{"id":915929,"date":"2026-04-02T14:16:17","date_gmt":"2026-04-02T14:16:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/915929\/"},"modified":"2026-04-02T14:16:17","modified_gmt":"2026-04-02T14:16:17","slug":"der-boersen-tag-donnerstag-2-april-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/915929\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Donnerstag, 2. April 2026"},"content":{"rendered":"<p>16:13 UhrBitcoin verkraftet Trump-Rede nur schlecht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Bitcoin-Kurs<\/b> f\u00e4llt angesichts einer erneuten Risikoaversion, nachdem US-Pr\u00e4sident <b class=\"bold\">Donald Trump<\/b> weitere Milit\u00e4rschl\u00e4ge gegen den Iran angedroht hat. Trump habe in einer Rede zur Hauptsendezeit gesagt, dass die USA den Iran &#8222;in den n\u00e4chsten zwei bis drei Wochen extrem hart&#8220; treffen w\u00fcrden. Der 79-J\u00e4hrige schien damit von seinen \u00c4u\u00dferungen vom Dienstag zur\u00fcckzurudern, wonach die USA den Iran in zwei bis drei Wochen verlassen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen sch\u00fcren neue Sorgen vor einer Eskalation des Konflikts und verringern die Nachfrage nach risikoreichen Anlagen, einschlie\u00dflich Kryptow\u00e4hrungen. Die Richtung von Bitcoin h\u00e4nge weiterhin stark vom makro\u00f6konomischen Risiko und dem allgemeinen Marktvertrauen ab, schreiben die Analysten von Saxo in einer Research Note. Der Bitcoin f\u00e4llt um 2,6 Prozent auf 66.292 US-Dollar und gibt damit wieder nach, nachdem er am Mittwoch mit 69.232 US-Dollar den h\u00f6chsten Stand seit fast einer Woche erreicht hatte.<\/p>\n<p>16:01 UhrTrump sorgt f\u00fcr knallrote Wall Street<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"\"\/>(Foto: picture alliance \/ Sipa USA)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump bestimmt weiter die Schlagzeilen und das Geschehen an der Wall Street. Belastet von der mit Entt\u00e4uschung aufgenommenen Trump-Rede zum Iran-Krieg starten die US-B\u00f6rsen den letzten Handelstag der Woche mit Verlusten. Der <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> f\u00e4llt um 1,3 Prozent auf 45.947 Punkte. Der <b class=\"bold\">S&amp;P-500<\/b> gibt um 1,3 Prozent nach. Der <b class=\"bold\">Nasdaq-Composite<\/b> verliert 1,9 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Marktstimmung hat sich \u00fcber Nacht verschlechtert&#8220;, sagt \u00d6konom Peter Sidorov von der Deutschen Bank. Trumps Rede &#8222;lieferte wenig bis gar nichts Neues zu potenziellen Zeitpl\u00e4nen oder Bedingungen f\u00fcr die Beendigung der Feindseligkeiten gegen den Iran (&#8230;). Es gab kein Signal, dass die USA einen unmittelbaren Ausweg aus dem Krieg suchen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p>15:36 UhrAnalysten sehen Hapag-Lloyd \u00fcberbewertet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die UBS sieht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Containerschifffahrtsbranche im Gesch\u00e4ftsjahr 2026\/27 freien Cashflow verbrennen wird. Die Analysten haben ihre Sch\u00e4tzung f\u00fcr <b class=\"bold\">Hapag-Lloyd<\/b> aktualisiert und prognostizieren ein negatives <b class=\"bold\">Ebit <\/b>im Gesch\u00e4ftsjahr 2026\/27 sowie einen <b class=\"bold\">Cashflow-Verlust<\/b> von 900 Millionen Dollar im Gesch\u00e4ftsjahr 2026 und 500 Millionen Dollar 2027. Ihre Erwartungen schienen sich in der aktuellen Bewertung der Reederei nicht widerzuspiegeln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Denn die Experten sehen keine fundamentalen Gr\u00fcnde, warum Hapag-Lloyd mit einem Aufschlag gegen\u00fcber der eigenen Historie und den Wettbewerbern gehandelt werden sollte. W\u00e4hrend das Volumenwachstum in den vergangenen Quartalen \u00fcber dem Branchendurchschnitt gelegen habe, seien die Ebit-Margen und Renditen hinter denen der Wettbewerber zur\u00fcckgeblieben.<\/p>\n<p>15:10 UhrR\u00fcckschlag f\u00fcr Trump: USA vergr\u00f6\u00dfern Handelsbilanzdefizit<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das <b class=\"bold\">Defizit in der Handelsbilanz der USA <\/b>ist im Februar gestiegen. Es betrug nach vorl\u00e4ufigen Berechnungen 57,35 Milliarden Dollar nach revidiert 54,68 (vorl\u00e4ufig: 54,46) Milliarden im Vormonat. Volkswirte hatten mit einem Passivsaldo von 62,00 Milliarden Dollar gerechnet. Die <b class=\"bold\">Exporte<\/b> stiegen zum Vormonat um 4,2 Prozent auf 314,79 Milliarden Dollar, w\u00e4hrend die <b class=\"bold\">Einfuhren <\/b>372,135 Milliarden Dollar erreichten, ein Plus zum Vormonat von 4,3 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist das Defizit seit langem ein Dorn im Auge. Deshalb hat er den Protektionismus versch\u00e4rft und fast alle Handelspartner mit h\u00f6heren Z\u00f6llen \u00fcberzogen.