{"id":910987,"date":"2026-03-31T15:37:15","date_gmt":"2026-03-31T15:37:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/910987\/"},"modified":"2026-03-31T15:37:15","modified_gmt":"2026-03-31T15:37:15","slug":"iran-krieg-im-liveticker-1722-russlands-iran-botschafter-oberster-fuehrer-chamenei-ist-im-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/910987\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 17:22 Russlands Iran-Botschafter: Oberster F\u00fchrer Chamenei ist im Land +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 17:22 Russlands Iran-Botschafter: Oberster F\u00fchrer Chamenei ist im Land +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das neue geistliche und politische Oberhaupt des Irans, Modschtaba Chamenei, h\u00e4lt sich nach russischen Angaben im Land auf &#8211; tritt aber nicht \u00f6ffentlich in Erscheinung. Er verzichte &#8222;aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden&#8220; auf Auftritte, zitiert der Sender RTVI den russischen Botschafter in Teheran. Die US-Regierung geht davon aus, dass Modschtaba Chamenei verletzt und m\u00f6glicherweise entstellt sein k\u00f6nnte. Russland unterh\u00e4lt enge Beziehungen zum Iran.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:47 ntv-Reporterin: &#8222;Reihe von Faktoren erschwert diplomatischen Prozess&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Unklarheit dar\u00fcber, ob Washington und Teheran miteinander \u00fcber einen Waffenstillstand verhandeln, muss nicht zwangsl\u00e4ufig in politischer Propaganda begr\u00fcndet sein. Wie ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet, behindern verschiedene Umst\u00e4nde die Friedensverhandlungen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:18 Bericht: Lufthansa pr\u00fcft wegen \u00d6lkrise Flugstreichungen in Europa +++\u00a0<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die\u00a0Lufthansa\u00a0bereitet sich auf weiter steigende Kerosinpreise infolge des Iran-Krieges vor. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erw\u00e4gt laut &#8222;Handelsblatt&#8220;, einen Teil der Flotte am Boden zu lassen. Demnach pr\u00fcfe die Lufthansa die Auswirkungen, sollten 20 oder sogar 40 Flugzeuge stillgelegt werden. Das entspr\u00e4che 2,5 beziehungsweise 5 Prozent der angebotenen Sitzplatzkapazit\u00e4t. Vorzugsweise sollten \u00e4ltere Jets ausgesucht werden, die wegen ihres hohen Treibstoffbedarfs ohnehin kurz vor der Ausmusterung stehen. Bei den Strecken sollen laut dem Medienbericht ertragsschwache Verbindungen in Europa auf den Pr\u00fcfstand gestellt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:44 US-Verteidigungsminister Hegseth: Iran hat &#8222;immer weniger Optionen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die n\u00e4chsten Tage werden im Nahost-Konflikt entscheidend sein, sagt Pete Hegseth. &#8222;Wir haben immer mehr Optionen &#8211; und sie haben immer weniger&#8220;, erkl\u00e4rt der US-Verteidigungsminister mit Blick auf das iranische Regime. Hegseth sagt unter Berufung auf Geheimdienstinformationen, dass die Angriffe die Moral des iranischen Milit\u00e4rs untergraben h\u00e4tten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:22 Trump\u00a0attackiert Gro\u00dfbritannien: &#8222;Holt euch euer eigenes\u00a0\u00d6l&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald\u00a0Trump\u00a0hat wegen der aus seiner Sicht fehlenden Unterst\u00fctzung im Iran-Krieg erneut gegen Gro\u00dfbritannien und andere L\u00e4nder ausgeholt: Alle L\u00e4nder, die aufgrund der Blockade der Stra\u00dfe von Hormus kein\u00a0\u00d6l\u00a0bekommen k\u00f6nnten, &#8222;wie etwa das Vereinigte K\u00f6nigreich, das sich geweigert hat, sich an der Enthauptung Irans zu beteiligen&#8220;, sollen ihr\u00a0\u00d6l\u00a0entweder in den USA kaufen oder es selbst von der Stra\u00dfe von Hormus holen, schreibt Trump\u00a0bei Truth Social. Durch die Meerenge verl\u00e4uft ein bedeutender Teil des weltweiten \u00d6lhandels &#8211; doch durch den Krieg ist die wichtige Handelsroute nahezu vollst\u00e4ndig blockiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:54 Bericht: Hacker greifen Daten von iranischem Exilportal ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hacker\u00a0haben nach Angaben der iranischen Justiz mutma\u00dflich Daten eines\u00a0Exilportals\u00a0erlangt. Dabei seien Schriftwechsel, Listen von Angestellten sowie weitere streng vertrauliche Daten abgegriffen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Misan.\u00a0Die <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/iranwire.