{"id":912397,"date":"2026-04-01T04:46:13","date_gmt":"2026-04-01T04:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/912397\/"},"modified":"2026-04-01T04:46:13","modified_gmt":"2026-04-01T04:46:13","slug":"schroedingers-parkplatz-fiebertraumreise-in-parkzone-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/912397\/","title":{"rendered":"Schr\u00f6dingers Parkplatz: Fiebertraumreise in Parkzone 4"},"content":{"rendered":"<p>Stellen Sie sich vor, Sie sind Ende Drei\u00dfig und mit Ihrem Fiat 500 auf dem R\u00fcckweg von der Probe Ihrer kommerziell erfolglosen Punkband. Im Radio l\u00e4uft &#8222;Thunderstruck&#8220; von AC\/DC und Sie fragen sich, wie es sein kann, dass sich die gesamte Welt darauf geeinigt hat, die l\u00e4cherlich-verpresste Chipmunk-Stimme von Brian Johnson geil zu finden. Da Sie mit dem Auto unterwegs waren und sich w\u00e4hrend der Probe deshalb nicht ein paar Dosen Jacky Cola in die R\u00fcstung r\u00f6mern konnten, sind Sie leicht genervt, aber trotzdem guter Dinge, da zu Hause ein D\u00f6schen Rum-Cola von Aldi auf Sie wartet. Es ist ungef\u00e4hr halb zehn (abends) und nat\u00fcrlich sind in der Anwohnerparkzone Ihres Assiviertels alle Parkpl\u00e4tze belegt. Sie gurken mehrfach um den Block. Da! Ein freier Parkplatz! Direkt vor einem Parkschild. Perfekt! Schnell rein! Da Sie paranoid sind, laufen Sie extra einmal um Ihr Auto herum, um sicherzugehen, dass Sie nicht auf dem Gehweg stehen oder das Parkschild falsch gelesen haben. Passt. Die Rum-Cola schmeckt bei zwei Grad auf dem Balkon mit Blick ins Nachbarwohnzimmer der &#8222;Schimmligen&#8220;. Ein Kater leckt sich seine haarigen Eier und stellt zwischendurch sicher, dass Sie ihn dabei beobachten.<\/p>\n<p>Die kommenden Tage regnet es durchg\u00e4ngig. Ihr Auto haben Sie ein paar Tage lang nicht genutzt, weil Sie mit der Sozialraupe zur Arbeit gefahren sind. Nach einer Woche bekommen Sie zwei Briefe von der Bu\u00dfgeldstelle des Amts f\u00fcr \u00d6ffentliche Ordnung:<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Verwarnung mit Verwarnungsgeld \/ Anh\u00f6rung<\/strong><br \/>Sehr geehrte Frau Wolf,\u00a0<br \/>Ihnen wird zur Last gelegt, am 23.2.2026 um 07:11 Uhr in Stuttgart [&#8230;] als F\u00fchrerin des PKW [&#8230;] folgende Ordnungswidrigkeit begangen zu haben:\u00a0<br \/><strong>Sie parkten verbotswidrig auf dem Gehweg.<\/strong> [&#8230;]\u00a0<br \/>Wegen dieser Ordnungswidrigkeit verwarnen wir Sie gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a7 56, 57 des Gesetzes \u00fcber Ordnungswidrigkeiten (OWiG) mit einem Verwarnungsgeld von\u00a0<br \/><strong>55,00\u20ac\u00a0<\/strong><br \/>Beweismittel: Foto\u00a0<br \/>Zeugen: Fr. S., Stuttgart\u00a0<br \/>Fr. F., Stuttgart&#8220;<\/p>\n<p>Knapp, bestimmt, mit der deutschen W\u00e4rme eines Pfandbons. Sie atmen ein. Sie atmen aus. Sp\u00fcren Sie das Kribbeln an der hinteren Innenseite Ihres Sch\u00e4dels? Wunderbar. Nachdem Sie den Brief direkt am Briefkasten vor der Haust\u00fcr aufgerissen haben und von der Katze der Schimmligen f\u00fcr Ihr Homeoffice-Outfit geshamt wurden, finden