{"id":91269,"date":"2025-05-07T09:45:10","date_gmt":"2025-05-07T09:45:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/91269\/"},"modified":"2025-05-07T09:45:10","modified_gmt":"2025-05-07T09:45:10","slug":"mind-blanking-nicht-traeumen-nicht-schlafen-was-passiert-wenn-das-gehirn-abschaltet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/91269\/","title":{"rendered":"\u201eMind Blanking\u201c: Nicht tr\u00e4umen, nicht schlafen \u2013 was passiert, wenn das Gehirn abschaltet"},"content":{"rendered":"<p>Weder Tagtr\u00e4umerei noch Nickerchen: Forscher halten \u201eMind Blanking\u201c f\u00fcr einen eigenen, auch messbaren Geisteszustand \u2013 der die Vorstellung von Bewusstsein erweitern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es passiert den Besten. Man sitzt im Zoom-Meeting und starrt auf den Laptop oder kurz aus dem Fenster. Gerade ist man noch ganz bei der Sache, im n\u00e4chsten Moment f\u00e4llt der eigene Name \u2013 und einem wird klar, dass man gerade an nichts dachte. Nicht an das Mittagessen. Nicht an die To-do-Liste, nicht einmal an das Meeting. Man war einfach \u2013 weg.<\/p>\n<p>Dieses Abwesend-Sein kann laut Forschern weder mit Tagtr\u00e4umerei, noch mit einem Nickerchen gleichgesetzt werden. Solche Momente sind etwas ganz anderes. Einem Team aus Neurowissenschaftlern und Bewusstseinsforschern zufolge, k\u00f6nnte es sich gar um einen eigenst\u00e4ndigen, bislang \u00fcbersehenen mentalen Zustand handeln \u2013 etwas, das sie \u201eMind Blanking\u201c nennen.<\/p>\n<p>Mind Blanking, das klingt zun\u00e4chst nach Erinnerungsblockade, die manche Studenten vor einer schwierigen Pr\u00fcfung erleben, ein geistiger Blackout. Doch es handelt sich um eine allt\u00e4gliche Erfahrung, wie die vier Wissenschaftler Thomas Andrillon, Antoine Lutz, Jennifer Windt und Athena Demertzi in einem neuen Beitrag im Fachjournal \u201eTrends in Cognitive Sciences\u201c <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.cell.com\/trends\/cognitive-sciences\/fulltext\/S1364-6613(25)00034-8?wpmobileexternal=true\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.cell.com\/trends\/cognitive-sciences\/fulltext\/S1364-6613(25)00034-8?wpmobileexternal=true&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">erkl\u00e4ren.<\/a> Die These der Forscher: Dieser Zustand sei wissenschaftlich beschreibbar und unterscheide sich sowohl vom Abschweifen der Gedanken als auch von fokussiertem Denken.<\/p>\n<p>Das ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Allgemein wird davon ausgegangen, dass der Wachzustand durch einen kontinuierlichen Strom von Gedanken, Gef\u00fchlen und sinnlichen Wahrnehmungen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/18258456\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/18258456\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">gepr\u00e4gt ist<\/a>. Diese Sicht auf das Bewusstsein hat mitunter die Erforschung des <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/17073528\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/17073528\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Gedankenschweifens<\/a> oder <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/25293689\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/25293689\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Tagtr\u00e4umen<\/a> inspiriert. <\/p>\n<p>\u201eMind Blanking geht gerade mit dem Fehlen von gedanklichen Inhalten einher\u201c, sagt Thomas Andrillon, der am unter anderem am Paris Brain Institute der Sorbonne Universit\u00e9 t\u00e4tig ist, im Gespr\u00e4ch mit WELT. Genau das grenzt diesen Geisteszustand vom Tagtr\u00e4umen ab, das meist reich an Bildern oder Geschichten ist. Wenn Menschen solche Momente n\u00e4her fassen sollen, beschreiben sie diese eher als \u201ean nichts denken\u201c oder sich nicht daran erinnern zu k\u00f6nnen, woran sie gerade gedacht haben. Es ist auch kein D\u00f6sen \u2013 man kann wach sein und trotzdem v\u00f6llig leer im Kopf.