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Website Iranwire<\/a> ist derzeit nicht erreichbar &#8211; angeblich wegen Wartungsarbeiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:17 Nahost-Konflikt l\u00e4sst Preise f\u00fcr D\u00fcnger hochschnellen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Krieg im Iran treibt die Preise f\u00fcr D\u00fcnger weltweit in die H\u00f6he und setzt auch Landwirte in Deutschland unter Druck. Der Deutsche Bauernverband schl\u00e4gt deshalb Alarm: Besonders f\u00fcr die Fr\u00fchjahrsbestellung sei die Lage kritisch. &#8222;Die deutlichen Preissteigerungen beim D\u00fcnger machen uns mit Blick auf den Fr\u00fchsommer gro\u00dfe Sorgen&#8220;, sagt Joachim Rukwied, Pr\u00e4sident des Deutschen Bauernverbandes. &#8222;Die massiv gestiegenen Preise f\u00fcr Diesel und D\u00fcngemittel schn\u00fcren der Landwirtschaft die Luft ab.&#8220; Rukwied fordert, die Energiesteuer beim Diesel tempor\u00e4r auszusetzen. &#8222;Hier ist Eile geboten, damit die Erzeugung von Lebensmitteln aufrechterhalten werden kann.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:56 Trump wettert gegen Kriegsskeptiker: &#8222;Die USA werden sich erinnern&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump schimpft erneut auf L\u00e4nder, die sich nicht am Krieg gegen den Iran beteiligen wollen. &#8222;All jene L\u00e4nder, die wegen der Stra\u00dfe von Hormus keinen Kraftstoff  bekommen k\u00f6nnen, wie das Vereinigte K\u00f6nigreich, das sich geweigert hat, sich an der Entmachtung des Iran zu beteiligen, ich habe einen Vorschlag f\u00fcr Euch: Erstens, kauft bei den USA, wir haben reichlich, und zweitens, fasst endlich Mut, geht zur Stra\u00dfe von Hormus und NEHMT ES EUCH einfach&#8220;, schreibt er auf seiner Plattform Truth Social teils in Gro\u00dfbuchstaben. In einem Folgebeitrag attackiert Trump speziell Frankreich. Es sei nicht hilfreich gewesen, dass es sich geweigert habe, mit Nachschub beladene Flugzeuge \u00fcber franz\u00f6sisches Hoheitsgebiet fliegen zu lassen. &#8222;Die USA werden sich ERINNERN.&#8220; Trump hat europ\u00e4ische L\u00e4nder und ihre Staats- und Regierungschefs wiederholt wegen ihrer Zur\u00fcckhaltung bei der Teilnahme an Milit\u00e4roperationen in der Stra\u00dfe von Hormus scharf kritisiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:30 Iran meldet Angriff auf Pharmafabrik +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im\u00a0Iran\u00a0ist nach Worten des fr\u00fcheren Au\u00dfenministers Mohammed-Dschawad Sarif ein Pharmaunternehmen Ziel eines Angriffs geworden. &#8222;Nach einem Monat voller Kriegsverbrechen wurde heute die Firma Tofigh Daru Research &amp; Engineering zum Ziel&#8220;, schreibt der ehemalige Minister auf der Plattform X. &#8222;Die verzweifelten Angreifer \u2013 denen es nicht gelungen ist, ihre teuflischen Wahnvorstellungen zu verwirklichen \u2013 haben nun gezielt einen Hersteller von pharmazeutischen Wirkstoffen, darunter auch Krebsmedikamente, angegriffen.&#8220; Er ver\u00f6ffentlicht dazu ein Foto, das ein zerst\u00f6rtes und ausgebranntes Stockwerk der Einrichtung zeigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:09 Israelische Spezialeinheit dringt auf Skiern in den Libanon ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Mitte M\u00e4rz versucht Israel, den S\u00fcdlibanon unter seine Kontrolle zu bringen. Nun \u00fcberqueren israelische Soldaten auf Skiern das Hermon-Gebirge nach S\u00fcdlibanon und durchsuchen strategische Punkte entlang der Bergroute. Der Einsatz soll nach IDF-Angaben Hisbollah-Operationen in der Region verhindern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:41 Iran: Teilen von Fotos oder Videos kann Todesstrafe nach sich ziehen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Personen im Iran, denen Spionage oder Zusammenarbeit mit feindlichen Staaten vorgeworfen werde, droht nach einem versch\u00e4rften Gesetz die Todesstrafe. Dies sagt ein Sprecher der Justiz des Landes. Zudem k\u00f6nne deren gesamtes Verm\u00f6gen eingezogen werden. Selbst das Teilen von Fotos oder Videos, die dem Feind bei der Zielerfassung helfen k\u00f6nnten, k\u00f6nne als Zusammenarbeit gewertet werden.\u00a0Iranische\u00a0Medien hatten zuletzt berichtet, es seien inzwischen mehr als 1000 Menschen festgenommen worden, denen vorgeworfen werde, sensible Orte gefilmt, regierungskritische Inhalte online geteilt oder &#8222;mit dem Feind kooperiert&#8220; zu haben. Der Sprecher sagt, das Gesetz sei bereits 2025 verabschiedet worden. Es gelte f\u00fcr operative, nachrichtendienstliche und bestimmte mediale Aktivit\u00e4ten, die als Unterst\u00fctzung feindlicher Regierungen angesehen w\u00fcrden, insbesondere der USA und Israels. Wer mit Falschinformationen Angst sch\u00fcre, m\u00fcsse zudem mit Haftstrafen rechnen, wobei die Strafen in Kriegszeiten versch\u00e4rft w\u00fcrden. Die Beh\u00f6rden h\u00e4tten in dem Zusammenhang bereits rund 200 Anklagen erhoben. Bei der Durchsetzung des Gesetzes werde keine Nachsicht