekehrt&#8220; und sch\u00fcre in seinem Volk den Drang nach Vorherrschaft und Aggression gegen\u00fcber den Nachbarn.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:50 Kiew erwartet neue trilaterale Gespr\u00e4che +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die trilateralen Gespr\u00e4che mit Vertretern Russlands, der USA und der Ukraine k\u00f6nnten in den n\u00e4chsten Wochen weitergehen, glaubt der Pr\u00e4sident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj. &#8222;Der Ball liegt jetzt bei den USA und Russland&#8220;, sagt er laut Medienberichten. Die Ukrainer seien bereit, sich &#8222;in jedem Format und an jedem Ort au\u00dfer Russland und Belarus&#8220; zu treffen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:12 Lettland bringt neues Hilfspaket f\u00fcr Kiew auf den Weg +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die lettische Regierung hat ein Hilfspaket f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von 6,8 Millionen Euro f\u00fcr die Ukraine bewilligt. Dieses werde das Energiesystem, den Wohnungsbau, die Infrastruktur sowie die soziale und zivile Widerstandsf\u00e4higkeit der Ukraine st\u00e4rken und deren Drohnenkapazit\u00e4ten ausbauen, erkl\u00e4rt die Au\u00dfenministerin des Landes, Baiba Bra\u017ee.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:40 Drohnenvorfall: Selenskyj spricht mit Finnlands Staatschef +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Absturz ukrainischer Drohnen in Finnland hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ein Telefonat mit seinem finnischen Kollegen Alexander Stubb gef\u00fchrt. &#8222;Nat\u00fcrlich haben wir den Drohnenvorfall erw\u00e4hnt, der sich k\u00fcrzlich auf dem Territorium Finnlands ereignet hat. Alex und ich sehen die Situation auf gleiche Weise&#8220;, schreibt Selenskyj auf sozialen Netzwerken. Kiew werde alle notwendigen Informationen bereitstellen. Parallel dazu teilte das ukrainische Au\u00dfenministerium mit, dass Kiew sich f\u00fcr den Vorfall entschuldigt habe. &#8222;Wir k\u00f6nnen mit Sicherheit sagen, dass auf keinen Fall ukrainische Drohnen in Richtung Finnland geflogen sind&#8220;, sagt Au\u00dfenamtssprecher Heorhij Tychyj Journalisten in Kiew. Die wahrscheinlichste Variante sei, dass die Drohnen durch elektronische St\u00f6rsignale der russischen Flugabwehr vom urspr\u00fcnglichen Kurs abgebracht worden seien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:05 Wadephul: Durch Iran-Krieg darf Ukraine-Krieg nicht vergessen werden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul hat der Ukraine anhaltende Unterst\u00fctzung aller EU-Partner versichert. &#8222;Wir weichen keinen Schritt zur\u00fcck. Wir stehen voll und ganz an der Seite der Ukraine&#8220;, sagt Wadephul nach einem Treffen mit seinem polnischen Kollegen Radoslaw Sikorski in Kreisau. &#8222;Hier ist besonders offensichtlich, dass die entschiedene Unterst\u00fctzung der Ukraine in ihrem Freiheitskampf nicht nur eine sicherheitspolitische Konsequenz ist. Sie ist gleichzeitig die zwingende Konsequenz aus unserer Geschichte&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Die Ukraine habe angesichts der massiven russischen Angriffe den schwierigsten Winter seit Beginn der russischen Vollinvasion 2022 hinter sich. &#8222;Hinzu kommt die Gefahr, dass die Eskalation im Nahen Osten den Fokus der internationalen Unterst\u00fctzung von der Ukraine ablenkt und die Entwicklung auf den Energiem\u00e4rkten Russlands in die H\u00e4nde spielt.