<\/p>\n<blockquote class=\"c-citation__body\">\n<p class=\"c-citation__text\">M\u00fcdigkeit und Schl\u00e4frigkeit gehen h\u00e4ufig einem Mind Blanking voraus<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der von den Wissenschaftlern jetzt explizit abgegrenzte Zustand der geistigen Stille tritt insbesondere zum Ende von langen, die Aufmerksamkeit fordernden Aufgaben hin auf, bei Schlafmangel und nach intensiver physischer Anstrengung. Jedenfalls scheinen bestimmte Erregungszust\u00e4nde eine Rolle zu spielen.<\/p>\n<p>Was passiert im Gehirn w\u00e4hrend Mind Blankings, ihrer Gedankenleere? Die Forscher gingen dieser Frage mithilfe von Elektroenzephalografie, kurz EEG, nach \u2013 dabei wird die elektrische Aktivit\u00e4t im Gehirn \u00fcber Elektroden auf der Kopfhaut gemessen. Sie fanden einige \u00fcberraschende Hinweise, die sie vor ein paar Jahren im Fachjournal \u201eNature Communications\u201c <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41467-021-23890-7\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41467-021-23890-7&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">ver\u00f6ffentlichten<\/a>. W\u00e4hrend ihrer Erfahrung von geistiger Leere gingen die Probanden in einen Zustand \u00fcber, der leichtem Schlaf \u00e4hnlicher ist als einem wachen Zustand. Dabei wurden diese Momente der Gedankenlosigkeit von den Probanden nicht forciert.<\/p>\n<p>Ein Gehirnzustand zwischen Wachsein und Schlaf?<\/p>\n<p>Das, was beim Einschlafen im Gehirn passiert, beschreiben Neurologen als \u201eglobale Synchronisation\u201c: Einerseits nimmt der Austausch zwischen verschiedenen Hirnarealen zu, andererseits verlangsamt sich die Hirnaktivit\u00e4t. Man k\u00f6nne sich vorstellen wie ein Signal von einer Region zu anderen hin- und herwandert und dabei wie \u201ekleine Wellen im Wasser aufwirft\u201c, welche die Aktivit\u00e4t entschleunigen, erkl\u00e4rt Andrillon.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend man also mit leerem Blick am Schreibtisch sitzt, k\u00f6nnte das Gehirn lokal einschlafen, einzelne Hirnareale die Aktivit\u00e4t herunterfahren. \u201eZumindest gibt experimentelle Hinweise darauf, dass dem Mind Blanking h\u00e4ufig M\u00fcdigkeit und Schl\u00e4frigkeit vorausgehen\u201c, sagt Andrillon. Er vermutet auch deshalb, dass es sich um eine Art Ruhezustand handelt. Dieser k\u00f6nnte, \u00e4hnlich wie Schlaf, dem Erhalt des Gehirns dienen. <\/p>\n<p>Im Schlaf werden neurotoxische Stoffwechselprodukte abgebaut und Erinnerungen konsolidiert. Mind Blanking k\u00f6nnte diesen Zweck w\u00e4hrend des Tages erf\u00fcllen. \u201eDas Gehirn macht dann kurz den Haushalt im Kopf\u201c, sagt Andrillon. In Experimenten k\u00f6nnte dies \u00fcberpr\u00fcft werden. <\/p>\n<p>Die Experten um Andrillon erhoffen sich viel von der Erforschung dieses Zustands. Unter anderem Erkenntnisse f\u00fcr die Diagnostik von psychiatrischen St\u00f6rungen. Wer von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/adhs\/\" title=\"Infos und Tipps zu Ursachen und Behandlungsm\u00f6glichkeiten von ADHS finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/adhs\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Infos und Tipps zu Ursachen und Behandlungsm\u00f6glichkeiten von ADHS finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Infos und Tipps zu Ursachen und Behandlungsm\u00f6glichkeiten von ADHS finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ADHS<\/a>, Angstst\u00f6rungen oder Schlaflosigkeit betroffen ist, beschreibt h\u00e4ufiger Symptome von \u201eMental Blanking\u201c. Wenn dieser Zustand klar beschreibbar und vor allem messbar w\u00e4re, dann k\u00f6nnte dies eine Diagnose auf solidere Beine stelle. <\/p>\n<p>Interessanterweise zieht die Forschung auch Verbindungen zwischen Mind Blanking und sogenannten inhaltslosen Zust\u00e4nden in der