Sie gleich einen zweiten Brief vom Ordnungsamt hinter einem \u00fcbertrieben h\u00e4sslichen Flyer f\u00fcr eine wenig vertrauenserweckende Teppichreinigungsfirma. Sie rei\u00dfen ihn hastig auf und staunen nicht schlecht: Gehen Sie nicht \u00fcber Los! Sie haben einen weiteren Mord an der Stra\u00dfenverkehrsordnung begangen! Gleicher Tatort! Gleiche Tat! Aber diesmal mit dramaturgischem Twist:<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Anh\u00f6rung im Bu\u00dfgeldverfahren<\/strong><br \/>Sehr geehrte Frau Wolf,\u00a0<br \/>Ihnen wird zu Last gelegt, 19.02.26 9:32 bis 20.02.26 16:10 in Stuttgart [&#8230;] als F\u00fchrerin des PKW [&#8230;] folgende Ordnungswidrigkeit begangen zu haben:\u00a0<br \/><strong>Sie parkten l\u00e4nger als 1 Stunde verbotswidrig auf dem Gehweg.<\/strong><br \/>[Anm. d. Autorin: zu viele Paragrafen zum Abtippen]\u00a0<br \/>Beweismittel: Foto\u00a0<br \/>Zeugen: Hr. P., Stuttgart\u00a0<br \/>Hr. F., Stuttgart\u00a0<br \/>[\u2026] Sie sind nicht verpflichtet, zur Sache auszusagen. \u00c4u\u00dfern Sie sich nicht zur Sache oder erheben Sie Einwendungen gegen den Vorwurf, wird entschieden, ob weitere Ermittlungen vorgenommen werden, das Verfahren eingestellt oder ohne weitere \u00c4u\u00dferungen der Verwaltungsbeh\u00f6rde ein Bu\u00dfgeldbescheid erlassen wird. [&#8230;]&#8220;<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen ungl\u00e4ubig lachen. Offenbar ein Missverst\u00e4ndnis. Dann Paranoia: Haben Sie doch aus Versehen ein paar Dosen Jacky Cola aus dem Getr\u00e4nkeautomaten im Proberaum-Geb\u00e4ude gezogen, bevor Sie mit dem Auto nach Hause gefahren sind? Haben Sie den Mord vielleicht wirklich begangen? Sie laufen in Hausschlappen und der mit Nutella-Flecken verzierten grauen Jogginghose ums Eck, um den Tatort zu besichtigen. Ein Mann von den Stadtwerken parkt exakt dort, wo Sie sich angeblich an der Stra\u00dfenverkehrsordnung vergangen haben sollen, und fummelt in den Innereien eines Stromverteilerkastens. &#8222;Bondschorno&#8220;, geht es Ihnen kernvertrottelt \u00fcber die Lippen. &#8222;Wissen Sie, dass Sie auf dem Gehweg parken?&#8220; Der Mann schaut Sie an. &#8222;Warum Gehweg?&#8220; &#8222;Gute Frage&#8220;, antworten Sie und erz\u00e4hlen ihm von Ihren Liebesbriefen aus dem Paralleluniversum des Ordnungsamts. &#8222;Hier ist ein Parkschild und das hei\u00dft, dass man hier parken kann.&#8220; Er w\u00fcrde definitiv Widerspruch einlegen. Best\u00e4rkt in Ihrer Unschuld machen Sie ein paar Fotos vom Tatort. W\u00fcnschen ihm geistesabwesend einen &#8222;guten Gleichstrom&#8220;. Er verzieht keine Miene. Sie schlappen nach Hause, um sich an zwei Widerspruchsschreiben f\u00fcr zwei Bu\u00dfgeldschreiben f\u00fcr eine Parks\u00fcnde zu setzen, die sie nicht begangen haben.