ge\u00fcbt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:16 Israel: Werden Pufferzone im S\u00fcdlibanon einrichten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagt, sein Land werde eine Pufferzone zwischen Israel und dem Libanon einrichten. Die Zone solle zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss Litani im S\u00fcden des Libanon liegen. Israel werde die komplette Kontrolle \u00fcber den Bereich \u00fcbernehmen, sobald der Kampf gegen die Hisbollah-K\u00e4mpfer beendet sei. Der Fluss liegt etwa 30 Kilometer von der Grenze entfernt auf libanesischer Seite. Katz sagt weiter, den mehr als 600.000 libanesischen Einwohnern, die nach Norden evakuiert wurden, werde die R\u00fcckkehr s\u00fcdlich des Litani untersagt, bis die Sicherheit der Bewohner im Norden Israels gew\u00e4hrleistet sei. Zu diesem Zweck w\u00fcrden alle H\u00e4user in D\u00f6rfern nahe der Grenze im Libanon nach dem Vorbild des Gazastreifens zerst\u00f6rt, um Bedrohungen nahe der Grenze f\u00fcr die Bewohner im Norden Israels dauerhaft zu beseitigen.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:05 Staatsmedien melden Angriff auf\u00a0iranische\u00a0Entsalzungsanlage +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf der Insel Keschm in der strategisch wichtigen Stra\u00dfe von Hormus ist\u00a0iranischen\u00a0Angaben zufolge eine Entsalzungsanlage angegriffen und dadurch au\u00dfer Betrieb gesetzt worden. &#8222;Eine der Entsalzungsanlagen auf der Insel Keschm wurde angegriffen &#8230; und ist nun vollst\u00e4ndig au\u00dfer Betrieb, da eine Reparatur kurzfristig nicht m\u00f6glich ist&#8220;, berichtet die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf einen Vertreter des Gesundheitsministeriums. Wann der Angriff erfolgte, ist unklar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:43 Angriff trifft wohl Munitionslager: Video zeigt gewaltige Explosionen in Isfahan im Iran\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrere Explosionen und eine Wand aus Feuer: Die USA und Israel haben wohl ein Munitionsdepot im Iran attackiert. US-Pr\u00e4sident Donald Trump soll wohl erw\u00e4gen, einen Waffenstillstand ohne eine \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus in Kauf zu nehmen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:25 Peking: Chinesische Schiffe passieren Stra\u00dfe von Hormus\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Peking best\u00e4tigt die Fahrt von drei chinesischen Schiffen durch die Stra\u00dfe von Hormus. Die Schiffe h\u00e4tten die Route &#8222;k\u00fcrzlich&#8220; und nach Abstimmung mit allen Seiten passiert, sagt Au\u00dfenamtssprecherin Mao Ning in Peking. Weiter erkl\u00e4rt Mao, die Stra\u00dfe von Hormus und ihre angrenzenden Gew\u00e4sser seien wichtige Handelswege f\u00fcr G\u00fcter und Energie. China rufe dazu auf, schnellstm\u00f6glich einen Waffenstillstand zu erreichen und die Stabilit\u00e4t im Persischen Golf wiederherzustellen. N\u00e4here Angaben zu den Schiffen und ihrer Fracht macht Mao nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:59 Acht Verletzte nach Raketenangriff auf Tel Aviv\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem\u00a0iranischen\u00a0Raketenangriff auf Tel Aviv meldet der israelische Rettungsdienst acht Verletzte. Sechs der Verletzten wurden in der vorwiegend von orthodoxen Juden bewohnten Stadt Bnei Brak nahe Tel Aviv behandelt, wie der Rettungsdienst Magen David Adom mitteilt. Das Heimatschutzkommando erkl\u00e4rt, es habe Berichte \u00fcber Sch\u00e4den im Zentrum des Landes erhalten. Die Polizei hatte zuvor herabst\u00fcrzende Tr\u00fcmmerteile gemeldet, nachdem vor anfliegenden\u00a0iranischen\u00a0Raketen gewarnt worden war. In der Nacht zu Dienstag waren im Gro\u00dfraum Jerusalem mindestens zehn Explosionen zu h\u00f6ren gewesen, nachdem Raketenangriffe aus dem\u00a0Iran\u00a0festgestellt worden waren. Verletzte wurden jedoch nicht gemeldet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:39 Italien l\u00e4sst US-Milit\u00e4rflugzeuge nicht auf Sizilien landen\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Italien verweigert mehreren US-Flugzeugen die Landung auf einem St\u00fctzpunkt auf Sizilien f\u00fcr den Krieg gegen den\u00a0Iran. Nach Informationen der Tageszeitung &#8222;Corriere della Sera&#8220; gab Verteidigungsminister Guido Crosetto dem US-Milit\u00e4r vor einigen Tagen keine Erlaubnis, den Milit\u00e4rflughafen Sigonella zu nutzen, um dann in den Nahen Osten weiterzufliegen. Aus dem Umfeld des Ministeriums in Rom wird die Darstellung best\u00e4tigt. Demnach wurde Italien von dem Vorhaben des US-Milit\u00e4rs erst informiert, als die Flugzeuge l\u00e4ngst in der Luft waren. Zuvor habe niemand eine Genehmigung beantragt oder den Nato-Partner auch nur informiert, hie\u00df es. Zudem sei unklar geblieben, um welche Art von Fl\u00fcgen es sich handle.