{"id":916044,"date":"2026-04-02T15:22:19","date_gmt":"2026-04-02T15:22:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/916044\/"},"modified":"2026-04-02T15:22:19","modified_gmt":"2026-04-02T15:22:19","slug":"nach-wolf-angriff-wir-arbeiten-intensiv-an-einer-loesung-fuer-die-zukunft-des-tieres","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/916044\/","title":{"rendered":"Nach Wolf-Angriff: \u201eWir arbeiten intensiv an einer L\u00f6sung f\u00fcr die Zukunft des Tieres\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wie lange der Wolf, der in Hamburg-Altona eine Frau angegriffen und verletzt hatte, an seinem derzeitigen Aufenthaltsort bleiben wird, ist noch unklar. Die Umweltbeh\u00f6rde \u00e4u\u00dfert sich zum Stand der \u00dcberlegungen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Drei Tage nach dem Wolfsangriff auf eine Frau in Hamburg-Altona ist weiter unklar, was mit dem eingefangenen Wildtier geschehen soll. Die Gespr\u00e4che zum weiteren Verbleib seien noch nicht abgeschlossen, teilte ein Sprecher der Hamburger Umweltbeh\u00f6rde mit. Der Wolf befindet sich nach Angaben der Beh\u00f6rde in einer Wildtierauffangstation bei Sachsenhagen im nieders\u00e4chsischen Landkreis Schaumburg. Das Raubtier war demnach am Montagabend in eine kleine Einkaufspassage im Zentrum Altonas gelaufen und hatte dort eine etwa 60 Jahre alte Frau verletzt. <\/p>\n<p>Nach dem Vorfall war der Wolf mehrere Kilometer durch die Hamburger Innenstadt gerannt und in die Binnenalster gesprungen. Die Polizei fing ihn nahe dem Anleger am Jungfernstieg mit einer Schlinge ein. Nach einer vor\u00fcbergehenden Unterbringung im Wildgehege Kl\u00f6vensteen im Westen Hamburgs wurde er nach Sachsenhagen gebracht. <\/p>\n<p>\u201eDie Unterbringung in der Auffangstation ist vorl\u00e4ufig. Wir arbeiten intensiv an einer L\u00f6sung f\u00fcr die Zukunft des Tieres\u201c, erkl\u00e4rte der Sprecher der Umweltbeh\u00f6rde weiter. Wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist, blieb unklar. Es hie\u00df lediglich: \u201eZu zeitlichen Einzelheiten k\u00f6nnen wir keine Auskunft geben.\u201c<\/p>\n<p>M\u00e4nnliches Jungtier verirrte sich in Einkaufspassage<\/p>\n<p>Der Wolf war bereits am vergangenen Wochenende im Westen der Stadt gesichtet worden. Am Montag sei er vermutlich durch einen \u00e4u\u00dferen Reiz, etwa ein Auto oder ein anderes Tier, in eine Stresssituation geraten und losgerannt, hatte der Sprecher am Mittwoch erkl\u00e4rt. In einer Gesch\u00e4ftsstra\u00dfe im Zentrum Altonas habe er sich dann in eine kleine, wenige Meter breite Einkaufspassage mit mehreren Gesch\u00e4ften verirrt. <\/p>\n<p>In der Passage wurde dann die Frau verletzt, die um die 60 Jahre alt sein soll ist. Natursch\u00fctzer bezweifelten, dass der Wolf die Frau angegriffen und gebissen habe. Dazu erkl\u00e4rte die Umweltbeh\u00f6rde: \u201eStand jetzt gehen wir nach dem Polizeibericht und Zeugenaussagen von einem Biss aus. Die Frau hat eine Verletzung im Gesicht, die einen Biss nahelegt.\u201c Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Gr\u00fcne) hatte am Dienstag gesagt, die Frau sei im Universit\u00e4tsklinikum Eppendorf ambulant behandelt worden. <\/p>\n<p>Bei dem Wolf handele es sich um ein m\u00e4nnliches Jungtier. Aus welchem Rudel der R\u00fcde stamme, sei unklar, erkl\u00e4rte der Beh\u00f6rdensprecher. Die Ergebnisse diverse Testungen liegen demnach noch nicht vor. Mit den Untersuchungen sei das Zentrum f\u00fcr Wildtiergenetik des Senckenberg Forschungsinstitut in Gelnhausen (bei Frankfurt am Main) befasst.<\/p>\n<p>lno\/jlau<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wie lange der Wolf, der in Hamburg-Altona eine Frau angegriffen und verletzt hatte, an seinem derzeitigen Aufenthaltsort bleiben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":916045,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[2724,29,18786,30,692,1570,8923,165908,45,14446],"class_list":["post-916044","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-altona","tag-deutschland","tag-fegebank","tag-germany","tag-hamburg","tag-katharina","tag-lauterbach-joern","tag-nagetiere","tag-texttospeech","tag-woelfe"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116335800961560524","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/916044","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=916044"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/916044\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/916045"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=916044"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=916044"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=916044"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}