<\/p>\n<p>Sie atmen ein. Sie atmen aus. Sie befinden sich im Hier und Jetzt. Ohne Doomscrolling. Ohne Rage Bait. Einfach ein Mensch im Jahr 2026, der neben dem \u00f6konomischen Zwang, acht Stunden lang auf einen Bildschirm starren zu m\u00fcssen, zwei Briefe ans Ordnungsamt mit Argumenten und Beweisfotos verfasst, in denen er erkl\u00e4ren muss, was auf den angef\u00fcgten Bildern zu sehen ist: eine H\u00e4userfront; ein Gehweg, auf dem ein Parkschild mit der Aufschrift &#8222;Bewohner mit Parkausweis S4\/S6 frei&#8220; in den Boden betoniert ist; ein mit Steinen eingegrenzter und farblich abgegrenzter Parkplatz an der Stra\u00dfe; ein fucking Parkplatz eben. Die Zeichenzahl im Online-Widerspruchsformular ist auf 5.000 Zeichen begrenzt. Offenbar sind Sie nicht die erste Person, die irre daran wurde, dem Ordnungsamt Ordnung zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Jetzt beginnt die Tiefenentspannung: Selbstverteidigung gegen das Beh\u00f6rden-Gaslighting. Sie wissen, was ein Parkschild bedeutet, m\u00fcssen es jetzt aber dem Ordnungsamt einer Stadt erkl\u00e4ren, die es offenbar verpasst hat, Beschilderungen korrekt anzupassen. Sie werden gezwungen, Gedanken zu denken, die kein Mensch freiwillig denken w\u00fcrde, wenn er nicht unter Androhung von Strafen dazu gen\u00f6tigt w\u00fcrde. Und mit jedem Satz w\u00e4chst in Ihnen diese ganz spezielle Form von Aggression: nicht die laute, explosive, wenn die Dose Jacky Cola im Automaten stecken bleibt. Sondern diese leise, z\u00e4he, existenzielle Wut, die entsteht, wenn Sie merken, dass Sie gerade Ihre Lebenszeit daf\u00fcr verschwenden m\u00fcssen, Menschen die Welt zu erkl\u00e4ren, die sie eigentlich beruflich verwalten sollen. Ihre Entspannung ist mittlerweile so tief, dass Sie Nackenschmerzen von Wutkr\u00e4mpfen beim zweist\u00fcndigen Tippen Ihres erzwungen rationalen Widerspruchsromans bekommen. Klick. Abschicken. Dasselbe nochmal in leicht abge\u00e4nderter Form f\u00fcrs zweite Schreiben. Klick. Abgeschickt.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten f\u00fcnf Tage m\u00fcssen Sie an Parkpl\u00e4tze denken. Stellen sich vor, wie die Sachbearbeiter L. und M. Ihre Wahnpost lesen und Sie auslachen. &#8222;Werden Sie miteinander sprechen \u00fcber diese Frau Wolf und Ihre 5.000 Zeichen Temu-Kafka?&#8220; Klar, zwei unterschiedliche Aktenzeichen und Bearbeiter. Aber laut Schreiben sitzen sie beide in Zimmer 339. &#8222;Ja, logo&#8220;, denken Sie. &#8222;Klar reden die \u00fcber den Fall, ist ja einfach zu beknackt alles.&#8220; Nach nicht mal einer Woche wieder Post vom Ordnungsamt im Briefkasten. Ihr Puls ist erh\u00f6ht. Sie rei\u00dfen den Briefumschlag mit dem Zeigefinger noch vor der Haust\u00fcr auf: Bingo! Das Amt gibt Ihnen recht! Oder doch nicht?<\/p>\n<p>&#8222;Da es sich hierbei um einen einmaligen Versto\u00df handelt und nur ein geringes Verschulden vorliegt, sprechen wir diese Verwarnung <strong>ausnahmsweise ohne Erhebung des Verwarnungsgeldes aus<\/strong>.&#8220;<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen keine 55,00 Euro Strafe bezahlen, sind aber trotzdem schuldig. Logisch. Sp\u00fcren Sie wieder dieses Kratzen an der Innenseite Ihres Hinterkopfs? Sch\u00f6n. Sie sind noch nicht tot und sp\u00fcren ganz in sich hinein. Immerhin kein Bu\u00dfgeld. Zumindest f\u00fcr eines der beiden Bu\u00dfgeldschreiben. Doch was ist das? Ein weiterer Brief vom Ordnungsamt liegt in Ihrem Briefkasten! Toll! Die Vernunft hat sich durchgesetzt! Das muss die Antwort auf Ihren zweiten Widerspruch sein! Schnell greifen Sie zu&#8230;rei\u00dfen hektisch den Umschlag auf&#8230;um festzustellen&#8230;DASS SIE EIN DRITTES BUSSGELDSCHREIBEN f\u00fcr das Parken auf einem Parkplatz vor einem Parkschild bekommen haben!