<\/p>\n<p>14:54 UhrZahl der Erstantr\u00e4ge auf US-Arbeitslosenhilfe sinkt unerwartet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zahl der <b class=\"bold\">Erstantr\u00e4ge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung<\/b> hat in der <b class=\"bold\">Woche zum 28. M\u00e4rz 2026<\/b> \u00fcberraschend abgenommen. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl der Antr\u00e4ge auf saisonbereinigter Basis um 9.000 auf 202.000, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 212.000 vorhergesagt. F\u00fcr die <b class=\"bold\">Vorwoche <\/b>wurde der Wert nach oben revidiert, auf 211.000 von urspr\u00fcnglich 210.000. Der gleitende Vierwochendurchschnitt verringerte sich gegen\u00fcber der Vorwoche um 3.000 auf 207.750. In der <b class=\"bold\">Woche zum 21. M\u00e4rz<\/b> erhielten 1,841 Millionen Personen Arbeitslosenunterst\u00fctzung, 25.00 mehr als in der Vorwoche.<\/p>\n<p>14:28 UhrOpel-Mutter \u00fcberrascht positiv in Italien und USA<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcberraschend starke Verkaufszahlen in Italien und den USA hat die Aktie von <b class=\"bold\">Stellantis <\/b>nach oben getrieben. Das in Mailand notierte Papier legte um bis zu 3,9 Prozent zu und markierte mit 6,57 Euro ein Vierwochenhoch. Die US-Verkaufszahlen von Stellantis im ersten Quartal seien eine Best\u00e4tigung f\u00fcr die zunehmende Dynamik, sagten die Analysten von Intesa Sanpaolo. Die Sch\u00e4tzungen f\u00fcr die Neuzulassungen auf dem italienischen Markt seien allerdings nur unter Einbeziehung der chinesischen Marke Leapmotor \u00fcbertroffen worden. In Frankreich bleibe der Autobauer schwach. Der Broker Equita erwartet f\u00fcr das zweite Quartal eine weitere Erholung der Absatzzahlen, insbesondere in den USA.<\/p>\n<p>14:11 UhrAngst vor Kerosinknappheit l\u00e4sst Airline-Aktien abschmieren<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Aktien von Fluggesellschaften <\/b>geraten angesichts der zunehmenden Angst vor einem l\u00e4ngeren Iran-Krieg unter Druck. Der europ\u00e4ische Branchenindex<b class=\"bold\"> Stoxx Travel and Leisure <\/b>verliert 1,2 Prozent. Die Papiere von <b class=\"bold\">Ryanair <\/b>und der British-Airways-Mutter <b class=\"bold\">IAG <\/b>geben rund 1,7 Prozent nach. <b class=\"bold\">Air France-KLM<\/b> und <b class=\"bold\">Finnair <\/b>verbilligen sich um rund 3,5 Prozent, <b class=\"bold\">Lufthansa<\/b> und <b class=\"bold\">Wizz Air<\/b> verlieren 4,7 beziehungsweise vier Prozent. Ryanair-Chef Michael O&#8217;Leary hatte vor St\u00f6rungen in der Kerosin-Lieferkette ab Juni gewarnt, sollte der Nahost-Konflikt nicht im n\u00e4chsten Monat enden. Dies k\u00f6nne die Fluggesellschaften zwingen, Fl\u00fcge in der Sommersaison zu streichen. Dem Weltluftfahrtverband IATA zufolge stammen etwa 25 bis 30 Prozent des europ\u00e4ischen Kerosinbedarfs aus dem Persischen Golf. In den USA rutschen die Aktien von <b class=\"bold\">United Airlines, Delta Air Lines<\/b> und <b class=\"bold\">American Airlines<\/b> vorb\u00f6rslich zwischen drei und vier Prozent ab.<\/p>\n<p>13:58 UhrDax plumpst unter Abw\u00e4rtstrend runter<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>baut die Verluste aus und liegt nun 2,5 Prozent auf 22.704 Punkte hinten. Damit ist der Index unter den Abw\u00e4rtstrend bei 22.800 Punkten gefallen. Sollte sich der Ausbruch best\u00e4tigen, w\u00fcrde sich das Chartbild laut Techniker Marcel Mu\u00dfler deutlich verschlechtern. Im Anschluss d\u00fcrfte der Aufw\u00e4rtstrend bei 22.430 rasch getestet werden. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50 <\/b>verliert 2,3 Prozent auf 5603 Stellen.<\/p>\n<p>13:34 UhrNovo Nordisk vor hartem Duell mit Eli Lilly<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Novo-Nordisk<\/b>-Papiere geben nach. Hier d\u00fcrfte nach Aussage eines Marktteilnehmers die Nachricht belasten, dass die einmal t\u00e4glich einzunehmende <b class=\"bold\">Pille zur Gewichtsreduktion von Eli Lilly<\/b> die Zulassung der US-Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA erhalten hat. Damit sei der Weg frei f\u00fcr einen Zweikampf mit dem Rivalen Novo Nordisk, der seit Anfang dieses Jahres eine Pillen-Version seines Mittels <b class=\"bold\">Wegovy <\/b>vertreibt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Es wird ein harter Kampf um die Marktf\u00fchrerschaft bei GLP-1-Pillen zwischen Novo und Lilly werden&#8220;, erwartet David Risinger, Analyst bei Leerink Partners. Der Bereich Adipositas bleibe das am schnellsten wachsende Segment im Pharma-Sektor. Analysten setzen auf Eli Lilly und rechnen damit, dass deren Pille bis zum Jahr 2030 einen weltweiten Umsatz von etwa 21 Milliarden US-Dollar generieren wird. Im Vergleich dazu werden der Wegovy-Pille laut dem pharmazeutischen Marktforschungsunternehmen Evaluate Erl\u00f6se von nur 4 Milliarden US-Dollar zugetraut.