&#8220; Deshalb m\u00fcsse die Antwort der Europ\u00e4er sehr klar sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:34 Was Kiews Geheimdienst hinter Moskaus Rekrutierung kubanischer S\u00f6ldner vermutet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Krieg gegen die Ukraine setzt Russland offenbar auch S\u00f6ldner aus zahlreichen L\u00e4ndern ein. Nach ukrainischen Geheimdienstsch\u00e4tzungen sollen darunter 10.000 bis 15.000 kubanische S\u00f6ldner sein. Sie k\u00f6nnten auf dem Schlachtfeld nichts bewirken, sagt Andriy Chernyak vom Milit\u00e4rgeheimdienst gegen\u00fcber dem ukrainischen Ableger von &#8222;Radio Liberty&#8220;. Seiner Ansicht nach geht es Russland darum, zu demonstrieren, f\u00fcr seinen Krieg die Unterst\u00fctzung weiterer Staaten zu haben. Chernyak glaubt, dass die S\u00f6ldner aus Kuba entweder gezwungen wurden, einen Vertrag mit den russischen Streitkr\u00e4ften zu unterzeichnen oder durch T\u00e4uschung dazu gebracht wurden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"> <b class=\"bold\">+++ 16:04 Mutma\u00dflicher Russland-Spion ist in U-Haft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein in Hagen festgenommener mutma\u00dflicher Russland-Spion ist in Untersuchungshaft. Der Ukrainer soll laut Bundesanwaltschaft im Auftrag eines russischen Geheimdienstes Informationen \u00fcber einen Mann aus Deutschland gesammelt haben, der sich nach Beginn des russischen Angriffskriegs f\u00fcr ukrainische Streitkr\u00e4fte an Kampfhandlungen beteiligt hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:46 Kapit\u00e4n eines Schattenflotten-\u00d6ltankers in Frankreich zu Haftstrafe verurteilt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Gericht in Frankreich hat den Kapit\u00e4n eines Tankers der sogenannten russischen Schattenflotte in Abwesenheit zu einem Jahr Haft verurteilt. Der 39-j\u00e4hrige Chinese wurde im westfranz\u00f6sischen Brest wegen Nichtbefolgens einer beh\u00f6rdlichen Anordnung verurteilt. Der Fall des \u00d6ltankers &#8222;Boracay&#8220; hatte Aufsehen erregt, weil das Schiff zeitweise im Verdacht stand, als Startrampe f\u00fcr Drohnen gedient zu haben, die im September in D\u00e4nemark gesichtet worden waren. Die franz\u00f6sische Marine hatte den \u00d6ltanker, der auf der EU-Sanktionsliste steht, Ende September nahe der Insel Ouessant im Atlantik aufgehalten und den Kapit\u00e4n zu einer Kurs\u00e4nderung Richtung K\u00fcste aufgefordert. Mehrere franz\u00f6sische Soldaten gingen dann an Bord. Das Schiff ankerte mehrere Tage vor Saint-Nazaire, bevor es seine Fahrt fortsetzten durfte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:17 Finnische Polizei: Abgest\u00fcrzte Drohne mit Sprengkopf best\u00fcckt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine im Osten Finnlands am Sonntag abgest\u00fcrzte ukrainische Drohne war nach Polizeiangaben mit einem Sprengkopf best\u00fcckt, der nicht detonierte. Die Drohne sei inzwischen kontrolliert gesprengt worden, teilt die Polizei mit. Sie war nach Beh\u00f6rdenangaben in der N\u00e4he der Stadt Kouvola niedergegangen. Die Ukraine hat mehrfach russische \u00d6lanlagen an der Ostsee angegriffen. Estland, Lettland und Litauen hatten unl\u00e4ngst ebenfalls \u00fcber den Absturz von Drohnen berichtet, die aus der Ukraine stammten und vom Kurs abgekommen waren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:43 Ukraine zerst\u00f6rt drei russische Waffensysteme auf der Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Streitkr\u00e4fte melden auf Facebook, sie h\u00e4tten drei russische Mehrfachraketenwerfer auf der Krim zerst\u00f6rt. Dazu teilten sie Drohnenaufnahmen der Operation. Auch Begleitfahrzeuge der Raketenwerfer sollen dabei ausgeschaltet worden sein.