\u00a0Der Flugplatz Sigonella liegt in der N\u00e4he von Catania im Osten von Sizilien. Dort befindet sich sowohl ein St\u00fctzpunkt der italienischen Luftwaffe als auch der US Navy. Das Gel\u00e4nde wird auch von der Nato genutzt, dem westlichen Verteidigungsb\u00fcndnis.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:21 Indonesische UN-Soldaten get\u00f6tet &#8211; Jakarta emp\u00f6rt\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Tod von drei indonesischen Blauhelmsoldaten im S\u00fcdlibanon mahnt die Regierung in Jakata die Einhaltung des humanit\u00e4ren V\u00f6lkerrechts an. Die Sicherheit der Friedenstruppen m\u00fcsse &#8222;oberste Priorit\u00e4t&#8220; haben, erkl\u00e4rt der Sprecher des indonesischen Verteidigungsministeriums, Rico Ricardo Sirait. &#8222;Alle Konfliktparteien werden dringend aufgefordert, das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht zu achten und die Sicherheit des Personals zur Friedenssicherung zu gew\u00e4hrleisten.&#8220; Am Sonntag war ein indonesischer Soldat der UN-Mission Unifil im S\u00fcden des Libanon bei der Explosion eines Geschosses get\u00f6tet worden. Heute wurden dann bei einer erneuten Explosion im S\u00fcdlibanon zwei weitere UN-Soldaten aus Indonesien get\u00f6tet. Nach Angaben von Unifil wurden bei dem Vorfall am Montag zudem zwei weitere ihrer Soldaten verletzt, einer von ihnen schwer. Unifil leitete Ermittlungen zu den Explosionen ein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:58 Iranische Medien: Milit\u00e4ranlagen bei Angriffen im Zentrum des Landes getroffen\u00a0+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei Angriffen im Iran werden nach Berichten iranischer Medien Milit\u00e4ranlagen getroffen. &#8222;Erste Informationen deuten darauf hin, dass einige milit\u00e4rische Standorte in Isfahan ins Visier genommen wurden&#8220;, zitiert die Nachrichtenagentur Fars einen Vertreter der Beh\u00f6rden in der Provinz Isfahan im Zentrum des Landes. Genaue Orte nennt er nicht. Unklar ist demnach noch, wie gro\u00df die Sch\u00e4den sind und ob es Tote oder Verletzte gibt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:27 Israel: &#8222;Dutzende Terroristen&#8220; im Libanon get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihrem Einsatz im S\u00fcden des Libanon binnen 24 Stunden &#8222;Dutzende Terroristen&#8220; get\u00f6tet. Diese seien bei Versuchen identifiziert worden, Soldaten von Verstecken aus anzugreifen. Einer sei etwa dabei gewesen, einen Angriff von Truppen mit einer Panzerabwehrrakete vorzubereiten.\u00a0Es sei auch ein K\u00e4mpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz festgenommen worden, der die israelischen Truppen beobachtet habe, hie\u00df es weiter in der Mitteilung. Die Soldaten h\u00e4tten im S\u00fcdlibanon unter anderem Waffenlager, Kommandoposten und unterirdische Sch\u00e4chte zerst\u00f6rt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:05 Israels neue Todesstrafe &#8222;ist skandal\u00f6s und rassistisch&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">W\u00e4hrend die USA den Krieg im Iran scheinbar so schnell wie m\u00f6glich beenden wollen, ist Israel nach Einsch\u00e4tzung von ntv-Reporterin Elke B\u00fcchter aktuell noch an einer Fortf\u00fchrung gelegen. Derweil l\u00f6st ein neues Gesetz einen Sturm der Emp\u00f6rung aus.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:45 FBI:\u00a0Synagogen-Attent\u00e4ter\u00a0von Detroit war von Hisbollah inspiriert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Angriff auf eine Synagoge Mitte M\u00e4rz in einem Vorort von Detroit im US-Bundesstaat Michigan war der US-Bundespolizei FBI zufolge von der\u00a0proiranischen\u00a0Hisbollah-Miliz im Libanon &#8222;inspiriert&#8220;. &#8222;Auf Grundlage der bislang gesammelten Beweise stufen wir diesen Angriff als einen von der Hisbollah inspirierten Terrorakt ein, der gezielt gegen die j\u00fcdische Gemeinde und den gr\u00f6\u00dften j\u00fcdischen Tempel in Michigan gerichtet war&#8220;, sagt die leitende Sonderermittlerin der FBI-Dienststelle in Detroit, Jennifer Runyan. Am 12. M\u00e4rz war ein Angreifer mit einem Pickup in die Synagoge Temple Israel in West Bloomfield gerast und nach einem anschlie\u00dfenden Schusswechsel mit Sicherheitskr\u00e4ften durch eine selbst zugef\u00fcgte Schusswunde zu Tode gekommen. Das mit Feuerwerksk\u00f6rpern und Benzin beladene Fahrzeug des T\u00e4ters blieb in einem Flur stecken und fing Feuer. Ein Sicherheitsbeamter wurde bei dem Angriff verletzt, mehrere Einsatzkr\u00e4fte mussten zudem wegen Rauchvergiftung behandelt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:20 Iran erh\u00e4ngt erneut zwei Anh\u00e4nger der