<\/p>\n<p>13:04 UhrIran-Krieg treibt Schweizer Inflation auf Jahreshoch<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"283528900\"\/>(Foto: picture alliance \/ Geisler-Fotopress)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die<b class=\"bold\"> Inflation in der Schweiz<\/b> ist im M\u00e4rz auf den h\u00f6chsten Stand seit einem Jahr gestiegen. Angetrieben wurde die Teuerung durch h\u00f6here Treibstoffkosten infolge des Iran-Kriegs, wie aus Daten des Bundesamts f\u00fcr Statistik (BFS) in Bern hervorgeht. Die Verbraucherpreise stiegen gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozent. Das ist der h\u00f6chste Wert seit M\u00e4rz 2025, liegt jedoch unter den Erwartungen von \u00d6konomen, die ein Plus von 0,5 Prozent prognostiziert hatten. Im Februar hatte die Teuerungsrate noch bei 0,1 Prozent gelegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ma\u00dfgeblich f\u00fcr den j\u00fcngsten Anstieg waren <b class=\"bold\">Erd\u00f6lprodukte<\/b>, die sich binnen Jahresfrist um 5,3 Prozent verteuerten. Zudem zogen die <b class=\"bold\">Preise f\u00fcr Flugtickets und Pauschalreisen<\/b> an, wie die Statistiker weiter mitteilten. G\u00fcnstiger wurden f\u00fcr Verbraucher hingegen \u00dcbernachtungen in der Hotellerie und Parahotellerie ebenso wie Automieten und Carsharing. Trotz des Anstiegs blieb die Teuerung in der Schweiz deutlich unter den Werten in der Eurozone, f\u00fcr die Volkswirte im M\u00e4rz mit einer Rate von 2,5 Prozent rechnen.<\/p>\n<p>12:38 UhrNeues vom Geldmarkt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die S\u00e4tze am <b class=\"bold\">europ\u00e4ischen Geldmarkt<\/b> zeigen sich kaum ver\u00e4ndert. Damit zeigt sich der Markt unbeeindruckt von der Rede von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. An den M\u00e4rkten gehen die Meinungen auseinander, ob die EZB im April die Leitzinsen erh\u00f6hen wird. Die bisherige Kommunikation der Notenbank spricht eher gegen einen Zinsschritt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"imago194804631\"\/>(Foto: IMAGO\/Zoonar)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Tagesgeld:<\/b> 1,87 &#8211; 2,07 (1,87 &#8211; 2,07), <b class=\"bold\">Wochengeld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,15 (1,90 &#8211; 2,15), <b class=\"bold\">1-Monats-Geld:<\/b> 1,90 &#8211; 2,20 (2,00 &#8211; 2,20), <b class=\"bold\">3-Monats-Geld:<\/b> 2,03 &#8211; 2,33 (2,05 &#8211; 2,25), <b class=\"bold\">6-Monats-Geld:<\/b> 2,22 &#8211; 2,32 (2,37 &#8211; 2,52), <b class=\"bold\">12-Monats-Geld:<\/b> 2,65 &#8211; 2,84 (2,68 &#8211; 2,98), <b class=\"bold\">Euribors:<\/b> 01.04. 31.03. <b class=\"bold\">3 Monate:<\/b> 2,0750 2,0790, <b class=\"bold\">6 Monate: <\/b>2,4880 2,4750, <b class=\"bold\">12 Monate<\/b>: 2,8450 2,8700<\/p>\n<p>12:15 Uhr\u00d6konom \u00fcber &#8222;Dummheit der USA&#8220;: &#8222;Relativ zu Putin-Schock sind das kleine Sch\u00e4den&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Donald Trumps Rede beendet die Verunsicherung der weltweiten M\u00e4rkte nicht, erkl\u00e4rt \u00d6konom Holger Schmieding. Es bleibe aber die Hoffnung, dass &#8222;in zwei, drei Wochen das Schlimmste vorbei ist&#8220;. Auch die aktuelle &#8222;Dummheit der USA&#8220; \u00e4ndere indes nichts daran, dass China seinen Zenit \u00fcberschritten habe.<\/p>\n<p>11:55 UhrDax tiefrot &#8211; \u00d6lpreise schnellen wieder hoch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Update von der Frankfurter B\u00f6rse: Der <b class=\"bold\">Dax <\/b>hat sich bislang auf dem R\u00fcckzug befunden. Der deutsche Leitindex fiel am Mittag um 1,7 Prozent auf 22.903 Punkte. Der <b class=\"bold\">EuroStoxx50<\/b> verlor 1,8 Prozent auf 5630 Stellen. Der <b class=\"bold\">Euro <\/b>lag 0,5 Prozent leichter bei 1,1526 US-Dollar. Die Preise f\u00fcr die \u00d6lsorten <b class=\"bold\">Brent <\/b>und <b class=\"bold\">WTI <\/b>schnellten um je rund neun Prozent auf rund 109 beziehungsweise rund 108 Dollar hoch.