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:17 London nennt Spionagevorw\u00fcrfe aus Moskau &#8222;v\u00f6lligen Unsinn&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Au\u00dfenministerium in London weist Spionagevorw\u00fcrfe aus Moskau gegen einen Diplomaten als &#8222;v\u00f6lligen Unsinn&#8220; zur\u00fcck. Russland verbreite &#8222;b\u00f6swillige und v\u00f6llig haltlose Anschuldigungen&#8220; und betreibe eine &#8222;aggressive und koordinierte Kampagne der Schikane&#8220; gegen britische Diplomaten, erkl\u00e4rt das Ministerium. Der 29-j\u00e4hrige Diplomat sei als zweiter Sekret\u00e4r an der Botschaft in Moskau t\u00e4tig und an &#8222;subversiven nachrichtendienstlichen Aktivit\u00e4ten beteiligt, welche die Sicherheit Russlands bedrohen&#8220;, hatte der FSB zuvor erkl\u00e4rt (siehe Eintrag 10:32).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:48 Selenskyj dreht Pappergers &#8222;Hausfrauen&#8220;-Vergleich um +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj weist abwertende \u00c4u\u00dferungen von Rheinmetall-Chef Armin Papperger zur Drohnenproduktion in der Ukraine zur\u00fcck. &#8222;Wenn jede Hausfrau in der Ukraine tats\u00e4chlich Drohnen herstellen kann, dann kann jede Hausfrau in der Ukraine Vorstandsvorsitzende von Rheinmetall sein&#8220;, sagt Selenskyj und bezeichnete Pappergers Vergleich als &#8222;grotesk&#8220;. Zudem lobte Selensjyj  das hohe Niveau des ukrainischen R\u00fcstungskomplexes. In einem am Freitag ver\u00f6ffentlichten Interview mit dem US-Magazin &#8222;The Atlantic&#8220; hatte Papperger auf eine Frage zur Entwicklung von Drohnentechnologie in der Ukraine gesagt, dies sei &#8222;wie mit Lego zu spielen&#8220;. Der Rheinmetall-Chef verglich zudem wichtige ukrainische Drohnenbauer mit &#8222;Hausfrauen&#8220;: &#8222;Sie haben 3-D-Drucker in der K\u00fcche, und sie stellen Drohnenteile her. Das ist keine Innovation.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:23 Munz: In St. Petersburg lag Benzingeschmack in der Luft\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach weiteren ukrainischen Angriffen auf russische \u00d6ldepots und H\u00e4fen ist der \u00d6lexport enorm eingeschr\u00e4nkt. Die russische Regierung gibt Warnmeldungen bez\u00fcglich mangelhafter Luftqualit\u00e4t an die Bev\u00f6lkerung heraus, berichtet ntv-Korrespondent Rainer Munz aus Moskau.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:00 Kreml-Sprecher: Keine Mobilmachung geplant +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland ist nach Angaben des Pr\u00e4sidialamts keine milit\u00e4rische Mobilmachung geplant. &#8222;Diese Frage steht nicht auf der Agenda&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte im September 2022 die erste Teilmobilmachung des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg angeordnet. Der damalige Verteidigungsminister Sergej Schoigu sprach zu dem Zeitpunkt von 300.000 Reservisten, die eingezogen werden sollten. Daraufhin mehrten sich die Anzeichen f\u00fcr eine Absetzbewegung von Russen im wehrf\u00e4higen Alter. \u00dcber eine weitere Mobilisierung in Russland ist seitdem wiederholt spekuliert worden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:23 Selenskyj: Einige Verb\u00fcndete signalisieren Ukraine, Angriffe auf \u00d6lsektor zu reduzieren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Staatschef Selenskyj sagt, er habe k\u00fcrzlich &#8222;Signale&#8220; von einigen Partnerl\u00e4ndern erhalten, &#8222;dass wir unsere Angriffe gegen den russischen \u00d6lsektor reduzieren&#8220; sollen. Der seit \u00fcber vier Wochen andauernde US-israelische Krieg gegen den Iran hat die \u00d6lpreise in die H\u00f6he schie\u00dfen lassen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat deswegen bis zum 11. April die Sanktionen gegen Russland etwas gelockert. In einem Whatsapp-Chat mit Journalisten f\u00fcgt Selenskyj hinzu, falls Russland das ukrainische Energiesystem nicht mehr attackiere, sei die Ukraine sei im Gegenzug bereit, ihre Angriffe einzustellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:50 Ukrainer reklamieren Treffer gegen russische Flugabwehr +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben ein Starterger\u00e4t eines Flugabwehrraketensystems S-400 &#8222;Triumph&#8220; zerst\u00f6rt. Befunden habe es sich im Bereich des Dorfes Gvardiyske auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim. Dem Generalstab zufolge wurde au\u00dferdem das Altschewsker H\u00fcttenwerk in der Region Luhansk getroffen. Dort werde gro\u00dfkalibrige Munition hergestellt. Auf dem Gel\u00e4nde sei ein Gro\u00dfbrand ausgebrochen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:15 Kiew listet Schiffe auf, die mit Russland kooperieren sollen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Verteidigungsministerium <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/war-sanctions.gur.gov.ua\/transport\/ships?f%5Bpub_id%5D=265&amp;page=1&amp;per-page=12\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">listet 51 Schiffe auf<\/a>, die es mit Russlands Krieg in Verbindung bringt. Den Vorw\u00fcrfen zufolge sollen sie dazu beitragen, dass Russland seine Aggression gegen die Ukraine fortsetzen kann. Aufgef\u00fchrt werden vor allem \u00d6ltanker, aber auch andere Frachter f\u00fcr den Transport von G\u00fctern. Ein Teil der Schiffe laufe regelm\u00e4\u00dfig die H\u00e4fen in den besetzten Gebieten der Ukraine an, darunter Mariupol und den Krim-Hafen Kertsch, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/DIUkraine\/8105\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">hei\u00dft es vom ukrainischen Geheimdienst<\/a>. Kiew wirft Russland vor, Rohstoffe wie Getreide, Erz und Kohle aus den besetzten ukrainischen Gebieten zu stehlen und exportieren. Die genannten Schiffe fahren unter der Flagge zahlreicher Staaten. Kiew ruft dazu auf, mit Sanktionen gegen Eigent\u00fcmer, Betreiber und F\u00fchrungskr\u00e4fte der beteiligten Unternehmen vorzugehen. Zudem sollten die Schiffe keine Ersatzteile erhalten und ihnen sollte die Einfahrt in H\u00e4fen, Hoheitsgew\u00e4sser und internationale Meerengen verboten werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:32 Russland weist Diplomaten der britischen Botschaft wegen Spionagevorw\u00fcrfen aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland ordnet die Ausweisung eines Diplomaten der britischen Botschaft wegen Spionagevorw\u00fcrfen an. Die Nachrichtenagentur RIA Nowosti meldet unter Berufung auf den russischen Geheimdienst FSB, der Diplomat m\u00fcsse binnen zwei Wochen Russland verlassen. Er sei als zweiter Sekret\u00e4r an der Botschaft in Moskau t\u00e4tig und an &#8222;subversiven nachrichtendienstlichen Aktivit\u00e4ten beteiligt, welche die Sicherheit Russlands bedrohen&#8220;, hei\u00dft es weiter. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:51 Ukrainer: Haben Pontonbr\u00fccken noch rechtzeitig zerst\u00f6rt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Truppen berichten von wiederholten Versuchen russischer Soldaten, den Fluss Bachmutka in der Oblast Donezk zu \u00fcberqueren. Dazu h\u00e4tten die Russen rasch Pontonbr\u00fccken errichtet, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/apachi_fpv\/623\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt<\/a> die Apache-Einsatzgruppe am Sonntag in sozialen Medien. Den Angaben zufolge konnten die Br\u00fccken jedoch zerst\u00f6rt