Volksmuschahedin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den zweiten Tag in Folge l\u00e4sst\u00a0Irans\u00a0Justiz zwei Dissidenten hinrichten. Die beiden M\u00e4nner Babak Alipur und Puja Ghobadi seien am fr\u00fchen Morgen durch Erh\u00e4ngen exekutiert worden, teilt das Sprachrohr der\u00a0iranischen\u00a0Justiz, die Nachrichtenagentur Misan mit. Ihnen wurden Angriffe auf sensible Einrichtungen des Landes zur Last gelegt, sie sollen der im\u00a0Iran\u00a0verbotenen Oppositionsgruppe der Volksmuschahedin angeh\u00f6rt haben. Die Exil-Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, das Herrschaftssystem im\u00a0Iran\u00a0zu st\u00fcrzen. Im Ausland gr\u00fcndeten ihre Anh\u00e4nger im Jahr 1981 den Nationalen Widerstandsrat. Die Organisation ist jedoch \u00e4u\u00dferst umstritten und wird innerhalb und au\u00dferhalb des\u00a0Iran\u00a0auch von Oppositionellen gr\u00f6\u00dftenteils abgelehnt. Bereits am Montag waren zwei ihrer Anh\u00e4nger im\u00a0Iran\u00a0hingerichtet worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:54 Krieg belastet 90 Prozent der Industrieunternehmen in Deutschland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Neun von zehn Industrieunternehmen in Deutschland sehen ihre Gesch\u00e4fte durch den\u00a0Iran-Krieg beeintr\u00e4chtigt. Nur neun Prozent f\u00fchlen sich derzeit nicht betroffen, wie eine Umfrage des M\u00fcnchner Ifo-Instituts ergibt. &#8222;Der Konflikt trifft die Industrie unmittelbar, sorgt aber vor allem f\u00fcr gro\u00dfe Unsicherheit&#8220;, sagt der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. &#8222;Viele Firmen stellen sich auf zus\u00e4tzliche Belastungen in den kommenden Monaten ein.&#8220; Zur Begr\u00fcndung nennen mit 78 Prozent die meisten Industrieunternehmen gestiegene Energiepreise. 36 Prozent betonen jeweils Einschr\u00e4nkungen bei Schifffahrtswegen und Lieferschwierigkeiten bei Vorprodukten und Rohstoffen. Eine Beeintr\u00e4chtigung des Luftfrachtverkehrs bef\u00fcrchten 16 Prozent der Betriebe. Rund ein Viertel geht von einer abnehmenden Nachfrage auf wichtigen Exportm\u00e4rkten aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:41 Feuer auf \u00d6ltanker im Hafen von Dubai gel\u00f6scht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das nach einem mutma\u00dflich\u00a0iranischen\u00a0Drohnenangriff ausgebrochene Feuer auf einem kuwaitischen \u00d6ltanker ist nach Angaben Dubais gel\u00f6scht worden. Die 24 Besatzungsmitglieder der &#8222;Al Salmi&#8220; seien in Sicherheit und es gebe keine Verletzten, teilen die Beh\u00f6rden des Golfemirats mit. Die Kuwait Petrol Corporation (KPC) erkl\u00e4rt unterdessen, dass der vollbeladene Supertanker bei einem\u00a0iranischen\u00a0Angriff getroffen und am Rumpf besch\u00e4digt worden sei. KPC warnt laut der kuwaitischen Nachrichtenagentur Kuna vor einer drohenden \u00d6lpest. Den Schiffsinformationsdiensten Lloyd&#8217;s List Intelligence und TankerTrackers zufolge hat der Tanker zwei Millionen Barrel \u00d6l aus Kuwait und Saudi-Arabien geladen. Laut Lloyd&#8217;s sollte das Schiff den chinesischen Hafen Qingdao ansteuern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:16 Pentagon emp\u00f6rt: Wollte Hegseth vor dem Krieg in R\u00fcstungsfirmen investieren? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das US-Verteidigungsministerium fordert offenbar die &#8222;sofortige&#8220; R\u00fccknahme eines Zeitungsberichts, demzufolge ein Makler von Verteidigungsminister Pete Hegseth im Vorfeld des Iran-Krieges versucht haben soll, eine Gro\u00dfinvestition in R\u00fcstungsunternehmen zu t\u00e4tigen. Dies schreibt der Sender <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/economy\/2026\/3\/31\/pentagon-denies-hegseths-broker-sought-defence-investment-before-iran-war\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Al Jazeera<\/a>. Die &#8222;Financial Times&#8220; hatte berichtet, dass ein Verm\u00f6gensverwalter des Verteidigungsministers in den Wochen vor dem Krieg Kontakt zur US-Finanzfirma Blackrock aufgenommen habe, um eine Investition in H\u00f6he von mehreren Millionen Dollar in einen verteidigungsbezogenen Fonds zu t\u00e4tigen. Die von Hegseths Broker besprochene Anlage soll letztendlich nicht zustande gekommen sein, da der im Mai letzten Jahres aufgelegte Fonds f\u00fcr Kunden von Morgan Stanley noch nicht zum Kauf verf\u00fcgbar gewesen sei. Laut der &#8222;Financial Times&#8220; ist nicht bekannt, ob Hegseths Broker anschlie\u00dfend einen anderen auf den Verteidigungssektor ausgerichteten Fonds gefunden hat. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">+<b class=\"bold\">++ 06:52 Iranische Revolutionsgarden rekrutieren schon Kinder +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Menschenrechtsorganisation HRW verurteilt scharf die Rekrutierung von Kindern durch die iranischen Revolutionsgarden. &#8222;Die Rekrutierung und der Einsatz von Kindern im Milit\u00e4r stellen eine schwerwiegende Verletzung der Kinderrechte dar und gelten als Kriegsverbrechen, wenn die Kinder j\u00fcnger als 15 Jahre sind&#8220;, hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung der Organisation. &#8222;Im Grunde l\u00e4uft es darauf hinaus, dass die iranischen Beh\u00f6rden offenbar bereit sind, das Leben von Kindern f\u00fcr etwas zus\u00e4tzliche Arbeitskraft zu riskieren&#8220;, so Bill Van Esveld, Vizedirektor in der HRW-Abteilung f\u00fcr Kinderrechte. Hintergrund sind Aufrufe einer den m\u00e4chtigen Revolutionsgarden unterstellten Organisation, die in der Hauptstadt Teheran Freiwillige mobilisieren will. Die Kampagne mit dem Titel &#8222;K\u00e4mpfer zur Verteidigung der Heimat\u00a0Iran&#8220; ist sei offen f\u00fcr alle ab 12 Jahren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:25 Vier israelische Soldaten im S\u00fcden des Libanon get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei K\u00e4mpfen im S\u00fcden des Libanon sind nach Angaben der israelischen Armee vier israelische Soldaten get\u00f6tet worden. Die israelische Armee identifiziert in einer Erkl\u00e4rung drei Soldaten, die &#8222;im Kampf gefallen&#8220; seien. Ein weiterer Soldat, dessen Name vorerst nicht ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nne, sei bei demselben Vorfall ebenfalls get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem seien ein weiterer Soldat schwer verletzt und ein Reservist leicht verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:08 Israel meldet Raketenbeschuss durch den Iran +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Iran hat offenbar erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Es seien Raketen identifiziert worden, &#8222;die aus dem\u00a0Iran\u00a0in Richtung des Staatsgebiets Israels abgefeuert wurden&#8220;, erkl\u00e4rt die israelische Armee bei Telegram. In Jerusalem waren Luftalarmsirenen zu h\u00f6ren und mindestens zehn Explosionen. Laut der israelischen Armee hat die Luftabwehr anfliegende Raketen abgefangen. Der\u00a0iranische\u00a0Staatssender Irib meldet ebenfalls, der\u00a0Iran\u00a0habe Raketen in Richtung Israel abgefeuert. Sp\u00e4ter hei\u00dft es, es sei in allen Landesteilen sicher, die Schutzr\u00e4ume zu verlassen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:40 Staatsmedien: Explosionen und Stromausf\u00e4lle in Teheran +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Teilen der iranischen Hauptstadt Teheran ist nach Explosionen der Strom ausgefallen. &#8222;Stromausf\u00e4lle in Teilen Teherans, nachdem mehrere Explosionen zu h\u00f6ren waren&#8220;, meldet die iranische staatliche Nachrichtenagentur Fars. Die iranische staatliche Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, einige Bewohner im Osten Teherans seien ohne Strom, und die Beh\u00f6rden arbeiteten daran, die Versorgung wiederherzustellen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:34 Bericht: USA greifen Munitionsdepot in Isfahan mit bunkerbrechenden Bomben an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA haben laut einem Bericht des &#8222;Wall Street Journal&#8220; einen massiven Angriff auf ein gro\u00dfes Munitionsdepot in der iranischen Stadt Isfahan durchgef\u00fchrt. Daf\u00fcr h\u00e4tten sie eine gro\u00dfe Menge bunkerbrechende Bomben mit einem Gewicht von jeweils rund 2000 Pfund (etwa 900 Kilogramm) eingesetzt. Die Zeitung beruft sich auf einen US-Beamten. Eine offizielle Best\u00e4tigung gibt es bislang nicht. US-Pr\u00e4sident Trump teilt auf Truth Social ein unkommentiertes Video, auf dem eine Reihe von Explosionen zu sehen sind. Der Zeitung zufolge handelte es sich dabei um ein Video des Angriffs in Isfahan. Die Angaben k\u00f6nnen bislang nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:34 Rubio: Nato darf &#8222;keine Einbahnstra\u00dfe sein&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Au\u00dfenminister Marco\u00a0Rubio\u00a0kritisiert Spanien und andere Nato-Partner f\u00fcr mangelnde Unterst\u00fctzung im Krieg gegen den Iran \u2013 und legt eine sp\u00e4tere Neubewertung der Allianz durch die USA nahe. Die USA m\u00fcssten in einer Zeit, in der man die Verb\u00fcndeten brauche, feststellen, dass Nato-Mitglied Spanien, zu dessen Verteidigung man sich verpflichtet habe, den Vereinigten Staaten die Nutzung seines Luftraums verweigere und damit prahle, sagt\u00a0Rubio\u00a0dem Sender Al Jazeera laut einer Mitschrift seines Ministeriums. Er bem\u00e4ngelt zudem, dass die USA in Spanien und andernorts auf Widerstand bei der Nutzung von St\u00fctzpunkten gesto\u00dfen seien.