<\/p>\n<\/p>\n<p>11:31 UhrFinanzinvestor-Aktie st\u00fcrzt wegen Kapitalerh\u00f6hung ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Kapitalerh\u00f6hung hat die Aktien von <b class=\"bold\">Mutares <\/b>einbrechen lassen. Die Titel des Finanzinvestors rutschen um rund zehn Prozent auf 25,45 Euro ab und sind damit Schlusslicht im SDax. Mutares will bis zu <b class=\"bold\">4,27 Millionen neue Aktien ausgeben<\/b> und damit brutto bis zu 105 Millionen Euro einnehmen. Das Geld soll in die Expansion in den USA und Europa sowie in die St\u00e4rkung der Bilanz flie\u00dfen. Ein H\u00e4ndler bezeichnete die geplante Aufstockung des Grundkapitals um ein F\u00fcnftel als \u00fcberraschend. Kurz nach Handelsbeginn teilte Mutares mit, dass eine erste Tranche bereits bei Investoren platziert worden sei. Die Vorabplatzierung im Volumen von 26,4 Millionen Euro sei fast dreifach \u00fcberzeichnet gewesen und auf starkes internationales Interesse gesto\u00dfen. Der Ausgabepreis f\u00fcr die neuen Aktien liegt bei 24,50 Euro.<\/p>\n<p>11:15 UhrDieselpreis in Deutschland so hoch wie nie<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dieselpreis <\/b>ist in <b class=\"bold\">Deutschland <\/b>so hoch wie nie zuvor. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt kostete ein Liter am Mittwoch 2,327 Euro und \u00fcbertraf damit den alten Rekord aus dem M\u00e4rz 2022 um 0,6 Cent, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Die Zahl ist nicht inflationsbereinigt.<\/p>\n<p>11:00 UhrAir France-KLM steigt in Bieterrennen um portugiesische TAP ein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Fluggesellschaft <b class=\"bold\">Air France-KLM<\/b> hat ein unverbindliches <b class=\"bold\">Angebot f\u00fcr eine Minderheitsbeteiligung<\/b> an der portugiesischen <b class=\"bold\">TAP Air Portugal<\/b> abgegeben. Konzernchef Benjamin Smith erkl\u00e4rte dazu, man wolle den Betrieb in Lissabon st\u00e4rken und die Anbindung in anderen St\u00e4dten des Landes ausbauen. Air France-KLM ist damit die erste von drei gro\u00dfen europ\u00e4ischen Airline-Gruppen, die offiziell ein Gebot abgibt. Auch die British-Airways-Mutter IAG und die deutsche Lufthansa haben Interesse an einer Beteiligung gezeigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Portugal will die in der Corona-Krise 2020 verstaatlichte Fluggesellschaft wieder teilprivatisieren. Die Regierung in Lissabon hatte im Juli angek\u00fcndigt, einen Anteil von 44,9 Prozent verkaufen zu wollen. Analysten zufolge wird der Anteil mit 700 Millionen Euro bewertet.\u00a0<\/p>\n<p>10:34 UhrEurop\u00e4ischer Aktienmarkt ist ein einziges rotes Meer<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">europ\u00e4ischen Aktien<\/b> geben zur Er\u00f6ffnung nach, nachdem die Rede von Pr\u00e4sident Trump die Hoffnungen der Anleger auf eine rasche Deeskalation des Krieges im Nahen Osten entt\u00e4uscht hat.<b class=\"bold\"> Banken- und Industriewerte<\/b> geben nach, w\u00e4hrend der europaweite<b class=\"bold\"> Stoxx 600<\/b> um 1,2 Prozent f\u00e4llt und damit die Gewinne der letzten Sitzung gr\u00f6\u00dftenteils wieder zunichte macht. In <b class=\"bold\">Paris <\/b>ziehen Verluste bei Luxusg\u00fcter- und Industriewerten den <b class=\"bold\">CAC 40<\/b> um 1,25 Prozent nach unten. Der <b class=\"bold\">italienische FTSE MIB<\/b> und der <b class=\"bold\">spanische IBEX 35<\/b> geben um 1,2 Prozent beziehungsweise 1,3 Prozent nach. Gewinne der gro\u00dfen \u00d6lkonzerne in <b class=\"bold\">London <\/b>federn die Verluste des <b class=\"bold\">FTSE 100<\/b> ab, der um 0,7 Prozent nachgibt.<\/p>\n<p>10:16 UhrWarum Anleger jetzt auf stabile Dividenden hoffen k\u00f6nnen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Grund zur Freude f\u00fcr Aktion\u00e4re! Trotz schwankender Kurse und wirtschaftlicher Unsicherheit bleiben die Dividenden hoch. Viele Unternehmen sch\u00fctten weiterhin einen gro\u00dfen Teil ihrer Gewinne aus &#8211; vor allem Versicherer und Banken f\u00fchren die Rangliste an. Die Automobilbranche hingegen spielt diesmal kaum eine Rolle. Wer die gr\u00f6\u00dften Dividendenk\u00f6nige sind, dar\u00fcber hat Nancy Lanzend\u00f6rfer mit Volker Meinel von BNP Paribas gesprochen.