werden, bevor die Russen sie benutzen konnten, da der Geheimdienst sie rechtzeitig entdeckte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:20 Gefechtsschwerpunkte liegen an Ostfront +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte z\u00e4hlen im Laufe des vergangenen Tages 123 Gefechte. Die h\u00f6chste Aktivit\u00e4t verzeichnet der Lagebericht des Generalstabs in den Frontabschnitten Pokrovsk und Kostiantynivka in der \u00f6stlichen Region Donezk mit jeweils mehr als 20 Angriffen. Das ukrainische Milit\u00e4r teilt zudem mit, dass allein im Sektor Pokrovsk 112 russische Soldaten get\u00f6tet und 69 weitere verletzt worden seien. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich das nicht. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:54 Menschenrechtsprojekt: Demonstranten in Moskau festgenommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut dem Menschenrechtsprojekt OVD-Info haben am Sonntag einige Menschen in Moskau gegen die Internetsperren protestiert. Acht Personen seien auf dem Bolotnaja-Platz im Zentrum festgenommen worden, hei\u00dft es. Einer von ihnen habe ein Plakat mit der der Aufschrift &#8222;Nein zum Krieg&#8220; bei sich gehabt. Zwei der Festgenommenen seien minderj\u00e4hrig. Auch in anderen St\u00e4dten gab es demnach vereinzelt Protestaktionen. Insgesamt habe es 18 Festnahmen gegeben. Nach zahlreichen Protestaufrufen in Russland gegen die Blockade des Mobilfunks und sozialer Netzwerke untersagten St\u00e4dte reihenweise die Demonstrationen. Im Moskauer Gebiet h\u00e4tten mehrere St\u00e4dte in gleichlautenden Schreiben Versammlungsverbote erteilt, teilte der russische Oppositionspolitiker Boris Nadeschdin letzte Woche mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:15 Russischer Nacht-Angriff l\u00f6st Alarm in ganzer Ukraine aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dem ukrainischen Milit\u00e4r zufolge hat Russland die Ukraine letzte Nacht mit einer Iskander-M-Rakete und 164 Drohnen angegriffen. Sie h\u00e4tten 150 Drohnen abgewehrt, teilen die Luftstreitkr\u00e4fte mit. Es habe einen Raketentreffer, sowie Drohneneinschl\u00e4ge an sieben Orten gegeben. N\u00e4heres zum Einschlag der Rakete ist noch nicht bekannt. In der Nacht hatte es in der gesamten Ukraine Luftalarm gegeben, nachdem der Start eines russischen MiG-31K-Kampfjets registriert wurde, wie Ukrinform meldet. Der Kampfjet kann mit der Hyperschallrakete Ch-47M2 Kinschal best\u00fcckt werden. Bei der Kinschal handelt es sich um eine Luft-Boden-Rakete, w\u00e4hrend es sich bei der Iskander um eine Boden-Boden-Rakete handelt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:37 Ukraine soll russisches Chemiewerk angegriffen haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollen in der Nacht mehrere Industrieeinrichtungen mit Drohnen attackiert haben. Darunter sei das Chemiewerk des Unternehmens Kuibyschewasot in Toljatti in der russischen Oblast Samara, melden ukrainische Open-Source-Intelligence-Kan\u00e4le in sozialen Medien unter Berufung auf Bildmaterial von Anwohnern. \u00dcber Toljatti sei Rauch zu sehen gewesen, hei\u00dft es. Zudem soll ein Metallwerk in Altschewsk in der besetzten Region Luhansk mit Drohnen angegriffen worden sein. \u00dcber Opfer ist bisher nichts bekannt. Das russische Milit\u00e4r teilt mit, in der Nacht 102 ukrainische Drohnen \u00fcber russischem Gebiet abgeschossen zu haben &#8211; unter anderem \u00fcber den Regionen Samara, Belgorod, Rostow und Krasnodar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:06 Russische St\u00e4dte melden Opfer bei Drohnenangriffen &#8211; Zentrum der Drohnenindustrie im Visier +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der s\u00fcdwestrussischen Stadt Krasnodar wurden dem B\u00fcrgermeister zufolge drei Menschen bei Drohnenangriffen verletzt, darunter zwei Kinder. In der Grenzregion Belgorod wurden zwei Frauen in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem &#8222;Drohnen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte&#8220; Fahrzeuge getroffen hatten, wie der Regionalgouverneur auf Telegram mitteilt. Zuvor gab es Berichte \u00fcber einen Drohnenangriff auf die Hafen- und Industriestadt Taganrog. (Siehe Eintrag um 01:32 Uhr) Der B\u00fcrgermeisterin zufolge wurde dabei ein Mensch get\u00f6tet. Acht weitere Menschen seien verletzt und Wohnh\u00e4user, \u00f6ffentliche Einrichtungen und Industrieanlagen durch herabst\u00fcrzende Tr\u00fcmmer einer Drohne besch\u00e4digt worden, schreibt sie. \u00dcber Taganrog und sechs anderen Landkreisen des Gebietes Rostow seien in der Nacht mehr als 60 Drohnen abgefangen worden, teilt Gouverneur Juri Sljussar mit. Dazu z\u00e4hlt auch der Landkreis Millerowo. Von der dortigen Luftwaffenbasis startet die russische Armee oft Kampfdrohen zu Angriffen auf die Ukraine.\u00a0 <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:42 Ukraine vereinbart Verteidigungskooperation mit Golfstaaten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine schlie\u00dft ein zehnj\u00e4hriges Kooperationsabkommen mit Saudi-Arabien und Katar. Ein weiteres Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten sei in Arbeit, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor Journalisten w\u00e4hrend seiner Reise durch den Nahen Osten. Die Vereinbarungen werden sich auf die Waffenproduktion und den Erfahrungsaustausch konzentrieren. Einige der Golfstaaten suchen die Expertise Kiews bei der Abwehr von Drohnenangriffen. Die Ukraine entsandte \u00fcber 200 Milit\u00e4rexperten in die Region. Selenskyj sagt, dass die Abkommen mit den L\u00e4ndern des Nahen Ostens den Exporteuren der ukrainischen Verteidigungsindustrie zugutekommen werden. &#8222;In diesen 10 Jahren werden wir uns an einer gemeinsamen Produktion beteiligen und Werke bauen &#8211; sowohl Produktionslinien in der Ukraine als auch in diesen L\u00e4ndern&#8220;, sagt Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:11 Trump: Freue mich auf Lukaschenko bei Treffen von Friedensrat +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko &#8222;herzlichst&#8220; f\u00fcr die j\u00fcngste Freilassung von 250 politischen Gefangenen gedankt. Er freue sich darauf, mit Lukaschenko am n\u00e4chsten Treffen des Friedensrats teilzunehmen, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die EU hatte ihre Sanktionen gegen das autorit\u00e4r regierte Belarus erst k\u00fcrzlich um weitere zw\u00f6lf Monate verl\u00e4ngert. Der von Trump ins Leben gerufene Friedensrat hat aktuell nach eigenen Angaben 28 Mitglieder, zu denen auch Belarus geh\u00f6rt. Der Langzeitherrscher Lukaschenko ist der engste Verb\u00fcndete von Kremlchef Wladimir Putin. Er hatte sein Land 2022 auch als Aufmarschgebiet f\u00fcr den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:39 Russisches Gericht verurteilt Asow-K\u00e4mpfer zu 18 und 19 Jahren Haft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Milit\u00e4rgericht des s\u00fcdlichen Bezirks in Rostow am Don hat drei Ukrainer verurteilt, die w\u00e4hrend der Belagerung des Asowstal-Werks in Mariupol gefangen genommen worden waren. Einer von ihnen erhielt eine Haftstrafe von f\u00fcnfeinhalb Jahren, die beiden anderen wurden zu 18 und 19 Jahren Haft verurteilt. Dies berichtet Ukrinform mit Bezug auf den Pressedienst des Gerichts. Alle drei waren wegen ihres Dienstes in der