<\/p>\n<p>&#8222;Sehr geehrte Frau Wolf,\u00a0<br \/>Ihnen wird zur Last gelegt, am 19.02.2026 um 09:32 Uhr in Stuttgart [&#8230;] als F\u00fchrerin des PKW [&#8230;] folgende Ordnungswidrigkeit begangen zu haben:<br \/><strong>Sie parkten verbotswidrig auf dem Gehweg. [&#8230;]\u00a0<\/strong><br \/>Wegen dieser Ordnungswidrigkeit verwarnen wir Sie gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a7 56, 57 des Gesetzes \u00fcber Ordnungswidrigkeiten (OWiG) mit einem Verwarnungsgeld von\u00a0<br \/><strong>55,00\u20ac<\/strong><br \/>Beweismittel: Foto\u00a0<br \/>Zeuge: Fr. S., Stuttgart'&#8220;<\/p>\n<p>Gleicher Vorwurf. Eine f\u00fcnfte &#8222;Zeugin&#8220;, die wieder Fotos von exakt demselben Tathergang gemacht haben will. Ein dritter Sachbearbeiter hat die Ehre. Stellen Sie sich vor: W\u00e4hrend in Zimmer 339 im Amtsgeb\u00e4ude jemand Ihren Widerspruch liest, nickt und sagt: &#8222;Wattzefack, des isch ja wirklich en K\u00e4\u00df&#8220;, sitzt im selben Raum eine weitere Person im Selbstgespr\u00e4ch und sagt sich: &#8222;Weisch, was mer jetzt brauchet? Noch en Bu\u00dfgeld-Bescheid, ja!&#8220; Jetzt sind acht Menschen damit besch\u00e4ftigt, Sie f\u00fcrs Parken auf einem Parkplatz mit Parkschild zu verknacken: f\u00fcnf drau\u00dfen mit Kamera. Drei drinnen mit Formularen. Ihr Crackpfeifchen ist ausgegangen. Legen Sie nach. Einatmen. Ausatmen. Kurz an Frank Noppers Blend-a-Med-Lachen denken. Ihre Augen drehen sich um 180 Grad nach hinten, um den Nervenenden Ihres Gehirns dabei zuzuschauen, wie sie Ihren Sch\u00e4delknochen kitzeln. Ist es jetzt so weit? Ein Schlaganfall? Ah, nein. Nur ein Tropfen Wasser von der Regenrinne am Haus, der Ihnen vor dem Briefkasten auf die Stirn klatscht, als Sie Ihren Kopf bei einem Urschrei in den Nacken werfen.<\/p>\n<p>Der Regentropfen auf Ihrer Stirn rinnt Ihnen das Gesicht herunter und vermischt sich mit Wuttr\u00e4nen. Allein der Gedanke an ein drittes Widerspruchsschreiben, l\u00e4sst Sie automatisch unterzuckern. Ihr Herz schl\u00e4gt Ihnen in der Kehle. Will wie bei &#8222;Alien \u2013 Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt&#8220; (1979) aus Ihrer Brust brechen, um den gottverdammten Zettel aufzufressen. Einatmen. Ausatmen. Ist es nicht toll, zu was K\u00f6rper und Geist in der Lage sind? Positiv denken! Jetzt blo\u00df nicht &#8222;Ordnungsamt Stuttgart&#8220; googeln und lesen, wie \u00fcberlastet die Stuttgarter Beh\u00f6rden sind oder gar nochmals das legend\u00e4re Video von Oberb\u00fcrgermeister Frank Nopper glotzen, in dem er crashout geht, weil die Journalistin der <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/swr-story\/amt-am-limit-der-staat-vor-dem-kollaps\/swr\/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIxMzI3NzU\" target=\"_blank\" class=\"western\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">SWR-Reportage &#8222;Amt am Limit&#8220;<\/a> die Frechtheit besitzt, ihn zu fragen, was den &#8222;schieflief&#8220; bei der Digitalisierung von Beh\u00f6rdenvorg\u00e4ngen. Nopper k\u00e4mpft &#8222;an allen Fronten&#8220; f\u00fcr Sie. Und deshalb d\u00fcrfen Sie jetzt ein drittes Schreiben verfassen, in dem Sie gar nicht mehr wissen, wie Sie den kafkaesken Wahnsinn erkl\u00e4ren sollen. Ein Faustschlag auf die Tastatur h\u00e4tte weniger als 5.000 Zeichen und w\u00e4re das ideale Argument. Aber Sie haben kein Geld f\u00fcr einen neuen Laptop und wollen kein Bu\u00dfgeld bezahlen. Also noch einen Zug vom Crackpfeifchen und schei\u00dffreundlich in die Tasten gehauen. Denn besiegen k\u00f6nnen Sie dieses System nicht. Sie k\u00f6nnen nur unter gro\u00dfen Schmerzen h\u00f6flich darauf hinweisen, dass hier ein Missverst\u00e4ndnis vorliegt.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend Sie tippen, verdr\u00e4ngen Sie den Gedanken daran, wie absurd es ist, zur unbezahlten Qualit\u00e4tsmanagerin der Stuttgarter Verwaltung zu werden. F\u00fcr dieses Debugging geh\u00f6rten Sie bezahlt. Das schreiben Sie aber nat\u00fcrlich nicht. Sie bleiben entspannt. Nehmen noch einen Schluck aus der Aldidose Rum-Cola und beenden Ihre Fiebertraumreise mit dem dringenden Bed\u00fcrfnis, sich mit einer Gabel ins Auge zu stechen. Ein paar Tage sp\u00e4ter erhalten Sie den zweiten Ablass: Ein weiteres Bu\u00dfgeld f\u00fcr das Parken auf einem Parkplatz vor einem Parkschild wurde Ihnen erlassen. Yay. Im Bewusstsein, dass es trotzdem eine realistische Chance gibt, dass Ihr dritter Widerspruch nicht akzeptiert wird, \u00f6ffnen Sie nun die Augen. Sind fit f\u00fcr eine weitere Woche im Powerjahr 2026 und reiben sich die \u00c4uglein. Hatte ich zu viel versprochen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stellen Sie sich vor, Sie sind Ende Drei\u00dfig und mit Ihrem Fiat 500 auf dem R\u00fcckweg von der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":912398,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[6027,7237,513,1634,25239,5317,3364,29,30,4847,1441,16338,60306],"class_list":["post-912397","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-ordnungsamt","tag-anzeige","tag-auto","tag-baden-wuerttemberg","tag-behoerde","tag-bussgeld","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-parkplatz","tag-stuttgart","tag-verkehrsschild","tag-widerspruch"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116327637826775635","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/912397","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=912397"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/912397\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/912398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=912397"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=912397"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=912397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}