<\/p>\n<p>10:02 UhrETFs f\u00fcr Einsteiger &#8211; kompakt und einfach erkl\u00e4rt<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"ETFs verstehen 1\"\/><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele Anleger interessieren sich f\u00fcr ETFs als Baustein der langfristigen Geldanlage. Doch Begriffe wie Index, MSCI World oder thesaurierend wirken auf Einsteiger oft kompliziert. Unser kostenloses E-Paper &#8222;ETFs verstehen in 10 Minuten&#8220; erkl\u00e4rt die wichtigsten Grundlagen einfach und verst\u00e4ndlich \u2013 von der Funktionsweise von ETFs bis zu den ersten Schritten beim Einstieg. 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Die h\u00f6heren Energiepreise sch\u00fcren Inflationssorgen und belasten besonders die asiatischen Volkswirtschaften.<\/p>\n<p>09:34 UhrGoldpreis f\u00e4llt\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jede Hoffnung auf klare Leitlinien f\u00fcr ein Ende des Konflikts im Iran sei nach der Rede von Trump zunichte gemacht worden, kommentiert Daniel Hynes, leitender Rohstoffstratege bei ANZ. &#8222;Das hat der Risikobereitschaft einen Schlag versetzt.&#8220; Der <b class=\"bold\">Goldpreis<\/b> f\u00e4llt angesichts der risikoaversen Stimmung, da die Anleger bef\u00fcrchten, dass h\u00f6here \u00d6lpreise die Inflation anheizen werden, was zu weniger Zinssenkungen und sogar zu m\u00f6glichen Anhebungen f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00a0&#8222;Obwohl der Goldpreis wahrscheinlich von der Risikobereitschaft des Marktes abh\u00e4ngig bleiben wird, verschiebt sich der Fokus meines Erachtens allm\u00e4hlich von den geldpolitischen Ergebnissen hin zu den k\u00fcnftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen&#8220;, so Hynes. Das d\u00fcrfte den Goldpreis letztlich st\u00fctzen, sagt er. Der Spotpreis f\u00fcr Gold gibt um 1,7 Prozent auf 4677,48 US-Dollar je Feinunze nach.<\/p>\n<p>09:15 Uhr&#8220;Volles Kommando zur\u00fcck&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die positive Stimmung am deutschen Aktienmarkt, die dem Dax ein Plus von knapp 3,5 Prozent binnen drei Handelstagen beschert hat, ist verflogen. Zum Start ins heutige Gesch\u00e4ft, es ist der letzte Handelstag vor dem Oster-Wochenende, notiert der deutsche B\u00f6rsenleitindex im Bereich von 22.920 Punkten, nachdem er zur Wochenmitte noch bei 23.299 Z\u00e4hlern geschlossen hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Gestern wurden die M\u00e4rkte nach oben gekauft&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondent Frank Meyer. &#8222;Heute hei\u00dft es wieder: Volles Kommando zur\u00fcck&#8220;, sagt er und verweist auf Aussagen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zum Iran-Krieg, die die Hoffnungen auf eine schnelle und umfassende L\u00f6sung ged\u00e4mpft h\u00e4tten. <\/p>\n<p>08:57 UhrTrump zerst\u00f6rt Anlegerhoffnungen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump bestimmt weiter die Schlagzeilen und das Marktgeschehen an den asiatischen B\u00f6rsen. Denn die drehen nach anf\u00e4nglichen Aufschl\u00e4gen zum Teil deutlich ins Minus in Reaktion auf die Trump-Rede zum Iran-Krieg. Der US-Pr\u00e4sident machte Hoffnungen \u00fcber ein rasches Ende des Nahostkrieges zunichte. Trump wiederholte, dass der Krieg gegen Iran kurz vor dem Ende stehe und nannte erneut ein Zeitfenster von zwei bis drei Wochen. Zugleich drohte er aber auch, er werde wenn n\u00f6tig den Iran in die &#8222;Steinzeit&#8220; bef\u00f6rdern. Marktakteure zeigen sich entt\u00e4uscht. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jede Hoffnung auf klare Leitlinien f\u00fcr ein Ende des Konflikts im Iran sei nach der Rede von Trump zunichte gemacht worden, meint ANZ-Rohstoffstratege Daniel Hynes. &#8222;Das hat der Risikobereitschaft einen Schlag versetzt&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der japanische <b class=\"bold\">Nikkei<\/b> gibt seine anf\u00e4nglichen Gewinne ab und dreht 2,4 Prozent auf 52.460 Punkte ins Minus. Noch deutlicher vollzieht sich der Dreh ins Minus in S\u00fcdkorea. Der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> gibt nach Aufschl\u00e4gen von 1,3 Prozent zur Er\u00f6ffnung nun 4,1 Prozent ab. Der s\u00fcdkoreanische Leitindex hatte am Vortag mit einem Aufschlag von 8,4 Prozent besonders euphorisch auf Hoffnungen auf ein Kriegsende reagiert. Folglich gelte es nun einiges auszupreisen, hei\u00dft es im Handel. Der <b class=\"bold\">HSI<\/b> in Hongkong verliert 1,1 Prozent und der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> 0,5 Prozent. Auch der australische S<b class=\"bold\">&amp;P\/ASX-200<\/b> hat seine fr\u00fchen Gewinne wieder abgegeben und b\u00fc\u00dft nun 1,1 Prozent ein. <\/p>\n<p>08:39 UhrDax-Schw\u00e4che meldet sich