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:37 Bericht: Trump will Milit\u00e4rkampagne gegen\u00a0Iran\u00a0beenden +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist einem Medienbericht zufolge bereit, die Milit\u00e4rkampagne gegen den\u00a0Iran\u00a0zu beenden &#8211; auch wenn die Stra\u00dfe von Hormus weitgehend geschlossen bleibt. Die komplexe Operation zur Wiederer\u00f6ffnung der wichtigen Wasserstra\u00dfe wolle er auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt verschieben, berichtet das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/middle-east\/trump-iran-war-strait-of-hormuz-ee950ad4\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Wall Street Journal&#8220;<\/a> unter Berufung auf Regierungskreise. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:32 \u00d6ltanker vor Dubais K\u00fcste beschossen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Hafen von\u00a0Dubai l\u00f6st ein iranischer Angriff einen Brand auf einem kuwaitischen \u00d6ltanker aus. Bei dem &#8222;direkten und b\u00f6swilligen&#8220; Angriff sei niemand verletzt worden, teilt die kuwaitische staatliche Nachrichtenagentur Kuna unter Berufung auf den staatlichen \u00d6lkonzern mit. Der \u00d6ltanker sei zum Zeitpunkt des Angriffs voll beladen gewesen. Zuvor hatte bereits die britische Beh\u00f6rde f\u00fcr Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mitgeteilt, dass ein nicht n\u00e4her beschriebenes Projektil ein Schiff rund 57 Kilometer nordwestlich von\u00a0Dubai\u00a0getroffen und einen Brand ausgel\u00f6st habe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:26 Vier Verletzte durch herabfallende Tr\u00fcmmerteile in\u00a0Dubai +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Herabfallende Tr\u00fcmmerteile eines abgefangenen Geschosses haben in\u00a0Dubai\u00a0einen Brand ausgel\u00f6st und vier Menschen verletzt. Die Tr\u00fcmmer h\u00e4tten ein Feuer in einem verlassenen Haus in al-Badaa entfacht, erkl\u00e4rt das Medienb\u00fcro der Metropole auf X. Vier Menschen in der N\u00e4he des Hauses h\u00e4tten leichte Verletzungen davongetragen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:05 Netanjahu: Mehr als die H\u00e4lfte der Kriegsziele im\u00a0Iran\u00a0sind erreicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu sieht im Krieg mit dem Iran Fortschritte. &#8222;Wir haben definitiv die H\u00e4lfte hinter uns&#8220;, sagt er in einem Interview mit dem konservativen US-Sender Newsmax. Das gelte &#8222;im Hinblick auf die Missionen, nicht unbedingt im Hinblick auf die Zeit&#8220;. Zu den erreichten Zielen z\u00e4hlt Netanjahu unter anderem die T\u00f6tung von &#8222;Tausenden&#8220; Mitgliedern der\u00a0iranischen\u00a0Revolutionsgarden. Die israelische und die US-Armee st\u00fcnden au\u00dferdem &#8222;kurz davor, ihre R\u00fcstungsindustrie zu zerst\u00f6ren&#8220;, f\u00fcgt er mit Blick auf den\u00a0Iran\u00a0hinzu. Gemeint sei die gesamte industrielle Basis und das Atomprogramm Teherans. Netanjahu zeigt sich zudem zuversichtlich, dass die\u00a0iranische\u00a0F\u00fchrung fallen werde:\u00a0&#8222;Ich denke, dieses Regime wird von innen heraus zusammenbrechen.&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:31 Medien: US-Spezialeinheiten im Nahen Osten angekommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hunderte Mitglieder von Spezialeinheiten des US-Milit\u00e4rs sind Medienberichten zufolge im Nahen Osten angekommen. Darunter befinden sich auch Soldaten der Army\u00a0Rangers, die als Speerspitze der Kommandotruppen des\u00a0US-Heeres\u00a0gelten, sowie\u00a0der Navy Seals, einer Eliteeinheit der US-Marine. Das berichten die &#8222;New York Times&#8220; und der Sender CBS News \u00fcbereinstimmend unter Berufung auf US-Milit\u00e4rbeamte und andere Insider. Die Soldaten k\u00f6nnten demnach etwa in Operationen zum Einsatz kommen, die auf die \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus abzielen, auf die Einnahme der f\u00fcr den\u00a0iranischen\u00a0\u00d6lexport zentralen\u00a0Insel\u00a0Charg oder die Bergung von\u00a0Irans\u00a0hochangereichertem Uran.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:24 Libanesischer Soldat stirbt bei israelischem Angriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem israelischen Angriff im S\u00fcdlibanon ist ein Soldat der libanesischen Streitkr\u00e4fte get\u00f6tet worden. Weitere seien verletzt worden, teilt die libanesische Armee mit. Laut einem israelischen Armeesprecher waren israelische Soldaten in einem Gebiet im Einsatz gewesen, aus dem zuvor Raketen abgefeuert waren. Die Soldaten h\u00e4tten das Feuer auf Verd\u00e4chtige er\u00f6ffnet. Sp\u00e4ter habe sich herausgestellt, dass es sich dabei um libanesische Soldaten handelte. Der Vorfall werde untersucht.\u00a0In der Auseinandersetzung zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah ist die libanesische Armee keine Kriegspartei.