Meditation. Diese werden von erfahrenen Meditierenden beschrieben werden, wenn sie reines Gewahrsein ohne Gedanken, Bilder oder Gef\u00fchle erleben. Praktiken und Lehren zur Kultivierung solcher Zust\u00e4nde existieren bereits seit Jahrtausenden und in verschiedensten Kulturen. \u201eWir haben uns aber gerade f\u00fcr die unbeabsichtigte Gedankenlosigkeit interessiert\u201c, sagt der Neurowissenschaftler Andrillon. <\/p>\n<p>Aus diesem Grund hat sich ein sowohl international als auch interdisziplin\u00e4r agierendes Team zusammengeschlossen: Mitautorin Jennifer Windt ist am Department of Philosophy der Monash University in Victoria, Australien, t\u00e4tig, dort wirkt Antoine Lutz wiederum am Monash Centre for Consciousness and Contemplative Studies, aber auch am Lyon Neuroscience Research Center in Frankreich. Und die Neurologin Athena Demertzi forscht in der Psychology and Neuroscience of Cognition Unit an der Universit\u00e4t von L\u00fcttich, Belgien, zum (Unter)Bewusstsein.<\/p>\n<p>Wenn man besser verst\u00fcnde, wie diese sich mit einfachen \u00dcbungen kultivieren l\u00e4sst, dann k\u00f6nnte man mit dem Bewusstseins-Zustand m\u00f6glicherweise klinisch arbeiten. So k\u00f6nnte man das Ruhestadium beispielsweise nutzen, um Menschen zu beruhigen oder bei ihrer Genese nach psychischen Erkrankungen zu helfen. <\/p>\n<p>\u00c4hnlich den verschiedenen Meditations-Praktiken, die dem Geist eine Pause g\u00f6nnen \u2013 und die mentale Gesundheit st\u00e4rken k\u00f6nnen. Allerdings eher f\u00fcr Menschen geeignet, sagt Andrillon, \u201emit denen eher ein wissenschaftlicher Ansatz zum Verst\u00e4ndnis des Geistes resoniert, als spirituelle Lehren\u201c. <\/p>\n<p>Um dieses Verst\u00e4ndnis zu erweitern, hat die Forschergruppe ein Kompendium von acht verschiedenen Formen geistiger Leere zusammengestellt. Darunter auch das Ph\u00e4nomen der \u201ewei\u00dfen Tr\u00e4ume\u201c \u2013 Traumberichte, in denen Menschen sagen, sie seien sich im Schlaf bewusst gewesen, ohne sich an Inhalte erinnern zu k\u00f6nnen. K\u00f6nnten all diese Erfahrungen Teil eines Spektrums minimalen Bewusstseins sein? Was passiert, wenn unser Gehirn wach ist, aber schlicht an nichts denkt?<\/p>\n<p>\u201eDie Erfahrung eines leeren Geistes ist so intim und direkt wie die, einen Gedanken zu haben\u201c, so Andrillon. Die g\u00e4ngigen Bewusstseinstheorien fordert das Konzept des Mind Blanking nun auf faszinierende Weise heraus. Denn die bisherigen Konzepte setzen oft voraus, dass Bewusstsein bedeutet, etwas Bestimmtes im Kopf zu haben. Was aber, wenn das deutlichste Zeichen von menschlichem Bewusstseins manchmal gerade darin besteht, dass wir wissen: Da ist nichts \u2013 ?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Weder Tagtr\u00e4umerei noch Nickerchen: Forscher halten \u201eMind Blanking\u201c f\u00fcr einen eigenen, auch messbaren Geisteszustand \u2013 der die Vorstellung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":91270,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[37550,29,30,141,232,11738,37548,7790,13353,45,37549,37551,28548,37547],"class_list":{"0":"post-91269","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-bewusstsein","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-gesundheit","12":"tag-health","13":"tag-hirnforschung","14":"tag-meditation","15":"tag-neurologie","16":"tag-psychologie","17":"tag-texttospeech","18":"tag-tm-transzendentale-meditation","19":"tag-trancezustand","20":"tag-yoga","21":"tag-zen-meditation"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114465913152260572","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91269"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91269\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/91270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91269"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91269"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}