eindrucksvoll zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mit deutlichen Abgaben werden die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte zur Er\u00f6ffnung erwartet. Taktgeber sind weiterhin Aussagen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die das Ma\u00df der aktuellen Risikobereitschaft der Anleger vorgeben. Er signalisierte in seiner mit Spannung erwarteten Rede weitere Milit\u00e4rschl\u00e4ge gegen den Iran, was Sorgen \u00fcber Versorgungsunterbrechungen im Nahen Osten neu entfachte und den Appetit auf Risikoanlagen d\u00e4mpft. Damit drehen sich die Bewegungen vom Vortag wieder um, Aktien und Anleihen verlieren deutlich w\u00e4hrend \u00d6l stark zulegt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So wird der <b class=\"bold\">Dax<\/b> am Morgen bei 22.850 Punkten nach einem Vortagesschluss bei 23.275 Punkten erwartet. Brent wird gut 6 Prozent h\u00f6her bei 107,36 Dollar je Barrel gehandelt. Vor dem langen Osterwochenende und dem Schlagzeilenrisiko vor Augen k\u00f6nnten Anleger nochmals das Risiko herunterfahren, also Risikoassets wie Aktien verkaufen.<\/p>\n<p>08:22 UhrStimmung in Chemiebranche bricht ein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Stimmung in der von steigenden Energiepreisen und drohenden Lieferengp\u00e4ssen infolge des Iran-Kriegs besonders stark betroffenen <b class=\"bold\">deutschen Chemieindustrie<\/b> hat sich im M\u00e4rz deutlich eingetr\u00fcbt. Das Barometer f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsklima fiel auf minus 25,0 Punkte, von minus 16,7 Z\u00e4hlern im Februar, wie das IFO-Institut mitteilte. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Gesch\u00e4ftslage mit minus 31,9 Punkten erheblich schlechter als im Vormonat mit minus 21,2 Punkten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00a0Auch die Erwartungen f\u00fcr die kommenden Monate tr\u00fcbten sich deutlich ein: Dieser Indikator sank von minus 12,1 auf minus 17,9 Punkte. &#8222;Die Folgen der Kriegshandlungen im Nahen Osten treffen die ohnehin angeschlagene Chemiebranche mit voller Wucht&#8220;, sagte IFO-Branchenexpertin Anna Wolf.<\/p>\n<p>08:03 UhrUniper setzt auf Entspannung bei Gaspreisen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Chef des Versorgers <b class=\"bold\">Uniper<\/b>, Michael Lewis, geht bei einem baldigen Ende des Iran-Kriegs von einer <b class=\"bold\">Entspannung bei den Gaspreisen<\/b> aus. &#8222;Wir hoffen, dass der Konflikt so schnell wie m\u00f6glich beigelegt werden kann&#8220;, sagte der Manager der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Jenseits der humanit\u00e4ren Katastrophe sehen wir Gaspreise im Gro\u00dfhandel, die sich seit Beginn des Iran-Kriegs auf 50 bis 60 Euro je Megawatt verdoppelt haben&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Der Markt gehe indes davon aus, dass die USA und der Iran sich absehbar einigen w\u00fcrden. &#8222;F\u00fcr 2027 und 2028 sehen wir noch niedrigere Gaspreise als heute&#8220;, sagte er. In Europa gebe es aktuell ein Preisproblem, aber derzeit noch kein Mengenproblem. &#8222;Deutschland und auch Uniper haben sich beim Gasbezug viel breiter aufgestellt&#8220;, unterstrich er.<\/p>\n<p>07:46 UhrHohe Spritpreise: Umweltverband fordert &#8222;Mobilit\u00e4tsgeld&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Umweltverband BUND spricht sich angesichts der hohen Spritpreise f\u00fcr ein &#8222;<b class=\"bold\">Mobilit\u00e4tsgeld<\/b>&#8220; aus. Dieses solle die bestehende Regelung zur Pendlerpauschale abl\u00f6sen. Der BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg sagte: &#8222;Auch wenn die Kosten f\u00fcr Diesel und Benzin in n\u00e4chster Zeit wieder sinken sollten, werden sie doch perspektivisch grunds\u00e4tzlich eher steigen. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Impulse f\u00fcr eine sozial- und umweltvertr\u00e4gliche Mobilit\u00e4t zu setzen.&#8220; Die Umwandlung der aktuellen Regelung der Entfernungspauschale in ein einkommensunabh\u00e4ngiges Mobilit\u00e4tsgeld w\u00e4re ein guter Schritt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von der Pendlerpauschale in ihrer jetzigen Form profitierten in erster Linie Personen mit hohem Einkommen und weiten Pendelwegen, die sie mit dem Auto zur\u00fccklegen. Menschen mit niedrigem Einkommen, die den Eingangsteuersatz zahlten, w\u00fcrden durch die Regelung meist \u00fcberhaupt nicht entlastet. Mit der Einf\u00fchrung eines Mobilit\u00e4tsgeldes w\u00fcrde diese Ungerechtigkeit behoben. Es k\u00f6nnte ein fester Betrag pro Pendel-Kilometer mit der Steuer verrechnet oder direkt ausgezahlt werden, unabh\u00e4ngig sowohl vom Einkommen als auch von den benutzten Verkehrsmitteln.