Asow-Brigade angeklagt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:19 Partisanen zerst\u00f6ren Drohnen-St\u00f6rmasten im russischen Nowgorod +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Agenten der Partisanenbewegung ATESH zerst\u00f6rten auf russischem Territorium drei Mobilfunkt\u00fcrme, die mit Antennen f\u00fcr elektronische Kampff\u00fchrung ausgestattet waren. Diese Antennen st\u00f6ren den Flug ukrainischer Drohnen, berichtet Ukrinform mit Verweis auf einen Telegram-Eintrag der Partisanen. Die betreffenden T\u00fcrme befinden sich im Gebiet Ochvat in der Region Twer sowie in Demjansk und Waldai in der Region Nowgorod.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:57 Kiew: Russland schaltet Social Media in besetzten Gebieten ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In den russisch besetzten Gebieten der Ukraine schr\u00e4nken die Kremltruppen systematisch den Zugang der Bewohner zu westlichen Social-Media-Plattformen ein. Das geht aus Angaben des Nationalen Widerstandszentrums der Ukraine hervor, wie Ukrinform berichtet. &#8222;Das wichtigste Kontrollinstrument ist das TSPU-System geworden, das bei Internetanbietern installiert ist. Dieses System erm\u00f6glicht die zentrale Filterung des gesamten Datenverkehrs. Es blockiert Webseiten in Echtzeit, ohne dass die Nutzer davon Kenntnis haben&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung. Das Internet in den besetzten Gebieten werde damit in ein geschlossenes System umgewandelt. Die prim\u00e4ren Informationsquellen beschr\u00e4nken sich auf kremlkontrollierte Medien.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:32 Drohnenangriff auf Taganrog in S\u00fcdrussland &#8211; ein Toter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der s\u00fcdrussischen Stadt Taganrog sind am sp\u00e4ten Abend Explosionen zu h\u00f6ren. Dabei sei ein Mensch get\u00f6tet und ein weiterer verletzt worden, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf den unabh\u00e4ngigen Telegram-Nachrichtenkanal Astra. Demnach beschreiben Anwohner den Drohnenangriff als den heftigsten seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Eine Drohne traf eine Schule in der Stadt, und die Luftabwehr in Taganrog wurde eingeschaltet, da der Drohnenangriff auf die Stadt andauert, berichtet das Nachrichtenportal. Laut dem Telegram-Nachrichtenkanal Exilenova Plus soll eine russische Drohne vom iranischen Typ Shahed \u00fcber Taganrog gesichtet worden sein, und eine russische Rakete habe ein Wohngeb\u00e4ude in der Stadt getroffen. Taganrog liegt an der K\u00fcste des Asowschen Meeres im S\u00fcden Russlands, nur 40 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:55 Bericht: USA lassen sanktionierten russischen \u00d6ltanker nach Kuba passieren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA lockern einem Zeitungsbericht zufolge ihre faktische \u00d6lblockade gegen Kuba und lassen einen russischen Tanker die Karibikinsel ansteuern. Die &#8222;New York Times&#8220; berief sich in ihrem Bericht auf einen US-Regierungsvertreter. Warum die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Lieferung zulasse, sei unklar. LSEG-Daten zur Schiffsverfolgung zufolge ist der mit US-Sanktionen belegte Tanker &#8222;Anatoly Kolodkin&#8220; auf dem Weg nach Kuba. Das Schiff war im russischen Hafen Primorsk ausgelaufen. Die Regierung in Washington hatte \u00d6llieferungen nach Kuba faktisch blockiert, um den Druck auf die F\u00fchrung in Havanna zu erh\u00f6hen. Zugleich haben die USA ihre Sanktionen gegen Russland vor\u00fcbergehend aufgehoben. Damit soll die weltweite \u00d6lversorgung verbessert werden. Die Ukraine kritisiert die Lockerung, weil sie der russischen F\u00fchrung erm\u00f6glicht, ihre Kriegskasse wieder aufzuf\u00fcllen.  <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:52 Selenskyj: Habe mit Jordanien \u00fcber Sicherheitspartnerschaft beraten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben bei seinem Besuch in Jordanien mit K\u00f6nig Abdullah \u00fcber eine m\u00f6gliche Sicherheitspartnerschaft zur Abwehr von Drohnenangriffen gesprochen. Angesichts des Iran-Krieges biete die Ukraine Expertise in der Luftverteidigung an, teilt Selenskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. &#8222;Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es ohne ein einheitliches System schlicht unm\u00f6glich ist, einen umfassenden Schutz f\u00fcr Menschen und kritische Infrastruktur aufzubauen&#8220;, erkl\u00e4rt er. Im Gegenzug f\u00fcr ihre Expertise erhoffe sich die Ukraine Unterst\u00fctzung bei ihrer eigenen Verteidigung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:55 Ukraine \u00fcber K\u00e4mpfe im Raum Pokrowsk: &#8222;Offensivaktivit\u00e4ten des Feindes haben zugenommen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Truppengruppierung Ost gibt ein Update zu den K\u00e4mpfen im Raum Pokrowsk und Myrnohrad. Die Lage bleibe angespannt, hei\u00dft es in einem Beitrag auf Facebook. &#8222;Die Offensivaktivit\u00e4ten des Feindes haben in diesem Sektor zugenommen. Russische Streitkr\u00e4fte f\u00fchren simultane Angriffe in der gesamten Pokrowsk-Agglomeration durch und setzen dabei leichte Fahrzeuge, Quad-Bikes (ATVs) und Infanteriegruppen ein.&#8220; Die Russen konzentrierten ihre Hauptanstrengungen auf den Vorsto\u00df in Richtung Hryshyne und Rodynske und versuchten dabei, Stellungen \u00fcber die Flanken zu umgehen. &#8222;Die ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte wehren zahlreiche Angriffe auf Hryshyne ab. Im Zentrum der Siedlung finden derzeit Nahk\u00e4mpfe statt; ukrainische Einheiten halten den Gegner in Schach und blockieren dessen Vormarsch von Osten.&#8220;<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:14 Slowakei droht mit weiterer Blockade von EU-Sanktionen gegen Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dem slowakische Regierungschef Robert Fico zufolge stellt die EU die Interessen der Ukraine angeblich \u00fcber die der Mitgliedsstaaten. Er behauptet, es habe ein Drohschreiben an die Slowakei zum Schutz des Kraftstoffmarktes gegeben. &#8222;Wenn die Europ\u00e4ische Kommission beabsichtigt, weiterhin auf diese Weise zu verfahren und die Interessen der Ukraine \u00fcber jene der Slowakei zu stellen, kann sie die Unterst\u00fctzung f\u00fcr das 20. Sanktionspaket gegen die Russische F\u00f6deration oder unsere Hilfe bei einem baldm\u00f6glichen EU-Beitritt der Ukraine vergessen&#8220;, sagt Fico dem Medium Ta3.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-14-Slowakei-droht-mit-weiterer-Blockade-von-EU-Sanktionen-gegen-Russland-id30525901.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 19:58 Kiew offen f\u00fcr Oster-Waffenruhe +++TeilenFolgen auf: Die Ukraine ist nach den Worten von Pr\u00e4sident&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-908705","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116319451313976054","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/908705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=908705"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/908705\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=908705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=908705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=908705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}