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:13 Irans Parlamentsausschuss billigt Maut f\u00fcr Stra\u00dfe von Hormus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Sicherheitsausschuss des\u00a0iranischen\u00a0Parlaments hat den Gesetzentwurf f\u00fcr ein Mautsystem in der Stra\u00dfe von Hormus gebilligt. Der Vorschlag solle umgehend im Parlament beraten und verabschiedet werden, sagt das Ausschussmitglied, Modschtaba Sarei, der Nachrichtenagentur Fars.\u00a0Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass Schiffe aus den USA, Israel sowie aus Staaten, die in den vergangenen Jahren Sanktionen gegen den\u00a0Iran\u00a0verh\u00e4ngt haben, die Meerenge nicht passieren d\u00fcrfen. Auch Schiffe aus der EU w\u00e4ren davon betroffen.\u00a0<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:33 Trump erw\u00e4gt, Kriegskosten auf arabische Staaten abzuw\u00e4lzen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump erw\u00e4gt nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses, die arabischen L\u00e4nder aufzufordern, die\u00a0Kosten\u00a0f\u00fcr den Krieg gegen den Iran zu \u00fcbernehmen. &#8222;Ich denke, es ist etwas, woran der Pr\u00e4sident durchaus interessiert w\u00e4re, sie dazu aufzufordern&#8220;, sagt die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, vor Reportern auf die Frage, ob arabische L\u00e4nder sich an den\u00a0Kosten\u00a0des Krieges beteiligen w\u00fcrden. &#8222;Es ist eine Idee, von der ich wei\u00df, dass er sie hat, und etwas, wor\u00fcber Sie meiner Meinung nach noch mehr von ihm h\u00f6ren werden.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:49 Wei\u00dfes Haus: Iran-Verhandlungen &#8222;verlaufen gut&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gespr\u00e4che mit dem Iran dauern nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses an. &#8222;Trotz des \u00f6ffentlichen Auftretens des Regimes und falscher Berichterstattung gehen die Gespr\u00e4che weiter und verlaufen gut&#8220;, sagt Karoline Leavitt, Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses. Was die F\u00fchrung in Teheran \u00f6ffentlich sage, unterscheide sich angeblich stark von dem, was den USA unter vier Augen mitgeteilt werde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:06 ntv-Korrespondent: &#8222;Man m\u00fcsste dort mit Bodentruppen reingehen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA wollen offenbar Irans angereichertes Uran sichern. Doch laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz w\u00e4re daf\u00fcr ein Einsatz am Boden n\u00f6tig. In un\u00fcbersichtlichem Gel\u00e4nde und gut gesch\u00fctzten Anlagen k\u00f6nnte eine langwierige und verlustreiche Mission drohen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:39 Geschosse schlagen nahe Containerschiff im Persischen Golf ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei Geschosse verfehlen im Persischen Golf vor Saudi-Arabien nur knapp ein Containerschiff. Wie die britische Beh\u00f6rde f\u00fcr Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mitteilt, schlagen die beiden nicht n\u00e4her beschriebenen Projektile innerhalb einer Stunde in der N\u00e4he des Frachters ins Wasser. Die Seeleute seien wohlauf. Nach UKMTO-Angaben ereignet sich der Zwischenfall 22 Seemeilen vor der Stadt Ras Tanura an der saudi-arabischen K\u00fcste.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-24-Libanesischer-Soldat-stirbt-bei-israelischem-Angriff-id30530062.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> hier nachverfolgen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 17:22 Russlands Iran-Botschafter: Oberster F\u00fchrer Chamenei ist im Land +++TeilenFolgen auf: Das neue geistliche und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":902878,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[45248,175,170,169,29,30,345,13612,13613,411,929,171,174,5796,19462,16,173,172,14953,64],"class_list":{"0":"post-910987","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-iran","15":"tag-iran-konflikt","16":"tag-iranisches-atomprogramm","17":"tag-israel","18":"tag-kriege-und-konflikte","19":"tag-markets","20":"tag-maerkte","21":"tag-naher-osten","22":"tag-nahost-konflikt","23":"tag-politik","24":"tag-unternehmen","25":"tag-unternehmen-maerkte","26":"tag-us-militaer","27":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/910987","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=910987"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/910987\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/902878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=910987"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=910987"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=910987"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}