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) hatte vorgeschlagen, k\u00fcnftig jedem Pendler sofort und unabh\u00e4ngig von der H\u00f6he des Einkommens einheitlich ein Mobilit\u00e4tsgeld von 17 Cent je Kilometer auszuzahlen beziehungsweise beim monatlichen Lohnsteuerabzug zu verrechnen.<\/p>\n<p>07:28 UhrBank-Markazi-Streit: Deutsche B\u00f6rse pr\u00fcft Berufung\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">Deutsche-B\u00f6rse<\/b>-Tochter Clearstream hat in dem schwelenden Streit um Gelder, die der iranischen Zentralbank zugerechnet werden, vor Gericht eine Niederlage erlitten. Clearstream habe davon Kenntnis erlangt, dass ein US-Gericht eine Entscheidung zugunsten der Vollstreckungsgl\u00e4ubiger des Iran erlassen habe, teilte die B\u00f6rse mit. Diese Gl\u00e4ubiger h\u00e4tten auf die Herausgabe von mindestens rund 1,7 Milliarden Dollar geklagt, die der iranischen Zentralbank (Bank Markazi) zugerechnet und von Clearstream in Luxemburg auf einem Kundenkonto verwahrt w\u00fcrden. Clearstream pr\u00fcfe, ob sie Berufung gegen die Entscheidung einlege.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ebenso verlange die Bank Markazi bereits seit 2018 ihrerseits als Teil einer in Luxemburg unter anderem gegen Clearstream eingereichten Klage die Herausgabe umfangreicher Verm\u00f6genswerte einschlie\u00dflich des oben genannten Betrages in H\u00f6he von etwa 1,7 Milliarden Dollar, hie\u00df es weiter. Die Klage werde derzeit noch in der ersten Instanz verhandelt. Clearstream gehe nach rechtlicher Beratung weiterhin davon aus, dass die Klage in Luxemburg unbegr\u00fcndet sei.<\/p>\n<p>07:08 UhrTrumps Zollversprechen gehen nicht auf<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor einem Jahr gab US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine <b class=\"bold\">gro\u00dfe Zolloffensive<\/b> bekannt &#8211; doch aus Sicht der US-Expertin Laura von Daniels geht das Kalk\u00fcl hinter den Ma\u00dfnahmen nicht auf. &#8222;Bei den Konsumenten und den meisten Unternehmen in den USA sorgen die Z\u00f6lle f\u00fcr h\u00f6here Kosten&#8220;, teilte die Polit\u00f6konomin der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) mit. &#8222;Zusammen mit den durch den Iran-Krieg drastisch steigenden Energiepreisen heizen auch die Z\u00f6lle die Inflation erneut an.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Von Trumps Versprechen, die Lebenshaltungskosten zu reduzieren, bleibe kaum etwas \u00fcbrig. Ein weiteres nicht eingehaltenes Versprechen seien hohe Mehreinnahmen aus Z\u00f6llen, um die Haushaltslage in den USA zu verbessern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Trump hat durch seine Steuerreform das Haushaltsdefizit vergr\u00f6\u00dfert. Nun drohen au\u00dferdem der Iran-Krieg und weitere Milit\u00e4rma\u00dfnahmen noch weitere L\u00f6cher in den Staatshaushalt zu rei\u00dfen&#8220;, betonte von Daniels. Der Hauptschaden f\u00fcr die US-Wirtschaft entstehe jedoch durch die Unsicherheit, die Trumps Politik unter Marktteilnehmern schafft. &#8222;All diese Probleme hat Trump &#8211; ohne Not &#8211; selbst geschaffen.&#8220;<\/p>\n<p>06:49 UhrTrump verunsichert die Anleger<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Unsicherheit \u00fcber das Ende des Iran-Kriegs belastet die asiatischen B\u00f6rsen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat zwar ein baldiges Erreichen der strategischen Ziele angek\u00fcndigt, gleichzeitig aber &#8222;extrem harte&#8220; Angriffe in den kommenden zwei bis drei Wochen in Aussicht gestellt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Anleger konzentrieren sich auf die Frage, wann die Stra\u00dfe von Hormus wieder ge\u00f6ffnet wird. Durch die wichtige Schifffahrtsroute flie\u00dft ein F\u00fcnftel des weltweiten \u00d6l- und Fl\u00fcssiggas-Transports. Der Iran nutzt die Meerenge als Druckmittel und greift weiter Golfstaaten an, in denen teilweise US-St\u00fctzpunkte liegen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die japanische B\u00f6rse reagiert schwach: Der Nikkei-Index gibt 1,9 Prozent auf 52.731,94 Punkte nach. In Shanghai verliert der Composite 0,4 Prozent auf 3933,47 Stellen.<\/p>\n<p>06:34 UhrDollar profitiert von Verunsicherung<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt profitiert der <b class=\"bold\">Dollar<\/b> von der Verunsicherung. Zur japanischen W\u00e4hrung gewinnt er 0,4 Prozent auf 159,45 Yen und legt 0,2 Prozent auf 6,8842 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung notiert er 0,4 Prozent h\u00f6her bei 0,7971 Franken. Der <b class=\"bold\">Euro<\/b> f\u00e4llt 0,4 Prozent auf 1,1546 Dollar.<\/p>\n<p>06:18 Uhr&#8220;Wir fliegen f\u00fcr die ganze Menschheit&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA haben erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder <b class=\"bold\">Menschen zum Mond<\/b> geschickt. Die 98 Meter hohe Rakete Space Launch System (SLS) hob am Mittwoch um 18.35 Uhr Ortszeit (0.35 Uhr MESZ heute) mit vier Astronauten an Bord vom Kennedy Space Center in Florida ab. Die Nasa-Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover und Christina Koch sowie der Kanadier Jeremy Hansen sollen in der Raumkapsel Orion zun\u00e4chst die Erde umrunden, bevor sie zu ihrer zehnt\u00e4gigen Reise zum Mond aufbrechen. &#8222;Das ist Jeremy, wir fliegen f\u00fcr die ganze Menschheit&#8220;, sagte Hansen kurz vor dem Start aus der Orion-Kapsel. Sie werden den Mond zwar nicht betreten, sich jedoch bei der Mission &#8222;Artemis 2&#8220; bis zu 406.000 Kilometer von der Erde entfernen &#8211; weiter als je ein Mensch zuvor. Den bisherigen Rekord h\u00e4lt mit etwa 400.000 Kilometern die Mannschaft der &#8222;Apollo 13&#8220;, die 1970 nach der Explosion eines Sauerstofftanks nicht wie geplant auf dem Mond landen konnte.<\/p>\n<p>06:00 UhrZwei Termine k\u00f6nnen den Dax st\u00fcrzen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> steuert mit gro\u00dfen Schritten auf eine positive Wochenbilanz zu. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex schloss zur Wochenmitte mit 23.299 Punkten und steht damit bislang bei einem Wochengewinn von fast 3,5 Prozent. Eine sich wom\u00f6glich abzeichnende L\u00f6sung im seit vier Wochen andauernden Irak-Krieg sorgte f\u00fcr Hoffnung auf Anlegerseite, auch wenn die ganze Gemengelage rund um die Blockade der Stra\u00dfe von Hormus weiterhin volatil und un\u00fcbersichtlich bleibt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und heute? US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich in einer Rede an die Nation zum Krieg gegen den Iran \u00e4u\u00dfern. Vorab sagte er der Nachrichtenagentur Reuters, die USA w\u00fcrden den Krieg recht schnell beenden, behielten sich aber bei Bedarf punktuelle Angriffe vor. Zudem wolle er in der Ansprache erkl\u00e4ren, dass er einen R\u00fcckzug der USA aus der Nato erw\u00e4ge. Die britische Au\u00dfenministerin Yvette Cooper plant ein virtuelles Treffen mit Vertretern aus 35 L\u00e4ndern, darunter Deutschland und Frankreich, um \u00fcber Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Zeit nach einem Ende der K\u00e4mpfe zu beraten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Unternehmensseitig legt der US-Elektroautobauer <b class=\"bold\">Tesla<\/b> seine Absatzzahlen f\u00fcr M\u00e4rz vor. Experten rechnen mit einem weiteren schwachen Quartal: Von Januar bis M\u00e4rz d\u00fcrfte der Absatz verglichen mit dem Vormonat um 11,8 Prozent zur\u00fcckgegangen sein, sagen Analysten voraus. Dabei spielt zum einen das Auslaufen einiger Elektroauto-F\u00f6rderprogramme in China eine Rolle, was auf dem weltweit gr\u00f6\u00dften Automarkt zu Jahresbeginn f\u00fcr Schockwellen gesorgt hatte. Dazu kommt die Verbrenner-freundliche Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. In Europa sind dagegen Anzeichen f\u00fcr eine Erholung zu erkennen, in vielen M\u00e4rkten legte der Absatz deutlich zu. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"16:13 UhrBitcoin verkraftet Trump-Rede nur schlecht Der Bitcoin-Kurs f\u00e4llt angesichts einer erneuten Risikoaversion, nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump weitere&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":915930,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-915929","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116335541614563025","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/915929","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=915929"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/915929\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/915930"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=915929"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=915929"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=915929"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}